Alles ohne die anderen ist nichts!
Alles ohne die anderen ist nichts!
Der Individualismus ist eine feine Sache, bis man seine Grenzen sieht.
Es flackert noch ein Licht - nicht unbegrenzt.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Alles ohne die anderen ist nichts!
Der Individualismus ist eine feine Sache, bis man seine Grenzen sieht.
Es flackert noch ein Licht - nicht unbegrenzt.
Ungeschütztes Aufeinandertreffen von Subjekten
Die Schule der Koexistenz
Die Brille des Argwohns und wo kommt sie her?
Gefühlte Abhängigkeiten
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf (N.-Bay.)
Sind Sie Anarchist?
Könnte eine komplexe Gesellschaft sich selbst verwalten?
Die Antwort könnte Sie überraschen!
Netzwerke
Ideen bestimmen die Qualität
by Gerhard Mersmann | NEUE DEBATTE
China: Partner oder systemischer Rivale. Wirtschaft uneins…
von Fred Schmid / isw München e.V.
Es wird ein Lächeln sein.
"Der Anarchismus bietet eine wunderbare Alternative"
Ein Interview mit der Kommunardin und Contraste-Redakteurin Regine Beyß
Worum es letztlich geht: Menschlichkeit
Gedanken über das eigentlich Selbstverständliche