Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen

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Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen
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Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen

Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land!

von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON)

Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden.

Weltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000. [Bitte unbedingt auch die Lesetipps unter dem Artikel beachten; H.S.]

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Ab circa 2010 wurden in vielen Ländern Kindern, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht unwohl fühlen, sogenannte Pubertätsblocker verschrieben. Eigentlich wurden diese Medikamente entwickelt und getestet, um das Zellwachstum bei Hoden- oder Brustkrebs zu unterbinden. Behandelt man Patienten damit, werden sie chemisch kastriert.

Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.

Kindermedikation-Kindermedikament-chemische-Kastration-Dauermedikation-Medikation-Nebenwirkungen-medikamentoese-Belastung-Kritisches-Netzwerk

Pubertätsblocker werden als „umkehrbar“ gesehen: Kinder, die doch lieber im ursprünglichen Geschlecht bleiben, können nach Absetzen eine normale Entwicklung durchmachen. Die später folgenden Gegenhormone dagegen schaffen Tatsachen. Bekommen Mädchen nach Pubertätsblockern Testosteron oder Jungen Östrogen gespritzt, werden sie unumkehrbar steril. Ihre Eierstöcke entwickeln sich nicht mehr, der Penis bleibt für immer auf der Größe eines Kinderpenis.

Geschlechtsidentitaet_Identitaetsfrage_geschlechtliche_Identitaet_Geschlechtsdysphorie_Geschlechtsangleichung_Transgenderwahn_Pubertas_Pubertaet_Kritisches-NetzwerkVor einem Jahr machte das vom Familienministerium betriebene „Regenbogenportal“ Schlagzeilen: Dort wurde — seit Merkels Zeiten — die Einnahme von Pubertätsblockern deutlich bagatellisiert. Die Familienministerin Elisabeth „Lisa“ Paus wurde mit einem medialen Shitstorm überzogen.

Seit dem 13. Oktober 2022 ist auf der Seite des Familienministeriums nun zu lesen, dass die Bundesregierung die Einnahme von Pubertätsblockern nicht empfehle. Aber auch wenn das Familienministerium dies offiziell nicht mehr empfiehlt: In Deutschland ist der Einsatz von Pubertätsblockern und Gegenhormonen ab Beginn der ersten Anzeichen von Pubertät weiterhin erlaubt, es ist kein Umkehren absehbar.

Konkret geregelt sind die Empfehlungen nicht über Gesetze, sondern über Leitlinien der 'Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V.' (DGKJP). Auch in der erwarteten Novelle wird laut Kommissionsmitglied Professor Alexander Korte der Einsatz von Pubertätsblockern für Kinder mit Geschlechtsdysphorie weiterhin empfohlen. [Nichtübereinstimmung zwischen dem biologischen Geschlecht eines Menschen und dem von ihm psychisch „gefühlten“; H.S.]

Ganz anders wird das in England und den skandinavischen Ländern gesehen: Obwohl dort Pubertätsblocker seit 2010 massiv eingesetzt wurden, ist diese Praxis mittlerweile verboten. Gegenhormone dürfen erst ab 16 (England) beziehungsweise ab 18 (Schweden) gegeben werden. Als Begründung für dieses Verbot von Pubertätsblockern werden drei Gründe angeführt:

Es gibt kaum Evidenz, dass die behandelten Jugendlichen sich besser fühlen würden als nicht behandelte mit den gleichen Symptomen.

Es gibt deutliche Hinweise auf massive Nebenwirkungen.

Kinder, die auf Pubertätsblocker gesetzt werden, verlieren durch Unterdrückung der geschlechtlichen Reifung die Fähigkeit, aus der Geschlechtsdysphorie herauszuwachsen.

Geschlechtsdysphorie_Gender_social_Dysphoria_Transgenderepidemie_Geschlechtsdysphorie_induzierte_Geschlechterverwirrung_Shemale_Genderidiotie_Kritisches-NetzwerkEs ist bekannt, dass sich bei circa 80 bis 90 Prozent der Kinder das Gefühl, dem anderen Geschlecht anzugehören, während der Pubertät verliert. Ein Großteil von ihnen stellt sich später als homosexuell heraus und versöhnt sich mit dem eigenen Geschlecht. Kaum ein erwachsener homosexueller Mensch würde sich wünschen, im anderen Geschlecht zu leben, womöglich mit verstümmelten Sexualorganen.

Als Kinder aber haben einige ihre Verwirrung mit der „Männerrolle“ oder „Frauenrolle“ als Leben im falschen Geschlecht gedeutet. Da es aber im Vorhinein für Psychotherapeuten nicht möglich ist festzustellen, welche Kinder aus der Geschlechtsdysphorie herauswachsen und welche nicht, schien die Idee des „Pause-Knopfs“ den Forschern Anfang des Jahrtausends eine geniale Möglichkeit.

Umso überraschter waren sie, als bei der ersten Studie von Pubertätsblockern an holländischen Kindern jeder einzelne Studienteilnehmer weitermachen und Gegenhormone nehmen wollte. Wo waren die Kinder geblieben, die aus dem Unglücklichsein mit ihrem biologischen Geschlecht herauswuchsen?

Dieses Phänomen zeigt sich seitdem überall und weltweit. Aus circa 85 Prozent Abbrecherquote werden durch Gabe von Pubertätsblockern etwa 2 Prozent. Offensichtlich führt die Unterdrückung von hormoneller Entwicklung dazu, dass Kinder nicht mehr in ihre Geschlechtlichkeit hineinwachsen können. Sie empfinden keine sexuellen Gefühle, sie verlieben sich nicht, es fehlt die sexuelle Reifung. Die Kinder verlieren die Möglichkeit, zu den weiteren Schritten der „Geschlechtsumwandlung“ Nein zu sagen.

Pubertätsblocker sind nicht der Pause-Knopf, für den Wissenschaftler sie anfangs gehalten haben. Wenn Kinder Pubertätsblocker erhalten, werden sie auf ein Fließband gesetzt, auf dem nach der Gabe dieser Pubertätsblocker die Verschreibung von Gegenhormonen und dann das operative Entfernen von Geschlechtsteilen steht. Und das, obwohl bekannt ist, dass ohne Einnahme von Pubertätsblockern nur etwa 15 von 100 Kindern, die mit Geschlechtsdysphorie diagnostiziert wurden, mit der Einnahme von Gegenhormonen beginnen würden. Deshalb erhalten betroffene Kinder in Schweden und England jetzt ausschließlich Therapie und psychologische Unterstützung. Der Einsatz von Pubertätsblockern ist eng auf wissenschaftliche Studien begrenzt.

In Deutschland hingegen werden die Blocker trotzdem weiter eingesetzt — wie oft, weiß niemand, weil keiner mitzählt. Weder das Statistische Bundesamt noch die Krankenkassen oder die Ärztekammer haben eine Ahnung, wie viele Kinder und Jugendliche betroffen sind.

Kinderaengste-Panik-Schuld-Schuldgefuehl-Angstpsychose-Angstzustaende-Kinderdressur-Kinderdepression-Kritisches-Netzwerk-Kindheitstrauma-Kindesmisshandlung

Die Richtung, die Deutschland in der Behandlung von „Transkindern“ einschlägt, ist im internationalen Vergleich sehr ungewöhnlich. Während mehr und mehr Länder vom Einsatz von Pubertätsblockern abgehen und den Einsatz von Gegenhormonen auf Erwachsene begrenzen, empfiehlt nun Professor Dr. Georg Romer, der Vorsitzende der Leitlinienkommission, die Verschreibung von Pubertätsblockern auf zwei Jahre zu begrenzen. Dann soll mit der Gabe von Gegenhormonen begonnen werden. Hier können Kinder ab circa 12 Jahren dauerhaft sterilisiert werden, wenn ihnen der Therapeut nur die seelische und intellektuelle Reife zu dieser Entscheidung bestätigt.

Kinderaengste-sozialer-Rueckzug-Traurigkeit-Kinderdepression-Verlassensangst-Liebesentzug-Versagensaengste-Schuldgefuehle-Gefuehlsabstumpfung-Kritisches-Netzwerk

Diese Sichtweise wird von Transverbänden auch international vertreten. Die Argumentation verläuft in etwa so: Nach Gabe von Pubertätsblockern wollen praktisch alle Patienten zur Gegen-Hormontherapie übergehen, daher braucht man ihnen nicht künstlich lange die Pubertät vorzuenthalten. Die Langzeitfolgen von Pubertätsblockern sind völlig unerforscht, da sei es besser, schneller zu Hormonbehandlungen überzugehen — deren Nebenwirkungen erforscht und grausig sind.

Zunehmend berichten De-Transitionierer — das sind Menschen, die nach „Geschlechtsumwandlung“ wieder in ihr biologisches Geschlecht zurückwechseln —, dass ihnen Pubertätsblocker nach nur zwei oder drei Therapiesitzungen verschrieben wurden. Viele berichten von wenig Raum zum Erforschen der Gründe des Unwohlseins im eigenen Geschlecht, vom Ausbleiben der Aufklärung über Risiken.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkHier sind die Menschen mit so vielen anderen Problemen beschäftigt, dass die Leitlinien-Novelle fast unbemerkt von der Öffentlichkeit für Kinder und Jugendliche weiterhin eine Medikamentenverschreibung empfehlen kann, die wissenschaftlich kaum haltbar ist. Im Gegenteil: Unter dem fadenscheinigen Argument, Pubertätsblocker hätten langfristig zu viele Nebenwirkungen, wird nun die noch schnellere Gabe von Gegenhormonen gefordert. Diese sind unumkehrbar und führen zu Sterilität.

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land!

Anne Burger, Hochschullehrerin für Mathematik und Logik.

»Die aggressive Propaganda der Translobby: Trans-Formation einer Generation.

Angefeuert durch die aggressive Propaganda der Translobby, explodiert die Anzahl der Transkinder und -jugendlichen — mit unumkehrbaren Folgen für Körper und Seele. Immer mehr Kinder und Jugendliche wollen ihr Geschlecht wechseln. Sascha Bailey, Sohn des Starfotografen David Bailey aus England, berichtet, wie nahe er einem Geschlechtswechsel kam und was seine Motive waren.

Sascha Bailey heiratete mit neunzehn Jahren eine deutlich ältere Japanerin und zog mit ihr nach Tokyo. Nach seiner Trennung war er so unglücklich und depressiv, dass er kaum mehr aus dem Bett kam. Er sah keinen Ausweg mehr aus dem Scherbenhaufen seines Lebens und dachte über Selbstmord nach. Dann stieß er in Chatrooms auf die Idee, er könnte alles hinter sich lassen und ein völlig neues Leben als Frau beginnen.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 06. Februar 2024 >> weiter.

»Das passiert, wenn intellektuelle Vollidioten Gesetze erlassen. Legalisierte Belästigung bald auch in Deutschland?

In Spanien verlangt ein ausgesprochen männlicher Soldat Zugang zu Frauenumkleiden. Durch das dortige Selbstbestimmungsgesetz kann er dies auch einklagen. In Deutschland könnte das auch bald möglich werden.

Francisco Javier L. G. ist ein biologischer Mann, Vollbart, zweiundvierzig Jahre alt und Soldat, [wohnhaft in Carmona, Provinz Sevilla / Andalusien; ergä. H.S.]. Daran möchte er auch nichts ändern: Nach eigener Aussage mag er seinen männlichen Körper mit allem, was dazugehört. Er fühlt sich sexuell zu Frauen hingezogen. Er kleidet sich männlich, er führt einen männlichen Vornamen. Aber er hat 2023 auf der Gemeinde seinen Geschlechtseintrag geändert. In Spanien ist das, was der Deutsche Bundestag demnächst wohl beschließen wird, schon jetzt rechtlich möglich.

Genau wie im deutschen Gesetzentwurf muss ein Mann nichts tun, als eine Unterschrift zu leisten, um rechtlich zur Frau zu werden. Keine Hormonbehandlung, keine Operationen, keine Lebensführung im anderen Geschlecht, die reine Erklärung genügt. Und jede „Frau“ hat Zugang zu Frauenumkleiden, Duschen, Doppelzimmern im Frauentrakt und so weiter.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 27. Januar 2024 >> weiter.

»Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden. Wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch.(?).

Frauen und ihre Hoden. Das Transgender-Neusprech versucht nicht nur, unsere Ausdrucksweise umzumodeln, es hat auch Auswirkungen auf die Realität. Mit großem Aufwand arbeiten Trans-Organisationen wie 'Stonewall' oder 'MERMAIDS' daran, das Wort „Frau“ für Frauen abzuschaffen. Wo immer es die Biologie nötig macht, werden Frauen mit abschätzigen Begriffen bezeichnet, zum Beispiel als Menstruierende. Sonst sind Bezeichnungen wie „Cis-Frauen“ üblich.

Gleichzeitig werden weltweit dieselben Plakate verbreitet: „Trans-women are women.“ Das ist falsch. Wenn wir diese Definition in unsere Gesetze übernehmen, gibt es keine Handhabe mehr, Männer von Frauenräumen fernzuhalten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Debatte. Viele „alte“ Trans-Menschen wissen sehr wohl, dass sie ihrem Geburtsgeschlecht nie entkommen werden und leiden sehr darunter. Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen ihnen und einer echten Frau gibt.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 20. Januar 2024 >> weiter.

»Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen. Jungen in Mädchenduschen.

Der Berliner LSBTIQ+-Plan für Schulen setzt die problematische „Regenbogen-Agenda“ konsequent um und ignoriert dabei das Schutzbedürfnis von Mädchen. - Charlotte lässt sich in der Schule seit einem halben Jahr Peter nennen. Die Lehrer sind aufgefordert, das Mädchen mit „er/ihm“ und dem neuen Namen zu bezeichnen — und die Eltern wissen von nichts. Paul und drei Freunde beschließen, sich als Mädchen zu identifizieren, und schon stehen ihnen nicht nur die Mädchenklos offen, nein, sie dürfen auch im Sport in die Mädchenduschen und auf Klassenfahrten in Mädchenzimmern schlafen.

Das Erziehungsministerium in England hat dem nun nach langen Protesten von Eltern einen Riegel vorgeschoben: in Richtlinien, die am 19. Dezember 2023 veröffentlicht wurden — ironischerweise demselben Tag, an dem der Berliner Senat die Bahn frei macht für genau diese Praktiken.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 9. Januar 2024 >> weiter.

»Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen: Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen.

Arme Kinder u. Jugendliche in diesem Land! Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden.

Weltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000. Ab circa 2010 wurden in vielen Ländern Kindern, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht unwohl fühlen, sogenannte Pubertätsblocker verschrieben. Eigentlich wurden diese Medikamente entwickelt und getestet, um das Zellwachstum bei Hoden- oder Brustkrebs zu unterbinden. Behandelt man Patienten damit, werden sie chemisch kastriert.

Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.« Von Anne Burger, Manova, im KN am 14. Dezember 2023 >> weiter.

»Transgender und Pubertätsblocker: Experten zweifeln an Sicherheit und Effektivität.

Brustamputationen bei US-Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sind um das 13-fache angestiegen. Psychiater beobachten mit Sorge den rasanten Anstieg bei Jugendlichen, ihr biologisches Geschlecht zu "wechseln". Die Betroffenen erwarten vom Transsein eine rasche und umstandslose Erleichterung von ihren Beschwerden – was sich in der Realität aber kaum nachweisen lässt.

Unter Pädiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern wird derzeit diskutiert, ob und wie sehr das pharmakologische Stoppen der pubertären Entwicklung durch sogenannte Pubertätsblocker angesichts der wachsenden Zahl der Kinder, die dies wünschen, einen medizinisch sicheren und geeigneten Therapieansatz darstellt.« Von IMABE (Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik), rkl, 09.03.2023 >> weiter.

»Transition bei Genderdysphorie: Wenn die Pubertas gestoppt wird.

Medikamente zur Blockade der Pubertät sollen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung Zeit erkaufen und die Transition vorbereiten helfen. Die Evidenz zu deren positiven wie negativen Wirkungen ist indes mehr als dürftig. Manche Länder untersagen sie für Kinder in dieser Indikation oder fordern rigorosere Sicherheitsüberprüfungen.

Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, in dem innerhalb des letzten Jahrzehnts ein so eklatanter Prävalenzanstieg zu beobachten war wie bei Störungen der geschlechtlichen Identität. Gemeint ist damit ein Zustand, bei dem der Patient oder die Patientin sich dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht mehr zugehörig fühlt, sich damit nicht identifizieren kann. Die Terminologie „bei Geburt zugewiesenes Geschlecht“ hat den Begriff des „biologischen Geschlechts“ auch in wissenschaftlichen Publikationen abgelöst – obwohl längst nicht alle in der Fachwelt das übernehmen wollen.« Von Martina Lenzen-Schulte, Dtsch Arztebl 2022; 119(48): A-2134 / B-1766, >> weiter.

»Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkAutorin: Abigail Shrier. Verlag: Kopp, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters.)

Irreversibler Schaden ist die Erforschung eines Mysteriums: Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Die Journalistin Abigail Shrier präsentiert schockierende Statistiken und Geschichten aus Familien, um zu zeigen, dass die westliche Welt zu einem fruchtbaren Boden für einen »Transgenderwahn« geworden ist, der nichts mit echter Geschlechtsdysphorie, aber alles mit unserer kulturellen Schwäche zu tun hat.

Mädchen im Teenageralter nehmen Testosteron und entstellen ihren Körper. Eltern werden unterminiert. Auf sogenannte Experten wird zu viel vertraut. Andersdenkende in Wissenschaft und Medizin werden eingeschüchtert. Die Rede- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Abweichlern drohen versteckte oder aber auch ganz unverhohlene, drastische Konsequenzen.

»Warum hat mich niemand davor gewarnt?«

Die Buchautorin Abigail Shrier hat sich gründlich mit der Transgenderepidemie beschäftigt. Dazu hat sie mit Mädchen gesprochen, mit deren leidgeplagten Eltern sowie mit Beratern und Ärzten, die eine Geschlechtsumwandlung ermöglichen. Auch mit »Detransitioners« hat sie sich ausgetauscht, jungen Frauen, die zutiefst bedauern, was sie sich selbst angetan haben.

Sich als transgender zu outen, steigert schlagartig das soziale Ansehen dieser Mädchen. Doch sind die ersten Schritte auf dem Weg der Geschlechtsumwandlung erst einmal getan, ist ein Umkehren sehr schwierig, wie Shrier feststellt. Sie gibt dringend benötigte Ratschläge, wie Eltern ihre Töchter schützen können.   

Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Das Buch hilft Ihnen zu begreifen, was der Transgenderwahn wirklich ist und wie Sie Ihr Kind davor schützen. Es zeigt auch Schritte, die Eltern dabei helfen, das Wohlergehen ihrer Töchter zu verbessern.

Eine Generation junger Mädchen ist in Gefahr.«

Kindertraeume-Kindersehnsuechte-Kinderpsyche-Traurigkeit-Seelenschmerz-Kinderaengste-Kinderseele-Kindeswohl-Kritisches-Netzwerk-Elternpflichten-Elternverantwortung

Kritisches-Netzwerk   Eltern sind Täter und Mittäter und opfern ihre Kinder auf dem Altar des moralisch induzierten Konformismus (Maskenzwang, Genspritzung mit experimentellen Substanzen und einer perversen Transgenderideologie)  Kritisches-Netzwerk

»WMA Deklaration von Helsinki - Ethische Grundsätze für die medizinische Forschung am Menschen.

1. Der Weltärztebund (WMA) hat mit der Deklaration von Helsinki eine Erklärung ethischer Grundsätze für medizinische Forschung am Menschen, einschließlich der Forschung an identifizierbaren menschlichen Materialien und Daten, entwickelt. Die Deklaration ist als Ganzes zu lesen, und ihre einzelnen Paragraphen sollen unter Berücksichtigung aller übrigen relevanten Paragraphen angewendet werden.

2. Im Einklang mit dem Mandat des WMA wendet sich die Deklaration in erster Linie an Ärzte. Der WMA regt andere an der medizinischen Forschung am Menschen Beteiligte an, diese Grundsätze zu übernehmen.

3. Die Genfer Deklaration des Weltärztebundes verpflichtet den Arzt mit den Worten „Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein“, und der Internationale Kodex für ärztliche Ethik legt fest: „Der Arzt soll bei der Ausübung seiner ärztlichen Tätigkeit im besten Interesse des Patienten handeln.

4. Es ist die Pflicht des Arztes, die Gesundheit, das Wohlergehen und die Rechte der Patienten zu fördern und zu erhalten, auch jener, die an der medizinischen Forschung beteiligt sind. Der Erfüllung dieser Pflicht dient der Arzt mit seinem Wissen und Gewissen.

5. Medizinischer Fortschritt beruht auf Forschung, die letztlich auch Studien am Menschen beinhalten muss.« Weltärztebund, Oktober 2013 >> bitte hier weiterlesen.

seelische_Traumata_verratene_Schutzbefohlene_Kindesmissbrauch_Kindesmisshandlung_Kinderleid_Repression_psychische_sexuelle_Gewalt_irreversibele_Schaeden_Kritisches-Netzwerk

Eure Kinder

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.
Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,
Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken,
Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen,
Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,
das ihr nicht besuchen könnt, nicht einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,
aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
Denn das Leben läuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden.
Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,
und er spannt euch mit seiner Macht, damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Laßt eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein.
Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.

Khalil Gibran - Maler, Dichter und Philosoph
(* 06.01.1883 im Libanon, † 10.04.1931 in NYC)

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Quelle: Dieser Text von Anne Burger erschien als Erstveröffentlichung am 12. Dezember 2023 bei MANOVA (vormals RUBIKON) >> manova.news/ >> Artikel. MANOVA versteht sich als Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. Herausgeber & Chefredakteur ist Roland Rottenfußer.

Die vierte Gewalt ist vom Wachhund zum Schmusekätzchen der Politik und Wirtschaft mutiert. Wir, das Team von MANOVA, haben Biss – bieten schonungslose Kritik, lebendige Debatten und beleuchten neue Wege für eine menschen- und mitweltfreundliche Gesellschaft.

MANOVA vereint ein kleines Team aus idealistischen Redakteuren, Lektorinnen und Programmierern mit einer Vielzahl engagierter Autorinnen und Autoren verschiedenster Couleur: vom Profijournalisten über Schüler bis hin zu Krankenpflegern und Anwältinnen. Wir setzen auf Vielfalt statt auf Machtkonzentration, auf Kooperation statt auf Konkurrenz.

MANOVA will inspirieren und zum eigenen Handeln ermutigen. Glück und Lebensfreude sind politisch, daraus schöpfen wir Kraft für unser Engagement. Menschen, die für etwas brennen, hält niemand auf! Die politische Gesamtlage ist so brisant, die Angriffe der Gegner einer humaneren Gesellschaft sind so zerstörerisch, dass MANOVA (vormals RUBIKON) weiter gebraucht werden. Wer MANOVA unterstützen möchte >> HIER.
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1. Mädchen mit Strichmännchen-Zeichnungen, Version1): Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden. Weltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000.

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2. Mädchen bekommt bunte 'Pillen': Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.

Pubertätsblocker werden als „umkehrbar“ gesehen: Kinder, die doch lieber im ursprünglichen Geschlecht bleiben, können nach Absetzen eine normale Entwicklung durchmachen. Die später folgenden Gegenhormone dagegen schaffen Tatsachen. Bekommen Mädchen nach Pubertätsblockern Testosteron oder Jungen Östrogen gespritzt, werden sie unumkehrbar steril. Ihre Eierstöcke entwickeln sich nicht mehr, der Penis bleibt für immer auf der Größe eines Kinderpenis.

Es können weitere schwere Nebenwirkungen auftreten. Die negativen Auswirkungen von Medikamenten bei Kindern und Jugendlichen sollten nicht unterschätzt werden. Systemabhängige Kinderärzte und die Pharmalobby verdienen Milliarden mit dem Zeug. Kritische um das Wohl ihrer Kinder besorgte Eltern sollten mehrere Meinungen einholen und/oder nach anderen Lösungen suchen.

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3. Geschlechtliche Identität: Bin ich das? (Geschlechtsdysphorie / gender dysphoria / Identitätsfrage). Illustration: Maddy from Celeste. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0 Deed).

4. Illustration: Gender-Dysphoria Sucks. Geschlechtsdysphorie ist ätzend. Sterilisierende Hormone oder Operationen sollten für Kinder und Jugendliche verboten werden. Illustration: AmyBluee42 (artistst, digital Art), USA. Quelle: deviantart.com/ >> Illustration.

5. Kinderängste, Psychosen und Panikreaktionen: Kinder und (vor-)pupertierenden heranwachsenden Jugendlichen werden durch die Transgenderideologie (Transgenderwahn) und die kräftig mitverdienende Verstümmelungsindustrie vorsätzlich in Angst und Schrecken versetzt.

Pubertätsblocker sind nicht der Pause-Knopf, für den Wissenschaftler sie anfangs gehalten haben. Wenn Kinder Pubertätsblocker erhalten, werden sie auf ein Fließband gesetzt, auf dem nach der Gabe dieser Pubertätsblocker die Verschreibung von Gegenhormonen und dann das operative Entfernen von Geschlechtsteilen steht. Und das, obwohl bekannt ist, dass ohne Einnahme von Pubertätsblockern nur etwa 15 von 100 Kindern, die mit Geschlechtsdysphorie diagnostiziert wurden, mit der Einnahme von Gegenhormonen beginnen würden. In Deutschland werden die Blocker trotzdem weiter eingesetzt — wie oft, weiß niemand, weil keiner mitzählt. Weder das Statistische Bundesamt noch die Krankenkassen oder die Ärztekammer haben eine Ahnung, wie viele Kinder und Jugendliche betroffen sind.

Foto: Dieterich01 / Lothar Dieterich, Germering. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

6. Mädchen auf Fensterbank: Mädchen im Teenageralter nehmen Testosteron und entstellen ihren Körper. Eltern werden unterminiert. Auf sogenannte Experten wird zu viel vertraut. Andersdenkende in Wissenschaft und Medizin werden eingeschüchtert. Die Rede- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Abweichlern drohen versteckte oder aber auch ganz unverhohlene, drastische Konsequenzen. Foto: Inactive account – ID 3938030. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

7. + 8. Buchcover: »Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.« Von Abigail Shrier. Verlag: Kopp Verlag, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters).

9. Kleines Mädchen blickt nach draußen. Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen. Eine Generation junger Mädchen und Jungen ist in Gefahr. Die kinderfeindlichen, staatlich verordneten und damit (pseudo-) legitimierte Kindesmisshandlung wird neben den bereits auftretenden psychischen und gesundheitlichen Schäden das Kindeswohl, die die Selbstachtung, das Selbstbewußtsein und damit die Kindesentwicklung massiv schädigen, deren Langzeitauswirkung noch nicht einmal annähernd abzuschätzen ist.

Foto: Simedblack / Med Ahabchane, Khemisset/Marocco. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

10. Zitate: »Das Bewußtsein der Öffentlichkeit ist noch weit von der Erkenntnis entfernt, daß das, was dem Kind in den ersten Lebensjahren angetan wird, unweigerlich auch auf die gesamte Gesellschaft zurückschlägt.« (-Alice Miller, * 1923; † 2010) und »Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber dass Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, * 1931; † 2003) Foto OHNE Inlet: Andrey_and_Lesya / Vladivostok (Wladiwostok). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Inlet eingearbeitet von Helmut Schnug.

11. Mädchen mit Strichmännchen-Zeichnungen, Version2): Es ist bekannt, dass sich bei circa 80 bis 90 Prozent der Kinder das Gefühl, dem anderen Geschlecht anzugehören, während der Pubertät verliert. Ein Großteil von ihnen stellt sich später als homosexuell heraus und versöhnt sich mit dem eigenen Geschlecht. Kaum ein erwachsener homosexueller Mensch würde sich wünschen, im anderen Geschlecht zu leben, womöglich mit verstümmelten Sexualorganen.

Als Kinder aber haben einige ihre Verwirrung mit der „Männerrolle“ oder „Frauenrolle“ als Leben im falschen Geschlecht gedeutet. Da es aber im Vorhinein für Psychotherapeuten nicht möglich ist festzustellen, welche Kinder aus der Geschlechtsdysphorie herauswachsen und welche nicht, schien die Idee des „Pause-Knopfs“ den Forschern Anfang des Jahrtausends eine geniale Möglichkeit.

Foto: freepik (detaillierter Urhebername nicht benannt!). Quelle: freepik >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (Freepik) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto.