Jungennamen Mohammed auf dem Vormarsch

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Jungennamen Mohammed auf dem Vormarsch
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Jungennamen Mohammed auf dem Vormarsch

Muslim_Moslem_Muslime_2600_Moscheen_Islam_Islamisches_Opferfest_Islamisierung_Kritisches_Netzwerk_Moschee_Steuer_Moscheegemeinden_Moscheesteuer_Koran_RadikalisierungDie Gesellschaft für deutsche Sprache' (GfdS) mit Sitz in Wiesbaden hat die im Jahr 2025 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Seit 1977 veröffentlicht sie diese Übersicht, die sich auf die Daten der deutschen Standesämter stützt. Teilgenommen haben dieses Mal 749 Standesämter bundesweit, die über 830.000 Einzelnamen übermittelten. Damit sind fast 91 % aller im vergangenen Jahr vergebenen Vornamen erfasst. Gemeldet wurden nahezu 65.000 verschiedene Namen.

Bundesweit erreichte Mohammed in der GfdS-Statistik des Jahres 2025 Platz elf. An der Spitze der Jungennamen steht weiterhin Noah. Dahinter folgen die Varianten von Matteo, Theo, Leo, Emil, Leon, Elias, Paul, Luca und Henry.

In den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen nimmt Mohammed dagegen den ersten Platz ein. Auch in Hessen und im Saarland gehört der Name zu den beiden häufigsten Jungennamen. Die 'Gesellschaft für deutsche Sprache' fasst in diesen Auswertungen unterschiedliche Transkriptionen wie Mohammad, Mohamed oder Muhammad zusammen.

Die GfdS veröffentlicht sowohl eine bundesweite Rangliste als auch regionale Ranglisten. Die Auswertung zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den Regionen Deutschlands. Im Süden werden häufiger christliche und biblische Namen vergeben als im Norden. Auch zwischen Ost- und Westdeutschland bestehen weiterhin Unterschiede in den Namenspräferenzen. Neben religiösen Einflüssen spielen dabei Tradition, Geschichte und regionale Identität eine wichtige Rolle.

Islam_Sudschued_Mohammad_Mohammed_Moslem_Muhammad_Niederwerfung_Sadschda_Sagda_Muslime_Muslim_Bittgebete_Lobpreisung_Allah_Mekka_Islamisierung_Kritisches-Netzwerk

Bei den Mädchen verteidigt Sophia/Sofia mit einem Anteil von 1,33 Prozent aller vergebenen Erstnamen Platz 1. Dahinter folgen Emma und Emilia, die ihre Platzierung getauscht haben. Die weiteren Plätze belegen Mia, Lina, Ella, Hanna/Hannah, Klara/Clara, Mila sowie Lia/Liah.

Islam_Sudschued_Niederwerfung_Sadschda_saǧda_Muslime_Muslim_rituelles_Bittgebete_Gebet_Gebetsfleck_Lobpreisung_Allah_Rituelle_Reinheit_Richtung_Mekka_Kritisches-NetzwerkIn Wien hat eine Auswertung der Rohdaten der Statistik Austria für das Jahr 2025 ergeben, dass der Name Mohammed bei zusammengefassten Schreibweisen den sechsten Platz unter den Jungennamen erreichen würde. Die Schreibweise Mohammad wurde 52-mal vergeben und landete damit auf Rang 24. Die Variante Mohammed kam 33-mal vor und belegte Platz 58. 

Addiert man beide Varianten, ergibt sich eine Gesamtzahl von 85 Nennungen. Damit würde der Name in der Wiener Rangliste gleichauf mit Theodor liegen. Die offizielle Liste führt Noah mit 144 und Adam mit 139 Nennungen an.

Weitere Details zum Thema "Die beliebtesten Vornamen 2025" >> HIER.
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) mit Sitz in Wiesbaden ist eine Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Zu den Aufgaben gehört seit der Gründung im Jahr 1947:

• Bewusst machen: Das Bewusstsein für die deutsche Sprache in der Öffentlichkeit vertiefen
• Pflegen: Die deutsche Sprache in ihrer Funktion in der Welt pflegen
• Beobachten: Die Sprachentwicklung kritisch beobachten
• Beraten: Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung geben

Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf den Namen, speziell den Vornamen. Doch auch Informationen zu anderen Namensarten sind bei uns zahlreich zu finden, etwa zu Familiennamen, Ortsnamen, Gewässernamen, Spitznamen, Produktnamen, Namen von Fußballvereinen und vielem mehr.


ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.

► Bild- und Grafikquellen:

1. Muslim-Karikatur. Grafik: OpenClipart-Vectors + Publicdomainvectors. Quelle: https://publicdomainvectors.org. >> Vektor-GrafikLizenz: Public Domain / Gemeinfrei.

2. Kleiner Junge beim Gebet, Vorname vermutlich Mohammad, Mohammed oder Muhammad). Foto: chidioc / Samer Chidiac, Dubai/United Arab Emirates (user_id:1734570). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Sudschūd (arabisch سجود, DMG suǧūd ‚Niederwerfung‘) oder Sadschda (arabisch سجدة, DMG saǧda) bezeichnet eine Haltung des Muslims während des rituellen Gebets. Hierbei berühren sieben Punkte des Körpers gleichzeitig den Boden: der Kopf (Stirn und Nase), beide Hände, beide Knie und beide Füße bzw. alle Zehen.

Nach mehreren Überlieferungen (Hadith) ist der Gläubige in dieser Position seinem Gott Allah am nächsten. Bei manchen Menschen entsteht ein so genannter Gebetsfleck. Es gibt insgesamt 15 Verse im Koran, nach deren Rezitation oder Hören eine Sadschda vollzogen werden sollte (Sunna) – mit den gleichen Bedingungen wie für das rituelle Gebet: Rituelle Reinheit des Körpers und des Platzes, Richtung Mekka. Allerdings kann dieses auch beim nächsten Gebet ausgeführt werden.

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