Die echten Gefühle bleiben heute auf der Strecke
Die echten Gefühle bleiben heute auf der Strecke.
Sie werden zum großen Teil künstlich geschaffen
von Thomas Eblen | RUBIKON
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Die echten Gefühle bleiben heute auf der Strecke.
Sie werden zum großen Teil künstlich geschaffen
von Thomas Eblen | RUBIKON
Szenen sanfter Ausgewogenheit
Bewahren und Festhalten, Veränderung und innere Leere
Ein stiller Beobachter nähert sich in der nötigen Distanz den Menschen.
Die Menschen haben sich in eine Schläfrigkeit begeben
Die Schönheit des Lebendigen scheint vergessen.
von Thomas Eblen
Rückzug aus der Gesellschaft, auf Isolierstation
Zeugnis eines Verzweifelten und zugleich Hoffenden.
von Thomas Eblen | RUBIKON
Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK
Menschenleben auf dem Gewissen?
Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein
Diskriminierung kann grundsätzlich jeden treffen!
Subjektive soziale Stellung und Diskriminierung am Beispiel Bildung
von Oliver Gruber, Ruth Ettl und Asiye Sel | A&W blog