Tschüssikowski Kevin
Tschüssikowski Kevin
Von einem, der die Wähler nicht verstehen wollte.
Lebensfremdheit ist eine vielgefragte Qualifikation.
Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Tschüssikowski Kevin
Von einem, der die Wähler nicht verstehen wollte.
Lebensfremdheit ist eine vielgefragte Qualifikation.
Unerträgliche politisch-mediale Betroffenheitsheuchler
Auch faktische Täter und Beihelfer als Trauergäste in Solingen
Haltet den Dieb: Schamlose Heuchelei
Die SPD im freien Fall. Und das ist verdammt gut so!
Zu Recht wurde die SPD für ihre desaströse Politik abgestraft
Scholz, Esken, Klingbeil, Faeser, Kühnert und “Genossen” strotzen vor Inkompetenz
Was passiert mit unseren Schuhen, wenn sie «recycelt» werden?
Sneakerjagd – am Ende meistens eingeäschert
Für Umfragewerte über Leichen
Ein Porträt des Kanzlerkandidaten Olaf Scholz
von Özge Şımözge | Lower Class Magazine (LCM)
Der SPD-Parteitag in Berlin
Aufbruch in die Vergangenheit und Verschärfung des Klassenkampfs
von Ulrich Rippert
Parteispitze der SPD:
Neue Gesichter - gleiche rechte Politik
von Peter Schwarz
„Das Hartz-IV-System als Hungerpeitsche für Erwerbslose“
von Marcus Klöckner / NachDenkSeiten
SPD-Vorsitzende Andrea Nahles tritt zurück
Partei hat seit 1987 15 Parteivorsitzende verschlissen
Von Peter Schwarz
Eintritt zum Ausstieg
Der unschöne Tod der SPD