Die aggressive Propaganda der Translobby

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Die aggressive Propaganda der Translobby
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Die aggressive Propaganda der Translobby

Trans-Formation einer Generation

von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON)

Geschlechtsidentitaet_Identitaetsfrage_geschlechtliche_Identitaet_Geschlechtsdysphorie_Geschlechtsangleichung_Transgenderwahn_Pubertas_Pubertaet_Kritisches-NetzwerkAngefeuert durch die aggressive Propaganda der Translobby, explodiert die Anzahl der Transkinder und -jugendlichen — mit unumkehrbaren Folgen für Körper und Seele.

Immer mehr Kinder und Jugendliche wollen ihr Geschlecht wechseln. Sascha Bailey, Sohn des Starfotografen David Bailey aus England, berichtet, wie nahe er einem Geschlechtswechsel kam und was seine Motive waren.

Sascha Bailey heiratete mit neunzehn Jahren eine deutlich ältere Japanerin und zog mit ihr nach Tokyo. Nach seiner Trennung war er so unglücklich und depressiv, dass er kaum mehr aus dem Bett kam. Er sah keinen Ausweg mehr aus dem Scherbenhaufen seines Lebens und dachte über Selbstmord nach. Dann stieß er in Chatrooms auf die Idee, er könnte alles hinter sich lassen und ein völlig neues Leben als Frau beginnen.

Er hatte nie zuvor ein Problem mit seinem männlichen Geschlecht gehabt, aber die Idee, eine Frau zu werden, begeisterte ihn. Wie eine echte Barbie wollte er aussehen, lange blonde Haare, viele Kurven und eine Wespentaille wollte er haben.

Es war eine Idee, die einfach immer größer wurde. Für mich wurde es zum Weg, dass ich jemand Neues werden konnte, ohne mich umbringen zu müssen“, sagte Bailey in einem Interview mit der Daily Mail. „Ich war überzeugt, wenn ich diesen einen Schritt täte, würde das alles verändern. Ich könnte mich selbst neu erfinden.[siehe Artikel + Video unter diesem Artikel; H.S.].

Barbie_Barbiepuppen_Schoenheitsideal_Frauenbild_Genderdysphorie_Genderei_Gendergaga_Genderidiotie_Transkinder_Transgeschlechtlichkeit_Transidentitaet_Kritisches-Netzwerk  Er buchte einen Termin bei einem Arzt in Japan, mit dem er nur über ein Übersetzungsprogramm kommunizieren konnte, wurde nach zehn (!) Minuten als transgender diagnostiziert und erhielt ein Östrogenrezept. Nach der Entscheidung war er euphorisch. Er hatte das Gefühl, endlich ein Ziel vor Augen zu haben. Er müsste nur die Hormone nehmen, die Operationen durchstehen und dann wäre endlich alles gut. Er wollte tapfer sein und die Eingriffe möglichst schnell hintereinander vornehmen lassen. Barbie — das war das Ziel.

In den Trans-Chatrooms wurde er in diesem Plan bestärkt. Die Chatter sahen den Geschlechterwechsel als die Lösung für sämtliche Probleme, so Bailey. Alle Schwierigkeiten ließen sich auf die eine Sache zurückführen, dass man im falschen Körper lebte. Ändert man sein Geschlecht, so sind alle Probleme weg. Das Leben wird perfekt.

Er zog von Japan zurück zu seinen Eltern nach England. Englands Gesundheitssystem ist nicht das schnellste, und er musste lange auf einen Termin für ein Hormonrezept warten. In der Zeit begann er darüber nachzudenken, dass eine Veränderung seines Äußeren ihm nicht wirklich dabei helfen würde, seine inneren Probleme zu lösen. Ihm wurde klar, dass er sich gar nicht als Frau fühlte und sich vielmehr mit seinen seelischen Baustellen auseinandersetzen musste.

Im Nachhinein ist er sehr dankbar, dass er die Hormone und die Operationen, die er damals unbedingt und sofort wollte, nicht bekam. Durch die Einnahme von Gegenhormonen wird ein erwachsener Mensch relativ schnell sterilisiert. Chirurgische Eingriffe haben noch dramatischere Auswirkungen: Werden Hoden und Penis ausgehöhlt und nach innen gewendet, so bedeutet dies häufig den dauerhaften Verlust der Orgasmusfähigkeit.

Die Vorstellung, dass er durch diese Hormone sterilisiert worden wäre und sie eine zukünftige Vaterschaft verhindert hätten, macht ihn fassungslos. Zu jenem Zeitpunkt und in dem psychischen Zustand war er nicht in der Lage, eine langfristige Entscheidung solch einer Tragweite zu treffen, so Bailey.

Diese Geschichte ist insofern interessant, als sie ein Licht wirft auf das Phänomen der immer rasanter ansteigenden Zahlen von Transgender-Jugendlichen. Über die letzten zehn Jahre betrug der Anstieg allein in Deutschland 4.500 Prozent. . . Woher kommt das? . . Und warum haben diese Kinder fast alle schwerwiegende seelische Störungen? . . Magersucht, Depressionen, Selbstverletzung und Autismus sind die häufigsten Probleme; im Durchschnitt hat jedes Transkind drei solcher Komorbiditäten.

Jugendliche Jugend Abgehaengte Ausgrenzung Abgrenzung Hoffnungslosigkeit Marginalisierte Teenager Kritisches-Netzwerk

Die Fakten sind klar, aber die Interpretationen könnten nicht unterschiedlicher sein. Die Translobby argumentiert, dass es schon immer so viele Transkinder gab, sich diese sich aber nicht getraut hätten, das öffentlich zu sagen. Die vielen seelischen Krankheiten kämen daher, dass sie im falschen Körper leben müssten, das verursache die Probleme. Sobald ein Kind Hormone und Operationen erhielte, verschwänden die Probleme von allein.

Geschlechtsdysphorie_Gender_social_Dysphoria_Transgenderepidemie_Geschlechtsdysphorie_induzierte_Geschlechterverwirrung_Shemale_Genderidiotie_Kritisches-NetzwerkDass es statistisch keine Steigerung des Wohlbefindens durch Geschlechterwechsel gibt, liegt laut Translobby daran, dass die Kinder weiterhin Mikroaggressionen ausgesetzt seien. Die Gesellschaft und ihre Transphobie seien verantwortlich für das Unglück der Transkinder. Die Translobby lehnt Therapie für Transkinder daher ab und setzt auf schnelle Hormongaben.

Genderkritische Organisationen argumentieren völlig anders. Nach ihrer Meinung gibt es viele unglückliche Teenager, die keinen Ausweg mehr aus ihrem Selbsthass, ihrer Magersucht, ihren Depressionen sehen. Dann stoßen sie in Internetforen auf die Idee, dass gar nicht sie das Problem sind, sondern ihr falscher Körper. Und dass sie endlich glücklich sein können, wenn sie nur „trans“ werden. Ein klarer, machbarer Weg aus ihrem Unglück.

Sollte sie danach noch jemand kritisieren oder mobben, liegt das nicht mehr an ihnen, sondern an der Transphobie der anderen. Sie sind die Guten und die anderen sind die Bösen — das ist ein Versprechen, dem viele Kinder und Jugendliche gerne folgen. Passend zu dieser Version fordert die genderkritische Bewegung, dass Kinder und Jugendliche erst mal in einer Therapie den Problemen in ihrem Leben auf den Grund gehen.

Sterilisierende Hormone oder Operationen sollten für Kinder verboten werden.

Sascha Bailey glaubt, dass es Transgender-Menschen gibt, für die der Weg der Operationen gut ist. Er schätzt dies aber als einen sehr geringen Anteil ein. Jetzt macht er sich öffentlich dafür stark, dass Kinder und Jugendliche erst einmal Raum und Zeit bekommen, ihre Gefühle zu erforschen, bevor sie auf Hormone gesetzt werden.

Anne Burger, Hochschullehrerin für Mathematik und Logik.
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»Sascha Bailey - Sohn des berühmten Fotografen David - beschreibt, wie nahe er daran war, eine Frau zu werden, und macht sich Sorgen um andere junge Menschen wie ihn: "Die Gesellschaft hat eine Pistole an der Schläfe. Entweder man ist dafür, dass Kinder ihr Geschlecht ändern, oder man ist transphob".« Artikel von Kathryn Knight, dailymail.co.uk, 22 January 2024 >> weiter (englisch!).

»Sascha Bailey: My Journey from Transgender to Detransitioner«. (Dauer 12:44 Min.).

»Sascha Bailey, der Sohn des legendären Fotografen David Bailey und des Models Catherine, erzählt seine bemerkenswerte Geschichte, wie er fast eine Frau wurde und warum er seine Meinung änderte. Bei Sascha wurde Geschlechtsdysphorie diagnostiziert und ihm wurden weibliche Hormone verschrieben, aber er erkannte bald, dass die Umwandlung nicht die Antwort auf sein Unglücklichsein war. Er beschloss, die Hormonbehandlung abzubrechen und seine männliche Identität anzunehmen - mit der Unterstützung seiner Familie und seiner neuen Partnerin Lucy Brown.

Sascha zeigt die Gefahren von Überdiagnosen und des Drucks auf, sich einem Transgender-Narrativ anzupassen, und er fordert jeden, der mit seiner Identität kämpft, auf, sich Hilfe zu suchen und nicht vorschnell irreversible Entscheidungen zu treffen. Saschas Geschichte ist ein starkes Zeugnis von Mut, Widerstandsfähigkeit und Hoffnung.«

BMFSFJ: Hintergrundinformation zum SBGG (Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag), 23.08.2023 >> weiter.

Drucksache 20/9049: Entwurf eines Gesetzes zum SBGG (Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften, 01.11.2023 >> weiter.

[Bitte auch die nachstehenden Artikel lesen! Helmut Schnug].


»Fußball-Stasi im englischen Dachverband. Der Genderwahn der Premier League.

Öffentlich kundzutun, dass es nur zwei Geschlechter gibt, ist mittlerweile im Fußball strafbewehrt. Geschieht dies in einem Stadion, wird der jeweilige Verein bespitzelt und schikaniert.

In England wurde ein weiblicher Fußballfan bis 2026 von allen Fußballspielen ausgeschlossen, nachdem die Premier League „in Stasi-Manier“ ihr Privatleben ausspioniert hatte. Sie hatte auf Social Media genderkritische Gedanken gepostet — alle vollkommen legal, wie die Polizei bestätigte.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 25. Februar 2024 >> weiter.

»Die aggressive Propaganda der Translobby: Trans-Formation einer Generation.

Angefeuert durch die aggressive Propaganda der Translobby, explodiert die Anzahl der Transkinder und -jugendlichen — mit unumkehrbaren Folgen für Körper und Seele. Immer mehr Kinder und Jugendliche wollen ihr Geschlecht wechseln. Sascha Bailey, Sohn des Starfotografen David Bailey aus England, berichtet, wie nahe er einem Geschlechtswechsel kam und was seine Motive waren.

Sascha Bailey heiratete mit neunzehn Jahren eine deutlich ältere Japanerin und zog mit ihr nach Tokyo. Nach seiner Trennung war er so unglücklich und depressiv, dass er kaum mehr aus dem Bett kam. Er sah keinen Ausweg mehr aus dem Scherbenhaufen seines Lebens und dachte über Selbstmord nach. Dann stieß er in Chatrooms auf die Idee, er könnte alles hinter sich lassen und ein völlig neues Leben als Frau beginnen.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 06. Februar 2024 >> weiter.

»Das passiert, wenn intellektuelle Vollidioten Gesetze erlassen. Legalisierte Belästigung bald auch in Deutschland?

In Spanien verlangt ein ausgesprochen männlicher Soldat Zugang zu Frauenumkleiden. Durch das dortige Selbstbestimmungsgesetz kann er dies auch einklagen. In Deutschland könnte das auch bald möglich werden.

Francisco Javier L. G. ist ein biologischer Mann, Vollbart, zweiundvierzig Jahre alt und Soldat, [wohnhaft in Carmona, Provinz Sevilla / Andalusien; ergä. H.S.]. Daran möchte er auch nichts ändern: Nach eigener Aussage mag er seinen männlichen Körper mit allem, was dazugehört. Er fühlt sich sexuell zu Frauen hingezogen. Er kleidet sich männlich, er führt einen männlichen Vornamen. Aber er hat 2023 auf der Gemeinde seinen Geschlechtseintrag geändert. In Spanien ist das, was der Deutsche Bundestag demnächst wohl beschließen wird, schon jetzt rechtlich möglich.

Genau wie im deutschen Gesetzentwurf muss ein Mann nichts tun, als eine Unterschrift zu leisten, um rechtlich zur Frau zu werden. Keine Hormonbehandlung, keine Operationen, keine Lebensführung im anderen Geschlecht, die reine Erklärung genügt. Und jede „Frau“ hat Zugang zu Frauenumkleiden, Duschen, Doppelzimmern im Frauentrakt und so weiter.« von Anne Burger | Beitrag für MANOVA (vormals RUBIKON), im KN am 27. Januar 2024 >> weiter.

»Wer sich als Frau fühlt, IST dadurch zu einer Frau geworden. Wer das anzweifelt, ist ein transphober, bigotter Mensch.(?).

Frauen und ihre Hoden. Das Transgender-Neusprech versucht nicht nur, unsere Ausdrucksweise umzumodeln, es hat auch Auswirkungen auf die Realität. Mit großem Aufwand arbeiten Trans-Organisationen wie 'Stonewall' oder 'MERMAIDS' daran, das Wort „Frau“ für Frauen abzuschaffen. Wo immer es die Biologie nötig macht, werden Frauen mit abschätzigen Begriffen bezeichnet, zum Beispiel als Menstruierende. Sonst sind Bezeichnungen wie „Cis-Frauen“ üblich.

Gleichzeitig werden weltweit dieselben Plakate verbreitet: „Trans-women are women.“ Das ist falsch. Wenn wir diese Definition in unsere Gesetze übernehmen, gibt es keine Handhabe mehr, Männer von Frauenräumen fernzuhalten. Das ist der Dreh- und Angelpunkt der Debatte. Viele „alte“ Trans-Menschen wissen sehr wohl, dass sie ihrem Geburtsgeschlecht nie entkommen werden und leiden sehr darunter. Sie wissen, dass es einen Unterschied zwischen ihnen und einer echten Frau gibt.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 20. Januar 2024 >> weiter.

»Gescheiterte Trans-Maßnahmen in engl. Schulen. Jungen in Mädchenduschen.

Der Berliner LSBTIQ+-Plan für Schulen setzt die problematische „Regenbogen-Agenda“ konsequent um und ignoriert dabei das Schutzbedürfnis von Mädchen. - Charlotte lässt sich in der Schule seit einem halben Jahr Peter nennen. Die Lehrer sind aufgefordert, das Mädchen mit „er/ihm“ und dem neuen Namen zu bezeichnen — und die Eltern wissen von nichts. Paul und drei Freunde beschließen, sich als Mädchen zu identifizieren, und schon stehen ihnen nicht nur die Mädchenklos offen, nein, sie dürfen auch im Sport in die Mädchenduschen und auf Klassenfahrten in Mädchenzimmern schlafen.

Das Erziehungsministerium in England hat dem nun nach langen Protesten von Eltern einen Riegel vorgeschoben: in Richtlinien, die am 19. Dezember 2023 veröffentlicht wurden — ironischerweise demselben Tag, an dem der Berliner Senat die Bahn frei macht für genau diese Praktiken.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 9. Januar 2024 >> weiter.

»Pubertätsblocker und ihre fatalen Auswirkungen: Testosteron-Spritzen für Mädchen, Östrogen-Spritzen für Jungen.

Arme Kinder und Jugendliche in diesem Land! Bei der Behandlung von „Transkindern“ mit Pubertätsblockern schlägt Deutschland einen gefährlichen Weg ein — der natürliche Reifungsprozess wird so unterbunden.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkWeltweit explodieren die Zahlen von Kindern, die sich als Transgender definieren. Das Deutsche Ärzteblatt spricht von einem Anstieg um 1.000 Prozent seit dem Jahr 2000. Ab circa 2010 wurden in vielen Ländern Kindern, die sich in ihrem Geburtsgeschlecht unwohl fühlen, sogenannte Pubertätsblocker verschrieben. Eigentlich wurden diese Medikamente entwickelt und getestet, um das Zellwachstum bei Hoden- oder Brustkrebs zu unterbinden. Behandelt man Patienten damit, werden sie chemisch kastriert.

Der Off-Label-Use bei Kindern soll einen „Pause-Knopf“ für die Geschlechtsreifung darstellen. Durch Gabe dieser Medikamente verbleiben die Kinder hormonell im Stadium eines Kindes; es entwickelt sich kein typisch männliches oder weibliches Körperbild. Auch die Entstehung von sexuellen Gefühlen wird unterdrückt. Dadurch sollen die Kinder Zeit gewinnen, sich frei zu entscheiden, ob sie wirklich in ein anderes Geschlecht wechseln wollen.« Von Anne Burger | Beitrag für MANOVA, im KN am 14. Dezember 2023 >> weiter.

»Transgender u. Pubertätsblocker: Experten zweifeln an Sicherheit und Effektivität.

Brustamputationen bei US-Mädchen im Alter zwischen 12 und 17 Jahren sind um das 13-fache angestiegen. Psychiater beobachten mit Sorge den rasanten Anstieg bei Jugendlichen, ihr biologisches Geschlecht zu "wechseln". Die Betroffenen erwarten vom Transsein eine rasche und umstandslose Erleichterung von ihren Beschwerden – was sich in der Realität aber kaum nachweisen lässt.

Unter Pädiatern und Kinder- und Jugendpsychiatern wird derzeit diskutiert, ob und wie sehr das pharmakologische Stoppen der pubertären Entwicklung durch sogenannte Pubertätsblocker angesichts der wachsenden Zahl der Kinder, die dies wünschen, einen medizinisch sicheren und geeigneten Therapieansatz darstellt.« Von IMABE (Institut für Medizinische Anthropologie und Bioethik), rkl, 09.03.2023 >> weiter.

»Transition bei Genderdysphorie: Wenn die Pubertas gestoppt wird.

Medikamente zur Blockade der Pubertät sollen im Rahmen einer Geschlechtsangleichung Zeit erkaufen und die Transition vorbereiten helfen. Die Evidenz zu deren positiven wie negativen Wirkungen ist indes mehr als dürftig. Manche Länder untersagen sie für Kinder in dieser Indikation oder fordern rigorosere Sicherheitsüberprüfungen.

Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, in dem innerhalb des letzten Jahrzehnts ein so eklatanter Prävalenzanstieg zu beobachten war wie bei Störungen der geschlechtlichen Identität. Gemeint ist damit ein Zustand, bei dem der Patient oder die Patientin sich dem bei der Geburt zugewiesenen Geschlecht nicht mehr zugehörig fühlt, sich damit nicht identifizieren kann. Die Terminologie „bei Geburt zugewiesenes Geschlecht“ hat den Begriff des „biologischen Geschlechts“ auch in wissenschaftlichen Publikationen abgelöst – obwohl längst nicht alle in der Fachwelt das übernehmen wollen.« Von Martina Lenzen-Schulte, Dtsch Arztebl 2022; 119(48): A-2134 / B-1766, >> weiter.

»Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.

Abigail_Shrier_Irreversibler_Schaden_Wie_der_Transgenderwahn_unsere_Toechter_verfuehrt_Geschlechtsdysphorie_Verstuemmelungsindustrie_Kritisches-NetzwerkAutorin: Abigail Shrier. Verlag: Kopp, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters.)

Irreversibler Schaden ist die Erforschung eines Mysteriums: Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Die Journalistin Abigail Shrier präsentiert schockierende Statistiken und Geschichten aus Familien, um zu zeigen, dass die westliche Welt zu einem fruchtbaren Boden für einen »Transgenderwahn« geworden ist, der nichts mit echter Geschlechtsdysphorie, aber alles mit unserer kulturellen Schwäche zu tun hat.

Mädchen im Teenageralter nehmen Testosteron und entstellen ihren Körper. Eltern werden unterminiert. Auf sogenannte Experten wird zu viel vertraut. Andersdenkende in Wissenschaft und Medizin werden eingeschüchtert. Die Rede- und Meinungsfreiheit wird unterdrückt. Abweichlern drohen versteckte oder aber auch ganz unverhohlene, drastische Konsequenzen.

»Warum hat mich niemand davor gewarnt?«

Die Buchautorin Abigail Shrier hat sich gründlich mit der Transgenderepidemie beschäftigt. Dazu hat sie mit Mädchen gesprochen, mit deren leidgeplagten Eltern sowie mit Beratern und Ärzten, die eine Geschlechtsumwandlung ermöglichen. Auch mit »Detransitioners« hat sie sich ausgetauscht, jungen Frauen, die zutiefst bedauern, was sie sich selbst angetan haben.

Sich als transgender zu outen, steigert schlagartig das soziale Ansehen dieser Mädchen. Doch sind die ersten Schritte auf dem Weg der Geschlechtsumwandlung erst einmal getan, ist ein Umkehren sehr schwierig, wie Shrier feststellt. Sie gibt dringend benötigte Ratschläge, wie Eltern ihre Töchter schützen können.   

Warum hat sich die Diagnose »Geschlechtsdysphorie« im vergangenen Jahrzehnt von einem verschwindend seltenen Leiden, das fast ausschließlich Jungen und Männer betrifft, zu einer Epidemie unter Mädchen im Teenageralter gewandelt?

Das Buch hilft Ihnen zu begreifen, was der Transgenderwahn wirklich ist und wie Sie Ihr Kind davor schützen. Es zeigt auch Schritte, die Eltern dabei helfen, das Wohlergehen ihrer Töchter zu verbessern.

Eine Generation junger Mädchen ist in Gefahr.«


Quelle: Dieser Text von Anne Burger erschien als Erstveröffentlichung am 06. Februar 2024 bei MANOVA (vormals RUBIKON) >> manova.news/ >> Artikel. MANOVA versteht sich als Magazin für neue Perspektiven und lebendige Debatten, vertreten durch die Geschäftsführerin Jana Pfligersdorffer. Herausgeber & Chefredakteur ist Roland Rottenfußer.

Die vierte Gewalt ist vom Wachhund zum Schmusekätzchen der Politik und Wirtschaft mutiert. Wir, das Team von MANOVA, haben Biss – bieten schonungslose Kritik, lebendige Debatten und beleuchten neue Wege für eine menschen- und mitweltfreundliche Gesellschaft.

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MANOVA will inspirieren und zum eigenen Handeln ermutigen. Glück und Lebensfreude sind politisch, daraus schöpfen wir Kraft für unser Engagement. Menschen, die für etwas brennen, hält niemand auf! Die politische Gesamtlage ist so brisant, die Angriffe der Gegner einer humaneren Gesellschaft sind so zerstörerisch, dass MANOVA (vormals RUBIKON) weiter gebraucht werden. Wer MANOVA unterstützen möchte >> HIER.
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1. Geschlechtliche Identität: Bin ich das? (Geschlechtsdysphorie / gender dysphoria / Identitätsfrage). Illustration: Maddy from Celeste. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0 Deed).

2. Barbiepuppe als Schönheitsideal: Von feministischer Seite wurde Barbie regelmäßig kritisiert, da sie ein traditionelles Frauenbild zementiere und zu kritiklosem Konsum anrege. Dabei war die Puppe von Ruth Handler ursprünglich bewusst als Alternative zu den in den 1950er Jahren fast ausschließlich verkauften Babypuppen geplant worden, die zum Einüben der Mutterrolle dienen sollten. Foto: Vika_Glitter / Victoria Akvarel (user_id:6314823). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

3. Jugendlicher kauert an einer Wand. Das Phänomen der immer rasanter ansteigenden Zahlen von Transgender-Jugendlichen: Über die letzten zehn Jahre betrug der Anstieg allein in Deutschland 4.500 Prozent. . . Woher kommt das? . . Und warum haben diese Kinder fast alle schwerwiegende seelische Störungen? . . Magersucht, Depressionen, Selbstverletzung und Autismus sind die häufigsten Probleme; im Durchschnitt hat jedes Transkind drei solcher Komorbiditäten. Foto / Quelle: https://pixy.org/ . Verwendung der Bilder >> Lizenz: Bilder auf Pixy sind unter Creative Commons CC0 veröffentlicht. (Public Domain, kein Urheberrechtsanspruch) Soweit rechtlich möglich, haben die Uploader von Pixy auf ihr Urheberrecht und verwandte oder benachbarte Rechte an diesen Bildern und Videos verzichtet. Es steht Ihnen frei, sie zu bearbeiten und für kommerzielle Zwecke zu nutzen, ohne den ursprünglichen Autor oder die Quelle zu nennen. Obwohl nicht erforderlich, ist ein Link zurück zu Pixy erwünscht. >> Foto. Das Bild gibt es auch bei: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Illustration: Gender-Dysphoria Sucks. Geschlechtsdysphorie ist ätzend. Sterilisierende Hormone oder Operationen sollten für Kinder und Jugendliche verboten werden. Illustration: AmyBluee42 (artistst, digital Art), USA. Quelle: deviantart.com/ >> Illustration.

5. und 6. Buchcover: »Irreversibler Schaden: Wie der Transgenderwahn unsere Töchter verführt. Nicht wiedergutzumachen.« Von Abigail Shrier. Verlag: Kopp Verlag, ISBN: 978-3-86445-947-4. Festeinband, gebunden, 318 Seiten, 24,99 €. (Originaltitel: IRREVERSIBLE DAMAGE. The Transgender Caze Seducing Our Daughters).