Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden

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Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden
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Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden

Wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch.(?)

Frauen und ihre Hoden

von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON)

Das Transgender-Neusprech versucht nicht nur, unsere Ausdrucksweise umzumodeln, es hat auch Auswirkungen auf die Realität.

Gender-Fraeuleins-Transgender-Genderina-Genderismus-Genderwahn-Gleichmachung-Kritisches-Netzwerk-CheeseburgerInnen-ChickenburgerInnen-Intersexuelle-IntersexualitaetMit großem Aufwand arbeiten Trans-Organisationen wie 'Stonewall' oder 'MERMAIDS' daran, das Wort „Frau“ für Frauen abzuschaffen. Wo immer es die Biologie nötig macht, werden Frauen mit abschätzigen Begriffen bezeichnet, zum Beispiel als Menstruierende. Sonst sind Bezeichnungen wie „Cis-Frauen“ üblich.

Gleichzeitig werden weltweit dieselben Plakate verbreitet: „Trans-women are women.“ Das ist falsch. Wenn wir diese Definition in unsere Gesetze übernehmen, gibt es keine Handhabe mehr, Männer von Frauenräumen fernzuhalten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Debatte. Viele „alte“ Trans-Menschen wissen sehr wohl, dass sie ihrem Geburtsgeschlecht nie entkommen werden und leiden sehr darunter. Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen ihnen und einer echten Frau gibt.

Bei der Debatte um die Definition einer Frau geht es nicht darum, einzelne Menschen abzuwerten oder ihre Situation empathielos zu betrachten. Mit der Trans-Bewegung von vor zehn Jahren wäre es vielleicht noch möglich gewesen, sinnvolle Lösungen für Probleme zu finden, die eine Frage der Abwägung sind. In diesem Artikel geht es darum zu zeigen, warum es wichtig ist, den Begriff „Frau“ zu verteidigen. Wie die Rechte von Trans-Frauen geregelt werden, ist eine andere Debatte, die auch geführt werden muss. Aber von einem klaren Standpunkt aus: Es gibt einen Unterschied zwischen Frauen und Trans-Frauen.

► Was ist eine Frau?

Bis vor wenigen Jahren wäre dies eine unglaublich dumme Frage gewesen. Jedes Kind kann eine Frau von einem Mann unterscheiden. Und wem um alles in der Welt soll es helfen, sich den Kopf über eine genaue Definition zu zerbrechen?

Mittlerweile aber behaupten immer mehr Trans-Frauen — das sind biologische Männer, die sich als Frauen fühlen —, sie seien Frauen wie jede andere auch. Kein Unterschied, nirgends. Sie treten im Frauensport an, sie wollen Frauenduschen benutzen, in Frauengefängnisse verlegt werden — das volle Programm.

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Männer sind körperlich klar im Vorteil. Immer öfter stehen biologische Männer im Frauensport auf dem Podium — hier haben zwei Trans-Frauen in einem Radrennen der Single Speed Kategorie der Frauen bei den Illinois State Cyclocross Championships Gold und Silber geholt; die schnellste biologische Frau landete auf Platz drei. Quelle: New York Post, 05. Dezember 2023: »Transgender cyclists once again take gold and silver at major female competition: ‘Outrageous’«, by Melissa Koenig. >> Artikel und Fotos!

Auch im Alltag wird es zunehmend verpflichtend, Menschen nach Wunsch anzusprechen. Lehrkräfte sind in der Schule damit konfrontiert, kleine Mädchen plötzlich mit „er“ und „seinem“ beschreiben zu müssen, auch in Arbeit und öffentlichem Leben nehmen die Fälle zu.

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Besonders krasse Blüten treibt dieser Trend in England: Hier müssen Frauen jetzt selbst in Vergewaltigungsprozessen die Täter mit weiblichen Pronomen ansprechen, wenn die Angeklagten dies wünschen. Es verstoße gegen die Würde von Trans-Frauen, wenn sie vor Gericht männlich benannt würden. Zur Würde der Opfer hatte die Gesetzgebung keine Anmerkung.

Zur Einordnung: In England muss für den Tatbestand der Vergewaltigung eine gewaltsame Penetration mit einem Penis vorliegen — diese Täter sind demnach allesamt männlich. In den Jahren von 2012 bis 2018 wurden in England 463 echte Frauen Opfer von Männern, die sich als Frauen fühlen. Sie dürfen jetzt vor Gericht nur noch die weibliche Form verwenden, wenn sie beschreiben, was ihnen angetan wurde.

Anatomie_des_menschlichen_endokrinen_Hormonsystems_endokrine_Druesen_Geschlechtsdruesen_Geschlechtsmerkmale_Eierstoecke_Hoden_Hodensack_Spermien_Kritisches-NetzwerkPlötzlich also ist die Frage „Was ist eine Frau“ von hoher Relevanz.

Kann eine Frau einen Penis haben?

Braucht man eine Gebärmutter, um eine Frau zu sein?

Ist ein kastrierter Mann eine Frau?

Ist eine Frau nach Gebärmutter-OP noch eine Frau?

Die meisten Menschen kommen bei der Definition des Begriffes „Frau“ erstmal ins Rudern — machen Sie beim Lesen dieses Textes mal eine Pause und versuchen Sie es selbst!

Nach Brockhaus — und sogar noch nach Wikipedia — ist „Frau“ definiert als „weiblicher erwachsener Mensch“, was gleich die Frage aufwirft, was denn weiblich sei: „Dem Geschlecht angehörend, das Eizellen beziehungsweise Makrogameten bildet.“ [auch als Geschlechtszellen oder Keimzellen bezeichnet. Beim Menschen gehören die weibliche Eizelle als Makrogamet und die männlichen Spermien als Mikrogameten zu den Keimzellen; H.S.].

Dies ist derzeit die offizielle Definition von Frau: Erwachsen, Mensch, dem Geschlecht angehörend, das Eizellen bilden kann; während ein Mann ein erwachsener Mensch ist, der dem Geschlecht angehört, das Spermien bilden kann. Nach dieser Definition ist das Geschlecht im Moment der Zeugung festgelegt und kann nicht gewechselt werden; selbst Jahre nach dem Tod kann man noch feststellen, ob eine Leiche weiblich oder männlich war.

► Ganz anders ist die Definition durch Trans-Verbände.

Hier ist nicht der Chromosomensatz entscheidend, sondern einzig und allein, ob man sich als Frau oder Mann fühlt. Das Fühlen bestimmt das Geschlecht.

Aus Sicht der Logik ist dies eine etwas seltsame Definition: Eine Frau ist, wer sich als Frau fühlt. Das ist ein klarer Zirkelschluss und fällt nur deshalb nicht sofort auf, weil wir alle wissen, was eine Frau ist. Aber versuchen Sie das mal mit einem anderen Begriff: Ein Quirks ist, was sich als Quirks fühlt — das beinhaltet keine Aussage. Und eine echte Definition, was das denn sein soll, eine Frau, bleibt die Transbewegung konsequent schuldig. Sie hat keinerlei Antwort auf diese Frage, außer, dass man „es“ fühlen kann — was immer „es“ denn ist.

Trans-Verbände sind gut organisiert, international vernetzt und mit enormen finanziellen Mitteln ausgestattet. Sie werden mit Strategiepapieren und in Rhetorikschulungen darauf vorbereitet, Politiker für ihre Version zu gewinnen. Daher verwundert es nicht, dass ihre Auffassung auf dem Vormarsch ist: Hoden, Penis, Dreitagebart, alles egal. Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden; wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch. Der Geschlechtseintrag auf der Gemeinde bestimmt das Geschlecht, und dieses kann man jährlich wechseln. Chromosomen werden zunehmend als irrelevant betrachtet.

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In Deutschland geht diese Umdeutung zwar leise und unbemerkt, aber nichtsdestotrotz zügig vonstatten. Kurz schaffte es dieses Jahr die Umbenennung von Müttern zu „gebärenden Personen“ in die Schlagzeilen: Männer können demnach auch gebären, und es wäre transphob, einen schwangeren Menschen als „werdende Mutter“ zu bezeichnen.

Nach allgemeinem Kopfschütteln ist das Thema wieder aus dem Licht der Öffentlichkeit verschwunden. Das war aber keine ungeschickte Formulierung einer übereifrigen Diversitätsbeauftragten. Es wird weltweit konsequent daran gearbeitet, das biologische Geschlecht von dem Begriff „Frau“ zu trennen. Für den Begriff „Männer“ trifft das nicht zu. Bislang werden diese nicht als „Ejakulierer“ bezeichnet, um Trans-Männer nicht zu benachteiligen.

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Im englischen Gesundheitssystem werden Frauen zu „Menschen mit Gebärmüttern“ oder „Eierstöcken“ oder „schwangeren Personen“; nach der Entbindung gibt es statt einer Anleitung zum „Breastfeeding“ (Stillen) eine Anleitung zum „Chestfeeding“ (Brustkastenernährung). Die Autorin Joanne K. Rowling geriet unter massiven Beschuss, weil sie auf einen Tweet, in dem statt „Frau“ das Wort „Menstruierende“ verwendet wurde, retweetete:

People who menstruate. I`m sure there used to be a word for those people. Someone help me out. Wumben? Wimpund? Woomud?” („Menschen, die menstruieren. Ich bin mir sicher, für solche Leute gab es mal einen Begriff. Kann mir jemand weiterhelfen? Frupen? Freuwen? Fnaukes?“)

Das Plakat der Frauenrechtlerin Kellie-Jay Keen-Minshull, auch bekannt als Posie Parker [geä. H.S.], mit der dem Lexikon entnommenen Definition „Frau: erwachsener weiblicher Mensch“ musste wegen des Vorwurfs von Hatespeech wieder abgenommen werden — es diskriminiere Trans-Frauen, so die Begründung. (s. Plakat). [>> Bewegung "LET WOMEN SPEAK" (kurz LWS).

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► Neusprech: Die Bezeichnungen ändern sich rapide

Die Berliner Humboldt-Universität hatte 2022 einen Vortrag der Biologin Marie-Luise Vollbrecht zur Zweigeschlechtlichkeit in der Biologie angesetzt. Die Proteste der Translobby folgten auf dem Fuß; die Aussage, dass es nur zwei Geschlechter gäbe und diese unveränderlich seien, wurde als transfeindlich gebrandmarkt. Die Uni-Leitung ging den einfachen Weg: Sie kuschte vor den Protestierenden, sagte den Vortrag aufgrund von Sicherheitsbedenken und Befürchtung von Eskalationen ab und beschied in einer Presseerklärung, die Meinungen von Vollbrecht stünden „nicht im Einklang mit dem Leitbild der HU und den von ihr vertretenen Werten“.

Am 6. Dezember 2023 wurden der Universität diese Äußerungen in einem Gerichtsbeschluss untersagt. Googelt man aber heute den Namen Marie-Luise Vollbrecht, so findet man unglaubliche Hasstiraden gegen sie, seitenweise. Der Kern des Vorwurfs: Sie würde Hass auf Transmenschen schüren. Beispiele dafür bleiben die Hasser schuldig.

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Wie Umfragen zeigen, haben die meisten Menschen im Sinne von „leben und leben lassen“ grundsätzlich kein Problem mit Männern, die sich als Frauen kleiden. Wir leben in einem freien Land. Gleichzeitig sieht aber nur eine verschwindende Minderheit diese Männer als tatsächliche, echte Frauen an. Das trifft auch auf die meisten betroffenen Trans-Menschen zu, die tagtäglich damit konfrontiert sind, dass sie der biologischen Realität nie wirklich entkommen können. Das ist sicher eine Quelle großen Leids für diese Menschen.

In diesem Artikel geht es nicht darum, Regeln für den Umgang mit Trans-Menschen zu diskutieren. Es geht darum, Begriffe klar zu definieren. Wenn für Männer, die sich auf der Gemeinde per Sprechakt anders deklarieren, das Wort „Frau“ verwendet wird, geht eine Unterscheidungsmöglichkeit verloren.

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Warum soll die eine Frau in der Frauennationalmannschaft spielen dürfen und die andere nicht?

Warum ist es in Ordnung, wenn die eine Lehrerin Mädchen in der Umkleide beaufsichtigt und die andere nicht?

Biologische Unterschiede spielen nur in wenigen Bereichen des Lebens eine Rolle, dann aber oft eine große. Und in diesen Bereichen ist es wichtig, unterscheiden zu können zwischen Frauen und solchen, die es gerne wären.

Egal wie langweilig die Frage „Was ist eine Frau“ klingt: Diese Debatte steht an.

Anne Burger, Hochschullehrerin für Mathematik und Logik.

Neuer Höhepunkt im Genderwahn:
Weibliche Truthähne heißen jetzt Putin!

BMFSFJ: Hintergrundinformation zum SBGG (Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag), 23.08.2023 >> weiter.

Drucksache 20/9049: Entwurf eines Gesetzes zum SBGG (Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften, 01.11.2023 >> weiter.

»Die aggressive Propaganda der Translobby: Trans-Formation einer Generation.

Angefeuert durch die aggressive Propaganda der Translobby, explodiert die Anzahl der Transkinder und -jugendlichen — mit unumkehrbaren Folgen für Körper und Seele. Immer mehr Kinder und Jugendliche wollen ihr Geschlecht wechseln. Sascha Bailey, Sohn des Starfotografen David Bailey aus England, berichtet, wie nahe er einem Geschlechtswechsel kam und was seine Motive waren.

Sascha Bailey heiratete mit neunzehn Jahren eine deutlich ältere Japanerin und zog mit ihr nach Tokyo. Nach seiner Trennung war er so unglücklich und depressiv, dass er kaum mehr aus dem Bett kam. Er sah keinen Ausweg mehr aus dem Scherbenhaufen seines Lebens und dachte über Selbstmord nach. Dann stieß er in Chatrooms auf die Idee, er könnte alles hinter sich lassen und ein völlig neues Leben als Frau beginnen.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 06. Februar 2024 >> weiter.

»Das passiert, wenn intellektuelle Vollidioten Gesetze erlassen. Legalisierte Belästigung bald auch in Deutschland?

In Spanien verlangt ein ausgesprochen männlicher Soldat Zugang zu Frauenumkleiden. Durch das dortige Selbstbestimmungsgesetz kann er dies auch einklagen. In Deutschland könnte das auch bald möglich werden.

Francisco Javier L. G. ist ein biologischer Mann, Vollbart, zweiundvierzig Jahre alt und Soldat, [wohnhaft in Carmona, Provinz Sevilla / Andalusien; ergä. H.S.]. Daran möchte er auch nichts ändern: Nach eigener Aussage mag er seinen männlichen Körper mit allem, was dazugehört. Er fühlt sich sexuell zu Frauen hingezogen. Er kleidet sich männlich, er führt einen männlichen Vornamen. Aber er hat 2023 auf der Gemeinde seinen Geschlechtseintrag geändert. In Spanien ist das, was der Deutsche Bundestag demnächst wohl beschließen wird, schon jetzt rechtlich möglich.

Genau wie im deutschen Gesetzentwurf muss ein Mann nichts tun, als eine Unterschrift zu leisten, um rechtlich zur Frau zu werden. Keine Hormonbehandlung, keine Operationen, keine Lebensführung im anderen Geschlecht, die reine Erklärung genügt. Und jede „Frau“ hat Zugang zu Frauenumkleiden, Duschen, Doppelzimmern im Frauentrakt und so weiter.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 27. Januar 2024 >> weiter.

»Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden. Wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch.(?).

Frauen und ihre Hoden. Das Transgender-Neusprech versucht nicht nur, unsere Ausdrucksweise umzumodeln, es hat auch Auswirkungen auf die Realität. Mit großem Aufwand arbeiten Trans-Organisationen wie 'Stonewall' oder 'MERMAIDS' daran, das Wort „Frau“ für Frauen abzuschaffen. Wo immer es die Biologie nötig macht, werden Frauen mit abschätzigen Begriffen bezeichnet, zum Beispiel als Menstruierende. Sonst sind Bezeichnungen wie „Cis-Frauen“ üblich.

Gleichzeitig werden weltweit dieselben Plakate verbreitet: „Trans-women are women.“ Das ist falsch. Wenn wir diese Definition in unsere Gesetze übernehmen, gibt es keine Handhabe mehr, Männer von Frauenräumen fernzuhalten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Debatte. Viele „alte“ Trans-Menschen wissen sehr wohl, dass sie ihrem Geburtsgeschlecht nie entkommen werden und leiden sehr darunter. Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen ihnen und einer echten Frau gibt.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 20. Januar 2024 >> weiter.

»Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen. Jungen in Mädchenduschen.

Der Berliner LSBTIQ+-Plan für Schulen setzt die problematische „Regenbogen-Agenda“ konsequent um und ignoriert dabei das Schutzbedürfnis von Mädchen. - Charlotte lässt sich in der Schule seit einem halben Jahr Peter nennen. Die Lehrer sind aufgefordert, das Mädchen mit „er/ihm“ und dem neuen Namen zu bezeichnen — und die Eltern wissen von nichts. Paul und drei Freunde beschließen, sich als Mädchen zu identifizieren, und schon stehen ihnen nicht nur die Mädchenklos offen, nein, sie dürfen auch im Sport in die Mädchenduschen und auf Klassenfahrten in Mädchenzimmern schlafen.

Das Erziehungsministerium in England hat dem nun nach langen Protesten von Eltern einen Riegel vorgeschoben: in Richtlinien, die am 19. Dezember 2023 veröffentlicht wurden — ironischerweise demselben Tag, an dem der Berliner Senat die Bahn frei macht für genau diese Praktiken.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 9. Januar 2024 >> weiter.

»Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen: Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen.

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land! Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkWeltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000. Ab circa 2010 wurden in vielen Ländern Kindern, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht unwohl fühlen, sogenannte Pubertätsblocker verschrieben. Eigentlich wurden diese Medikamente entwickelt und getestet, um das Zellwachstum bei Hoden- oder Brustkrebs zu unterbinden. Behandelt man Patienten damit, werden sie chemisch kastriert.

Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 14. Dezember 2023 >> weiter.

»Transgender u. Pubertätsblocker: Experten zweifeln an Sicherheit und Effektivität.

Brustamputationen bei US-Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sind um das 13-fache angestiegen. Psychiater beobachten mit Sorge den rasanten Anstieg bei Jugendlichen, ihr biologisches Geschlecht zu "wechseln". Die Betroffenen erwarten vom Transsein eine rasche und umstandslose Erleichterung von ihren Beschwerden – was sich in der Realität aber kaum nachweisen lässt.

Unter Pädiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern wird derzeit diskutiert, ob und wie sehr das pharmakologische Stoppen der pubertären Entwicklung durch sogenannte Pubertätsblocker angesichts der wachsenden Zahl der Kinder, die dies wünschen, einen medizinisch sicheren und geeigneten Therapieansatz darstellt.« Von IMABE (Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik), rkl, 09.03.2023 >> weiter.

»Transition bei Genderdysphorie: Wenn die Pubertas gestoppt wird.

Medikamente zur Blockade der Pubertät sollen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung Zeit erkaufen und die Transition vorbereiten helfen. Die Evidenz zu deren positiven wie negativen Wirkungen ist indes mehr als dürftig. Manche Länder untersagen sie für Kinder in dieser Indikation oder fordern rigorosere Sicherheitsüberprüfungen.

Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, in dem innerhalb des letzten Jahrzehnts ein so eklatanter Prävalenzanstieg zu beobachten war wie bei Störungen der geschlechtlichen Identität. Gemeint ist damit ein Zustand, bei dem der Patient oder die Patientin sich dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht mehr zugehörig fühlt, sich damit nicht identifizieren kann. Die Terminologie „bei Geburt zugewiesenes Geschlecht“ hat den Begriff des „biologischen Geschlechts“ auch in wissenschaftlichen Publikationen abgelöst – obwohl längst nicht alle in der Fachwelt das übernehmen wollen.« Von Martina Lenzen-Schulte, Dtsch Arztebl 2022; 119(48): A-2134 / B-1766, >> weiter.

»Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkAutorin: Abigail Shrier. Verlag: Kopp, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters.)

Irreversibler Schaden ist die Erforschung eines Mysteriums: Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Die Journalistin Abigail Shrier präsentiert schockierende Statistiken und Geschichten aus Familien, um zu zeigen, dass die westliche Welt zu einem fruchtbaren Boden für einen »Transgenderwahn« geworden ist, der nichts mit echter Geschlechtsdysphorie, aber alles mit unserer kulturellen Schwäche zu tun hat.

Mädchen im Teenageralter nehmen Testosteron und entstellen ihren Körper. Eltern werden unterminiert. Auf sogenannte Experten wird zu viel vertraut. Andersdenkende in Wissenschaft und Medizin werden eingeschüchtert. Die Rede- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Abweichlern drohen versteckte oder aber auch ganz unverhohlene, drastische Konsequenzen.

»Warum hat mich niemand davor gewarnt?«

Die Buchautorin Abigail Shrier hat sich gründlich mit der Transgenderepidemie beschäftigt. Dazu hat sie mit Mädchen gesprochen, mit deren leidgeplagten Eltern sowie mit Beratern und Ärzten, die eine Geschlechtsumwandlung ermöglichen. Auch mit »Detransitioners« hat sie sich ausgetauscht, jungen Frauen, die zutiefst bedauern, was sie sich selbst angetan haben.

Sich als transgender zu outen, steigert schlagartig das soziale Ansehen dieser Mädchen. Doch sind die ersten Schritte auf dem Weg der Geschlechtsumwandlung erst einmal getan, ist ein Umkehren sehr schwierig, wie Shrier feststellt. Sie gibt dringend benötigte Ratschläge, wie Eltern ihre Töchter schützen können.   

Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Das Buch hilft Ihnen zu begreifen, was der Transgenderwahn wirklich ist und wie Sie Ihr Kind davor schützen. Es zeigt auch Schritte, die Eltern dabei helfen, das Wohlergehen ihrer Töchter zu verbessern.

Eine Generation junger Mädchen ist in Gefahr.«


Quelle: Dieser Text von Anne Burger erschien als Erstveröffentlichung am 10. Januar 2024 bei MANOVA (vormals RUBIKON) >> manova.news/ >> Artikel. MANOVA versteht sich als Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. Herausgeber & Chefredakteur ist Roland Rottenfußer.

Die vierte Gewalt ist vom Wachhund zum Schmusekätzchen der Politik und Wirtschaft mutiert. Wir, das Team von MANOVA, haben Biss – bieten schonungslose Kritik, lebendige Debatten und beleuchten neue Wege für eine menschen- und mitweltfreundliche Gesellschaft.

MANOVA vereint ein kleines Team aus idealistischen Redakteuren, Lektorinnen und Programmierern mit einer Vielzahl engagierter Autorinnen und Autoren verschiedenster Couleur: vom Profijournalisten über Schüler bis hin zu Krankenpflegern und Anwältinnen. Wir setzen auf Vielfalt statt auf Machtkonzentration, auf Kooperation statt auf Konkurrenz.

MANOVA will inspirieren und zum eigenen Handeln ermutigen. Glück und Lebensfreude sind politisch, daraus schöpfen wir Kraft für unser Engagement. Menschen, die für etwas brennen, hält niemand auf! Die politische Gesamtlage ist so brisant, die Angriffe der Gegner einer humaneren Gesellschaft sind so zerstörerisch, dass MANOVA (vormals RUBIKON) weiter gebraucht werden. Wer MANOVA unterstützen möchte >> HIER.
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ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Männinnen: Eigentlich darf man Fräulein nicht mehr sagen. Man darf nicht mal mehr „man“ sagen, sondern man soll sich geschlechtsneutral ausdrücken, so was mit man/frau/divers. Aber darauf ist gepfiffen.

Heute sitzen zwei Männer in Frauenkleidern als Abgeordnete im deutschen Bundestag, und als Beatrix von Storch darauf hingewiesen hat, dass Markus Ganserer sich zwar mit Rock und mit Stöckelschuhen bekleiden, dass er sich auch als Frau bezeichnen könne, dass aber niemand von ihr verlangen könne, die Realität zu verweigern, da brandete nicht lautes Gelächter auf im Hohen Hause, sondern ein Sturm der Entrüstung, wie man der armen Frau Ganserer eine solche Missachtung entgegenbringen könne.

Wir wissen alle, dass etwas nicht stimmt.

Wir wissen alle, dass es verboten ist, dies laut zu sagen.

Aber wer hat dies, und mit welchem Recht, verbieten können? . . . „Es ist ja gar nicht verboten“, tönen da Altkanzlerin und Faktenchecker aus dem Off, „aber wer seine Meinung sagt, muss auch die Konsequenzen tragen.“ (Aussage von Egon Wolfgang Kreutzer in einem anderen Artikel). Grafikbearbeitung. Wilfried Kahrs (WiKa).

2. Nichtbinäre Geschlechtsidentität, kurz nichtbinär oder non-binär (englisch nonbinary, kurz enby), ist eine Sammelbezeichnung für Geschlechtsidentitäten aus dem Transgender-Spektrum, die sich nicht ausschließlich als männlich oder weiblich identifizieren, sich also außerhalb dieser zweigeteilten, binären Geschlechterordnung befinden (im Unterschied zu trans Frauen und trans Männern).

Aus dem Englischen wurde dafür auch die Bezeichnung genderqueer übernommen (queer gender: abweichendes soziales Geschlecht); international wird oft die Bezeichnung gender-nonkonform verwendet (vergleiche Nonkonformismus). Mit biologischem Geschlecht oder Geschlechtsmerkmalen hat die Nichtbinarität einer Person nichts zu tun, auch manche intergeschlechtliche Menschen identifizieren sich als nichtbinär.

Die geschlechtliche Identität ist zu unterscheiden von der sexuellen Identität: Die romantischen Ausrichtungen und sexuellen Orientierungen von nichtbinären Menschen sind genauso unterschiedlich und vielfältig wie die von „binären“ Personen (cisgender oder transgender Männern und Frauen). Eine nichtbinäre Geschlechtsidentität ist oft nicht am Erscheinungsbild oder am Verhalten der Person abzulesen und muss nicht androgyn sein (männliche und weibliche Eigenschaften vereinend) – nichtbinäre Menschen bringen ihr Identitätsgefühl in verschiedenen Weisen zum Ausdruck.

Foto: crossdresser, London (user_id:9060706). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Karikatur: Sein "Geschlecht" darf man wählen, seine Heizung nicht. Also wählt die Heizung: Mein Öl-Heizkessel fühlt sich ab heute als Frau. Bildunterschrift: Und jetzt, Robert (Habeck), pass genau auf, was du sagst. (Stichworte: Heizungsgesetz, Gebäudeenergiegesetz, Genderidiotie, Genderschwachsinn, Genderwahn).

Karikatur: Copyright © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quellen: Flickr und HIER.

4. Anatomie des menschlichen Hormonsystems (endokrinen Systems): Übersicht der endokrinen Drüsen:

1 Zirbeldrüse (Epiphyse)
2 Hirnanhangsdrüse (Hypophyse)
3 Schilddrüse und Nebenschilddrüsen
4 Thymus
5 Nebenniere
6 Bauchspeicheldrüse (Pankreas)
7 Frau: Eierstock (Ovar)
8 Mann: Hoden

Die Geschlechtsdrüsen sind paarweise angelegt, bei der Frau als mandelförmige Eierstöcke im Beckenbereich der Bauchhöhle, beim Mann als eiförmige Hoden im Hodensack. Sowohl beim Mann als auch bei der Frau werden die Geschlechtshormone Östrogen, Progesteron, Testosteron und Androsteron produziert. Allerdings ist aufgrund ihres unterschiedlichen Mengenverhältnisses die Wirkung bei der Frau anders als beim Mann.

Die männlichen Geschlechtsmerkmale – zum Beispiel Bartwuchs und tiefe Stimme – sind durch ein Übergewicht an Testosteron und Androsteron geprägt. Dagegen sind Östrogen und Progesteron für die weiblichen Geschlechtsmerkmale – zum Beispiel die Entwicklung der Brüste und Verbreiterung der Hüften – verantwortlich. Urheber der Grafik: OpenStax & Tomáš Kebert & umimeto.org. Quelle: Wikimedia Commons. Die Datei ist mit der CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0 Deed) lizenziert.

»Nach Brockhaus — und sogar noch nach Wikipedia — ist „Frau“ definiert alsweiblicher erwachsener Mensch“, was gleich die Frage aufwirft, was denn weiblich sei:Dem Geschlecht angehörend, das Eizellen beziehungsweise Makrogameten bildet.“ [auch als Geschlechtszellen oder Keimzellen bezeichnet. Beim Menschen gehören die weibliche Eizelle als Makrogamet und die männlichen Spermien als Mikrogameten zu den Keimzellen; H.S.].

Dies ist derzeit die offizielle Definition von Frau: Erwachsen, Mensch, dem Geschlecht angehörend, das Eizellen bilden kann; während ein Mann ein erwachsener Mensch ist, der dem Geschlecht angehört, das Spermien bilden kann. Nach dieser Definition ist das Geschlecht im Moment der Zeugung festgelegt und kann nicht gewechselt werden; selbst Jahre nach dem Tod kann man noch feststellen, ob eine Leiche weiblich oder männlich war.« (Zitat aus dem Artikel: Anne Burger).

5. Karikatur: »Geschlechtergerechtigkeit soll Frauen das Pinkeln im Stehen.« Bildunterschrift: »Jetzt müßt ihr nur noch das mit dem Bart hinkriegen!«

Trans-Verbände sind gut organisiert, international vernetzt und mit enormen finanziellen Mitteln ausgestattet. Sie werden mit Strategiepapieren und in Rhetorikschulungen darauf vorbereitet, Politiker für ihre Version zu gewinnen. Daher verwundert es nicht, dass ihre Auffassung auf dem Vormarsch ist: Hoden, Penis, Dreitagebart, alles egal. Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden; wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch. Der Geschlechtseintrag auf der Gemeinde bestimmt das Geschlecht, und dieses kann man jährlich wechseln. Chromosomen werden zunehmend als irrelevant betrachtet.

Karikatur: Copyright © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quellen: Flickr und HIER.

zur Webseite von Herrn Wiedenroth: wiedenroth-karikatur.de/.

6. Illustration: Orange mit Loch, Möhre mit Kondom. Diese Illustration soll die Penetration einer Orange mit einem Penis darstellen. Sitophilie: Sexuelle Handlungen mit Lebensmitteln. "Sploshing" (-Sex mit Lebensmitteln): Wer auf sowas steht, kann gerne HIER weiterlesen.

Die Liste von Paraphilien nennt sexuelle Interessen an Objekten, Situationen oder Personen, die atypisch sind. Foto: Copyright © Dainis Graveris >> https://sexualalpha.com/ . Quelle: Flickr. Die Datei ist mit der CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0 Deed) lizenziert.

7. Textgrafik: Frau - Cis-Frau - Person mit Gebärmutter, Mensch, der menstruiert | Transsexueller - TransFrau - Frau. Grafik/Quelle: Manova. Die Grafik ist Bestandteil des Originalartikels.

8. Karikatur: "Auf deutschen Straßen erschallt der Ruf sozialer Bewegungen. 1903 ebenso wie 2023." Bildunterschrift: "Den Fortschritt erkennt man an der Rückständigkeit der Forderungen von damals." 1903: "Für das Recht auf menschenwürdiges Arbeiten und Wohnen!". 2023: Für das Recht auf Amputation von Brüsten und Genitalien - ab 14 Jahren!". (Stichworte: Genderidiotie, Genderlobby, Genderschwachsinn, gesellschaftliche Degeneration, Rückentwicklung, Transgenderwahn, Translobby).

Karikatur: Copyright © Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quellen: Flickr und HIER.

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9. Karikatur: Paradiesisches Gender Mainstreaming. Bildunterschrift: "Frau ... Gott ... Mann ... das sind doch alles nur anerzogene Rollenmuster! Beiß ab - ich weiß, was ich tue!"

Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.

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Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.

Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr (für Flickr zensiert) und HIER.

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10. und 11. Buchcover: »Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.« Von Abigail Shrier. Verlag: Kopp Verlag, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters).