Dokumentarfilm „Der Hype – 2020 revisited“

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Dokumentarfilm „Der Hype – 2020 revisited“
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Dokumentarfilm „Der Hype – 2020 revisited“ 

Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand

Nicht die Wissenschaft leitete die Politik, sondern eine 
wissenschaftsähnliche Erzählung, die Gehorsam erzeugte.

»Nicht das Virus allein hat die Gesellschaft verändert, 
sondern der Hype um das Virus  – angeheizt durch Modelle, 
Massentests, Panikmache, selektive Expertenauswahl 
und politische Maßnahmen ohne ausreichende Beweise.
«

Sechs Jahre nach dem Beginn der Corona-Maßnahmen legt der Schweizer Filmemacher Mike Wyniger mit «Der Hype – 2020 revisited» einen Dokumentarfilm vor, der genau das leistet, was Politik und Medien bis heute weitgehend verweigern: eine sachliche, evidenzbasierte Rückschau auf das Jahr 2020.

Der Film ist seit Juni 2026 unter www.der-hype.ch frei zugänglich, unten anzusehen und läuft parallel in mehreren Schweizer Kinos. Mike Wyniger, der den Film ohne öffentliche Fördergelder realisieren musste, versammelt darin renommierte Wissenschaftler und Fachleute, die während der sogenannten »Pandemie« als „umstritten“ abgestempelt wurden – und deren Warnungen sich rückblickend oft als begründet erwiesen.

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Zu Wort kommen unter anderem Prof. Dr. John P. Ioannidis (Stanford), Anders Tegnell (ehemaliger schwedischer Staatsepidemiologe), Prof. EM. Dr. Beda Stadler (Schweizer Molekularbiologe), Prof. EM. Dr. Pietro Luigi Vernazza (Schweizer Mediziner, Infektiologe und HIV-Forscher), Prof. Dr. Konstantin Beck (Gesundheitsökonom an der Universität Luzern, Autor), Prof. EM. Dr. Andreas Sönnichsen (deutscher Wissenschaftler, Arzt, Autor), Prof. Dr. Michael Esfeld (Universität Lausanne und seit 2009 Mitglied der Leopoldina), Dr. Wolfgang Wodarg (deutscher Internist, Sozial- und Umweltmediziner) und Prof. Dr. Michael Meyen (Kommunikationswissenschaftler).

► Wie aus Daten, Modellen und Medienpanik eine neue Realität entstand

Der Dokumentarfilm zeichnet ein düsteres Bild der Corona-Jahre: Es war nicht ein einzelner Fehler, sondern das Zusammenspiel von Politik, Medien, Modellierern, den Narrativen der WHO, den PCR-Testverfahren und der Panikmache, das im Jahr 2020 eine Dynamik schuf, deren Auswirkungen bis heute zu spüren sind. Die zentrale These lautet, dass der wahre Ausnahmezustand nicht nur medizinischer, sondern auch politischer, medienbezogener und erkenntnistheoretischer Natur war.

► Das Corona-Denkmal – Eine Erinnerung an eine offizielle Erzählung

Der Film beginnt am Schweizer Corona-Denkmal in Neuchâtel (auch Neuenburg genannt). Schon dort wird deutlich: Corona wird offiziell als historische Katastrophe, als „große Epidemie“, als kollektives Trauma gewürdigt. Doch unmittelbar danach hinterfragt der Film diese Erzählung. Es wird darauf hingewiesen, dass die Website des Bundesamtes für Gesundheit Daten zu ambulanten Konsultationen wegen grippeähnlicher Erkrankungen enthält, die angeblich ein anderes Bild zeichnen als die offizielle Katastrophenerzählung.

Genau hier stellt sich die zentrale Frage: Hat sich im Jahr 2020 tatsächlich eine außergewöhnliche medizinische Katastrophe abgezeichnet – oder wurde eine bekannte Form einer Atemwegserkrankung durch tägliche Zahlen, dramatische Bilder und politische Maßnahmen in eine völlig neue Realität verwandelt?

► Die Schweinegrippe als Vorläufer: Die Pandemie-Maschinerie war nichts Neues

Der Film zieht eine frühe Parallele zur Schweinegrippe-Pandemie von 2009. Auch damals wurde vor einer globalen Grippepandemie gewarnt, und Schutzmasken, Desinfektionsmittel und Panikmache dominierten die Berichterstattung. Aus einer Epidemie wurde offiziell eine »Pandemie« – und laut dem Film brachte die Ankündigung der WHO die „Pandemie-Maschinerie“ ins Rollen.

Der entscheidende Punkt: Corona kam nicht aus dem Nichts. Viele Mechanismen waren bereits bekannt – WHO-Alarme, Medienkampagnen, Modellrechnungen, Impfstofferwartungen, Panik schürende Bilder. Der Unterschied im Jahr 2020 lag nicht in der Methode, sondern in der schieren Wucht.

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► Die „Diamond Princess“: Frühe Daten, die nicht ins Panikbild passten

Das Kreuzfahrtschiff Diamond Princess spielt in dem Film eine zentrale Rolle. Mit rund 3.700 Menschen an Bord lieferte das Schiff im Februar 2020 frühe Daten zur Gefährlichkeit des Virus. Viele Passagiere waren älter, und die Quarantänebedingungen waren ungünstig – dennoch wurden laut dem Film nur etwa 20 Prozent positiv getestet, und mehr als die Hälfte davon war asymptomatisch.

Der Film kommt zu dem Schluss, dass unter Bedingungen, die fast wie ein „Inkubator“ wirkten, kein ungebremster exponentieller Anstieg stattfand. Anstatt diese Daten zu nutzen, um die Öffentlichkeit zu beruhigen, wurden sie in den Medien kaum kommuniziert. Der Fokus lag in erster Linie auf der Zahl der Todesopfer – nicht auf dem Gesamtbild.

Damit wurde eine erste Gelegenheit verpasst, die Krise frühzeitig einzuschätzen.

► Die Experten wurden als „radioaktiv“ abgestempelt

Der Film übt besonders scharfe Kritik an der Behandlung von Wissenschaftlern, die frühzeitig Zweifel geäußert hatten. Es werden Namen wie Tom Jefferson, John Ioannidis und Wolfgang Wodarg genannt – Experten, die vor der sogenannten »Pandemie« als seriös galten, während der »Pandemie« jedoch plötzlich als problematisch, gefährlich oder „radioaktiv“ abgestempelt wurden.

Diese Passage ist entscheidend: Der Film behauptet nicht nur, dass einzelne Einschätzungen falsch waren. Er behauptet, dass ein ganzer Diskursraum geschlossen wurde. Diejenigen, die die vorherrschende Erzählung unterstützten, galten als Experten. Diejenigen, die anderer Meinung waren, wurden aus dem legitimen Meinungsspektrum verdrängt.

► Modellierer statt Ärzte: Wie rechnerische Kurven die Politik prägten

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Rolle mathematischer Modelle. Ende Februar 2020 schrieben vier Wissenschaftler einen Brief an den Schweizer Gesundheitsminister, weil sie der Meinung waren, das Bundesamt für Gesundheit (BAG) würde die Gefahr unterschätzen. Dem Film zufolge legten sie jedoch keine echten medizinischen Daten vor, sondern lediglich ein mathematisches Modell. Drei der vier wurden später in den Beirat der Schweizer Regierung berufen.

Der Film kritisiert insbesondere die Tatsache, dass viele Modellierer keine medizinischen Fachleute waren, aber dennoch plötzlich den politischen Kurs bestimmten. Modelle, die eigentlich dazu gedacht waren, spekulative Szenarien darzustellen, wurden wie harte Wissenschaft behandelt. Der Film identifiziert dies als einen der zentralen Fehler des Jahres 2020: Vorhersagen wurden zur Realität erklärt, bevor die Realität sie bestätigt hatte.

„Die Geschützten müssen vor den Ungeschützten geschützt werden,
indem man die Ungeschützten zwingt, sich mit dem Schutz zu schützen,
der die Geschützten nicht geschützt hat."
(-unbek. Autor)

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► Schweden: Die unwillkommene Gegenbeweisführung

Schweden spielt in dem Film die Rolle eines beunruhigenden Gegenbeispiels. Während viele Länder Lockdowns verhängten, hielt sich Schweden laut Anders Tegnell im Wesentlichen an seinen bestehenden »Pandemieplan«. Das Modell des Imperial College hatte für Schweden weitaus dramatischere Zahlen vorhergesagt, doch diese traten nicht ein.

Besonders brisant: Dem Film zufolge schnitt Schweden in einem längerfristigen Vergleich bis zum Jahr 2024 besser ab als viele Länder mit drastischen Maßnahmen. Dies stellt die zentrale Lockdown-Erzählung infrage: Wenn es einem Land ohne strenge Lockdowns langfristig nicht schlechter, sondern in manchen Fällen sogar besser geht, dann wird die Behauptung, dass die Maßnahmen der einzige Weg waren, um Leben zu retten, fragwürdig.

► „Flatten the Curve“: Wissenschaft oder Pseudowissenschaft?

Einer der eindringlichsten Abschnitte befasst sich mit dem Slogan „Flatten the Curve“. Der Film geht der Frage nach, wie ein einfacher Slogan plötzlich in den Medien, der Politik und der Wissenschaft als wissenschaftliche Wahrheit auftauchen konnte.

Von besonderem Interesse ist die Rolle von Tomas Pueyo, einem Wirtschaftsingenieur aus dem Silicon Valley. Seine Artikel verbreiteten sich im März 2020 wie ein Lauffeuer und beeinflussten die weltweite Debatte massiv. Dem Film zufolge hatten seine Texte enorme Auswirkungen, obwohl Pueyo kein Epidemiologe war.

Noch brisanter ist die Aussage des Soziologen Heinz Bude, der später zugab, dass ein Modell benötigt wurde, um „Gehorsam“ zu erzeugen, der „wissenschaftlich“ wirkte. Genau diese Formulierung trifft den Kern des Films: Nicht die Wissenschaft leitete die Politik, sondern eine wissenschaftsähnliche Erzählung, die Gehorsam erzeugte.

► WHO und China: Der Export des Lockdown-Modells

Der Film identifiziert die WHO als Quelle dieser inszenierten Wissenschaft. Bruce Aylward, damals stellvertretender Generaldirektor der WHO, lobte nach seinem Besuch in Wuhan die chinesischen Maßnahmen und behauptete, sie hätten die Infektionskurve abgeflacht. Dem Film zufolge handelte es sich bei dieser Aussage jedoch um Spekulationen ohne wissenschaftliche Belege.

Dies setzte ein globales Signal: Was China tat, wurde als wirksam verkauft – nicht, weil es gut dokumentiert war, sondern weil es zum sich abzeichnenden Krisendiskurs passte.

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► Die evidenzbasierte Medizin ist durch Expertenmeinungen ersetzt worden.

Der Film unterscheidet klar zwischen echten Beweisen und bloßen Behauptungen. Andreas Sönnichsen erklärt, dass in der evidenzbasierten Medizin der Nutzen einer Behandlung oder Maßnahme nur anhand vergleichbarer Gruppen – idealerweise durch randomisierte kontrollierte Studien – angemessen bewertet werden kann.

Das Gleiche gilt für Maßnahmen, die einer gesamten Bevölkerung auferlegt werden. Während der COVID-19-»Pandemie« wurden jedoch viele Maßnahmen auf der Grundlage von Spekulationen, Modellen und Expertenmeinungen eingeführt – nicht auf der Grundlage harter Beweise.

Dies ist der schwerwiegendste Vorwurf: Der Staat forderte Gehorsam im Namen der „Wissenschaft“, obwohl viele Maßnahmen wissenschaftlich nicht fundiert waren.

► Medien als Verstärker: Regierung, Wissenschaft und Journalismus im Einklang

Der Dokumentarfilm zeigt ein perfides Dreieck aus Regierung, »Wissenschaft« und Medien, in dem sich die Akteure gegenseitig verstärkten. Regierungspressekonferenzen lieferten tägliche Botschaften, die Medien verbreiteten sie, Experten bestätigten sie – und kritische Gegenstimmen wurden als gefährlich oder unzuverlässig abgestempelt.

Besonders deutlich wird dies an der Erklärung, warum immer dieselben Experten zitiert wurden. Experten, die die offizielle Darstellung unterstützten, wurden als legitime Meinungen präsentiert. Kritische Experten hingegen wurden nicht als alternative Standpunkte behandelt, sondern als „Fake News“ oder falsche Tatsachen.

Dadurch entstand in den Medien eine Einbahnstraße: Die eine Seite durfte sich irren, die andere durfte gar nicht erst zu Wort kommen.

► Bergamo: Das Bild, das Europa veränderte

Bergamo ist der emotionale Wendepunkt des Films. Die Bilder aus Norditalien – überfüllte Krankenhäuser, Militärtransporte mit Särgen, Intensivstationen – wurden zum Symbol der »Pandemie«. Doch der Film wirft die Frage auf, was dort tatsächlich geschah.

Gunter Frank untersuchte Bergamo im Jahr 2025 und zählte die Friedhöfe. Dem Film zufolge starben in der Großregion innerhalb von sechs Wochen tatsächlich rund 6.000 Menschen. Doch die Frage ist: Woran starben sie?

Frank argumentiert, dass der extrem steile Anstieg und Rückgang nicht zu einer klassischen Infektionskurve passen. Stattdessen verweist der Film auf mehrere mögliche Faktoren: Panik, überlastete Krankenhausstrukturen, Fehldiagnosen, versäumte Behandlungen, Zentralisierung der Versorgung und den Zusammenbruch der Pflege.

Die Bilder aus Bergamo kamen genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Angst in Europa massiv zu schüren.

► Intensive Bilder als Tabubruch

Ein weiterer Punkt: Plötzlich zeigten Nachrichtensendungen Bilder von Intensivpatienten – ein gebrochenes Medientabu. Der Film kritisiert, dass die Zuschauer mit Bildern ohne medizinischen Kontext konfrontiert wurden, Bildern, die selbst Angehörigen normalerweise erst nach einer vorherigen Erklärung gezeigt würden.

Dies vermittelte nicht nur Informationen, sondern löste auch Emotionen aus: Angst, Schock, moralischen Druck. Die Bilder wurden zu politischer Munition.

► PCR-Test: Die Grundlage der »Pandemiedarstellung«

Der vielleicht wichtigste Abschnitt betrifft den PCR-Test. Der Dokumentarfilm bringt es auf den Punkt: Ohne PCR-Tests gibt es keine täglichen Fallzahlen; ohne Fallzahlen gibt es keine Inzidenzraten; ohne Inzidenzraten gibt es keine logische Grundlage für die Einführung von Maßnahmen.

Den im Film zitierten Experten zufolge misst der PCR-Test nicht automatisch die Infektiosität, sondern weist lediglich genetisches Material nach. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) selbst wies im Mai 2020 darauf hin, dass der Nachweis von Nukleinsäure keine Rückschlüsse auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers zulässt. Diese Formulierung wurde später geändert.

Dies stellt einen schwerwiegenden Vorwurf dar: Ein Laborbefund wurde zu einem politischen Kontrollinstrument umfunktioniert.

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Schatz, Du solltest lieber freiwillig Deine Maske tragen, Dich testen und spritzen lassen, sonst . . .

Du weißt, Papa und Mama haben Dich lieb - wir tun das nur zu Deinem Besten.

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► Positive Testergebnisse wurden zu „Fällen“.

Der Film kritisiert, dass ein positives PCR-Ergebnis oft wie ein Krankheitsfall behandelt wurde – unabhängig von Symptomen. Patienten mit einer Fußverstauchung, einer Schnittwunde oder einem eingewachsenen Zehennagel wurden in Kliniken getestet und, wenn das Ergebnis positiv war, als Covid-Patienten behandelt.

Dem Film zufolge führte dies zu einer statistischen Verzerrung: Je mehr Tests durchgeführt wurden, desto mehr „Fälle“ tauchten auf – auch ohne eine entsprechend schwere Erkrankung.

► Milliarden für Tests – und eine Illusion von Kontrolle

Der Doku zufolge gab die Schweizer Bundesregierung während der Coronavirus-»Pandemie« allein für PCR-Tests 2,3 Milliarden Franken aus. Diese Massenteststrategie verschlang enorme Ressourcen und schuf gleichzeitig ein „illusorisches Gefühl der Kontrolle“: Es gab Zahlen, Grafiken, tägliche Berichte – und damit den Anschein von Kontrolle.

Doch genau diese Zahlen wurden zur Grundlage für politische Eingriffe. Der Test wurde zur treibenden Kraft hinter dem Ausnahmezustand.

► Covid-Todesfälle: Die Macht der Definition

Der Abschnitt über die Zahl der Todesfälle ist besonders brisant. Dem Film zufolge wurden Personen, die positiv getestet wurden und starben, als Covid-19-Todesfälle gemeldet – ohne dass immer klar unterschieden wurde, ob sie an Covid, mit Covid oder aus anderen Gründen starben.

Der Film veranschaulicht dies anhand eines Beispiels: Selbst jemand, der bei einem Autounfall ums Leben kommt und positiv getestet wird, könnte je nach Definition als COVID-19-Todesfall gewertet werden. Ausschlaggebend war dabei das Testergebnis. Dadurch wird die gesamte Frage der Statistik zu einer politischen Angelegenheit: Nicht nur das Virus bestimmt die Zahlen, sondern auch Definitionen, Teststrategien und Meldeverfahren.

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► Der wahre Skandal: Die Verwandlung von Unsicherheit in Gewissheit.

Zur Klarstellung: Das zentrale Thema des Films ist nicht die Behauptung, dass die Krankheit nicht existiert habe. Der eigentliche Vorwurf lautet, dass Unsicherheit in Gewissheit umgewandelt wurde. Modelle wurden zu Wahrheiten. Tests wurden zu Fällen. Fälle wurden zu politischen Anordnungen. Kritik wurde zur Gefährdung.

Der Film zeigt eine Gesellschaft, die innerhalb weniger Wochen verlernt hat, zwischen Daten, Interpretation und Dramatisierung zu unterscheiden. Den Verfall kritischen Nachdenkens einer in weiten Teilen obrigkeits- und medienhörigen Gesellschaft muss man inzwischen als "neue Normalität" betrachten.

► 2020 als Blaupause

„The Hype – 2020 Revisited“ ist daher mehr als nur eine Retrospektive. Der Film wirft implizit die Frage auf, ob diese Mechanismen jederzeit wieder in Gang gesetzt werden können.

• Ein neues Risiko.
• Eine neue WHO-Warnung.
• Ein neues Modell.
• Neue Tageszahlen.
• Neue Experten.
• Neue moralische Erpressung.
• Neue Maßnahmen.
• Neue Ausgrenzung, Diffamierung und Kriminalisierung von Kritikern.

Genau darin liegt die politische Brisanz des Materials: 2020 war nicht nur ein außergewöhnliches Jahr. Es war ein Testlauf dafür, wie schnell moderne Gesellschaften durch Angst, Statistiken und moralischen Druck in einen Zustand kollektiver Gefügigkeit versetzt werden können.

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► Fazit

Der Film stellt Corona nicht als reine Gesundheitskrise dar, sondern als systemische Krise: eine Krise der Medien, der Wissenschaft, der Politik und der demokratischen Kontrolle. Seine zentrale These lautet: Nicht das Virus allein hat die Gesellschaft verändert, sondern der Hype um das Virus – angeheizt durch Modelle, Massentests, Panikmache, selektive Expertenauswahl und politische Maßnahmen ohne ausreichende Beweise.

2020 war daher nicht nur eine »Pandemie«-Geschichte. Es war eine Lektion darüber, wie schnell eine Gesellschaft bereit ist, Freiheit, Zweifel und Verhältnismäßigkeit aufzugeben, wenn ihr täglich gesagt wird, dass ihr Überleben auf dem Spiel steht.

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► Unabhängige Produktion

Dass der Film ohne staatliche Förderung auskommen musste, ist bezeichnend. Wer kritische Fragen stellt, erhält in der Schweiz offenbar keine öffentlichen Gelder. Zuschauer können den Film kostenlos online sehen oder einen Movie-Stick in hoher Qualität erwerben und damit die Produktion weiterer unabhängiger Dokumentationen unterstützen.

„Der Hype – 2020 revisited“ kommt zur rechten Zeit. Während die Politik bereits die rechtlichen Grundlagen für die nächste Krise legt, liefert Wyniger die längst überfällige Faktenbasis für eine ehrliche Debatte. Wer die Corona-Jahre verstehen und künftige Fehlentscheidungen verhindern will, sollte sich den Film ansehen.

Der Hype — offizielle Website >> https://www.der-hype.ch/.

 DER HYPE – 2020 REVISITED - ganzer Film (Dauer 1:55:04 Min.)

Den Kinobesuch ersetzt die online Version nicht, aber zum Teilen ist sie einfacher:

Warnte ein altes Cartoon uns vor? (Dauer 3:01 Min.) - zum besseren Verständnis bitte den Lautstärkeregler hochstellen!!


► Bild- und Grafikquellen:

1. Filmplakat: Sechs Jahre nach dem Beginn der Corona-Maßnahmen legt der Schweizer Filmemacher Mike Wyniger mit «Der Hype – 2020 revisited» einen Dokumentarfilm vor, der genau das leistet, was Politik und Medien bis heute weitgehend verweigern: eine sachliche, evidenzbasierte Rückschau auf das Jahr 2020.

Der Film ist seit Juni 2026 unter www.der-hype.ch frei zugänglich, unten anzusehen und läuft parallel in mehreren Schweizer Kinos. Mike Wyniger, der den Film ohne öffentliche Fördergelder realisieren musste, versammelt darin renommierte Wissenschaftler und Fachleute, die während der sogenannten »Pandemie« als „umstritten“ abgestempelt wurden – und deren Warnungen sich rückblickend oft als begründet erwiesen.

2. Karikatur zur WHO: Die in früheren Grippenspielen totgerittenen Pandemiegäule. WHO-Jockey Gates versucht es in der aktuellen Runde mit „Covid-19“. Bildunterschrift: „Mit dir komme ich ans Ziel!“

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995.

Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Goetz_Wiedenroth_Banner_Karikaturdrucke_Handsigniert_Flensburg_Kritisches-Netzwerk

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

3. Symbolbild: Frau mit Maske. Verstörte Seelen, Verzweiflung und Todesangst weltweit auf Jahre hinaus angelegt - Folgen einer Plandemie mit zerstörerischen Maßnahmen, Kollateralschäden sind werden geflissentlich hingenommen. Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe (user_id:3656355.). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Karikatur: "Weltgesundheitsorganisation": »Wo Worte in die Irre führen, muß das Bild für Klarheit sorgen.« Bildunterschrift (nach oben gesetzt): »World Health Organization. Who?«

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995.

Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

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Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

5. Ein Nasenabstrich ist besonders bei Kindern nicht ungefährlich, schließlich sitzen in der Nase sehr viele Nerven und die Schleimhaut ist besonders empfindlich. Wird ein Fremdkörper eingeführt, der dann auch noch an der Schleimhaut herumkratzt, führt das unweigerlich zu kleinen, oberflächlichen Verletzungen und einer Art "Abtrocknen" der Schleimhaut im Abstrich-Bereich.

Massentests an gesunden Kindern sind schädlich und invasiv, außerdem ist der Nutzen wissenschaftlich nicht bewiesen! Die Massentests sind staatlich geförderter Kindesmissbrauch! Langzeitschäden können die Folge sein, mit denen man ein Leben lang zu kämpfen hat. Foto: Nenad Stojkovic. Quelle: Flickr. (Foto nicht mehr online verfügbar). Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0).

6. Kinderfuß im Schraubstock: »Schatz, Du solltest wirklich freiwillig Maske tragen, Dich testen und spritzen lassen, sonst . . « Foto: schuahanita. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. (Foto nicht mehr verfügbar).

7. Karikatur aus der Notfallaufnahme (Corona-Emergency): Corona ist ein typisches Produkt des postfaktischen Medienzeitalters. Alle Experten geben Entwarnung, aber die Medien zeigen mit dem Finger auf Tote und schon läuft alles Amok, auch die Politik. UND TÄGLICH GRÜSST CORONA! "Er wurde angeschossen, anschließend von mehrere Autos und schließlich von einem Truck überrollt. Warum stirbt er uns jetzt?" >> "Wir sollten ihn auf jeden Fall auf Covid-19 testen, das könnte es erklären."

Karikatur von Pommes Leibowitz. Quelle: Flickr. (Bild nicht mehr online verfügbar). Die Datei ist mit der CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-NC-SA 2.0) lizenziert. Um die Karikatur wurde von Helmut Schnug ein dünner schwarzer Rand gesetzt.

8. Goetz_Wiedenroth_Karikaturdrucke_Handsigniert_Flensburg_Kritisches-NetzwerkKarikatur: »Der Auftrag lautete: Macht ALLE zu gläubigen Corona-Zombies mit Nano-Gift in den Adern. Auftragserfüllung bedeutet: NIE nachlassen. Bildunterschrift: Damit die Krise weitergeht.« Zu sehen Karl "Seuchenkalle" Lauterbach und links daneben Janosch Dahmen (* 6. September 1981 in Berlin), deutscher Arzt, Politiker (Bündnis 90/Die Grünen) und seit November 2020 Abgeordneter im Bundestag. Er war Mit-Initiator eines gescheiterten Antrags für eine allgemeine Impfpflicht gegen COVID-19 ab 18 Jahren.

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995.

Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quellen: Flickr und HIER.

Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

9. Universalspritze gegen Corona, Affenpocken, Hunger, Kälte, Klimawandel, Kriegsfolgen, Grippe etc. Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa), Tirschenreuth (* 5. November 1960; † 3. Sept. 2024). R.I.P. WiKa - Du bleibst unvergessen. Ein Freund für's Leben und darüber hinaus. 

Wäre nett wenn bei Weiterverbreitung dieser Grafik auf Kritisches-Netzwerk verlinkt werden würde.

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