Die Fackel nach Russland tragen
Die Fackel nach Russland tragen
Die Zeichen stehen auf Sturm. Überall wird gerüstet.
Der Revanchismus war nie tot.
Wem die Stunde schlägt!
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Fackel nach Russland tragen
Die Zeichen stehen auf Sturm. Überall wird gerüstet.
Der Revanchismus war nie tot.
Wem die Stunde schlägt!
Platziertes Mantra des „Nie wieder!“
Manche lernen aus der Geschichte und andere wiederum nicht.
In Moskau spielt man Schach!
Der Kampf der gegensätzlichen Glaubenssätze
Die kollektive kognitive Dissonanz
Nichtstun ist die denkbar schlechteste Option
Warum haben Ukrainer die Ukraine verlassen?
65 Prozent der Ukrainer wollen nicht zurück in die Heimat.
Seit 1990 ist es in der Ukraine nur bergab gegangen.
Instrumentalisierung der Ukraine gegen Russland
Alle Ukrainer haben in der BRD Diplomatenstatus
Von Peter Haisenko
Kann man deutsche Autobahnen durch ein Tempolimit entnazifizieren?
Ein Soziologe über Hitler und die Autobahn
Wenn man Faschismus nicht versteht!
Von Dagmar Henn
Waffenhilfe für Nazi-Freunde in der Ukraine ??
Wenn der Faschismus sich als Antifaschismus gebärdet
Von Rainer Rupp
Das Massaker von Odessa vor neun Jahren
Nicht nur die Täter, auch die Verschweiger sind schuldig
Von Dagmar Henn
Deutschland dient als Speerspitze gegen Russland
Das war im I. und II. Weltkrieg so, und ist auch jetzt wieder der Fall.
Dr. Wolfgang Bittner im Interview bei Rossija Segodnja („Russland heute“)
Verehrung von Nazi-Kollaborateuren in der heutigen Ukraine
Stepan Bandera, Roman Schuchewytsch und das Nachfolgepack
Von Maxim Goldarb | NachDenkSeiten
Bandera-Hochburg Lwiw nun Städtepartner von Würzburg
oder: Die Kunst des Vergessens
von Dagmar Henn | RT DE