Schweden brauchte keine Corona-Diktatur: Das Volk ist doch schon auf Linie.

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Schweden brauchte keine Corona-Diktatur: Das Volk ist doch schon auf Linie.
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Der schwedische Sonderweg in die NWO

Schweden brauchte keine Corona-Diktatur: Das Volk ist doch schon auf Linie.

von Wolfgang Jeschke LAUFPASS.com (Magazin für Nachdenkliche)

Schweden_staatshoerige_Menschen_Prekonditionierung_Stockholm_freiwillige_Disziplin_schwedische_Bevoelkerung_Bargeldabschaffung_Obrigkeitshoerigkeit_Kritisches-NetzwerkKaum Maßnahmen, keine Repression: Die Freiheitsbewegung hat Schwedens Umgang mit der Plandemie stets gefeiert. War das klug? Ist Schweden nicht schon vollständig bereit für die 'Neue Weltordnung' (NWO) und brauchte gar keine Maßnahmenfolter?

Sommer 2021. Öffnung light in Germany. Wir bereisen einige Länder, um herauszufinden, wo es sich vielleicht besser Leben und freier arbeiten ließe als im „Besten Deutschland aller Zeiten“. Länder Südamerikas sind dabei, aber auch Skandinavien. Vor allem Schweden zieht uns an. Während in der BRD Menschen verprügelt werden, die keine Seuchenlappen und Staubschutzmasken tragen, herrscht in Schweden überwiegend Maßnahmenfreiheit.

Der erste Besuch im Supermarkt jenseits der Grenze. Nach 15. Monaten Masken-Theater ein ganz normales Einkaufen. Wir müssen uns eine Träne aus dem Augenwinkel wischen: Ein Supermarkt voller Gesichter. Münder die man sprechen und lächeln sieht. Vollständig. Wie ein Wunder. Nur ein paar (deutsche) Touristen tragen die Gesichtswindel.

Wir fahren bis rauf nach Lappland. Etliche Schweden wissen, was in der Welt gespielt wird. Die meisten aber sprechen nicht über Politik. Jeder macht sein Ding. Haus, Auto, Boot, Angeln, privat sein. Man gibt einander den Ellenbogen, in den man gerade geniest hat. Es ist kein Zwang. Aber eine Empfehlung des Staates. Der sagt das. Das tut man.

Wir genießen die Freiheit und wollen nach Schweden auswandern. Zwei Mal sind wir da. Hier ist es schön. Noch sehen wir Natur, wo eigentlich fast das ganze Land Monokultur ist. Die schwedischen Wälder sind wie die Maisfelder in Nord- und Ostdeutschland, die glyphosatverseucht die Landschaft prägen. Langweilige Industriegebiete mit geringer Artenvielfalt in Flora und Fauna. Der Unterschied: Die Wälder werden in größeren Abständen abgeerntet als der Mais. Es ist keine Natur. Diese findet sich dazwischen. Wunderschöne Seelandschaften und unbeschädigte Biotope, wo keine Waldwirtschaft Fuß fassen kann, weil die Böden zu moorig sind.

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Die guten Straßen sind gesäumt von Kameras. Der Handy-Empfang ist überall erstklassig und wer in Schweden wohnt, hat ein Recht auf Internet. Die Information der Bürger hat hohen Stellenwert. Der Staat will seine Schäfchen mit wichtigen Botschaften und seinen Ideen und Visionen erreichen können.

In den Städten fällt auf, dass viele Läden geschlossen sind. Es dominieren einige große Ketten. Auch das Angebot an Restaurants ist außerhalb der Metropolen miserabel. Ein paar Inder, eine Pizzeria, sonst: McDonald’s, Burger King und KFC. Wir schauen immer genauer hin. In den Supermärkten dominiert Industriefutter. Genormte Früchte und Gemüse. Fast alles einzeln eingepackt in Plastik und Folie. Überall finden sich Hinweise auf Klimazertifikate – Greta lässt grüßen…. ideologisiertes Einkaufen. Das Warenangebot ist in den verschiedenen Supermarktketten identisch. Ein echtes Biosegment sucht man vergeblich. Das gibt es nur ganz selten. Wir sammeln Moltebeeren und Pilze im Wald.

Zweimal sind wir in Schweden. Wir haben nicht eine schwedische Krone in der Hand gehabt. Das Bargeld ist eigentlich schon durch die neue Gewohnheit abgeschafft. Wir zahlen auch das Softeis an der Tankstelle in Lappland mit Kreditkarte, kein Problem. Die Digitalisierung ist schon weit fortgeschritten. Man kann alles über Karte und Netz erledigen. So auch den Nachbarn bei der Steuerbehörde melden, wenn er verdächtig teure Dinge gekauft hat, obwohl das mit seinen (öffentlich einsehbaren) Einkommen nicht hinhauen kann. Denunziation wird als Akt des Sozialen verkauft.

Schwede_Schweden_Autoritaetsglaube_Autoritaetshoerigkeit_Untertanengeist_Untertanengesinnung_Untertanenmentalitaet_Prekonditionierung_Pseudofreiheit_Kritisches-NetzwerkDer Staat genießt hohes Ansehen und großes Vertrauen bei den Schweden – wie auch bei den Norwegern und Finnen. Der Staat ist gut. Man vertraut ihm. So braucht Schweden auch keine Maßnahmen, um das Volk in die sogenannte „Impfung“ zu treiben. Es reicht der Appell an das soziale Gewissen und die „Impfquote“ erreicht den Durchschnitt anderer Nationen. Eine Frau sagt uns: „Ja, das ist vielleicht nicht klug, diese Spritze zu nehmen, aber wenn es denn gegen die Seuche hilft, sollten wir das tun.

Wozu also eine Bevölkerung quälen, die Kinder und Alten foltern, wenn sie ganz ohne Drangsal den Weg in die Unterwerfung wählen? Schweden brauchte keine Corona-Diktatur – das Volk ist doch schon auf Linie.

Mittelstand fast erloschen, Bargeld bedeutungslos, Gesellschaft digitalisiert, staatshörige Menschen, vollindustrialisierte Nahrungsmittelproduktion, globalistische Dominanz in allen Marktsegmenten, die Rechnung für die Tunnelmaut kommt mit Foto per Post nach Deutschland, der sog. „Impfpass“ ist eingeführt und kann auch andere (Finanz-)Daten verknüpfen. Ein paar versprengte Läden, Restaurants, Freiheitsfreunde sind geduldet, um den Anschein einer freien Gesellschaft aufrecht zu erhalten.

Schwedens Sonderweg war kein Zufall. Unsere skandinavischen Nachbarn sind längst schon bereit für die 'Neue Weltordnung'. Das Land und seine Leute tragen dystopische Züge. Die Anpassung ist schleichend erfolgt. Prekonditionierung für das, was kommt . .  schleichend.

Wir haben einige Wochen gebraucht, um das zu erkennen.

Jetzt können wir es nicht mehr übersehen.

Wir fahren nicht mehr dorthin.

Hej då Sverige!

Wolfgang Jeschke | LAUFPASS

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»Gläserner Mensch, aber freiwillig: Schweden tauschen Privatsphäre gegen Corona-Mikrochip. Viele Schweden vertrauen einander und dem Staat bereitwillig Informationen über ihr Privatleben an. Jetzt könnte diese Offenherzigkeit durch einen Covid-Mikrochip neue Formen annehmen.« DiePresse.com, 12. Januar 2022 >> weiter.

»Unheimliche Bilder aus Schweden zeigen, dass ein düsteres Zukunftsszenario längst wahr geworden ist. [..] Die rund zehn Millionen Einwohner sind eher dazu bereit, ihre persönlichen Daten preiszugeben — die sind ohnehin schon vom Sozialsystem des Landes aufgezeichnet und stets einsichtlich. Das ermöglicht es den Leuten, Mitarbeiter der Steuerbehörde anzurufen, um die Gehälter ihrer Mitbürger herauszufinden.« businessinsider.de, 15. Mai 2018 >> weiter.


► Quelle: Dieser Artikel erschien als Erstveröffentlichung am 18. Februar 2022 auf laufpass.com >> Artikel. Die jeschke Gesellschaft für Kommunikation, welche das Projekt LAUFPASS entwickelte, hat ihren Geschäftsbetrieb zum 31.12.2021 eingestellt. LAUFPASS.com ist seit dem 01.01.2022 ein privates, nicht gewerbliches Projekt. Es kommentiert die Ereignisse der Zeit und bietet ein privates Forum für den Meinungsaustausch. Betreiber des Blogs ist: Wolfgang Jeschke.

Aufgrund der zunehmenden Zensur und Einschränkung der journalistischen Arbeitsmöglichkeiten im „Besten Deutschland aller Zeiten“ hat Jeschke seinen Wohnsitz aus dem Schengenraum heraus verlagert. Die durch den Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf laufpass.com unterliegen dem Urheberrecht. Jeschke hält – soweit durch anderslautende Lizenzhinweise nicht anders geregelt – alle Rechte an allen redaktionellen Beiträgen im LAUFPASS.

Bei Zweitverwertung mit verpflichtender Nennung der Quelle laufpass.com und Verlinkung zum Originalartikel ist darauf zu achten, dass Bildmaterial wegen Lizenzrechten Dritter nicht verwendet werden darf.

Herzlichen Dank an Wolfgang Jeschke, der die Übernahme seiner Artikel auf Kritisches-Netzwerk.de Anfang August 2021 via Email autorisiert hat.

ACHTUNG: Die Bilder im Artikel sind nicht Bestandteil des Originalartikels und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. andere Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel, die Unterstreichungen und zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Schweden: Die Strategie der schwedische Regierung in Sachen Corona wurde als Strategie zur Verlangsamung des Infektionsgeschehens durch Maßnahmen mit vorwiegendem Empfehlungscharakter bezeichnet. Die meisten Corona-Maßnahmen in Schweden sind daher freiwillig. Der Staat genießt hohes Ansehen und großes Vertrauen bei den Schweden – wie auch bei den Norwegern und Finnen. Der Staat ist gut. Man vertraut ihm. So braucht Schweden auch keine Maßnahmen, um das Volk in die sogenannte „Impfung“ zu treiben. Vektorgrafik: OpenClipart-Vectors. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Vektorgrafik.

2. Das Ren oder Rentier (Rangifer tarandus), vormals Renntier, ist eine Säugetierart aus der Familie der Hirsche (Cervidae). Vor allem die traditionelle Lebensweise vieler indigener Völker wie bspw. das Volk der Samen ist durch das Zusammenleben mit Rentieren geprägt. In Norwegen und Schweden ist sie ein Privileg der Samen, in Finnland wird sie hauptsächlich von Finnen ausgeübt. Die Herden wandern frei umher, die Menschen folgen ihnen. Die Rentiere werden zu festgelegten Zeiten zusammengetrieben, um die Kälber zu markieren oder ausgewählte Tiere zu schlachten. Das Zusammentreiben großer Herden wird heute teilweise mittels Hubschraubern und/oder Motorschlitten erledigt. Foto: LTapsaH / Tapani Hellman, Suomi. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Schwede mit Flaggengesicht: Der Staat genießt hohes Ansehen und großes Vertrauen bei den Schweden – wie auch bei den Norwegern und Finnen. Der Staat ist gut. Man vertraut ihm. So braucht Schweden auch keine Maßnahmen, um das Volk in die sogenannte „Impfung“ zu treiben. Es reicht der Appell an das soziale Gewissen. Schweden brauchte keine Corona-Diktatur – das Volk ist doch schon auf Linie. Foto: diana.grytsku .  Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (montypeter) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.

4. Elchbulle: Wir Schweden brauchen keine Corona-Diktatur. Der Elch (Alces alces) ist die größte heute vorkommende Art der Hirsche. Größere europäische Elchpopulationen finden sich in Norwegen, Schweden, Finnland und den baltischen Staaten; weit verbreitet sind sie auch in Russland, kleine Ansiedlungen gibt es in Polen, Belarus und Tschechien. In Schweden etwa werden pro Jahr rund 80.000 Elche erlegt, was die dortige Population jedoch nicht gefährdet. Der Elch ist in seinen Lebensraumansprüchen anpassungsfähig. Mehr Infos über Elche in Schweden >> weiter.

Foto: SchaltMalAB. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet durch H.S. eingefügt.