Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Hypersensible Tyrannen
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die Freiheit der Literatur beginnt mit der Freiheit der Wortwahl
Hypersensible Tyrannen
von Ralf Rosmiarek | RUBIKON
Die Freiheit, die wir zu haben glauben
Eine US-amerikanische Journalistin hat ein paar Vergleiche angestellt.
Es ist doch nur... Es sind doch nur...
Stell dich nicht so an!
LebensGeschichten mit Hans-Jörg Karrenbrock / St. Nikolai, Österreich
Ich bin angerufen worden.
Zentralismus ist erst, wenn der Frisörtermin vom Kanzleramt genehmigt wird.
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
Wir alle können ausgeschaltet werden
Der Staat kann einen – kann uns! – «ausschalten», legal oder illegal.
von Christian Müller | Redakteur der Online-Zeitung INFOsperber
Willkür und Zensur sind im Westen zurückgekehrt
von Thierry Meyssan, Voltaire Netzwerk | Paris (Frankreich)