Digitalisierung im Krankenhaus: Zwischen Arbeitserleichterung und zusätzlicher Hetze
Digitalisierung im Krankenhaus:
Zwischen Arbeitserleichterung und zusätzlicher Hetze
Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Digitalisierung im Krankenhaus:
Zwischen Arbeitserleichterung und zusätzlicher Hetze
Pressemitteilung der Hans-Böckler-Stiftung
Revolution oder Revolte
Ein Dialog zwischen Boris Kagarlitzki und Kai Ehlers
Wenn Arbeit psychisch krank macht
Sozialpsychologische Aspekte des Burnout
von Dr. Rainer Funk, Tübingen
Bedingungsloses Grundeinkommen: Argumente für und wider
Plädoyer für ein besseres BGE
Jeder zehnte Erwachsene in Deutschland ist überschuldet
Von Elisabeth Zimmermann
Feuchte Wände, kalte Wohnung, kein Auto
Wie sich Einkommensarmut im Alltag auswirken kann
von Laurenz Nurk
Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderung
Maßstab einer nachhaltigen Gesellschaft
Von Martin Danner, Nicole Kautz und Holger Borner
Das Fremde, die Grenze und die Kunst des Nein-Sagens
von Rehzi Malzahn / Streifzüge 69/2017
Twitter-Euphorie unbegründet – und mehr Mythos als Realität
Matthias König und Wolfgang König / Otto Brenner Stiftung
Faulheitsverbrechen
von Susan Bonath | RUBIKON
Auf in den Kampf für eine humane und nachhaltige Arbeit!
Rede bei der Kundgebung des DGB Freising zum 1. Mai 2017.
von Conrad Schuhler / Vorsitzender des isw (Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung e.V.)
Armut in Deutschland auf neuem Höchststand
von Elisabeth Zimmermann
Anfang März stellte der Paritätische Wohlfahrtsverband in Berlin seinen neuen Armutsbericht vor. Die Armut in Deutschland hat nach dieser Studie im Jahr 2015 mit 15,7 Prozent einen neuen Höchststand erreicht. 12,9 Millionen Menschen sind von Armut betroffen.
„Kein Wohlstand für alle!?“
Rezension des Buches von Ulrich Schneider (Der Paritätische)
von Thomas Trares
Menschen mit Behinderung sind vom Arbeitsmarkt abgehängt
Ihre Lebenssituation verbessert sich nicht
von Laurenz Nurk, Dortmund
Schere zw. Arm und Reich in Deutschland größer als bisher bekannt
von Elisabeth Zimmermann / wsws.org
Politik der Armut
von Georg Rammer