Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
„Jenseits von Gut und Böse“
Eine Kritik überkommener Moralvorstellungen
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
„Jenseits von Gut und Böse“
Eine Kritik überkommener Moralvorstellungen
Nicht Gestaltung, sondern Anpassung ist gefragt!
Wer sich nicht anpassen will, hat bereits verloren
- wer sich nicht anpassen kann, ebenfalls.
Der Einzelne in der Masse: Bewusstsein braucht Wandel
Die stille Prophetie – Vom Sehen jenseits der Masse
Die Gesellschaft ist das verdichtete Ich in der Menge.
Die fortschreitende Verdummung in unserer Gesellschaft
Am Rande der Totalverblödung: Gibt es kluge Alternativen?
Eine einzelne „Entdummisierungskampagne“ hilft nicht auf Dauer.
Der Mensch als unfreier Untertan globaler Mächte
Gedanken zur riesen Transformation
– und zwar des Verhältnisses von Bürger und Staat
Die Geschichte eines kleinen Verstandes
Aufgabe von starren Routinen und gedanklichen Vorurteilen
von Jonas Koblin | Sproutsschools - Sprouts Deutschland [1] [2]
Woher kommt jetzt dieser Fatalismus?
Das psychologische Phänomen wird leider nirgends thematisiert,
obwohl es doch vieles erklären kann, was wir jetzt erleben.
Jeder denkt daran, die Welt zu verändern.
Aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.
Leo Tolstoi: Die Welt liegt im Detail