Wie der Konkurrenzdruck unser Leben zur Hölle macht
Der Sozialstaat als Erziehungsanstalt
Wie der Konkurrenzdruck unser Leben zur Hölle macht
von Peter Samol | Aus Streifzüge 2021-81
Auszug aus dem Buch: »Die Leistungsdiktatur« [1]
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Der Sozialstaat als Erziehungsanstalt
Wie der Konkurrenzdruck unser Leben zur Hölle macht
von Peter Samol | Aus Streifzüge 2021-81
Auszug aus dem Buch: »Die Leistungsdiktatur« [1]
Willkommen im Arbeitslager!
Das neoliberale Aktivierungs- und Arbeitszwangregime der EU-Kommission
von Martin Mair / Aus Streifzüge 2019-77
SPD-Vorsitzende Andrea Nahles tritt zurück
Partei hat seit 1987 15 Parteivorsitzende verschlissen
Von Peter Schwarz
Einkommen in Deutschland: Verfestigung an den Rändern
Neuer Verteilungsbericht des WSI
Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung
Die Zahl verschuldeter Menschen steigt,
. . die der Privatinsolvenzverfahren sinkt.
Wie das?
von Laurenz Nurk
Die schwarze Null, die gelbe Null und die grüne Null
von Charles Pauli / isw München
Die Bedeutung der UN-Nachhaltigkeitsagenda
. . . für die Bekämpfung von Altersarmut
von Ragnar Hoenig und Luise Steinwachs
Schweiz: Soziale Schere öffnet sich immer weiter
Von Marianne Arens
Wie in den meisten Ländern Europas und weltweit klafft auch in der „reichen“ Schweiz die soziale Schere immer weiter auseinander. Seit der Frankenkrise 2015 sind sowohl die Armut, als auch die Managerlöhne stark gestiegen.
DGB-Studie
3,2 Millionen Menschen haben nur ein befristetes Arbeitsverhältnis
42 % aller neu abgeschlossenen Arbeitsverträge werden zunächst nur befristet abgeschlossen
Faulheitsverbrechen
von Susan Bonath | RUBIKON
Die Zukunft der gewerkschaftlichen Arbeit im Betrieb entscheidet!
von Hubert Thiermeyer / isw München