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Der „Volksverpetzer“ als Volksverhetzer
– und Volksverdummer
So dreist manipuliert der „Volksverhetzer“
Migranten sind weit überrepräsentiert in der Gewaltkriminalität.
von Aischa Schluter
In einem Blog-Beitrag vom 16.02.2025 unter dem Titel „So manipuliert man dich über Messerangriffe“ manipuliert der “Volksverhetzer“ seinerseits seine Leser mit schier unfassbarer Dreistigkeit. Ich habe diesen perfiden Beitrag, der typisch ist für die volksverdummenden Realitätsklitterung des “Volksverpetzers”, einmal analysiert und die manipulativen Aussagen und Lügen darin aufgedröselt.
Der “Volksverpetzer” schreibt etwa:
„Wusstest du, dass wir die sichersten zehn Jahre der deutschen Geschichte erleben? Dass Deutschland zwischen 2017 und 2022 so sicher war wie nie zuvor? In keinen Jahren seit der Wiedervereinigung gab es weniger Straftaten. Selbst die Gewaltkriminalität lag auf einem historischen Tiefpunkt.“
Hier fehlt eine wichtige Einordnung: Die Gewaltkriminalität lag wegen des Lockdowns der Coronajahre auf einem historischen Tiefpunkt, seither steigt sie wieder steil an. Auch die Migrantenkriminalität steigt rasant an, aber diese konkreten Zahlen sucht man im Artikel des “Volksverpetzers” natürlich vergeblich: Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist somit im Vergleich zum Vorjahr stärker gestiegen als die Zahl der Tatverdächtigen insgesamt (plus 5,0 Prozent) und als die der ermittelten nichtdeutschen Tatverdächtigen (plus 13,5 Prozent). Hier einige Deliktsbereiche und die Zahl der Straftaten mit jeweils mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer:
• Diebstahl: 100.767 (plus 34,6 Prozent gegenüber 2022 )
• Rauschgiftdelikte: 34.880 (plus 26,3 Prozent)
• Rohheitsdelikte / Straftaten gegen die persönliche Freiheit: 79.985 (plus 19,5 Prozent)
• Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung: 8800 (plus 16,5 Prozent)
• Straftaten gegen das Leben: 348 (plus 4,8 Prozent)
► Entweder Lügner oder Ahnungslose
Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (Vergewaltigung, sexuelle Belästigung respektive Nötigung) stiegen die Fallzahlen mit tatverdächtigen Zuwanderern 2023 um 16,5 Prozent von 7.554 auf 8.800 Straftaten, während die Fallzahlen bundesweit insgesamt um 6,9 Prozent stiegen. Die meisten Tatverdächtigen bei Sexualstraftaten kamen aus Syrien (2099), Afghanistan (1234), dem Irak (968) und der Ukraine (511). Es folgen Zuwanderer aus Eritrea, der Türkei, Somalia und dem Iran.
Im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit 2019 stieg die Zahl der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung durch tatverdächtige Zuwanderer um 51,7 Prozent. All diese Zahlen und die Einordnung zur aktuellen Entwicklung sind im manipulativen Artikel des “Volksverpetzers” nicht zu finden. Sollten sich die dortigen Aktivisten wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt haben, dann müssen sie die Zahlen kennen – aber sie verschweigen sie. Oder sie kennen die Zahlen nicht. Sie sind also entweder Lügner – oder ahnungslose Dilettanten.
„Auch 2023 gab es nicht mehr Kriminalität als 2010. 2010. 2021 und 2022 waren die häufigsten Vornamen der tatverdächtigen Deutschen, die Messerangriffe verübt haben in Berlin: Christian, Alexander und Nico.“ Da geht die Manipulation gleich weiter: Tatverdächtige Deutsche! Das heißt, die – stark überrepräsentierten – Ausländer sind hier schon mal raus. Die Häufung deutscher Namen liegt unter anderem daran, dass man die Schreibweisen (beispielsweise Niko und Nico) zusammengefasst hat, was man beispielsweise bei Mohammed und Muhammed umgekehrt aber nicht getan hat. Warum ist wohl die Aufregung immer so groß, wenn die Vornamen doch mal genannnt werden?
► Verzerrtes Gesamtbild
Der tatsächliche Anteil der ausländischen Straftäter wird erst gar nicht erwähnt; man verweist gleich auf die deutschen Straftäter. Zusätzlich switcht man wieder von Gewaltkriminalität auf Gesamtstraftaten um, ohne das sprachlich eindeutig zu markieren – denn die Gewaltkriminalität war 2010 deutlich niedriger als 2023, damals zählten zudem noch Bagatelldelikte in die Statistik ein, die heute gar nicht mehr strafbar sind (Schwarzfahren, bestimmte Arten von Drogenbesitz). Die Anzahl der Gesamtstraftaten sagt generell reichlich wenig über das Sicherheitsgefühl aus; bei letzterem ist es recht unerheblich, wieviel Steuern hinterzogen wurden oder Internetbetrüge stattgefunden haben.
Auch die selektive Fokussierung auf Einzeldelikte trägt zum verzerrten Bild bei. 1991 gab es beispielsweise 1,6 Morde pro 100.000 Einwohner, 2023 waren es offiziell nur halb so viele – 0,8. Die Ursachen liegen in einer damals wesentlich höheren Verbrechensaufklärungsquote und mehr familiären Beziehungstaten, aber selbst wenn man diese Zahlen ungeprüft zugrundelegt: Was sagt dies über die öffentliche Sicherheit und Gewaltkriminalität aus?
Man will uns hier also weismachen, ausgerechnet die beiden Jahre, in denen über eine Million gewaltsozialisierter und angeblich kriegstraumatisierter Menschen zu flohen – 2015 und 2016 – seien die sichersten Jahre seit der Wiedervereinigung gewesen. Aber klar doch! Das Jahr mit der Kölner Silvesternacht mit alleine über 1.000 sexuellen Übergiffen das sicherste der Nachkriegsgeschichte? Logisch: Rechnet man nur die Morde, blendet alle anderen Delikte und Bedrohungen der inneren Sicherheit aus und schließt daraus auf die Gesamtsicherheit, dann kann man vielleicht auf eine solch krude These kommen. So munter, wie man beim “Volksverpetzer” zwischen Zahlen und Definitionen hin- und herspringt, überrascht das nicht. In jedem Fall ist die absurde Schlussfolgerung, Deutschland sei in jenen Jahren so sicher wie nie gewesen, manipulativ formuliert und auf vorsätzliche Verwirrung ausgelegt.
► Blankes Cherrypicking
Abgesehen davon, dass hier schon wieder eine andere Jahreszahl selektiv ausgegraben wird: Diesmal nicht 2017 bis 2022, auch nicht 2010, sondern 1991. Damit wird hoffentlich endgültig klar, wie hier gearbeitet wird: Man sucht sich willkürlich passende Vergleichszeiträume heraus und pickt einzelne Jahre heraus, die das eigene Narrativ stützen, notfalls auch noch reduziert auf passende Delikte. Zum Beispiel eben, wie beschrieben, nur Morde und dann auch noch ein Vergleichsjahr kurz nach der Wiedervereinigung.
Das gilt auch für die weiteren herausgeschälten Faktenbruchstücke, die hier zu einem neuen Mosaik geformt werden. In Sachsen, triumphiert der “Volksverpetzer”, liegt die Mordrate beispielsweise bei 0,7 – obwohl es dort “nur” 8,5 Prozent Menschen mit Migrationshintergrund gebe. Rheinland-Pfalz hingegen hat 28 Prozent Migrationsquote und kommt trotzdem auf eine niedrigere Mordrate von gerade einmal 0,4. Wie passt das zusammen? Und in Sachsen – genau dort, wo angeblich so viele die AfD just wegen der Migranten wählen, würden kaum Migranten leben – wundert sich der “Volksverpetzer”.
Es handelt sich hier um blankes Cherrypicking. Was sollen denn diese Zahlen aussagen? Der “Volksverpetzer” hat hier getan, was er immer tut: Die Statistiken solange gewälzt, bis er auf einige das eigenen Weltbild stützende verschwurbelte Informationen und Aussagen stößt, die auf den ersten Eindruck scheinbar besagen, die Gewaltzunahme läge nicht an der Migration – jedenfalls nicht der spezifischen Problemmigration nach Deutschland – liegen.
♦ ♦ ♦ ♦
Doch diese Fragmente sind völlig aussagelos, weil sie noch nicht einmal irgendeinen Trend belegen geschweige denn das Gesamtbild treffend wiedergeben. Um das Gesamtbild einzuordnen, betrachten wir uns doch statt dessen einmal besser die Tatverdächtigen-Zahlen von 2022 auf Basis der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS):
„Tatverdächtige Ausländer, also Menschen ohne deutschen Pass (der Migrationshintergrund wird in der PKS nicht erfasst), haben einem Bevölkerungsanteil von 13 Prozent. Sie begingen jedoch 39 Prozent aller Straftaten gegen das Leben, 42 Prozent aller Sexualstraftaten, 38,5 Prozent des sexuellem Missbrauchs, 19 Prozent der sexuellen Gewalt gegen Kinder, 38,4 Prozent der Körperverletzungen und 71,3 Prozent der Taschendiebstähle.”
Laut PKS lassen sich die Zahlen nicht eins zu eins übertragen, da die “Täter ohne Pass” auch Durchreisende einschließen (hieran machte zuletzt Luis Klamroth seine “australischen Austauschstudenten“ als hypothetische Tatverdächtige fest); dennoch lässt sich hier eine Tendenz feststellen, gerade wenn man die Herkunftsländer der Täter mit in Betracht zieht. Abgesehen davon: Unter den (Pass-)Deutschen, die in diesen Zahlen nicht enthalten sind, befinden sich etliche Migranten. Migranten sind also weit überrepräsentiert in der Gewaltkriminalität.
► Nicht Migration ist das Problem, sondern Problemmigration ist das Problem
“98,7 Prozent aller anerkannten Schutzsuchenden fällt (sic!) nie strafrechtlich auf. Deutsche unter 30 sind rein statistisch viel krimineller als anerkannte Schutzsuchende.” Schreibt der “Volksverpetzer”. Als Quelle für diese Zahl, die ich trotz aller Recherchen nirgendwo sonst finden kann, nennt der “Volksverpetzer”: Sich selbst. Diese selbstreferenzielle Unart zieht sich ohnehin durch den ganzen Artikel: Alles schön vordergründig mit “Quellen” hinterlegt – und die Quellen sind dann Selbstverweise.
Natürlich sind das keine validen Quellen, und es ist auch kein guter (oder sogar überhaupt kein) Journalismus. Was man hingegen sehr wohl als Quellen finden und belegen kann, sind etwa diese – offiziellen! – Angaben:
“[..] Innenminister Ralf Jäger (SPD) [..] gab bekannt, dass 33,6 Prozent der Marokkaner und sogar 38,6 Prozent der Algerier, die 2015 in NRW lebten, kriminell wurden. In seltener Offenheit bestätigte der Innenminister damit, dass NRW ein massives Sicherheitsproblem mit beträchtlichen Minderheiten dieser beiden Bevölkerungsgruppen hat. Woraufhin ihm die Piratenpartei sogleich vorwarf, damit munitioniere Jäger Ausländerfeinde.“
Das war, nota bene, im Jahr 2016, und man muss dazu auch erwähnen, dass Marokkaner und Algerier bis heute die mit am stärksten kriminalstatistisch überrepräsentierten Gruppen sind. Aber jeder Dritte dieser Volksgruppe ist kriminell – das ist schon sportlich.
“Migration führt nicht zu mehr Kriminalität”, so der “Volksverpetzer” in blauäugiger Verkürzung. Nein, wie gesagt. Aber Migration aus gewissen Ländern führt eben fast zwingend zu höherer Kriminalität. Wie man es dreht und wendet: Die plumpe Behauptung, Migration – gemeint ist immer: die Problemmigration aus prekären vorderasiatischen und afrikanischen, zumeist islamisch geprägte Regionen – würde nicht zu mehr Kriminalität führen, ist schlicht und ergreifend einfach falsch. Das betrifft auch nicht nur Deutschland, sondern auch Schweden und die anderen Länder, die Migranten aus dem arabischen Raum in großer Zahl aufgenommen haben. Wie gesagt, man muss natürlich differenzieren: Es ist nicht die Migration allgemein. Es sind nicht Polen, Kanadier oder Peruaner. Migration per führt nicht zu mehr Kriminalität. Aber kulturfremde und inkompatible Migration tut es fast immer.
► Zwei Prozent tyrannisieren eine 85-Millionen-Bevölkerung
Mit qualifizierter, vom aufnehmenden Land nach strengen Kriterien ausgewählter Migration sieht es anders aus. In den USA beispielsweise liegt die Kriminalität der legal (!) Eingewanderten weit unter dem Landesdurchschnitt. Migranten verdienen im Schnitt auch besser und haben eine bessere Bildung. Das ist in allen Ländern so, die ihre Einwanderung streng regulieren, in echten Einwanderungsländern eben.
Deutschland behauptet zwar stets (wahrheitswidrig!), es sei ein Einwanderungsland – doch es ist in Wahrheit ein Land der illegalen Masseneinwanderung. Zu uns findet eine massive irreguläre Migration statt. Die Migranten kommen aus allen möglichen Motiven, aber in den seltensten Fällen zum Arbeiten. Sie sind – in den meisten Fällen nicht anspruchsberechtigte – Asylbewerber oder (angebliche) Flüchtlinge und sind dementsprechend weitaus häufiger arbeitslos, haben schlechtere Bildung und sind eben überproportional kriminell.
Die Überrepräsentation von Flüchtlingen bei Straftaten kehrt die tatsächlich bis zu Merkels Grenzöffnung rückläufige Tendenz bei der Zahl der Straftaten um. Das muss man sich einmal überlegen: Mit einem Bevölkerungsanteil von nicht einmal 2 Prozent schafft es diese Gruppe der “Geflüchteten”, eine durch Überalterung und immer höhere technische Sicherheitsstandards (Haus- und Wohnungseinbrüche sind seit Jahrzehnten besonders stark rückläufig) eigentlich immer “ruhigere” Gesellschaft wieder krimineller zu machen.
Die “Tagesschau” meldete am 09.04.2024:
“Im vergangenen Jahr registrierte die Polizei in Deutschland so viele Straftaten wie seit 2016 nicht mehr. Im Jahr 2023 wurden bundesweit rund 5,94 Millionen Straftaten statistisch erfasst. Das sind laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 5,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 17,8 Prozent gab es einen besonders starken Anstieg bei nichtdeutschen Tatverdächtigen.”
Auch das widerspricht diametral dem Framing des “Volksverpetzers”.
► Verschleierung und Verdrehung von Fakten
Der “Volksverpetzer” weiter:
“Aber über Jahre haben BILD und AfD unsere Köpfe vergiftet. Studien zeigen, dass die Medien fast nur noch negativ über Migration sprechen, und fast nur noch über die Minderheit (!) der Straftaten, die von Migranten begangen werden. Alle anderen Fälle, die fast täglich passieren, werden totgeschwiegen. Natürlich begehen die absolut meisten Straftaten und Gewalttaten die Deutschen selbst.”
Was eine bizarre Aussage! Natürlich begehen Deutsche in absoluten Zahlen mehr Straftaten – weil es einfach in absoluten Zahlen in Deutschland (noch) viel mehr Deutsche gibt. Jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch weiß, dass man die Zahlen immer ins Verhältnis zum Bevölkerungsanteil setzen muss. Doch nicht mal das bekommt der “Volksverhetzer” hin; er präsentiert ernsthaft die absoluten Zahlen. Wow! Soviel zur einseitigen Berichterstattung. Vielleicht sind das geistige Nullniveau der Redaktion und der Leser dieses Pamphlets an diesem Punkt ja deckungsgleich.
Wie man es dreht und wendet: Tatsache ist, und daran kann auch das “Volksverpetzer”-Manipulationsstück nichts ändern, dass Ausländer (also Menschen ohne deutschen Pass) und gerade „Flüchtlinge“ hoffnungslos überrepräsentiert sind – und zwar bei beinahe allen Gewaltdeliktgruppen, vor allem aber bei schweren Straftaten und insbesondere Sexual- und Rohheitsdelikten.
Wie viele Opfer braucht es noch, bis die Blockparteien aufhören,
von Einzelfällen zu sprechen und endlich wirksame Maßnahmen
gegen migrantische Schwerverbrechen ergreifen?
Doch der “Volksverpetzer” ordnet die Zahlen mal lieber nicht ein. Kein Wunder: Die dortigen Aktivisten wissen nämlich sehr genau, was dabei rauskommt. Also verschweigen sie es vorsätzlich – um dann im gleichen Satz anderen Medien eine tendenziöse Berichterstattung zu unterstellen. Hut ab vor so viel Dreistigkeit.
Übrigens: Meine obigen Zitate umfassen nicht einmal 14 Zeilen des “Volksverpetzer”-Stücks – und die enthalten mindestens genau so viele vorsätzliche Falschdarstellungen. Das will schon etwas heißen. Ich breche an dieser Stelle ab. Wer immer noch denkt, der “Volksverpetzer” sei ein “kritisches linkes Medium” und würde die Situation im Land objektiv beschreiben, dem kann ich auch nicht mehr helfen. Die dort praktizierte Verschleierung und Verdrehung von Fakten kann man bestenfalls als plump bezeichnen. Es geht diesen linken Agitatoren nicht um die Wahrheit; es geht um die Aufrechterhaltung eines Narrativs, und was an Fakten und Logik fehlt, gleicht der Confirmation Bias der dortigen Leser wieder aus. Sie wollen die Fakten gar nicht kennen – denn dann müssten sie sich eine Menge unangenehmer Fragen stellen.
Aischa Schluter
Lesetipp: Die Autorin Aischa Schluter hat diesen Beitrag auf Ihrem eigenen Blog am 17. Februar 2025 erstveröffentlicht, wo es noch eine Vielzahl weiterer exzellenter Artikel gibt. >> weiter.
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► Quelle: Der Artikel von Aischa Schluter wurde am 21. Februar 2025 unter dem Titel »So dreist manipuliert der „Volksverhetzer“« veröffentlicht auf ANSAGE.org >> Artikel. HINWEIS: Der Gründer dieser Seite, Daniel Matissek, gewährte auf Anfrage in einem Email vom 22. Juni 2022 sein Einverständnis und die Freigabe, gelegentlich auf ANSAGE.org veröffentlichte Artikel in Kritisches-Netzwerk.de übernehmen zu dürfen. Dafür herzlichen Dank. Das Urheberrecht ©️ an diesem und aller weiteren Artikel verbleibt selbstverständlich bei den jeweiligen Autoren und ANSAGE.org.
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1. Karikatur: Zu den aufgerissenen Gräben in Deutschland passen die Brückeneinstürze: Wo Recht und Freiheit massakriert sind, haucht auch die Einigkeit ihr Leben aus. 1. Verleugnen. 2. Vertuschen. 3. Kritiker verleumden. - OK. Grenzkontrollen. (Aber nur vorläufig!). Bildunterschrift: Schließlich kollabierte – ideologiezerfressen – auch die Buntheits-Brücke.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
2. Die wahre Dimension der Messergewalt (Symbolfoto): »Die Migration nach Deutschland hat eine Explosion der Kriminalität ausgelöst! 6x häufigerer Messer-Gebrauch und 7x mehr Sexualdelikte gegenüber deutschen Staatsbürgern.«. (-Dr. Dieter Romann, Chef der Bundespolizei) >> siehe Artikel der NIUS-Redaktion vom 20.08.2024: »Chef der Bundespolizei spricht bittere Wahrheit aus: So oft begehen Ausländer Sexualstraftaten und Messerangriffe.«
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3. Karikatur: DIESES IST KEIN MESSER! In Buntistan stirbt man reihenweise am Messerstich. Die Politiker geben sich phrasendreschend dickfellig. Bis eines Tages in der Bundesversammlung ... Bildunterschrift: Und wer etwas anderes sagt, ist Rassist, Islam- und Ausländerfeind!
Karikatur: Nan((Buchstabe neuerdings verboten))y Faeser verbietet ein ihr mißliebiges Presseorgan. Neofeudaler Generalangriff auf die Pressefreiheit. Wie weiter? Machtwillkür. Grundrechte. Bildunterschrift: Sensy Amok.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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4. Karikatur: Scheiss Deutscher - gib Handy. Frühmorgens, Heimweg: Kieferbruch, ausgeschlagene Zähne, Gesichtsfrakturen nach 'Streit' um ein Handy. Bildunterschrift: Zuwanderungsbewegung im Röntgenbild.
Raubdelikte mit Messer laut Polizeistatistik 2023: 13.844 Messerangriffe, davon 8.951 Messerangriffe im Zusammenhang mit gefährlicher und schwerer Körperverletzung. Ein Jahr zuvor waren es noch 8.160 Fälle. Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) will den "Umgang mit Messern im öffentlichen Raum" daher nun einschränken. Und Kommunen sollen mehr Waffenverbotszonen einführen.
Aus dem Jahresbericht der Bundespolizei für 2023 geht hervor, dass es im Vorjahr 127.549 illegale Einreisen gab – ein Anstieg um rund 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und der höchste Wert seit 2016. Die Migranten kommen buchstäblich von allen Seiten über die sperrangelweit offenen Grenzen: Aus Polen, Tschechien, Österreich und der Schweiz. Die Ampel-Regierung und Faeser schauen dem tatenlos zu. Als Folge wurden 790.245 Straftaten registriert, 12,5 Prozent mehr als 2022. Sexualdelikte steigen um rund 15 Prozent, Taschendiebstählen um 16,4 Prozent und Gewaltdelikte um 10,6 Prozent. Bahnhöfe und der gesamte öffentliche Raum sind zu einem einzigen Hochrisikogebiet geworden.
Dieter Romann, Präsident der Bundespolizei, nannte die Wahrheit beim Namen. „Nichtdeutsche greifen sechsmal häufiger zum Messer bei einem Angriff als deutsche Staatsangehörige”, referierte er sachlich und ungerührt, und ergänzte: „Nichtdeutsche begehen siebenmal häufiger Sexualdelikte als deutsche Staatsangehörige“.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
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5. Karikatur: "Diagnose zum täglichen Terror der polizeibekannten Abschiebepflichtigen: große Einigkeit unterm Steuer-Euter. Asylbewerber sind doch Umsatzbringer." Bildunterschrift: "Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken und Fahrten in die Menge haben NICHTS mit (...)"
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Lieber Götz: herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Deiner Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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6. Jeder 20. Syrer lebt jetzt in und von Deutschland. Jeder 100. Afghane lebt jetzt in und von Deutschland.
Das neue Staatsbürgerschaftsgesetz (StAG) trat vergangenen Monat in Kraft. Dann werden Ausländer eingebürgert, die seit fünf Jahren in Deutschland leben. In Ausnahmefällen kann die Frist auf drei Jahre herabgesetzt werden. Heißt: Afghanen und Syrer, die sich spätestens seit 2019 hier aufhalten, können dann die deutsche Staatsbürgerschaft bekommen.
»Das neue Staatsbürgerschaftsrecht der Ampelregierung, dass Menschen aus islamistischen Kulturen geradezu zu uns lockt und Ihnen nach kurzer Zeit den deutschen Pass herschenkt, muss, muss, muss, muss sofort wieder abgeschafft werden! Der deutsche Pass darf niemals Anreiz sein zu uns zu kommen, sondern höchstens Belohnung nach vielen Jahren harter Arbeit und gezahlten Steuern hier bei uns.« (- Julian Reichelt).
Foto: alejandra326 / Alejandra Santiago, Temple/USA (user_id:1199136). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.
7. Symbolfoto: Deutschland sieht sich ähnlichen Problemen gegenüber wie andere “multikulturelle” Gesellschaften. Die Herausforderungen im Zusammenhang mit der Migration sind vielfältig, und die politische sowie gesellschaftliche Auseinandersetzung darüber ist komplex. Der Anteil der Bevölkerung mit Migrantionshintergrund ist zwischen 1970 und 2024 in Deutschland von etwa 2 Millionen auf 25 Millionen angestiegen – ein Umfang an Migration, den auch ein Land wie Deutschland nicht ohne Weiteres verkraften kann.
Die anhaltende Migration von kulturell und religiös unterschiedlichen Zuwanderern birgt erhebliche Risiken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Studien zeigen, dass Migrantenkinder in deutschen Schulen häufig erhebliche Defizite in grundlegenden Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen aufweisen, was langfristige Folgen für die wirtschaftliche und soziale Stabilität des Landes haben könnte. Wenn keine grundlegenden Veränderungen in der politischen Ausrichtung erfolgen und keine wirksamen Maßnahmen ergriffen werden, könnten sich die bestehenden gravierenden Missstände weiter verschärfen – möglicherweise bis hin zu einer Zerreißprobe für das Land.
Foto: freepik (detaillierter Urhebername nicht benannt!). Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (freepik) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.
8. Karikatur: Heizungshammer, Migrantenunterbringung und Politikerkarriere. Omas kleines Häuschen. Moderne Moritat.
1.) Oma kann sich Wärmepumpen-Kosten nur leisten, wenn sie einen Flüchtling bei sich im Haus aufnimmt und dafür eine Prämie vom Staat erhält. (Genau dem Staat, der ihr die Wärmepumpen-Kosten aus ideologischen Gründen aufzwingt.) Sonst müßte sie ihr Haus verkaufen.
2.) Es kommt zwischen Oma und dem Flüchtling zu Meinungsverschiedenheiten betreffend Einkauf, Kochen, Putzen, Mülltrennung, Lärm, Heizen, Gebetszeiten und Nachtgestaltung, in deren Verlauf Oma unter ungeklärten Umständen ums Leben kommt.
3.) Damit ist Platz geschaffen für 3 bis 4 weitere Flüchtlinge; die Umvolkung macht Fortschritte, die Weltbevölkerung ist reduziert, die geheimen Chefs unserer Politiker sind zufrieden und deren Karriereaussichten gesichert.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
9. Nur ein Einzelfall? Es hört nicht mehr auf. JEDEN TAG eine neue Horrortat! Wie viele Opfer braucht es noch, bis die Blockparteien aufhören, von Einzelfällen zu sprechen und endlich wirksame Maßnahmen gegen migrantische Schwerverbrechen ergreifen? Textgrafik erstellt durch Helmut Schnug. Bitte gerne KRITISCHES-NETZWERK.de als Quelle benennen.
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10. Abschiebungsanordnung: Ausreispflichtige ausländische Asylbewerber OHNE Bleiberecht in Deutschland sowie alle migrantischen Straftäter sollten umgehend in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Foto: geralt / Gerd Altmann, Freiburg. Quelle OHNE Textinlet: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Bild eingearbeitet.
11. Ist man schon deshalb ein NAZI, weil man ein Nicht an Zuwanderern Interessierter ist? Weil ich nicht so denke und handele wie Ihr gerne hättet, das ich es tue? Foto OHNE Textinlet: Anemone123, Österreich (user_id:2637160). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Die Bildhintergrundfarbe wurde von Helmut Schnug geändert, ebenso der Text eingearbeitet.