Ampel-Regierung heizt Ukraine-Krieg weiter an

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Ampel-Regierung heizt Ukraine-Krieg weiter an
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Ampel-Regierung heizt Ukraine-Krieg weiter an

Haben die Russen Deutschland bedroht? Nein!

Setzt Deutschland nicht aufs Spiel!

Panzer rollen mal wieder für den Sieg: Lange Güterzüge queren Deutschland und Polen in Richtung Ukraine. Beladen mit deutschen Panzern und Panzerhaubitzen sollen sie den Sieg gegen die Russen erzielen. Die notorische Annalena Baerbock hat sich offen für die Lieferung schwerer deutscher Waffen an die Ukraine ausgesprochen. „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus", betonte Baerbock. Freudig hat Armin Papperger, Vorstandsvorsitzende der Düsseldorfer Waffenschmiede Rheinmetall, „hier“ gerufen und erklärt, "Der erste ‚Leopard 1‘ könnte in sechs Wochen geliefert werden“.

Nach Angaben der Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht wurden seit Kriegsbeginn Waffen und anderes militärisches Material im Umfang von mehr als 80 Millionen Euro an die Ukraine geliefert.

Rheinmetall-Group-Totmacher-Totbringer-Ruestungsbetrieb-Roestungsexporte-Kritisches-Netzwerk-Panzerbauer-Profitmaximierung-Leopard-Leo-2-Ruestungskonzern-Waffenexporte

Haben die Russen Deutschland bedroht? Nein! Die US-NATO treibt ein schmutziges Spiel mit der Ukraine, macht sie zum Sprungbrett nach Russland und zum Schlachtfeld im Kampf um die Hegemonie in Europa. Und die Deutschen wollen offenkundig mitspielen.

► Haben die Russen die Deutschen angegriffen?

Nein, aber die bedenken- und geschichtslose deutsche Regierung drängelt sich mit Waffenlieferungen an die Ukraine-Front. Da waren die Deutschen schon mal: 1941. „Auf Befehl von Adolf Hitler schwenkte die 2. Armee der Heeresgruppe Mitte nach der Schlacht von Smolensk (bis 5. August 1941) zur Niederkämpfung starker sowjetischer Verbände nach Süden ein“.

Diesen Heeresbericht kann man noch heute bei der „Stiftung Deutsches Historisches Museum“ abrufen. Kiew wurde am 19. September 1941 von den Deutschen besetzt. Im Ergebnis des deutschen Sieges mussten rund 2,4 Millionen Einwohner Zwangsarbeit in Deutschland leisten und die Juden des Landes wurden ermordet. Nach Schätzungen der heutigen Regierung in Kiew verloren bis 1945 rund acht Millionen Ukrainer ihr Leben, darunter 1,6 Millionen Juden. Wer jetzt einwendet, dass sei doch die Sowjet-Ukraine gewesen, der vergisst absichtsvoll, dass es dasselbe Land ist und dass es dieselben Ethnien sind, um die es heute geht.

► Waffenlieferungen als Bedrohung Russlands

Warum sollten die Russen, die eine der großen Ethnien in der Ukraine stellen, warum sollten die Ukrainer mit Geschichtsbewusstsein die aktuelle deutsche Waffenhilfe nicht als Wiederauflage des alten Griffs nach der ukrainischen Kornkammer und den reichen Bodenschätzen Russlands begreifen?

Warum sollten die kämpfenden russischen Truppen diese Waffenlieferungen nicht als Bedrohung ihrer Heimat und ihres Lebens erkennen?

Wann wird der erste Güterzug mit deutschen Waffen von russischen Raketen oder Bomben gestoppt werden?

Wann werden die deutschen Waffenproduzenten gezielt von den Russen ausgeschaltet werden?

Ab wann werden sich russische Truppen offiziell im Krieg mit Deutschland befinden?

Die größenwahnsinnige deutsche Regierung legt es mit ihrer Waffenhilfe für eine grinsende US-NATO und für die größenwahnsinnige ukrainische Regierung darauf an, den schlechtesten Teil der deutschen Geschichte zu aktualisieren.

► Bundeswehr-Dossier zur Ausschaltung russischer Generäle

Wie kommt die Zeitschrift 'Business Insider' (im Besitz der Axel Springer SE) an ein vertrauliches Bundeswehr-Dossier, das zeigt, „wie russische Generäle in der Ukraine ausgeschaltet“ werden? Ein Dossier, dass mit militärischem Video-Material ausgestattet ist und als obskure Werbung für das Blatt genutzt wird. Hämisch kommentiert der ehemalige US-Vier-Sterne-General David Petraeus: „Die Ukrainer haben sehr sehr gute Scharfschützen und haben sie einfach links und rechts abgeschossen.

Offenkundig wird die Bundeswehr unter Umgehung des Verteidigungsministeriums direkt aus den NATO-Stäben kommandiert und darf Tips zur Jagd auf russische Generäle an Interessierte weitergeben.

Wie kann ein ukrainischer Diplomat es wagen, den amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier öffentlich anzupöbeln?

Wie kann es ein ukrainischer Präsident wagen, den bereits eingeladenen Steinmeier faktisch zur unerwünschten Person zu erklären?

Das trauen die sich nur, weil ihre Hintermänner auf den Kommando-Höhen der NATO sitzen. Und den Resten der deutschen Friedensbewegung fällt zu Ostern nichts Besseres ein, als mit einem langen Zeigefinger auf die „russische Führung“ zu zeigen, die NATO in ihrem aktuellen Material nur fiskalisch zu erwähnen und die Waffenlieferungen in die Ukraine zu verschweigen.

► Hände weg von Deutschland, kein Krieg mit Russland!

Es gibt eine große Koalition, die Deutschland zur Teilnahme am Ukrainekrieg drängt. Von den Spitzen der politischen Parteien, die sich mit den Waffenlieferungen in die Ukraine wichtig machen, über die Profiteure der Waffen-Industrie bis zu denen, die in den Medien ukrainische Nazis als eine russische Erfindung erklären, obwohl zuverlässige Dokumente die Präsenz und den Einfluss der Faschisten belegen.

Es wäre an der Zeit, genau diesen Kräften klar zu machen wie gefährlich ihr Kriegsspiel ist: Setzt Deutschland nicht aufs Spiel, kein Krieg mit Russland! Denn ein Krieg mit Russland würde zur Zerstörung Deutschlands führen. Eine Zerstörung, die totaler und gründlicher wäre als jene, die Deutschland nach dem letzten Krieg gegen die Russen erlebt hat. [1],[2]

Ulrich Gellermann, Berlin


Anmerkung von Helmut Schnug: (Bitte auch die beiden Kommentare weiter unten beachten!)

[1] Die höchsten Verluste im WW2 musste die Sowjetunion verzeichnen: Rund 9.750.000 Soldaten der Roten Armee wurden getötet oder starben in Kriegsgefangenschaft, 14.250.000 zivile Opfer gab es. Insgesamt verloren also mindestens 24 Millionen sowjetische Bürger ihr Leben - bedingt durch den Rassenwahn des nationalsozialistischen Deutschlands. Die meisten Zivilisten wurden hingegen in China ermordet. (Quelle: statista).

Die Belagerung Leningrads, dem heutigen Sankt Petersburg, durch die deutsche Heeresgruppe Nord und spanische Truppen (Blaue Division) während des Zweiten Weltkriegs dauerte vom 8. September 1941 bis zum 27. Januar 1944, also etwa 28 Monate. Geschätzt verloren etwa 1,1 Millionen zivile Bewohner der Stadt auf Grund der Blockade ihr Leben, etwa 90 % dieser Opfer verhungerten. Die Einschließung der Stadt durch die deutschen Truppen mit dem Ziel, die Leningrader Bevölkerung systematisch verhungern zu lassen, gilt als eines der eklatantesten Kriegsverbrechen der deutschen Wehrmacht während des Kriegs gegen die Sowjetunion. Im Norden riegelten finnische Truppen die Stadt ab.

[2] Die NATO besteht heute aus 30 Mitgliedern, von denen neun der früheren Sowjetunion angehörten. In jüngster Zeit wird im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise auch ein möglicher Beitritt Schwedens und Finnlands diskutiert. Beide Länder arbeiten mit der NATO seit Jahren im sogenannten Programm „Partnerschaft für den Frieden” [sic!] zusammen. Zusammen mit sechs weiteren Ländern fungieren Finnland und Schweden als „enge“ NATO-Partnerländer und tragen auch zu Operationen bei. Somit bestehen Möglichkeiten, in bestimmten Bereichen mit dem Angriffsbündnis NATO, welches 1949 als Verteidigungsbündnis gegründet wurde, zusammenzuarbeiten, ohne Mitglied des transatlantischen Bündnisses zu sein.

Finnland und Schweden erhalten aufgrund der russischen Invasion der Ukraine nun verstärkten Zugang zu NATO-Informationen und können an der strategischen Kommunikation der NATO teilnehmen. Bislang hatten Finnland und Schweden auf einen neutralen Status Wert gelegt. Nachdem Russland die beiden Länder jedoch im Zuge der Zuspitzung des Konflikts um die Ukraine mehrmals gewarnt hatte, keinen NATO-Beitritt zu erwägen, beginnt sich das Blatt zu wenden. Zudem soll der Kreml in einem Schreiben an Finnland und Schweden jüngst Sicherheitsgarantien von beiden Ländern eingefordert haben. Beide Länder hatten die Forderung als inakzeptabel zurückgewiesen und erklärt, solche Entscheidungen selbst zu treffen.

Man muß schon intellektuell deutlich zu früh abgebogen oder zumindest idelogisch verbrämt sein um nicht erkennen zu können, wer hier eigentlich wen bedoht. Zur Klarstellung: Das aggressive Vorgehen der EU, der NATO und der ultranationalistischen Schergen der Ukraine - hier insb. gegen die russischstämmige und -verwurzelte Bevölkerung - rechtfertigt natürlich NICHT die durch den Angriff Russlands verletzte und getötete ukrainische Zivilbevölkerung, die Vernichtung von Menschenleben und die Verwüstungen. Ergänzt H. Schnug.


Quelle: erstveröffentlicht bei RATIONALGALERIE >> Artikel vom 14. April 2022. ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken und Illustrationen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. folgende Kriterien oder Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung ergänzt.

RATIONALGALERIE_KRITISCHERS_NETZWERK_Helmut_Schnug

Bild- und Grafikquellen:

1. RHEINMETALL GROUP - Totenschädel. Foto: ermadz x, Indonesia. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0). Das Foto wurde bearbeitet. Die Bildgrafik ist Teil des lesenswerten Artikels "Abrüsten für den Frieden – auch an der Hochschule", 23. Juni 2019 - 12:32 | Chris Ott | Die Freiheitsliebe >> Artikel. Die Freiheitsliebe ist ein journalistisches Medium und tritt konsequent für Antimilitarismus und Antirassismus ein.

2. Texttafel "NEIN zur Eskalations-Politik von BRD/NATO . . . ". Grafik: Wolfgang Blaschka (WOB), München. Die Textgrafik besteht nur aus einfachen geometrischen Formen und Text. Sie erreichen keine Schöpfungshöhe, die für urheberrechtlichen Schutz nötig ist, und sind daher gemeinfrei.

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Beigetreten: 21.09.2010 - 20:20
Steinmeier faktisch zur persona non grata erklärt


Steinmeier faktisch zur persona non grata erklärt

Ulrich  Gellermann schreibt: »Wie kann es ein ukrainischer Präsident wagen, den bereits eingeladenen Steinmeier faktisch zur unerwünschten Person zu erklären?«

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hatte deutlich gemacht, dass die Ukraine eher einen Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) als von Steinmeier erwarte. »Es sollten lieber der Bundeskanzler oder andere Mitglieder der Bundesregierung kommen, die konkrete Entscheidungen über weitere massive Unterstützung für die Ukraine treffen«, sagte der Botschafter. Ein Besuch von Steinmeier hätte nur einen symbolischen Charakter, sagte Melnyk der Nachrichtenagentur dpa.

Auch wenn die deutschen Qualitätsmedien [sic!] unisono verlautbarten, Steinmeier sei nach 'Einladung' quasi wieder ausgeladen worden, muss doch berechtigter Zweifel angemeldet werden, ob sich Steinmeier in Wirklichkeit nicht selbst eingeladen hat. #NichtmeinPraesident Steinmeier, auch als 'nicht vom Volk gewählter Bundeskasper' oder Heuchelpräsident bekannt, hätte bei einem Besuch in der Ukraine wieder das getan, was er am besten kann: seine Betroffenheitsmiene aufziehen, von Demokratie und Wertewesten schwadronieren und dabei Doppelmoral freien Lauf gelassen.

Auch wenn erzählt wird, Steinmeier "[..] stehe wie kaum ein anderer aktiver Politiker für eine deutsche Russland-Politik" und er "[..] bis zuletzt das deutsche-russische Gaspipeline-Projekt Nord Stream 2 verteidigt hat [. .] und die Energiebeziehungen seien "die letzte Brücke zwischen Russland und Europa", darf man nicht vergessen, daß der offenbar geschichtsvergessene Steinmeier ein unverbesserlicher Transatlantiker ist und die NATO-Osterweiterung kritisch hinterfragt oder gar scharf kritisiert hat.

Meine Einschätzung war, dass Wladimir Putin nicht den kompletten wirtschaftlichen, politischen und moralischen Ruin seines Landes für seinen imperialen Wahn in Kauf nehmen würde. Da habe ich mich, wie andere auch, geirrt. [..] Wir sind gescheitert mit der Errichtung eines gemeinsamen europäischen Hauses, in das Russland einbezogen wird. Wir sind gescheitert mit dem Ansatz, Russland in eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur einzubinden.“ (Steinmeier, FAZ, 5.4.2022)

Das klingt nach radikaler Selbstkritik, abgesehen davon, auf wen sich das „wir“ stützt. Aber radikal ist an dieser „Selbstkritik“ nur die Verkehrung der tatsächlichen Entwicklung und die bigotte Selbstvergessenheit der Rolle, die Steinmeier selbst als Mitglied der deutschen Politik in dieser jahrelangen Entwicklung eingenommen hat. Steinmeier ist m.E.n. ein doppelzüngiger Heuchler.

Kai Ehlers schrieb in einem Artikel, der auch im KN veröffentlicht wurde, folgendes:

"Halten wir bitte erneut für einen Augenblick inne und rufen uns all die verpatzten Chancen friedlicher und respektvoller Koexistens noch einmal ins Gedächtnis:

War es denn nicht Michail Gorbatschow, der 1989 den Vorschlag des „europäischen Hauses“ machte?

War es nicht Boris Jelzin, der in die NATO eintreten wollte?

War es nicht Wladimir Putin, der mehrfach anbot, die nach dem Ende der Sowjetunion aufgelöste Sicherheitsordnung des Kalten Krieges durch ein Sicherheitsabkommen für ganz Eurasien zu erneuern?

Waren es nicht Putin und sein Interimsnachfolger Dmitri Medwedew, die seitdem immer aufs Neue den geradezu schon zum Kanon gewordenen Vorschlag einer „Sicherheitsarchitektur von Wladiwostok bis Lissabon“ an die NATO, den „Westen“ herantrugen?

War es nicht Russland, das diese Vorschläge vor der jetzigen Eskalation noch einmal, zuletzt auch ultimativ vortrug?

Und sind nicht all diese Bemühungen, die von russischer Seite kamen, schlicht gekontert worden, u.a. durch

- die NATO-Erweiterungen,

- die EU-Erweiterungen bis an die Grenzen Russlands,

- die Unterstützung bunter Revolutionen

- die Förderung der putschartigen Übernahme der Ukraine durch die Maidan-Rechte 2014

- die sich daran anschließende Blockierung einer Umsetzung der Minsker Beschlüsse seitens der von der Bundesregierung, der NATO und den USA geförderten Kiewer Regierung?

Da hätte niemand „eingebunden“ werden müssen. Man hätte nur bereit sein müssen, die zahlreichen Vorschläge aufzugreifen und die neue Ordnung auf Augenhöhe miteinander auszuhandeln, welche die Sicherheitsbedürfnisse Russlands und der EU zum Wohle aller berücksichtigt hätten.

Der Irrtum bestand allerdings nicht darin, Russland nicht in „unsere“ Sicherheitsarchitektur „eingebunden“ zu haben. Er bestand vielmehr darin, die Vorschläge und Bemühungen um eine gemeinsame eurasische Sicherheitsarchitektur, wie sie von Russland vorgeschlagen wurden, penetrant beiseitegeschoben und mit hemmungsloser Erweiterungspolitik beantwortet zu haben, statt sie als Einladung zu Erarbeitung einer neuen Friedensordnung Eurasiens anzunehmen, die in der Lage gewesen wäre, die zerfallene Ordnung des Kalten Krieges zu ersetzen."

Man kann von der US-Marionette Selenskyi halten was man will, aber dass er keine Zeit und Lust auf #NichtmeinPräsident hat, kann ich absolut verstehen - auch wenn Selenskyi natürlich andere Beweggründe für die Ablehnung hatte. Bei mir zu Hause wäre Herr Steinmeier auch unerwünscht! Das gilt allerdings auch für Olaf Scholz, Annalena Blödbock und ihrer mit Grünomanie infizierten Sippe, Christine Lambrecht, Marie-Agnes Strack-Zimmermann . . nahezu alle sogenannten Volksvertreter (m/w/d) aller Parteifarben im Bundestag und der EU.

Wie Gellermann oben völlig richtig schreibt: »Haben die Russen Deutschland bedroht? Nein! Setzt Deutschland nicht aufs Spiel!« Doch dafür dürfte es aufgrund der seit Jahrzehnten desaströsen, russophoben Außenpolitik Deutschlands, der stetigen NATO-Osterweiterung und der aktuellen Waffenlieferungs- und Sanktionsbefürworter wie Annalena Blödbock, Ursula von der Leyen und unzähligen Anderen zu spät sein.

So werden dem Lied "PUTIN IST AN ALLEM SCHULD" demnächst weitere Strophen hinzugefügt werden können.

Willi Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck als Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel) und Hans-Dietrich Genscher (* 21. März 1927 in Reideburg; † 31. März 2016 in Pech, Gemeinde Wachtberg) würden sich empören über all die vertanen Vorschläge und Chancen, die von Putin seit seiner Rede im Deutschen Bundestag immer und immer wieder angeboten wurden.

Wandel durch Annäherung“ und „Politik der kleinen Schritte“ hieß das politische Konzept, das den Kern der sozialliberalen Ost- und Entspannungspolitik in der Ära Brandt/Scheel bildete.

Egon Bahr (* 18. März 1922 in Treffurt; † 19. August 2015 in Berlin) war einer der entscheidenden Vordenker und führender Mitgestalter der von der Regierung Brandt 1969/70 eingeleiteten Ost- und Deutschlandpolitik, von 1972 bis 1974 Bundesminister für besondere Aufgaben und von 1974 bis 1976 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Seine unermüdliche konstruktive Arbeit wird seit Jahren von unseren widerwärtigen Politganoven (m/w/d) mit Füßen getreten.

Die Aussage »In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie und Menschenrechte. Es geht um Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt!« tätigte Egon Bahr Anfang Dezember 2013 gegenüber Zwölftklässlern des Bunsen-Gymnasiums in Heidelberg. (⇒ Quelle des Zitates u.a. hier)

"Verstand ohne Gefühl ist unmenschlich; Gefühl ohne Verstand ist Dummheit." - Egon Bahr, Talkshow "III nach 9", 9. März 1975

"Es gibt keine Stabilität in Europa ohne die Beteiligung und Einbindung Russlands. Und ich weiss genau, dass Russland nicht so schwach bleiben wird, wie es im Augenblick ist. [..] Aber ich warne davor, ein grosses stolzes Volk zu demütigen." Egon Bahr, Schweizer Radio, 1999.

"Meine Erfahrung ist: bitte keine Politik des Exports von Demokratie und unseren anderen Werten. Ich habe dankbar registriert, dass kein Kommunist je versucht hat, mich zu bekehren. Ich habe das auch unterlassen." (Egon Bahr, Ostwärts und nichts vergessen; 2012).

Hanspeter Gysin aus Basel schrieb einen exzellenten Kommentar auf einen Artikel im Schweizer Portal 'Infosperber', den ich den Lesern des Kritischen-Netzwerks auch an dieser Stelle zur Kenntnis gebe: (Fair Use!)

»Festgestellt werden kann, die meisten Länder dieser Erde werden mehr oder weniger autoritär regiert, unabhängig von demokratischen Mäntelchen die dies in vielen Fällen vertuschen sollten. Wahlsiege von diktatorischen Gewaltherrschern und narzistischen Kleptomanen, beweisen die Krise in der sich auch die bürgerlichen Form von eingerahmter Demokratie befindet.

Wenn „die Russen“ „Einkreisungsängste“ haben, dann ist das historisch, geografisch und waffentechnisch gut zu begründen.

Die NATO, das zeigt schon ihre Entstehungsgeschichte, ist ein Waffenbündnis, welches im wirtschaftlichen Interesse des Westens weltweit Kriege führt. Unabhängig von der Tatsache, dass Russland kein Musterknabe von Demokratie ist, hat das Land und gerade auch seine einfache Bevölkerung, gute Gründe über die stetige Ausdehnung der neokolonialen Weltmachtachtansprüche beunruhigt sein.

Man kann in geopolitischen Auseinandersetzungen um Einflusssphären wählen, zwischen Friedenspolitik und Kriegspolitik. Das die Kalten Krieger es vorziehen Kriegspolitik zu betreiben, mit wirtschaftlichen Sanktionen zu drohen, die Aufrüstung zu forcieren, die Massenmedien in Diffamierungskampagnen einzubinden, liegt daran, dass Friedenspolitik, im Gegensatz zur Waffenproduktion beispielsweise, keine Extraprofite abwirft.« (Hanspeter Gysin, Basel)

nato-christliches-offensiv-aggressives-militaerbuendnis-angriffsbuendnis-kriegstreiber-menschenrechte-kriegsverbrechen-schurkenstaaten-kritisches-netzwerk-osterweiterung-regime-change

Nochmal zu Frank-Walter Steinmeier: Er darf als Bundespräsident „kein anderes besoldetes Amt“ ausüben, woraus im Umkehrschluss folgt, dass auch sein Amt ein besoldetes ist. Der Bundespräsident erhält Amtsbezüge in Höhe von 10/9 des Amtsgehalts des Bundeskanzlers. Die Amtsbezüge betragen im April 2021 laut Bundesinnenministerium 21.243 Euro im Monat, also rund 254.000 Euro jährlich. (Haushaltsjahr 2020).

Für amtsbezogene Aufwendungen erhält der Bundespräsident zusätzlich zu seinen Amtsbezügen ein Aufwandsgeld in Höhe von 78.000 Euro im Jahr. Hinzu tritt freie Amtswohnung mit Ausstattung und Aufwandsgeld (Aufwandsentschädigung), aus dem auch die Löhne des Hauspersonals zu zahlen sind. Amtsbezüge und Aufwandsgeld werden jährlich durch den Haushaltsgesetzgeber im Haushaltsplan des Bundespräsidenten bewilligt.

Die Ruhebezüge nach Ausscheiden aus dem Amt sind im "Gesetz über die Ruhebezüge des Bundespräsidenten" (BPräsRuhebezG) seit 1959 inhaltlich unverändert geregelt. Danach erhält ein Bundespräsident, wenn er mit Ablauf seiner Amtszeit oder vorher aus politischen oder gesundheitlichen Gründen aus seinem Amt ausscheidet, Ruhebezüge in Höhe der Amtsbezüge. Das Gesetz spricht vom Ehrensold des Bundespräsidenten. Versorgungsbezüge aus einer anderweitigen Tätigkeit im öffentlichen Dienst werden auf den Ehrensold angerechnet, der sich dann dementsprechend verringert. Ein Aufwandsgeld wird nach dem Ausscheiden aus dem Amt nicht mehr gezahlt.

Helmut Schnug


1. Foto (ohne Inlet): Holger Noß. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.5 Generic (CC BY-SA 2.5), US-amerikanisch, lizenziert. Bildidee: Helmut Schnug / KN. Inlet eingearbeitet: Wilfried Kahrs /WiKa).

2. Die NATO ist ein christliches, offensiv-aggressives und menschenrechtsverachtendes Militär- und Angriffsbündnis. Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Destabilisierung, Diffamierung, Osterweiterung und Verletzung der Souveränität ausgesuchter Staaten zwecks Regime-Change gehören zum blutigen Repertoire. Die meisten Mitgliedsstaaten sind selbst Kriegstreiber, Schurkenstaaten oder zumindest willfährige Unterstützer.

The NATO is a christian, offensive-aggressive and inhuman military and offensive alliance. War crimes, crimes against humanity, destabilization, defamation, eastward expansion and violation of the sovereignty of selected states for the purpose of regime change belong to its bloody repertoire. Most NATO member states are themselves warmongers, rogue states or at least compliant supporters.

L'OTAN est une alliance militaire et offensive chrétienne, offensive-agressive et inhumaine. Les crimes de guerre, les crimes contre l'humanité, la déstabilisation, la diffamation, l'expansion vers l'Est et la violation de la souveraineté de certains États en vue d'un changement de régime font partie du répertoire sanguinaire. La plupart des Etats membres sont eux-mêmes des bellicistes, des Etats voyous ou, du moins, des partisans dociles.

Textidee: Helmut Schnug. Grafik: Wilfried Kahrs (WiKa). Bei Verwendung dieser Grafik ist die Namensnennung und Verlinkung auf Kritisches-Netzwerk.de erbeten.


Frieden gibt es nur MIT Russland und NICHT GEGEN Russland!

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1. Öffnen Sie Ihren Firefox-Browser und wählen Sie 'Einstellungen'.

2. Führen Sie im daraufhin geöffneten Dialogfeld einen Bildlauf nach unten zu 'DNS über HTTPS aktivieren' durch.

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Einige Schritte lassen sich auch abkürzen, wenn Sie in der Suchfunktion Ihrer Browsereinstellungen nach 'DNS' suchen und den Anbieter wie oben beschrieben ändern.

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Beigetreten: 23.09.2010 - 20:09
Ist uns die Ukraine ein folgenschwerer Flächenbrand wert?


Ist uns die Ukraine ein folgenschwerer Flächenbrand wert?

Ein lesenswerter Beitrag von Uli Gellermann zur Ampel-Regierung und Frank-Walter Steinmeier - danke dafür, auch für die ergänzenden Anmerkungen und den Kommentar dazu von Helmut Schnug. Willi Brandt, Egon Bahr und Hans-Dietrich Genscher: diese drei ehrenwerten Politiker dürften sich angesichts der aktuellen politischen Lage wohl sprichwörtlich im Grabe herumdrehen, weil ihre jahrelange akribische Arbeit zur Herstellung eines stabilen und geeinten Europas einschließlich Russlands von all ihren politischen Nachfolgern geradezu torpediert wird.

WER HAT WEN ANGEGRIFFEN?

Haben die Russen Deutschland angegriffen? Wer sich ernsthaft diese Frage stellt und wahrheitsgemäß beantwortet, muß aufgrund der derzeitigen politischen, medialen und gesellschaftlichen Reaktionen auf das Verhalten Russlands und den Ukrainekrieg verzweifeln. Der zur Wahrheit erklärte Irrsinn breitet sich wie die Pest aus, der Corona weit in den Schatten stellt.

MOTIVATIONEN DER DEUTSCHEN REGIERUNG SOWIE DER OFFENSICHTLICH GEHIRNVERNEBELTER BÜRGER

Dazu sind ein paar grundlegende Fragen unvermeidlich:

Was veranlasst die Bundesregierung, die sog. Qualitätsmedien [sic!] und die deutsche Öffentlichkeit dazu, die Ukraine und ihre faschistoiden, nationalistischen Strukturen nebst der von brutalen, extremistischen paramilitärischen Freiwilligenbataillonen wie dem Asow-Regiment und den zahlreichen rechtsextremistischen Anhängern des einstigen Partisanenführers und NS-Kollaborateurs Stepan Andrijowytsch Bandera durchsetzte Nationalpolizei derartig zu verherrlichen? Inzwischen hat Bandera 40 Denkmäler in der Ukraine!

Zu Jahresbeginn veranstalteten hunderte von ukrainischen Nationalisten in Kiew einen Fackelmarsch anlässlich des Geburtstags von Bandera. Der Chef der nationalistischen Gruppierung „Prawyj Sektor“ (Rechter Sektor), Andrij Tarasenko, sagte: „Nun, da an der Front ein Krieg mit dem Besatzer geführt wird und im Hintergrund der Kampf gegen die ‚Fünfte Kolonne‘ weitergeht, gedenken wir Stepan Bandera und ehren ihn". Der frühere Anführer der Gruppe, Dmitri Jarosch, berät inzwischen den Generalstab der Ukrainischen Streitkräfte.

Es wird zwar behauptet, daß das rechtsextreme Asow-Regiment, das inzwischen in die regulären Streitkräfte integriert ist, nur noch eine marginale Rolle spielen würden - ebenso wie die zahlreichen äußerst Rechten im Lande. Inzwischen wurde das Asow-Regiment mit seinen mehrere tausend Kämpfern wie andere paramilitärische Verbände in die ukrainische Nationalgarde integriert. Es befindet sich damit unter dem Kommando des ukrainischen Innenministeriums.

Angeblich hätte sich das Asow-Regiment „entideologisiert“ und zu einer „normalen Kampfeinheit“ entwickelt. Auch das nach wie vor vom Asow-Regiment verwendete Wolfsangel-Symbol habe in der Ukraine keine faschistische „Konnotation“ mehr. Tja, so geht Realitätsferne, Faktenverdrehung und Wahrheitsverschleierung.

Die nächste Frage:

Warum wird Deutschland derzeit von Phantasten bevölkert, die wie paralysiert und traumatisiert mit blau-gelben Fähnchen umherirren und naive Spendenaktionen oder sog. Solidaritätsevents beim Fußball oder anderswo organisieren?

Wobei der alltägliche Wahnsinn sogar so weit geht, daß selbst friedliebende Ostermarschteilnehmer der Unterstützung russischer Kriegsverbrechen angeklagt werden. Pazifisten sind nun die 'neuen Feinde' in der Tradition der Coronamaßnahmen- und Spritzkritiker, die als Leugner und sogar des Rechtsradikalismus bezichtigt wurden.

Weshalb wird die US-Kolonie Ukraine mit ihrer Marionettenregierung mit Milliarden an Geldern und Waffen zugeschüttet?

Oder was schulden wir nach der bereits erfolgten beispiellosen Unterstützung der Ukraine und bevorzugten Aufnahme ihrer geflüchteten Menschen ihr noch?

Weshalb vergessen wir aufgrund einer beispiellosen Ukrainepropaganda alles weltweiten Problemzonen, in denen ebenfalls große Not und menschliches Leid herrscht?

Wenn schon Russland weder Deutschland noch ein anderes europäisches Land außer der Ukraine angegriffen hat,

warum liefern wir Panzer und Panzerhaubitzen an ein äußerst autokratisches und von faschistoiden Nationalisten durchsetztes Land wie die Ukraine? (Zitat Annalena Baerbock, die sich in gewohnt dümmlicher Art offen für die Lieferung schwerer deutscher Waffen an die Ukraine ausgesprochen hat: „Jetzt ist keine Zeit für Ausreden, sondern jetzt ist Zeit für Kreativität und Pragmatismus". So geht Bellizismus (Kriegsverherrlichung).

Warum unterstützen wir dieses Land auch noch moralisch und finanziell?

Warum lassen uns von dessen Regierungsvertretern und dem in Berlin sitzenden ukrainischen Botschafter Andrij Melnyk, der das ultrarechte Asow-Regiment unterstützt, beschimpfen, erpressen und Vorschriften machen? FUCK OFF Melnyk!

Oder uns vom autistisch-egomanen US-NATO-System übertölpeln lassen?

Sind wir uns eigentlich im Klaren darüber, daß wir uns durch unseren unverantwortlichen Support, insb. den Waffenlieferungen, zu einen Kriegsteilnehmer deklarieren und im Grunde genommen Russland damit den Krieg erklärt haben?

DIE FRAGEN ALLER FRAGEN

Die entscheidende Frage stellt sich nach den weiteren möglichen und fatalen Konsequenzen für das Versagen deutscher (Auslands-)Politik. Dabei sei auf die gravierenden wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und sozialen Auswirkungen noch nicht einmal eingegangen. Die essentiellen Fragen lauten:

Haben wir bzw. die Mitglieder unserer politischen Volksvertreter [sic!] den Verstand verloren, daß wir wegen der US-Drohungen und der Einflußnahme von Staaten wie der baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen), von Polen oder der Ukraine einen atomaren Weltkrieg riskieren?

Ist uns die Ukraine solch ein möglicher Flächenbrand mit Millionen Toten und dem damit verbundenen unsäglichen Leid der Angehörigen und Überlebenden wirklich wert? Von den desaströsen wirtschaftlichen Folgen mal ganz zu schweigen.

Ehrlich gesagt, sie soll zum Teufel gehen, wenn wir einen solchen Preis zahlen müssen!!!

Wer diese Meinung vertritt, sollte sich outen und hintergründig rechtfertigen, warum er ein Anhänger dieses öffentlich verordneten Harakiri ist.

Peter A. Weber, Klotten

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