Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
„Jenseits von Gut und Böse“
Eine Kritik überkommener Moralvorstellungen
«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Vorspiel einer Philosophie der Zukunft
„Jenseits von Gut und Böse“
Eine Kritik überkommener Moralvorstellungen
Nicht Gestaltung, sondern Anpassung ist gefragt!
Wer sich nicht anpassen will, hat bereits verloren
- wer sich nicht anpassen kann, ebenfalls.
Der Einzelne in der Masse: Bewusstsein braucht Wandel
Die stille Prophetie – Vom Sehen jenseits der Masse
Die Gesellschaft ist das verdichtete Ich in der Menge.
Die fortschreitende Verdummung in unserer Gesellschaft
Am Rande der Totalverblödung: Gibt es kluge Alternativen?
Eine einzelne „Entdummisierungskampagne“ hilft nicht auf Dauer.
Der Mensch als unfreier Untertan globaler Mächte
Gedanken zur riesen Transformation
– und zwar des Verhältnisses von Bürger und Staat
Die Geschichte eines kleinen Verstandes
Aufgabe von starren Routinen und gedanklichen Vorurteilen
von Jonas Koblin | Sproutsschools - Sprouts Deutschland [1] [2]
Woher kommt jetzt dieser Fatalismus?
Das psychologische Phänomen wird leider nirgends thematisiert,
obwohl es doch vieles erklären kann, was wir jetzt erleben.
Jeder denkt daran, die Welt zu verändern.
Aber niemand denkt daran, sich selbst zu verändern.
Leo Tolstoi: Die Welt liegt im Detail