Die rasante negative Veränderung der Grünen

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Die rasante negative Veränderung der Grünen
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Die rasante negative Veränderung der Grünen

Vasall einer korporatistischen Elite

Grün ist das neue Braun

von Tom-Oliver Regenauer

Die einstige Öko-Partei ist zur Speerspitze der globalistischen Angriffe auf Meinungsfreiheit, Selbstbestimmung und Frieden geworden. Die beste Tarnung für autoritäre Ideologen besteht darin, dass ein Großteil der Bevölkerung glaubt, sie seien keine. Die Grünen haben sich seit ihren Anfängen rasant verändert, um diese Entwicklung in den letzten Jahren noch einmal zu beschleunigen.

Was sich dagegen kaum verändert, sind die Illusionen, die sich ihre Anhänger über sie machen. Noch immer spukt das Klischee einer pazifischen Softie-Partei in den Köpfen herum, während der Militarismus-Hippie Anton Hofreiter bei Markus Lanz penetrant mehr Haubitzen fordert.

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Noch haftet das Image eines freiheitsliebenden, etwas chaotischen Haufens an ihnen, dabei vermochte in den Corona-Jahren, was Forderungen nach mehr Verboten und Repressionen betrifft, niemand Kretschmann, Habeck & Co. rechts zu überholen. Die Denk- und Formulierverbote, die grüne Correctness-Wächter über unsere Gesellschaft verhängt haben, liegen wie Mehltau auf einstmals schönen Sonnenblumen.

Grün ist die neue Tarnfarbe für die freiheitsfeindliche transhumanistische Agenda, die uns alle in Atem hält. Ein neuer globaler Staatsautoritarismus, Kollektivismus und Totalitarismus fand in den Ex-Idealisten eine neue Heimat. In seinem Wesen ist diese neue grüne Weltordnung eine sozialistische, jedoch in der finstersten Bedeutung des Wortes, ohne die menschenfreundlichen Denkgrundlagen, die soziales Handeln ursprünglich einmal motiviert hatte.

Wer die Grünen wählt, wird sich später einmal bitterste Vorwürfe machen (Helmut Schmidt).

Grün ist das neue Braun.

Das dürfte zwischenzeitlich auch dem politikverdrossensten Zeitgenossen aufgefallen sein. Die Bezeichnung „Verbotspartei“ kommt schließlich nicht von ungefähr. Als ständige Opposition konnten sich die Vertreter der Grünen auch abstruse Vorschläge und Vorhaben leisten. Diese wurden ohnehin nie umgesetzt. Und halfen bei der Besänftigung der radikalen Flügel der Partei, die sich aus den linken und linksradikalen Protestbewegungen der 1970er- und 1980er-Jahre speisten.

Seitdem die Grünen nun aber in der Bundesregierung angekommen sind und ihrem fehlgeleiteten Gutmenschentum ungehemmt frönen dürfen, heißt es: Freie Fahrt — ins Chaos. Die einzige Konstante: der erhobene Zeigefinger. So erreicht der paternalistische Habitus [autoritär, bevormundend, despotisch, entmündigend, herrisch, patriarchalisch, tyrannisch; H.S.] der Partei in Regierungsverantwortung ganz neue Ausmaße. Jetzt sind es nicht mehr nur abstruse Vorschläge und symbolpolitische Verbotsorgien, die die Programmatik der vermeintlich pazifistischen Alt-68er kennzeichnen, der Machtzuwachs legt nun auch immer klarer den dogmatischen Charakter der grünen Ideologen frei. Unterstützt von Wokeness, Cancel Culture und Antifa zetteln die Grünen eine Neufassung der Kulturrevolution an.

Wenn das Denken die Sprache korrumpiert, dann korrumpiert die Sprache auch das Denken (George Orwell).

Schon während der Hochphase der Coronakrise fielen grüne Kaderfunktionäre, wie der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann oder der Tübinger Bürgermeister Boris Palmer [Foto unten], vor allem durch besonders faschistoide Vorschläge zur Beherrschung der vermeintlichen Pandemie auf. [>> Artikel HIER und HIER]. Segregation und offene Diffamierung einzelner Bevölkerungsgruppen wurden ebenso als probate Mittel des Krisenmanagements betrachtet wie die schleichende Perforierung von unveräußerlichen Grundrechten. Auch deren temporäre bis dauerhafte Einschränkung oder Abschaffung stellte keine rote Linie mehr dar.

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So zeigte sich dank Covid-19 deutlicher denn je, dass die Grünen nicht mehr nur die alte Verbotspartei sind, die im Rahmen demokratischer Leitplanken ihre Agenda durchdrücken möchte — die modernen Maoisten sind mittlerweile auch bereit, ihrer interventionistischen Ideologie sämtliche stabilisierenden Leitplanken der freiheitlichen Gesellschaftsordnung zu opfern.

Denn die Partei steht vor allem für vier Dinge: Kollektivismus, Zentralismus, Korporatismus und Totalitarismus. Übersetzt in politische Systematik ist das gleichbedeutend mit Sozialismus — einem autoritären Sozialismus.

Dieser wird von vielen Parteimitgliedern mittlerweile zwar als demokratischer Sozialismus bezeichnet — diese euphemistische Aufhübschung des dogmatischen Ansatzes durch Ergänzung eines irreführenden Adjektivs ändert am Kern der Sache jedoch nichts.

Denn schlussendlich steht Sozialismus immer für die Entwertung, Anonymisierung und Egalisierung des Individuums zugunsten eines Kollektivs. Das eigene Leben zählt nichts. Die von Staatswegen protegierte Gemeinschaft dagegen alles. Eine Ideologie, die theoretisch hier und da verlockend klingen mag, in der Praxis jedoch schlichtweg realitätsfremd ist. Denn auch wenn es stimmt, dass der Wohlstand im Sozialismus gleichmäßiger verteilt ist, bedeutet das nicht, dass es allen gleich gut geht — es bedeutet, dass alle gleich arm sind. [Staatskapitalismus und Zwangswirtschaft mit enger Beziehung zwischen dem Staat und den privaten Unternehmern sind synonym mit Sozialismus; H.S.].

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Darüber hinaus hat der Sozialismus mehr Menschenleben auf dem Gewissen als jede andere ideologisch getriebene Gesellschaftsform. Das zeigt die Geschichte. Denn ohne Gewalt kommt das System kaum aus. Um Fuß zu fassen, muss es Kritiker, Abweichler und Andersdenkende identifizieren und ausgrenzen — oder ausmerzen. Das System braucht Propaganda. Daher muss es sich einen Feind schaffen. Eine Rasse, eine Religion, ein Land, ein Virus, eine unliebsame Bevölkerungsgruppe oder einen niederträchtigen Diktator — der das Kollektiv vermeintlich existenziell bedroht. So schart es sich um die Flagge. Im Ergebnis bedeutet das immer Krieg. Entweder gegen innen oder außen. Oder beides. Die Amplitude des sozialen Bebens mag schwanken, ohne blutige Auseinandersetzungen und Militär wurde ein sozialistisches System aber noch nie eingeführt.

Zunächst kostet also die Etablierung des Gesellschaftsmodells Menschenleben. Danach dessen Zentral- und Mangelwirtschaft sowie der Kampf gegen die innere Opposition. Und am Schluss sterben in der Regel auch noch einmal massenhaft Menschen, wenn das System aufgrund seiner inhärenten Fehler kollabiert. Siehe China. Mao Zedong gilt bis dato unangefochten als der größte Massenmörder der Geschichte.

Eine Ideologie annehmen heißt immer ihr Erbe an ungelösten Widersprüchen übernehmen (George Orwell).

Kuba-Cuba-Zigarren-Habano-Havanna-Zigarre-Havannazigarren-Tabakindustrie-Tabakanbau-Kritisches-Netzwerk-Fidel-Castro-deutsch-kubanische-Freundschaft Und lief es in Sachen Blutvergießen etwas glimpflicher ab, wie zum Beispiel in Kuba, endete der Traum von der Gleichstellung der Massen rasch in bitterer Armut selbiger — meist zugunsten einer elitären Funktionärs- oder Militärkaste. Ich habe Kuba im Jahr 2018 mehrere Wochen bereist, um mir ein Bild von der Lage im Land zu machen. Von der sozialistischen Che-Guevara-Romantik, mit der man im Westen gerne hausieren geht, ist leider selten etwas zu spüren. Die meisten Kubaner leiden unter massiver Armut, der kaputten Infrastruktur sowie Versorgungsengpässen — und sie haben nicht selten Angst, ihre Meinung offen kundzutun. Je nachdem, wie streng der in jeder Nachbarschaft vorhandene, parteitreue Blockwart ist.

[Ergänzung: Am 11. Juli 2021 begannen Proteste in Kuba gegen die Regierung und die Kommunistische Partei Kubas. Auslöser war unter anderem ein Mangel an Nahrungsmitteln. Es handelt sich um die größten Proteste seit den Unruhen in Havanna 1994. Im Juni 2022 ergingen, nachdem 790 Anklagen erhoben worden waren, 381 Urteile wegen „Aufruhr, Sabotage, gewaltsamer Diebstahl, Körperverletzung, Missachtung (der Autorität) und öffentlicher Unruhe“. 297 erhielten Haftstrafen, 36 Demonstranten müssen bis zu 25 Jahre verbüßen >> SPIEGEL-Artikel vom 14.06.2022; H.S.]

Kein Einheimischer kokettiert in der Heimat der legendären Havanna-Zigarren noch mit sozialistischen Idealen. Die bittere Realität hat die hochtrabenden Visionen längst unter sich begraben. Ökonomisch betrachtet war staatlicher Interventionismus in der Geschichte der modernen Zivilisation bislang nie von Erfolg gekrönt. Jeder Versuch zentraler Planwirtschaft ist kläglich gescheitert. Man kann einen Gesellschaftsentwurf nicht einfach am Reißbrett entwerfen. Kuba zeigt das mehr als deutlich. Zudem verdrängt man heutzutage gerne den Umstand, dass auch Adolf Hitler zunächst Sozialist war. Nationalsozialist. Im Kern der Programmatik kaum etwas anderes als die radikale Ideologie der Grünen heute. Nur kollektivistisches Feindbild und Vorgehen unterscheiden sich von jenen des massenmordenden Diktators.

Heute geht man nicht mehr auf Juden und Nicht-Arier los, sondern grenzt mittels 'Cancel Culture' [systematische Bestrebungen zum sozialen Ausschluss von Personen oder Organisationen; verwandter Begriff ist 'Deplatforming', was bedeutet, Betroffenen die öffentlichen Plattformen zu entziehen; H.S.] und Einheitsmeinung all das kategorisch aus, was nicht dem eigenen Weltbild entspricht. Man vernichtet Menschen gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich, macht ihre Reputation zunichte oder stellt sie an den digitalen Pranger.

Hört man dem ein oder anderen grünen Spitzenpolitiker zu, kann man sich des Eindrucks kaum erwehren, dass manchem Genossen die Errichtung von Lagern sowie die Erschießung unsolidarischer Volksfeinde durchaus auch heutzutage zuzutrauen wäre.

Die Realpolitik der Grünen steht nicht erst seit Joschka Fischer und dem Kosovokrieg für das Gegenteil der altruistisch, ökologisch und humanitär daherkommenden Werbeslogans der Partei. Geraten die hehren Ziele der grünen Dogmatiker in Kontakt mit der Lebenswirklichkeit, ordnen sich diese rasch dem arroganten Machtstreben der gut situierten Parteispitze und der reflexiven Nonchalance ihres oft wohlstandsverwahrlosten Klientels unter.

russenhass_uncle_sam_russophobie_propaganda_russiagate_kremlingate_russenfeindlichkeit_skripal_putin_russia_russophobia_kritisches_netzwerk_russland_feindbild_daemonisierung_rufmord.png Daher sieht Robert Habeck wohl keinen Widerspruch darin, aufgrund der Sanktionen gegen Russland nun Atomstrom und Kohlekraftwerke zu unterstützen. Und Angst vor dem Dritten Weltkrieg hat der Politdarsteller nach eigenen Angaben auch nicht. Dass die Partei sich einst über den Kampf für den Atomausstieg oder den Austritt aus der Nato definierte, spielt heute offensichtlich keine Rolle mehr. Jetzt hat höchste Priorität, als Erfüllungsgehilfe der USA die 'Pax Americana' [US-amerik. Gestaltungsanspruch hinsichtlich der Weltordnung; H.S.] gegenüber Russland mit allen Mitteln durchzusetzen.

So steht nicht nur das theoretische Konstrukt der Grünen nachweislich auf tönernen Füßen, auch die realpolitische Programmatik der Partei unterliegt folgenschweren Fehlannahmen. Sie ist in vielen Punkten schlichtweg infantil und illusorisch. Eine Luftnummer. Das mag an der mangelnden Kompetenz des Führungspersonals liegen, oder an schlichter Verblendung.

In der Regel vertreten die Grünen — wie alle anderen Parteien im deutschen Bundestag im Übrigen auch — Positionen der US-Hegemonie und kämpfen für Narrative, die ihnen von deren Thinktanks, NGOs, Stiftungen und Philanthropen sowie einem gleichgeschalteten Wissenschaftsbetrieb oktroyiert werden. Einzig die AfD schert hier und da aus und scheint tatsächlich eigene oder andere Interessen zu verfolgen, bewegt aber mangels Mehrheiten nichts im Parlament.

Die Grünen jedoch haben überhaupt keine eigenen Ziele und intrinsischen Motivationen, keinen Bezug zu ihrer tatsächlichen Umgebung und der Lebenswirklichkeit hart arbeitender Menschen. Die Partei ist Vasall einer korporatistischen Elite.

Und sie wird die technokratisch-sozialistische Agenda 2030 der Vereinten Nationen radikaler umsetzen als alle anderen. Das beginnt bei geopolitischen Fragen und endet bei der postulierten Klima-Apokalypse, die primär auf der Annahme basiert, dass die Durchschnittstemperatur des Planeten zunehmend stark ansteigt. Dass die dafür relevanten Bezugszahlen im Elfenbeinturm der Naturwissenschaften seit Jahren künstlich nach oben gerechnet werden, um den Temperaturanstieg mittels modifizierter Daten dramatischer darstellen zu können, als er ist, ignorieren Robert Habeck, Annlalena Baerbock, Cem Özdemir oder Katrin Göring-Eckhardt ebenso beflissentlich wie zuvor Joschka Fischer, Jürgen Trittin, Renate Künast, Hans-Christian Ströbele und Co.

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Vielleicht wissen sie es auch. Da man für die Durchsetzung der eigenen Agenda aber auf die Drohkulisse des menschengemachten Weltuntergangs angewiesen ist, meidet man Fakten diesbezüglich ebenso erfolgreich wie hinsichtlich der tatsächlichen Corona-Toten oder massiver mRNA-„Impf“nebenwirkungen.

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Anstatt sich also tatsächlich um die zunehmende Verschmutzung der Weltmeere, die Vernichtung des Regenwaldes, den Raubbau an der Natur oder das Artensterben zu kümmern, verteidigt man ideologische Positionen, um die eigene Programmatik auf Biegen und Brechen durchzusetzen. Während unzählige Privatjets der Konzern- und Polit-Oligarchie zu Klimakonferenzen fliegen, der Regenwald brennt, auf den Meeren Öl vor Plastikinseln verklappt wird, neue Kreuzfahrtschiffe gebaut werden, jeden Tag über 100 Tierarten aussterben und die Formel 1 ihre Runden dreht, fordern die Grünen den Normalbürger auf, die Heizung herunterzudrehen, langsamer zu fahren, weniger Fleisch zu essen oder nicht mehr täglich zu duschen. Alles, um die Welt zu retten und Wladimir Putin zu besiegen.

Wer argumentiert, dass der 'Wertewesten' sich mit den Sanktionen vor allem selbst schadet, muss mit Gegenwind des dunkelgrünen Kollektives rechnen. Auch wenn allein die Kursentwicklung des russischen Rubels seit Beginn der westlichen Sanktionen für sich spricht. Der Corona-Leugner von gestern ist der Putin-Versteher von heute. Entlarvt man den fanatischen Grünen in seinem Irrglauben und entkräftet Totschlagargumente durch Fakten, reagiert dieser oftmals genauso ungehalten und persönlich diffamierend, wie er das seinen Kontrahenten stets vorwirft. Oft spürt man den blanken Hass gegen Andersdenkende. Cem Özdemir wird in solchen Fällen auch gerne mal vulgär — um nicht zu sagen asozial — und fordert kritische Passanten auf, ihr „Maul“ oder die „Fresse zu halten“.

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► Ideologie schlägt Wahrheit

Besonders anstrengend und beleidigend für die Intelligenz eines jeden normalen Menschen ist die woke-grüne Jugend. Die derzeit prominenteste Vertreterin derselben — Emilia Fester — hat bereits mit ihrer ersten Bundestagsrede im März 2022 einen Shitstorm ausgelöst. Bei ihrem Auftritt, der einem ob der dilettantischen Schauspielerei die Fremdscham ins Gesicht treibt, stellte sich die 24-jährige Abgeordnete als bemitleidenswertes Opfer einer Gesellschaft dar, die partout nicht in der Lage ist, eine allgemeine „Impfpflicht“ einzuführen. Diese bräuchte es aber dringend, damit Frau Fester „endlich wieder in die Uni, in den Club oder Urlaub gehen kann“.

Janosch_Dahmen_Buendnis_90_Die_Gruenen_Impfpflicht_Impfzwang_Impfapologet_gentechnisch_veraenderte_Organismen_genetische_Injektionen_Psycho_Kritisches-NetzwerkVon der grotesken Darbietung einmal ganz abgesehen, ist das Argument in Anbetracht der IFR (Infection Fatality Rate > Infizierten-Verstorbenen-Anteil) von Covid-19 sowie der fragwürdigen Wirkungsgrade der mRNA-Injektionen nicht nur absolut falsch, sondern auch schlichtweg egoistisch — dabei ist Egoismus genau das Verhalten, das den Kritikern der „Impfzwang“-Kampagnen immer wieder vorgehalten wird. Diese dächten nur an sich und ihre Freiheit. Von solch kognitiven Dissonanzen und Widersprüchlichkeiten lassen sich grüne Pharmalobbyisten allerdings nicht aufhalten, wie auch der soziophob wirkende Janosch Dahmen (Bündnis 90/Die Grünen) kontinuierlich unter Beweis stellt, dessen einziger politischer Auftrag die Einführung der besagten „Impfpflicht“ zu sein scheint.

[Anmerkung von Dr. Astrid Stuckelberger: »Die Impfstoffe sind keine Impfstoffe, sondern ein biotechnologisches, synthetisches Experiment. Da der Impfstoff gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthält, hätten die Menschen über den Inhalt des Impfstoffs informiert werden müssen. [..] Es handelt sich um genetische Injektionen«; H.S.]

Darüber hinaus war Emilia Fester, entgegen ihrer Aussagen während der Bundestagsrede, im Laufe der Pandemie offensichtlich doch in Urlaub, wie ein Instagram-Post der Nachwuchsdogmatikerin aus dem Juli 2020 nahelegt. Und zur Uni musste sie gar nicht. denn sie hat nie studiert — was wiederum erklärt, warum sie während der Coronakrise nie in einem Hörsaal saß. Dreiste Lügen, um eine argumentative Opferrolle einnehmen zu können. Ideologie schlägt Wahrheit.

Emilia Fester ist Mitte Zwanzig und erhält für ihre Tätigkeit als Abgeordnete im Bundestag fünfstellige Monatsbezüge aus Steuermitteln — neben diversen zusätzlichen Leistungen und einem gegenüber der arbeitenden Bevölkerung unverschämt hohen Rentenanspruch, der bereits nach zwei Jahren Tätigkeit im Parlament besteht. Dennoch erdreistet sie sich jüngst in einem Interview mit dem Spiegel, erneut davon zu sprechen, dass sie ihre Jugend opfere. Roland Tichy titelte dazu am 13. Mai 2022 treffend: „Ich bin Opfer, also bin ich.

Emilia_Milla_Fester_Impfpflicht_Buendnisgruene_Impfzwang_Impfapologetin_Impffaschismus_Wutrede_Impfwahn_Luegnerin_Spaetpubertierende_Gruene_Jugend_Kritisches-NetzwerkUnd das trifft bei den Grünen beileibe nicht nur auf Frau Fester zu. Ein Großteil der hitzig geführten Gender-Debatte beruht auf derart subjektiven Opfer-Positionen — anstatt auf Fakten, einem echten gesellschaftlichen Bedürfnis oder demokratischen Meinungsbildungsprozessen.

Ein Blick auf die Resultate der hochdotierten Arbeit von Frau Fester lässt begründete Zweifel an der Leidensgeschichte der jungen Grünen aufkommen — denn diese bestehen primär aus infantilen Tanz-Videos, die sie mit ihren Kolleginnen aus der Jugendabteilung der Partei im „Hohen Hause“ aufnimmt und anschließend gut gelaunt auf Social-Media-Portalen verbreitet.

Nicht dass die Videos politische Inhalte vermittelten oder irgendeinen Anspruch hätten — es sind sinnfreie, peinliche Tanzvideos wohlstandsverwahrloster Spätpubertierender ohne Berufs- oder Lebenserfahrung, die auf jeden finanziell darbenden, hart arbeitenden Steuerzahler wie blanker Hohn wirken müssen. Ebenso wie die Tatsache, dass der Bundestag — als ohnehin schon größtes Parlament der scheindemokratischen Welt — weiter wächst, sich zusätzliche 79 Mitarbeiter gönnt und den Abgeordneten ab Juli 2022 monatlich 300 Euro mehr auszahlt. Fürs Erste.

Eine konstante Mitstreiterin bei den parlamentarischen Tanzeinlagen von Fester — Sarah-Lee Heinrich — Bundessprecherin der Grünen Jugend, fällt besonders durch ihren Kampf gegen Rassismus auf. Für sie ist das der Kampf gegen den alten weißen Mann. Den will sie auch gänzlich aus Afrika vertreiben. Dabei formuliert sie wenig zimperlich bis radikal, wie auch die NZZ am 11. Oktober 2021 in einem Artikel festhält. Dass sie bei ihrem Kampf gegen Rassismus selbst segregativ vorgeht, einzelne Bevölkerungsgruppen ausgrenzt und abwertet, und damit genau zu dem wird, was sie zu bekämpfen vorgibt, entgeht der begrenzten Aufmerksamkeit der hochbezahlten Cancel-Culture-Vertreterin bedauerlicherweise.

Grotesk bis widersinnig sind auch die Einlassungen der neuen Bundesvorsitzenden der Grünen, Ricarda Lang [Foto unten]. Ihre Mission derzeit: der Krieg in der Ukraine. Für den Sieg des Clan-Regimes in Kiew hat sie schon viel gefordert — die schnelle Einführung eines Tempolimits, mehr Waffenlieferungen oder eine Kriegssteuer. Um die hausgemachte Wirtschafts- und Energiekrise und die damit verbundenen Mehrkosten für die Bevölkerung zu kompensieren, möchte sie aktuell ein Energiegeld auszahlen. Ob sie verstanden hat, dass der Staat sein Geld aus Steuereinnahmen bezieht, ist unklar.

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Auch ansonsten ist Konsistenz für Frau Lang scheinbar ein Fremdwort. Denn während die schwergewichtige Parteichefin den Bürger auffordert, im ÖPNV Maske zu tragen, auf Plastikverpackungen zu verzichten, sich gesünder zu ernähren, E-Auto zu fahren und den Gürtel für das Kollektiv generell mal etwas enger zu schnallen, sitzt sie selbst ohne Maske in der Bahn, snackt von Mc Donalds, trinkt Champagner aus Plastik-Flöten, trägt morgens Wegwerfbecher durch Berlin und lässt sich im teuren Verbrenner durch die Hauptstadt chauffieren.

Dass die Grünen mit Doppelmoral wenig Probleme haben, stellt auch Kriegstreiber Anton Hofreiter immer wieder gerne unter Beweis. Während Fast-Food-Werbung und Plastiktüten verboten werden sollen, trägt er seine Utensilien gerne in selbiger durch die Gegend — und fordert als überzeugter Pazifist natürlich täglich neue Waffen für die Ukraine. Für Mitglieder der vermeintlichen Öko-Partei ist es auch kein Widerspruch, sich mit dem gepanzerten Audi A8 zum Elektro-Kleinwagen fahren zu lassen, um mit diesem dann für Marketingzwecke beim Wahlvolk aufzutauchen.

toilette_klo_herrenklo_damenklo_neugier_scheisshaus_kinder_kritisches_netzwerk_identitaetsentwicklung_toilettengang_maedchen_jungen_anderssein_sauberkeitserziehung_scham Die Grünen stellen mit Sven Lehmann zwischenzeitlich auch den neuen Queerbeauftragten im Bundestag. Damit dürfte die von der Partei seit Jahren dogmatisch bis fanatisch verfolgte Gender-Mission weiter Fahrt auf- und die seit Jahren zunehmende Sexualisierung von Schulkindern zunehmen. Denn während Aufklärung früher in der Verantwortung der Eltern lag und die Schule das Thema auf biologischer Ebene in den höheren Klassen behandelte, soll sexuelle Früherziehung nach Empfinden der Grünen nun generell Aufgabe des Staates werden und am besten schon im Kindergarten beginnen.

So ist man in Bayern bereits dabei, Schultoiletten für diverse Kinder zu diskutieren. Auch wenn es zum Beispiel deutlich mehr Analphabeten in Deutschland gibt als Menschen, die sich als geschlechtlich divers oder non-binär bezeichnen.

In diesem Zusammenhang sollte nicht verdrängt werden, dass die Partei in den 1980er-Jahren für die Straffreiheit von pädophilen Beziehungen eintrat. Inhaber des grünen Parteibuches waren zum Beispiel Mitglied in einem Netzwerk von Pädophilen, das über zwanzig Jahre lang in Berlin aktiv war und bis zu 1.000 Opfer auf dem Kerbholz hat.

Über diese dunkle Vergangenheit der Grünen wurde viel berichtet. Ebenso über die pädophilen Fantasien des ehemaligen Parteifunktionärs Daniel Cohn-Bendit, der entsprechendes Archivmaterial von seinem Büro sperren ließ und seine perversen Aussagen bis heute lediglich relativiert, aber nicht revidiert, wie die FAZ im April 2013 schrieb.

Die Fixierung der Grünen auf die Jugend kommt nicht von ungefähr. Jede totalitäre Ideologie versucht, die formbarsten Anteile der Gesellschaft für sich zu gewinnen. Und das sind vor allem die Heranwachsenden. Bei den Nazis war es die Hitler-Jugend. Heute findet die Indoktrination unscheinbarer über den Lehrplan statt. Kinder lernen jetzt im Unterricht, was Corona-Leugner, Fake News und Putin-Versteher sind. Demokratie-Erziehung und verfrühte, gegendert-diverse Sexualkunde ergänzen mediale Propaganda und über dauerhafte Ausnahmezustände gesellschaftlich implementierte Erziehungsmaßnahmen. Aber wenn die Bildung den Horizont einschränkt, ist sie nun mal keine Bildung, sondern Indoktrination.

So ist der grün-braune Totalitarismus in vielen Punkten nicht nur lächerlich, sinnfrei oder kontraproduktiv, sondern gefährlich. Früher wusste man nicht, ob man bei den Vorschlägen der Grünen lachen oder weinen soll. Heute lehren sie einen eher das Fürchten.

Im Gespräch mit Richard David Precht gibt Robert Habeck offen zu, dass er sich ein chinesisches Gesellschaftsmodell als Alternative vorstellen kann. Weniger Partizipation, mehr Sozialkreditsystem. Mit Zentralismus glaubt er, durchregieren und die Welt retten zu können. Daher sind die Grünen auch glühende Verfechter der Agenda 2030 mit ihren globalistisch-technokratischen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals). Denn diese führen am Ende zu einem Gesellschaftsmodell totaler Überwachung und eingeschränkter Freiheitsrechte nach chinesischem Vorbild.

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Faktenchecker wie Correctiv versuchten zwar im Nachgang, die Aussagen des Ministers zu relativieren, wer das ganze Gespräch gesehen hat, erkennt allerdings, dass Habeck in diesem Moment meinte, was er sagte. Dass ihn das Wohl seiner Untergebenen nur peripher tangiert, zeigt auch seine Aussage beim Weltwirtschaftsforum (WEF) 2022 vor wenigen Tagen. Dort verkündete Habeck, die Sanktionen gegen die ehemalige Sowjetunion selbst dann noch aufrechterhalten zu wollen, wenn dies zu 100.000 Hungertoten führen sollte. So dachte wohl auch Mao. Das Ergebnis ist bekannt.

Seine Kollegin, Buch-Plagiatorin und Sprachakrobatin Annalena Baerbock, warnt unterdessen vor Kriegsmüdigkeit an Russlands Grenzen. Waffenlieferungen fordert sie selbstredend im 24-Stunden-Rhythmus. Selbstverständlich hat auch sie keine Angst vor dem Dritten Weltkrieg. Wahrscheinlich denkt sie darüber wie Robert Habeck, der vor einer Weile sagte: „Ich muss in diesem Krieg nicht kämpfen und nicht sterben.“ So geht die Kriegstreiberei des Führungspersonals der Grünen munter weiter und bestätigt damit die alte Bauernweisheit, dass der Fisch immer vom Kopf her stinke.

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Die Grünen sind eine Geißel unserer Zeit, eine „New-Age-Sekte“, und scheinen den Orwell-Spruch „Krieg ist Frieden“ wirklich zu Realpolitik machen zu wollen. Wobei auch der 1984-Slogan „Ignoranz ist Stärke“ Berufsdemagogen wie Habeck, Baerbock, Lang oder Fester in vielerlei Hinsicht trefflich beschreibt. So süffisant sich das kommentieren lässt, langfristig ist dieser politische Kurs brandgefährlich. So viel sollte man auch ohne abgeschlossenes Geschichtsstudium verstanden haben.

Der effektivste Weg, Menschen zu zerstören, besteht darin, ihr eigenes Verständnis von Geschichte zu leugnen und auszulöschen“ (George Orwell).

Tom-Oliver Regenauer
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Tom-Oliver Regenauer, Jahrgang 1978, war nach betriebswirtschaftlicher Ausbildung in verschiedenen Branchen und Rollen tätig, unter anderem als Betriebsleiter, Unternehmens- und Management-Berater sowie internationaler Projektmanager mit Einsätzen in über 20 Ländern. Seit Mitte der 90er-Jahre ist er zudem als Musikproduzent und Texter aktiv und betreibt ein unabhängiges Plattenlabel. Der in Deutschland geborene Autor lebt seit 2009 in der Schweiz und hat Anfang 2021 sein erstes Buch veröffentlicht. Auf seiner Homepage veröffentlicht er regelmäßig Texte zu aktuellen Themen. Weitere Informationen unter regenauer.press.


► Quelle: Der Artikel erschien am 04. Juni 2022 als Erstveröffentlichung bei RUBIKON >> rubikon.news/ >> Artikel. RUBIKON versteht sich als Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. RUBIKON unterstützen >> HIER.

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz 'Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International' lizenziert. >> CC BY-NC-ND 4.0. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

ACHTUNG: Die Bilder und Grafiken sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. folgende Kriterien oder Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschriften verändert.

Bild- und Grafikquellen:

1. Grüne Flaschen gehören in den Altglascontainer, nicht ins Parlament. Foto OHNE Inlet (Text/Logo): PublicDomainPictures. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet eingearbeitet von Wilfried Kahrs und Helmut Schnug.

2. Boris Erasmus Palmer (* 28. Mai 1972 in Waiblingen) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Seit 2007 ist er Oberbürgermeister der Stadt Tübingen. Boris Palmer, der in den vergangenen Jahren bereits häufig durch dumme Bemerkungen (Rassismusvorwürfe, Beleidigungen, Diffamierungen, Diskreditierung, Entwürdigung, Falschbehauptungen etc.) übelster Art aufgefallen ist, hat die Unterstützung der Partei längst verloren. Es ist somit längst überfällig, diesen Mann dauerhaft von politischen Ämtern zu entbinden und ihn endlich aus der Partei hinaus zu katapultieren, auch wenn es dafür erhebliche Hürden im Parteiengesetz zu überwinden gilt. 

Palmer antwortete auf Facebook einer Userin, die ihm eine „totalitäre Gesinnung“ unterstellte und schrieb, sich nicht impfen lassen zu wollen: „Für Leute wie Sie muss die Impfpflicht her. Gerne bis zur Beugehaft.“ Zuvor hatte Palmer in der „Stuttgarter“ Zeitung“ für eine zeitnahe und unbedingte Impfpflicht plädiert, und für deren Durchsetzung er auch Sanktionen angeregt hat: „Wer bis 15. Januar keine Erstimpfung vorweisen kann, erhält kein Geld mehr bis zur Vorlage der Impfbescheinigung.“ Der Nachweis müsse, so Palmer weiter, gegenüber dem Arbeitgeber oder Rentenkassse erfolgen. Wer ihn nicht liefere, solle weder Rente noch Pension oder Lohn bekommen. >> Artikel in der WeLT und >> Stuttgarter Zeitung.

In einem Artikel von Nina Jerzy bei t-online ist am 26. Januar 2022 folgendes zu lesen: »Palmer riet der Bundespolitik, bei der Durchsetzung der Impfpflicht auf die Kommunen zu setzen. Es brauche nur einen Knopfdruck und er könne das gesamte Melderegister auf Briefumschläge drucken lassen: "Das kann ich morgen machen." Alle Menschen in Tübingen würden dann per Anschreiben über die Einführung der Impfpflicht informiert und aufgefordert, binnen der nächsten vier Wochen den Impfnachweis vorzulegen. Ansonsten gelte: "Wenn nicht, leiten wir ein Bußgeldverfahren ein." Das gehe sogar ohne großen Personalaufwand, erwartete Palmer.« >> bitte weiterlesen.

Foto: © Reinhard Kraasch, deutscher Informatiker, Wikimedianer und Amateurfotograf. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0). Das Originalfoto zeigt Boris Palmer bei der Eröffnung des Schokoladenfestivals chocolART 2019 in Tübingen, 3. Dezember 2019. ACHTUNG: Die rotfarbige Durchkreuzung als Zeichen der Verachtung und das Grünenlogo sind KEIN Bestandteil des Originalfotos, sondern wurden von Helmut Schnug digital eingearbeitet. Die Lizenz bleibt natürlich bestehen.

3. Karikatur: Marktwirtschaft, Sozialismus: Schulische Wirtschaftskunde, wenn sie ehrlich wäre. Bildunterschrift: "Die ganze Klasse kommt vorsorglich in ein weltanschauliches Umerziehungslager. Heil Europa! (EU)"

Karikatur: © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

zur Webseite von Herrn Wiedenroth: wiedenroth-karikatur.de/.

4. Habano, als Havanna-Zigarre oder kurz die Havanna bekannt, ist die Bezeichnung für eine aus Kuba stammende und aus kubanischem Tabak hergestellte Zigarre. Der exklusive Vertrieb dieser Zigarren liegt bei der Firma Habanos SAFoto: dMz / D Mz, Sonthofen. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Dämonisierung Russlands durch die USA und seiner transatlantischen "Freunde". Sie sind willfährige Huren, vereint im größten christlichen Angriffspakt, auch NATO genannt. Wenn es um Russland geht, werden amerikanische Politiker hysterisch. Egal, was auf der Welt geschieht – es gibt kaum eine negative Meldung, deren Ursache nicht umgehend Russland oder dem russischen Präsidenten zugeschrieben wird. Karikatur: Davide Bonazzi (freelance illustrator, born and raised in Bologna) for The Boston Globe. "Russia is not the enemy", article by Stephen Kinzer, Sep. 2015. >> Artikel mit Bild.

6.  Robert Habeck (* 2. September 1969 in Lübeck) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und Schriftsteller. Er ist seit dem 8. Dezember 2021 der Stellvertreter des Bundeskanzlers sowie Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz im Kabinett Scholz. Urheber: © Superikonoskop. Quelle: Wikimedia Commons. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International, 3.0 Unported, 2.5 Generic, 2.0 Generic and 1.0 Generic license. Der Bildausschnitt des Originalfotos wurde von Helmut Schnug verändert und eingerahmt. Die Lizenz bleibt natürlich erhalten.

7. Cem Özdemir (* 21. Dezember 1965 in Urach) ist ein deutscher Politiker (Grüne). Er ist seit dem 8. Dezember 2021 Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft im Kabinett Scholz. Özdemir befürwortet den Aufbau einer gesamteuropäischen Armee und eines EU-Militärkomplexes. Er machte deutlich: "Solange Putin an der Macht ist, gibt es keine Rückkehr zu dem, wie es vorher war." Man müsse sich lösen von der Vorstellung, dass der Krieg durch eine Verhandlungslösung zu Ende gehe und man dann zum Vorkriegs-Status zurückkehre. Foto: © Sven Mandel >> https://svenmandel.com/. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0). Der Bildausschnitt des Originalfotos wurde von Helmut Schnug verändert und eingerahmt. Die Lizenz bleibt natürlich erhalten.

8. Annalena Baerbock gefällt sich in ihrer Rolle als Bundesaußenministerin. Sie tut so, als könne sie kein Wässerchen trüben und müsse noch unter Welpenschutz gestellt werden. Aber was sie tut, ist brandgefährlich und keinesfalls im Interesse Deutschlands. Bildbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa), eingerahmt von Helmut Schnug.

9. Katrin Dagmar Göring-Eckardt, geb. Eckardt (* 3. Mai 1966 in Friedrichroda, DDR), ist eine deutsche Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen. Seit 2021 ist sie wieder Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, ein Amt, das sie bereits von 2005 bis 2013 innehatte. Von 2002 bis 2005 war sie neben Krista Sager und von 2013 bis 2021 neben Anton Hofreiter Vorsitzende der Bundestagsfraktion ihrer Partei. Bildbearbeitung (Karikatur): Wilfried Kahrs (WiKa), eingerahmt von Helmut Schnug.

10. Jürgen Trittin (* 25. Juli 1954 in Bremen-Vegesack) ist ein deutscher Politiker (Bündnis 90/Die Grünen). Er ist seit 1998 Bundestagsabgeordneter und seit 2014 Mitglied im Auswärtigen Ausschuss. Die Energiewende, so hatte es der damalige „grüne“ Umweltminister Jürgen Trittin im Jahr 2004 versprochen, werde den Durchschnittshaushalt umgerechnet nicht mehr als eine Kugel Eis im Monat kosten. Damals kostete ein Kugel Eis 50 Cent. Obwohl die deutschen Strompreise europaweit die höchsten sind, sinkt der Ausstoß von Treibhausgasen kaum. Autor: boellstiftung. Foto: © Stephan Röhl / stephan-roehl.de . Quelle: Flickr. / Flickr-Account der Heinrich-Böll-Stiftung. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0). Der Bildausschnitt des Originalfotos wurde von Helmut Schnug verändert und eingerahmt. Die Lizenz bleibt natürlich erhalten.

11. Renate Elly Künast (* 15. Dezember 1955 in Recklinghausen) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Rechtsanwältin. Sie ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages. Bildbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa) + Helmut Schnug.

12. Karikatur: Die verrückte Klima-Politik will CO2 bis 2050 verschwinden lassen. Wovon sollen dann die Pflanzen leben? Wovon sollen wir Menschen dann satt werden?

Karikatur: © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER. (auf Webseite in 2016 nicht gefunden)

zur Webseite von Herrn Wiedenroth: wiedenroth-karikatur.de/.

13. Janosch Dahmen (* 6. September 1981 in Berlin) ist ein deutscher Arzt, Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und seit November 2020 Abgeordneter im Bundestag. Offenbar scheint dessen einziger politischer Auftrag die Einführung der sogenannten „Impfpflicht“zu sein und war Mit-Initiator des gescheiterten Antrags für allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 ab 18 Jahren. Foto: Turnbeutel85. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0). Der Bildauschnitt wurde verändert und das Foto wurde mit einem schwarzen Trauerrand von Helmut Schnug digital eingerahmt. Die ursprüngl. Lizenz bleibt natürlich erhalten!

14. Emilia Johanna Fester, auch bekannt als Milla Fester, (* 28. April 1998 in Hildesheim) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und seit der Bundestagswahl 2021 jüngstes Mitglied des Deutschen Bundestages. In ihrer ersten Rede im Bundestag am 17. März 2022 sprach sie sich während der COVID-19-Pandemie für eine sogenannte „allgemeine Impfpflicht“ aus, wie sie mit dem Gruppenantrag auf der Bundestags-Drucksache Nummer 20/899 vom 3.3.2022 beantragt wurde und begründete dies mit dem Wiedererlangen der Freiheit von allen.

Zur Klarstellung: natürlich darf die derzeit 24jährige Emilia (Milla) Fester ihre Meinung im Bundestag und anderswo äußern. Unflätige und sexistische Beschimpfungen, Mobbing oder gar Morddrohungen sind widerwärtig und abstoßend - sie unterminieren das was wir noch als das Recht auf freie Meinungsäußerung - wie absurd diese auch sein mögen - und (Rest-)Demokratie verstehen. Allerdings verdient sie als gewählte, hochbezahlte "Politikdarstellerin" und Mitglied der JUNGEN GRÜNEN keinen "Welpenschutz". Foto: Screenshot. Der Bildauschnitt wurde deutlich verändert und das Foto wurde mit einem schwarzen Trauerrand von Helmut Schnug digital eingerahmt. Die Verwendung dieses veränderten Bildes im Kritischen Netzwerk dient nur zu dokumentarischen Zwecken, die Bildrechte des Ursprungsbildes verbleiben allein beim Rechteinhaber!

15. Ricarda Lang (* 17. Januar 1994 in Filderstadt) ist eine deutsche Politikerin (Bündnis 90/Die Grünen) und Mitglied des Deutschen Bundestages. Sie ist frauenpolitische Sprecherin und seit Februar 2022 zusammen mit Omid Nouripour eine der Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen. Zuvor war sie Sprecherin der Grünen Jugend. Foto: Stefan Müller (climate stuff) from Berlin, Germany. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0).

16 Kindliche Neugier dient der Persönlichkeits- und Identitätsentwicklung. In Bayern ist man bereits dabei, Schultoiletten für diverse Kinder zu diskutieren, auch wenn es zum Beispiel deutlich mehr Analphabeten in Deutschland gibt als Menschen, die sich als geschlechtlich divers oder non-binär bezeichnen. Foto: Daniel Lobo. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz CC0 1.0 Universell (CC0 1.0) Public Domain Dedication - Kein Urheberrechtsschutz.

17. Gestern standen wir vor einem Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter. Grünverhinderungsstrategie #grünverhindern, #Grünnichtwählbar. Foto ohne Inlet (Text/Logo): arvndvisual / Aravind kumar, India. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet eingearbeitet von Wilfried Kahrs und Helmut Schnug.

18. Die grün-lackierte Tyrannei: Wir kommen vom Plandemie-Regen in die Klima-Traufe. »Vielen Dank das Ihr uns gewählt habt. Ihr werdet Euren Irrtum noch spüren. Wir - die Grünen - werden beim Freiheitsabbau neue Wege beschreiten. Ihr - die Wähler - habt es ja so gewollt, also beschwert Euch später nicht! Eure Annalena Baerbock, Robert Habeck und der Rest unserer Klimasekte. Ein Hoch auf die Grünomanie!«

Corona-Totalitarismus und neuer Klima-Ausnahmezustand werden einander nahtlos ablösen oder sogar zeitweise gleichzeitig an unseren Freiheitsrechten nagen. „Die Regierung ist hauptsächlich eine kostspielige Organisation, die sich mit Übeltätern abgibt und die Leute besteuert, die sich ordentlich aufführen. Für die anständigen Menschen tut die Regierung ziemlich wenig — abgesehen davon, dass sie sie ärgert“ (-Edgar Watson Howe).

Foto OHNE Textinlet: jtpatriot / Jarrett Tilford, Folsom/United States. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug eingearbeitet, das Logo von WiKa.