Alan Watts: Warum dir nichts mehr Freude bringt
Alan Watts: Warum dir nichts mehr Freude bringt
Warum wirken Dinge, die früher etwas in dir ausgelöst
und begeistert haben, heute flach, entfernt und farblos?
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Alan Watts: Warum dir nichts mehr Freude bringt
Warum wirken Dinge, die früher etwas in dir ausgelöst
und begeistert haben, heute flach, entfernt und farblos?
Der Einzelne in der Masse: Bewusstsein braucht Wandel
Die stille Prophetie – Vom Sehen jenseits der Masse
Die Gesellschaft ist das verdichtete Ich in der Menge.
Woher kommt jetzt dieser Fatalismus?
Das psychologische Phänomen wird leider nirgends thematisiert,
obwohl es doch vieles erklären kann, was wir jetzt erleben.
Die Selbstüberschätzung inkompetenter Menschen
Der Dunning-Kruger-Effekt (DKE)
von Helmut Schnug | Sproutsschools (Sprouts Deutschland) | Wikipedia
Auf der Suche nach Bigfoot
Die Menschen hungern nach Magie und Geheimnissen, doch . .
Caitlin Johnstone (Übersetzt von Helmut Schnug)
Gedanken zu Art und Weise über Kunst und Künstler
Die Kunst, die wieder vonnöten wäre, beginnt bei Selbsterkenntnis und endet in Bewegung.
Die alten Ordnungen und ihre Institutionen verwelken rapide
Perspektive: Die Zukunft liegt im Mikrokosmos
Bewusstes Sein und innerer Frieden
Erkenntnis oder eine Frage der Haltung?
von Bibi Novak für NEUE DEBATTE
Gestaltung, Fehler und Versagen
Sündenböcke, Irregeleitete, Missverstehende oder Scharlatane
by Gerhard Mersmann