Freiheitsgrade und ihre Grenzen
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Gehorsamkeit ist die oberste Bürgerpflicht!
Wieder eine Impffanatikerin als „Expertin“:
Der Deutsche Ethikrat sollte sich endlich umbenennen
Wahrheit, Freiheit, Redlichkeit & Unbestechlichkeit
Die Unfreiheit wird durch Lügen und Unterwürfigkeit etabliert
Die Notwendigkeit bestehender Machtverhältnisse
Wir können die gesellschaftlichen Realitäten verändern,
wenn wir unseren Glauben daran konsequent aufgeben.
Étienne de La Boétie: des Menschen freiwillige Knechtschaft
Deutschland: Land der Untertanen
Der schwedische Sonderweg in die NWO
Schweden brauchte keine Corona-Diktatur: Das Volk ist doch schon auf Linie.
Über Vorgaben zum Umgang mit sogn. Terroristen
Ein geleaktes Strategiepapier verschafft Klarheit
Unfreiheit als zweite Natur
Der Ausgang aus selbstverschuldeter Unmündigkeit
Ohne Mut ist keine Revolte möglich.
Selbstdenken und sich zu trauen, gegen die Strömung zu gehen
by Neue Debatte
Meinungsfreiheit – WOZU?
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
+++Bitte um Beachtung: Beim nachstehenden Aufsatz handelt es sich um hochkonzentrierten, ätzenden Zynismus, der trotz aller Ähnlichkeiten keinesfalls mit offiziellen regierungsamtlichen oder parteipolitischen Verlautbarungen verwechselt werden darf.+++