Feuerwehrmann André: Ich darf nicht sagen, was ich sehe

1 Beitrag / 0 neu
Bild des Benutzers Helmut S. - ADMIN
Helmut S. - ADMIN
Offline
Verbunden: 21.09.2010 - 20:20
Feuerwehrmann André: Ich darf nicht sagen, was ich sehe
DruckversionPDF version

Feuerwehrmann André: Ich darf nicht sagen, was ich sehe

Aus dem bewegten Leben eines Feuerwehrmannes. 

»Der Tod ist immer ganz nah bei uns. Die Realität ist, dass
man im Rettungsdienst jede Schicht damit rechnen kann.
«

»In Deutschland entfernen wir uns als Gesellschaft.
Wir leben alle in unserer kleinen Bubble.«

ungeskriptet_Ben_Benjamin_Berndt_Podcast_ohne_Schnitt_authentische_tiefe_Gespraeche_aussergewoehnliche_Menschen_ungeschnitten_unzensiert_Kritisches-Netzwerk

Tiefe Gespräche mit besonderen Menschen, die dich weiterbringen 

André ist seit 20 Jahren Feuerwehrmann und Einsatzleiter in Oberhausen. In diesem Gespräch sprechen wir über:

→ Wie die Feuerwehr funktioniert und was die meisten nicht wissen

→ Was André in 20 Jahren an Einsätzen erlebt hat (Tod, Unfälle, Gewalt)

→ Wie sich Deutschland seit 2007 verändert hat - aus seiner Sicht

→ Warum Messerstechereien von einer im Jahr zu fast täglich wurden

→ Warum bestimmte Themen nicht mehr offen diskutiert werden können

→ Seine Rheuma-Diagnose mit 40 und wie er sich selbst heilte

André ist Beamter und politisch neutral. Er berichtet über das, was er sieht: Beobachtungen aus 20 Jahren.

Feuerwehr_Feuerwehrmaenner_Drehleiter_Brandbekaempfung_Loeschangriff_Berufsfeuerwehr_Drehleiterfahrzeug_Feuerwehreinsaetze_Feuerwehrleute_Hubrettungsfahrzeug_Kritisches-Netzwerk

Anmerkung: Die folgenden auszugsweisen Aussagen des Videos wurden von Helmut Schnug transkribiert inkl. notwendiger Nachkorrekturen. Sieh und hör dir das Video bitte nach dem Lesen dieses Transkripts nochmal von Beginn bis zum Ende an. Teile gerne mittels Verlinkung diesen Artikel im Netz – neue Leser sind immer willkommen.

André: »Als ich 2007 bei der Feuerwehr angefangen habe, da hatten wir vielleicht eine Messerstecherei im Jahr  mittlerweile, ja, ist das fast alltägliches Geschäft. Du hast gesagt: Ach, der Messeangreifer, der kommt aus Syrien? Du bist aber schon ein Nazi. Da denk ich mir, wie weit willst du das verunglimpflichen, in dem Begriff Nazi? Weißt du eigentlich, was Nazis getan haben? Warst du mal in Auschwitz? Ich war da. Hast du dir das mal angeschaut, was da passiert ist? DAS waren Nazis. DAS waren Schweine.« [..]

»[..] Ja, wir sehen halt Dinge, die andere Menschen nicht sehen. Wir kommen vielleicht in jeder Schicht mit Schicksalschlägen zusammen, wo der Tod ganz nah bei uns ist. Das kann ein Säugling sein, ein Kleinkind bis zum alten Uropa, der im Altenheim stirbt  haben wir alles dabei. Und man kann überall sterben. Man kann auf der Autobahn sterben, im Autounfall, man kann durch ein Suizid von der Brücke springen. Die Feuerwehrleute sind die, die da dahinkommen und die den Scheiß halt aufräumen und die da helfen. Wir sehen halt Dinge, die Andere nicht sehen. Und natürlich ist unser Fass dann vielleicht ein bisschen schneller voll. Und der eine, der hat eine geringere Kompetenz, das aufzufangen und der Andere vielleicht ein bisschen mehr.« [..] 

Feuerwehr_Haeuserbrand_Hausbrand_Wohnhausbrand_Feuerbekaempfung_Brandbekaempfung_Berufsfeuerwehrkraefte_Feuerwehralltag_Feuerwehrleute_Schwelbrand_Kritisches-Netzwerk

»[..] Ich bin relativ früh abgestumpft, was den Tod an sich angeht, was fremde Personen angeht. Also ich bin sehr empathisch, wenn ich an die Einsatzstelle gehe. Aber diese ganzen Angehörigen, wenn das gerade ein Schicksalsschlag ist, der vielleicht plötzlich kommt, Kind, Ehemann, Ehefrau, mitten im Leben, Geschreie im Hintergrund, Familie, die im Hintergrund schreit, heulene Kinder  das sind ja alles so Dinge, die machen mein Fass ein bisschen, wahrscheinlich sogar ein bisschen schneller voll als die Bilder, die ich dann manchmal vor Augen habe. [..]

Ben: [..] Aber du traust dich das nicht zu sagen, weil es wird für dich sofort politisch. [..] Aber in dem Moment, wo wir das Thema Migration irgendwie auch nur tuschieren, wird aus dem Thema sofort ein Politisches. Aber es geht ja um die Sicherheit vor Ort, also für euch ganz operativ. So, wenn du eine Arbeitsanweisung gibst, so und so machen wir das und nur mit Polizei, . . aber ich habe so das Gefühl, dass in dem Moment, wo es heißt Migrant oder irgendwie Migrantengruppen da reingezogen werden könnten, wird ein politisches Thema aus einem sachlichen Problem. Ich will nicht, dass meine Leute ein Messer in die Brust kriegen. Hm. So, wie lösen wir das? Aaaaaah, das ist aber schwierig, weil dann könnte es ja politisch werden und das macht die ganze Diskussion sehr schwer.« [..]

♦ ♦ ♦

https://messerinzidenz.de/

Einzelfall_Migrantengewalt_Sexualdelikte_Vergewaltigungen_Blutrache_Machetenmorde_Migrantenkriminalitaet_Messerattentate_Messergewalt_Stichwaffengewalt_Kritisches-Netzwerk

Wie viele Opfer braucht es noch, bis die Blockparteien aufhören,
von Einzelfällen zu sprechen und endlich wirksame Maßnahmen
gegen migrantische Schwerverbrechen ergreifen?

Messeranschlag_Messermord_Solingen_Messerangriffe_Messerattacken_Messerdelikte_Messergewalt_Messerkriminalitaet_Messerstechereien_Messerstiche_Kritisches-Netzwerk

André: »Ja, ich bin ja immer noch Feuerwehrbeamter und ich muss politisch neutral bleiben. Fakt ist: wir haben in Deutschland, und das ist meine ganz persönliche Meinung: wir haben ein Problem, weil wir Migration unkontrolliert in unserem Land haben. Und wenn ich als Feuerwehrbeamter, als aufgeweckter Feuerwehrbeamter auf die Straßen guck, dann weiß ich, bei welchen Gruppen ich bisschen vorsichtiger sein muss als bei anderen Gruppen. 

Und trotzdem, wie du merkst, fällt mir das ein bisschen schwer, da sehr offen drüber zu reden, weil ich da ja auch nicht in irgendeine Ecke gedrängt werden will. Ich will nicht der Nazifeuerwehrmann sein, der sagt: "Ja, das sind aber die Syrer und das sind aber die Ukrainer, die hier Theater machen." Und wie kann man sowas nur sagen?

Andersdenkende_NAZI_Diskreditierung_Stigmatisierung_Kriminalisierung_Unangepasstheit_Verunglimpfung_Ausgrenzung_Ungehorsam_Meinungsfreiheit_Unkonformismus_Kritisches-Netzwerk

Ich kann feststellen, als Feuerwehrbeamter seit 2007, seitdem ich da bin: Wir haben heute 2026. Das hat sich hier in Deutschland [so vieles; H.S.] drastisch geändert  für mich merkbar ab 2014/2015, was auch immer da passiert ist. Und wenn wir da offen drüber reden, ohne dass da Mikrofone und acht Kameras auf mich gerichtet sind, dann kann ich da ein bisschen offener drüber reden. Dann habe ich das Gefühl, dadurch dass ich ja auch irgendwie eine Verbundenheit zu meinem Dienstherren habe und auch zu der Stadt und zu meinem Beamtenstatus, ja, fällt mir das schwer, wie du merkst, das offen anzusprechen. Aber wir haben Probleme - definitiv.« [..]

KAPITEL:

00:00:00 - Intro
00:01:19 - Feuerwehr-Ausbildung
00:24:47 - Tod als Alltag
00:32:25 - Wie die Feuerwehr funktioniert
01:19:59 - Deutschland hat sich verändert...
01:37:25 - Migration & Nazi-Keule
01:42:33 - Spaltung seit Corona
02:04:00 - Rheuma-Diagnose & Heilung
02:27:11 - Was kann Deutschland von der Feuerwehr lernen?

Aufnahmedatum: 28. Januar 2026. Dauer: 2:36:07 Std. 

Äußerst spannend, bitte komplett anhören und danach hier unter dem Video weiterlesen! H.S.     

 Kritische Schlussbemerkungen von Helmut Schnug:

Manchmal schwurbelt Feuerwehrmann André ziemlich wirres Zeug. »Ich bin neutral wie die Schweiz.[..]« Als wenn die Schweiz noch 'neutral' wäre! Auch die Aussage »Wir brauchen Migration [..]« ist angesichts des katastrophalen aber real stattfindenden und politisch gewollten migrantophilen Gesellschaftsumbaus, migrantophiler Rechtsstaatdemontage und stetig wachsenden Parallelgesellschaften absurd. In den letzten 13 (!) Jahren hat sich die Anzahl der Nicht-Deutschen bei uns mehr als verdoppelt. 

AusrufezeichenDurch den perversen Einbürgerungswahn – sogenannte Turbo-Einbürgerung – wurden allein in den drei Jahren 2022, 2023 und 2024 laut offiziellen Zahlen 660.550 (!!) Menschen eingebürgert und tragen damit zur kulturellen und identitäre Ausdünnung, zur stets wachsenden Kriminalitätsrate unter Migranten (Körperverletzungen, Messerattacken, Vergewaltigungen etc. und die damit verbundene abnehmende Rechtssicherheit), zur Gesellschaftszersetzung und nichtzuletzt zur Unkenntlichmachung des deutschen Volkes bei. 

Einbürgerung sollen statt bisher nach drei nun erst nach mindestens fünf Jahren Voraufenthaltszeit möglich sein, doch an den Folgen gesellschaftlicher Verwerfungen ändert das kaum etwas. Aktuelle offizielle Gesamtzahlen für das gesamte Jahr 2025 liegen derzeit noch nicht vor, da das Statistische Bundesamt (Destatis) die bundesweite Einbürgerungsstatistik üblicherweise erst Mitte des Folgejahres veröffentlicht. Regionale Berichte und Prognosen für 2025 zeigen aber eine anhaltend hohe Dynamik. 

Ziemlich gegen Ende des Interviews sagt André zu meinem Entsetzen dies:

»Ich wollte die Impfung ja haben. [..] Einer hat die Impfung hergestellt mit der Aussicht, das wird uns helfen. Ich habe gesagt, boah geil, gib her das Zeug, ich will das haben. Wen soll ich denn verantwortlich machen? Ich kann nur mich verantwortlich machen und ich suche keine Verantwortung bei irgendjemanden. Ich habe das freiwillig gemacht. Ich muss damit umgehen und ich bin keiner, der irgendwo Verantwortung abschieben will und jetzt möchte ich aber Schadensersatz und blablabla. Juckt mich alles 0,0. Ich wollte das halt haben. Hätte mir damals einer gesagt, du nimmst die Impfung, es kann aber sein, dass du Rheuma kriegst, dann hätte ich die Impfung auch genommen.«

Unfassbar dämlich!  


ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.

► Bild- und Grafikquellen:

1. Logo/anklickbarer Banner von {ungeskriptet}. Copyright ©️ {ungeskriptet} | Benjamin Berndt | ungeskriptet media GmbH, KölnDie Veröffentlichung des Logos auf dieser Seite erfolgt aus redaktionellem Grund einer Berichterstattung. Die alleinigen Rechte verbleiben bei {ungeskriptet} | Benjamin Berndt | ungeskriptet media GmbH, Köln. 

Webseite: https://www.ungeskriptet.com/

Youtube-Kanal: youtube.com/@ben_ungeskriptet/videos

2. Feuerwehrmänner auf einer Drehleiter bei einem Löschangriff zureffektiven Brandbekämpfung von außen. Hierzu können an den meisten Drehleiterkörben Wasserwerfer montiert werden. Hiermit kann entweder direkt von außen das Feuer bekämpft werden oder der Angriffstrupp kann vom Leiterkorb aus sicherer Distanz zum großflächigen Brandherd vordringen. Foto: Matthias_Groeneveld / Matthias Groeneveld, Hoogeveen/Netherlands (user_id:4535957) Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Feuerwehrleute der Berufsfeuerwehr bei der Bekämpfung eines Häuserbrandes. Foto: Beeki / Dirk (Beeki®) Schumacher (user_id:2666), Scheeßel-Jeersdorf/D. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4Nur ein Einzelfall? Es hört nicht mehr auf. JEDEN TAG neue Horrortaten! Wie viele Opfer braucht es noch, bis die Blockparteien aufhören, von Einzelfällen zu sprechen und endlich wirksame Maßnahmen gegen migrantische Schwerverbrechen ergreifen? Textgrafik erstellt durch Helmut Schnug. Bitte gerne KRITISCHES-NETZWERK.de als Quelle benennen.

Die Textgrafik besteht nur aus einfachen geometrischen Formen und Text. Sie erreichen keine Schöpfungshöhe, die für urheberrechtlichen Schutz nötig ist, und sind daher gemeinfrei. Dieses Bild einer einfachen Geometrie ist nicht urheberrechtsfähig und daher gemeinfrei, da es ausschließlich aus Informationen besteht, die Allgemeingut sind und keine originäre Urheberschaft enthalten. > This image of simple geometry is ineligible for copyright and therefore in the public domain, because it consists entirely of information that is common property and contains no original authorship.

Goetz_Wiedenroth_Karikaturdrucke_Handsigniert_Flensburg_Kritisches-Netzwerk5. Karikatur: DIESES IST KEIN MESSER! In Buntistan stirbt man reihenweise am Messerstich. Die Politiker geben sich phrasendreschend dickfellig. Bis eines Tages in der Bundesversammlung ... Bildunterschrift: Und wer etwas anderes sagt, ist Rassist, Islam- und Ausländerfeind!

Karikatur: Nan((Buchstabe neuerdings verboten))y Faeser verbietet ein ihr mißliebiges Presseorgan. Neofeudaler Generalangriff auf die Pressefreiheit. Wie weiter?  Machtwillkür. Grundrechte. Bildunterschrift: Sensy Amok.

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.

6. Ist man schon deshalb ein NAZI, weil man ein Nicht an Zuwanderern Interessierter ist? Weil ich nicht so denke und handele wie Ihr gerne hättet, das ich es tue? Foto OHNE Textinlet: Anemone123, Österreich (user_id:2637160). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Die Bildhintergrundfarbe wurde von Helmut Schnug geändert, ebenso der Text eingearbeitet.

7. Ausrufezeichen. Illustration: Dark_lone_nature vormals: pramit_marattha / Pramit Marattha, Kathmandu/Nepal (user_id:3815284). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration.