Inquisitorisches Vorgehen gegen jede Form der Opposition
Inquisitorisches Vorgehen gegen jede Form der Opposition
Die Demokratie ist kein Zug!
"Demokratie" als Vorwand um gegen den Souverän zu arbeiten
»Die politischen Reden und Schriften von heute bestehen fast ausschließlich aus vorgefertigten Phrasen, die von Experten wie Bauteile aus einem Metallbaukasten zusammengeschraubt werden. Das ist das unvermeidliche Ergebnis der Selbstzensur. Um eine einfache, starke Sprache zu schreiben, muss man furchtlos denken, und wenn man furchtlos denkt, kann man sich nicht an vorgegebene politische Lehren halten.« (- George Orwell, Journalist und Publizist)
Inquisitorisches Vorgehen gegen jede Form der Opposition
Die Demokratie ist kein Zug!
"Demokratie" als Vorwand um gegen den Souverän zu arbeiten
Das Schmierentheater der Altparteien
Von wegen "Brandmauer" und so
Wer hat hier keinen Respekt vor der Demokratie?
„Divers, bunt und vielfältig“ ist sie ja. Die Welt.

Respekt vor dem Wählerwillen?
Es kommt zusammen, was nicht zusammen gehört.
Wahlbetrug, Wahlfälschung oder Wahlverfälschung?
Von Peter Haisenko
Weggucken statt selbständig denken
Die deutsche Krankheit unserer Zeit
Des Denkens entwöhnt stolpert Deutschland in sein Unglück
Die Abhängigkeiten von staatlichen Zuwendungen
Gedanken zum “Demokratiefördergesetz” (DFördG)
von Paul Bertaud | ANSAGE.org
Demokratie als Selbstbedienungsladen für Politiker
Friede den Wutbürgern
Von Hans-Jürgen Geese, Autor für . . .
Baerbocks fachlicher und diplomatischer Totalausfall
Annalena Baerbock besitze keine Fähigkeiten einer Diplomatin
Von Tom J. Wellbrock
Keine Demokratie, sondern Parteienoligarchie.
Karl Jaspers im Jahre 1965 zum Zustand der Bundesrepublik
Annalenas transatlantische Grundsatzrede in NY
Größenwahn gepaart mit kompletter Verblendung
„Ich-komm-vom-Völkerrecht-Expertin“ Baerbock
Sozialkundeunterricht: Das Wesen der Demokratie
Über Regierungsformen, die es in der EU aktuell noch gibt.
von Egon W. Kreutzer, Elsendorf (N.-Bay.)
Das Schwadronieren von Demokratie und Grundrechten
Erneuerung durch fette Mönche oder dürre Bauern?