Zivilisationen und ihre Vergänglichkeit
Zivilisationen und ihre Vergänglichkeit
Vom Blühen und Vergehen unserer Kultur
von André Knips | ANSAGE.org
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Zivilisationen und ihre Vergänglichkeit
Vom Blühen und Vergehen unserer Kultur
von André Knips | ANSAGE.org
Die Zeit VOR, WÄHREND und NACH Umbrüchen
Das Gros der Gesellschaft muss kämpfen.
Ungeschütztes Aufeinandertreffen von Subjekten
Die Schule der Koexistenz
Selbsterkenntnis und Mut zur Veränderung
Sich selbst und anderen Irrtum eingestehen
Das Dilemma des falschen Weges
Fehleinschätzungen, Reflektion, Neubesinnung o. Beharrung
Vom Lernen und vom Scheitern
Die wissenschaftliche Psychologie als Kompass
Wer die Welt ändern will, muss den Menschen ändern!
Wichtigste Maßnahmen: Aufklärung und Erziehung
Y. N. Harari: Der Welt-Ideologe des Tieres
Selbsterfüllende vs. selbstzerstörende Prophezeiung
Politisches Versagen? Die Prophezeiung ist der Ausweg!
Über den Umgang mit Niederlagen
Niederlagen sind fester Bestandteil unseres Lebens
by Gerhard Mersmann
STAB-Analyse: Die Zeit des Jägers
by Gerhard Mersmann | NEUE DEBATTE
Von der Kreativität bis zur Illusion
Sich selbst bewahren als Teil des Ganzen
by Frank Nöthlich | NEUE DEBATTE
Ein Plädoyer für Solidarität jenseits aller Spaltung.
„Ich leide, also sind wir“
von Otto Teischel / RUBIKON
Die deutsche Obrigkeitshörigkeit und ihr Ursprung
„Ein Deutscher ist mit Vergnügen alles, nur nicht er selber.“ Jean Paul (1763 – 1825)
von Herbert Ludwig / FASSADENKRATZER