Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen?

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Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK

Menschenleben auf dem Gewissen?

Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein

By Dr. Rudolf Hänsel | GlobalResearch | NRhZ

Angststörungen wirken sich nicht nur auf die seelische und körperliche Gesundheit des Menschen, seinen Beruf und seine Liebe negativ aus, sie beeinträchtigen auch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens, da die Entscheidungsfähigkeit erwachsener Bürger stark eingeschränkt ist. Lebensängste im Sinne anhaltender Gefühle von diffuser Angst, für die kein realer, konkreter Grund vorliegt, gehen über das natürliche Gefühl der Angst und Furcht, mit dem der Mensch zur Welt kommt hinaus. Da sie erst im Laufe der Erziehung und der gesellschaftlichen Sozialisation erworben werden, lassen sie sich grundsätzlich überwinden.

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Der vorliegende Fachartikel in allgemeinverständlicher Sprache soll auch dem interessierten Laien Einsicht in das menschliche Seelenleben vermitteln.

► Natürliches Grundgefühl der Angst versus irrationale Lebensangst

Jedes Kind kommt mit dem Gefühl der Angst und Furcht zur Welt, weil das Wesen des Lebens mit Furcht und Angst behaftet ist. Ohne diese Furcht, ohne diese Vorsicht – die Angst, das Leben zu verlieren – wäre die Entwicklung des Menschen und des Lebens generell nicht möglich. Nicht nur der Mensch, sondern auch das kleinste Wesen, das man nur unter dem Mikroskop beobachten kann, ebnet sich den Weg und zieht sich bei Gefahr zurück.

Während dieses Grundgefühl der menschlichen Angst und Furcht das Leben erhält, schränken irrationale Lebensängste, die durch eine unsachliche Haltung der Eltern und Erzieher sowie der Umwelt entstehen, das Fühlen, Denken und Handeln des Menschen stark ein. Eine solche Lebensangst kann sich bis hin zum Irrsinn entwickeln. Der Ausgeglichene, Gesunde, der weniger beschädigt wurde, wird auch Angst und Furcht empfinden, doch er wird nicht so leicht in Panik geraten, er verliert nicht die Sinne.

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Den ersten Grundstein für diese Lebensängste legen die Eltern, die Mutter und der Vater. Das ist die Welt des Kindes. Die Art und Weise, wie Mutter und Vater mit ihm umgehen, welche kulturellen – und speziell religiösen – Werte und Gefühle sie an das Kind herantragen, das ergibt schlussendlich das Lebensgefühl des Menschen: den Grad des Mutes und den Grad der Ängstlichkeit. Der eine hat dann sehr viel Angst, der andere weniger.

Bevor das Kind denkt, empfindet es schon und erlebt die Haltung der Erwachsenen. Auch wenn die Mutter mit ganzem Herzen dabei ist, wenn sie ihr Kind zur Welt bringt, weiß sie der Regel nicht, wie sie mit dem Kind umgehen soll. Sie erzieht es gut, aber mit dem Vorzeichen der Autorität, der Gewalt, des Zwanges und des Tadels. Und das führt dazu, dass der Erwachsene den anderen Menschen nicht schätzen kann. Er hat ihn im Gefühl nicht als Freund erlebt, sondern als Gegner. Die mitmenschliche Beziehung ist gestört worden: Die autoritäre Erziehung führt zur Angst und Befangenheit gegenüber dem anderen Menschen.

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Hinzu kommt die religiöse Erziehung: Kaum zeigen sich beim kleinen Kind die ersten seelischen Regungen und es lernt zu sprechen, wird es von der Gesellschaft, das heißt von den Eltern und der Kirche „in Obhut genommen“. Es wird ihm klar gemacht, dass sich sein Wesen bezüglich des Naturgefühls und der Weltanschauung nicht frei entwickeln darf. Im 3. Lebensjahr schalten sich dann Gott und Teufel der betreffenden Religion ein und lehren das Kind, nicht auf sich selbst zu vertrauen, sondern sich von übernatürlichen Mächten führen und beherrschen zu lassen. Das Kind lernt die Dämonenfurcht kennen und bekommt Ängste, die sich gegen den Menschen wenden. [Frühkonditionierung durch Indoktrination und Manipulation, leider ist diese Form der Kindesmisshandlung für die meisten Menschen ein Leben lang prägend! H.S.]

Schließlich schreitet der junge Mensch in die Welt hinaus und erfährt immer wieder dasselbe. In unserer Kultur wird immer mit Gewalt vorgegangen. Auch die Haltung des Lehrers in der Schule ist autoritär – selbst dann, wenn er nicht schlägt. Das Kind lebt nicht in einer freundlichen Welt. Alles ist die Fortsetzung des Erziehungsproblems zuhause. Ob in der Schule, in der Lehre, beim Militär oder in der Universität: Der Autoritätsgedanke wird überall gepflegt.

► Der menschliche Reflex des absoluten Gehorsams als Folge unbewusster Ängste

Wie bereits erwähnt, reagieren die meisten Menschen auf diese Lebensängste wie verwirrt und paralysiert. Darunter leidet nicht nur ihr ganz persönliches Leben, sondern auch ihr Handeln in der Gesellschaft. Sehr schnell sind sie dazu bereit, das eigene Denken aufzugeben, sich der Meinung vermeintlicher Autoritäten anzuschließen und bedingungslos zu gehorchen. Dies geschieht großenteils unbewusst. Das Gefühl der Angst überfällt den Menschen, er kann sich nicht helfen.

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► Ein Tsunami von Angststörungen bei Erwachsenen und Jugendlichen

Die seit über einem Jahr von der Politik ergriffenen Maßnahmen, die vorgeblich zum Schutz der Gesundheit der Bevölkerung verhängt wurden, haben bei Jung und Alt einen regelrechten Tsunami schwerer Angststörungen und Hilflosigkeit ausgelöst. Das Zerstörungspotential hinsichtlich der menschlichen Gesundheit und des menschlichen Lebens allgemein hat weltweit ein enormes Ausmaß. Alles, was das Leben lebenswert macht, wurde auf den Kopf gestellt.

Und dieser angerichtete Schaden wird nicht wieder gut zu machen sein. Zu den getroffenen Maßnahmen zählen alle irregulären politischen Entscheidungen. Da sie jede Bürgerin und jeder Bürger am eigenen Leib verspürte und nach wie vor verspürt, erübrigt es sich, sie hier noch einmal aufzuzählen.

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► Raphael Bonelli: „Angst ist tödlich!“

Abschließend sei noch eine neuere wissenschaftliche Studie erwähnt, auf die der österreichische Psychiater und Psychotherapeut Raphael M. Bonelli vor kurzem in einem Video mit dem Titel „Brisante Studie! Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen?“ aufmerksam machte. Bonelli schlussfolgerte: Angst ist tödlich! Die Hauptaussage der Studie lautet: Angst führt bei COVID-19 zu schwereren Krankheitsverläufen bis hin zum Tod. Jedem Interessierten ist das gesamte Video zu empfehlen. (Dauer 10:30 Min)

► Die gefühlsmäßige Überwindung der Angst

Wie soll der Mensch diese Lebensängste überwinden? Die tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie hat auf diese Frage eine Antwort: Die gefühlsmäßige Überwindung der teilweise unbewussten Ängste gelingt am besten im Rahmen einer Psychotherapie in Verbindung mit verstandesmäßigem Wissen und Lesen.

Selbstverständlich kann man immer wieder an den Mitbürger appellieren, dass er die allgemeine Lebensangst aufgeben soll, oder dass er vor dem anderen Menschen keine Angst zu haben braucht, weil der nichts gegen ihn hat, oder dass er sich mit den Menschen befreunden soll. Doch diese Appelle werden wenig Erfolg haben. Um die Angst aufgeben zu können, braucht man fachmännische Hilfe. Der Ängstliche kann dieses Gefühl nicht ablegen, bevor er nicht mit einem Menschen, zum Beispiel mit einem Psychotherapeuten Erlebnisse macht, die im Gegensatz zu Vater, Mutter und Lehrer stehen, das heißt, zu seinen Erlebnissen in der Kindheit. Er muss erleben, dass da ein Mensch ist, der ihm das Gefühl des Vertrauens vermittelt.

Angst-NO-FEAR-Aengste-schueren-Angstmacherei-Panikmache-Massenpanik-Kritisches-Netzwerk-Maskenpsychose-Coronapsychose-Coronamanie-Massenpsychose-LockdownDie Ängste, die er bei Vater und Mutter gefühlsmäßig erlebt hat, noch bevor er sich überhaupt Gedanken machen konnte, kann er mit dem Therapeuten langsam ablegen. Er erlebt, dass ein Mensch ihn versteht. Das öffnet ihm die Augen und er fängt an, sich selbst und den anderen Menschen richtig einzuschätzen und zu begreifen, dass die Eltern nicht gewusst haben, wie sie mit dem Kind umgehen sollen. Er versöhnt sich mit ihnen.

Er fängt auch an zu lesen und sich über die Menschen und die Welt das nötige Wissen anzueignen, was seine Ängste in einem realistischen Licht erscheinen lässt. Die Psychotherapie ist eine schwere Arbeit am Charakter. Doch wenn er sein Gefühl geändert hat, hat er auch keine Angst mehr vor dem anderen Menschen, dem Blitz und auch nicht vor dem Teufel und der Hölle. Die falschen Meinungen der Großeltern oder Eltern verblassen dann.

Mittels der Psychologie kann man sich eine neue Sicht über das Leben und sich selbst, über die Menschen und die Welt erwerben. Dies stellt selbstverständlich hohe Anforderungen an den Psychologen und Therapeuten. Der Psychologe muss soweit sein, dass er weiß und erklären kann, warum der Hilfesuchende diese Ängste hat und wie er sie überwinden kann. Er muss auch wissen, wie er mit dem Hilfesuchen sprechen muss. In gewisser Weise muss er die Meinung des Hilfesuchenden, die ihm die Eltern und Großeltern vermittelt haben, „sprengen“ und ihm eine neue und realistische vermitteln.

Leider ist ein großer Prozentsatz der Menschen nicht imstande, die eigene Meinung mit einer neuen zu konfrontieren. Doch erst mit einer Wandlung der Gefühle und Gedanken fangen wir an, die Welt anders zu sehen, die irrationalen Lebensängste aufzugeben und nicht mehr zu gehorchen.

Dr. Rudolf Hänsel
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Rudolf Hänsel, Jahrgang 1944, ist promovierter Erziehungswissenschaftler, ehemaliger Lehrer und Schulberater sowie Diplom-Psychologe mit den Schwerpunkten Klinische Psychologie, Pädagogische Psychologie und Medienpsychologie. Er ist Buchautor sowie Autor von Fachartikeln zu den Themen Jugendgewalt (beispielsw. über Gewaltprävention in der Schule als Beitrag zur Friedenserziehung), Mediengewalt (z.B. „Unterhaltungsgewalt“ in Fernsehen, Video- und Computerspielen) und bewusste ethisch-moralische Werteerziehung.


► Quelle: Dieser Artikel wurde ursprünglich auf der Blog-Site des Autors, NRhZ-Online, in deutsch und englisch veröffentlicht. >> Artikel. Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2021 auch auf der Webseite von Global Research veröffentlicht. >> Artikel. - The original source of this article is Global Research. Copyright © Dr. Rudolf Hänsel, Global Research, 2021. >> article. (englisch version)

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Lesetipps von Helmut Schnug:

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt. Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst. Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.» von Elke Grözinger, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen. Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder.» von Flo Osrainik, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.» von Michael Hüter, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung. Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.» von Michael Hüter, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.» von Evi Kühnlein, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.» von Kerstin Bahrfeck, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.» von Katrin McClean, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.» von Lisa Marie Binder, 05. Juni 2020 >> weiter.

«Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen.

COVID-19-Strategiepapier aus dem Bundesinnenministerium:VS-NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH» - März 2020 >> weiter.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Die Angst vor der Veränderung ist nichts Neues und sie ist älter als die Anthropologie, die zu erklären versucht, warum sich Menschen in ihrem Ethno- und Sozialmilieu so verhalten, wie sie es tun. Wie soll der Mensch diese Lebensängste überwinden? Die gefühlsmäßige Überwindung der teilweise unbewussten Ängste gelingt am besten im Rahmen einer Psychotherapie in Verbindung mit verstandesmäßigem Wissen und Lesen. Grafik: geralt / Gerd Altmann, Freiburg. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Bildgrafik.

2. Angst versus irrationale Lebensangst: Während dieses Grundgefühl der menschlichen Angst und Furcht das Leben erhält, schränken irrationale Lebensängste, die durch eine unsachliche Haltung der Eltern und Erzieher sowie der Umwelt entstehen, das Fühlen, Denken und Handeln des Menschen stark ein. Eine solche Lebensangst kann sich bis hin zum Irrsinn entwickeln. Foto: sick-street-photography, Thomas Rüdesheim / Oberschwarzach. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Angststörung im Kindes- und Jugendalter: Angst vor Isolation und dem Alleinsein, vor Veränderungen, Fremden, Nachtangst (Angst vor Dunkelheit), Angst die Eltern zu verlieren, Schulangst (Mobbing), Versagensangst, Angst vor Spritzen, Angst vor Krankheit und Tod. Von den übelsten Impfapologeten wie Jens Spahn, Karl Lauterbach, Lothar Wieler, Christian Drosten, Markus Söder, Katrin Göring-Eckardt u.v.m. wird Kindern und Jugendlichen dann noch die Schuld am Tod geliebter Großeltern eingeredet, wenn sie sich nicht die Impfspritzen in die noch jungen Arme jagen lassen.

Foto: sick-street-photography, Thomas Rüdesheim / Oberschwarzach. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Psychosen und Stress haben viele Ursachen, z.B. ein Gefühl der Angst und Hilfslosigkeit, der Bedrohung der Gesundheit, der wirtschaftlichen Existenz, familiäre Probleme etc. So tendieren viele Menschen der heutigen Masken- und Plexiglasgesellschaft zum Notfall-Modus (Flight-Fight-Freeze-System, kurz FFFS). Sollte man nicht auch darauf achten, ob eine Verhaltensweise Ausdruck körperlicher und geistiger Gesundheit ist?

Foto: Engin_Akyurt / Engin Akyurt, Türkçe. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Der Geisteszustand des Großteils unserer Gesellschaft und das tägliche Handeln sind an Absurdität und Lebensfeindlichkeit nicht zu überbieten. Genauso, wie die Lieblingsschokolade bei Überdosierung keine Glücksgefühle mehr auslöst, können unser Körper und Geist keinen Daueralarm aufrechterhalten. Entscheidungen gegen die innere Stimme, Schmerz und Stress wurden zur Normalität. Der viel zitierte Stumpfsinn macht's möglich. Foto: David-Karich / David Karich, Bad Breisig. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. NO FEAR: Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Ändern Sie Ihre Erwartungen, und die Angst verschwindet. Ist die Angst weg, können Sie Ihre Erwartungen frei kommunizieren und auch ihren Mitmenschen die Angst nehmen. Illustration: Matryx / Dr StClaire, Texas/USA. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration.