Tauscht die Politiker aus, nicht die Bevölkerung
Bärbel Bas, Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch
von Michael Paulwitz | anonymousnews.org
Mit ihren „Einheitsbraun“-Äußerungen sorgt SPD-Chefin Bärbel Bas für verdientes Entsetzen. Ihre Verachtung gegenüber der einheimischen Bevölkerung zeigt: Sie ist rücktrittsreif. Die SPD ist zur antideutschen Sekte heruntergekommen. Das ist keine „Verschwörungstheorie“. Bärbel Bas, eine der Vorsitzenden der zügig abstürzenden Noch-Regierungspartei, hat dem Souverän höchstpersönlich vom Katheder einer der zahllosen Migrationslobbyveranstaltungen herab ihre Verachtung eiskalt und arrogant bestätigt.

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Deutschland ohne forcierte Masseneinwanderung ist für die SPD-Spitzenfunktionärin also ein „Einheitsbraun“, gegen das sie und ihresgleichen sich „wehren“ müssten. Alles unheilbare Nazis irgendwie, diese Deutschen ohne Migrationszusatz. Dagegen hilft nur, sie durch oktroyierte „Vielfalt“ einzuhegen, zurückzudrängen, zur Minderheit im eigenen Land zu machen und letztlich zu ersetzen. So also sieht es im Oberstübchen der Chefin einer Regierungspartei im angeblich besten Deutschland aller Zeiten aus.
► Bas ist egal, wohin die Massen einwandern
Bärbel Bas, nominell Bundesministerin für Arbeit und Soziales (BMAS), teilt im Vorbeigehen selbstgefällig mit, wo sie ihre wahren Prioritäten sieht: in der Umvolkung als ultima ratio der Entnazifizierung, im als „kulturelle Bereicherung“ verkleideten Bevölkerungsaustausch, der offenkundig ebenfalls keine „Verschwörungstheorie“ ist, sondern faktisch Regierungspolitik. [HINWEIS: detaillierte Zahlen von destatis, meine Schlussbemerkung sowie zahlreiche Zitate ehemaliger Politiker zum Thema 'Migration' gibt es hier unter dem Artikel; Helmut Schnug].

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Das mit den „Fachkräften“ ist nur ein Vorwand und gar nicht mal die Hauptsache; die heißt bei Bas und Gesinnungsgenossen „Vielfalt“. In der Diktion der Ministerin ist die erzwungene „Vielfalt“ Selbstzweck, ein ideologisches Experiment, auf das sich die transformierende Klasse verständigt hat; und wer dabei nicht mittun und sich auswechseln lassen will, der ist dann halt eben ein „Nazi“.
Das erklärt auch, weshalb Bärbel Bas der Öffentlichkeit ungerührt vorlügen kann, es gebe gar keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Die Wahrheit ist wohl: Es ist ihr egal, wohin die Massen einwandern, solange sie nur diese „Einheitsbraunen“ verwässern, und es ist ihr vermutlich sogar ganz recht, dass diese dafür auch noch kräftig Abgaben zahlen müssen.

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► Tauscht die Politiker aus, nicht die Bevölkerung
Ginge es mit rechten Dingen zu, müsste eine Ministerin, die offen gegen das eigene Volk hetzt, es verachtet, für minderwertig und austauschbedürftig erklärt, mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt werden. Das wird natürlich nicht geschehen. Schon gar nicht unter einem Kanzler, der sich aus egoistischer Amtsgier selbst dieser Sekte unterworfen hat und gar nicht daran denkt, ihr zu widersprechen.

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Bärbel Bas, und der Rest der antideutschen Sekte mögen darauf spekulieren, nur möglichst schnell möglichst viele Migranten ins Land zu holen und einzubürgern, egal woher, um sich mit einem neuen Volk auch gleich neue Wähler zu fabrizieren anstelle der verachteten und vergraulten bisherigen. Auch diese Rechnung dürfte nicht aufgehen.

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Am Ende wird es bei den Deutschen selbst liegen, ob sie sich noch länger als „Einheitsbraun“ beschimpfen lassen wollen – oder ob sie Politiker, die ihnen ihre Verachtung offen ins Gesicht schleudern, nicht doch lieber auswechseln, bevor sie selbst endgültig ausgetauscht werden.
Michael Paulwitz
Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht - Zahlenvergleich
Quelle: destatis.de / Ergebnisse der Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011/2022.
| Bevölkerung | 31.12.2011 | 31.12.2015 | 31.12.2019 | 31.12.2023 | 31.12.2024 | 31.12.2025 |
| Grundlage | Zensus 2011 | Zensus 2011 | Zensus 2011 | Zensus 2022 | Zensus 2022 | Zensus 2022 |
| Insgesamt | 80 327 900 | 82 175 684 | 83 166 711 | 83 456 045 | 83 577 140 | 83 467 117 |
| männlich | 39 229 947 | 40 514 123 | 41 037 613 | 41 161 931 | 41 241 701 | 41 184 322 |
| weiblich | 41 097 953 | 41 661 561 | 42 129 098 | 42 294 114 | 42 335 439 | 42 282 795 |
| Deutsche | 73 985 506 | 73 523 726 | 72 768 689 | 71 347 057 | 71 184 865 | 71 036 222 |
| deutsche Staatsbürgerschaft | davon seit 2000 ca. 3,4 Mio eingebürgert |
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| männlich | 36 039 262 | 35 909 978 | 35 540 674 | 34 822 770 | 34 758 119 | 34 697 384 |
| weiblich | 37 946 244 | 37 613 748 | 37 288 015 | 36 524 287 | 36 426 746 | 36 338 838 |
| Nichtdeutsche | 6 342 394 | 8 651 958 | 10 398 022 | 12 108 988 | 12 392 275 | 12 430 895 |
| männlich | 3 190 685 | 4 604 145 | 5 496 939 | 6 339 161 | 6 483 582 | 6 486 938 |
| weiblich | 3 151 709 | 4 047 813 | 4 901 083 | 5 769 827 | 5 908 693 | 5 943 957 |
| Stand 16. Juni 2026 |
Menschen mit Migrationshintergrund im Jahr 2025: 25,8 Mio. / 31,1 % (>> Quelle), Stand 4/2026
Ausländische Bevölkerung Ende 2025 lt. AZR: 14,1 Mio. / 16,9 % (>> Quelle), Stand 5/2026
»Anzahl der Einbürgerungen in den letzten 26 Jahren«:
2000: 186.700 — 2001: 178.100 — 2002: 154.500 — 2003: 140.700
2004: 127.200 — 2005: 117.200 — 2006: 124.600 — 2007: 113.000
2008: 94.500 — 2009: 96.100 — 2010: 101.600 — 2011: 106.900
2012: 112.300 — 2013: 112.400 — 2014: 108.400 — 2015: 107.300
2016: 110.400 — 2017: 112.200 — 2018: 112.300 — 2019: 128.900
2020: 109.900 (>> Quelle) — 2021: 131.600 (>> Quelle) — 2022: 168.500 (>> Quelle)
2023: 200.100 (>> Quelle) — 2024: 291.955 (>> Quelle) — 2025: 332.500 (>> Quelle)
Dies bedeutet, daß eingebürgerte (Passdeutsche) Intensiv-Straftäter als 'Deutsche' in der offiziellen
Kriminalstatistik ausgewiesen werden, aber LEIDER nicht aus Deutschland ausgewiesen werden!
Die häufigsten Herkunftsländer der Eingebürgerten im Jahr 2025 waren:
Syrien: Rund 65.600 Einbürgerungen (minus 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahr)
Türkei: Rund 34.100 Einbürgerungen (plus 51 Prozent)
Russland: Rund 19.700 Einbürgerungen (plus 51 Prozent)
Irak: Rund 13.800 Einbürgerungen (plus 2 Prozent)
Afghanistan: Rund 10.900 Einbürgerungen (plus 8 Prozent).
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Schlussbemerkung von Helmut Schnug: Die Zahlen in obiger Tabelle ergeben sich aus der Bevölkerungsfortschreibung auf Grundlage des Zensus 2011, danach Zensus 2022. Wie viele Personen seit der völlig unzuverlässigen Erfassung genau Deutschland erreicht beziehungsweise verlassen haben, lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen. Das hat mehrere Gründe:
Zum einen können bspw. ukrainische StaatsbürgerInnen ohne Visum in die Europäische Union einreisen und sich in EU-Mitgliedstaaten des Schengen-Raums frei bewegen. Zum anderen melden Ausländerbehörden die Zahlen der Personen, die sich in Deutschland aufhalten beziehungsweise das Land verlassen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten im bundesweiten Register. Und vergessen wir nicht, hunderte Kilometer Landesgrenze sind unzulänglich oder völlig ungesichert. Nachbarländer wie Polen schleusen tausende Migranten ohne jedwede Aussicht auf Bleiberecht in unser Land.
Laut RA Alexander Throm (CDU, MdB seit 2017) sind in Deutschland 1,65 Millionen ukrainische "Flüchtlinge" registriert, aber tatsächlich im Ausländerzentralregister nur 1,15 Millionen. Wir haben, so Throm, momentan in Deutschland 20 Mal so viel ukrainische "Flüchtlinge" wie etwa das große Land Frankreich - das ist unangemessen. (Stand 23.5.2024 in einem WeLT-TV-Duell).
Die Zahlen von destatis belegen: In 14 Jahren (2011-2025) hat sich die Anzahl NICHTDEUTSCHER mehr als verdoppelt, derweil sich im selben Zeitraum die Zahl DEUTSCHER um 2.949.284 Millionen verringert hat. Von den verbleibenden 71.036.222 Mio. "DEUTSCHEN" haben 31,1 Prozent einen Migrationshintergrund.
Durch den perversen Einbürgerungswahn wurden seit dem Jahre 2000 bis 2025 insgesamt 3.407.355 Menschen eingebürgert — allein in den letzten 5 Jahren (2021,2022,2023,2024,2025) lt. offiziellen Zahlen 1.124.655 (!!). Viele dieser Menschen tragen zur kulturellen und identitären Ausdünnung, zur stets wachsenden Kriminalitätsrate unter Migranten (Messerattacken, Morde, Vergewaltigungen etc. und die damit einhergehende rapid abnehmende Rechtssicherheit), zur Gesellschaftszersetzung und nichtzuletzt zur systematischen Unkenntlichmachung des deutschen Volkes bei.
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Über viele Jahre hinweg hatten CDU und SPD Probleme und Folgen der Migration offen angesprochen (wenn auch nicht gelöst.)
»Die Rückkehr der Ausländer in ihre Heimat darf nicht die Ausnahme, sondern muß die Regel sein. Es ist nicht unmoralisch zu fordern, daß der uns verbliebene Rest Deutschlands in erster Linie den Deutschen vorbehalten bleibt.« (Alfred Dregger / CDU, Ausländer-Tagung der CDU in Bonn, 21.10.1982)
»Bundeskanzler Helmut Kohl hat darauf hingewiesen, daß der Zuzugsstopp für ausländische Arbeitnehmer nicht genüge. Darüber hinaus muß nach den Worten des Kanzlers ein erheblicher Teil der rund zwei Millionen in der Bundesrepublik lebenden Türken in ihre Heimat zurückkehren.« (AP-Meldung vom 26.1.1983)
Viele Zitate des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt geben davon Zeugnis.
»Wir können nicht mehr Ausländer verdauen, das gibt Mord und Totschlag.« (DGB-Veranstaltung, Hamburg, Nov.1981).
»Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen. Weder aus Frankreich, noch aus England, noch aus Deutschland dürfen Sie Einwanderungsländer machen. Das ertragen diese Gesellschaften nicht. [..] Schauen Sie sich die Lage in diesen beiden Kunststaaten an, die in den Pariser Vorortverträgen 1919 geschaffen worden sind. [..] Aus Deutschland ein Einwandererland zu machen, ist absurd…« (Frankfurter Rundschau 12.9.1992)
»Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern. Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell.« (Gerhard Schröder / SPD, Bild am Sonntag 20.7.1997)
»Alle Bundeskanzler seit den Tagen Kiesingers warnten vor der Dramatik dieser Entwicklung. [..] Das von damals bis heute bald sieben Millionen Ausländer trotzdem „zugezogen“ sind, hat mit einer folgenschweren Änderung der Rechtsprechung zu den Grundgesetzartikeln Asyl und Familie zu tun. [..] Die Folge waren individuell einklagbare Rechtsansprüche aller Erdenbürger vor deutschen Gerichten. Die Zuwanderungs-Explosion kam, als den nämlichen Ausländern mit Betreten deutschen Bodens Anspruch auf deutsche Sozialhilfe oder vergleichbare Leistungen gewährt wurde („Sozialstaatsprinzip“), was es in dieser Form in keinem anderen Land der Erde gab und gibt. [..] Vielmehr wurde zur rechtlichen Basis des Geschehens das moralische Zufallsprinzip eines „verfassungsrechtlich“ einklagbaren Asylanspruchs bzw. des Anspruchs aller Familienclans dieser Erde, in Deutschland „zusammengeführt“ zu werden. [..] Dann gibt es keine Deutschen mehr, [..]. Wollen wir das?« (Peter Gauweiler / CSU, Die Welt 25.6.2000)
Alle Zitate wurden von Helmut Schnug zusammengetragen, geprüft und ergänzt!

► Quelle: Der Artikel von Michael Paulwitz wurde am 24. Mai 2026 unter dem Titel "Bärbel Bas, Bundesministerin für Bevölkerungsaustausch" erstveröffentlicht auf anonymousnews.org >> Artikel. Das Urheberrecht ©️ an diesem und aller weiteren Artikel auf anonymousnews.org verbleibt selbstverständlich bei den jeweiligen Autoren und dem Betreiber der Seite AN. Wir sind Anonymous. Wir sind viele. Wir vergeben nicht. Wir vergessen nicht. Erwartet uns!
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► Bild- und Grafikquellen:
1. Karikatur: MULTIKULTI ÜBER ALLES. Wer's nicht glaubt, ist Nazi. Alles untern Teppich, was den Glanz der "Flüchtlingshilfe" trüben könnte! Auf daß die Multikultiseligkeit und das hehre Solidaritätstheater mit den "Ärmsten" der Welt in der öffentlichen Wahrnehmung fleckenlos bleibe. Was für ein abgrundtief verlogenes, verheucheltes und bis ins Mark verfaultes Staatswesen Deutschland zur Zeit hat!! Bildunterschrift: Gesangskreis auf dem bunten Teppich.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
2. Karikatur: »Eine anstrengende Berufsausbildung? Oder bequem den Pass verlieren und "Asyl" sagen?« Bildunterschrift: Erwerbsanforderungen im Wandel.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995.
Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER
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3. Karikatur: Le niveau se déplace vers le bas! (Das Niveau sinkt nachunten!) Einwanderung in die Sozialsysteme? Gibt's nicht . . genauso wenig wie . . es eine Bärbel Bas gibt. Bildunterzeile: "Wenn der Sozialismus sich seinem Desaster nähert, spielen Fakten keine Rolle mehr."
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995.
Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
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4. Karikatur: POLITIKWECHSEL. Der Wahlverlierer (SPD) bestimmt die Richtung. Der Karrierist (CDU) sagt zu allem Ja. Demokratiealltag „im besten Deutschland, das es je gab“. Bildunterschrift: Am Kanzler-Karriere-Nasenring.
»Willkommen in der Merzokratie, wo Friedrich Merz, der gelackte Messias der CDU, mit pomadigem Charme und einem SPD-Lakaien-Chor die Demokratie in den Schwitzkasten nimmt! Wahlen? Ein süßer Kindertraum, überstimmt von Merz’ Allmachtsfantasie. Das Grundgesetz wird zum Serviervorschlag, während er auf dem Kanzlerthron posiert – halb Kaiser Wilhelm, halb Wall-Street-Wolf. Deutschland taumelt in eine schräge Operette: Bürgerrechte auf Eis, AfD klatscht Beifall, und die Merzokratie regiert mit eiserner Faust im Gucci-Handschuh. Konsequenz? Ein Land, wo „Wählerwille“ nur noch Merz’ Spiegelbild heißt und Opposition ein Fremdwort ist. Applaus, Vorhang auf!« (-Klaus Dieter Engel, (B)engel auf X).
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
5. Karikatur: "Sozialisten, nachdem sie ein Desaster in der Wirtschaft angerichtet haben: Frech grinsen, denn die Wirklichkeit richtet sich nach dem gesprochenen Wort!" Bildunterschrift: Saskia Esken: "Heda . . nicht so lange Gesichter ziehen. Einfach ein paarmal HURRA SPD rufen, dann sieht die Welt gleich ganz anders aus!"
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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6. Ist man schon deshalb ein NAZI, weil man ein Nicht an Zuwanderern Interessierter ist? Weil ich nicht so denke und handele wie Ihr gerne hättet, das ich es tue? Foto OHNE Textinlet: Anemone123, Österreich (user_id:2637160). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Die Bildhintergrundfarbe wurde von Helmut Schnug geändert, ebenso der Text eingearbeitet.
7. Karikatur: »Der kürzeste BRD-Witz? Bundesgrenzschutz. Und was ist die größte BRD-Lüge? Asylbewerber.«
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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8. Symbolbild: Deutschlandfahne - Deutschland ruiniert sich selbst und schafft sich zunehmend ab! Nach den neuesten Wanderungszahlen des Statistischen Bundesamts haben 2025 so viele Deutsche ausgewandert wie nie seit Beginn der Statistik – ein historischer Höchststand. Demnach verließen 2025 insgesamt 288.579 deutsche Staatsbürger dauerhaft die Bundesrepublik, während nur 191.890 Deutsche aus dem Ausland zurückkehrten. Deutschland verlor damit netto rund 96.700 Staatsbürger, obwohl die Gesamtmigration weiter positiv bleibt.
Als Gründe nennen Berichte unter anderem hohe Steuer- und Abgabenlast, Bürokratie, steigende Lebenshaltungskosten, aber auch politische Unzufriedenheit und den Wunsch nach besseren beruflichen Perspektiven oder einem „freieren Leben“ im Ausland. Die Entwicklung wird von Experten und Medien als Warnsignal für den Standort Deutschland bewertet, weil überdurchschnittlich viele Fachkräfte und gut qualifizierte Leistungsträger unter den Auswanderern sind.
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