Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft (EGON W. KREUTZER)

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Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft (EGON W. KREUTZER)
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Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft

von Egon W. Kreutzer

Wie kommt es wohl, dass "der Staat" sich gegen seine Bürger in jeder nur erdenklichen Weise zu deren Nachteil und Missfallen durchzusetzen vermag, wo doch in der Demokratie die Bürger Plan und Ziel der Politik bestimmen?

Freiheit und Demokratie.

Ein Vorwort

Phrasen, wie „Freiheit und Demokratie“, bis zum Überdruss gehört, haben längst ihre dem ursprünglichen Sinn entsprechende Bedeutung verloren. Wäre es anders, wir würden darum kämpfen.

„Freiheit und Demokratie“ steht für etwas ganz anderes, nämlich für den starken, ja übermächtigen Staat, der seine Macht mit den Mitteln psychologischer Gewalt erhalten kann, weil seine Bürger nach Jahrzehnten subtiler Gehirnwäsche soweit abgestumpft sind, dass die Anwendung physischer Gewalt zur Durchsetzung so genannter „Staatsziele“ nur noch in Ausnahmefällen erforderlich scheint.

Freiheit gibt es, ohne Zweifel, doch sie hat ihren absoluten Charakter eingebüßt. Freiheit ist zur Ware geworden und kann gegen Bezahlung in unterschiedlichsten Graden der Abstufung erkauft werden. Doch es ist nicht der demokratisch verfasste Staat, der mit „Freiheit“ Handel treibt. Der Staat greift nur insoweit in den Freiheitsmarkt ein, als er mithilft, die Freiheit zu einem knappen Gut zu machen und damit die Preise hochzuhalten. Der Staat kauft quasi – per Gesetz – jeden Überschuss an Freiheit auf und zwingt die Bürger damit an jene Futterkrippen, wo die letzten, erbärmlichen „Freiheitskrümel“ wohlfeil angeboten werden.

Die Rechtfertigung für dieses staatliche Agieren liefert – so widersinnig dies zunächst auch scheint – ausgerechnet die Demokratie. Jene Demokratie, die, fernab von ihren Idealen, zur gelebten Selbstverständlichkeit geworden ist. Kaum jemand, der noch widerspricht, wenn es heißt: „Wahlen ändern nichts“, oder: „Die Da-Oben machen ja sowieso was sie wollen.

Doch der damit zum Ausdruck gebrachten Resignation folgen zu wenig Wut, zu wenig Aufbegehren, zu wenig Engagement, als dass die allgemeine Erkenntnis der Fehlentwicklung zu Korrekturen führen könnte. Und wo Wut und Aufbegehren und Engagement sich dennoch sammeln, zu einer Bewegung, zu einer Partei werden, wird diese Energie von den Statthaltern der real existierenden Demokratie neutralisiert und über kurz oder lang in eine rundgeschliffene, angepasste Gestalt gepresst.

Wie aber kommt es, dass „der Staat“ sich gegen seine Bürger in jeder nur erdenklichen Weise zu deren Nachteil und Missfallen durchzusetzen vermag, wo doch in der Demokratie die Bürger Ziel und Plan der Politik bestimmen?

Dieser Frage nachzugehen, die Antworten darauf zu geben und einen Weg aus dem Dilemma zu weisen, das durch die missbräuchliche Interpretation der Weisheit: „Die Freiheit des Einen muss da enden, wo die Freiheit des Anderen beginnt“, erst in unseren Köpfen errichtet wurde, ist die Absicht dieses Buches.

Elsendorf, im Frühjahr 2018
Egon W. Kreutzer

»Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft«. Autor: Egon W. Kreutzer, EWK-Verlag GmbH. ISBN 978-3-938175-04-0, 230 Seiten, Hardcover, geb. Ladenpreis 18,00 €.


► Inhalt

Freiheit und Demokratie. Ein Vorwort . . . . . . . 6

Du sollst nicht töten  . . . . . . . 8

Abgründe der Demokratie
    
Erster Abgrund: Der Wählerwille  . . . . . . . 12
Zweiter Abgrund: Die Alpha-Tiere  . . . . . . . 15
Dritter Abgrund: Fraktionszwang  . . . . . . . 19
Weitere Gründe  . . . . . . . 22

Demokratie im Endstadium

Ursachen einer Fehlentwicklung  . . . . . . . 24
Gefahr für den Gemeinsinn  . . . . . . . 27
Betrug als Mittel der Wahl  . . . . . . . 29
Das zwangsläufige Ende  . . . . . . . 35

Gäbe es eine andere Möglichkeit, eine handhabbare Demokratie zu leben?  . . . . . . . 36

Demokratie im Endstadium

Aufstieg der Plutokratie  . . . . . . . 46  
Wirtschaftliche Macht  . . . . . . . 48
Meinungsmacht  . . . . . . . 58
Liquiditätsmacht  . . . . . . . 66
    
Die Globalisierung beenden

Das vollkommen tabuisierte Thema  . . . . . . . 74

Deutschland, die demokratisch heruntergewirtschaftete Republik Probleme von A bis Z  . . . . . . . 84

Antifa  . . . . . . . 86
Armut  . . . . . . . 89
Bildungspolitik  . . . . . . . 91
Bundeswehr  . . . . . . . 94
Chemische Keule  . . . . . . . 96
Demografie  . . . . . . . 97
Deutschenhasser  . . . . . . .  100
EU  . . . . . . . 100
Frühkindliche Sexualerziehung  . . . . . . . 102
Gender Mainstream  . . . . . . . 102
Hauptstadtflughafen und andere Baustellen  . . . . . . . 104
Integration und Zuwanderung  . . . . . . . 106
Justiz  . . . . . . . 114
Korruption  . . . . . . . 118
Lügenpresse  . . . . . . . 119
Meinungsfreiheit  . . . . . . . 120
No-Go-Areas  . . . . . . . 125
Obdachlosigkeit  . . . . . . . 127
Präsident  . . . . . . . 129
Quotenpersonen  . . . . . . . 130
Rente und Altersvorsorge  . . . . . . . 132
Steuerpolitik  . . . . . . . 134
Trial anderror  . . . . . . . 137
Überwachung  . . . . . . . 138
Vermögensverteilung  . . . . . . . 138
Wirtschaftswachstum  . . . . . . . 140
Xenokratie  . . . . . . . 142
Yin und Yang  . . . . . . . 145
Zampano  . . . . . . . 146

Freiheit statt Sozialismus  . . . . . . . 148
Der innere Widerspruch der Freiheit  . . . . . . . 150
Freiheit – wovon?  . . . . . . . 152
Die Endlichkeit der Freiheit  . . . . . . . 162
Freiheit – wozu?  . . . . . . . 167
Die Endlichkeit der Unfreiheit  . . . . . . . 169
Der Kampf gegen den Terror erfordert …     . . . . . . . 178

Was ist Deutschland und wer ist Deutscher  . . . . . . . 181
Der historische Ansatz  . . . . . . . 181
Der pragmatische Ansatz  . . . . . . . 184
Parallelgemeinschaften  . . . . . . . 186

Demokratie und Kapitalismus sind unvereinbar  . . . . . . . 195
Prinzip der Knappheit und des Mangels.  . . . . . . . 199
Prinzip der konsensualen Willensbild. . . . . . . . 202
Die Unvereinbarkeit ist offenkundig  . . . . . . . 204

Demokratie im Endstadium  . . . . . . . 206

Homogenität (Im Kleinen)  . . . . . . . 207
Im Großen - Wirtschaftliche Verhältnisse  . . . . . . . 210    
Bildungschancen  . . . . . . . 213
Nationalitäten  . . . . . . . 214
Wirtschaft  . . . . . . . 221

Die Anfechtungen des souveränen Staates  . . . . . . . 225


► Du sollst nicht töten.

Die natürliche Beißhemmung gegenüber Individuen der eigenen Art, im Grunde überflüssigerweise in ein göttliches Gebot gegossen, steht am Anfang des Freiheits-Dilemmas.

Um diese ketzerische Sichtweise anzunehmen, bedarf es der Konfrontation mit Extremsituationen, wie sie dort aufgetreten sind, wo kleine Sippen vor der Wahl standen, sich entweder ihrer „überflüssigen Esser“ zu entledigen, oder insgesamt zu verhungern. Der „Altenmord“, also das rituelle Töten der Alten, um das Überleben der Jüngeren zu sichern, bis sie selbst alt wurden, war weit verbreitet. Von den Buschmännern weiß man, dass sie ihre Alten nicht getötet, sondern sie einfach in der Wüste zurückgelassen haben. Alten Eskimos, die annahmen, sie würden der Gemeinschaft zur Last fallen, war es moralische Pflicht, sich eines Tages von selbst aufzumachen, um in der Eiswüste umzukommen. Anderswo wurden die Alten mit einem Fest geehrt, bevor sie mit ihrem Einverständnis von Jüngeren erdrosselt wurden.

Trotz allem natürlichen Abscheu erkennt der Verstand, so er denn zu Wort kommen darf, dass diese Handlungsweisen in diesen Situationen und unter diesen Lebens- und Umweltbedingungen gerechtfertigt, ja sogar überlebensnotwendig waren, dass das Töten, oder die Sterbehilfe, oder die bewusst unterlassene Hilfeleistung selbst im engsten Familienkreis ebenso zum Leben gehören können, wie die Geburt und der vorzeitige Tod durch Krankheit oder Unfall.

Das Diktum: „Die Freiheit des Einen endet dort, wo die Freiheit des Anderen beginnt“, wurde von den so genannten „Naturvölkern“ damit nicht etwa ignoriert, sondern nur sehr viel radikaler und – auf ihre Situation bezogen – auch sehr viel sinnvoller interpretiert. Der Tod des Einen, als das vollständige Ende all seiner Freiheit, wurde begrenzt von der Freiheit der Zurückbleibenden, weiterzuleben.

Wir modernen, zivilisierten und uns als „menschlicher“ begreifenden Individuen der Gegenwart, haben dem Ganzen die Illusion der Gleichheit aller Menschen übergestülpt und kommen daher zu dem Schluss, die Gesamtmenge der Freiheit müsse, um Gerechtigkeit herzustellen, den existierenden Individuen zu jeweils gleichen Teilen zugewiesen werden, was – mit wachsenden Bevölkerungszahlen – zwangsläufig, und in der Realität übrigens durchaus erkennbar, zu immer weiteren Freiheitsverlusten führen muss.

Konsequent zu Ende gedacht bedeutet dies, dass eines nicht allzu fernen Tages eine Weltbevölkerung von 20 Milliarden Menschen sowohl in räumlicher als auch in regulatorischer Enge kollektiv den Hungertod sterben wird, weil ihre humanitären Ideale dem Überlebenswillen im Range vorgehen.

Tatsächlich erkennen wir aber, mit großem Abstand die Verhältnisse auf der Erde betrachtend, dass es da eine außerordentliche Freiheit der Unterzahl der Wohlgenährten gibt, denen die minimale Freiheit der Unterernährten, die in der Mehrzahl sind, gegenübersteht. Über den gesamten Planeten hinweg betrachtet, verhält sich die Menschheit sehr ähnlich den Gepflogenheiten früherer Naturvölker. Die Überflüssigen werden an den Rand gedrängt, in der Wüste zurückgelassen, ins Eis geschickt, oder auch schon mal, zur Sicherung der Rohstoffquellen, erst hofiert und dann langsam erdrosselt.

Verringern wir den Abstand, verändert sich das Bild nicht. Als stiegen wir in ein fraktales geometrisches Muster ein, finden wir im Staat und seinen Unterorganisationen, bis hinein in die kleinsten Kommunen jeweils den Gegensatz zwischen der Freiheit der Reichen und Wohlhabenden und der Unfreiheit der Habenichtse und Fast-Habenichtse.

Die einen winken dem Sternekoch kurz mit der goldenen Kreditkarte und lassen sich und ihren Gästen Berge kulinarischer Köstlichkeiten vorsetzen, die anderen ziehen bei der Tafel eine Nummer und warten auf die Zuteilung einer Ration nicht mehr verkäuflicher Nahrungsmittel.

Dies spiegelt sich auch in der Lebenserwartung wider. Wohlhabende Männer leben in Deutschland im Durchschnitt 10,8 Jahre länger als Angehörige der untersten Einkommensschicht. Damit darf zumindest die Frage gestellt werden, inwieweit hier nicht doch eine permanente Selektion stattfindet, die dazu führt, dass die vom Kollektiv – gleichgültig aus welchem Grund – „Ausgesonderten“ vom Kollektiv auf eine höchst subtile Weise, vor Ablauf ihrer natürlichen Lebensspanne, getötet werden.

Natürlich wird diese Frage mit großer Empörung und einer ganzen Reihe von ganz anderen Erklärungen zurückgewiesen werden. Ganz banal werden Schicksal, Glück und Unglück angeführt, differenzierter sind die Hinweise auf die Lebensführung, auf die erbrachte Leistung, auf die erworbene Bildung, die Kenntnisse und Fertigkeiten, auf Anpassungsfähigkeit oder bewusstes Außenseitertum, die darauf abzielen, die Verantwortung den Betroffenen selbst zuzuweisen und die nicht Betroffenen von jeder Schuld reinzuwaschen.

Seltener, aber immer öfter, wird auch das Argument gebraucht, die Betroffenen seien selber schuld, sie hätten ja bloß nicht immer wieder die gleichen Parteien wählen müssen. Dies wirft ein erstes, bezeichnendes Licht auf die Abgründe der Demokratie, in welcher die Mehrheit der Habenichtse und Fast-Habenichtse nicht in der Lage ist, die Mehrheit der Vertreter der Reichen und Wohlhabenden in den Parlamenten abzuwählen, und sollte dies, wie gelegentlich in südamerikanischen Staaten zu beobachten ist, doch einmal gelingen, darauf, wie die alte Macht alsbald – gänzlich undemokratisch – wieder herbeigeputscht wird.

»Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft«. Autor: Egon W. Kreutzer, EWK-Verlag GmbH. ISBN 978-3-938175-04-0, 230 Seiten, Hardcover, geb. Ladenpreis 18,00 €


► Abgründe der Demokratie

ein Überblick

Erster Abgrund: Der Wählerwille

repraesentative_demokratie_schildkroeten_fucking_turtles_scheindemokratie_kritisches_netzwerk_demokratieverfall_entdemokratisierung_postdemokratie_ficken_wahlertaeuschung_democracy.jpg Der Wählerwille wird gerne bemüht, wenn die Stimmen ausgezählt sind und die Bildung einer von kaum einem Wähler gewollten Koalition begründet werden muss.

Tatsache ist, dass der Wählerwille mit Wahlen nicht ergründet werden kann. Die Wähler haben keine Gelegenheit, ihren Willen bezüglich der konkreten Ausgestaltung der Regierungspolitik bei der Wahl zu artikulieren. Niemand kann mit dem Stimmzettel für oder gegen Krieg, für oder gegen höhere Renten, für oder gegen mehr Umweltschutz, für oder gegen Steuererhöhungen, für oder gegen die Privatisierung von Volksvermögen stimmen. Die „Wahlfreiheit“ des Wählers besteht lediglich darin, zwischen den sich zur Wahl stellenden Parteien und deren Kandidaten zu entscheiden.

Dies heißt aber, unter dem Walten der Fünf-Prozent-Hürde, keineswegs, dass die Gewählten auch ins Parlament einziehen werden. Ein gewisser Anteil der Wählerstimmen, manchmal sogar mehr als zehn Prozent, fällt aus der Urne direkt in den Papierkorb. Dies sei erforderlich, um Weimarer Verhältnisse zu vermeiden, heißt es, greift aber zu kurz, denn theoretisch sind auch mit der Fünf-Prozent-Hürde immer noch bis zu 20 zutiefst zerstrittene Mini-Fraktionen möglich – und der Trend weist eindeutig in diese Richtung, was allerdings, und das muss betont werden, weder zu Weimarer Verhältnissen, noch direkt in eine neue Diktatur führen muss.

Betrachtet man die Fünf-Prozent-Hürde neutral und unvoreingenommen, so handelt es sich – in der Sprache der Volkswirte – um ein stark wirksames „Markt-Eintritts-Hindernis“, das den etablierten Parteien erleichtert, sich neu aufkommende Konkurrenz ohne jegliche argumentative Auseinandersetzung elegant vom Halse halten und dabei den Willen der Wähler dieser Parteien soweit mit Füßen zu treten, dass ihnen nicht einmal ermöglicht wird, im Parlament ihre Stimme zu erheben, geschweige denn, als Koalitionspartner das Regierungshandeln mit zu bestimmen.

Anzunehmen, dass andererseits nun der Wille der Mehrheit jener Wähler in Politik verwandelt würde, die sich für Parteien mit mehr als fünf Prozent Stimmanteil entschieden haben, ist leider ebenso irrig.

Natürlich bekommen diejenigen, denen es nur darum geht, dass eine bestimmte Person Kanzler wird oder bleibt, weil sie – irgendwo zwischen Hoffnung und Überzeugung angesiedelt – meinen, dass genau damit schon die beste Wahl getroffen sei häufig auch das, was sie wollen. Es handelt sich dabei um die Vertreter dessen, was im weiteren Text des Öfteren als die „desinteressierte Mitte“ auftauchen wird. Diejenigen aber, die sich von der künftigen Regierung erwarten, dass bestimmte Projekte aufgelegt und umgesetzt werden, dass bestimmte Gesetze erlassen oder geändert oder gestrichen werden, die sich also, gestützt auf „Wahlversprechen“ und Parteiprogramme konkretes Regierungshandeln erwarten, werden erfahrungsgemäß häufig und nicht selten weitgehend enttäuscht.

Das weithin bekannte Wortspiel:

Enttäuschung bedeutet, dass der Zustand der Täuschung damit beendet und der Blick auf die wahren Absichten frei ist“,

lässt sich am enttäuschten Wählerwillen nicht bestätigen. Mit großer Konstanz bringt der Wähler immer wieder die Bereitschaft auf, sich von den gleichen Parteien, den gleichen Personen, sogar in der gleichen Sache, immer wieder aufs Neue gerne täuschen zu lassen. Auch dies lässt darauf schließen, dass ein „Wählerwille“ im Sinne eines wirklich vorhandenen Willens, bestimmte Ziele oder Veränderungen zu erreichen, bei der Masse der Wähler nicht vorhanden sein kann, oder, sehr wohlwollend interpretiert, dass sich gegensätzliche Objekte des Wählerwillens mit der Stimmabgabe „en passant“ neutralisieren.

»Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft«. Autor: Egon W. Kreutzer, EWK-Verlag GmbH. ISBN 978-3-938175-04-0, 230 Seiten, Hardcover, geb. Ladenpreis 18,00 €

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► Bild- und Grafikquellen:

1. Buchcover »Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft«. Autor: Egon W. Kreutzer, EWK-Verlag GmbH. ISBN 978-3-938175-04-0, 230 Seiten, Hardcover, geb. Ladenpreis 18,00 €

2. "Wahlsieger? Sind die Nieten, die das Volk gezogen hat und die anschließend auf Staatskosten vergoldet werden!" - Grafik: Wilfried Kahrs (WiKa).

3. Buschfrauen mit Kind: Der „Altenmord“, also das rituelle Töten der Alten, um das Überleben der Jüngeren zu sichern, bis sie selbst alt wurden, war weit verbreitet. Von den Buschmännern weiß man, dass sie ihre Alten nicht getötet, sondern sie einfach in der Wüste zurückgelassen haben. Foto: hbieser. Quelle: Pixabay. Alle bereitgestellten Bilder und Videos auf Pixabay sind gemeinfrei (Public Domain) entsprechend der Verzichtserklärung Creative Commons CC0. Das Bild unterliegt damit keinem Kopierrecht und kann - verändert oder unverändert - kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form ohne Bildnachweis oder Quellenangabe verwendet werden. >> Foto.

4. Massennutzmenschhaltung in einer (Eliten-)Scheindemokratie: gleichgeschaltet, systemkonditioniert, ausgebotet und verarscht.

»Wir modernen, zivilisierten und uns als „menschlicher“ begreifenden Individuen der Gegenwart, haben dem Ganzen die Illusion der Gleichheit aller Menschen übergestülpt und kommen daher zu dem Schluss, die Gesamtmenge der Freiheit müsse, um Gerechtigkeit herzustellen, den existierenden Individuen zu jeweils gleichen Teilen zugewiesen werden, was – mit wachsenden Bevölkerungszahlen – zwangsläufig, und in der Realität übrigens durchaus erkennbar, zu immer weiteren Freiheitsverlusten führen muss«. (Zitat: Kreutzer)

Grafik/Foto: mwewering / Matthias Wewering, Düsseldorf. Quelle: Pixabay. Alle bereitgestellten Bilder und Videos auf Pixabay sind gemeinfrei (Public Domain) entsprechend der Verzichtserklärung Creative Commons CC0. Das Bild unterliegt damit keinem Kopierrecht und kann - verändert oder unverändert - kostenlos für kommerzielle und nicht kommerzielle Anwendungen in digitaler oder gedruckter Form ohne Bildnachweis oder Quellenangabe verwendet werden. >> Foto.

5. Buchcover »Demokratie - Fiktion der Volksherrschaft«. Autor: Egon W. Kreutzer, EWK-Verlag GmbH. ISBN 978-3-938175-04-0, 230 Seiten, Hardcover, geb. Ladenpreis 18,00 €

6. Repräsentative Demokratie: "Erst werdet im Wahlkampf sechs Wochen umworben, und dann werdet ihr vier Jahre gefickt." (fucking turtles). Foto: Massimo Finizio, Quelle: Wikimedia Commons.  Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Italien“ lizenziert. Bildbearbeitung (Textzeilen ergänzt u. Rahmen) durch Elias Schwerdtfeger, brotloser Künstler und Bettler aus Hannover-Linden, Bananenrepublik Deutschland. >> https://tamagothi.wordpress.com/. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0).

7. MITBÜRGER - DAS VATERLAND RUFT ZUR WAHL! Fliegende Blätter, Band 85, Seite 36, Bild 2. Urheber: Adolf Oberländer (* 1. Oktober 1845 in Regensburg; † 29. Mai 1923 in München), bayerischer Maler und Zeichner. Oberländer zeichnete vor allem für die Fliegenden Blätter, ein illustriertes, humoristisches Wochenblatt. Später arbeitete er auch für den Münchener Bilderbogen. Quelle: Universitätsbibliothek Heidelberg / Wikimedia Commons. Dieses Werk ist gemeinfrei, weil seine urheberrechtliche Schutzfrist abgelaufen ist. Dies gilt für das Herkunftsland des Werks und alle weiteren Staaten mit einer gesetzlichen Schutzfrist von 70 oder weniger Jahren nach dem Tod des Urhebers.