Die Verkommenheit der öffentlich-rechtlichen Medien
Die Verkommenheit der öffentlich-rechtlichen Medien
Reform-Manifest frustrierter ÖRR-Mitarbeiter:
Die Zustände beim Staatsfunk sind noch viel schlimmer als befürchtet
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Verkommenheit der öffentlich-rechtlichen Medien
Reform-Manifest frustrierter ÖRR-Mitarbeiter:
Die Zustände beim Staatsfunk sind noch viel schlimmer als befürchtet
Wer bei den Leitmedien anheuert, muss konform sein.
Zuckerbrot für Konformisten, Peitsche für Abweichler:
Wie die Politik ihre Journalisten erzieht
Der WDR missachtet die Grundsätze des Journalismus
Aus Kritikern mach Nazis:
Die "öffentlich-rechtlichen" Verschwörungsmythen des WDR
Von Susan Bonath | RT DE
Einseitigkeit und Regierungs-Propaganda der ÖRR
Langjährige Redakteure wenden sich an Kollegen und Öffentlichkeit
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist ein Sumpf
Aufruf gegen Sexualisierung u. Umerziehung der Kinder durch ARD, ZDF & Co.
Vorbemerkung von Herbert Ludwig | FASSADENKRATZER:
Stellungnahme zum Entwurf des neuen Medienstaatsvertrags
– Intermediäre
von Maren Müller