Partikelfiltrierende Halbmasken sind gesundheitsschädlich

1 Beitrag / 0 neu
Bild des Benutzers Helmut S. - ADMIN
Helmut S. - ADMIN
Offline
Verbunden: 21.09.2010 - 20:20
Partikelfiltrierende Halbmasken sind gesundheitsschädlich
DruckversionPDF version

FFP2-Masken sind gesundheitsschädlich

Partikelfiltrierende Halbmasken erlösen uns nicht vom Übel,

. . . sie verstärken es!

von Egon W. Kreutzer, Elsendorf (N.-Bay.)

Unter den Ärzten gibt es vielerlei Spezialisten, die in Facharztpraxen und Kliniken mit Diagnostik und Therapie ihren Lebensunterhalt verdienen. Daneben gibt es Ärzte, die in Forschungseinrichtungen, vornehmlich der pharmazeutischen Industrie tätig sind und an der Entwicklung neuer Medikamente und Heilmethoden mitwirken. Bis hierhin reicht die helle Seite der Ärzteschaft, auch wenn sich durchaus stellenweise schon Schatten über das schöne Bild legen.

krankenschwester_fachkraeftemangel_pflegenotstand_pflegestufe_schichtdienst_altenheime_altenpflege_altenpflegekraefte_altenpflegerin_arbeitsbelastung_kritisches_netzwerk_pflegedienste.jpg

Im „Darknet“ des Medizinbetriebes stoßen wir auf die Spezies der so genannten „Folterärzte“, deren Kunst darin besteht, die Kundschaft der Verhörspezialisten zumindest so lange entweder am Leben oder bei Verstand zu halten, bis deren Wille gebrochen und ihre Auskunftsbereitschaft definitiv erschöpft ist.

Ganz tief unten in der Hölle der medizinischen Forschung werden, immer noch von Ärzten, medizinisch-pharmazeutische Experimente an lebenden Menschen durchgeführt, ohne dass diese über die Teilnahme am Experiment und die damit verbundenen Risiken und vorgeschriebene Vorsichtsmaßnahmen informiert werden, geschweige denn, dass deren „aufgeklärte“ Zustimmung eingeholt wird.

Totenschaedel_FFP2_Maske_totgespritzt_Todesfolge_Impftote_Impfschaeden_Maskenpflicht_Masentragepflicht_Maskenzwang_Todesfaelle_Maskenschaedlichkeit_Kritisches-NetzwerkAm untersten Ende stehen Figuren, wie der berüchtigte Dr. Mengele, der teils aus wissenschaftlichem Interesse, teils wohl auch aus reiner Mordlust, KZ-Insassen im Dienste der Wissenschaft bei seinen grausamen Experimenten in großer Zahl „verbrauchte“. Ob dabei die Überlebenszeit in eiskaltem Wasser ermittelt wurde oder die Wirkung von intravenösen Benzin-Injektionen – der baldige Tod war den Probanden so gut wie sicher.

Solchen Experimenten hat es die Welt zu verdanken, dass der im September 1947 gegründete Weltärztebund (World Medical Association, WMA) in der Deklaration von Helsinki 1964 die ethischen Anforderungen an die medizinische Forschung an Menschen festgeschrieben und in mehreren Überarbeitungen fortgeschrieben hat. Obwohl die Deklaration von Helsinki nicht bindend ist, wird sich weltweit für Gesetzeswerke auf sie bezogen. In Deutschland findet man sie unter anderem in der 'Berufsordnung für Ärzte' (MBO) wieder. Die aktuell geltende Version der Deklaration wurde bei der 64. WMA-Generalversammlung im Oktober 2013 festgelegt - bitte lesen Sie die deutschsprachige Version >> weiter.

Die Verantwortung der beteiligten Ärzte an solchen Studien steht dabei im Vordergrund. So heißt es in Punkt 9 der Allgemeinen Grundsätze ausdrücklich:

Ärzte, die an medizinischer Forschung beteiligt sind, haben die Pflicht, das Leben, die Gesundheit, die Würde, die Integrität, das Recht auf Selbstbestimmung, die Privatsphäre und die Vertraulichkeit persönlicher Informationen von Versuchspersonen zu schützen. Die Verantwortung für den Schutz von Versuchspersonen muss immer beim Arzt oder anderen Angehörigen der Gesundheitsberufe liegen und niemals bei den Versuchspersonen, auch wenn diese ihre Einwilligung gegeben haben.

Hochstabler Karl Lauterbach, Zwangsjacke, Sicherheitsverwahrung, wegsperren, Ganz anders soll es sich jedoch verhalten, wenn bestimmte, angeblich medizinische Maßnahmen, per Infektionsschutzgesetz allgemeinverbindlich vorgeschrieben werden, wie es mit der Verpflichtung zum Tragen von FFP2-Masken gerade eben wieder für bestimmte Situationen, bzw. Räume und Lokalitäten erfolgt ist, bzw. nach dem Ermessen der Bundesländer festgelegt werden kann.

Schließlich handelt es sich dabei weder um Experiment, noch um eine Studie, was auch daran zweifelsfrei erkennbar ist, dass weder die Erfassung, noch die Dokumentation und Auswertung von Schutz- und Schadwirkungen des Maskenedikts in der Breite der betroffenen Population oder zumindest in hinreichenden Stichproben vorgesehen ist.

Was sollte auch bei einer Studie zum Nutzen der FFP2-Masken herauskommen, was nicht der Hersteller schon herausgefunden und in der Gebrauchsanweisung, die jeder Verpackung beizulegen ist, erklärt hat:

Dieses Produkt vermeidet das Risiko einer Ansteckung mit der Krankheit oder Infektion nicht.

Die „Gebrauchsanweisung“ ist allerdings auch unter Verwendung einer Lupe unleserlich. Erst nach dem Einscannen mit hoher Auflösung und anschließender, vielfacher Vergrößerung, erschließt sich dem interessierten Laien der Inhalt. Hier ist der 1:1 Scan. Vergrößern (zoomen) nicht vergessen – und dann links unten beginnen und in der Mitte oben fortfahren. beipack ffp2

Der Hersteller gibt nicht an, dass das Tragen der Maske das Risiko einer Infektion reduziert, er gibt auch keine Schutzwirkung als Prozentzahl an. Der Hersteller erklärt schlicht und einfach, dass das Risiko der Ansteckung durch das Tragen dieser Maske nicht vermieden wird. Schutzwirkung: Null!

Maskenverweigerer_IQ_Intelligenzquotient_Maskenfetischismus_Maskenfetischist_Maskenhysterie_Maskenschaedlichkeit_Maskennarrativ_Andersdenkende_Kritisches-NetzwerkWovor die FFP2-Maske schützen muss, das hat der Hersteller UVEX so angegeben:

"Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 eignen sich für Arbeitsumgebungen, in denen sich gesundheitsschädliche und erbgutverändernde Stoffe in der Atemluft befinden. Sie müssen mindestens 94% der in der Luft befindlichen Partikel bis zu einer Größe von 0,6 μm auffangen und dürfen eingesetzt werden, wenn der Arbeitsplatzgrenzwert höchstens die 10-fache Konzentration erreicht.

Eingesetzt werden Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP2 beispielsweise in der Metallindustrie oder auch im Bergbau. Dort geraten Arbeiter in unmittelbare Berührung mit Aerosolen, Nebel und Rauchen, die langfristig zur Entstehung von Atemwegserkrankungen wie Lungenkrebs führen und die das Risiko von Folgeerkrankungen wie einer aktiven Lungentuberkulose massiv erhöhen. Außerdem schützen unsere Masken zusätzlich durch das innovative uvex Filtersystem mit Carbonschicht vor Geruchsbelästigung am Arbeitsplatz."

[Ergänzung durch Helmut Schnug: Interessant sind auch einige Passagen aus der Gebrauchsanleitung der Herstellerfirma NEMATEC Display Factory GmbH & Co. KG aus D-65462 Ginsheim:

"Eine falsche Anwendung kann zum Beispiel Übelkeit, Ohnmacht bzw. Bewusstlosigkeit, Hyperventilation oder auch den Tod zur Folge haben. [..] Die partikelfiltrierenden Halbmasken der Klassen FFP2 und FFP3 können vor Infektionskrankheiten schützen, stellen aber für den Träger der Atemschutzmasken keinen 100%igen Schutz vor Infektionskrankheiten dar. [..] Die FFP2 Atemschutzmaske darf nicht in die Hände von Kindern gegeben werden. Falls Kinder diese Maske aus Schutzgründen tragen sollen oder müssen, darf das nur unter ständiger Aufsicht einer verantwortlichen und erwachsenen Person erfolgen. Kinder niemals mit der Atemschutzmaske alleine lassen. Die Maske ist kein Spielzeug und sollte nicht beim Spielen getragen werden. [..] Eine falsche Anwendung kann zum Beispiel Übelkeit, Ohnmacht bzw. Bewusstlosigkeit, Hyperventilation oder auch den Tod zur Folge haben. [..] Ebenso gilt für uns ein Haftungsausschluss in allen Bereichen zur Atemschutzmaske. Im Besonderen gilt dieser genannte Haftungsausschluss in der Anwendung und in der Nutzung der gekauften Atemschutzmasken. [..].>> zur Gebrauchsanleitung.]

Über die Größe der Corona-Viren, die sich in der Ausatemluft von Personen finden, macht das Ärzteblatt die folgenden Angaben:

Mit der Ausatmung werden Partikel verschiedener Größenordnungen abgegeben. [..] Größere Tröpfchen sinken aufgrund von Schwerkraft zügig zu Boden oder lagern sich auf Oberflächen ab. [..]. Aerosolpartikel sind in typischen Innenräumen ideal luftgetragen, sie können sich auch über Stunden hinweg in der Raumluft aufhalten. [..]

Die Bildung der Partikel erfolgt in der Lunge, im Mund- und Rachenraum sowie zwischen den Lippen beim Sprechen, die Größenordnung liegt überwiegend zwischen 0,2–20 µm. [..] Der Durchmesser der Krankheitserreger ist dabei meist deutlich kleiner als derjenige der Aerosolpartikel, bei SARS-CoV-2 liegt er bei 0,12 µm. [..] Die Verdunstung der Tröpfchen auf die Größe des Tröpfchenkerns (etwa ein Drittel des ursprünglichen Durchmessers) geschieht dabei binnen Sekundenbruchteilen".

Mund_Mundraum_Mundhoehle_Rachen_Rachenraum_Lippen_Aerosolpartikel_Atemtiefe_Schlundrachen_Gaumenbogen_Nasenrachenraum_Rueckatmung_Kritisches-Netzwerk

Wir haben also die ursprünglichen Tröpfchen mit 0,2 bis 20 µm. Die Größeren sinken zügig zu Boden. Die Kleineren verdunsten schlagartig auf ein Drittel ihres ursprünglichen Durchmessers und können über Stunden in der Raumluft verbleiben.

Daraus ergibt sich:

Ursprüngliche Größe Größe nach Verdunstung FFP2-Maske lässt
     
0,20 µm 0,07 µm <Coronavirus durch
0,30 µm 0,10 µm <Coronavirus durch
0,60 µm 0,20 µm >Coronavirus durch
0,90 µm 0,30 µm >Coronavirus durch
1,20 µm 0,40 µm >Coronavirus durch
1,50 µm 0,50 µm >Coronavirus durch
1,80 µm 0,60 µm >Coronavirus nicht durch
2,40 µm 0,80 µm >Coronavirus nicht durch

 

Das Fenster für aerosolgebundene Coronaviren, deren Durchmesser mit 0,12 bis 0,16 µm angegeben wird, ist also relativ groß.

Die bereits angesprochene Gebrauchsanweisung sagt unter „Bestimmungsgemäße Verwendung“:

"Die bestimmungsgemäße Verwendung des Atemschutzgerätes besteht darin, seinen Träger zu schützen, indem die eingeatmete Luft gefiltert und die  Übertragung von Infektionen zwischen Personen verringert wird. Die Filtrationseffizienz beträgt ≥ 95 %."

Dadurch, dass hier nur von Infektionen gesprochen wird, also auch von bakteriellen Infektionen mit bedeutend größeren Erregern, nicht aber auf das spezifische, besonders kleine Corona-Virus abgestellt wird, suggeriert dem wegen Corona zum Maskentragen gezwungenen Menschen eine Schutzwirkung gegen Corona, die tatsächlich so nicht gegeben ist.

Die Angabe der Filtrationseffizienz bezieht sich allerdings nur auf Partikelgrößen von 0,6 µm und größer, bei allem was darunter liegt, strebt die Filtrationseffizienz gegen null.   

Womit der Satz, der aus der gleichen Gebrauchsanweisung stammt, noch einmal bestätigt wird:

Dieses Produkt vermeidet das Risiko einer Ansteckung mit der Krankheit oder Infektion nicht.

Karl_Lauterbach_Hochgabler_Hochstabler_Gabelstabler_Inkompetenz_Bundeshypochonder_Seuchenkalle_Kompetenzmangel_Panikverbreiter_Panikmacher_Kritisches-NetzwerkDie von mir wiederholt vorgetragenen Klagen über die fehlende, bzw. mangelnde Fachkompetenz von politischen Entscheidungsträgern, hätten mit der Ernennung des  Dr. med. Karl Lauterbach zum Gesundheitsminister eigentlich – zumindest für dieses Ressort – gegenstandslos werden müssen.

Alleine seine Festlegungen zur Maskenpflicht lassen jedoch Zweifel an eben dieser Fachkompetenz aufkommen. Wie kann ein Arzt, der doch nicht nur an den Hippokratischen Eid, sondern auch an die Deklaration von Helsinki gebunden fühlen sollte, das nachweislich nicht zweckdienliche Tragen von FFP2-Masken vorschreiben?

Man kann diese Regelung des Infektionsschutzgesetzes auch nicht damit abtun, dass das Maskentragen, wenn es schon nichts nützt, wenigstens auch nicht schadet.

► Die FFP2-Maske ist gesundheitsschädlich.

Die besondere Belastung der Atmungsorgane durch den hohen Atemwiderstand des Filters und die von der Maske verursachte Anreicherung von (ausgeatmetem) CO2 in der neu eingeatmeten Luft haben dazu geführt, dass in den Arbeitsschutzrichtlinien eine maximale Tragedauer von täglich drei Mal 75 Minuten vorgeschrieben ist, wobei jedem 75-Minuten Intervall unter der Maske eine mindestens 30-minütige Pause ohne Maske zu folgen hat.

Inwieweit diese Grenzwerte exakt an der Unbedenklichkeitsgrenze liegen, wird sich nicht sicher feststellen lassen, zumal auch die individuellen gesundheitlichen Voraussetzungen des Maskenträgers berücksichtigt werden müssen.

Die Arbeitsschutzrichtlinien sehen daher vor dem Einsatz von Beschäftigten in Bereichen mit FFP2-Maskenpflicht nicht nur eine ausführliche Einweisung in die Anwendung der Maske, sondern auch eine ärztliche Begutachtung vor.

Wenn der gesamten Bevölkerung unter dem Vorliegen bestimmter Voraussetzungen das Tragen einer FFP2-Maske vorgeschrieben wird, dann liegt zweifellos der Tatbestand des billigenden Inkaufnehmens von gesundheitlichen Schäden innerhalb der Bevölkerung vor. Hier könnte eine Güterabwägung – Nutzen gegen Schaden – eine Rechtfertigung der Maskenpflicht ermöglichen, gäbe es denn einen erkennbaren Nutzen. Erkennbarer Nutzen im Zusammenhang mit den Masken war jedoch nur in der nicht strafbaren Praxis der Zahlung von hohen Provisionen für die Vermittlung von Bezugsquellen an die staatlichen Beschaffungsstellen festzustellen, nicht jedoch in epidemiologischer Hinsicht.

Maskenaffaere-Maskendeal-Provisionszahlungen-Maskengeschaeft-Maskenskandal-Maskenvermittler-Kritisches-Netzwerk-Lobbytaetigkeit-Nebeneinkuenfte-Korruptionsaffaere

Damit sind die von den FFP2-Masken ausgehenden Gefahren jedoch längst nicht vollständig beschrieben.

Im Zusammenwirken mit der Feuchtigkeit der Atemluft bildet die Maske sehr schnell ein perfektes Biotop mit besten Vermehrungschancen für die darin festgehalten Bakterien und Pilze. Der Hersteller weist daher darauf hin, dass es sich um eine Einwegausrüstung handelt. Der übliche, von der Maskenpflicht betroffenen Benutzer, der nicht unerhebliche Beträge für seinen Maskenbedarf ausgeben müsste, würde er jedes Exemplar nur einmalig tragen, holt seine teure Maske jedoch nicht nur am gleichen Tag, sondern auch über längere Zeitstrecken immer wieder hervor, um seinen gesetzlichen Pflichten nachzukommen und setzt sich damit einem konzentrierten Cocktail aus Bakterien und Pilzen aus, von denen einige Arten durchaus das Zeug haben, erhebliche gesundheitliche Schäden anzurichten.

Auch das ist dem Hersteller bekannt, der deshalb in seiner Gebrauchsanweisung erklärt:

Nach dem Gebrauch sicherstellen, dass es gemäß den Anforderungen der Richtlinie zur Entsorgung gefährlicher infektiöser Stoffe entsorgt wird.

Dr. med. Karl Lauterbach hat es meines Wissens bisher versäumt, die notwendige Infrastruktur zur Entsorgung gefährlicher infektiöser Stoffe einzurichten, weshalb sich wohl auch ein an die Maskenpflichtigen gerichteter Hinweis darauf bisher erübrigt zu haben scheint. Wo immer ich hinkomme: Die achtlos weggeworfenen Masken sind schon, bzw. immer noch da.   

Maskenmuell-Maskenabfall-Maskenentsorgung-Mundschutzmuell-Restmuell-Maskenpflicht-Ressourcenverbrauch-Umweltverschmutzung-Kritisches-Netzwerk-Muellproblem

Dabei dürfte es sich um Abfälle handeln, die dem Abfallschlüssel AS 18 01 03* zuzuordnen sind. [Entsorgung von infektiösen Abfällen, also Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht besondere Anforderungen gestellt werden; H.S.]

Für Sammlung und Lagerung solcher Stoffe gilt: Am Anfallort verpacken in reißfeste, feuchtigkeitsbeständige und dichte Behältnisse. Sammlung in sorgfältig verschlossenen Einwegbehältnissen (zur Verbrennung geeignet, Bauartzulassung). Kein Umfüllen oder Sortieren. Zur Vermeidung von Gasbildung begrenzte Lagerung.

Für die Entsorgung gilt: Keine Verwertung!! Keine Verdichtung oder Zerkleinerung. Entsorgung als besonders überwachungsbedürftiger Abfall mit Entsorgungsnachweis: Beseitigung in zugelassener Abfallverbrennungsanlage, z.B. Sonderabfallverbrennung (SAV). oder: Desinfektion mit vom RKI zugelassenen Verfahren, dann Entsorgung wie Abfallschlüssel AS 18 01 04. [Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht keine besonderen Anforderungen gestellt werden (z. B. Wund- und Gipsverbände, Wäsche, Einwegkleidung, Windeln. H.S.]

Verordnung über das Europäische Abfallverzeichnis (Abfallverzeichnis-Verordnung - AVV) - Stand 30.6.2020 I 1533 >> weiter.

Maskenmuell-Maskenabfall-Plastikmuell-Plastikabfall-Plastikvermuellung-Plastikverbrauch-Maskenentsorgung-Mundschutzmuell-Umweltverschmutzung-Kritisches-Netzwerk

Eine Zusammenfassung erübrigt sich eigentlich, doch zur vernünftigen Einordnung der Arbeitsergebnisse des Gesundheitsministers, sind drei knappe Sätze hilfreich.

Die FFP2-Maske ist für Coronaviren soweit durchlässig, dass der Hersteller ausschließt, mit dem Gebrauch dieser Maske könne das Infektionsrisiko vermieden werden.

Die Belastung des Atmungsapparates durch die FFP2-Maske ist so stark, dass die Arbeitsschutzrichtlinien nur eine maximale Tragedauer von drei Mal 75 Minuten täglich zulassen.

Die Belastung getragener Masken mit Erregern aller Art ist so hoch, dass der Hersteller vorgibt, nach Gebrauch nach der Richtlinie zur Entsorgung gefährlicher infektiöser Stoffe vorzugehen.

Karl_Lauterbach_Narr_Klabauterbach_Impffanatismus_Impferator_Dummschwaetzer_Seuchenkalle_Angstnarrativ_Psychopath_Maskenfetischist_Maskenhysterie_Kritisches-NetzwerkGesundheitsminister Dr. med. Karl Lauterbach hat die gesetzliche Verpflichtung zum zwingenden Gebrauch einer FFP2-Maske in Flugzeugen und im Eisenbahnfernverkehr ins neue Infektionsschutzgesetz schreiben lassen. Den Bundesländern bleibt es überlassen, diese Regelung auch für den öffentlichen Personennahverkehr anzuwenden.

Offenbar hält es Minister Lauterbach für zumutbar, dass Flugzeuge regelmäßige Zwischenlandungen einlegen, um den Passagieren nach jeweils 75 Minuten in der Kabine einen dreißigminütigen Freigang auf dem Rollfeld zu ermöglichen.

Offenbar hält es Minister Lauterbach für mit den Fahrplänen der Fernverkehrszüge für vereinbar, alle 75 Minuten einen Halt auf freier Strecke einzulegen und die Passagiere über Notleitern zum Luftholen auf das Parallelgleis zu schicken.

Offenbar ist Minister Lauterbach wohl der Überzeugung, dass die überaus spärlich anzutreffenden, aber infolge dessen häufig überquellenden Papierkörbe in den Innenstädten den Vorschriften für die Entsorgung gefährlicher infektiöser Stoffe vollends genügen.

Alternativ müsste man sich der Mühe unterziehen, sich glaubhaft vorzustellen, dass Lauterbach nie einen der Beipackzettel in der Maskenschachtel selbst gelesen hat, was zugegebenermaßen kaum möglich ist, und dass ihn auch keiner seiner Mitarbeiter auf die Inhalte der Gebrauchsanweisung und auf die Arbeitsschutzrichtlinien bei der Benutzung von Atemschutzgerät hingewiesen hat.

Sollte Karl Lauterbach jedoch die gesamte, hier dargelegte Problematik kennen und dennoch unter Missachtung von Arbeitsschutzrichtlinien und unter Vernachlässigung der Vorschriften zur Entsorgung gefährlicher infektiöser Stoffe auch im neuen Infektionsschutzgesetz eine FFP2-Maskenpflicht verankert haben, dann müsste man ihm nicht nur grobe Fahrlässigkeit, sondern den Vorsatz der Körperverletzung in einer Vielzahl von Fällen vorhalten, womit sich ein tiefschwarzer Schatten über das schöne Bild von der hellen Seite der Ärzteschaft legen würde.

Karl_Lauterbach_Schutzhaft_Panikverbreiter_Impffanatiker_Bundeshypochonder_Unlauterbach_Psychopath_Maskenfetischist_Maskenzwang_Impffanatismus_Kritisches-NetzwerkNein. Karl Lauterbach ist weder so verrückt, dass er Zwischenlandungen von Flugzeugen oder Zwischenstopps von Eisenbahnen für einen gangbaren Weg hielte, sein Gesetz mit den bestehenden Regelungen in Übereinstimmung zu bringen, noch ist er so miserabel informiert, dass er diese Regelungen und die Herstellerangaben zum Gebrauch der Masken nicht kennen würde.

Arthur Schopenhauer hätte seine helle Freude an einem, wie Karl Lauterbach, wäre dieser doch, beobachtet an einem exzentrischen Einzelexemplar der Gattung Mensch, der schlagende Beweis für seine philosophische Annahme, die Welt sei nichts als Wille und Vorstellung.

Karl Lauterbach stellt es sich so vor.

Karl Lauterbach will es so.

Karl Lauterbach, von niemandem in die Schranken gewiesen, schafft sich die Welt, wie sie ihm gefällt. In normalen Zeiten säße Karl Lauterbach (Seuchekalle) einsam zuhause an seinem Computer und würde seine Website mit epidemiologischen Artikel füllen, die immer wieder Aufgeregtheiten unter Verschwörungstheoretikern, aber keine politische Reaktion auslösen würden.

Ich sehne mich nach der Rückkehr normaler Zeiten.

Nicht nur wegen Karl Lauterbach.

Egon W. Kreutzer, Elsendorf         

Egon-Wolfgang-Kreutzer-Kritisches-Netzwerk

 

 

♦ ♦ ♦ ♦

Bitte nehmt Euch Zeit für die nachfolgenden wertvollen Lesetipps:

Weltärztebund (WMA): Deklaration von Helsinki. Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen >> weiter. (aktuelle deutschprachige Version 10/2013) . HIER die engl.-sprachige Version.

(Muster-)Berufsordnung für die in Deutschland tätigen Ärztinnen und Ärzte – MBO-Ä 1997 –*) in der Fassung des Beschlusses des 124. Deutschen Ärztetages vom 5. Mai 2021 in Berlin. Quelle: Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 23 | 11. Juni 2021 | DOI: 10.3238/arztebl.2021.mbo_daet2021 >> weiter.

Die (Muster-)Berufsordnung enthält die berufsrechtlichen und ethischen Grundlagen des ärztlichen Berufs. Sie dient den Ärztekammern als Muster für ihre Berufsordnungen und trägt damit zu einer bundesweit möglichst einheitlichen Entwicklung des Berufsrechts bei.

Die Berufsordnung der jeweiligen Ärztekammer regelt die für den einzelnen Arzt geltenden Pflichten gegenüber Patienten, den Berufskollegen und der Ärztekammer. Es handelt sich bei der Berufsordnung um Satzungsrecht, das auf Grundlage des Heilberufe- und Kammergesetzes des jeweiligen Bundeslandes von der Ärztekammer erlassen wird.

Do masks work? See the review of over 150 studies below: »More than 150 Comparative Studies and Articles on Mask Ineffectiveness and Harms« by drgitt | Dec 25, 2021. BY PAUL ELIAS ALEXANDER - MASKS, POLICY - 67 MINUTE READ

>> 150+ studies

»FFP2-Masken sind gesundheitsschädlich: Partikelfiltrierende Halbmasken erlösen uns nicht vom Übel, sie verstärken es!« von Egon W. Kreutzer, Elsendorf , im KN am 28. August 2022 >> weiter.

»Gehorsam gegenüber dem Staat durch Unterdrückungsinstrumente: Politisch geschürte kollektive Obsession. Glaube versus Realität: Die Masken-Obsession der Deutschen.

Im Herbst will die Bundesregierung die Maskenpflicht wieder ausweiten. Konsequent ignoriert sie Risiken, Schutzvorschriften und Umweltprobleme, der Nutzen bleibt fraglich. Ein angeblich milder Eingriff in die Grundrechte ist es auch nicht – wohl aber politisch geschürte kollektive Obsession. Der Oktober naht, und die Maskenpflicht, derzeit bestehend im öffentlichen Verkehr, soll wieder ausgeweitet werden. Die Bundesregierung legt noch einen drauf(Link ist extern): FFP2 muss es sein, im öffentlichen Verkehr und, in Verantwortung der Bundesländer in allen öffentlichen Räumen. Auch Schüler ab Klassenstufe 5 will sie erneut damit traktieren.« von Susan Bonath, im KN am 26. August 2022 >> weiter.

»Schulmedizin-Mafia gegen die Homöopathie: Deutscher Ärztetag streicht Homöopathie aus der MWBO.

Seit langem arbeiten von der materialistischen Schulmedizin beherrschte Ärzteverbände und Teile der Politik mit Unterstützung einiger Mainstream-Medien daran, die Homöopathie aus dem Gesundheitswesen zu verdrängen. Nun haben sie erreicht, dass der Deutsche Ärztetag, die Hauptversammlung der Bundesärztekammer, in Bremen mit nur wenigen Gegenstimmen beschlossen hat, dass die Zusatzbezeichnung „Homöopathie“ für Ärzte aus der (Muster-) Weiterbildungsordnung (MWBO) gestrichen werden soll. Es fehlten wissenschaftliche Studien, die einen evidenzbasierten Einsatz der Homöopathie belegen, so die Fake-Behauptung. Damit fehle auch die Möglichkeit, in der Weiterbildung einen entsprechenden Wissenserwerb überprüfen zu können.« von Herbert Ludwig | FASSADENKRATZER, im KN am 8. August 2022 >> weiter.

»Nachweispflicht einer Masernpflichtimpfung: Absurdität einer „Pflichtimpfung“ gegen eine ausgerottete Krankheit!

Inzwischen ist für geschätzte 20 Millionen Menschen die Nachweispflicht der Masernimpfung in Kraft getreten. Betroffen sind Babys ab dem ersten Lebensjahr, Kindergartenkinder, Schüler und erneut alle Mitarbeiter im Gesundheitswesen, wenn sie ab dem ersten Januar 1971 geboren sind, also einundfünfzig Jahre oder jünger sind. Masern ist eine Kinderkrankheit die es schon zum Zeitpunkt des Gesetzesentwurfs im Jahr 2019 im Grunde nicht mehr gab. Damals waren etwa 500 Menschen in Deutschland erkrankt - niemand davon schwer, niemand ist gestorben.« von Beate Bahner | Fachanwältin für Medizinrecht, im KN am 2. August 2022 >> weiter.

»Evidenzbasierte Medizin ist nur eine Illusion: Es sind Zeiten der großen Lügen und Täuschungen.

Immer wieder beschwört Karl Lauterbach für seine panikmachenden Prognosen Ergebnisse der evidenzbasierten Medizin. Evidenz und Wissenschaftlichkeit seien für ihn die Grundlagen der Entscheidungen in der Gesundheitspolitik. Erst kürzlich meinte er, die „Ungeimpften“ wollten sich gegen die wissenschaftliche Evidenz durchsetzen! Andererseits ist der schillernde Parteigenosse seit Jahrzehnten eng mit der Pharmaindustrie verbunden(Link ist extern) und weiß, dass es bei der Dominanz von Big Pharma über die Wissenschaft eine wirkliche evidenzbasierte Medizin nicht gibt. Es sind Zeiten der großen Lügen und Täuschungen.« von Herbert Ludwig | FASSADENKRATZER, im KN am 28. Juli 2022 >> weiter.

»Behandlungsbedingte Gesundheitsschäden: gewaltiges Problem von Krankheit und Tod durch schulmedizinische Behandlungen.

Was bringt den Doktor um sein Brot? a) Die Gesundheit, b) der Tod. Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.“ (Eugen Roth). Die materialistische Schulmedizin betrachtet den menschlichen Körper prinzipiell als ein System, das ganz in stofflichen Prozessen verlaufe, mit denen Seele und Geist des Menschen – sofern überhaupt existent – unmittelbar nichts zu tun hätten.

Materielle Vorgänge aber, die wieder nur aus materiellen Vorgängen hervorgehen, führen zur Vorstellung einer Maschine, die bei  Krankheiten repariert werden muss. Die „Reparatur“ geschieht in der Hauptsache mit chemischen Medikamenten, die aber nicht die Ursachen, sondern nur die Symptome beseitigen. Mit ihren toxischen Stoffen erzeugen diese neue Krankheiten, die wieder mit chemischen Medikamenten behandelt werden usw. – eine sich ständig fortzeugende Kette des Leidens und Sterbens – und des Profits.« von Herbert Ludwig | FASSADENKRATZER, im KN am 4. Juli 2022 >> weiter.

»Repressiver Corona-Staat bekämpft kritische Ärzte. Multiples Organversagen des Staates auf allen Ebenen: Exekutive, Legislative, Judikative - im Bund, den Ländern u. Kommunen.

Vorbemerkung RUBIKON-Red.: Maskenpflicht, staatliche Willkür, Einsatz der Justiz als politisches Instrument und Totalversagen des Staates. Deutschland ist im Jahr 2022 nicht wiederzuerkennen. Der Onkologe Dr. med. Walter Weber, Mitgründer der „Ärzte für Aufklärung“, erfuhr die Repressionen des Corona-Staates schon mehrmals am eigenen Leib. Im Gespräch mit Ullrich Mies berichtet Dr. Weber von seinen Einschüchterungserfahrungen und davon, wie andere Medizinerkollegen mit dieser düsteren Situation umgehen.« von Ullrich Mies im Gespräch mit Dr. Walter Weber, im KN am 26. Juni 2022 >> weiter.

»Der Mensch als Maschine: Die materialistische Ideologie der Schulmedizin und ihre Auswirkungen

Immer mehr Menschen bemerken, dass die zerstörerischen menschlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise mit der herrschenden materialistischen Weltanschauung der meisten Menschen, insbesondere auch mit den einseitigen Theorien der Schulmedizin zusammenhängen.

Für diese reduziert sich der Mensch auf seine stoffliche Körperlichkeit, deren Organe und Funktionen wie maschinell rein aus sich selbst heraus, betrachtet und behandelt werden, abgetrennt von Seele und Geist, die – wenn überhaupt vorhanden – ursächlich nichts damit zu tun hätten. Wenn aber Seele und Geist das eigentliche Wesen des Menschen ausmachen und der Leib nur ihren sinnlichen Ausdruck, ihr physisches Instrument bildet, muss diese Medizin letztlich unmenschlich, zerstörerisch wirken.« von Herbert Ludwig | FASSADENKRATZER, im KN am 22. Juni 2022 >> weiter.

»Verdeckte Steuerung der Länder durch die WHO

Vorbemerkung von kla.tv: Wer immer sich schon gewundert hat, dass weltweit bei der Corona-P(l)andemie und den Corona-Maßnahmen nahezu ein und derselbe Tenor herrscht, erhält in dem nachfolgenden Bericht der WHO-Whistleblowerin Dr. Astrid Stuckelberger eine plausible Erklärung für dieses Phänomen. Die WHO bestimmt über die Regierungen nahezu aller Länder! Dadurch besteht de facto längst eine Art Welt-Regierung.

Das Interview wurde erstmals in voller Länge in englischer Sprache am 22. Juni 2021 auf rumble.com veröffentlicht, dann vom kla.tv-Team übersetzt und nachvertont. Lesen Sie nun selbst die spannenden Enthüllungen der WHO-Mitarbeiterin Dr. Astrid Stuckelberger als Transkription. ---- Ich bin Dr. Astrid Stuckelberger. Seit mehr als 20 Jahren bin ich Expertin für Gesundheit, internationale Gesundheit, Forschungswissenschaft, Forschungsmethodik und Ethik. Ich habe einen Doktortitel im Bereich öffentliches Gesundheitswesen, bin Privatdozentin der Medizin an der medizinischen Fakultät von Genf, Lausanne und anderen medizinischen Fakultäten.« von Whistleblowerin Dr. Astrid Stuckelberger, im KN am 7. Juni 2022 >> weiter.

»Die WHO als „Stellvertreter-Weltregierung“? Abschaffung des Nationalstaates? Sag NEIN zur globalen Tyrannei.

Im Schatten des Ukraine-Krieges bereitet die WHO – von der Öffentlichkeit unbemerkt – ein völkerrechtlich verbindliches „internationales Abkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Pandemien“ vor. [Aktualisierte engl. Version(Link ist extern)] Die Verhandlungen in Genf haben bereits begonnen. Ursprünglich war die „Machtübergabe“ für den 1. Mai 2022 geplant, das heißt alle 194 Mitgliedsstaaten der WHO wären dann gezwungen, die von der WHO beschlossenen Maßnahmen wie Lockdowns oder [sogenannte!] „allgemeine Impfpflicht“ umzusetzen.

Ein neues Memorandum des Concilium Europa vom 3. März 2022 hat den Prozess jedoch erheblich verzögert. In der Zwischenzeit soll ein Arbeitsentwurf dieses neuen WHO-„Weltregierungsabkommens“ für weitere interne Verhandlungen am 1. August 2022 fertig sein. Wenn eine Pandemie ausbricht, sind alle gefährdet. Der Rat gibt günes Licht für die Aufnahme von Verhandlungen über ein intern. Pandemieabkommen.« von Dr. Rudolf Hänsel und Peter Koenig | GlobalReasearch, im KN am 5. Juni 2022 >> weiter.

»Der Pandemievertrag der WHO soll im Jahr 2024 in Kraft treten: Die zukünftige Weltregierung.

Unter dem Deckmantel eines Pandemievertrages erhält die Weltgesundheitsorganisation (WHO) umfassende Machtbefugnisse wider die staatliche Souveränität. Kaum ein großes Medium berichtet über den Pandemievertrag der WHO. Dabei wird schon in Kürze über diesen abgestimmt, und er soll im Jahr 2024 in Kraft treten. Dann kann der Vertrag Regierungen und Verfassungen aushebeln und ermächtigt die WHO zu einer Art Weltregierung der westlichen Oligarchie, die dazu genutzt werden kann, weitreichende Kontrollen auszuüben und Geld zwangsweise in die Taschen der Oligarchie umzuverteilen.

Wenig wird in den offiziellen Medien über den Internationalen Vertrag für Pandemieprävention, -vorbereitung und -bereitschaft berichtet. So wenig, dass man, wenn man diesen als Suchbegriff in eine Suchmaschine eingibt, nur auf Beiträge aus den sogenannten alternativen Medien, man könnte auch „freien Medien“ sagen, stößt. Diese sollte man sich gut zu Gemüte führen, denn das, was dort unter dem Deckmantel internationaler Gesundheitsvorsorge beschlossen wird, hat es in sich.« von von Felix Feistel, im KN am 29. Mai 2022 >> weiter.

»Unser Gesundheitswesen ist ein Krankheitswesen! Von skandalösen Fehlanreizen und pathologischem Profit. Ist das noch Medizin für die Menschen?

Bleiben Sie gesund! Nein, dieser Satz ist nicht als „Corona-Gruß“ gedacht, er ist ein Ratschlag: Denn krank zu sein, können Sie sich nicht leisten — nicht jetzt und noch weniger in Zukunft. Dass die Versorgung im Krankenhaus sich am Profit orientiert und nicht am Patientenwohl, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Als sei dies nicht bereits schlimm genug, verwandelt sich diese „Gesundheitswirtschaft“ — wie in Pandemiezeiten immer deutlicher wurde — zudem immer mehr in eine „Gesundheitsherrschaft“.

Was tun? Krankenhäuser boykottiert man nicht so einfach wie Amazon. Eine Veränderung zugunsten der Menschlichkeit lässt sich kaum noch ohne einen vorherigen Kollaps vorstellen. Bis neulich habe ich noch im Gesundheitswesen gearbeitet. Etwas mehr als sechs Jahre war ich in einer Krankenhausverwaltung tätig, zuletzt direkt in der Patientenaufnahme. Als Quereinsteiger staunte ich nicht schlecht, wie miserabel ausgestattet der Betrieb zuweilen war. Klar, auch bevor ich dort tätig wurde, wusste ich ob dieser Umstände. Wenn man sie dann aber am eigenen Leib erfährt, ist es schon noch mal was anderes. Aus Gründen habe ich dann den Absprung geschafft.« von Roberto J. De Lapuente, im KN am 21. Mai 2022 >> weiter.

»Die verlorene Mimik: Die Demaskierung der Maskierer steht noch aus. Die Vergehen des Maskenregimes sind keine harmlose Angelegenheiten.

Das Maskentragen birgt aus psychologischer Sicht katastrophale Risiken und Nebenwirkungen und treibt die Spaltung der Gesellschaft voran. Die Vermaskung von Schulkindern ist kein harmloses Unterfangen. Bevor man sie hinter Masken zwingt, sollte man die Tragweite der Maßnahme begriffen haben.

Auch Erwachsene könnten stärker betroffen sein, als sie ahnen. Es scheint, dass sich die Spaltung der Gesellschaft verschärft hat und der Umgang miteinander im öffentlichen Raum rauer wurde. Vielleicht hat die Verschleierung der Mimik durch die Maske hierzu beigetragen. Freundliche Umgangsformen brauchen ein offenes Visier, ein geschlossenes meint Kampf. Im Folgenden wird versucht, das Geschehen hinter der Maske zu lüften.« von Berndt Bleckmann, im KN am 19. Mai 2022 >> weiter.

»Verratene Schutzbefohlene: Kinder sind Opfer einer fatalen Corona-Politik.

Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es, die Kinder davor zu schützen. „Aller Anfang ist schwer“ heißt es. Unseren Kindern wird den Anfang ihres Lebens im Moment entsetzlich schwer gemacht. Angst, Bedrückung, Repression und das Einreden von Schuldgefühlen begleiten ihre erste, für die Entwicklung so wichtige Lebensphase. Etliche Jahrgänge können sich an einen Schulbesuch oder an einen Einkaufsbummel mit den Eltern gar nicht mehr ohne Maske erinnern.

Die schweren Störungen, die Kinder und Jugendliche durch die Corona-Politik erleiden, gehen uns alle etwas an. Sie lernen nicht, im Gesicht ihres Gegenübers zu lesen. Sie lernen nicht, frei zu atmen. Sie erleben sich selbst fast nur noch als potenzielle Gefahrenquelle für Vulnerable, anstatt unbeschwert, als liebende und geliebte Wesen ins Leben zu starten.

Wer sensibel ist, kann das Leid der Mädchen und Jungen auch spüren. Als Älteren zerreißt es einem das Herz, und doch müssen sich die meisten von einer brutalen Obrigkeit dazu einspannen lassen, bei dieser Form der Misshandlung zu assistieren.« von Angela Streffing, im KN am 11. April 2022 >> weiter.


Quelle: Der Artikel wurde am 25. August 2022 mit der Überschrift »FFP2: Und erlöse uns von dem Übel« erstveröffentlicht auf Egon W. Kreutzers Webseite egon-w-kreutzer.de >> Artikel. Autor Egon Wolfgang Kreutzer, Jahrgang 1949, ist ein selbstdenkender, kritischer und zuweil bissiger Unruheständler aus dem niederbayrischen Elsendorf.

Kreutzer greift bewusst regierungs- und systemkonformes Denken und Verhalten an und durchbricht auch mal Tabus. Dabei bedient er sich der Stilmittel der Ironie (harmlos), des beißenden Sarkasmuses (härter) und des verhöhnenden Spotts, welche auch mal in Polemik münden.

Egon-Wolfgang-Kreutzer-Kritisches-Netzwerk-Bundeslockdown-Grundrechte-naechtliches-Ausgangsverbot-Ausgangssperre-MeinungsfreiheitKreutzer wird gelegentlich als zynisch empfunden, allerdings sollte zwischen der 'Äußerung' und der 'Absicht' unterschieden werden. Tatsächlich prangert er - ohne sich hinter einem Pseudo zu verstecken - empfundene Missstände offen und in seiner ureigenen Weise an, was bei Lesern zu unterschiedlichen Reaktionen führt - von Lob, Übereinstimmung, Begeisterung bis hin zu Irritation, Aufregung und Ablehnung.

ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken und Illustrationen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. folgende Kriterien oder Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung ergänzt.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Ärztin bereit zum Impfen zur Verabreichung von gentechnisch veränderten Organismen. Unter den Ärzten und Ärztinnen gibt es vielerlei Spezialisten, die in Facharztpraxen und Kliniken mit Diagnostik und Therapie ihren Lebensunterhalt verdienen. Daneben gibt es Ärzte, die in Forschungseinrichtungen, vornehmlich der pharmazeutischen Industrie tätig sind und an der Entwicklung neuer Medikamente und Heilmethoden mitwirken. Bis hierhin reicht die helle Seite der Ärzteschaft, auch wenn sich durchaus stellenweise schon Schatten über das schöne Bild legen. Foto: Jan Gropp >> www.jenaFoto24.de . Bildquelle: pixelio.de . Nur redaktionelle, aber nicht kommerzielle Nutzung! >> zum Bild. (Image-ID: 62820).

2. Totenschädel mit Maske. Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe/Türkei (user_id:3656355). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Die von Karl Lauterbach (Seuchenkalle) angekündigte Maskenpflicht und andere weitreichende Maßnahmen im Herbst für ALLE könnte durch eine Zwangsjackenpflicht für EINEN verhindert werden: für Karl Lauterbach selbst. Zudem für einige Jahre Sicherungsverwahrung. Quelle: Netzfunde bei Telegram, Twitter etc. Kein Urheber ermittelbar.

4. Die schlauste Antwort auf die Frage: Warum tragen Sie keine Maske? Ich kann keine Maske tragen, mein IQ ist zu hoch! Quelle: pandemimimi.de/ >> Grafiken. Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de wäre nett. >> Grafik.

5. Mundnasenrachenraum: Die Mundhöhle (lateinisch Cavum oris) ist der Raum, der nach vorne durch die Lippen, nach oben durch den harten und weichen Gaumen, der sie von der Nasenhöhle trennt, seitlich durch die Wangen und nach unten durch den Mundboden begrenzt ist. Embryonal entsteht der größte Teil der Mundhöhle aus der Mundbucht.

Die Mundhöhle dient verschiedenen Zwecken. Als Beginn des Verdauungstraktes (Kopfdarm) dient sie der Nahrungsaufnahme, -zerkleinerung und -verdauung (siehe Maulverdauung). Zudem werden Vielfachketten mit Hilfe von Enzymen, die im Speichel enthalten sind, zerkleinert. Außerdem dient die Mundhöhle der Lautbildung und damit der Sprache. Die sie begrenzenden Wangen mit ihrer Muskulatur spielen eine wichtige Rolle bei der Mimik und damit der Kommunikation.

Foto: lion6255 / Me Messick, Chesterfield/USA. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. Karl Lauterbach: Gabelstabler - Hochstabler - Hochgabler. Wieviel Professor steckt in Lauterbach? Die Zweifel m selbsterklärten Mann der Wissenschaft. Bei Gesundheitsminister Lauterbach finden sich kaum Anzeichen einer fundierten akademischen Vergangenheit. Dies ergaben eine Suche und Gespräche mit alten Mitarbeitern. Quelle: pandemimimi.de/ >> Grafiken. Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de wäre nett. >> Grafik.

7. Lukrative Maskendeals schamloser Bundestagsabgeordneter: Mindestens 660.000 Euro soll der Bundestagsabgeordnete Georg Nüßlein, ehemals CSU, als Provision für die Vermittlung von Atemschutzmasken einer hessischen Textilfirma an mehrere Ministerien erhalten haben. Foto: WiR_Pixs / Wilfried Pohnke, Seeheim/Hessen. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

8. Maskenmüll (Maskenabfall): Masken gehören als benutzte Schutz- und Hygieneartikel in den Restmüll, wo sie anschließend thermisch verwertet werden. Die Menge an entstehendem Müll durch Schutzartikel ist gigantisch. Das Wirtschaftsministerium geht davon aus, dass in diesem Jahr bis zu zwölf Milliarden Atemschutzmasken benötigt werden. Zusammen mit Einweghandschuhen aus Latex und Schutzanzügen wird ein Abfallaufkommen von 1,1 Millionen Tonnen jährlich erwartet.

Masken und Handschuhe, die im Plastikmüll landen, bereiten den Entsorgern zunehmend Probleme. Nicht in den Recyclingprozess gelangen spezielle chirurgische Masken, die von medizinischem Fachpersonal genutzt werden. Sie werden in der Regel als klinischer Abfall von den Krankenhäusern separat entsorgt. Tonnenweise Einweg- als auch wiederverwendbare Masken gelangen achtlos weggeworfen oder über das Abwasser in Flüsse und damit in die Ozeane rund um den Globus. Bis die Masken zerfallen, kann es bis zu 450 Jahre dauern.

Foto: RayMediaGroup / Yildiray Yücel Kamanmaz, 97877 Wertheim/D. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

9. Maskenmüll (Maskenabfall) achtlos weggeworfen. Dabei dürfte es sich um Abfälle handeln, die dem Abfallschlüssel AS 18 01 03* zuzuordnen sind. Entsorgung von infektiösen Abfällen, also Abfälle, an deren Sammlung und Entsorgung aus infektionspräventiver Sicht besondere Anforderungen gestellt werden. Fotograf | Urheber: © Dirk Vorderstraße, 59192 Bergkamen. Quellen: Flickr und vorderstrasse.de. Das Foto mit dem Titel "Mund-Nasen-Schutz / Alltagsmaske, im Wald weggeworfen" mit der Foto-ID 12850 ist urheberrechtlich geschützt und kann unter der Creative Commons–Lizenz Attribution 3.0 Unported-Lizenz - kurz CC BY 3.0 - verwendet werden. Dies bedeutet, dass Sie das Foto sowohl privat als auch kommerziell kostenlos verwenden können, wenn Sie den Namen des Urhebers und den Werktitel nennen und zusätzlich das Werk und auch die Lizenzbedingungen verlinken.

10. Karikatur: KARL LAUERBACH - DER NARR. Bildnis des Narren, um 1560, 0202.2022 - Karl Lauterbach gab's schon im Mittelalter! Quelle: pandemimimi.de/ >> Grafiken. Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de wäre nett. >> Karikatur.

11. Sofortige Schutzhaft für Karl Lauterbach aufgrund mutmaßlicher Entführungspläne. Quelle: pandemimimi.de/ >> Grafiken. Alle Karikaturen, Cartoons und Grafiken vom kleinen Pandemimimi dürfen in Sozialen Medien geteilt und auf eurer Homepage verwendet werden, sogar drucken dürft ihr es (für Poster, Aufkleber, Flyer, Demoschilder usw.). Alles uneingeschränkt, sofern nicht die folgenden Ausnahmen zutreffen: Nichts darf verwendet werden, um Corona-Maßnahmenkritiker zu in irgendeiner Art und Weise zu diffamieren und es darf nichts verwendet werden, um finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ein verlinkter Hinweis auf pandemimimi.de wäre nett. >> Grafik.