Warum wir unsere Ketten lieben – die perfekte Sklaverei
Warum wir unsere Ketten lieben
– die perfekte Sklaverei
Die moderne Konsumgesellschaft hat eine neue Form der
Unterdrückung geschaffen – die repressive Toleranz.
«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Warum wir unsere Ketten lieben
– die perfekte Sklaverei
Die moderne Konsumgesellschaft hat eine neue Form der
Unterdrückung geschaffen – die repressive Toleranz.
Das Peepen von Preisen: „Sale“, schreit das Schild.
Alles kostet weniger, als es kostet, doch insgesamt kostet es mehr.
Entwürfe zu einer Theorie des Sonderangebots
Das System produziert vor allem eines: Junkies …
Der Verlust sozialer Intelligenz.
Die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens zu verändern, ist ein erstes konkretes Ziel.
Auf der Straße: Ein Blick zurück und nach vorne
by Gerhard Mersmann | NEUE DEBATTE
Vom Entsetzen geplagt
Von der Angst übermannt
Im Innern vereinsamt
Durch das ewig Gleiche erschlagen
Globaler Supermarkt:
Diversität als Hegemonie des Gleichen
by Gerhard Mersmann | NEUE DEBATTE
Müssen die Politiker weg?
... Oder wir?
von Lutz Müller, Dresden
Wir müssen alle sterben! Das ist skandalös! Und schuld daran ist die Politik. Deshalb müssen die Politiker weg. Denn die machen alles falsch. Alles! Daran besteht kein Zweifel.
Inflation zu niedrig!
Haben sich die Naturgesetze der Ökonomie gegen die EZB verschworen?
von Egon W. Kreutzer
Jobvernichtung: Eine Zukunft ohne Erwerbszwang?
von Petra Ziegler / Aus Streifzüge 2019-77
Berliner Nachtleben
Nachdenken über Hedonismus und Gemeinschaft
von Ulrich Heyden (Moskau) | Verantwortlicher: Redaktion NachDenkSeiten
Nichts haben und nichts sein
Eine neue Sicht auf die Dinge
von Lukas Hengl / Streifzüge 2018-74'
Freihandel – Theorie
Ein Konzentrations- und Verdrängungsprozess und die Folgen
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
Nicht festhalten! Loslassen!? Bloß nicht loslassen!
von Petra Ziegler / aus Streifzüge 2018-74
Haben und Teilhaben
Mehr Haben braucht es für ein gutes Sein nicht.
von Stefan Meretz / aus Streifzüge 2018-74
Lebensweise: Bleibt dann wohl nur das „Haben“
von Karl Kollmann / aus Streifzüge 2018-74'
Hüter des Habens
Beiträge zur Zerlegung einer spezifischen Allgemeinheit
von Franz Schandl
DER HÖHLENMENSCH
EILMELDUNG:
AFFENMENSCHEN SORGEN SICH UM DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN
Eine politische Satire von Harry Popow
Die kognitive Dissonanz
Überwinden wir die Kluft zwischen Einsicht und Handeln!
von Dr. med. Till Bastian
Werbung und Konsum: Zwei Seiten einer Medaille
Sind wir uns bewusst, dass wir mit Konsum
künstlich erzeugte Begehrlichkeiten stillen?
Tax bads, not goods
Wie eine andere Steuerpolitik zum Erreichen der SDGs beitragen kann
Von Swantje Fiedler und Clemens Wunderlich / FÖS
Großbaustelle Nachhaltigkeit
Deutschland und die globale Nachhaltigkeitsagenda
Das Fremde, die Grenze und die Kunst des Nein-Sagens
von Rehzi Malzahn / Streifzüge 69/2017
Wer arbeitet, sündigt...: Ein Plädoyer für gute Arbeit
Wettbewerb als Gerechtigkeitskonzept. Kritik des Neoliberalismus
Leben als Konsum
Autor: Zygmunt Bauman
Verlag: Hamburger Edition (1. Auflage, 09/2009)
ISBN-10: 3868542116 / ISBN-13: 978-3868542110 (204 Seiten, € 15)