Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen

1 Beitrag / 0 neu
Bild des Benutzers Helmut S. - ADMIN
Helmut S. - ADMIN
Offline
Verbunden: 21.09.2010 - 20:20
Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen
DruckversionPDF version

Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen

Jungen in Mädchenduschen

von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON)

drittes_geschlecht_third_gender_sex_drittgeschlecht_kritisches_netzwerk_geschlechtsmigration_geschlechtsrolle_geschlechtsidentitaet_transgender_diskriminierung_penis_vagina_intersexualitaet.pngDer Berliner LSBTIQ+-Plan für Schulen setzt die problematische „Regenbogen-Agenda“ konsequent um und ignoriert dabei das Schutzbedürfnis von Mädchen.

Charlotte lässt sich in der Schule seit einem halben Jahr Peter nennen. Die Lehrer sind aufgefordert, das Mädchen mit „er/ihm“ und dem neuen Namen zu bezeichnen — und die Eltern wissen von nichts. Paul und drei Freunde beschließen, sich als Mädchen zu identifizieren, und schon stehen ihnen nicht nur die Mädchenklos offen, nein, sie dürfen auch im Sport in die Mädchenduschen und auf Klassenfahrten in Mädchenzimmern schlafen.

Das Erziehungsministerium in England hat dem nun nach langen Protesten von Eltern einen Riegel vorgeschoben: in Richtlinien, die am 19. Dezember 2023 veröffentlicht wurden — ironischerweise demselben Tag, an dem der Berliner Senat die Bahn frei macht für genau diese Praktiken.

Der Berliner Senat hat an diesem Tag dem „Berliner LSBTIQ+-Aktionsplan der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV)“ zugestimmt. In dem 61-seitigen Dokument wurden 340 Einzelmaßnahmen beschlossen. (>> Aktionsplan , >> dazu die Pressemitteilung).

Duschen_Maedchenduschen_Intimsphaere_Schuldusche_Unisexduschen_Unisexduschraeume_Geschlechtsidentitaet_All-Gender-Duschraeume-Kritisches-NetzwerkDer Bereich Schule ist von vierzehn Maßnahmen direkt betroffen. Im Blick stehen ausschließlich transidentifizierte Kinder, und was für sie am besten ist. Wie sich das auf andere Schüler und vor allem auch Schülerinnen auswirkt, wird nicht thematisiert.

Die wichtigsten Themen im Überblick:

Kinder und Jugendliche sollen auch elternunabhängig bei der Anerkennung ihrer neuen Geschlechtsidentität unterstützt werden. Auf gut Deutsch: Kinder können in der Schule ihr Geschlecht wechseln, entweder ohne die Eltern zu informieren oder gegebenenfalls auch gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern.

Es soll eine „diskriminierungsfreie“ Teilhabe am Sportunterricht für Transkinder geben. Was hier schön klingt, bedeutet, dass Jungen, die sich zu Mädchen erklären, künftig mit diesen eine Umkleide teilen, am selben Spielfeld stehen und in ihren Leistungen nach dem Mädchenschema bewertet werden — räumliche Teilhabe und Leistungsbewertung sind explizit genannt.

Dass dies für Mädchen nicht diskriminierungsfrei ist, wird nicht thematisiert.

Selbstgewählte Vornamen sollen in der Kommunikation und im Zeugnis verwendet werden.

Die Nutzung der Sanitärräume: Es wird nicht explizit genannt, ob alle Toiletten als unisex ausgewiesen werden sollen, oder ob nur transidentifizierte Jungs in die Mädchenklos dürfen.

In den Schulen sollen Ansprechpersonen benannt werden, die sich für die Belange von Transkindern einsetzen.

LSBTIQ+-Themen sollen in den Rahmenlehrplan aufgenommen werden.

Das Thema „geschlechtliche und sexuelle Vielfalt“ (IGSV) soll sowohl in Lehramtsstudiengängen als auch für Referendare verpflichtend werden.

Genderstudies_Genderkacke_Genderforschung_Genderidiotie_Genderismus_Genderkompetenz_Genderquatsch_Genderschwachsinn_Genderstudien_Genderwahn_Kritisches-Netzwerk

Solche Regelungen galten fast identisch an englischen Schulen. Die Erfahrungen damit waren so negativ, die Proteste so massiv, dass das englische Erziehungsministerium eine neue Richtlinie für den Umgang mit Transkindern erlassen hat — an ebenjenem Tag, an dem der Berliner Senat seinen Aktionsplan beschlossen hat. Die Probleme in England waren vielfältig:

Toiletten-Schulklos-Schultoiletten-All-Gender-genderneutrale-Toiletten-Unisex-Klo-Jungenklo-Unisextoilette-Schamgefuehl-sexuelle-Uebergriffe-Kritisches-NetzwerkSobald ein Kind sich als „trans“ geoutet hatte, musste dieses Kind mit neuen Pronomen angesprochen werden; die Eltern wurden über die neuen Namen/Pronomen nicht informiert. Kinder konnten sofort die Toiletten und Umkleiden des anderen Geschlechts benutzen.

Lehrer waren damit konfrontiert, dass Jugendliche mit immer neuen Pronomen angesprochen werden wollten. Lehrkräfte, die Kinder mit dem Namen von vorgestern ansprachen, sahen sich mit dem Vorwurf des 'Hate Crimes' (Hasskriminalität) konfrontiert und wurden nicht selten an die Transbeauftragten der Schulen gemeldet.

Im Sportbereich war der Eifer so groß, dass selbst die Wettkämpfe am „Sports Day“ — dem Äquivalent zu den Bundesjugendspielen — ohne Geschlechtertrennung durchgeführt wurden. Man wollte nicht nur die Belange von Transkindern, sondern auch von nicht-binären Kindern berücksichtigen; sie sollten nicht dem Trauma ausgesetzt werden, sich für ein Geschlecht entscheiden zu müssen. In Folge nahm die Anzahl der weiblichen Medaillenträgerinnen rapide ab. In einigen Schulen gewann über den ganzen Tag und über alle Disziplinen kein einziges Mädchen eine Medaille.

Viele Schulen erklärten die Toiletten als unisex; zum einen, um die non-binären Kinder zu schützen, aber auch, weil es nicht mehr nachvollziehbar war, ob ein Junge sich verbotenerweise in der Mädchentoilette aufhielt oder sich als Mädchen identifizierte. Es kam zu zahlreichen Vorfällen und Übergriffen.

Toiletten-Spanner-Spannen-Schultoiletten-Schulklos-Unisex-Klo-Unisextoilette-Skopophilie-Skoptophilie-unsittliches-Verhalten-Voyerismus-Kritisches-NetzwerkIn den neuen englischen Richtlinien wird klargestellt, dass Lehrer Kinder nicht automatisch mit einem neuen Namen und anderen Pronomen ansprechen müssen, wenn diese es fordern; dass Eltern immer informiert und konsultiert werden müssen, bevor die Schule das Ansprache-Geschlecht für ein Kind ändert; dass Mädchen ab 11 Jahren sich keinesfalls in Gegenwart eines biologischen Jungen umziehen müssen, egal wie dieser sich definiert. Dass geschlechtsgetrennte Toiletten vorzuhalten sind, und Jungen nicht in Mädchenklos dürfen.

Siehe dazu: "Gender questioning children: Everything you need to know about new draft guidance for schools", - ("Kinder mit geschlechtsspezifischen Fragen: Alles, was Sie über den neuen Leitfadenentwurf für Schulen wissen müssen."), GOV.UK - Department for Education, 19. Dezember 2023 >> weiter. (Englisch!)

Die Erziehungsministerin Kemi Badenoch beschrieb die gescheiterten Trans-Maßnahmen in Schulen als ein komplettes Desaster. Nicht nur standen Lehrer unter dem Druck, von Kindern manipuliert und gegebenenfalls angeschwärzt zu werden, nicht nur verloren Mädchen Sicherheit, Fairness u. Privatsphäre, sogar die transidentifizierten Kinder waren keine klaren Gewinner: Nach Einführung der Maßnahmen sank die Akzeptanz für Transmenschen in England erheblich, da sie mit den pöbelnden und grapschenden Jungengruppen in Mädchentoiletten identifiziert wurden.

Es ist nicht bekannt, ob die Mitglieder des Berliner Senats über die Situation in England informiert waren. Vielleicht fand es die Berliner „Landesstelle für Gleichbehandlung — gegen Diskriminierung“ (LADS) nicht nötig, die Abgeordneten über die negativen Erfahrungen mit solchen Regelungen in England zu unterrichten. Es ist schwer vorstellbar, dass die Senatsmitglieder sehenden Auges Mädchen so massiv benachteiligen wollten.

[Einspruch: Die Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin, aber auch die Abgeordneten im Bund und den anderen Bundesländern des gesamten parteipolitischen Spektrums betreiben in allen Bereichen und in vielfältiger, perfider und durchaus gewollter Weise eine Politik GEGEN das eigene Volk. Insbesondere die Politikdarsteller der Grünen und der FDP sind die Totengräber unseres Landes. Da ist die "Benachteiligung von Mädchen" nur ein winziges Beispiel menschenverachtender Politik, die wir seit Jahrzehnten ertragen müssen. Kenne Deine Feinde. Die tatsächlichen Feinde sind näher, als es aus allen Kanälen suggeriert wird und sitzen in Berlin, den Landesparlamenten - last but not least in Brüssel und Washington. Helmut Schnug].

Duschen_Maedchendusche_Schutzbeduerfnis_Maedchen_Kindeswohl_Intimsphaere_Schamgefuehl_Privatsphaere_Schulduschen_Voyerismus_Spannen_Kritisches-Netzwerk

Sehr häufig sind Mädchen die Leidtragenden von Aktionen „für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ — auf ihrem Rücken können sich „Regenbogenhauptstädte“ als divers und progressiv präsentieren.

Die Mädchen verlieren ihre Privatsphäre, sie verlieren die Fairness im Sport, sie müssen sich vor Jungs ausziehen.

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land!

Anne Burger, Hochschullehrerin für Mathematik und Logik.

BMFSFJ: Hintergrundinformation zum SBGG (Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag), 23.08.2023 >> weiter.

Drucksache 20/9049: Entwurf eines Gesetzes zum SBGG (Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften, 01.11.2023 >> weiter.

»Die aggressive Propaganda der Translobby: Trans-Formation einer Generation.

Angefeuert durch die aggressive Propaganda der Translobby, explodiert die Anzahl der Transkinder und -jugendlichen — mit unumkehrbaren Folgen für Körper und Seele. Immer mehr Kinder und Jugendliche wollen ihr Geschlecht wechseln. Sascha Bailey, Sohn des Starfotografen David Bailey aus England, berichtet, wie nahe er einem Geschlechtswechsel kam und was seine Motive waren.

Sascha Bailey heiratete mit neunzehn Jahren eine deutlich ältere Japanerin und zog mit ihr nach Tokyo. Nach seiner Trennung war er so unglücklich und depressiv, dass er kaum mehr aus dem Bett kam. Er sah keinen Ausweg mehr aus dem Scherbenhaufen seines Lebens und dachte über Selbstmord nach. Dann stieß er in Chatrooms auf die Idee, er könnte alles hinter sich lassen und ein völlig neues Leben als Frau beginnen.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 06. Februar 2024 >> weiter.

»Das passiert, wenn intellektuelle Vollidioten Gesetze erlassen. Legalisierte Belästigung bald auch in Deutschland?

In Spanien verlangt ein ausgesprochen männlicher Soldat Zugang zu Frauenumkleiden. Durch das dortige Selbstbestimmungsgesetz kann er dies auch einklagen. In Deutschland könnte das auch bald möglich werden.

Francisco Javier L. G. ist ein biologischer Mann, Vollbart, zweiundvierzig Jahre alt und Soldat, [wohnhaft in Carmona, Provinz Sevilla / Andalusien; ergä. H.S.]. Daran möchte er auch nichts ändern: Nach eigener Aussage mag er seinen männlichen Körper mit allem, was dazugehört. Er fühlt sich sexuell zu Frauen hingezogen. Er kleidet sich männlich, er führt einen männlichen Vornamen. Aber er hat 2023 auf der Gemeinde seinen Geschlechtseintrag geändert. In Spanien ist das, was der Deutsche Bundestag demnächst wohl beschließen wird, schon jetzt rechtlich möglich.

Genau wie im deutschen Gesetzentwurf muss ein Mann nichts tun, als eine Unterschrift zu leisten, um rechtlich zur Frau zu werden. Keine Hormonbehandlung, keine Operationen, keine Lebensführung im anderen Geschlecht, die reine Erklärung genügt. Und jede „Frau“ hat Zugang zu Frauenumkleiden, Duschen, Doppelzimmern im Frauentrakt und so weiter.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 27. Januar 2024 >> weiter.

»Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden. Wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch.(?).

Frauen und ihre Hoden. Das Transgender-Neusprech versucht nicht nur, unsere Ausdrucksweise umzumodeln, es hat auch Auswirkungen auf die Realität. Mit großem Aufwand arbeiten Trans-Organisationen wie 'Stonewall' oder 'MERMAIDS' daran, das Wort „Frau“ für Frauen abzuschaffen. Wo immer es die Biologie nötig macht, werden Frauen mit abschätzigen Begriffen bezeichnet, zum Beispiel als Menstruierende. Sonst sind Bezeichnungen wie „Cis-Frauen“ üblich.

Gleichzeitig werden weltweit dieselben Plakate verbreitet: „Trans-women are women.“ Das ist falsch. Wenn wir diese Definition in unsere Gesetze übernehmen, gibt es keine Handhabe mehr, Männer von Frauenräumen fernzuhalten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Debatte. Viele „alte“ Trans-Menschen wissen sehr wohl, dass sie ihrem Geburtsgeschlecht nie entkommen werden und leiden sehr darunter. Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen ihnen und einer echten Frau gibt.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 20. Januar 2024 >> weiter.

»Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen. Jungen in Mädchenduschen.

Der Berliner LSBTIQ+-Plan für Schulen setzt die problematische „Regenbogen-Agenda(Link ist extern)“ konsequent um und ignoriert dabei das Schutzbedürfnis von Mädchen. - Charlotte lässt sich in der Schule seit einem halben Jahr Peter nennen. Die Lehrer sind aufgefordert, das Mädchen mit „er/ihm“ und dem neuen Namen zu bezeichnen — und die Eltern wissen von nichts. Paul und drei Freunde beschließen, sich als Mädchen zu identifizieren, und schon stehen ihnen nicht nur die Mädchenklos offen, nein, sie dürfen auch im Sport in die Mädchenduschen und auf Klassenfahrten in Mädchenzimmern schlafen.

Das Erziehungsministerium in England hat dem nun nach langen Protesten von Eltern einen Riegel vorgeschoben: in Richtlinien, die am 19. Dezember 2023 veröffentlicht wurden — ironischerweise demselben Tag, an dem der Berliner Senat die Bahn frei macht für genau diese Praktiken.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 9. Januar 2024 >> weiter.

»Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen: Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen.

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land! Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkWeltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000. Ab circa 2010 wurden in vielen Ländern Kindern, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht unwohl fühlen, sogenannte Pubertätsblocker verschrieben. Eigentlich wurden diese Medikamente entwickelt und getestet, um das Zellwachstum bei Hoden- oder Brustkrebs zu unterbinden. Behandelt man Patienten damit, werden sie chemisch kastriert.

Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 14. Dezember 2023 >> weiter.

»Transgender u. Pubertätsblocker: Experten zweifeln an Sicherheit und Effektivität.

Brustamputationen bei US-Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sind um das 13-fache angestiegen. Psychiater beobachten mit Sorge den rasanten Anstieg bei Jugendlichen, ihr biologisches Geschlecht zu "wechseln". Die Betroffenen erwarten vom Transsein eine rasche und umstandslose Erleichterung von ihren Beschwerden – was sich in der Realität aber kaum nachweisen lässt.

Unter Pädiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern wird derzeit diskutiert, ob und wie sehr das pharmakologische Stoppen der pubertären Entwicklung durch sogenannte Pubertätsblocker angesichts der wachsenden Zahl der Kinder, die dies wünschen, einen medizinisch sicheren und geeigneten Therapieansatz darstellt.« Von IMABE (Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik), rkl, 09.03.2023 >> weiter.

»Transition bei Genderdysphorie: Wenn die Pubertas gestoppt wird.

Medikamente zur Blockade der Pubertät sollen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung Zeit erkaufen und die Transition vorbereiten helfen. Die Evidenz zu deren positiven wie negativen Wirkungen ist indes mehr als dürftig. Manche Länder untersagen sie für Kinder in dieser Indikation oder fordern rigorosere Sicherheitsüberprüfungen.

Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, in dem innerhalb des letzten Jahrzehnts ein so eklatanter Prävalenzanstieg zu beobachten war wie bei Störungen der geschlechtlichen Identität. Gemeint ist damit ein Zustand, bei dem der Patient oder die Patientin sich dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht mehr zugehörig fühlt, sich damit nicht identifizieren kann. Die Terminologie „bei Geburt zugewiesenes Geschlecht“ hat den Begriff des „biologischen Geschlechts“ auch in wissenschaftlichen Publikationen abgelöst – obwohl längst nicht alle in der Fachwelt das übernehmen wollen.« Von Martina Lenzen-Schulte, Dtsch Arztebl 2022; 119(48): A-2134 / B-1766, >> weiter.

»Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkAutorin: Abigail Shrier. Verlag: Kopp, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters.)

Irreversibler Schaden ist die Erforschung eines Mysteriums: Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Die Journalistin Abigail Shrier präsentiert schockierende Statistiken und Geschichten aus Familien, um zu zeigen, dass die westliche Welt zu einem fruchtbaren Boden für einen »Transgenderwahn« geworden ist, der nichts mit echter Geschlechtsdysphorie, aber alles mit unserer kulturellen Schwäche zu tun hat.

Mädchen im Teenageralter nehmen Testosteron und entstellen ihren Körper. Eltern werden unterminiert. Auf sogenannte Experten wird zu viel vertraut. Andersdenkende in Wissenschaft und Medizin werden eingeschüchtert. Die Rede- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Abweichlern drohen versteckte oder aber auch ganz unverhohlene, drastische Konsequenzen.

»Warum hat mich niemand davor gewarnt?«

Die Buchautorin Abigail Shrier hat sich gründlich mit der Transgenderepidemie beschäftigt. Dazu hat sie mit Mädchen gesprochen, mit deren leidgeplagten Eltern sowie mit Beratern und Ärzten, die eine Geschlechtsumwandlung ermöglichen. Auch mit »Detransitioners« hat sie sich ausgetauscht, jungen Frauen, die zutiefst bedauern, was sie sich selbst angetan haben.

Sich als transgender zu outen, steigert schlagartig das soziale Ansehen dieser Mädchen. Doch sind die ersten Schritte auf dem Weg der Geschlechtsumwandlung erst einmal getan, ist ein Umkehren sehr schwierig, wie Shrier feststellt. Sie gibt dringend benötigte Ratschläge, wie Eltern ihre Töchter schützen können.   

Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Das Buch hilft Ihnen zu begreifen, was der Transgenderwahn wirklich ist und wie Sie Ihr Kind davor schützen. Es zeigt auch Schritte, die Eltern dabei helfen, das Wohlergehen ihrer Töchter zu verbessern.

Eine Generation junger Mädchen ist in Gefahr.«


Quelle: Dieser Text von Anne Burger erschien als Erstveröffentlichung am 06. Januar 2024 bei MANOVA (vormals RUBIKON) >> manova.news/ >> Artikel. MANOVA versteht sich als Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. Herausgeber & Chefredakteur ist Roland Rottenfußer.

Die vierte Gewalt ist vom Wachhund zum Schmusekätzchen der Politik und Wirtschaft mutiert. Wir, das Team von MANOVA, haben Biss – bieten schonungslose Kritik, lebendige Debatten und beleuchten neue Wege für eine menschen- und mitweltfreundliche Gesellschaft.

MANOVA vereint ein kleines Team aus idealistischen Redakteuren, Lektorinnen und Programmierern mit einer Vielzahl engagierter Autorinnen und Autoren verschiedenster Couleur: vom Profijournalisten über Schüler bis hin zu Krankenpflegern und Anwältinnen. Wir setzen auf Vielfalt statt auf Machtkonzentration, auf Kooperation statt auf Konkurrenz.

MANOVA will inspirieren und zum eigenen Handeln ermutigen. Glück und Lebensfreude sind politisch, daraus schöpfen wir Kraft für unser Engagement. Menschen, die für etwas brennen, hält niemand auf! Die politische Gesamtlage ist so brisant, die Angriffe der Gegner einer humaneren Gesellschaft sind so zerstörerisch, dass MANOVA (vormals RUBIKON) weiter gebraucht werden. Wer MANOVA unterstützen möchte >> HIER.
____________________

Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International lizenziert. >> CC BY-NC-ND 4.0. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen.

ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.


► Bild- und Grafikquellen:

1. TransGender-Symbol. Urheber: ParaDox. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland“ (CC BY-SA 2.0 DE Deed) lizenziert.

2. Hey, guckst du …! :-). Mädchen unter der Dusche. Foto: efes (user_id:18331). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Wozu denn Genderstudies? Leute, entspannt euch! Es gibt kein Problem, das man nicht durch Reden, Weinen, Sex, Pizza, Alkohol, Erpressung oder einen Auftragskiller beheben könnte. Foto OHNE Textinlet: KELLEPICS / Stefan Keller (user_id:4893063) >> https://www.kellerwelten.com/. Quelle der Illustration: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration. Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Bild eingearbeitet.

4. Unisextoilette: neugierige Blicke von oben. Vektor-Grafik: Clker-Free-Vector-Images (user_id:3736). Quelle der Illustration: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Vektor-Grafik.

5. Neugierige Blicke von OBEN und UNTEN: Voyeurismus (fr. voir für „sehen“ und voyeur für „Seher“, gelegentlich auch Skopophilie oder Skoptophilie) ist eine Form der Sexualität, bei der ein Voyeur (umgangssprachlich auch Spanner genannt) durch das Betrachten von seiner Präferenz entsprechenden, sich entkleidenden oder nackten Menschen oder durch das Beobachten sexueller Handlungen sexuell erregt wird. Im engeren Sinn bezeichnet der Begriff das heimliche Beobachten einer unwissenden Person, im weiteren Sinn jegliche Form der Lust am Betrachten. Vektor-Grafik: OpenClipart-Vectors (user_id:30363). Quelle der Illustration: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Vektor-Grafik.

6. Mädchen beim Duschen. Foto: Pezibear / Petra, Österreich (user_id:526143). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

7. und 8. Buchcover: »Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.« Von Abigail Shrier. Verlag: Kopp Verlag, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters).