Lehrerzimmer: Mit Schülern über Krieg und Frieden reden
Lehrerzimmer: Mit Schülern über Krieg und Frieden reden
Kinder bekommen nicht mehr was sie brauchen, sondern was sie wollen.
Verena Strauß im Gespräch mit Florian Pfaff und Caroline Theiss
«Religion und Spiritualität sind keine Synonyme. Religion ist ein System institutionalisierter Glaubenssätze und Dogmen. Spiritualität ist eine persönliche Suche nach Verbindung mit etwas Größerem, eine Erforschung des Sinns der Existenz, eine Öffnung für das Transzendente. Es ist möglich und vielleicht notwendig, eine tiefe Spiritualität zu kultivieren, indem man die Zwangsjacke institutionalisierter Religionen ablehnt.» (– P.E.)
Lehrerzimmer: Mit Schülern über Krieg und Frieden reden
Kinder bekommen nicht mehr was sie brauchen, sondern was sie wollen.
Verena Strauß im Gespräch mit Florian Pfaff und Caroline Theiss
Völkerrechtsbruch im Windschatten der USA
Die Relativierung der eigenen Prinzipien
Marionetten des Pentagon sind Zuhälter des Krieges
Der Kalte Krieg hat für sie niemals aufgehört.
Die Welt bleibt binär: wir und sie, Gut und Böse.
NYT verbreitet Fehlinformationen im Bereich US-Aussenpolitik
Auch die «New York Times» ist keine Referenz mehr
USA treiben IRAN in den Krieg
Deutsche Regierung bildet saudische Offiziere aus
Über den Sinn und die Sinnlosigkeit von Kriegen.
Wenn Kriege sinnlos wären, müssten dann nicht auch Sicherheitskonferenzen sinnlos sein?
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
Zuhälter, Huren und Johns des militärisch-industriellen Imperiums
von Philip A. Farruggio
Weiterer außenpolitischer Rückschlag in Spanien
von Jacob G. Hornberger
Kolonialismus 2.0
Kolonialisierung heißt jetzt „Schutzverantwortung“
. . . und der Westen erobert und kolonialisiert wieder einmal die Welt.
Die USA unter Trump
Internationale Verträge kündigen, Krieg vorbereiten
Zbigniew Brzezińskis Erbe
Der andere Nachruf
„De mortuis nihil nisi bene“ – „Von Verstorbenen [ist] nur in guter Weise [zu sprechen]“
Dr. Daniele Ganser in Köln: Hinter den Kulissen
Was in Syrien wirklich passiert
New York Times verteidigt US-Imperialismus
. . . und denkt über ethnische Säuberung nach
von Eric London / wsws.org