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Aktualisiert: vor 1 Stunde 56 Minuten

45 Jahre Klimaforschung in der Sahara: Vom Nischenthema zum politischen Brennpunkt – Stefan Kröpelin

1. August 2026 - 17:00
Stefan Kröpelin ist der deutsche Indiana Jones – oder der aktuelle „englische Patient“ Laszlo Graf von Almasy, der im gleichnamigen Hollywood-Film porträtierte Archäologe, der um 1930 die „Höhle der schwimmenden Menschen“ im trockensten Teil der Sahara entdeckte. Kröpelin berichtet von seinen Expeditionen im Nirgendwo des Dreiländerecks Ägypten-Tschad-Sudan. Und von seinen speziellen orwellschen Erfahrungen an der Universität, nachdem er es 2018 gewagt hatte, auf der EIKE-Konferenz in München seinen ersten Vortrag zu halten.

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Berechnungen zeigen: Bestehende Kohlekraftwerke sind im Vergleich zu Wind- und Solarenergie billiger

1. August 2026 - 14:00

H. Sterling Burnett

Obwohl die Daten diese Behauptung nicht stützen, behaupten Klimaprediger und Profiteure der erneuerbaren Energien oft, Wind- und Solarenergie seien mittlerweile die günstigsten Stromquellen und auf jeden Fall billiger als Kohle. Das ist Unsinn.

Daten der Energy Information Agency (EIA) zu Trends bei den Strompreisen und der Versorgungssicherheit in Industrie, Gewerbe und Privathaushalten zeigen eindeutig, dass diejenigen Bundesstaaten, die bei der Ablösung von Grundlastkraftwerken mit fossilen Brennstoffen und bestehenden Kernkraftwerken durch Wind- und Solarenergie eine Vorreiterrolle gespielt haben, im Vergleich zu Bundesstaaten, die diesem Sirenengesang bzw. dem Weg der grünen Energie ins Unglück nicht gefolgt sind, die am schnellsten steigenden Strompreise und die höchste Anzahl an Stromausfällen verzeichnen.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Die Studie von Heartland aus dem Jahr 2025 mit dem Titel [übersetzt] „Bezahlbar, zuverlässig und sauber: Eine objektive Bewertungsmatrix zur Beurteilung konkurrierender Energiequellen“ untermauert und erweitert die Schlussfolgerung der EIA.

Nun hat das Team von Energy Bad Boys (EBB) „eine systemweite Betrachtung der Kosten bestehender Kohlekraftwerke in Amerika“ vorgenommen und diese Kosten mit politisch begünstigten, stark subventionierten industriellen Wind- und Solaranlagen verglichen, die bereits in Betrieb sind oder sich im Bau befinden. Dieser Vergleich fällt nicht zugunsten der „günstigen“ Wind- und Solarenergie aus. Die Autoren von EBB beschreiben den Umfang ihrer Studie und ihre Datenquellen:

Für diese Analyse haben wir 82 Kohlekraftwerke in den Vereinigten Staaten untersucht, für die über S&P Global Daten aus dem FERC-Formular 1 verfügbar waren. Die ursprünglichen Investitionen in die überwiegende Mehrheit dieser Kraftwerke sind vollständig abgeschrieben. Einige wurden jedoch in den 2010er Jahren gebaut, und viele wurden mit Umweltschutzvorrichtungen nachgerüstet und unterliegen laufenden Investitionsmaßnahmen; daher haben wir die Brennstoffkosten, sonstige Betriebs- und Wartungskosten (O&M) sowie die Investitionskosten herangezogen, um die Anlagen zu bewerten. Außerdem haben wir Kraftwerke mit einem Kapazitätsfaktor unter 15 Prozent ausgeschlossen, da diese Anlagen oft nicht ausgelastet sind, weil sie kurz vor der Stilllegung stehen, und somit nicht repräsentativ für den in Betrieb befindlichen Kohlekraftwerkspark sind.

EBB stellte fest, dass „bestehende Kohlekraftwerke im Durchschnitt zu Kosten von 45,57 US-Dollar pro Megawattstunde (MWh) betrieben werden“. Der Unterschied zwischen den kostengünstigsten Kohlekraftwerken, die zu Kosten von 22 bis 27 US-Dollar pro Megawattstunde betrieben werden, und den teuersten Kraftwerken lag in ihrer Auslastungsrate. Je höher die Auslastung eines Kraftwerks ist, desto geringer sind die Kosten für den erzeugten Strom.

Anhand von FERC-Daten stellte das Team von EBB erneut fest, dass die durchschnittlichen Kosten einer bestehenden Kohlekraftanlage weit unter den durchschnittlichen Kosten einer bestehenden industriellen Windkraftanlage (59,78 $/MWh) lagen und weniger als die Hälfte der Kosten für Strom aus einer bestehenden industriellen Solaranlage (102,40 $) betrugen.

Neue industrielle Windkraftanlagen sind im Vergleich zu bestehenden Kohlekraftwerken noch weniger wettbewerbsfähig als bestehende Anlagen. Auch neue Solaranlagen sind weiterhin nicht wettbewerbsfähig, wenn auch in geringerem Maße als bestehende Anlagen.

„Nach den Annahmen der EIA im jährlichen Energieausblick werden die Kosten für [neue] Windkraftanlagen – selbst ohne Kosten für die Netzintegration – auf 62,09 US-Dollar pro MWh geschätzt, womit sie nur mit den teuersten 25 Prozent der Kohlekraftwerke im Netz konkurrieren können. Solarenergie liegt mit 74,55 US-Dollar pro MWh kostentechnisch nur bei 6 der 82 Kohlekraftwerke – also 7 Prozent – aus der obigen Analyse vor“, schreibt EBB. „Basierend auf diesen Zahlen sind die durchschnittlichen Kosten bestehender Kohlekraftwerke um 27 Prozent günstiger als die einer neuen Windkraftanlage und um fast 40 Prozent günstiger als die neuer Solaranlagen.“

Zu beachten ist, dass diese Kostenvergleiche die erheblichen Kosten für die Netzstabilisierung – also Batteriespeicher oder Erdgas-Reserveanlagen – nicht berücksichtigen, die erforderlich sind, um bei schwankender Wind- und Solarenergie eine zuverlässige Stromversorgung zu gewährleisten. Wären die Kosten für die Netzstabilisierung einbezogen worden, wäre die große Kostendifferenz zwischen günstiger Kohle und teurem Wind- und Solarstrom noch höher ausgefallen. Selbst die teuersten 25 Prozent der Kohlekraftwerke produzieren günstigeren Strom als neue Wind- und Solarkraftwerke. Ebenso wenig berücksichtigen die Kostenvergleiche der EBB den Ausbau der Übertragungsnetze, den Wind- und Solarenergie erfordern, um die von ihnen erzeugte Energie an die Orte zu liefern, an denen sie benötigt wird – oft Hunderte von Meilen entfernt.

Kohle mag irgendwann aus der Nutzung verschwinden, doch sollte dies in naher Zukunft geschehen, dann aus politischen Gründen und nicht, weil Wind- und Solarenergie billiger sind – ungeachtet dessen, was Befürworter grüner Energie und die ihnen hörigen Medien behaupten.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Quelle: Energy Bad Boys

Link: https://heartland.org/opinion/climate-change-weekly-585-existing-coal-plants-are-cheap-compared-to-wind-and-solar-research-shows/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Schädliche Auswirkungen des CO2-Grenzausgleichssysteme (CBAMs) in UK auf die Wirtschaft des Landes

1. August 2026 - 14:00
Global Warming Policy Foundation (GWPF),

CO2-Steuern, Emissionshandelssysteme und CO2-Grenzausgleichssysteme (CBAMs) werden als Instrumente zur Emissionsminderung dargestellt; in der Praxis entwickeln sie sich jedoch häufig zu Maßnahmen der Einnahmenerzielung, die die Kosten erhöhen, ohne die Externalität zu beseitigen.

  • Die Erfahrungen des Vereinigten Königreichs mit der Kraftstoffsteuer, der „Climate Change Levy“, dem britischen Emissionshandelssystem (ETS) und der CO2-Preisstützung („Carbon Price Support“) zeigen, wie Umweltsteuern fest in den Staatshaushalt integriert werden und zugleich die heimische Industrie schwächen können.

GWPF veröffentlichte CBAM: Market-based or Market Bust?,  .pdf  (CBAM: Marktbasiert oder Marktzusammenbruch?),  einen neuen Bericht von Catherine McBride OBE, CEO des Great British Business Council und ehemaliges Mitglied der britischen Handels- und Landwirtschaftskommission.

Der Bericht untersucht die wahrscheinlichen Auswirkungen des von Großbritannien vorgeschlagenen Mechanismus zur Anpassung an CO₂-Grenzen (CBAM) und prognostiziert, dass dieser die britische Industrie nicht wie beabsichtigt schützen wird. Er plädiert für einen alternativen Ansatz, der wettbewerbsorientierte Marktprinzipien nutzt, um neben Emissionsreduzierungen auch Effizienzsteigerungen zu erzielen.

Wichtigste Erkenntnisse

  • Das von Großbritannien vorgeschlagene länderspezifische Emissionshandelssystem (CBAM), das im Januar 2027 in Kraft treten soll, wird für fünf importierte Rohstoffe gelten: Aluminium, Zement, Düngemittel, Wasserstoff sowie Eisen und Stahl.  Die heimische Produktion von drei dieser Rohstoffe ist jedoch bereits eingebrochen, und die beiden verbleibenden (Zement und Wasserstoff) werden durch das CBAM nicht wettbewerbsfähiger werden, solange Großbritannien weiterhin einige der höchsten Stromkosten und Emissionssteuern für die Industrie in der entwickelten Welt erhebt.
  • Anstatt die Produktion zurück zu verlagern, wird CBAM vor allem die Kosten für britische Hersteller erhöhen. Dies betrifft insbesondere den Maschinenbau- und Transportausrüstungssektor, der auf importiertes Aluminium und Stahl für die Herstellung von Autos, Flugzeugteilen und Industrieanlagen angewiesen ist. Letztendlich werden diese Kosten an die Verbraucher weitergegeben.
  • Das Vereinigte Königreich hat eine lange Geschichte der CO₂-Besteuerung, von der Kraftstoffsteuererhöhung 1993 über die Klimaschutzabgabe 2001 bis hin zum Emissionshandelssystem (ETS).  Diese Steuern sollen Emissionen reduzieren, beseitigen aber selten externe Effekte. Stattdessen sind sie zu unverzichtbaren Einnahmequellen des Staates geworden. EU-Hersteller erhalten weiterhin deutlich höhere Entschädigungen für ihre CO₂-Kosten als ihre britischen Konkurrenten.
  • Großbritannien sollte sowohl das Emissionshandelssystem (ETS) als auch das klimabasierte Emissionsmanagementsystem (CBAM) abschaffen.  Ein besserer Ansatz bestünde darin, die Investitionskosten für sauberere und effizientere Anlagen und Ausrüstungen zu senken, sodass die Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu einem positiven Nebeneffekt des Wirtschaftswachstums wird. Vorschläge für ein globales Klima- und Freiheitsabkommen (CFA)wie vorgeschlagen In einer Studie des Institute for Free Trade, einer unabhängigen Denkfabrik, wird aufgezeigt, wie dies in der Praxis durch Maßnahmen wie Steuervergünstigungen für emissionsarme Ausrüstung und Innovationsförderprogramme umgesetzt werden könnte.

Die Autorin des Berichts, Catherine McBride, sagte:

Der neue, auf CO₂-Emissionen basierende Einfuhrzoll (bekannt als CBAM) soll im Januar 2027 in Kraft treten, also in weniger als sechs Monaten. Er wird für importierten Stahl, Aluminium, Zement, Düngemittel und Wasserstoff gelten. Die Regierung hat die endgültigen Durchführungsbestimmungen jedoch noch nicht vorgelegt. Und die Industrie tappt im Dunkeln, was die Kosten für Zölle und Verwaltungsaufwand angeht.

„Wenn Großbritannien dem EU-weiten CBAM-System folgt, bei dem die Zölle nach Gewicht berechnet werden und je nach Produkt, Material und Produktionsland variieren, wird dies den nachgelagerten Nutzern in Großbritannien schaden: Automobilherstellern, Flugzeugteileherstellern, der Bauindustrie und Landwirten.“

Harry Wilkinson, Leiter der Abteilung für politische Angelegenheiten bei GWPF, sagte:

„Großbritannien steht wirtschaftlich vor einer tickenden Zeitbombe. Es erscheint ungeheuerlich, dass die britischen Entscheidungsträger trotz des steigenden Kostendrucks für die Lebenshaltung, dem die Bevölkerung ausgesetzt ist, entschlossen sind, eine selbstmörderische Politik einzuführen, die die Preise weiter in die Höhe treiben und unsere Produktionsbasis weiter aushöhlen wird.“

„Diese Regierung wurde gewählt, um die Ursachen der Lebenshaltungskostenkrise und unserer wirtschaftlichen Stagnation anzugehen. Wie Sir Tony Blair sagte, dienen kontraproduktive Maßnahmen wie diese nur dazu, Großbritannien aus der ‚Premier League der Nationen‘ abzuschieben.“

Den vollständigen Bericht finden Sie hier – https://thegwpf.org/content/uploads/2026/07/CBAM-Market-based-or-Market-Bust.pdf

  • Die zentrale politische Entscheidung besteht darin, entweder ineffiziente heimische Produktion durch Grenzabgaben zu schützen oder die Produktion im Vereinigten Königreich effizienter, wettbewerbsfähiger und für Investitionen attraktiver zu gestalten. Letzteres würde die Emissionen senken, die Produktivität steigern und das Wirtschaftswachstum besser fördern.
  • Es liegt stets im Interesse eines Herstellers, so effizient wie möglich zu arbeiten. Die dauerhafte Festschreibung ineffizienter Verfahren durch den Schutz mittels emissionsbasierter Zölle wird weder die Produktivität noch das Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs steigern.

Quelle https://thegwpf.org/publications/cbam-market-based-or-market-bust/

 

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Woher kommt der Strom? Windstromerzeugung sehr überschaubar

1. August 2026 - 11:00
29. Analysewoche 2026 von Rüdiger Stobbe

In der  29. Analysewoche des Jahres 2026  ist die Windstromerzeugung bis Freitagmittag sehr überschaubar. Dann aber steigt sie insbesondere auf See, aber auch an Land stark. Was am Wochenende denn auch zu Negativpreisen über Tag führt. Denn die PV-Stromerzeugung – Peak unter 40 GW – in Verbindung mit dem niedrigen Wochenendbedarf führt zu hoher Stromübererzeugung.

Abgesehen von den Mittagsspitzen wird von Montag bis Freitag von Deutschland nur Strom eingeführt. Das ändert sich zum Wochenende. Da wird Strom zu insgesamt niedrigen Preisen ins Ausland exportiert.

Das Preishoch der Woche lag bei 312€/MWh am Donnerstag, den 16.7.2026 um 20:00 Uhr. Auch wenn zur Mittagszeit um 13:00 Uhr der Strom für 87€/MWh gekauft wurde, konnte ein gutes Preisdifferenzgeschäft abgewickelt werden. Hier die Teilnehmer des lukrativen „Spiels“.

Einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der 28. Analysewoche 2026 gibt Agora Energiewende. Die Hochrechnung sieht in dieser Woche so aus.  Während der Windflaute von Montag bis Freitag ist gut zu erkennen, dass der Ausbau der Windkraftanlagen die Residuallast weiterhin hoch lässt. In der Spitze liegt sie bei 71 GW. Steigt die Windstromerzeugung an, kommt es auch bei etwas geringerer PV-Stromerzeugung zu starker Stromübererzeugung. Dass es nach Wegfall der PV-Stromerzeugung immer noch Strom in erheblichem Umfang fehlt, braucht nicht weiter betont zu werden.

Was ist Kraftwerks-Leistung? Was ist Energie?

Gigawatt (GW) ist eine Einheit für Leistung, also für die maximale Fähigkeit eines Kraftwerks, Strom zu erzeugen. Gigawattstunden (GWh, TWh) sind eine Einheit für Energie, also für die tatsächlich produzierte Strommenge über eine bestimmte Zeit. Die Beziehung ist einfach: Energie = Leistung × Zeit. Ein Kraftwerk mit 1 GW Leistung erzeugt bei Volllast theoretisch maximal: 1 GW × 8.760 h = 8,76 TWh pro Jahr. Wie viel elektrische Energie tatsächlich entsteht, bestimmt beim Kohle-, Gas- oder Kernkraftwerk im weitesten Sinn der Mensch über die Brennstoffzufuhr und Zufuhrdauer. Die Energie für eine Stunde wird üblicher- und für den Normalbetrachter irreführenderweise mit GW bezeichnet. Die manchmal verwendete Schreibweise „GWh pro Stunde“ ist nur eine umständliche Form von GW – mathematisch kürzt sich die Stunde („h“ und „pro Stunde“) weg.

Sonderfall Wind- und Solarkraft

Bei Wind- und Solarkraft bestimmt nicht der Betreiber, sondern das Wetter die Strom-Produktion. Eine 5-MW-Windkraftanlage könnte theoretisch 43,8 GWh/Jahr erzeugen, liefert an Land aber realistisch in Deutschland nur etwa 20 Prozent davon (auf See 40 bis 50 Prozent), also rund 8,8 GWh/Jahr – im Mittel 1 MW-Dauerenergie. Bei Solarpaneelen mit ebenfalls 5 MW installierter Leistung halbieren sich die Werte nochmals wegen verschiedener Kapazitätsfaktoren: Nacht, Winter, flacher Sonnenstand, Bewölkung und Temperaturverluste.

Tageswerte

Jeder Tag beginnt mit dem Überblick, den Agora-Energiewende zur Verfügung stellt. Die smard.de-Charts und -Tabellen ermöglichen vielfältige Analysen. Erkunden Sie das Potenzial.

Erneuerbare außer Wind stark. Die Strompreise.

Windstromerzeugung schwach, PV-Strom reichlich. Die Strompreise.

Windstrom nimmt ab, PV reicht zur Bedarfsdeckung. Die Strompreise. 

Windstromerzeugung fasst nicht mehr vorhanden. PV-Strom stark. Die Strompreise.

Kaum Wind- aber viel PV-Strom. Die Strompreise.

Geringer Bedarf.  PV-Strom reichlich. Windstrom reichlich. Die Strompreise.

Starke Windstromerzeugung mit starker PV-Stromerzeugung. Die Strompreise.

Die bisherigen Artikel der Kolumne „Woher kommt der Strom?“ seit Beginn des Jahres 2019 mit jeweils einem kurzen Inhaltsstichwort finden Sie hier. Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.

Ab Ausgabe 1/2026 bilden die öffentlichen Analyseseiten smard.de, Agora Energiewende und Energy-Charts die wesentliche Datengrundlage dieser Kolumne.

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Vom Dämon zum Abendessen: Die wissenschaftliche Rehabilitierung von CO₂ und Brennstoffen – von Willie Soon

1. August 2026 - 8:00
17. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-17) in Halle/S. Willie Wei-Hock Soon ist Astrophysiker und Raumfahrtingenieur. Er arbeitet seit 1991 am Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics in Washington DC. Soon gilt als einer der führenden Experten auf dem Gebiet des Zusammenhangs von Sonnenaktivität und Klima. In über 30 Jahren Arbeit hat er Klima-Modellierer herausgefordert, die den Zusammenhang von Sonne und Wolkenbildung drastisch unterschätzten. 2018 gründete er das Center for Environmental Research and Earth Sciences (CERES).

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