Der Akt der Verbannung wäre auch heute wünschenswert
Der Akt der Verbannung wäre auch heute wünschenswert
Das Scherbengericht
Gegen die Anziehungskraft der Tyrannei!
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Der Akt der Verbannung wäre auch heute wünschenswert
Das Scherbengericht
Gegen die Anziehungskraft der Tyrannei!
Demokratie als Selbstbedienungsladen für Politiker
Friede den Wutbürgern
Von Hans-Jürgen Geese, Autor für . . .
Die Freiheit, die wir zu haben glauben
Eine US-amerikanische Journalistin hat ein paar Vergleiche angestellt.
Zentralismus ist erst, wenn der Frisörtermin vom Kanzleramt genehmigt wird.
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf
BlackRock als Regelgeber für Banken?
Wie kam die EU auf diese Schnapsidee?
von Jens Berger / NachDenkSeiten
Das Primat politischer Parteien
"Repräsentative" Demokratie verschleiert nur elitaristische Politik
von Jochen Mitschka
Ulrike Sumfleth: Simulierte Diskurse.
Verlagskonzerne und ihr Märchen von der Pressefreiheit
Neoliberalismus - eine Steigerung des Kapitalismus?
Kapitalismus und Neoliberalismus - Brüder oder Feinde?