Reichtumspyramide: Mehr Millionäre mit immer größeren Geldvermögen

Reichtumspyramide:
Mehr Millionäre mit immer größeren Geldvermögen
von Fred Schmid / isw München e.V.
«Der Staat ist eine Institution, die von Banden geführt wird, die aus Mördern, Plünderern und Dieben besteht, umgeben von willfährigen Handlangern, Propagandisten, Speichelleckern, Gaunern, Lügnern, Clowns, Scharlatanen, Blendern und nützlichen Idioten - eine Institution, die alles verdreckt und verdunkelt, was sie berührt.» (– Prof. Hans-Hermann Hoppe).
Reichtumspyramide:
Mehr Millionäre mit immer größeren Geldvermögen
von Fred Schmid / isw München e.V.
Steuerdumping und Steuerbetrug
Staaten machen sich zu Komplizen der Unternehmen
von Fred Schmid / isw München
Gemeinwohl oder privater Wohlstand?
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von Willy Sabautzki / isw München e.V.
Fast jeder fünfte Vollzeitarbeiter verdient weniger als 2000 Euro
Menschen mit Niedriglohn müssen von vorneherein mit Altersarmut rechnen.
von Marianne Arens
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Für einen neuen und progressiven Konsens
Von João Antônio Felício, Präsident des Intern. Gewerkschaftsbundes (ITUC, dt. IGB)
Bedingungsloses Grundeinkommen: Argumente für und wider
Plädoyer für ein besseres BGE
Armes reiches Deutschland
oder
Wie die Merkel-Rampe laufen lernte..
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Vorbemerkung der KN-Redaktion: Um der Sache und eines zielführenden Diskurses Willen dürfen einige Bemerkungen/Schlussfolgerungen des nachfolgenden Artikels nicht unwidersprochen stehen gelassen werden. Das hat rein gar nichts damit zu tun, die Qualitäten des von uns hochgeschätzten Verfassers des Artikels, Conrad Schuhler, in Abrede zu stellen. Jegliche [Miss-]Deutungen in diese Richtung werden entschieden zurückgewiesen.
Die 15 Reichsten haben so viel wie das halbe Deutschland
von Fred Schmid c/o Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.
Wahlen ändern nichts
Scheingefechte zwischen Pest und Cholera
Ob es um das Amt des Präsidenten der USA, die Posten im Berliner Senat oder die Zusammensetzung der Gemeinderäte in der niedersächsischen Provinz geht – Wahlen haben heute alle eines gemeinsam: Sie ändern nichts.
Politik der Armut
von Georg Rammer