Baerbocks Bildungsferne und diplomatische Unkenntnis

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Baerbocks Bildungsferne und diplomatische Unkenntnis
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Baerbocks Bildungsferne und diplomatische Unkenntnis

Widerstand: Wir machen das nicht aus Spaß!

Von Tom J. Wellbrock

Auf die Straße gehen für den Frieden und sich dafür als Demokratiefeinde beschimpfen lassen, als Sprachrohr für Putin-Propaganda? In den Medien und der Politik werden die kritischen Geister dieses Landes nicht nur diffamiert, ihr Engagement wird so dargestellt, als würde es ihnen Spaß machen, sich querzustellen und der eigenen Gesellschaft zu schaden.

Respekt_respect_Andersdenkende_Anerkennung_Akzeptanz_Meinungsfreiheit_Meinungspluralismus_Meinungsspektrum_Meinungsvielfalt_Toleranz_Kritisches-NetzwerkDoch das Gegenteil ist der Fall.

Die letzten drei Jahre waren eine Qual. Ja, eine wirkliche Qual. Entgegen der oft und gern propagierten Meinung, Querdenker, Querfront, Demokratie- und Friedensfeinde hätten insgeheim Freude daran, immer wieder Leuten vors Schienbein zu treten.

Doch das Gegenteil ist der Fall.

Ich fordere daher hiermit Anerkennung und Respekt!

► Ruhet weiter im Krieg

Auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass bei erwachsenen Menschen Medienkompetenz eine nachvollziehbare Erwartungshaltung darstellt, muss ich damit klarkommen, dass es diese Kompetenz vielfach kaum gibt. Ich kritisiere das. Wer tatsächlich immer noch der Meinung ist, bei Tagesschau, heute-journal, Der Spiegel & Co. und in den diversen dreckigen Talkshows Fakten geliefert zu bekommen, hat ein ganz grundsätzliches Problem – unter anderem mit seiner Wahrnehmung, die er selbstkritisch hinterfragen sollte.

Das Verdrehen von Fakten, das Weglassen, Umdeuten und schlichte Neuschreiben der Geschichte hat einen Punkt erreicht, der so offenkundig ist, dass es keine Entschuldigung mehr gibt – weder für die Politik und die Medienmacher noch für deren Publikum. Es ist unterlassene Hilfeleistung sich selbst gegenüber, nach wie vor das zu kauen und brav runterzuschlucken, was uns als angebliche Fakten und Werte präsentiert wird.

»Dass das Volk auf den für seine Wirksamkeit geschaffenen Wegen gehen lernt, schafft
heute den notwendigen Widerstand gegen die tödliche Gefahr der Parteienoligarchie.

Die parlamentarische Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland ist gescheitert.
An die Stelle der Fürsten sind die Parteien getreten. Sie haben die Staatsgewalt okkupiert.«

(-Rechtsanwalt Friedemann Willemer)

Es ist bequem, den hohlen Phrasen zu lauschen, die Lügen und unbewiesenen Behauptungen für bare Münze zu nehmen. Es ist leicht, heftigen Applaus zu spenden, wenn Kriegshetzer von der Verteidigung der Demokratie sprechen und sie gleichzeitig mit Füßen treten. Es ist leicht, wenn man nicht darüber nachdenkt. Und hier, in diesem Land, wird viel zu wenig nachgedacht. Die Welt lacht über uns, doch mir ist zum Heulen.

Wie kann es sein, dass wir eine Außenministerin haben, deren Bildungsferne und diplomatische Unkenntnis mit Händen zu greifen sind und die trotzdem weiterhin ihr Unwesen treiben kann? Ist denn da gar kein Stolz, keine Ehre, kein schlechtes Gewissen vorhanden?

Annalena_Baerbock_Groessenwahn_Selbstueberschaetzung_pseudomoralischer_Impetus_pseudomoralische_Ueberlegenheit_Allmachtsphantasie_Dilettantin_Kritisches-Netzwerk

Diese Frau repräsentiert uns in der Welt, Politiker und Diplomaten auf internationaler Ebene reiben sich verwundert die Augen, schütteln den Kopf oder biegen sich vor Lachen, wenn unsere Außenministerin mal wieder ihre Ahnungslosigkeit unter Beweis stellt, während sie zugleich – vom Hass zerfressen – das globale Gleichgewicht in Gefahr bringt.

Ist die Dummheit denn schon so weit fortgeschritten, dass die bewusste Zerstörung eines Bildungssystems, das zunehmende Ausgebrannt-Sein von Lehrkräften und die systematische Verdummung der kommenden Generationen nicht einmal mehr auffallen? Merkt denn niemand, dass es insbesondere die Politiker der "Grünen" sind, die so arm an Fachwissen und reich an elitärer Herablassung und völlig kopflos und auch ohne einen einzigen Gedanken an die Folgen der eigenen Politik beratungsresistent die Demokratie gegen die Wand fahren?

Nein, ich habe dafür kein Verständnis.

Tod_Demokratie_Demokratieverlust_Entdemokratisierung_Gesellschaftsspaltung_Grundrechteabbau_Plandemie_Scheinwahlen_Pseudodemokratie_Plutokratie_Kritisches-Netzwerk_2

► Gebt uns endlich Frieden!

Und von Euch soll ich mich, müssen wir uns, beschimpfen lassen? Ihr, die Ihr träge und faul alles vom Boden aufleckt, was euch hingeworfen wird. Ihr wollt über mich richten? Ihr, die Ihr mit Euren Zungen durch den Schmutz streicht, wollt mir sagen, was moralisch, politisch oder gesellschaftlich richtig ist?

Dass ich nicht lache!

Nein, es macht keinen Spaß, sich jeden Tag durch Berge von Propaganda zu arbeiten. Es ist keine Freude, an der Tastatur, am Mikrofon oder auf der Straße ständig Signale aussenden zu müssen, dass etwas nicht stimmt, dass wir auf einem gefährlichen Weg sind, dass der Frieden (oder das, was von ihm übriggeblieben ist) uns entgleitet und der Krieg wieder seine Fratze zeigt. Und es ist kein erhebendes Gefühl eines zufriedenen Besserwissers, vieles besser zu wissen. Es ist eine Bürde, aber eine, die zu tragen man nicht mehr ablehnen kann.

»Wir alle wissen, dass etwas nicht stimmt!
Wir wissen alle, dass es verboten ist, dies laut zu sagen.
Aber wer hat dies, und mit welchem Recht, verbieten können?
« (Egon W. Kreutzer)

Denn die Kriegshetzer tummeln sich dort, wo sie reingelassen werden, und sie werden nahezu überall hereingelassen. Die, die den Frieden wollen, sie werden ausgeladen, ausgesperrt, beleidigt, beschimpft, denunziert, auch ihrer Existenzen beraubt.

»Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter,
als sich im offenen Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden
und laut zu sagen: NEIN!«
(Kurt Tucholsky)

Die Propaganda ist bekannt, sollte es zumindest sein: Den Feind zu entmenschlichen, sich selbst als gleißendes, gerechtes Licht darzustellen, jede Deeskalation mit dem Hinweis auf deren Nichtfunktionieren zu unterbinden und jede Eskalation mitzumachen, die in greifbare Nähe rückt. Das ist das Prinzip der Kriegspropaganda. Und einmal mehr wirkt die schrittweise Eliminierung des Bildungssystems hierzulande, um den Menschen – insbesondere auch den jungen – einmal mehr einen Bären aufzubinden.

Nein, es macht keinen Spaß. In den letzten drei Jahren habe ich Mitmenschen verloren, teils Menschen, die mir wichtig waren. Sie sind dort abgebogen, wo ich nicht hinwollte. Sie haben sich mit dem Totalitarismus angefreundet, haben sich als Denunzianten verdingt, haben angeprangert und verurteilt, Andersdenkenden die Verantwortung für unsere "Neue Normalität" in die Schuhe geschoben und sind bis zum heutigen Tage nicht in der Lage, ihre Fehlsichtigkeit zu erkennen und einzugestehen.

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Der Verlust dieser Menschen tut weh, noch immer. Aber ich werde nicht (mehr) um sie kämpfen. Wir haben unterschiedliche Entscheidungen getroffen, und ich kann und will meine nicht rückgängig machen. Eine ganze Weile quälte mich der Gedanke, am Ende falsch zu liegen, etwa mit meiner Corona-Einschätzung. Dieser Gedanke quält mich nun nicht mehr, denn fast alles von dem, was ich befürchtet hatte, ist mittlerweile eingetreten, teils noch schlimmer, als ich es für möglich gehalten hätte. Es ist eine Befreiung, in gewisser Weise, denn die Unsicherheit, womöglich über einen langen Zeitraum Fehleinschätzungen abgegeben zu haben, diese Unsicherheit spielt heute bei mir keine Rolle mehr.

»Bevor du bei dir selbst Depressionen oder Minderwertigkeitskomplexe diagnostizierst,
stelle sicher, dass du nicht einfach nur komplett von Arschlöchern umgeben bist.
Bedenke: Arschlöcher sind immer strategisch so platziert,
dass dir jeden Tag gleich mehrere über den Weg laufen.
« (Helmut Schnug)

Beim Ukraine-Krieg war ich schneller.

Schon früh war klar, dass es hier weder um Werte (was war das noch gleich?) noch um Demokratie noch um die Landesverteidigung geht. Es geht um Geopolitik, um die seit Jahrzehnten geplante und nun erfolgte Provokation zur Schwächung Russlands. Angeführt von den USA folgen im schleimigen Schlepptau die Vasallen mit dem einzigen Ziel, Russland, China und noch ein paar andere Länder zu schwächen, und zwar so lange, bis dort kein Stein mehr auf dem anderen steht. Dann kommt der Raubbau von Rohstoffen, die Verarmung der Menschen, die Zerstörung gesellschaftlichen Zusammenhalts.

Niemand kann mir diesen perfiden Plan als Wohltat verkaufen. Ich glaube es nicht, und es ist objektiv eigentlich auch nicht möglich, daran zu glauben. Es sei denn, man weigert sich, sich das alles einmal anzusehen.

  Menschlichkeit  >

braucht / ermöglicht                braucht / ermöglicht

          Freiheit                              Verbundenheit

 braucht / ermöglicht                                                           braucht / ermöglicht

Aufklärung                                     Frieden        

   braucht / ermöglicht                                                           braucht / ermöglicht

    Mündigkeit                            Gerechtigkeit

 braucht / ermöglicht                        braucht / ermöglicht

<  Demokratie  <

In diesem Kreis von einigen Grund-Werten sind die wesentlichen, zusammengehörenden Aufgaben für eine humanistische Orientierung und Verbesserung der Menschlichkeit enthalten, ihre Verbindung miteinander beugt einem Sichverlieren in untergeordneten Aufgabenbereichen vor und führt stets wieder zur Menschlichkeit hin. (-Rudolf Kuhr; * 1937 in Halberstadt; † Sept. 2017); ergänzt von Helmut Schnug).

► Es ist nicht leicht

Neben den Menschen, die ich verloren habe, sind aber andere dazugekommen. Menschen, die mir heute viel bedeuten, weil sie gezeigt haben, dass sich in der Krise entscheidet, auf wen Verlass ist. Ich habe mich von den unehrlichen und rückgratlosen Persönlichkeiten verabschiedet oder verabschieden müssen. Und ich habe die ehrlichen und solidarischen Menschen schätzen und lieben gelernt. Sie bilden mein neues Umfeld, ein Umfeld, in dem ich mich wohl fühle, geborgen, angenommen und anerkannt.

Doch wir feiern keine Partys. Wir freuen uns über uns, sind froh, zueinander gefunden zu haben, tauschen uns aus, sind nicht allein. Das ist wichtig, es verbindet und stärkt den Geist. Aber – um ein für alle Mal mit diesem grenzenlosen Unsinn aufzuräumen – genießen können wir diese Zeit gewiss nicht. Wir klopfen uns nicht gegenseitig auf die Schulter, nur weil wir dem System etwas Sand ins Getriebe streuen können, es zumindest versuchen.

Dalmatiner-Archie-fuegen-luegen-Anpassung-Anpassungsdruck-Nonkonformismus-Konformitaet-Konformitaetsdruck-Unangepasstheit-Kritisches-Netzwerk-Andersdenkende-Widerstand

Im Gegenteil, jeder von uns kämpft mit psychischen Belastungen, leidet unter Anfeindungen, schwankt zwischen Hoffnung und Hoffnungslosigkeit, fühlt sich schwach, ausgelaugt und mit dem Gefühl belastet, letztlich vielleicht doch nichts ausrichten zu können. Wenn es einem von uns nach seiner Tagesform besser geht, baut er die anderen auf, soweit das möglich ist, um womöglich einen Tag später selbst der zu sein, der wieder Hilfe braucht.

Wir sind keine Helden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der geschichtlichen Betrachtung als die kleine Gruppe der Widerständigen eine Rolle spielen werden, ist nicht null. Das treibt tatsächlich auch mich ganz persönlich an. Ich will mir nicht in einer fernen Zukunft vorwerfen lassen, mitgemacht zu haben bei all diesem mörderischen und zerstörerischen Wahnsinn. Ich will dann mit der Inbrunst der Wahrhaftigkeit "Nein! " sagen können. Nein, ich habe mich daran nicht beteiligt, ich habe versucht, andere Wege und Lösungen aufzuzeigen, ich habe mich gewehrt.

Staatsgewalt-Repression-Buergerbekaempfung-Polizeiuebergriffe-Kritisches-Netzwerk-Rechtsbrueche-Demonstrationsrecht-Elitendemokratie-Scheindemokratie-Demokratur

Im besten Fall erreicht die Zahl der Menschen, die sich ebenfalls wehren wollen, eine kritische Masse, eine Anzahl, die groß genug ist, um die fatale Entwicklung umzukehren. Manchmal glaube ich daran, manchmal aber auch nicht.

Aufgeben ist keine Option. Es geht heute, im Jahr 2023, um mehr als ein paar Probleme. Es geht um Existenzen, um das Leben, um die Zivilisation … ja, es geht um den Fortbestand der Menschheit.

TIME_FOR_CHANGE_Blickrichtung_Veraenderungswille_Veraenderung_Gestaltungsabsicht_Gestaltungswille_Zukunftsgestaltung_Zukunftsperspektive_Helmut_Schnug_Kritisches-Netzwerk

Ich werde kämpfen, solange es möglich ist, mal mit mehr, mal mit weniger Kraft, Energie und Zuversicht. Aber ich mache weiter, solange es geht, solange ich lebe und klar denken kann.

Wer sich stattdessen zu Tode amüsieren und "medientieren" will, soll das tun, aber definitiv ohne mich.

Tom J. Wellbrock
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Tom J. Wellbrock ist Journalist, Autor, Sprecher, Radiomoderator und Podcaster. Er führte unter anderem für den »wohlstandsneurotiker«, dem Podcast der neulandrebellen, Interviews mit Daniele Ganser, Lisa Fitz, Ulrike Guérot, Gunnar Kaiser, Dirk Pohlmann, Jens Berger, Christoph Sieber, Norbert Häring, Norbert Blüm, Paul Schreyer, Alexander Unzicker und vielen anderen. Zusätzlich veröffentlicht Wellbrock Texte auf verschiedenen Plattformen und ist für den Podcast neulandrebellen der »Technik-Nerd«.

Gestutze_Eiche_Hermann_Hesse_1919_gequaeltes_Leben_Seelenschmerz_Selbstsicherheit_Selbstbewusstsein_Kritisches-Netzwerk


► Quelle: Der Artikel von Tom J. Wellbrock wurde am 4. März 2023 erstveröffentlicht auf deutsch.rt.com >> Artikel. Bestimmungen zur Verwendung: Die Autonome Non-Profit-Organisation (ANO) „TV-Nowosti“, oder deutsch.rt.com, besitzt alle Rechte auf die geistige, technische und bildliche Verwendung der auf der Webseite veröffentlichten Inhalte.

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2. Annalena Baerbock (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) spricht auf einer Wahlkampfveranstaltung am 31. August 2021 in Potsdam, Brandenburg. Annalena Baerbock glänzt durch ihr sprachliches Unvermögen, ständige Patzer und kruden Vorstellungen. »Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.« 

»[..] Wenn er [Putin] sich nicht um 360 Grad dreht, nein. Präsident Putin, er kann entscheiden, dass er seinen Kurs morgen um 360 Grad ändert.« (Annalena im Interview mit DER WELTWOCHE >> https://weltwoche.ch/). Also ist Deutschland doch eine Kriegspartei, auch wenn das Völkerrecht in seinen 'Statuten' etwas anderes sagt!

»Heute ist der Moment, in dem wir uns alle ehrlich fragen müssen: Was sind in den nächsten Jahren die Folgen für mein eigenes Land? Aber auch: Was sind die Folgen für mein Nachbarland? Oder ein Land, das hunderttausende von Kilometern entfernt liegt?« (Annalena Barbock auf COP27, Ägypten).

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»Größenwahn ist nicht, daß man sich für mehr hält als man ist, sondern für das, was man ist.« von Karl Kraus (1874 - 1936)
»Größenwahn bewirkt, daß ich mich selbst viel besser akzeptieren kann.« von J. M. R. Lenz (1751 - 1792)
»Größenwahn und Hochstapelei sind aus demselben Stoff.« von Bodo Kirchhoff (* 6. Juli 1948)

3. Letzte Ruhestätte für die Demokratie - wir leben (auch in Deutschland) längst in einer Eliten-, parlamentarischen-, Pseudo-, repressiven Scheindemokratie, die man korrekterweise als 'Demokratur' bezeichnen sollte. Foto OHNE Inlet: Foto: congerdesign (user_id:509903). Quelle: pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schug eingefügt.

4. Karikatur: Rattus denuncius. Die unsterbliche Deutsche Denunzianten-Ratte. Bildunterschrift: Klassenschädling! Querdenker!

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.

zur Webseite von Herrn Wiedenroth: wiedenroth-karikatur.de/.

5. Dalmatiner Archie: "Sich fügen heißt lügen!". Wir sind keine Helden, aber die Wahrscheinlichkeit, dass wir in der geschichtlichen Betrachtung als die kleine Gruppe der Widerständigen eine Rolle spielen werden, ist nicht null. Das treibt tatsächlich auch mich ganz persönlich an. Ich will mir nicht in einer fernen Zukunft vorwerfen lassen, mitgemacht zu haben bei all diesem mörderischen und zerstörerischen Wahnsinn. Ich will dann mit der Inbrunst der Wahrhaftigkeit "Nein! " sagen können. Nein, ich habe mich daran nicht beteiligt, ich habe versucht, andere Wege und Lösungen aufzuzeigen, ich habe mich gewehrt. Foto: Christian Mayrhofer. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0). Hund Archie - hauptberuflich Dalmatiner und FlickR-Star.

6. "EURE REPRESSION IST UNSERE MOTIVATION": Demo gegen fortschreitende Grundrechteeinschränkungen und Polizeiübergriffe in unserer Elitendemokratie (Demokratur): Foto: Kevin Hackert. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung-Nicht kommerziell 2.0 Generic (CC BY-NC 2.0).

7. TIME FOR CHANGE: »Können wir etwas bewirken? Vielleicht. Manchmal. Nicht viel. Aber eines weiß ich: Wir sollten nie aufhören es zu versuchen. Und wir sollten uns darüber im Klaren sein, daß jede Kleinigkeit zählt. - Die destruktivste Kritik ist die Gleichgültigkeit.« - »Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.« Foto OHNE Inlet: Alexas_Fotos / Alexa. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Foto eingearbeitet, die Lizenz bleibt erhalten.

8. Gedicht von Hermann Hesse (1919). Bild-Text-Zusammenstellung: Helmut Schnug.

Gestutzte Eiche

Wie haben sie dich, Baum, verschnitten,
Wie stehst du fremd und sonderbar!
Wie hast du hundertmal gelitten,
Bis nichts in dir als Trotz und Wille war!

Ich bin wie du, mit dem verschnittnen,
Gequälten Leben brach ich nicht
Und tauche täglich aus durchlittnen
Roheiten neu die Stirn ins Licht.

Was in mir weich und zart gewesen,
Hat mir die Welt zu Tod gehöhnt,
Doch unzerstörbar ist mein Wesen,
Ich bin zufrieden, bin versöhnt,

Geduldig neue Blätter treib ich
Aus Ästen hundertmal zerspellt,
Und allem Weh zu Trotze bleib ich
Verliebt in die verrückte Welt.