Transition News

Transition News Feed abonnieren
Aktualisiert: vor 31 Minuten 58 Sekunden

WHO: Impfstoffe verursachen keinen Autismus

13. Dezember 2025 - 0:05

Die Weltgesundheitsorganisation tut das, was sie auch während der sogenannten «Pandemie» getan hat: Desinformation verbreiten und den Menschen schaden. Obwohl sich die Studien darüber häufen, dass Impfstoffe Autismus und andere chronische Krankheiten auslösen könnten, propagiert «Dr. Tedros» weiterhin, dass Kinderimpfungen keinen Autismus verursachen.

Grundlage dieser Aussage sei die Auswertung von mehr als 25 Jahren wissenschaftlicher Studien, die mögliche Zusammenhänge untersucht hätten, berichtet Health Policy Watch. Dabei sei kein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfstoffen, die Konservierungsmittel wie Thimerosal oder Aluminium enthalten, und Autismus-Spektrum-Störungen (ASD) festgestellt worden.

Gleichzeitig bemüht sich das WHO-affine Portal, US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. zu verunglimpfen. Dieser habe «längst widerlegte Fragen» über einen möglichen Zusammenhang zwischen Kinderimpfungen und Autismus-Erkrankungen wieder aufgebracht und sogar angeordnet, die US-Seuchenbehörde CDC solle eine entsprechende Überprüfung durchführen.

Health Policy Watch kritisiert auch die Änderungen, die kürzlich auf der offiziellen Website der CDC vorgenommen wurden. Dort ist neuerdings zu lesen, dass Impfstoffe Autismus verursachen könnten und entsprechende Studien, die dies belegen, bisher ignoriert wurden (wir berichteten). Diese Änderung habe «eine Welle der Kritik von Impfsachverständigen» ausgelöst, propagiert das Portal.

Eine andere CDC-Seite zu Thimerosal und Impfstoffsicherheit erkläre jedoch weiterhin, «dass Forschungen keinen Zusammenhang zwischen Thimerosal in Impfstoffen und Autismus, einer neurologischen Entwicklungsstörung, zeigen». Sie weise außerdem «zutreffend» darauf hin, dass das quecksilberbasierte Konservierungsmittel bereits vor Jahrzehnten aus nahezu allen Kinderimpfstoffen entfernt worden sei.

Allerdings gibt das Portal im gleichen Atemzug zu, dass einige Grippeimpfstoffe weiterhin Thimerosal (auch «Thiomersal» genannt) enthalten könnten. Auch sei der Einsatz von Aluminiumsalzen als Adjuvanz in Impfstoffen wie Hepatitis A, Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus und Pertussis (DTaP) sowie HPV weiterhin verbreitet. Doch auch hier habe das WHO-Expertengremium keinen Zusammenhang zwischen dem Adjuvans und Autismus gefunden.

Zur Unterstützung dieser Behauptung wird WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus zitiert. Dieser behauptet:

«In den vergangenen 25 Jahren ist die Kindersterblichkeit bei unter Fünfjährigen um mehr als die Hälfte gesunken, von 11 Millionen Todesfällen pro Jahr auf 4,8 Millionen – und Impfstoffe sind der Hauptgrund dafür. Impfstoffe gehören zu den stärksten und transformativsten Erfindungen in der Geschichte der Menschheit.»

Auch betonte «Dr. Tedros», dass Impfstoffe «vor rund 30 verschiedenen Krankheiten retten, darunter Masern, Gebärmutterhalskrebs, Malaria und mehr». Wie alle medizinischen Produkte könnten Impfstoffe Nebenwirkungen verursachen, aber Autismus gehöre nicht dazu.

Das WHO-Expertengremium habe in diesem Zusammenhang 31 Studien aus mehreren Ländern der vergangenen 15 Jahre überprüft, die mögliche Zusammenhänge zwischen Impfstoffen mit Thiomersal und Aluminium-Adjuvantien sowie allgemein zwischen Impfstoffen und Autismus untersucht hätten, lässt Health Policy Watch wissen. Und es gebe «keinen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus, einschließlich Impfstoffen mit Aluminium oder Thiomersal».

Zu ähnlichen Schlussfolgerungen seien auch Studien aus den Jahren 2002, 2004 und 2012 gekommen. Alle würden belegen, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen. Das Ergebnis beruhe somit auf rund 25 Jahren wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Auch die WHO-Impfstoff-Expertengruppe und zahlreiche andere internationale Beratungsgremien seien übereinstimmend zu dem Schluss gekommen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus gebe, unterstreicht Health Policy Watch einmal mehr. Das habe auch Katherine O'Brien bestätigt, eine leitende WHO-Impfexpertin. Diese durfte in dem Artikel außerdem verkünden:

«Wir entwickeln unsere Empfehlungen mithilfe externer Expertengremien aus aller Welt, die unabhängige Bewertungen vornehmen und so den Prozess unterstützen.»

Abschließend beklagt sich Health Policy Watch noch darüber, dass Kennedy seit seinem Amtsantritt Anfang dieses Jahres nicht nur «widerlegte Theorien» über einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus wiederbelebe, sondern auch die US-Unterstützung für globale Polio-Impfprogramme reduziere und die Impfallianz Gavi wegen ihrer DPT-Strategie (Diphtherie, Pertussis und Tetanus) scharf kritisiert habe.

Erst letzte Woche habe sich das von Kennedy neu besetzte CDC-Beratungskomitee, das aus impfkritischen Mitgliedern bestehe, gegen die Hepatitis-B-Impfung für Neugeborene ausgesprochen – eine Entscheidung, die von Experten «heftig verurteilt» worden sei.

Auf die Frage, ob die WHO aufgrund der neuen US-Position und dem für Anfang 2026 geplanten Ausstieg der USA aus der Organisation unter Druck geraten sei, habe «Dr. Tedros» erklärt:

«Wir stimmen nicht zu. Wir stimmen respektvoll nicht zu. Und wir sagen Nein, denn dies ist eine wissenschaftsbasierte Organisation, und die Wissenschaft muss respektiert werden.»

Kategorien: Externe Ticker

Geimpfte Kinder sind in 22 Kategorien chronischer Leiden kränker als ungeimpfte

13. Dezember 2025 - 0:05

Wissenschaftler haben eine Re-Analyse der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie (Lamerato et al.) zum Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern durchgeführt. Mit erschreckenden Ergebnissen: Es stellte sich heraus, dass geimpfte Kinder in 22 Kategorien chronischer Erkrankungen schlechter abschneiden als umgeimpfte.

Die unabhängige Neuauswertung habe belegt, dass es die ursprünglichen Autoren der Henry-Ford-Geburtskohortenstudie versäumt hätten, die dramatischen proportionalen Unterschiede in ihren eigenen Daten zu analysieren oder offenzulegen, betont der US-Epidemiologe Nicolas Hulscher, der an der von Experten begutachteten Re-Analyse beteiligt war.

Die Studie von Lamerato et al., die am 9. September im US-Kongress diskutiert wurde, stellt laut Hulscher «wahrscheinlich den umfassendsten realen Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kindern dar, der jemals innerhalb einer in sich geschlossenen Gesamtbevölkerung in einem integrierten Gesundheitssystem mit umfassendem Leistungsangebot in den USA durchgeführt wurde».

In den Jahren 2000 bis 2016 umfasste sie insgesamt 18.468 Personen im Alter zwischen 0 und 18 Jahren. 16.511 Kinder und Jugendliche gehörten zur geimpften Kohorte, diese erhielten laut den Autoren 18 Impfungen, während 1.957 Teilnehmer in der ungeimpften Kohorte gar keine Injektionen bekommen hatten.

In ihrer Neubewertung der Studie gehen die Forscher davon aus, dass der aktuelle Impfplan der US-Seuchenbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) für Kinder bis zum Alter von 18 Jahren mindestens 81 Impfdosen vorsieht – also mehr als viermal so viel wie die durchschnittliche Impfdosis, die in der Henry-Ford-Kohorte vorausgesetzt wurde. Dies bedeute, dass die dramatischen Unterschiede, die sie in diesem Datensatz festgestellt hätten, bereits bei einem Bruchteil des vollständigen CDC-Impfplans auftreten würden, betont Hulscher.

Die erneute Analyse zeige, dass geimpfte Kinder in allen 22 aufgeführten Kategorien chronischer Erkrankungen kränker waren – ein Muster, das durch zwei der auffälligsten Ergebnisse im Datensatz bestätigt werde: eine um 549% höhere Rate an autismusassoziierten neurologischen Entwicklungsstörungen und ein Anstieg von 54% bei Krebserkrankungen im Kindesalter in der geimpften Kohorte. Diese Signale würden allerdings nur dann zutage treten, wenn man die Daten proportional analysiere, ohne die statistischen Verzerrungen, die im ursprünglichen Bericht verwendet worden seien, so Hulscher.

Hier können Sie den ganzen Artikel mit allen wissenschaftlichen Details lesen (auf Englisch).

Kategorien: Externe Ticker

Vertrauen in Justiz erodiert: Nur noch 63 Prozent haben Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht

13. Dezember 2025 - 0:04

Es sind Urteile wie die gegen den Hamburger Mediziner Walter Weber, den Richter Christian Dettmar oder auch den Ex-Vorstand der «Polizisten für Aufklärung», Bernd Bayerlein, die das Vertrauen von Corona-Kritikern in die Justiz erschüttert haben.

Weber wurde zu 22 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Rein juristisch betrachtet, hätte es so nicht kommen dürfen. Doch das Landgericht Hamburg ist offenkundig regierungshörig.

Dettmar wiederum hatte als Richter am Amtsgericht in Weimar 2021 die Maskenpflicht an zwei Schulen aufgehoben, weil er sie für das Kindeswohl als schädlich ansah. Seine Entscheidung wurde später von einem höheren Gericht aufgehoben, und gegen ihn wurde Strafanzeige gestellt, obwohl die Sinnhaftigkeit der Maskenpflicht nie belegt werden konnte (siehe dazu zum Beispiel den TN-Artikel «UNrechtssprechung der Gerichte in Sachen Masken(atteste) setzt sich fort!»). 2023 verurteilte das Landgericht Erfurt ihn wegen Rechtsbeugung zu zwei Jahren Freiheitsstrafe auf Bewährung.

Bayerlein war in «Ungnade» gefallen, weil er als aktiver Polizeibeamter wiederholt und öffentlich gegen die Corona-Maßnahmen der bayerischen und Bundesregierung protestiert hatte. Gar als «verfassungswidrig» hatte er sie bezeichnet. Wieso das ein Vergehen darstellen soll, bleibt derweil ein Rätsel. Auch die Berliner Zeitung etwa schrieb 2022, «die Maskenpflicht ist aktuell verfassungswidrig und muss sofort beendet werden» – und sie begründete dies dezidiert.

Doch die Skepsis gegenüber der Justiz nimmt offenbar auch jenseits der Corona-Kritik merklich zu. So zeigt eine aktuelle Allensbach-Umfrage, dass nur noch 63 Prozent der Deutschen großes oder erhebliches Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht haben. 2021 waren es noch 81 Prozent. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Gerichte bleiben dennoch die Institutionen, denen die Umfrageteilnehmer das meiste Vertrauen entgegenbringen. Denn Vertrauen in den Bundesrat haben nur noch 42 Prozent, in den Bundestag nur 36 Prozent, in die Bundesregierung 28 Prozent. Noch schlechter kommen die Medien (22 Prozent) und Parteien (17 Prozent) weg. Doch der herbe Vertrauensverlust in die Gerichte spiegelt seit der Corona-Pandemie einen breiteren Trend wider, der zeigt, dass die Skepsis gegenüber Staat und Justiz zunimmt.

So ergibt die Umfrage auch, dass sich nur noch knapp ein Viertel der Befragten stark für Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts interessierren, und rund die Hälfte halten sich sogar selbst für fähiger als Richter. Zugleich unterstützen 74 Prozent die Rolle eines Gerichts bei der Aufhebung verfassungswidriger Gesetze, und 47 Prozent befürworten Vorschläge zur Gesetzesanpassung.

Die Umfrage unterstreicht auch eine wachsende Distanz zur Politik: 54 Prozent akzeptieren, dass Abgeordnete Kandidaten ablehnen, trotz Fraktionszwängen, während 57 Prozent die Auswahl von Richtern durch Politiker kritisieren. Insgesamt fehlt bei den meisten Institutionen eine Mehrheit für Vertrauen, was auf anhaltende Entfremdung hinweist.

Derweil gaben bei einer Civey-Umfrage zum Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht (laufend seit Oktober 2020, letzte große Auswertung 2020/2021) nur 60 Prozent der Befragten an, großes oder eher großes Vertrauen in das Bundesverfassungsgericht zu haben – bereits deutlich weniger also als die 81 Prozent aus dem Jahr 2021 aus der Allensbach-Umfrage von 2021.

Kategorien: Externe Ticker

Italienische Grundschule streicht «Jesus» aus Weihnachtslied

13. Dezember 2025 - 0:03

In der italienischen Gemeinde Reggio Emilia ist ein Streit entbrannt, nachdem das Wort «Jesus» aus dem Text eines Weihnachtslieds an einer Grundschule entfernt wurde, wie die Presseagentur ANSA berichtet. Der Text sei umgeschrieben worden, um die Religionen der Schüler mit Migrationshintergrund nicht zu verletzen. Die Parteien Lega und Fratelli d'Italia (FdI) seien deswegen in die Offensive gegangen.

Die geänderten Texte stammen aus «Din dong dan», der italienischen Version von «Jingle Bells». Aus «Aspettando quei doni che regala il buon Gesù» (Auf die Geschenke wartend, die der liebe Jesus bringt) wurde «Aspettano la pace e la chiedono di più» (Sie warten auf den Frieden und fordern ihn noch mehr). Und «Oggi è nato il buon Gesù» (Heute wurde der gute Jesus geboren) wurde in «Oggi è festa ancor di più» (Heute ist das Fest noch größer) geändert. Alessandro Rinaldi, Fraktionsvorsitzender der Lega Nord im Stadtrat von Reggio Emilia, kritisierte:

«Eine verfehlte, ideologisch motivierte und zutiefst kontraproduktive Entscheidung. Jesus aus Weihnachtsliedern an den Schulen von Reggio Emilia zu zensieren, ist inakzeptabel. Weihnachten hat eine klare Identität: Es ist ein christliches Fest. Jesus auszulöschen bedeutet nicht Inklusion, sondern die Verleugnung unserer Geschichte, unserer Kultur und der Wurzeln der Reggio-Emilia-Gemeinschaft.»

Für Alessandro Aragona, Provinzsekretär und Regionalrat der FdI, handelt es sich weniger um einen didaktischen Fehler, als vielmehr um einen Akt kultureller Selbstschädigung, der die ideologische Entwicklung bestätigt, in die die Linke die Schulen in Reggio Emilia geführt hat. Es sei der Beweis dafür, dass die Stadtverwaltung mit ihrem hartnäckigen Beharren auf Neutralität die Wurzeln unserer Geschichte und der europäischen Zivilisation auslöschen will.

Die Partei kündigte laut ANSA an, den Stadtrat aufzufordern, die Verantwortlichen zu ermitteln, Inspektionen durch das Bildungsministerium einzuleiten und klare Garantien zu fordern, um sicherzustellen, dass die traditionellen Texte von Weihnachtsliedern nicht länger verfälscht werden. Ein ähnlicher Fall sei in den letzten Wochen in der Provinz Grosseto aufgetreten. Dort sei der Text ebenfalls geändert worden, was innerhalb der lokalen Mitte-Rechts-Partei Kontroversen ausgelöst habe.

Kategorien: Externe Ticker

Italienische Grundschule streicht «Jesus» aus Weihnachtslied

13. Dezember 2025 - 0:03

In der italienischen Gemeinde Reggio Emilia ist ein Streit entbrannt, nachdem das Wort «Jesus» aus dem Text eines Weihnachtslieds an einer Grundschule entfernt wurde, wie die Presseagentur ANSA berichtet. Der Text sei umgeschrieben worden, um die Religionen der Schüler mit Migrationshintergrund nicht zu verletzen. Die Parteien Lega und Fratelli d'Italia (FdI) seien deswegen in die Offensive gegangen.

Die geänderten Texte stammen aus «Din dong dan», der italienischen Version von «Jingle Bells». Aus «Aspettando quei doni che regala il buon Gesù» (Auf die Geschenke wartend, die der liebe Jesus bringt) wurde «Aspettano la pace e la chiedono di più» (Sie warten auf den Frieden und fordern ihn noch mehr). Und «Oggi è nato il buon Gesù» (Heute wurde der gute Jesus geboren) wurde in «Oggi è festa ancor di più» (Heute ist das Fest noch größer) geändert. Alessandro Rinaldi, Fraktionsvorsitzender der Lega Nord im Stadtrat von Reggio Emilia, kritisierte:

«Eine verfehlte, ideologisch motivierte und zutiefst kontraproduktive Entscheidung. Jesus aus Weihnachtsliedern an den Schulen von Reggio Emilia zu zensieren, ist inakzeptabel. Weihnachten hat eine klare Identität: Es ist ein christliches Fest. Jesus auszulöschen bedeutet nicht Inklusion, sondern die Verleugnung unserer Geschichte, unserer Kultur und der Wurzeln der Reggio-Emilia-Gemeinschaft.»

Für Alessandro Aragona, Provinzsekretär und Regionalrat der FdI, handelt es sich weniger um einen didaktischen Fehler, als vielmehr um einen Akt kultureller Selbstschädigung, der die ideologische Entwicklung bestätigt, in die die Linke die Schulen in Reggio Emilia geführt hat. Es sei der Beweis dafür, dass die Stadtverwaltung mit ihrem hartnäckigen Beharren auf Neutralität die Wurzeln unserer Geschichte und der europäischen Zivilisation auslöschen will.

Die Partei kündigte laut ANSA an, den Stadtrat aufzufordern, die Verantwortlichen zu ermitteln, Inspektionen durch das Bildungsministerium einzuleiten und klare Garantien zu fordern, um sicherzustellen, dass die traditionellen Texte von Weihnachtsliedern nicht länger verfälscht werden. Ein ähnlicher Fall sei in den letzten Wochen in der Provinz Grosseto aufgetreten. Dort sei der Text ebenfalls geändert worden, was innerhalb der lokalen Mitte-Rechts-Partei Kontroversen ausgelöst habe.

Kategorien: Externe Ticker

Ukraine: Odessa vor der Einnahme durch Russland?

13. Dezember 2025 - 0:03

Die Stadt Odessa steht für den verbliebenen Zugang der Ukraine zum Meer. Sie hat eine Million Einwohner, wurde 1794 im Auftrag der russischen Zarin Katharina der Großen gegründet und ist seitdem eine russischsprachige Stadt. Nach dem nationalistischen Maidan-Putsch in Kiew war Odessa eine Hochburg des Widerstandes, der schließlich im Mai 2014 mit einem bestialischen Massaker unterdrückt wurde.

In den vergangenen Jahren gab es in Odessa immer wieder Auseinandersetzungen zwischen den Greiftrupps der Armee und Bürgern, die sich gegen die Zwangsrekrutierungen wehrten. Nun zirkulieren vor allem auf YouTube etliche Videos von kritischen Kommentatoren, die meinen, dass die russische Einnahme von Odessa unmittelbar bevorstehe.

Mearsheimer und Sachs

Der bekannte Politikwissenschaftler John Mearsheimer sieht in der drohenden russischen Einnahme Odessas weit mehr als eine militärische Niederlage; sie ist der endgültige Todesstoß für die Ukraine als wirtschaftlich tragfähigen Staat und ein verheerender Schlag für das globale Prestige der USA. Jeffrey Sachs, Ökonomieprofessor an der Columbia-Universität, erläutert, warum Odessa als nächstes fallen könnte, warum Odessa nun im Zentrum steht und warum das strategische Gerüst des Westens in Echtzeit zusammenbricht.

Ritter und Macgregor

Scott Ritter, ehemaliger Geheimdienstoffizier der US-Marines und ehemaliger UN-Inspektor im Irak, rechnet ebenfalls mit einem baldigen Fall Odessas. Und Douglas Macgregor, ehemaliger Offizier im Golfkrieg, Militärtheoretiker und Politikberater, führt sogar aus, dass die Einnahme Odessas für Russland leicht sein wird. Entscheidende ukrainische Militäreinrichtungen in der Region seien zuletzt zerstört – und dabei neben ukrainischen Piloten auch französische getötet – worden. Die Brücke über den Dnjepr sei intakt, Russland verfüge über Strukturen vor Ort und könne auch Fallschirmspringer einsetzen.

Putins Ansage

Dass diese Einschätzungen und Prognosen nun so gehäuft auftreten, könnte zwei Ursachen haben. Erstens könnten die genannten Personen über ihre Verbindungen tatsächliche Informationen über Vorbereitungen einer russischen Offensive auf Odessa haben. Zweitens bedienen alle vier genannten Analytiker seit längerem das russische Narrativ und könnten als Verstärker des Kremls auftreten.

Dabei ist zu berücksichtigen, was Wladimir Putin in einer Fernsehansprache als Reaktion auf ukrainische Drohnenangriffe auf russische Öltanker im Schwarzen Meer gesagt hatte: «Die radikalste Lösung ist, die Ukraine vom Meer abzuschneiden, dann wird Piraterie prinzipiell unmöglich.»

Riskante Operation

Und es ist zu berücksichtigen, dass insbesondere Ritter und Macgregor seit zwei bis drei Jahren davon sprechen, dass die Ukraine am Ende und der russische Sieg nahe ist. Zuletzt haben die russischen Erfolge zwar zugenommen, von einem wirklichen Zusammenbruch der ukrainischen Armee kann aber noch keine Rede sein.

Ein Angriff auf die Region Odessa wäre gegenüber dem bisherigen stetigen Vormarsch eine hochkomplexe und riskante Operation: entweder amphibisch oder mit der Überquerung eines breiten Flusses oder mit Luftlandetruppe. Es ist fraglich, ob die russische Führung bereit ist, dieses militärische und in der Folge auch politische Risiko einer verstärkten westlichen Intervention einzugehen.

Kategorien: Externe Ticker

Planen die USA insgeheim eine Fünf-Länder-Allianz mit Russland, um die G7 zu verdrängen?

13. Dezember 2025 - 0:02

Die USA planen angeblich im Geheimen die Bildung eines Fünf-Länder-Blocks mit Russland, China, Indien und Japan, um die westlich dominierte G7 zu entmachten, wie RT mit Bezug auf Medienberichte mitteilt. Diese Idee sei demnach in einem längeren, unveröffentlichten Entwurf der US-amerikanischen Nationalen Sicherheitsstrategie skizziert worden, den die Regierung von Präsident Donald Trump letzte Woche freigab.

Laut dem Nachrichtenportal Defense One kursierte diese Version bereits vor der Veröffentlichung des freigegebenen Dokuments durch das Weiße Haus. Darin wird demnach eine neue Gruppe, die sogenannte «Core 5» oder «C5», als Dialogforum zwischen Großmächten außerhalb der G7 vorgeschlagen.

Dem Plan zufolge sollen die fünf Länder regelmäßig Gipfeltreffen abhalten, die sich jeweils auf ein bestimmtes Thema konzentrieren – ähnlich der G7. Die Sicherheit im Nahen Osten soll dabei ganz oben auf der Tagesordnung stehen, insbesondere die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien.

Die unveröffentlichte Version des Papiers soll angeblich Pläne enthalten, um Washingtons Rolle in der europäischen Verteidigung zurückzudrängen, die NATO zu einem härteren Modell der Lastenteilung zu bewegen und stattdessen den Fokus auf bilaterale Beziehungen mit EU-Regierungen zu legen, die als näher an der US-Position stehend gelten, wie etwa Österreich, Ungarn, Italien und Polen.

Gemäss Politico erklärte allerdings die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, dass es «keine alternative, private oder geheime Version» jenseits des offiziellen 33-seitigen Plans gebe. Der Kreml erklärte, er habe keine offiziellen Stellungnahmen aus Washington zu dem kolportierten Plan erhalten, und fügte hinzu, dass solchen Behauptungen mit Skepsis begegnet werden sollte.

Kategorien: Externe Ticker

Seymour Hersh: Iran weiter im Visier Israels – Neuer Angriff 2026?

13. Dezember 2025 - 0:00

Israel plant «im Frühjahr einen neuen, massiven Angriff auf den Iran», bevor die iranische Luftabwehr wieder aufgebaut ist. Das schreibt der investigative US-Journalist Seymour Hersh (88) in seinem jüngsten Text. Er beruft sich dabei auf einen «gut informierten Israeli, der der Militärführung nahesteht».

Nach israelischen Informationen baue der Iran seine im Juni dieses Jahres durch israelische Angriffe zerstörte Luftabwehr neu und verbessert auf, so Hersh. Diese könne im Spätsommer 2026 einsatzbereit sein, was Israel mit neuen Angriffen verhindern wolle. Zu den «Hauptzielen» werde dabei auch die wiederaufgebaute Rüstungsproduktion des Iran, vor allem Raketen und deren Startanlagen, gehören.

Der renommierte Journalist beschäftigt sich in seinem aktuellen Text mit der Frage, ob die USA immer noch gegen den Iran kämpfen. Er erinnert daran, dass er sich lange Zeit mit den angeblichen Plänen des Iran, Atomwaffen zu bauen, beschäftigt hat. US-Politik und -Geheimdienste hätten immer wieder gewarnt, Teheran werde «in fünf Jahren» die Atombombe besitzen.

Unterdessen habe Israel ein großes Atomwaffenarsenal aufgebaut, mit geheimer US-amerikanischer Hilfe. Hersh hatte bereits in einem 1991 erschienen Buch über die «Atommacht Israel» berichtet. Die israelischen Atomwaffen seien seit Jahrzehnten «in unterirdischen Bunkern gelagert oder in strategisch platzierten unterirdischen Silos stationiert» worden.

«Die Waffen stellten immer eine unmittelbare Gefahr für die Sicherheit des Iran dar, ja sogar für seine Existenz.»

Hersh erinnert an die US-amerikanischen und israelischen Bombenangriffe im Juni dieses Jahres gegen die iranischen Atomanalgen. US-Präsident Donald Trump hatte anschließend erklärt, dass die iranischen Nuklearstandorte «vollständig und gänzlich zerstört» seien. Er warnte den Iran vor Vergeltungsschlägen: Die Führung in Teheran habe die Wahl zwischen «Frieden oder Tragödie».

Seitdem habe es keine nennenswerten iranischen Vergeltungsmaßnahmen gegeben, so der US-Journalist, der zugleich deutlich macht:

«Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels gingen weit über die bloße Bekämpfung bekannter Nuklearstandorte hinaus und verursachten enorme Schäden an Militärbasen, Regierungseinrichtungen sowie militärischen und zivilen Wohngebäuden. Es gab zahlreiche erfolgreiche und versuchte Attentate auf wichtige Regierungsbeamte sowie auf Wissenschaftler, die mit Nuklearaktivitäten in Verbindung standen, und andere wichtige Militär- und Geheimdienstspezialisten.»

Einige der Morde seien von israelischen Agenten im Iran verübt worden, habe ihm eine israelische Quelle mitgeteilt. Laut Hersh wurde «ein wichtiger israelischer Plan – das iranische Parlamentsgebäude zu bombardieren und alle oder die meisten der dort tätigen religiösen Führer zu töten oder zu verletzen – aufgrund der Befürchtungen der USA vor unvorhersehbaren Folgen gestoppt».

Er weist auf Berichte über eine anhaltende Wasserversorgungskrise im Iran sowie über eine steigende Inflation und sinkende Luftqualität in Teheran und anderen Großstädten hin. Der Iran sei nach wie vor ein wichtiger Ölproduzent, und internationale Sanktionen haben die Regierung dazu veranlasst, erhebliche Preisnachlässe zu gewähren. Die nach den letzten durch westlichen Druck gescheiterten Atom-Verhandlungen erlassenen UN-Sanktionen gegen den Iran gelten laut Neuer Zürcher Zeitung als die «schärfsten seit zehn Jahren».

Doch die religiöse Führung unter Ayatollah Ali Khamenei habe weiterhin die Kontrolle, so Hersh. Aber es gebe Medienberichte, dass viele Frauen, insbesondere junge Frauen in Teheran und anderen Großstädten, zunehmend ohne Kopfbedeckung in der Öffentlichkeit auftreten. Sie würden damit direkt gegen die Vorschriften des Regimes verstoßen.

Der Journalist gibt die Einschätzung «einiger gut informierter Beamte in Washington» wieder, wonach die iranische Führung derzeit mit einer existenziellen Krise konfrontiert sei. «Im Iran steht eine Revolution bevor», habe ihm ein erfahrener Geheimdienstexperte für den Nahen Osten gesagt. Die Gründe seien:

«Nicht genug Wasser. Nichts zu essen. Kein Geld. Keine öffentlichen Dienstleistungen, keine Busse (...) in den Großstädten. Keine Organisation – niemand hat das Sagen, und die wichtigsten Militärführer sind tot.»

Der iranische Staat stehe «kurz vor dem totalen Zusammenbruch», habe sein Informant geschlussfolgert und gesagt:

«Das ist ein Sieg für Trump. Der Iran ist seit vier Jahrzehnten ein Dorn im Auge der amerikanischen Politik im Nahen Osten. ... Der Iran ist noch nicht gefallen, aber Israel plant keine weiteren Zerstörungen im Iran.»

Hersh schreibt dazu:

«Das religiöse iranische Regime ist seit der Revolution, die 1979 den von den USA unterstützten Schah stürzte, an der Macht. Amerika und Israel hoffen seit sechsundvierzig Jahren auf seinen Sturz. Die langjährigen Verbündeten des Iran in Syrien und die Hisbollah im Libanon sind nicht mehr an der Macht und wurden von Russland im Stich gelassen. Es ist keine Überraschung, dass die Feinde der Ayatollahs erwarten, dass der nächste Dominostein fällt.»

Ein gut informierter und der Militärführung nahestehender Israeli habe Hersh gegenüber Trumps Erklärung vom vergangenen Juni widersprochen, dass die nuklearen Fähigkeiten des Iran durch US-Bombardements ausgelöscht worden seien. Der israelische Geheimdienst gehe stattdessen davon aus, dass «der Iran noch über etwa 420 Kilogramm Uran verfügt».

Das Nuklearmaterial sei unterirdisch vergraben und noch intakt. Die Vorstellung, dass die nuklearen Waffenfähigkeiten des Iran «ausgelöscht» worden seien, existiere nur in Trumps Fantasiewelt, so der Israeli laut Hersh. Die 420 Kilogramm Uran könnten, wenn sie unversehrt geborgen und mit einer Zentrifuge angereichert würden, genug Material für bis zu zwanzig Atomsprengköpfe liefern.

Doch aus Sicht des US-Journalisten ist unklar, ob der Iran das möglicherweise vorhandene Uran auf den für eine waffenfähige Kettenreaktion erforderlichen Gehalt von 90 Prozent anreichern könnte. Die entfernte Möglichkeit einer anhaltenden iranischen Atomgefahr stehe nicht zuoberst auf der Agenda der israelischen Streitkräfte in Bezug auf den Iran, habe ihm sein israelischer Informant gesagt.

Israels unmittelbare Sorge gelte den «Anzeichen für umfassende Bemühungen zum Wiederaufbau der iranischen Luftabwehrsysteme, die von den israelischen Geheimdiensten in den Tagen vor den US-Angriffen ohne Widerstand außer Gefecht gesetzt worden waren». Die israelischen Geheimdienste hätten vor Beginn der US-Angriffe alle Kommunikations- und Warnsignale zwischen den iranischen Luftabwehrbatterien unterbrochen, so dass der Iran sich nicht gegen die Bombardierungen verteidigen konnte.

Sein US-amerikanischer Gesprächspartner habe auf den Hinweis auf die Informationen aus IsraeI ausweichend geantwortet und den Einschätzungen zum Uran widersprochen, so Hersh. Die angeblichen israelischen Pläne für das Frühjahr 2026 habe er als Spekulation eingeschätzt. Der Journalist schreibt am Ende seines Textes dazu:

«In der Welt von Donald Trump und Benjamin Netanjahu ist alles möglich.»

Kategorien: Externe Ticker

Orchestriert die WHO eine Vogelgrippe-«Pandemie»?

12. Dezember 2025 - 0:12

In einem detaillierten Artikel hat sich der US-Journalist Jon Fleetwood damit beschäftigt, wie die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Corona-«Pandemie» in Schwung gebracht und alle Geschehnisse diktiert hat. Fleetwood liefert eine detaillierte und dokumentierte Abfolge, die aufzeigt, wie die WHO vom ersten Tag an die operative Kontrolle über die COVID-19-«Reaktion» übernommen hat. Auch warnt er davor, dass sich die WHO bereits positioniert hat, um eine mögliche Vogelgrippe-«Pandemie» auf die gleiche Weise zu steuern. Hier ein Überblick in Kürze.

Schon am 31. Dezember 2019, dem Tag, an dem die chinesische Regierung eine Häufung von Lungenentzündungsfällen in Wuhan gemeldet hatte, leitete die WHO die internationale Impfstoffreaktion ein und gab ihre erste «Notfallzulassung für einen COVID-19-Impfstoff» heraus. Dabei handelte es sich um den mRNA-«Impfstoff» Comirnaty von Pfizer/BioNTech.

In ihrer damaligen Pressemitteilung betonte die WHO die «Notwendigkeit eines gerechten globalen Zugangs» zu diesen «Impfstoffen» und erklärte, dass Regierungen auf der ganzen Welt «ihre eigenen Zulassungsverfahren für den Import und die Verabreichung des Impfstoffs beschleunigen» müssten.

Am 1. Januar 2020 richtete die WHO ihr IMST (Incident Management Support Team) ein und versetzte die Organisation laut ihrer eigenen veröffentlichten Zeitleiste «in einen Notfallzustand zur Bewältigung des Ausbruchs». Am 5. Januar publizierte die WHO ihre erste «Disease Outbreak News» zu dem neuen mutmaßlichen Virus.

Diese wurde als eine «führende Fachpublikation für die Wissenschafts- und Gesundheitsgemeinschaft sowie die globalen Medien» dargestellt und lieferte Regierungen, Gesundheitsbehörden und der internationalen Mainstream-Wissenschaftsgemeinschaft «eine Risikobewertung und Empfehlungen».

Am 7. Januar gab die chinesische Regierung bekannt, einen völlig neuen Coronavirus als Verursacher des Ausbruchs identifiziert zu haben. Am 10. Januar veröffentlichte das chinesische Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (China CDC) die angebliche genetische Sequenz des SARS-CoV-2-Erregers mit dem Namen Wuhan-Hu-1.

Diese Sequenz war, wie Fleetwood schreibt, nur «in silico» verfügbar, das heißt, sie lag in einem rein digitalen Format vor, das auf Computern geteilt wurde. Dies wurde damals von der Fachzeitschrift Nature bestätigt.

China gab an, den Code aus der Lungenflüssigkeit eines erkrankten Mannes gewonnen und mithilfe der für solche Zwecke «seit langem widerlegten» PCR-Technologie bestätigt zu haben. Ohne eine gründliche, langfristige Analyse der chinesischen Sequenz wurde dieser «in silico-Code» von Regierungen und der internationalen Wissenschaftsgemeinschaft akzeptiert und zur Blaupause für jeden Coronavirus-«Impfstoff».

Am 11. Januar gab die WHO bekannt, dass sie die genetischen Sequenzen von SARS-CoV-2 von der chinesischen Regierung erhalten habe. Einen Tag später bestätigte die WHO offiziell Chinas «In-silico-Coronavirus-Sequenz». Impfstoffentwickler, darunter Moderna und Pfizer/BioNTech, begannen innerhalb weniger Stunden nach Verfügbarkeit der Sequenz mit der Impfstoffentwicklung. Auch diagnostische Tests wurden innerhalb weniger Tage aus dem Hut gezaubert.

Die transnationale Wissenschaftsgemeinschaft akzeptierte die Sequenz, was zu sofortigen Maßnahmen in den Bereichen Diagnostik, Impfstoffentwicklung und Überwachung führte, wobei Skepsis und Verzögerungen minimal waren.

Am 22. Januar berief die WHO einen Notfallausschuss ein, um den Ausbruch zu bewerten. Am 30. Januar erklärte sie den Ausbruch zu einer gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite (Public health emergency of international concern/PHEIC) und riet allen Ländern, sich auf Eindämmungsmaßnahmen vorzubereiten. Darunter soziale Distanzierung und Isolationsmaßnahmen sowie die «rasche Entwicklung und Bereitstellung» von Impfstoffen.

Am 11. März erklärte die WHO den COVID-19-Ausbruch offiziell zu einer globalen «Pandemie» und begann, obwohl sie eine nicht gewählte Organisation ist, den Ländern vorzuschreiben, was sie zu tun hatten. Fleetwood publiziert dazu eine Reihe von WHO-Zitaten:

  • «Wir haben die Länder täglich aufgefordert, dringende und aggressive Maßnahmen zu ergreifen.»
  • «Die Länder sollten ihre Bevölkerung im Rahmen der Reaktion auf die Pandemie aufspüren, testen, behandeln, isolieren, nachverfolgen und mobilisieren.»
  • «Wir fordern Sie auf, Ihre Notfallmaßnahmen zu aktivieren und auszuweiten.»
  • «Informieren Sie Ihre Bevölkerung über die Risiken und darüber, wie sie sich schützen kann.»
  • «Finden, isolieren, testen und behandeln Sie jeden Fall und verfolgen Sie jeden Kontakt nach.»
  • «Bereiten Sie Ihre Krankenhäuser vor, schützen und schulen Sie Ihr Gesundheitspersonal.»
  • «Die Länder müssen einen gesamtstaatlichen und gesamtgesellschaftlichen Ansatz verfolgen.»
  • «Wir können dies nicht laut genug, deutlich genug oder oft genug sagen: Alle Länder können den Verlauf dieser Pandemie noch ändern.»
  • «Wir schlagen nicht vor, von Eindämmung zu Schadensbegrenzung überzugehen; das tun wir nicht, das möchten wir ausdrücklich betonen.»
  • «Alle Länder müssen ihre Strategien jetzt überprüfen.»
  • «Die Überwachungssysteme müssen verbessert werden.»
  • «Es gibt keine Entschuldigung dafür, dass wir dies nicht tun können.»
  • «Die Länder müssen (...) dringende und aggressive Maßnahmen ergreifen.»
Die Macht und Gefahr des von der WHO diktierten «wissenschaftlichen Konsenses»

Kurz gesagt: Die WHO diktierte, was der «wissenschaftliche Konsens» in Bezug auf COVID-19 sein würde – und die internationale Mainstream-Wissenschaftsgemeinschaft sowie die Politik folgten diesem Beispiel.

«Das ist die Macht der WHO und des international kuratierten ‹wissenschaftlichen Konsenses›, egal wie erfunden und betrügerisch dieser Konsens auch sein mag. Die COVID-Pandemie hat gezeigt, dass die WHO und die wissenschaftliche Gemeinschaft – eine winzig kleine Gruppe multinationaler Elitevertreter – die Welt ihrem Willen unterwerfen kann», konstatiert Fleetwood.

Nach seiner zweijährigen Untersuchung der COVID-19-«Pandemie» hat auch der Sonderausschuss des US-Kongresses zur Coronavirus-«Pandemie» bestätigt, dass der drakonische Autoritarismus der WHO während der gesamten Pandemie «ein kläglicher Fehlschlag war». Dieser resümierte diesbezüglich:

«Die Reaktion der WHO auf die COVID-19-Pandemie war ein völliger Misserfolg, da sie dem Druck der Kommunistischen Partei Chinas nachgab und die politischen Interessen Chinas über ihre internationalen Pflichten stellte. Darüber hinaus könnte die jüngste Initiative der WHO zur Lösung der durch die COVID-19-Pandemie verschärften Probleme – mittels eines ‹Pandemievertrags› – den Vereinigten Staaten schaden.»

Aber es bestehe keine Notwendigkeit für einen Vertrag, egal wie sehr dieser die nationale Souveränität beeinträchtige, wenn die weltweit führenden Gesundheitsbehörden und die selbsternannte wissenschaftliche Elite die Anweisungen der WHO kritiklos befolgen würden, betont Fleetwood.

Der Journalist geht davon aus, dass die WHO bereits eine mögliche künftige Vogelgrippe-Pandemie orchestriert. Aus verschiedenen Gründen:

  • Die WHO unterstützt ein Influenza-Kommando-Framework, das Governance, operative Befugnisse und Ressourcen für die Reaktion auf Ausbrüche in einer einzigen Kontrollinstanz für den nächsten Pandemiezyklus zusammenfasst.
  • Die WHO genehmigte eine von Bill Gates unterstützte globale digitale ID- und Überwachungsarchitektur im Zusammenhang mit Influenza, um den Impfstatus und die Einhaltung der Vorschriften durch die Bevölkerung während der Kampagnen gegen Atemwegsviren grenzüberschreitend zu verfolgen.
  • Die WHO hat schon Jahre vor der COVID-«Pandemie» Konformitätsprüfungsprogramme durchgeführt, die mit dem künftigen Einsatz von Influenza-Impfstoffen verbunden sind. Wobei CDC-, Gates- und Oxford-verbundene Institutionen genutzt wurden, um das Verhalten der Bevölkerung gegenüber Impfstoffen geringerer Qualität zu modellieren.
  • Die WHO hat einen Plan für eine «zukünftige Pandemie» aktiviert, der US-Labore in ein von der WHO geleitetes Influenza-Überwachungsnetzwerk einbindet, wodurch die globalen Überwachungsmaßnahmen auch nach dem Rückzugsversuch der USA aufrechterhalten werden könnten.
  • Kürzlich wurde in Ägypten unter der Leitung der WHO ein nationales Influenza-Überwachungssystem eingerichtet, das die Installation von 30 Überwachungsstandorten und die Schulung von 270 Beamten für die Echtzeit-Erkennung, -Meldung und -Reaktion beinhaltet.
  • Auch treibt die WHO ein internationales Kommandosystem für den Austausch von Influenza-Erregern voran, das den schnellen Transfer von H5- und anderen hochriskanten Influenza-Proben für die Sequenzierung, Analyse und Impfstoffentwicklung unter zentraler Kontrolle der WHO ermöglicht.
  • Gleichzeitig führen Regierungen auf der ganzen Welt laut Fleetwood Reverse-Genetik-Gain-of-Function-Experimente (GOF) durch und entwickeln Gegenmaßnahmen (Impfstoffe usw.) für die Vogelgrippe.

Für Fleetwood sind diese Aktivitäten der WHO mit denen vergleichbar, die vor der COVID-«Pandemie» eingeleitet wurden. Vor allem, weil sich die Trump-Regierung trotz der im Januar 2025 erlassenen Verordnung des Präsidenten, aus der Organisation auszutreten, «aktiv an den WHO-Seminaren zur Vogelgrippe beteiligt». Auch die 500 Millionen Dollar teure Plattform «Generation Gold Standard» der Regierung konzentriere sich auf die Entwicklung von Impfstoffen gegen die Vogelgrippe. Fleetwood warnt:

«Wenn die WHO ihren COVID-Plan bei der Vogelgrippe wiederholt, werden wir die gleiche schnelle Aktivierung eines vorgefertigten Befehlssystems erleben – sofortige Akzeptanz eines unbestätigten digitalen Genoms, beschleunigte Impfstoffbereitstellung, Unterdrückung abweichender Meinungen und eine Weltbevölkerung, die erneut zu obligatorischen genetischen Gegenmaßnahmen manipuliert wird, bevor eine unabhängige Validierung möglich ist.»

US-Beamte und -Bürger müssten jetzt entscheiden, ob sie zulassen, dass dieses System erneut zum Einsatz komme, oder ob sie endlich die Aufsicht und den Widerstand durchsetzen, die beim ersten Mal gefehlt hätten, resümiert der Journalist.

***

Mehr zum Thema:

EU startet «präpandemischen» Plan, um den Übersprung der Vogelgrippe auf den Menschen zu verhindern

Trotz COVID-Irrsinns: Mediale Vogelgrippe-Panikmache gewinnt an Fahrt – und führte in Deutschland bereits zur Keulung von 500.000 «Nutztieren»

Auch in Spanien wurde bereits Mitte November ein Stallzwang für Geflügel eingeführt.

Kategorien: Externe Ticker