München: Eine Stadt im Novembertaumel
München: Eine Stadt im Novembertaumel
Das Bild der Großstädte gleicht dem Inneren einer Geisterbahn
Die Folgen nach zweieinhalb Jahren der „neuen Normalität“
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
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Technologiekonzern Fujitsu vernichtet 1800 Arbeitsplätze
in Augsburg und München
von Gustav Kemper
Raus aus der Steinkohle.
Abschaltung des Steinkohlekraftwerks München
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Wohnungsnot und Mieten: Pfusch am Bau
von Charles Pauli
Wohnungsmangel und explodierende Mieten sind zentrale politische Themen. Öffentliche Bauförderung und Maßnahmen wie die Mietpreisbremse sollen die Situation verbessern. Funktionieren wird das allerdings nicht, weil die gängige Wohnungspolitik nicht Lösung, sondern Teil des Problems ist.
Wiesn hinter Gittern
Doch die Gefährdung kam von oben