Die wissenschaftliche Psychologie als Kompass

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Die wissenschaftliche Psychologie als Kompass
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Die wissenschaftliche Psychologie als Kompass

Wer die Welt ändern will, muss den Menschen ändern!

Wichtigste Maßnahmen: Aufklärung und Erziehung

By Dr. Rudolf Hänsel, Diplom-Psychologe | GlobalReasearch

Menschen mit viel Geld und Einfluss, die der übrigen Menschheit nicht wohlgesonnen sind und nur ihren eigenen Profit im Sinn haben, versuchen auf verschiedene Weise, die Welt „aus den Angeln zu heben“. Der Weltkrieg gegen Russland gehört dazu. Der frühere Präsident von Greenpeace, Dr. Patrick Moore, sagte vor kurzem, dass die Eliten einen „Selbstmordpakt“ hätten, um die Weltbevölkerung zu reduzieren:

Wir stehen jetzt vor einer Situation, in der eine große Anzahl sehr mächtiger Organisationen und Eliten auf internationaler und nationaler Ebene eine Politik fordern, die im Grunde ein Selbstmordpakt ist. Im Grunde eine Art Todeswunsch.“ [>> kurzer Videoausschnitt]

Besorgte Zeitgenossen wollen diesen destruktiven Prozess gerne schnell und nachhaltig stoppen. Doch die Frage ist: Wie?

Da die Geschichte ein Werk des Menschen ist, muss der Mensch geändert werden, um die Welt zu ändern.

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Gut gemeinte Appelle verfehlen oft ihr Ziel. Dagegen bietet die moderne wissenschaftliche Psychologie ein geeignetes Instrumentarium. Damit der Mensch für eine humane, friedliche und freiheitliche Gesellschaft gewonnen werden kann und sich in Bewegung setzt, muss er sowohl über die Vorgänge in der Welt aufgeklärt sein, als auch seine eigene Natur, seine seelische Verfassung sowie seine Reaktionsweisen und die der anderen kennen.

Wenn dieser Mensch dann zum Beispiel an das Problem des Krieges herantritt, ist er in der Lage zu unterscheiden:

Welche Menschen führen Krieg?

Sind es nur die anderen, die Politiker, die Kriegsführer, oder gehören wir selbst auch dazu?

Zum Beispiel die Mutter, die ihre Söhne auf das „Feld der Ehre“ geschickt hat und dann „in stolzer Trauer“ eine schwarze Armbinde trug?

Oder die Generation, die den Ersten Weltkrieg mitmachte und anschließend in den Zweiten marschierte, in dem Vater und Sohn auf dem „Felde der Ehre“ zurückblieben?

Und was ist mit dem Pfarrer und der Kirche, die die Waffen segnet?

Mit der Psychologie hätte er einen Kompass, mit dem er menschliche Handlungsweisen richtig einordnen kann.

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► Wissenschaftliche Psychologie

Die Psychologie ist eine Wissenschaft über den Menschen, über die menschliche Natur: wie er wird, wie er heranwächst, welche Erlebnisse er macht, wie er sich in seinem Leben zurechtfindet. Seine Erfahrungen werden ihm vor allem von seinen Eltern, aber auch von den Lehrern vermitteln. Es ist dann das Produkt seiner Erlebnisse und Eindrücke in der Kindheit.

Bereits in den ersten Lebensjahren – mit fünf bis sechs Jahren, wenn es in den Kindergarten kommt – hat das Kind einen Kompass. Es weiß dann, wie es sich zu verhalten hat; auch über das andere Kind, über Vater, Mutter und Geschwister hat es eine Meinung. Es hat bereits seinen Charakter, seine Charaktereigenschaften und kennt seine Stellung in der Welt.

In der Medizin durfte der Mensch den Menschen – seine Organe und sein ganzes Inneres – nicht kennen lernen, nicht studieren. Die Kirche war aus bestimmten Gründen dagegen, dass man den Menschen erforscht. Erst als man die Notwendigkeit erkannt hatte, sind Leichen gestohlen worden und die Mediziner sind darangegangen, den Menschen zu erforschen. Die Medizin ist nur weitergekommen, weil sie die Funktion des Körpers erkannt hat.

Heute will die wissenschaftliche Psychologie das geistige und seelische Leben des Menschen erforschen: seine Gedanken, seine Gefühle und seine Erlebnisse. Wenn man die Gefühle und Reaktionsweisen des Menschen einmal versteht und erkennt, wie er heranwächst, wie er die Welt sieht und was in ihm vorgeht, dann wird einem vieles klar. Das ist dann ein anderes Denk- und Gefühlsvermögen. Man wird sich selbst und den anderen, die Gesellschaft und die ganze Welt richtig verstehen.

► Aufklärung und Erziehung

Demgemäß sind Aufklärung und Erziehung die wichtigsten Maßnahmen, die zum Beispiel gegen den Krieg und alle anderen inhumanen und freiheitraubenden „Anordnungen“ der korrupten Obrigkeit ergriffen werden können [>>Artikel].

Die autoritäre Erziehung der Vergangenheit schuf einen Menschentypus, der nur die Kategorien „Herrschen“ und „Dienen“ kannte. Kein Wunder, dass dieser Mensch weder die sozialen Probleme lösen, noch den Krieg aus der Welt schaffen konnte. Religiöse und soziale Ideologien sowie Privilegien im gesellschaftlichen Leben hindern den Menschen daran, die Einheit des Menschengeschlechts zu begreifen [a. O.]. So wird Zweitracht unter denen gesät, die darauf angewiesen wären, sich auf dieser Erde ein erträgliches Dasein zu sichern.

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Heute weiß man, dass man nur mit psychologischen Erziehungsmethoden – Verzicht auf unangemessenes Autoritätsgebaren und Gewaltanwendung sowie Verständnis des kindlichen Seelenlebens – Menschen heranbilden kann, die gegen die Verstrickungen des Machtwahns gefeit sein werden und keine „Untertanen-Mentalität“ mehr besitzen [a. O.].

Noch kann man nicht sagen, wann sich das Menschheitsgewissen, dessen Mahnruf durch die Jahrhunderte geht, endgültig Gehör verschaffen wird. Da aber an der Frage, ob sich die Menschen in weit höherem Maße als bisher zur allmenschlichen Solidarität bekennen werden, der Bestand des Menschengeschlechts hängt, sollten wir alle nichts unversucht lassen, die entsprechenden psychologischen Maßnahmen zu ergreifen.

Dr. Rudolf Hänsel (bitte unten weiterlesen!)
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Dr. Rudolf Lothar Hänsel, Jahrgang 1944, ist Lehrer (Rektor a. D.), Doktor der Pädagogik (Dr. paed.) und Diplom-Psychologe (Dipl.-Psych. mit Schwerpunkt: Klinische-, Pädagogische-, Medien- sowie Individual-Psychologie). Viele Jahrzehnte unterrichtete er, bildete bei der BAYER-AG in Leverkusen Hochschulabsolventen fort, gründete in Köln zusammen mit Kollegen eine Modellschule für ehemalige Schulversager und leitete sie. An der Bayerischen Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung war er als Instituts-Rektor für die Ausbildung von Beratungslehrkräften für alle Schularten zuständig. Am Ende seiner Berufslaufbahn war er Staatlicher Schulberater für die Landeshauptstadt München. Als Pensionär arbeitete er viele Jahre als Psychotherapeut in eigener Praxis. In seinen Büchern und pädagogisch-psychologischen Fachartikeln fordert er eine bewusste ethisch-moralische Werteerziehung und eine Erziehung zum Gemeinsinn und Frieden. Er schreibt regelmäßig Beiträge für Global Research.

  Menschlichkeit  >

braucht / ermöglicht                braucht / ermöglicht

          Freiheit                              Verbundenheit

 braucht / ermöglicht                                                           braucht / ermöglicht

Aufklärung                                     Frieden        

   braucht / ermöglicht                                                           braucht / ermöglicht

    Mündigkeit                            Gerechtigkeit

 braucht / ermöglicht                        braucht / ermöglicht

<  Demokratie  <

In diesem Kreis von einigen Grund-Werten sind die wesentlichen, zusammengehörenden Aufgaben für eine humanistische Orientierung und Verbesserung der Menschlichkeit enthalten, ihre Verbindung miteinander beugt einem Sichverlieren in untergeordneten Aufgabenbereichen vor und führt stets wieder zur Menschlichkeit hin. (-Rudolf Kuhr; ergänzt von Helmut Schnug)

»Wachstum an Menschlichkeit: Humanismus als Grundlage. Ein Handbuch mit kurzen Texten und Zitaten.« von Rudolf Kuhr >> weiter

Rudolf KuhrAnlass für diese Arbeit ist ein zunehmender Bedarf in der Gesellschaft an verbindlicher, ethischer Orientierung. Der Grund dafür liegt in überholten Traditionen, einer zu großen Betonung materieller Werte und einem Verlust an innerer Sicherheit und Menschlichkeit. Es ist an der Zeit, Abschied zu nehmen von angenehmen, aber kindhaften Vorstellungen von jenseitiger Hilfe, um dafür erwachsen zu werden und selbst die Verantwortung für das Tun im Hier und Jetzt zu übernehmen. Mit einer Sammlung von über 500 weltanschaulichen Zitaten aus mehreren Jahrhunderten.

Erweiterte Neuauflage 2011, Angelika Lenz Verlag, 423 Seiten, kart., ISBN-978-3-933037-81-7, Preis 19,90 €. Dieses zeitlose, überaus lesenswerte Buch ist auch weiterhin beim Verlag (portofrei mit Rechnung) erhältlich. >> bei Interesse bitte direkt über den Verlag bestellen.

Lesetipps:

»Gemeinschaftsgefühl – unerschütterliche Logik menschlichen Zusammenlebens. Die Ereignisse der letzten Monate und Jahre – das Verhängnis staatlicher Willkürmaßnahmen, Massenterror, Diktatur und Krieg – haben uns erneut einen gründlichen Anschauungsunterricht über die geschichtliche Bedeutung der Gewalttätigkeit vermittelt.

Obwohl Fortschritte in der zivilisatorischen Entwicklung unbestreitbar sind, scheinen wir uns hinsichtlich der Bändigung der Gewalt noch gänzlich an den Anfängen der Humanisierung zu befinden. Wir führen Krieg, aber keiner – keine Mutter, kein Vater, kein Professor – sagt der Jugend, dass sie nicht in den Krieg ziehen soll: „Geht‘s nicht!“« von Dr. Rudolf Hänsel, Diplom-Psychologe | GlobalReasearch, im KN am 19. August 2022 >> weiter.

»Mitmenschen aufklären, stärken, irrationale Ängste auflösen. Das Versinken der Einzelseele im Abgrund der Massenseele. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs wandte sich der französische Literatur-Nobelpreisträger Romain Rolland(Link ist extern) (* 29. Januar 1866 in Clamecy, Département Nièvre; † 30. Dezember 1944 in Vézelay, Burgund) in leidenschaftlichen Aufrufen, Artikeln und Briefen gegen die Kriegshysterie und den Chauvinismus der Deutschen und Franzosen.

Der Hass auf den Krieg, der die Völker voneinander entfernt und die Liebe zerstört, war ein Leitmotiv im Werk Rollands. Für ihn stand fest, wie auch immer man den Ursprung des Krieges begründet, mit welchen Thesen und Gründen man ihn erklärt: „Keine irdische Rechtfertigung entschuldigt das Kapitulieren der Vernunft vor der öffentlichen Meinung.« von Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 15. März 2022 >> weiter.

»Das Wagnis des Wissens: Sapere aude! – Wage es, weise zu sein! Gesunder Menschenverstand statt Autoritätshörigkeit und magische Weltanschauung. Um den psychologisch geschickten Manipulationsmethoden etwas entgegenzusetzen, müssen wir über den Tag hinausdenken.

„Wie soll ich denn das wissen? Ich bin ja kein Politiker/Virologe.“ Solche Bemerkungen hört man von „normalen“ Zeitgenossen im Zusammenhang mit der Coronakrise oft. Sie klingen bescheiden, dienen aber mitunter nur als Vorwand, um sich mit übermächtigen Gegnern nicht anlegen zu müssen. Wer sich klein macht, wird von den vermeintlich Großen leicht übersehen. Dadurch kommt es aber oft so weit, dass die Falschen in einer Auseinandersetzung siegen.

Wer überzeugt davon ist, das menschlichere Konzept zur Bewältigung einer Krise in Händen zu halten, sollte den Mut haben, alle seine Karten auf den Tisch zu legen. Er sollte sich furchtlos auf die Suche nach der Wahrheit machen und die schon bekannten Methoden, Menschen vom Richtigen zu überzeugen, konsequent anwenden. Vor allem ist eines wichtig: vorschausschauend zu handeln, denn bisher scheint es, als wären uns unsere Gegner stets einen Schritt voraus gewesen.« von Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 8. November 2021 >> weiter.

»Pazifismus oder Widerstand? Der Einzug des Irrationalen in das Leben unserer Gesellschaft. Habe ich ein Buch mit dem Titel "Romain Rolland – Der Erste Weltkrieg aus Sicht eines Pazifisten" in die Hand genommen, das mir Angelika Gutsche, die als Herausgeberin fungiert, ein paar Tage zuvor druckfrisch zugeschickt hatte. Darin sind die Tagebuchaufzeichnungen des französischen Literaten Romain Rolland aus der Zeit des Ersten Weltkriegs aufgezeichnet. Seine Empörung über die Greuel des Krieges und die Dummheit und Verlogenheit der Kriegshetzer und Kriegsgewinnler lassen ihn, trotz seiner erkennbaren Aversion gegen die Deutschen und Österreicher, als Pazifisten erkennen.

Nicht unbedingt der lupenreine Pazifist, der die Gewissensprüfung des Kriegsdienstverweigerers, wie sie bis 1983 in Deutschland gebräuchlich war, mit Bravour bestanden hätte, aber jedenfalls einer, der den Krieg als eine Methode, Verstimmungen zwischen Staaten gewaltsam zu einem Ende zu bringen, ablehnt.« von Egon W. Kreutzer, im KN am 30. Juli 2022 >> weiter.

»Das Ende der Utopie: Habe Mut, dich deiner Sehnsucht nach Lust und Liebe zu besinnen! Kritik, die heutzutage an Politik und Politikern vorgebracht wird, fokussiert im Kern nahezu immer die materiell bestimmten Lebensbedingungen der Menschen sowie ihre ungleichen Möglichkeiten, durch „Leistung“ zu Wohlstand gelangen zu können. So wird häufig beklagt, dass Arbeitnehmer/innen ein „fairer“ Anteil an den erreichten Produktivitätsfortschritten versagt wird, Frauen am Arbeitsmarkt in Bezug auf Entlohnung, Postenvergabe und Aufstiegsmöglichkeiten benachteiligt werden, sowie die Zugangs- und Erfolgschancen deprivierter Bevölkerungsgruppen im Bildungsbereich schlechter und damit ihre Möglichkeiten, gut dotierte Positionen zu erreichen, geringer seien.« von Erich Ribolits, im KN am 1. Januar 2020 >> weiter.

Fmr. Greenpeace President Dr. Patrick Moore Says the Elites Have a 'Suicide Pact' to Reduce the World's Population (Dauer 4:54 Min.)


► Quelle: Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2022 auf der Webseite von Global Research veröffentlicht. >> Artikel. - The original source of this article is Global Research. "If You Want to Change the World, You Have to Change Mankind! Enlightenment and Education". Copyright © Dr. Rudolf Hänsel, Global Research, 2022. >> article. (englisch version).

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1. TIME FOR CHANGE: »Können wir etwas bewirken? Vielleicht. Manchmal. Nicht viel. Aber eines weiß ich: Wir sollten nie aufhören es zu versuchen. Und wir sollten uns darüber im Klaren sein, daß jede Kleinigkeit zählt. - Die destruktivste Kritik ist die Gleichgültigkeit.« - »Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.« Foto OHNE Inlet: Alexas_Fotos / Alexa. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt erhalten.

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