Gehorsam gegenüber dem Staat durch Unterdrückungsinstrumente

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Gehorsam gegenüber dem Staat durch Unterdrückungsinstrumente
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Gehorsam gegenüber dem Staat durch Unterdrückungsinstrumente

Politisch geschürte kollektive Obsession

Glaube versus Realität: Die Masken-Obsession der Deutschen

von Susan Bonath

Im Herbst will die Bundesregierung die Maskenpflicht wieder ausweiten. Konsequent ignoriert sie Risiken, Schutzvorschriften und Umweltprobleme, der Nutzen bleibt fraglich. Ein angeblich milder Eingriff in die Grundrechte ist es auch nicht – wohl aber politisch geschürte kollektive Obsession.

Der Oktober naht, und die Maskenpflicht, derzeit bestehend im öffentlichen Verkehr, soll wieder ausgeweitet werden. Die Bundesregierung legt noch einen drauf: FFP2 muss es sein, im öffentlichen Verkehr und, in Verantwortung der Bundesländer in allen öffentlichen Räumen. Auch Schüler ab Klassenstufe 5 will sie erneut damit traktieren.

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Die Maske gilt als besonders milder Eingriff in die Grundrechte. Das sei doch halb so schlimm, dafür besonders solidarisch, weil besonders wirksam, wird wie ein Mantra suggeriert. Nichts davon stimmt.

► Hoher Krankenstand trotz Maske

Eines ist ziemlich sicher: Der Glaube an die Schutzwirkung der Masken ist wohl größer als die Evidenz. Ein gewichtiges Indiz dafür ist die Entwicklung der sogenannten Fallzahlen in den letzten zweieinhalb Jahren. Eine nennenswerte Auswirkung der Maßnahme ist weder in Deutschland noch anderswo zu erkennen. Die "Zahlen" stiegen und fielen – egal, ob Gesichtsschutz verordnet war oder nicht.

Besonders deutlich ist das im Gesundheitswesen erkennbar: Die "Corona-Sommerwelle" legte das Klinikpersonal in diesem Jahr gar reihenweise flach, wie das ZDF Anfang Juli berichtete. Einen Monat später sah es vielerorts nicht anders aus, zum Beispiel in Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Die Kliniken scheinen demnach geradezu ein Hotspot zu sein. Doch ausgerechnet dort wird jeder Besucher kontrolliert und jeder Patient getestet. Das Personal ist weitgehend „durchgeimpft“ [1], alles wird desinfiziert – und vor allem: alle müssen Masken tragen. Für den Umgang damit sind die Pflegekräfte und Ärzte sogar besonders geschult, ganz anders als der Durchschnittsbürger. Und trotzdem werden sie krank. Für eine Superwirkung der Masken gegen Coronaviren spricht das wirklich nicht.

Thomas Sarnes - Wenn du merkst das du auf einem toten Pferd reitest steig ab

Doch der Glaube ist stärker; und anders als vor 2020 gibt es heute sogar Studien, die insbesondere den einst nur für Staubschutz verwendeten FFP2-Masken eine hohe Wirksamkeit gegen die Erreger bescheinigen. Just: die Realität spiegelt das nicht wieder [2]. Aber der Alltag ist schließlich kein Labor, in dem die – erwünschten? – Ergebnisse mutmaßlich zustande kamen.

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Zwischenbemerkungen (eingepflegt von Helmut Schnug): »Plastikmasken, die wir über die Atmungsorgane unserer Kinder stülpen, bestehen aus gepressten Plastikfasern. Diese Fasern lösen sich nach einigen Stunden der Beanspruchung und werden dann bei jedem Atemzug in die Lunge inhaliert. Das Meer braucht 300 Jahre, bis es die Plastikfasern einer "Atemschutzmaske" abbauen kann. Die Lunge eines Menschen kann sie überhaupt nicht abbauen. Und die Lunge eines Kindes schon gar nicht.

So verursachen die Plastikfasern die gleichen nicht heilbaren Deformationen in der Lunge wie die ebenso nicht abbaubaren Asbestfasern. Bei diesen waren die Folgen: Lungenschwäche, Entzündungen, Vernarbungen und Krebserkrankungen. Das entsteht natürlich nicht im Handumdrehen, sondern schrittweise und schleichend. Eine Kinderlunge, in die Plastikfasern aus der sogenannten "Atemschutzmaske" inhaliert werden, verliert die Fähigkeit, Krankheitserregern Widerstand zu leisten. Auch gegen Covid wird sie machtlos.

Auf den nun folgenden Bildern sehen Sie die Plastikfasern an der Innenseite dreier FFP2-Masken. Sie sind "zertifizierte Atemschutzmasken" und wurden von Schulkindern einige Tage lang getragen. Die Mikrofaser lösen sich und werden in die Kinderlunge eingeatmet.

Maskenfasern-1-Atemnot-Atemschutzmaske-Einatmungsluft-Plastikfasermasken-Plastikfasern-Plastikmasken-Maskenpflicht-Masketragezwang-Kritisches-Netzwerk

Maskenfasern-2-Atemfrequenz-Atemschutzmaske-Einatmungsluft-Maskentragen-Plastikfasermasken-Plastikfasern-Plastikmasken-Mund-Nasen-Maske-Kritisches-Netzwerk

Maskenfasern-3-Atemschutzmaske-FFP2-Masken-Faseraufloesung-Mikrofasern-Luftmangel-Maskentragen-Kritisches-Netzwerk-Sauerstoffmangel-Atemtiefe-Atemvolumen

Bitte betrachten Sie genau die Innenseite dreier Plastikfasermasken, die jeweils von einem Kind getragen wurden. Ich habe die Aufnahmen etwas vergrößert. Diese Masken will unsere Regierung ab Herbst sogar maßgeschneidert für Kinder erzeugen, damit wirklich kein Lüftchen von der Seite zur Kinderlunge kann. Alle Aufnahmen stellen "zertifizierte FFP2-Masken" dar, die von unseren Virologen sehr gute Bewertungen erhielten. Legen die Bewertungsgremien doch viel Wert darauf, dass unsere Kinder so wenig Atemluft wie möglich ausatmen. Was sie einatmen spielt keine Rolle. Das zeigen die Aufnahmen eindeutig.« (-Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger, (Leiterin des Instituts für Logotherapie und Existenzanalyse Tübingen/Wien).

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► Realität ignoriert, Vorgaben missachtet

Würden alle ihre FFP2-Masken genauso tragen, wie es zum Beispiel die Stadt Hamburg rät, dürfte es keine Bartträger mehr geben. Und jeder müsste vor dem Einsteigen in die Bahn theoretisch ein fabrikneues Utensil mit sterilen OP-Handschuhen aus der geschlossenen Originalverpackung fischen, fachmännisch eng anliegend über Mund und Nase tragen und alle paar Stunden wechseln – Desinfektionsmittel nicht vergessen! Das ist ein absurder Anspruch an die Alltagsrealität und den Geldbeutel der Mehrheit der Bevölkerung.

Barttraeger_Vollbart_Bart_FFP2_Masken_Maskenpflicht_Maskenschutzwirkung_Maskentragepflicht_Atemschutzmasken_Maskenzwang_Schutzmaske_Corona_Kritisches-Netzwerk

Davon abgesehen braucht man keine große Studie, um am eigenen Leib zu merken, welch eine ermüdende Tortur es ist, länger als ein paar Minuten durch eine dicht sitzende FFP2-Maske zu atmen. Über eine mehrstündige Zugfahrt hinweg dürften das die wenigsten konsequent durchhalten. Darum tun es auch die wenigsten: Die Maske wird gelüftet, gelockert, unter die Nase geschoben. Das wusste die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) schon lange vor Corona. Deshalb hat sie Arbeitsschutzbestimmungen veröffentlicht, die bis heute gelten.

Das Problem ist: Heute scheinen diese Vorgaben keine Rolle mehr zu spielen. Die Politik missachtet sie konsequent. Demnach dürfen Beschäftigte die Schutzmaske allerhöchstens 75 Minuten am Stück tragen. Danach ist eine Pause von mindestens einer halben Stunde fällig. Der Grund, den die BAuA nennt, leuchtet ein:

"Die Belastung beim Tragen von FFP-Masken entsteht durch den Atemwiderstand beim Ein- und Ausatmen, der zu einer erhöhten Atemarbeit und zu einer Beanspruchung der Atmung und des Herz-Kreislauf-Systems führt."

Die wahrscheinlichen Einwände der Maskenbefürworter klingen einem schon in den Ohren: Aber das sind Arbeitsschutzbestimmungen, und schließlich arbeitet im Zug und Supermarkt niemand. Nun, dann wäre auf die oberste Gesundheitsbehörde in Deutschland, das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), zu verweisen. Dem Robert Koch-Institut (RKI), das angeblich für "die Wissenschaft" spricht, räumte die Regierung in der Pandemie so weitreichende Befugnisse wie nie ein. Was es vorgibt, gilt quasi als Gesetz. Doch in Sachen FFP2-Masken trifft das nicht zu. So schreibt das RKI auf einer Webseite dazu:

"Bei der Anwendung von FFP2-Masken durch Laien im Alltag muss grundsätzlich die individuelle gesundheitliche Eignung geprüft und sichergestellt werden."

Lockdown fuer Karl Lauterbach Das ist natürlich nirgends geschehen und wäre auch unrealistisch. Man übergeht es offenbar, weil der Glaube stärker ist. Die Konsequenz daraus hinsichtlich des Gesundheitsschutzes ist bedenklich. Denn weiter schreibt das RKI:

"Beim Einsatz von FFP2-Masken bei Personen mit z. B. Eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind negative gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen. Das Tragen von FFP2-Masken durch Personen, die diesen Gruppen angehören, sollte möglichst ärztlich begleitet werden."

Das Bundesinstitut empfiehlt darum, die Tragedauern für Personen individuell, gemessen am Gesundheitszustand, festzulegen, "um mögliche gesundheitliche Auswirkungen individuell zu minimieren". Während also ansonsten alle möglichen Empfehlungen des RKI, zum Beispiel für die Verkürzung des Genesenenstatus auf drei Monate im Januar, für Maßnahmen in Pflegeheimen oder für „Impfungen“[1], bedingungslos von Politikern und Gerichten befolgt werden, schaut man hier seit zweieinhalb Jahren geflissentlich weg.

► Justiz verfolgt Ärzte

Es ist bekannt, dass ein erheblicher Prozentsatz der Bevölkerung in den Industrienationen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidet. Rund ein Drittel aller Todesfälle wird darauf zurückgeführt. Eigentlich müsste sich das bemerkbar machen. Viele müssten wohl zumindest teilweise von der Maskenpflicht befreit werden.

Doch das passiert nicht, wohl auch, weil die Justiz akribisch Ärzte verfolgt, [bspw. HIER + HIER], die angeblich "falsche Maskenatteste" an Personen ausgestellt haben. Gerichte verhängen teils drakonische Strafen gegen sie. Ein Amtsrichter in Garmisch-Partenkirchen verdonnerte kürzlich eine Ärztin sogar zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung; das Urteil kann sie noch anfechten. Andere erhielten hohe Geld- oder Bewährungstrafen, die Drohung des Entzugs von deren Approbation steht im Raum.

Es geht meist um den Vorwurf, die Ärzte hätten die Befreiungsatteste nach ausschließlich telefonischer Beratung ausgestellt. Nur muss man hier den Hintergrund beleuchten, dass bundesweit kaum noch Mediziner bereit sind, solch einen Wisch auch nur in Erwägung zu ziehen. Selbst bei schweren Erkrankungen bekommt man ein solches Attest nicht mehr so einfach. Kein Wunder, die Angst vor Strafverfolgung sitzt ihnen im Nacken. Wer also wirklich Probleme hat, muss gegebenenfalls weit durch die Republik reisen.

Man denke sich eine verzweifelte Mutter, deren Kind nach jedem Unterricht mit Maske über Übelkeit, Kopfschmerzen und andere Beschwerden klagt. Die Kinderärzte vor Ort weigern sich vielleicht, sich des Problems anzunehmen. Die Mutter kontaktiert einen Kollegen, aus Mangel an Wahlmöglichkeiten am anderen Ende der Bundesrepublik. Sie schildert ihm die Probleme, er nimmt sie ernst und hilft, erspart ihr dabei auch die weite Reise. Während sich seit Corona ansonsten jeder mit einer Erkältung telefonisch krankschreiben lassen kann, soll das nun eine Straftat sein?

Schutzbefohlene-Kindheitserlebnisse-Maskenpflicht-Maskenzwang-Fuehrsorgeverletzung-Kindermasken-Sauerstoffmangel-Kritisches-Netzwerk-Kindheitstrauma-Copingstrategie

► Kinder als Schutzschilde für panische Erwachsene

Auch Kinder ab Klassenstufe 5 sollen wieder Masken im Unterricht tragen, wenn der Präsenzunterricht gefährdet sei. Die Maske vor den Kindergesichtern möge also die (zumeist „durchgeimpften“ [1]) Lehrer vor Infektionen schützen. Es scheint zwar in den letzten beiden Jahren nicht gewirkt zu haben. Aber egal, es zählt der Glaube. Man hält an einer besonders perfiden Umkehr fest: Kinder sollen Erwachsene schützen, nicht andersherum, wie es sein sollte. Sie werden wohl wieder die Obsession der Großen ausbaden müssen.

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Jeder weiß inzwischen, dass Kinder durch Corona kaum selbst belastet sind. Jüngst zeigte sich zudem, dass sie fast durch die Bank Antikörper haben, wie der MDR berichtete. Die meisten waren also längst infiziert.

Das Wissenschaftsmagazin Spektrum bescheinigte darüber hinaus den Maßnahmen, darunter der Maskenpflicht, gravierende negative Auswirkungen auf das Immunsystem der Jüngsten. Im letzten Herbst hatten sich die Kliniken und Intensivstationen mit Kindern gefüllt, die ungewöhnlich schwer am RS-Virus erkrankt waren – nicht SARS-CoV-2. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sprach sich rigoros dagegen aus, Schüler erneut mit Masken und anlasslosen Tests zu traktieren.

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Dabei ist die Behauptung, dass Masken physisch und psychisch harmlos für Kinder seien, weil sie diese im Gros doch klaglos akzeptierten, besonders perfide. Kinder sind auf Erwachsene angewiesen, wollen gefallen und anerkannt werden. Es ist bekannt, dass sich selbst junge Missbrauchsopfer oft in Schweigen hüllen. Nur weil ein Kind kein Problem benennt, heißt das nicht, dass es keines hat.

► Kollektive Erlösungsfantasien

Es geht um viel mehr als körperliches Unwohlsein durch langes Maskentragen oder um physisch greifbare Erkrankungen wie Herzleiden oder Asthma. Der Mensch ist schließlich keine Maschine. Es geht auch um die psychische Verfasstheit, individuell und kollektiv, und zwar sowohl auf der Seite der Maskenbefürworter als auch der -skeptiker. Dazu gehört auch die Entwicklung hochgradig autoritärer Verhaltensmuster: Unterdrückung auf der einen, Unterwerfung auf der anderen Seite.

Depression-Maskenpsychose-Psychose-Maskenpflicht-Coronapsychose-Kritisches-Netzwerk-Flight-Fight-Freeze-Fawn-psychische-Stoerung-Angststoerung-Angstsymptome

Zunächst stellt sich die Frage, wer beurteilen will, wie jemand das Tragen einer Maske verkraftet. Wie soll beispielsweise jemand mit dem Zwang umgehen, der als Kind missbraucht oder misshandelt wurde und unter der Maske Panikattacken oder Angstzustände, aber kein Attest bekommt? Und selbst der Alltag mit Attest wird zur Tortur, wenn stets der Vorwurf im Raum steht, das Papier könne unrechtmäßig erschlichen sein.

FACE_IT_Verbrechen_am_Kinde_Kinderfolter_Kindergesichtsmasken_Moran_Kindeswohlgefaehrdung_Kinderrechtskonvention_Maskenzwang_Traumatisierung_Kritisches-Netzwerk Dazu kommt die Angst vor der Angst der anderen. Wer schon einmal unmaskiert in einem Zug saß, kann ein Lied von vorwurfsvollen und furchtsamen Blicken singen und von dem unguten Gefühl, das sich dabei breitmacht. Stets läuft man Gefahr, verbal angefeindet, vielleicht sogar körperlich attackiert zu werden. Das Maskenthema ist ein hochemotional besetzter Glaubens- und Angstkonflikt. Wer sich verbissen daran klammert, ist für Evidenz und sachliche Argumente schwer zugänglich.

So gibt es Menschen, die das Haus nur noch mit FFP2-Maske verlassen. Manche tragen sie beim Fahrradfahren, gehen damit ganz allein im Wald spazieren oder ziehen sie bei der Gartenarbeit über, so als flögen die Viren unabhängig von potenziellen Überträgern munter durch die gesamte Atmosphäre. Wer Kindern zwei Jahre lang erzählt hat, ohne Maske könnten sie die Oma umbringen, muss sich auch nicht wundern, wenn auch sie scheinbar freiwillig an der frischen Luft die FFP2-Maske aufsetzen.[3]

So manch ein Zugbegleiter fühlte sich schon berufen, Passagiere ohne Maske auf irgendeinem Dorfbahnhof aus dem Gefährt zu werfen. Polizisten ziehen bei Kontrollen Maskenatteste ein und erklären die Papiere – ohne jede fachliche Befähigung – mal eben für "falsch". Allerorts lauern selbst ernannte Maskenkontrolleure. Und ohne großen Aufschrei fiel bereits der Vorschlag, Masken nun auch zur Vorbeugung von Grippe und anderen Atemwegserkrankungen für verpflichtend zu erklären.

Eines scheint sich zu verfestigen: Evidenz spielt keine Rolle, und die weniger Furchtsamen sollen sich den Überängstlichen rigoros unterwerfen. Argumente gelten nicht, Probleme werden ignoriert, nur der Glaube an die Rettung durch die Maske zählt. Das geht vermutlich weit über die bloße Angst vor der Viruserkrankung hinaus. Es gleicht einer neurotischen, kollektiven Erlösungsfantasie, der sich bitte alle hingeben sollen. Wer widerspricht und Vernunft anmahnt, ist des Teufels. Das scheint mit der Zeit zur Gewohnheit geworden zu sein.

Was macht solch eine destruktive Gewohnheit mit einer Gesellschaft?

seelische_Traumata_verratene_Schutzbefohlene_Kindesmissbrauch_Kindesmisshandlung_Kinderleid_Repression_psychische_sexuelle_Gewalt_irreversibele_Schaeden_Kritisches-Netzwerk

► Ein Unterdrückungsinstrument

Wer Erlösungsfantasien anhängt, neigt zu konsequentem Ausblenden unliebsamer Begleiterscheinungen. Das geht weit über problematische gesellschaftliche Entwicklungen hinaus. So wird zum Beispiel niemand widersprechen, dass durch die Masken weltweit unfassbare Mengen an Müll produziert werden. Doch ausgerechnet die Grünen, die doch stets die Umweltpolitik groß vor sich hertragen, verteidigen das Gesichtsutensil am vehementesten.

Das ZDF sprach im Februar von einer drohenden Katastrophe durch tonnenweise weggeworfene Masken. "Die Wissenschaft" hatte das schon Monate zuvor konstatiert. Ein Grund, über den Sinn dieser Maßnahme nachzudenken, ist das für die Maßnahmen-Politiker und ihre Anhänger bisher nicht gewesen.

Maskenmuell-Gulli-Maskenabfall-Plastikmuell-Grundwasserverschmutzung-Mundschutzmuell-Abwasserverschmutzung-Kunststoffmuell-Plastikverbrauch-Kritisches-Netzwerk

Diese und andere negative Auswirkungen sowie das Handeln der Maskenverteidiger in der Politik selbst führt ihre Begründung, den vermeintlichen Gesundheitsschutz, ad absurdum. Es ist bekannt, dass Ökokatastrophen, Armut, Hunger und Kriege weltweit die meisten Todesopfer fordern – weit mehr, als es das Coronavirus je könnte.

Ginge es wirklich um Gesundheitsschutz, würde die Regierung nicht die zusätzlichen ökologischen Probleme billigend in Kauf nehmen. Sie würde nicht den Wirtschaftskrieg gegen Russland mit Feuereifer vorantreiben und damit vor allem den unteren Bevölkerungsschichten massiv schaden. Sie würde die Bürger nicht bei vollem Bewusstsein in eine Inflation katapultieren, was massenhafte Verelendung und Not zur Folge haben muss. Sie würde keine Waffenlieferungen ohne Ende beschließen, um Kriege mit Hunderten von Toten täglich zu verlängern.

Panikmache_Karl_Lauterbach_Genspritze_genetische_Injektionen_Angstnarrativ_Pharmalobby_Obrigkeitshoerigkeit_Pseudoschutzwirkung_Immunsystemzerstoerung_Kritisches-Netzwerk

Mithin spricht einiges dafür, dass die Maskenpflicht vorrangig eine ganz andere Aufgabe haben könnte als propagiert: Der brave Bürger beweist damit seinen unbedingten Gehorsam gegenüber dem Staat. Wenn die Maske also nicht nennenswert vor Krankheit schützt, wofür die gesamte Datenlage spricht, bleibt genau das übrig: die Maske als ideelles Unterdrückungsinstrument, das potenzielle "Staatsfeinde" kenntlich macht.

Susan Bonath, freie Journalistin, lebt in Sachsen-Anhalt.


[1] Fußnote eingefügt von Helmut Schnug: Im Zusammenhang mit Corona gibt es keine Impfung. Hat es nie gegeben.

»Die Impfstoffe sind keine Impfstoffe, sondern ein biotechnologisches, synthetisches Experiment. Da der „Impfstoff“ gentechnisch veränderte Organismen (GVO) enthält, hätten die Menschen über den Inhalt des „Impfstoffs“ informiert werden müssen. [..] Es handelt sich um genetische Injektionen«. (-Dr. Astrid Stuckelberger)

»Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), daß ist eine Therapieform, die den Leuten (auch Kindern) gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren. Es ist KEINE Impfung.

Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.« (-Dr. med. Walter Weber).

Wir sollen diese Flüssigkeit „Impfung“ nennen, nachdem die WHO die Definition der Begriffe immer wieder geändert hat - nun sind auch Gentherapeutika, also Gentechnik-Präparate, sogenannte „Impfstoffe“. Die Verabreichung einer solch experimentellen Flüssigkeit (Genspritze), die von Charge zu Charge desselben Herstellers auch variieren und sogar verunreinigt sein kann, wie in den letzten Monaten bekannt wurde, birgt ungeheuere Risiken für Gesundheit und Leben.

„Die Dinge falsch benennen heißt zum Unglück der Welt beitragen.“

„Misnaming Things Means Contributing to the Misfortune of the World.“

„Mal nommer un objet, c'est ajouter au malheur de ce monde.“


[2] Fußnote eingefügt von Helmut Schnug:

Dr. Vernon Coleman: Mask Wearers are cowering to the whims of the Clinically Insane and contemptable collaborators

Die Maskenträger beugen sich den Launen der klinisch Geisteskranken und ihrer verachtenswerten Kollaborateure. (Dauer 15:41 Min.)

Do masks work? See the review of over 150 studies below:

»More than 150 Comparative Studies and Articles on Mask Ineffectiveness and Harms« by drgitt | Dec 25, 2021

BY PAUL ELIAS ALEXANDER - MASKS, POLICY - 67 MINUTE READ

>> 150+ studies

[3] Fußnote eingefügt von Helmut Schnug:

Wohne selbst in einem ca. 780-Einwohner-Dorf in der Vordereifel und mache oft Beobachtungen, die mich am Geisteszustand zahlreicher Menschen, insbesondere Eltern, zweifeln lässt. Nur vier von zahllosen selbst beobachteten Vorfällen:

Im Juni 2022 beobachtete ich an einem Sonntag, kurz vor 8:00 Uhr morgens (!!), vom Fenster aus eine junge Frau welche offensichtlich auf Weg zum Dorfladen des Ortes war, der auch So kurz geöffnet hat. Die masketragende Frau war ALLEIN unterwegs, KEIN Mensch weit und breit zu sehen - Sonntags, kurz vor 8 Uhr, in einem Dorf! Mit FFP2-Maske im Gesicht!

Ebenfalls im Juni beobachtete ich in meinem Dorf eine andere Frau mit einem schreienden Kleinkind im Kinderbuggy, VÖLLIG ALLEIN auf weiter Flur. Sowohl die Mutter als auch das sehr junge Kleinkind trugen eine Maske. Wie blöd, wie verantwortungslos und verachtenswert können Eltern eigentlich sein und mind. grob-fahrlässig das Kindeswohl ihrer Sprösslinge gesundheitlich wie psychisch gefährden?

Cochem/Mosel Ende Mai: Ein vielleicht 4-jähriger Junge weigerte sich von seiner Mutter eine Maske anziehen zu lassen und riss diese jedesmal wieder ab. Darauf riss die Mutter dem Jungen dermaßen am Arm und in die Höhe, daß er noch mehr schrie. Ich mischte mich laut brüllend ein und drohte der Frau mit einer Strafanzeige wegen psychischer und dazu noch körperlicher Gewalt. (Über ihr nebenan geparktes Auto hätte ich ja den Halter ausfindig machen lassen können). Sie nahm - offensichtlich beschämt weil nun alle Menschen im Umkreis auf sie schauten -  die Maske des Kleinkindes ab und verschwand. Ein paar Stunden später traf ich diese Frau nochmal, der Junge trug diesmal keine Maske.    

Im nahe gelegenen Ort Kaisersesch beobachtete ich in der ersten Juli-Woche 2022 auf dem Parkplatz eines Supermarktes ein heranfahrendes Auto, in dem vorne neben dem Fahrer dessen ca. 10-jährige Tochter saß - beide bereits während der Fahrt mit FFP2-Masken im Gesicht. Nach dem Einparken stieg der Mann aus, öffnete eine hintere Wagentür, um seinem deutlich jüngeren Kind, vermutlich um die 4 Jahre alt, das Aussteigen zu ermöglichen. Kaum war das Kind dem Auto entstiegen, sagte es aus eigenem Antrieb: "Papa, will auch Maske haben." worauf es sofort eine FFP-2-Maske verpasst bekam. So beginnt Frühkonditionierung schon im frühesten Kindesalter.

Für solche Eltern empfinde ich nur tiefe Verachtung!

Ich appelliere an Passanten überall im Lande, sich bei offensichtlicher psychischer wie körperlicher Gewalt gegen Kinder ebenfalls lautstark einzumischen und Zivilcourage zu zeigen! Empörung und Kommentare im Netz zu verbreiten reicht nicht! Widerstand vor Ort ist gefragt! (-Helmut Schnug)

Mögen es nicht so viele tote Kinder werden.

Kritisches-Netzwerk   Eltern sind Täter und Mittäter und opfern ihre Kinder auf dem Altar des moralisch induzierten Konformismus.  Kritisches-Netzwerk


► Quelle: Der Artikel von Susan Bonath wurde am 21. August 2022 erstveröffentlicht auf deutsch.rt.com >> Artikel. Bestimmungen zur Verwendung: Die Autonome Non-Profit-Organisation (ANO) „TV-Nowosti“, oder deutsch.rt.com, besitzt alle Rechte auf die geistige, technische und bildliche Verwendung der auf der Webseite veröffentlichten Inhalte.

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► In Chrome sind hierzu folgende Schritte notwendig:

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3. Scrollen Sie nach unten, bis Sie den Abschnitt 'Erweitert' finden.

4. Darunter finden Sie 'Sichere DNS verwenden'.

5. Standardmäßig ist diese Option auf "Mit Ihrem aktuellen Dienstanbieter" eingestellt.

6. Klicken Sie auf die Option "Mit" darunter.

7. Im Menü darunter finden Sie eine Liste der verfügbaren DNS, wählen Sie Cloudfare (1.1.1.1) bzw. Cloudfare (default) aus.

► In Firefox können sie die DNS auf ähnliche Weise ändern:

1. Öffnen Sie Ihren Firefox-Browser und wählen Sie 'Einstellungen'.

2. Führen Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld einen Bildlauf nach unten zu 'DNS über HTTPS aktivieren' durch.

3. Klicken Sie unter 'DNS über HTTPS aktivieren' auf die Dropdown-Liste 'Anbieter verwenden', um den Anbieter Cloudfare (default) auszuwählen.

4. Klicken Sie auf OK, um Ihre Änderungen zu speichern und das Fenster zu schließen.

► In Opera gehen Sie wie folgt vor:

1. Klicken Sie auf das Opera-Symbol, um das Menü des Browsers zu öffnen.

2. Wählen Sie Einstellungen aus dem Menü. Wenn Sie Alt + P drücken, werden die Einstellungen direkt geöffnet.

3. Klicken Sie in den Einstellungen auf der linken Seite auf Erweitert > Browser.

4. Scrollen Sie auf der rechten Seite nach unten zum Abschnitt 'System'.

5. Aktivieren Sie die Option 'DNS-over-HTTPS' anstelle der 'DNS-Einstellungen des Systems'.

6. Wählen Sie den Anbieter Cloudfare (default) aus.

Einige Schritte lassen sich auch abkürzen, wenn Sie in der Suchfunktion Ihrer Browsereinstellungen nach 'DNS' suchen und den Anbieter wie oben beschrieben ändern.

Bleiben Sie RT DE gewogen!


► Bild- und Grafikquellen:

1. Partikelfiltrierende Halbmasken oder FFP-Masken (englisch Filtering Face Piece; Feinstaubmaske, Staubmaske oder Atemschutzfilter) schützen je nach Ausführung vor dem Einatmen von Partikeln und wässrigen oder öligen Aerosolen. Sie bestehen zumeist vollständig aus Vliesstoff mit Gummibändern und einem formbaren Nasenbügel, um die Anpassung an das Gesicht zu optimieren. Foto: Ivan Radic, Wien. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0).

2. Totes Pferd (Irrweg!): »Wenn Du merkst, das Du auf einem toten Pferd reitest, steig ab! Wir sollten nicht vergessen: Es ist weder ein Gesundheitsminister, noch ein Virologe, noch ein Ethikrat oder ein Talkmaster, und schon gar kein SPD-Gesundheitsexperte die entscheiden ob ein Pferd tot ist. Das wissen und spüren wir selbst viel besser!« (-Dr. med Thomas Sarnes, promovierter Arzt und Chirurg im Ruhestand!). Foto OHNE Inlet: Alexas_Fotos. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Text von Helmut Schnug eingearbeitet.

3.-5. Maskenfasern - Faserauflösung: Plastikmasken, die wir über die Atmungsorgane unserer Kinder stülpen, bestehen aus gepressten Plastikfasern. Diese Fasern lösen sich nach einigen Stunden der Beanspruchung und werden dann bei jedem Atemzug in die Lunge inhaliert. Das Meer braucht 300 Jahre, bis es die Plastikfasern einer "Atemschutzmaske" abbauen kann. Die Lunge eines Menschen kann sie überhaupt nicht abbauen. Und die Lunge eines Kindes schon gar nicht.

Auf den drei Bildern sieht man die Plastikfasern an der Innenseite dreier FFP2-Masken. Sie sind "zertifizierte Atemschutzmasken" und wurden von Schulkindern einige Tage lang getragen. Die Mikrofaser lösen sich und werden in die Kinderlunge eingeatmet. Fotos: © Ärzte für Aufklärung 2021/2022. >> Neue Webadresse: https://www.aerzte-fuer-aufklaerung.de/ >> Fotos im Artikel.

6. Bartträger mit Maske. Foto: John Perivolaris, Isle of Arran, United Kingdom. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0).

7. Die von Karl Lauterbach (Seuchenkalle) angekündigte Maskenpflicht und andere weitreichende Maßnahmen im Herbst für ALLE könnte durch eine Zwangsjackenpflicht für EINEN verhindert werden: für Karl Lauterbach selbst. Zudem für einige Jahre Sicherungsverwahrung. Quelle: Netzfunde bei Telegram, Twitter etc. Kein Urheber ermittelbar.

8. Vier Kleinkinder mit Mund-Nase-Bedeckung vor einem Geschäft: ein unwürdiger Umgang mit Schutzbefohlenen, die unsere Zukunft sind und die wir bedingungslos lieben sollten, statt einer staatlich verordneten Kindesmisshandlungsanordnung Folge zu leisten und damit zum Mittäter zu werden. Foto: InTo MüBu / © Toni N. Bucher, Lucerne, Switzerland. Quelle: Flickr. Die Datei ist mit der CC-Lizenz Namensnennung-Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-ND 2.0) lizenziert. Das Material darf in jedwedem Format oder Medium vervielfältigen und weiterverbreiten werden, und zwar für beliebige Zwecke, sogar kommerziell. Der Lizenzgeber kann diese Freiheiten nicht widerrufen solange Sie sich an die Lizenzbedingungen halten.

9. Masketragende Schüler im Klassenzimmer: Man mache sich einmal klar, was es für ein Kind bedeutet, wenn das Ergebnis eines sogenannten Coronatests positiv ausfällt. Das betreffende Kind wird ausgesondert, wird öffentlich unter seinen Mitschülern gebrandmarkt, es muss in Quarantäne und man lastet ihm nun die Schuld für alle Folgen an, die alle anderen Mitschüler durch sein positives Testergebnis erleiden müssen. Hierdurch geht die Liebe zum Kinde sicher gänzlich verloren.

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10. Kleines Mädchen wird zwangsgetestet: Tests an gesunden Kindern sind schädlich und invasiv. Der Nutzen einer solchen Testidiotie ist wissenschaftlich nicht bewiesen und muß als Kindeswohlgefährdung bezeichnet werden.

Dr. Astrid Stuckelberger: Dieser Nasen-Abstrich auch ein Novum, denn man kann den Speichel nehmen und die DNA testen. Doch genau diese Stelle zu nehmen, ist Absicht. Eine der Absichten ist, dass dort die empfindlichsten Flimmerhärchen sitzen, die täglich Ihr Gehirn und das gesamte Areal hinter Ihren Augen, die Zirbeldrüse regenerieren, usw. Und wenn man das berührt, berührt man auch das Gehirn. Wenn Sie diesen Bereich also in irgendeiner Weise verunreinigen, etwas dort hineinbringen oder sogar zerstören, kann das wirklich Folgen für Ihr Altern und Ihre Langlebigkeit haben. (>Artikel).

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11. Psychosen und Stress haben viele Ursachen, z.B. ein Gefühl der Angst und Hilfslosigkeit, der Bedrohung der Gesundheit, der wirtschaftlichen Existenz, familiäre Probleme etc. So tendieren viele Menschen der heutigen Masken- und Plexiglasgesellschaft zum Notfall-Modus (Flight-Fight-Freeze-System, kurz FFFS). Sollte man nicht auch darauf achten, ob eine Verhaltensweise Ausdruck körperlicher und geistiger Gesundheit ist?

Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe/Türkei (user_id:3656355). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

12. FACE IT. YOU'RE HURTING ME! SIEH ES EIN. DU TUST MIR WEH! Gemälde von Bob Moran. Original-Kunstwerk auf 300gsm Aquarellpapier gemalt und mit Tusche und Aquarellfarben wiedergegeben. Größe ca. 30 cm. >> Gemälde. Die Kunstwerke können jetzt kostenlos heruntergeladen und in Veröffentlichungen in der ganzen Welt (Zeitungen, Zeitschriften, Websites, Blogs) veröffentlicht werden. Das Urheberrecht wird nur für diesen Zweck lizenziert (d. h. nicht für Drucke, Kleidung oder Waren). Alle anderen Urheberrechte verbleiben bei The Democracy Fund.

Bob Moran ist ein mehrfach preisgekrönter britischer Illustrator und Cartoonist. Seine Arbeiten befassen sich mit Themen der Politik, Ethik und Familie. Er nutzt Emotionen, um wichtige Botschaften zu vermitteln, moralische Grundsätze zu verteidigen und die Menschen zum Nachdenken darüber anzuregen, was im Leben wirklich zählt. Zwischen 2011 und 2021 war Bob politischer Karikaturist für The Daily Telegraph. In dieser Zeit etablierte er sich als einer der angesehensten und beliebtesten Satiriker in Großbritannien. Seine wunderschönen Zeichnungen und bissigen Kommentare brachten ihm internationale Anerkennung und zahlreiche Auszeichnungen von Organisationen wie der Foreign Press Association und dem Cartoon Arts Trust ein.

Im Jahr 2020, als sich die Coronavirus-Krise ausbreitete, nahm Bob eine Position des entschiedenen Widerstands gegen alle Maßnahmen und Einschränkungen der Regierung ein. Er hielt das, was geschah, für unmoralisch, ungesetzlich und unnötig. Mit seinen Karikaturen forderte er die Menschen auf, über die unvermeidlichen Konsequenzen des Verhaltens der Regierungen in aller Welt nachzudenken. Insbesondere versuchte er, die schrecklichen Auswirkungen auf Kinder und die künftige Gesellschaft, die für sie geschaffen wird, aufzuzeigen.

Im Januar 2022 begann Bob für den Democracy Fund zu arbeiten, eine kanadische Wohltätigkeitsorganisation, die bürgerliche Freiheiten und verfassungsmäßige Rechte verteidigt und fördert. Dies gab Bob die nötige kreative Freiheit, und er hofft, dass seine Kunstwerke so viele Menschen in so vielen Ländern wie möglich erreichen können. Bob produziert jede Woche drei Kunstwerke, die von jeder Zeitung, jedem Magazin oder jeder Online-Publikation in der ganzen Welt kostenlos heruntergeladen werden können.

In einer für die Menschheit sehr düsteren Zeit möchte Bob kraftvolle Bilder schaffen, die den Unterdrückten Hoffnung und Zuversicht geben, um ihren Unterdrückern zu trotzen. In einer Zeit, in der so viele die Dinge vergessen zu haben scheinen, die dem Leben einen Sinn geben, ist er entschlossen, ihnen zu helfen, sich zu erinnern.

Webseite: https://www.bobmoran.co.uk/ | Kontakt: bob@bobmoran.co.uk .

13. Zitate: »Das Bewußtsein der Öffentlichkeit ist noch weit von der Erkenntnis entfernt, daß das, was dem Kind in den ersten Lebensjahren angetan wird, unweigerlich auch auf die gesamte Gesellschaft zurückschlägt.« (-Alice Miller, * 1923; † 2010) und »Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber dass Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, * 1931; † 2003) Foto OHNE Inlet: Andrey_and_Lesya / Vladivostok (Wladiwostok). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet eingearbeitet von Helmut Schnug.

14. Abwasser- und Grundwasserverschmutzung durch Milliarden achtlos weggeworfene Mund-Nasen-Masken. Darüber spricht aber kaum jemand. Maskenmüll (Maskenabfall): Masken gehören als benutzte Schutz- und Hygieneartikel in den Restmüll, wo sie anschließend thermisch verwertet werden. Die Menge an entstehendem Müll durch Schutzartikel ist gigantisch. Das Wirtschaftsministerium geht davon aus, dass in diesem Jahr bis zu zwölf Milliarden Atemschutzmasken benötigt werden. Zusammen mit Einweghandschuhen aus Latex und Schutzanzügen wird ein Abfallaufkommen von 1,1 Millionen Tonnen jährlich erwartet. (Stand Okt. 2021)

Masken und Handschuhe, die im Plastikmüll landen, bereiten den Entsorgern zunehmend Probleme. Nicht in den Recyclingprozess gelangen spezielle chirurgische Masken, die von medizinischem Fachpersonal genutzt werden. Sie werden in der Regel als klinischer Abfall von den Krankenhäusern separat entsorgt. Tonnenweise Einweg- als auch wiederverwendbare Masken gelangen achtlos weggeworfen oder über das Abwasser in Flüsse und damit in die Ozeane rund um den Globus. Bis die Masken zerfallen, kann es bis zu 450 Jahre dauern.

Foto: neolie / Astrid Zellmann. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

15. Karikatur: »Der Auftrag lautete: Macht ALLE zu gläubigen Corona-Zombies mit Nano-Gift in den Adern. Auftragserfüllung bedeutet: NIE nachlassen. Bildunterschrift: Damit die Krise weitergeht.«

Karikatur: © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quellen: Flickr und HIER.

16. Die sogenannte „Impfung“ im Zusammenhang mit Corona, die u. a. Prof. DDr. Haditsch, Dr. med. Walter Weber, Frau Dr. Stuckelberger und viele andere resolute Ärzte nicht als solche bezeichnen, ist ein gentherapeutisches Experiment an Menschen, bei dem äußerste Vorsicht geboten ist. Die sogenannte „Impfung“ könnte unter anderem innere Vergiftungen produzieren, das Immunsystem stark beeinträchtigen und neben möglichen anderen Nebenwirkungen auch zu Langzeitschäden und Tod führen. Viele Prozesse zeigen sich erst mit der Zeit, was DDr. Martin Haditsch mit einer Tretmine vergleicht. Grafikbearbeitung: Wilfried Kahrs (WiKa).