US-amerikanische Erpressungsmethode
US-amerikanische Erpressungsmethode
USA blockieren Autos von VW und Porsche
Ein Schuft, der Böses dabei denkt.
Von Dagmar Henn
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
US-amerikanische Erpressungsmethode
USA blockieren Autos von VW und Porsche
Ein Schuft, der Böses dabei denkt.
Von Dagmar Henn
Deutschlands brutalste Familienclans
Die Schaeffler-Dynastie
Menschenhaar aus Auschwitz und Union Busting in Mexiko
von Peter Schaber | Lower Class Magazine (LCM)
Kanadas Kindermassengräber:
Hoffnung auf juristische Aufarbeitung
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Vom firmeneigenen KZ zur Kinderarbeit im Kongo:
Das Geschäftsmodell der Quandts
Deutschlands brutalste Familienclans: Oetker
Backpulver, Pudding, Waffen-SS und Zwangsarbeit
von Nelli Tügel | Lower Class Magazine (LCM)
Deutschlands brutalste Familienclans:
Blut&Bohnen – die Kaffeedynastie Jacobs
von Peter Schaber | Lower Class Magazine (LCM)
Sklaverei – der größte Völkermord der Menschheit
Nichts stehe über dem Menschen und kein Mensch unter einem anderen.
von Partido Humanista Internacional | PRESSENZA
Arbeiten lassen für lau: Neuauflage der sogenannten Bürgerarbeit
Ausbau des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“
von Laurenz Nurk
Der globale Klamottenmarkt
von Laurenz Nurk
Unsichtbare Hände - Sklaverei heute
Die Opfer unserer Konsum- und Wegwerfgesellschaft
Sklaverei ist heute erschreckend aktuell und weltweit ein boomendes Geschäft, denn ohne Sklavenarbeit wäre ein Großteil unsere Produkte, die wir im Alltag konsumieren erheblich teurer.
Zukunft der Beschäftigung:
Kommt nach prekär nur noch Sklaverei und Schuldknechtschaft?
von Laurenz Nurk
Chapeau an die Gothaer Richter
weiterer Vorlagebeschluss an das BVerfG zur Rechtmäßigkeit von Sanktionen im SGB II
von Laurenz Nurk, Dortmund
Geschichtsvergessener Zynismus
von Dr. Rolf Gössner