Warum diesmal zuerst die Deflation kommt

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Helmut S. - ADMIN
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Warum diesmal zuerst die Deflation kommt
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Warum diesmal zuerst die Deflation kommt

Annalena Baerbock - Kanzlerin von Deutschland? Gruselige Vorstellung.

von Egon W. Kreutzer, Elsendorf

Banknoten-Bargeld-Geldscheine-Euro-Bargeldreserve-Crash-Deflation-Kritisches-Netzwerk-Bargeldpolster-Waehrungscrash-Sparguthaben-Liquiditaet-Notreserve Die „Ökonomen“ sind mal wieder außer Rand und Band. Da war gerade Corona, da ist gerade Chip- und Holzmangel, da bleibt das BIP trotz Wachstums hinter dem des Vor-Vorjahres zurück, und der DAX dümpelt von einem Höchststand zum anderen. Grund genug, sich an die alten und die ganz alten Lehrsätze zu klammern, um daraus entweder auf die nahende Inflation, oder auf die Inflation, oder auf das Verhalten der Notenbanken zu schließen.

► Grundstock des VWL-Theorie-Baukastens

Von der Annahme, Geld sei nur ein Schleier, dessen Wirkung auf die nominellen Größen beschränkt ist, aber nichts an den ökonomisch relevanten Preisen ändert, über die Unentschlossenheit, sich auf eine Definition von „Geld“ überhaupt zu einigen, bis hin zur heute wieder diskutierten Hypothese, der Geldmarkt bestimme über Angebot und Nachfrage den Zins, handelt es sich bei alledem um die Ergebnisse eines realitätsfernen Modellierens.

Der eigentliche Zweck:

Der Wirtschaftslehre, und damit sich selbst, attestieren zu können, sie stünde auf dem gleichen wissenschaftlichen Niveau wie die klassische Physik. Kommunizierende Röhren, Hebelgesetze, die ballistische Kurve – und obendrein ein Sahnehäubchen aus Spieltheorie, das ist schon der Grundstock des VWL-Theorie-Baukastens.

Starker Tobak. Ich weiß.

Momentan entzündet sich wieder eine fruchtlose Diskussion daran, ob nun – ausgelöst, oder zumindest unterstützt – von Corona, mit dem Ansteigen der Inflation zu rechnen sei, oder ob das Geschehen nicht, ganz im Gegenteil, in eine Deflation münden wird.

Schon mit dieser Diskussion wird viel zu kurz gegriffen, weil die beiden Zustände, die untersucht werden, in der Bezeichnung als Inflation und Deflation bereits in mehrfacher Hinsicht eine folgenschwere Vereinfachung darstellen.

Steigende nominale Preise sind nicht grundsätzlich auf eine überhöhte, aufgeblähte Geldmenge zurückzuführen,

steigende nominale Preise können ebenso die Folge einer zufällig eingetretenen oder bewusst herbeigeführten Knappheit sein.

Unveränderte Preise sind nicht zwingend ein Indiz für eine unveränderte, bzw. richtig dimensionierte Geldmenge, sie können auch darauf hinweisen, dass überschüssige Liquidität nicht in den Markt der Realwirtschaft drängt, sondern Anlage in der Finanzsphäre sucht.

Sinkende Preise sind nicht grundsätzlich auf unzureichende Liquidität zurückzuführen,

sie können ebenso durch ein Überangebot an Waren und Leistungen hervorgerufen werden.

Preisänderungen in bestimmten Warenkörben des Konsums, und deren Etikettierung als Inflation oder Deflation, haben mit den wahren inflationären oder deflationären Tendenzen einer Volkswirtschaft nur sehr wenig zu tun,

weil die nominalen Preise der Assets auf den Finanz-, Immobilien- und Edelmetallmärkten dabei ausgeblendet bleiben.

Silber-Silbermuenzen-Silberbarren-Edelmetall-Feinunze-Anlagemuenzen-Notreserve-Vermoegenssicherung-Wertanlage-Muenzbarren-Kritisches-Netzwerk-Geldanlage-Tafelbarren

Aber auch diese notwendige Erweiterung der Betrachtungsweise deckt immer noch nur einen Teilaspekt des Themenfeldes ab, weil weder die Einflüsse des Außenhandels noch die Einflüsse der großen Umverteiler, insbesondere des Staates, ausreichend Berücksichtigung finden.

Preissteigerungen, die fälschlich als Inflation bezeichnet werden, können durch Veränderungen der Steuersystematik oder der Steuersätze ausgelöst werden. Jüngstes Beispiel in Deutschland: Die Wiederanhebung der Mehrwertsteuer und die Einführung einer CO2-Abgabe haben eine „Scheininflation“ (und ein Scheinwachstum) erzeugt, die nicht etwa auf ein Zuviel an Liquidität zurückzuführen ist, sondern auf einen „steuernden“ Eingriff per Steuererhöhung mit Auswirkungen auf die Liquidität der Nachfrage im Bereich des privaten Konsums.

Gleichbleibende oder sinkende Preise, die fälschlich als Deflation bezeichnet werden, können auf massenhafte Billigimporte von ausländischen Herstellern hindeuten, was noch nicht Deflation ist, wohl aber Deflation über den Import von Arbeitslosigkeit und den Abfluss von Liquidität in ausländische Devisenreserven auslösen kann.

Liquiditätsmangel kann ebenfalls künstlich herbeigeführt werden, indem per „Schuldenbremse“ und per forcierter „Entschuldung“ Liquidität vernichtet, bzw. vernichtete Liquidität nicht im erforderlichen Maße durch Neuverschuldung ersetzt wird.

Und auch damit sind noch nicht alle Einflussfaktoren untersucht. Insbesondere die Geld-Akkumulation in der Finanzsphäre, die alle Bemühungen der EZB, ihr Inflationsziel zu erreichen, bisher verhindert hat, muss als Indiz für die strikte Trennung zwischen zwei unabhängigen Sphären mit einer nur schmalen Grauzone dazwischen als Faktum anerkannt werden. Auch, dass es sich dabei um eine Erscheinung einer gealterten, bzw. reifen Volkswirtschaft handelt, die in gesättigten Märkten kaum noch Wachstumsimpulse und damit realwirtschaftliche Renditechancen eröffnet, muss berücksichtigt werden.

► Kommen wir nun zunächst zur wahren Inflation.

Die Inflation an den Vermögensmärkten in Deutschland dürfte in den letzten 10 Jahren bei durchschnittlich 8 % jährlich für Immobilien und durchschnittlich 12 % jährlich für Aktien gelegen haben, denn anders sind die Anstiege des Immobilienpreisindex und des DAX innerhalb dieser Zeitspanne nicht zu erklären, zumal die Renditen der Anlagen in Relation zum Preis-, bzw. Kursniveau, immer weiterabgenommen haben.

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Immobilienpreisindex 1975-2019. (Index 1990=100)

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Alleine dadurch, dass eine Aktie heute 200 € kostet, die vor fünf Jahren für 100 € an der Kurstafel stand, wurden „Sachwert“ und „Ertragswert“ des dahinterstehenden Unternehmens doch nicht verändert.

Verändert hat sich – auf Grund der Null- und Negativzinspolitik der Zentralbanken – lediglich die Rendite von Anleihen.

Das hat die Anleger bewegt, steigende Aktienkurse so lange zu akzeptieren, wie sich damit wenigstens noch eine Rendite von knapp über null realisieren lässt. Andererseits haben die gleichen Zentralbanken mit ihrer offensiven Geldpolitik dafür gesorgt, dass die Liquidität der Käufer ausreichte, um die Kursanstiege zu ermöglichen.

Nun wird das aber nur von ganz wenigen Ökonomiegelehrten als das bezeichnet, was es ist, nämlich die Inflation der Vermögenswerte, sondern als mehr oder minder bedenkliche „Blasenbildung“  etikettiert. Wobei diese Einordnung als Warnung an die Anleger gedacht ist, dass ein Vermögensverlust beim Platzen der Blase eintreten könnte.

Allerdings gilt die Regel vom Erhalt der Sach- und Ertragswerte auch umgekehrt. Auch ein Kurssturz von 200 € zurück auf 100 € verändert am Geschäftserfolg der dahinterstehenden Aktiengesellschaft nichts. Es kann, bei ansonsten unveränderten Rahmenbedingungen, weiterhin die gleich hohe Dividende gezahlt werden. Das heißt, aus anderem Blickwinkel betrachtet: Kursgewinne und Kursverluste bedeuten solange nichts, wie sie nicht durch den Verkauf der Papiere realisiert werden.

DAX-Kurstafel-Kursverluste-Kursgewinne-Aktienindex-Boersenhandel-Aktienhandel-Deflation-Investitionen-Trading-Kritisches-Netzwerk-boersennotierte-Unternehmen

Die Realisierung von Kursverlusten lässt sich auf zwei Ursachengruppen zurückführen:

Entweder, der Anleger steckt in einer Liquiditätsklemme, die er (nur) durch den Verkauf seiner Assets auflösen kann,

oder die Situation an den Märkten wird so eingeschätzt, dass der Ausstieg aus der Anlage angezeigt scheint, weil befürchtet wird, dass sich der Kursrutsch immer weiter fortsetzen wird.

Die Realisierung von Kursgewinnen ist für Großanleger in der Regel wenig interessant. Wer am Finanzmarkt Rendite sucht und im Finanzmarkt bleiben will, wird für die 200 € pro Aktie wieder nur Aktien auf dem gleichen Kursniveau einkaufen können, will er die Liquidität nicht unter Inkaufnahme von Negativzinsen auf einem Bankkonto parken, in der Hoffnung auf eine neue, günstige Anlagemöglichkeit.

Nur kleinere, auf Kursspekulation setzende Anleger, werden gelegentlich Kursgewinne nutzen, um damit ihren Konsum – vom Döschen Kaviar bis zum Kauf einer Villa im Grunewald – zu finanzieren. Großanleger hingegen „schichten“ gelegentlich um, wenn sie den Eindruck haben, dass sich gewisse gesamtwirtschaftliche Parameter zu ihren Ungunsten entwickeln, bzw. anderen Papieren eine 'goldenere Zukunft' verheißen.

Stock-Market-Aktienmaerkte-Aktienindex-Aktienkurse-Boerse-Boersencrash-Federal-Reserve-Kritisches-Netzwerk-Deflation-Dividende-Renditen-Kursgewinne-Kursverluste

► Dem gegenüber steht eine geringfügige Inflation im Rahmen der Realwirtschaft.

Man kann zu den Inhalten der Warenkörbe stehen wie man will, man kann die ausgewiesene Inflation für zu niedrig oder zu hoch halten: Von einer Inflation, wie sie auf der Seite der Finanzanlagen zu beobachten ist, ist die Eurozone weit entfernt. Das Phänomen, das hier dominiert, ist „Teuerung“, also eine Knappheitsfolge, welche es den Anbietern erlaubt, den Markt zu dominieren. Tatsächliche Knappheiten und künstlich hergestellte Verknappungen halten sich dabei ungefähr die Waage.

Sparen, Sparschwein, Liquidität, Liquiditätsklemme, Liquiditätsmangel, Liquiditätsverknappung, Liquiditätsvernichtung, Sparvermögen, Negativzinsen Erschwerend hinzu kommt, dass die für den Konsum verfügbaren Einkommen vieler privater Haushalte durch politische Einflussnahmen seit den Nuller-Jahren und zuletzt durch die politischen Corona-Maßnahmen gesunken sind, während die Budgetpositionen „Miete und Nebenkosten“ und „Energie bzw. Mobilität“ im Verhältnis zum verfügbaren Einkommen stark angewachsen sind, was insgesamt eine Veränderung im Konsumverhalten hervorgerufen hat. Es wird „gespart“, jedoch nicht durch die Bildung von Reserven, sondern durch Zurückhaltung beim Konsum, um mit dem verfügbaren Einkommen über die Runden zu kommen.

Bei unvoreingenommener Betrachtung stellt sich heraus, dass auf der Konsumseite eine durch natürliche und künstliche Knappheit geschaffene Teuerung die tatsächlich seit Jahren anhaltenden, deflationären Tendenzen nur kaschiert, denn in der Realwirtschaft herrscht – wenn wir den Immobiliensektor ausklammern – schon seit etwa 20 Jahren Liquiditätsmangel und damit trotz Preisanstieg Deflation.

► Schlussfolgerungen

A)

Eine dramatische inflationäre Entwicklung im Bereich der Realwirtschaft ist derzeit ausgeschlossen.

Dafür fehlt die monetäre Grundlage und wird auch noch auf lange Zeit fehlen. Bedingt durch die politischen Entscheidungen für eine Energie- und Mobilitätswende wird Liquidität aus dem Bereich der privaten Haushalte abgezogen und für die vom Staat geförderten Investitionen in nicht wettbewerbsfähige und von vornherein unwirtschaftliche Technologien faktisch verbrannt. Dass die Finanzwelt damit begonnen hat, die Werbetrommel für „nachhaltige“ und „CO2-neutrale“ Anlagen zu rühren, zeigt eigentlich nur, dass sich diese Papiere ohne massiven Propaganda-Aufwand nicht an den Mann bringen ließen.

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Statt „Rationalisierung“ mit dem Ziel, Zeit, Geld und Ressourcen zu schonen, lässt man der Unvernunft die Zügel schießen und betreibt „De-Rationalisierung“. Dafür wird gerade das Geld gutmütiger Anleger einsammelt. Aufflackernde Strohfeuer in den von der „großen Transformation“ begünstigten Branchen können die damit ausgelöste Depression für kurze Zeit kaschieren, bringen aber weder den erforderlichen Zuwachs an Beschäftigung, noch einen ausreichenden Beitrag zur Refinanzierung dieser Investitionen. Übrig bleibt  ein über die gesamte Volkswirtschaft wirkender Kostenanstieg, der sich als Teuerung in den Preisen niederschlagen wird, ohne dass dies durch steigende Löhne und Renten kompensiert werden könnte.

Die Produktion für den Binnenmarkt

Viele Unternehmen werden aus dieser Kostenfalle heraus zur Aufgabe oder in die Insolvenz gezwungen. Die überlebenden Unternehmen werden versuchen, an den Personalkosten und an der Produktqualität zu sparen. Was den Liquiditätsmangel weiter verschärfen wird.

Die Produktion für den Export

Sie steht grundsätzlich vor dem gleichen Kostenproblem, hat aber immer noch die Chance, die Kaufkraft prosperierender Märkte zu nutzen. Dabei wird sich der Trend, die Produktionsstätten in die (oder in die Nähe der) Absatzmärkte zu verlagern unvermindert fortsetzen, was weiteren Abbau der inländischen Belegschaften und den Rückgang der Konsum-Nachfrage zur Folge haben wird.

Dies wird weitere Entsparprozesse auslösen, die mit der Auflösung von Sparguthaben, dem Notverkauf von Wertpapieren und Immobilien aller Art einhergehen.

Die von den Regierungsmaßnahmen zur Coronabekämpfung ausgelösten negativen Wirkungen auf Teile der Wirtschaft sind nicht ursächlich für diesen schon länger angelegten Trend, werden ihn aber verstärken, spätestens wenn nach den Bundestagswahlen eine neue Regierung die Büchse der Pandora öffnen und das Ergebnis des Kassensturzes verkünden wird. Es wird dann nicht mehr möglich sein, die Verschuldungsorgie der Jahre 2020 und 2021 weiterzuführen.

Stattdessen sind massive Steuererhöhungen ebenso zu erwarten, wie die Anhebung der Arbeitnehmer-Beiträge zu den Sozialversicherungen, bzw. die Kürzung von Leistungen, z. B. durch eine nochmalige deutliche Anhebung des Renteneintrittsalters. Ebay wird zunehmend als „Schwarzmarktersatz“ in Anspruch genommen werden und die Zahl der Zwangsversteigerungen wird deutlich ansteigen.

Es kommen ungemütliche Zeiten auf uns zu, ganz unabhängig davon, welche Koalition sich im Herbst finden und wer sie anführen wird.

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B)

Die Finanzsphäre im Bereich Deutschland/EU wird auf die Zinsentwicklung in der Dollarzone reagieren.

Die EZB hat keine Chance, das Zinsniveau wieder anzuheben, solange die EU nicht zur endgültig zur Fiskalunion geworden ist. Erst damit hätte sie die gleichen Chancen, wie die 'Federal Reserve', an der Zinsschraube zu drehen. Noch aber ist die EU nicht „ein Staat“ mit „einem Schuldenberg“, sondern ein Gebilde aus 27 Staaten, von denen schätzungsweise die Hälfte bei einer Anhebung der Zinsen praktisch nicht mehr in der Lage wäre, ihre Kredite zu bedienen.

Seit Mario Draghi [in seiner Eigenschaft als Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) zwischen 2011 und 2019, seit dem 13. Februar 2021 italienischer Ministerpräsident; H.S.] sagte: „What ever it takes. And believe me, it will be enough!“, hängt die halbe EU am Tropf der EZB, was ausreicht, um die Spannungen zwischen den Mitgliedsländern zu erhalten und (glücklicherweise) den Weg zur Fiskalunion zu erschweren. Von der Leyens 750 Milliarden Kommissionsschuld für den Wiederaufbau-Fonds sind zwar ein Schritt in diese Richtung, doch das Ziel ist immer noch in weiter Ferne.

Der Vorteil der USA besteht demgegenüber darin, dass es sich letztlich um ein einziges Gebilde mit gleichgerichteten Interessen handelt, in dem es zwar ebenfalls eine „Schuldenobergrenze“ gibt, die aber regelmäßig angehoben wird, wenn es im nationalen Interesse ist. Der weitere Vorteil der USA besteht darin, dass attraktive Dollar-Zinsen Kapital anziehen und Liquidität ins Land bringen, was die Belastung der öffentlichen Hände durch höhere Zinslasten lindert, ggfs. sogar kompensiert.

Von daher kann angenommen werden, dass die FED als erste Zentralbank das Nullzinsniveau nach oben durchbrechen wird. Dies wird Umschichtungen zu Gunsten der US-Dollar-Anleihen auslösen, was die europäischen Börsen ins Rutschen bringt. Wichtigstes Entscheidungskriterium bei der Frage, ob in Deutschland gelistete Aktien abgestoßen werden sollen, wird dabei das Kurs-Gewinn-Verhältnis sein, das ziemlich deutlich anzeigt, ob ein Papier über- oder unterbewertet ist. Natürlich spielen dabei dann auch noch individuelle Zukunftserwartungen und das Währungsrisiko eine Rolle, doch dürfte der Einbruch der Kurse da beginnen, wo die Rendite der Aktie von der Rendite der US-Bonds übertroffen wird.

Da auch hier gilt: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“, dürfte der Kursrutsch ziemlich schnell auf sämtliche Werte übergreifen, teils auch nur, um mit der schnellen Reaktion so viel Liquidität wie irgend möglich zu „retten“. Denn es passieren zwei Entwicklungen gleichzeitig:

Das Depot verliert – in Euro gemessen – relativ schnell an Wert, und

Dollarkurs steigt gegenüber dem Euro an.

Es hängt also sehr viel an Jerome Powell, dem derzeitigen Präsident der Federal Reserve (Fed) und damit Hüter des Dollars. Im Gegensatz zu seiner Vorgängerin, Janet Yellen, die von Joe Biden zur Finanzministerin berufen wurde und sich jüngst zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen als Befürworterin steigender Zinsen zu Wort gemeldet hat, meinte Powell im Frühjahr noch, der Aufschwung sei zu schwach für Zinserhöhungen und schloss diese für das gesamte laufende Jahr aus.

Solange diese Aussage gilt, werden auch die Börsen stabil bleiben.

Es gibt allerdings noch einen Sondereinfluss aus der deutschen Politik, nämlich das Ergebnis der Wahlen zum Deutschen Bundestag am 26. September 2021.

Je grüner dieses Ergebnis ausfällt, desto negativer die Einschätzung ausländischer Investoren über die Rendite-Aussichten deutscher, überwiegend in Deutschland und für den EU-Markt produzierender Unternehmen. Schon die letzten Meinungsumfragen vor der Wahl im August dürften dafür sorgen, dass Kapital abgezogen wird, wenn das Schreckgespenst „Annalena Kanzlerin“ nicht mehr zu verhindern scheint.

Annalena-Barbock-Schreckgespenst-Bildungsluecke-Nullkompetenz-Klimaschranze-Buendnisgruene-Die-Gruenen-Kritisches-Netzwerk-Klientelpolitik-Transatlantikerin

Mag sein, dass die Grünen ihre Kandidatin bis dahin noch zurückziehen, doch die Inhalte des Wahlprogramms werden sich dadurch nicht verändern. [Ab hier Text etwas abgeändert und aktualisiert durch H.S.: Ganz im Gegenteil, der grünen Basis gingen die Horror-Vorstellungen aus dem Programmentwurf immer noch nicht weit genug, so dass 3.280 Änderungsanträge vorlagen, für die Abstimmung auf dem Parteitag aber nur rund 20 Anträge übriggeblieben waren, die mehrheitlich auf Verschärfungen hinausliefen. Baerbock wurde auf dem Parteitag am Samstag im Team mit Robert Habeck mit 98,5 Prozent der Stimmen "gekürt". Bei der Wahl in einem Paket entfielen auf das Duo 678 Jastimmen und sechs Neinstimmen bei vier Enthaltungen. Schlimmer geht immer dank grassierender Grünomanie. H.S.].

Ergänzung von EWK am 12. Juni 2021: Alleine was im Programm-Entwurf unter der Überschrift: „Ein Ordnungsrahmen für eine sozial-ökologische Marktwirtschaft“ zu lesen ist, genügt, um dies zu belegen. Die Grünen schreiben da:

»Wir müssen unsere Wirtschaft auf die Ziele der Klimaneutralität ausrichten und eine Kreislauf–wirtschaft etablieren. Den wirtschaftlichen Aufbruch nach der Corona-Krise und die ökologische Modernisierung wollen wir zusammenbringen. Dazu braucht es eine sozial-ökologische Neubegründung unserer Marktwirtschaft. Wir wollen mit ehrgeizigen Vorgaben in Form von Grenzwerten, CO2-Reduktionszielen und Produktstandards der deutschen und europäischen Wirtschaft Planungssicherheit geben und Impulse für neue Investitionen setzen. Faire Preise sorgen dafür, dass sich klimagerechtes Handeln lohnt. Forschung und Innovationen für klimagerechtes Wirtschaften wollen wir stärker fördern. Die öffentliche Beschaffung richten wir konsequent auf die ressourcenschonendsten Produkte und Dienstleistungen aus. So machen wir unsere Wirtschaft zum Spitzenreiter bei den modernsten Technologien und schützen unsere natürlichen Lebensgrundlagen.«

Schönes, grünes Wortgeklingel. Doch was bedeutet das, wenn man versucht, die Träumereien der Grünen in die Realität zu übertragen?

Robert-Habeck-Oekohulk-Hulk-Klimaretter-Gruenenchef-Die-Gruenen-Buendnis-90-Buendnisgruene-Kritisches-Netzwerk-Elektrohypomanie-Elektromanie-Elektromobilitaet Im Originalpapier der Grünen umfassen die Vorstellungen für den Ordnungsrahmen des Wirtschaftens zehn Zeilen und einen Fliegenschiss. Das ist alles was uns Bürgern von den Grünen zum Umbau der Reste des Systems der Sozialen Marktwirtschaft in eine sozial-ökologische Marktwirtschaft zusammenfassend angeboten wird.

In diesen zehn Zeilen kommt der Begriff „Sozial“ jedoch weder wörtlich vor, noch deuten die spärlichen Ausführungen in irgendeiner Weise auf eine soziale Ausrichtung hin. Die sozial-ökologische Markwirtschaft ist ein Marketing-Begriff, der mit dem Prädikat „Etikettenschwindel“ noch höflich charakterisiert ist. Was sich aus dem Text herauslesen lässt, kann so zusammengefasst werden:

Die Wirtschaft wird der Klimaneutralität untergeordnet. Ihr werden „ehrgeizige Vorgaben in Form von CO2-Reduktionszielen und Produktstandards“ auferlegt, was ihr „Planungssicherheit“ verschafft, weil sie – die Wirtschaft – dann zumindest weiß, was nicht mehr geht. Das wird die Wirtschaft auch an den öffentlichen Beschaffungsaufträgen spüren, die konsequent nur noch auf die ressourcenschonendsten Produkte und Dienstleistungen ausgerichtet sein werden.

Indem wir unsere Wirtschaft auch mit gezielter Förderung für klimagerechtes Wirtschaften und klimagerechte Digitalisierung von allen Entwicklungen abkoppeln, die nicht mit dem Klimaparadigma vereinbar sind, machen wir sie zum Spitzenreiter der modernsten Technologien und schützen unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Erinnert ein bisschen an die Amish-People in den USA. Die modernsten Technologien sind immer die, die wir verwenden … alles andere ist Teufelswerk. [Ergänzung Ende. EWK]

► Damit ist die Marschrichtung für 2021 und 2022 vorgegeben.

Deflation im Kreislauf der Realwirtschaft wegen Liquiditätsverknappung, kaschiert durch knappheitsbedingte Teuerung, mit dem Potential die Volkswirtschaft in die Depression zu treiben.

Bevorstehende Deflation bei den Finanzanlagen wegen – absolut und relativ zu US-Bonds – rückläufiger Renditen, durchaus auch im Immobilienbereich.

Die Bullen werden sich andere Weidegründe suchen.

Die Bären werden viele Lachse fangen.

Egon W. Kreutzer, Elsendorf


Links ist die minimalistsiche Vorderansicht des Analyse-Büchleins von Egon W. Kreutzer: «Wollt ihr das totale Grün? Handreichung zur Bundestagswahl 2021» mit maximalem Grün, rechts ist die Rückseite abgebildet.

Egon-Wolfgang-Kreutzer-Wollt-ihr-das-totale-Gruen-1-Handreichung-zur-Bundestagswahl-2021-Kritisches-Netzwerk-Buendnis-90-Buendnisgruene-Blenderpartei  Egon-Wolfgang-Kreutzer-Wollt-ihr-das-totale-Gruen-Kritisches-Netzwerk-Die-Gruenen-Buendnisgruene-Wahlprogramm  Egon-Wolfgang-Kreutzer-Wollt-ihr-das-totale-Gruen-Klimaneutralitaet-Kritisches-Netzwerk-Klimadiktatur-Klimapsychose-Einwanderungsgesellschaft-Elektromobilitaet

Das Buch ist als 162-seitiges Paperpack am 28.03.2021 im Verlag 'Books on Demand' (BoD) erschienen. Die ISBN-13: 978-3-7526-2293-5, Preis inklusive Porto 11,90€ >> zur Bestellung.

Auch wenn Sie nicht zur Wahl gehen wollen, oder ganz genau wissen, dass Sie die Grünen auf keinen Fall wählen werden, sollten Sie es trotzdem ordern, denn eines kann Ihnen der Herausgeber sagen: Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie nicht wirklich wissen, warum der große Wahlerfolg der Grünen am 26. September 2021 verhindert werden muss, ist ziemlich hoch.


Inhaltsverzeichnis

«Wollt ihr das totale Grün? Handreichung zur Bundestagswahl 2021»

Egon-Wolfgang-Kreutzer-3-Wollt-ihr-das-totale-Gruen-Handreichung-zur-Bundestagswahl-2021-Kritisches-Netzwerk-Buendnis-90-Buendnisgruene-Blenderpartei-ThunbergEgon-Wolfgang-Kreutzer-5-Annalena-Baerbock-Kobold-Robert-Habeck-Geschlechtergerechtigkeit-Kritisches-Netzwerk-Buendnisgruene-Verbotspartei-Strompreise

Egon-Wolfgang-Kreutzer-6-Kritisches-Netzwerk-Batterieautos-Klimaneutralitaet-Photovoltaik-Versorgungssicherheit-Klimasekte-Mobilitaetswende-OekofaschismusEgon-Wolfgang-Kreutzer-7-Kritisches-Netzwerk-Robert-Habeck-Rassismus-Muslime-Transparenzgesetz-Klimaparanoia-Klimapopulisten-Klimahybris-Klientelpolitik

Egon-Wolfgang-Kreutzer-8-Kritisches-Netzwerk-China-Chinafeindlichkeit-Chinahasser-Chinaphobie-Daemonisierung-Sinophobie-Kriegspartei-Geostrategie-FeindbildEgon-Wolfgang-Kreutzer-9-Kritisches-Netzwerk-Russenfeindlichkeit-Russenfresser-Russenhass-Russiagate-Russland-Russophobie-Bedrohungsphantasien-Bedrohungswahn


»Das Wahlprogramm der Grünen. 136 Seiten wortgewaltige Prosa.

Seit dem 19. März ist der Entwurf des Wahlprogramms der Grünen öffentlich. Motto und Titel: »DEUTSCHLAND. ALLES IST DRIN«. Habe dann direkt begonnen, mich damit zu beschäftigen und kam schon beim Hineinlesen zu der Überzeugung, dieses Programm kommentieren zu müssen. Schließlich kann schon ein halbes Jahr vor dem Urnengang die relativ sichere Prognose abgegeben werden, dass die Grünen, sollte sich nicht Grundlegendes an der Stimmung der Wahlberechtigten ändern, mit einem hohen Anteil von Sitzen in den nächsten Bundestag einziehen, dass sie eine von zwei oder drei Koalitionsparteien sein werden und womöglich sogar den Kanzler stellen.« von Egon W. Kreutzer, im KN am 1. April 2021 >> weiter.

»Kriegstreiber sind Klima-Killer.

Die Grüne Ko-Parteichefin Annalena Baerbock denkt über „robuste europäische Militäreinsätze“ nach. Wer aber nicht gegen Kriege kämpft, sollte vom Kampf gegen den Klimawandel schweigen: Es gibt keine größere Klima-Sünde als große Armee-Feldzüge. Auch auf diesem Gebiet wendet sich grüne Politik gegen die Bürger.« von Tobias Riegel, NachDenkSeiten, 01. Dezember 2020 >> weiter.


Quelle: Der Artikel wurde am 10. Juni 2021 erstveröffentlicht auf Egon W. Kreutzers Webseite egon-w-kreutzer.de >> Artikel. Autor Egon Wolfgang Kreutzer, Jahrgang 1949, ist ein selbstdenkender, kritischer und zuweil bissiger Unruheständler aus dem niederbayrischen Elsendorf.

Egon-Wolfgang-Kreutzer-Kritisches-Netzwerk-Bundeslockdown-Grundrechte-naechtliches-Ausgangsverbot-Ausgangssperre-Meinungsfreiheit Kreutzer greift bewusst regierungs- und systemkonformes Denken und Verhalten an und durchbricht auch mal Tabus. Dabei bedient er sich der Stilmittel der Ironie (harmlos), des beißenden Sarkasmuses (härter) und des verhöhnenden Spotts, welche auch mal in Polemik münden.

Kreutzer wird gelegentlich als zynisch empfunden, allerdings sollte zwischen der 'Äußerung' und der 'Absicht' unterschieden werden. Tatsächlich prangert er - ohne sich hinter einem Pseudo zu verstecken - empfundene Missstände offen und in seiner ureigenen Weise an, was bei Lesern zu unterschiedlichen Reaktionen führt - von Lob, Übereinstimmung, Begeisterung bis hin zu Irritation, Aufregung und Ablehnung.

ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken und Illustrationen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. folgende Kriterien oder Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt. Einige längere Schachtelsätze wurde zur besseren Lesbarkeit und damit zum besseren Verständnis entschachtelt, natürlich ohne die Aussagen selbst zu verändern!

► Bild- und Grafikquellen:

1. Banknoten dargestellt als Kugeln. Die Gefahr der Deflation besteht im drohenden Einkommensverlust, der wiederum dazu führen kann, dass Kredite und andere laufende Verpflichtungen (Miete) nicht mehr bedient werden können. Wer schon im Hartz-IV-Bezug ist, wird von der Deflation nicht viel mitbekommen. Sein Existenzminimum ist und bleibt gesichert, wenn auch in unwürdige Weise. Das ist kein schöner Zustand und die Chancen aus diesem Zustand je wieder herauszukommen sinken in der Deflation noch einmal kräftig, aber mit einer nochmaligen deutlichen Verschlechterung der Versorgungssituation ist während der deflationären Phase kaum zu rechnen.

Urheber: geralt / Gerd Altmann, Freiburg. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Bildgrafik.

2. Schriftzug SILBER. Eine Unze Silber entspricht von der Kaufkraft her in etwa einem heutigen 20-Euro-Schein und wird in der inflationären Phase mit nahezu unveränderter Kaufkraft als (Schwarzmarkt-) Zahlungsmittel eingesetzt, wenn die Kaufkraft des Geldes massiv rückläufig ist. Foto: Yvo Geis. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-NC-SA 2.0).

3. Tabelle Immobilienpreisindex 1975-2019. (Index 1990=100). Quelle: BulwienGesa AG: Datenstand: 10.02.2020. Tabelle gefunden auf deutschlandinzahlen.de . Die Inhalte auf der Website deutschlandinzahlen.de sind urheberrechtlich geschützt. Tabellen und Grafiken dürfen unter Hinweis auf die Quelle „www.deutschlandinzahlen.de“ für nicht-kommerzielle und journalistisch-redaktionelle Zwecke verbreitet und an Dritte weitergegeben werden, soweit sie nicht mit einem Vorbehalt der Rechte versehen sind. Die Rechte an der Tabelle bleiben bei BulwienGesa AG, Wallstraße 61, 10179 Berlin.

Die BulwienGesa AG ist in Kontinentaleuropa eines der großen unabhängigen Analyseunternehmen der Immobilienbranche. Seit fast 40 Jahren unterstützt 'bulwiengesa' seine Partner und Kunden in Fragestellungen der Immobilienwirtschaft, Standort- und Marktanalyse. 'bulwiengesa' bietet fundierte Datenservices, leisten strategische Beratung und erstellen maßgeschneiderte Gutachten. Zu ihren Auftraggebern gehören Projektentwickler, Bauträger, institutionelle Investoren, Banken, Kommunen und Bestandshalter. >> https://www.bulwiengesa.de/de .

4. Kurstafel: Die Realisierung von Kursgewinnen ist für Großanleger in der Regel wenig interessant. Wer am Finanzmarkt Rendite sucht und im Finanzmarkt bleiben will, wird für die 200 € pro Aktie wieder nur Aktien auf dem gleichen Kursniveau einkaufen können, will er die Liquidität nicht unter Inkaufnahme von Negativzinsen auf einem Bankkonto parken, in der Hoffnung auf eine neue, günstige Anlagemöglichkeit.

Nur kleinere, auf Kursspekulation setzende Anleger, werden gelegentlich Kursgewinne nutzen, um damit ihren Konsum – vom Döschen Kaviar bis zum Kauf einer Villa im Grunewald – zu finanzieren. Großanleger hingegen „schichten“ gelegentlich um, wenn sie den Eindruck haben, dass sich gewisse gesamtwirtschaftliche Parameter zu ihren Ungunsten entwickeln, bzw. anderen Papieren eine 'goldenere Zukunft' verheißen. Foto: PIX1861 / Csaba Nagy, Szöce/Ungarn. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

5. Stock Market (Wertpapierbörse) ist eine Börse, an der als Handelsobjekte Wertpapiere gehandelt werden. Börsen unterscheiden sich durch die an ihnen gehandelten Handelsobjekte. Während es bei Wertpapierbörsen als Handelsobjekte Wertpapiere gibt, sind bei Warenbörsen die Handelsobjekte standardisierte Rohstoffe und Naturprodukte wie etwa Erdöl, Getreide, Metalle, elektrischer Strom oder Baumwolle (Commodities). Als Geschäftsarten kennen die Wertpapierbörsen das Kassageschäft oder das Termingeschäft (auch Terminkontrakt), die sowohl Börsengeschäfte mit kommerziellem Hintergrund als auch Spekulationsgeschäfte ermöglichen. Foto: Ahmad Nawawi. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0).

6. Notleidendes Sparschwein mit Krücken - Injured Piggy Bank With Crutches. Es wird „gespart“, jedoch nicht durch die Bildung von Reserven, sondern durch Zurückhaltung beim Konsum, um mit dem verfügbaren Einkommen über die Runden zu kommen. Foto: Ken Teegardin. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Generic (CC BY-SA 2.0).

7. 50-Euro-Schein umwickelt eine brennende Zigarre = Geldvernichtung. Foto: anaterate / Wolfgang Eckert, Lkr. Forchheim/Bayern. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

8. Warnung: Leute, kauft Euch dringend solche Kämme. Uns stehen verdammt lausige Zeiten bevor! Foto ohne Textinlet: J. Gerndt - pixelio.de. Bildbearbeitung (Text): Helmut Schnug, Illerich.

9. Mario Draghi (* 3. September 1947 in Rom) ist ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Zentralbanker, der seit dem 13. Februar 2021 italienischer Ministerpräsident ist. Zwischen 2011 und 2019 war er Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB). Davor war Draghi von 2005 bis 2011 Gouverneur der Banca d’Italia. Foto: ECB European Central Bank, 2014. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0).

10. Annalena Barbock - Kanzlerin von Deutschland? Gruselige Vorstellung, aber schlimmer geht bekanntlich immer! Foto OHNE Inlet: sw_reg_03 / Sergey Gricanov, Krasnoyarsk/Russia. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Bildbearbeitung (Text): WiKa + Helmut Schnug, Illerich.

11. ÖKOHULK ROBERT HABECK (* 2. September 1969 in Lübeck) ist seit dem 27. Januar 2018 gemeinsam mit Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen. Illustration OHNE Inlet: Mysticsartdesign / Mystic Art Design. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration.  Die Bildkomposition mit Inlet ist eine Idee von Helmut Schnug, eingearbeitet von Wilfried Kahrs (WiKa). Wäre nett wenn bei Weiternutzung auf Kritisches-Netzwerk verlinkt werden würde.

12.-14. Buchcover, Titelseite innen, Rückseite: «Wollt ihr das totale Grün? Handreichung zur Bundestagswahl 2021» von Egon W. Kreutzer. Verlag 'Books on Demand' (BoD). ISBN-13: 978-3-7526-2293-5, Preis inklusive Porto 11,90€ >> zur Bestellung.