Offener Brief an Präsident Wladimir Putin.
Да здравствует германо-российская дружба!
Es lebe die deutsch-russische Freundschaft! (-Helmut Schnug).
Sehr geehrter Herr Putin!
Ich gehöre zu den Deutschen, die sich der ungeheuerlichen Verbrechen bewußt sind, die deutsche Soldaten zwischen dem 22 Juni 1941 und dem 8. Mai 1945 auf dem Boden Russlands begangen haben.
Auch wegen der Millionen Opfer, die das russische Volk zur Befreiung Deutschlands vom Faschismus zu beklagen hatte, bin ich in diesen Tagen rot vor Scham. Ich schäme mich einer Regierung, die versucht, eine Drohne, die auf dem Flughafen Halle/Leipzig gefunden wurde, als einen Drohnenanschlag auszugeben, den Russland zu verantworten habe.

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Ich gehe bei der Analyse des Vorfalls von einem Text der Tagesschau vom 01. September 2026 aus. Alle Textstellen, die mit Anführungszeichen gekennzeichnet sind, stammen aus diesem Text. Die Tagesschau wird seit Jahrzehnten als Verlautbarungsorgan der deutschen Regierungen genutzt.
„In Kursdorf, ebenfalls in der Nähe des Flughafens, entdeckten die Ermittler offenbar weitere Spuren der Operation: eine Antenne an einem Baum und eine Stelle, an der eine Explosion stattgefunden haben dürfte. Darüber hinaus fanden sich Metallteile, die möglicherweise zu einer weiteren Drohne gehörten. Was genau dort passiert ist und warum, ist wohl nicht klar. Möglich wäre, dass die Antenne ein Signal verstärken sollte.“
Die Regierung kommentiert faktisch mit diesem Satz ihre eigenen, nicht haltbaren Vorwürfe: Was genau passiert ist, ist nicht klar. Worte wie „haben dürfte“, „möglicherweise“ charakterisieren einen üblen Verleumdungskonjunktiv, der bar jeder Beweise ist.
Was angeblich in Kursdorf passiert ist, wird ergänzt durch ein freches „ist wohl nicht klar“ und führt zu einem Offenbarungseid der besonders miesen Art: „(...) eine Antenne an einem Baum und eine Stelle, an der eine Explosion stattgefunden haben dürfte“. Die Wendung „haben dürfte“ kommt aus dem düsteren Reich der Lügen.
Im Ergebnis einer dummen und primitiven Erklärung kommen Tagesschau und Regierung zu dieser Folgerung: „Die Bundesregierung komme deshalb zu dem Schluss, dass Russland den hybriden Angriff in Leipzig zu verantworten habe.“
»Blutige Hände: Die 'Journalisten' sog. Leitmedien sind Teile des Rädchens
der Kriegsmaschine und spielen daher eine aktive und den Krieg direkt
fördernde und unterstützende Rolle. Damit sind sie (Mit-)Täter und tragen
die Verantwortung für Leid und Tod mit. Sie schmieren das Blut, das an
ihren Händen klebt, über ihre Tastaturen und reiben es uns unter die Nase.«
(-Tom J. Wellbrock)

Sehr geehrter Herr Putin,
tatsächlich schäme ich mich nicht nur wegen der Undankbarkeit einer deutschen Regierung, die sich nicht an die russischen Opferleistungen bei der Befreiung vom Faschismus erinnern will. Ich schäme mich auch über ein Konglomerat von Lügen, das in seiner Art an Hitlers Überzeugung erinnert, von dem dieser Satz stammt: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“
Tatsächlich wurde und wird die Drohnen-Lüge millionenfach in fast allen deutschen Publikationen wiederholt. Und leider gibt es nicht wenige Menschen, die dieser massiven Propaganda erliegen.
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Rich man's war, poor man's fight . . and death.
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Ich schäme mich auch über die Primitivität dieser Propaganda, die nach der Maxime des Nazi-Propagandaministers zusammengezimmert wurde: Goebbels selbst schrieb in seinem Aufsatz „Erkenntnis und Propaganda“ (1928), dass Propaganda „volkstümlich“ sein und ihr Niveau nach der Aufnahmefähigkeit des „Beschränktesten“ ausgerichtet werden müsse.

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Es gibt sie noch, die anständigen Deutschen: Nach vielen Demonstrationen und Aktionen finden sie sich am 04. September in Berlin vor dem Russischen Haus ein, um gegen dessen Schließung zu protestieren. Ich bin sicher, dass weitere Aktionen im Land folgen werden. Denn Russland ist nicht unser Feind. Die Feinde der Deutschen sind in Wahrheit jene, die eine Propaganda vertreten und verbreiten, die Deutschland „kriegstüchtig“ machen wollen. Auch deshalb treffen sich am 04.09. die Gegner eines Kriegs gegen Russland zwischen 18.00 und 20.00 Uhr vor dem Russischen Haus an der Friedrichstraße 176–179.
Lieber Herr Putin,
ich kann Sie nur bitten, das deutsche Volk nicht mit der deutschen Regierung zu verwechseln.
Mit solidarischen Grüßen
Ulrich Gellermann, Berlin - Journalist
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Die zehn Prinzipien der Kriegspropaganda
Die belgische Historikerin Anne Morelli (* 14. Februar 1948 in Brüssel) hat die im Folgenden dargestellten Propagandatechniken analysiert und in zehn Punkten zusammengefasst. Sie entwickelt „zehn Gebote“ oder genauer gesagt die grundlegenden Propagandatechniken jeder Kriegspropaganda, die sie in erster Linie Arthur Ponsonbys Klassiker zur Propagandaforschung entnommen hat. (Siehe: Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda, 2004)
1. Wir wollen keinen Krieg
2. Das feindliche Lager trägt die alleinige Schuld am Krieg
3. Der Feind hat dämonische Züge
4. Wir kämpfen für eine gute Sache und nicht für eigennützige Ziele
5. Der Feind begeht mit Absicht Grausamkeiten. Wenn uns Fehler unterlaufen, dann nur versehentlich.
6. Der Feind verwendet unerlaubte Waffen
7. Unsere Verluste sind gering, die des Gegners aber enorm
8. Unsere Sache wird von Künstlern und Intellektuellen unterstützt
9. Unsere Mission ist heilig
10. Wer unsere Berichterstattung in Zweifel zieht, ist ein Verräter

Bertolt Brecht: Rede für den Frieden, 1952
»Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Gräueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig.
Der Hamburger ist noch umringt von den Ruinen, und doch zögert er, die Hand gegen einen neuen Krieg zu erheben. Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht nass sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod. Allzu viele kommen uns schon heute vor wie Tote, wie Leute, die schon hinter sich haben, was sie vor sich haben, so wenig tun sie dagegen.

Und doch wird nichts mich davon überzeugen, dass es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde beizustehen. Lasst uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Lasst uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind!
Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.« (Bertolt Brecht).
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Die richtige Seite? . . . Gegen den Krieg!
Egal von welcher Seite!
► Quelle: RATIONALGALERIE > Artikel vom 03. September 2026
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Soldatenhelm und Knarre im Stroh: „Dem letzten Weltkrieg ist es zu verdanken, dass wir neue Goldvorkommen entdeckt haben: Im Gebiß der Gefangen“ (-Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Lyriker und Aphoristiker, * 1909; † 1966).
Foto OHNE Textinlet: Magnific (vormals freepik) >> https://de.freepik.com/ . Freepik-Lizenz: Die Lizenz erlaubt es Ihnen, die als kostenlos markierten Inhalte für persönliche Projekte und auch den kommerziellen Gebrauch in digitalen oder gedruckten Medien zu nutzen. Erlaubt ist eine unbegrenzte Zahl von Nutzungen, unbefristet von überall auf der Welt. Modifizierungen und abgeleitete Werke sind erlaubt. Eine Namensnennung des Urhebers (Freepik / Magnific) und der Quelle (Freepik.com) ist erforderlich. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Bild eingearbeitet. Freepik ist jetzt Magnific.
2. Tagesschau: Bitte waschen Sie Ihre Hände. Ihr Gehirn waschen wir. Grafik: gefunden bei NachDenkSeiten.
3. Mediale Vernichtungsmaschine: Die Öffentlich-Rechtliche Programme (21 TV-Sender und 73 Radio-Sender): ARD, ZDF + Deutschlandfunk (DLF), aber auch nahezu alle sogenannten Leitmedien im Print- und Webbereich erweisen sich zunehmend als mediale Hirnverschmutzung. Sie blasen in das gleiche Horn und haben sich in toto disqualifiziert. Erschreckend ist, dass sie gegenwärtig eine Macht ausüben, die die Politik vor sich herzutreiben in der Lage ist. Besonders effizient ist der politisch-medial-pharmaindustrielle Hirnverschmutzungskomplex. Verzeiht ihnen nicht, denn sie wissen genau was sie tun. Die Welt wird belogen und verkauft, wir brauchen eine globale Revolution.
Illustration OHNE Textinlet: Conmongt / Christian Dorn, Gütersloh. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Illustration. Textinlet von Helmut Schnug eingearbeitet.
4. Karikatur: NATO, EUdSSR, dummlinke Weltverbessererclique, Globalisten-Schoßhündchen, Kriegsprofiteure: Stoßseufzer der Bankrotteure. Bildunterschrift: Unsere letzte Hoffnung -- Krieg.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgte ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
5. Karikatur: Kriegskosten: "Deine Politiker entschließen sich, Krieg zu führen. Du knechtest und zahlst für die Kriegskosten. Deine Meinung dazu interessiert niemanden. Deine Politiker verlieren diesen Krieg. Du knechtest und zahlst für die Reparationen. Deine Meinung dazu interessiert niemanden."
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Studium der Wirtschaftswissenschaften/ Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
6. Karikatur: "Wie gewohnt vertrauenswürdige Lageanalyse aus dem EUdSSR-Kommissionsbunker. Heute: Russland verliert, liebe Europäer*innin*nini*nen!" - "Russland verliert -- ist militärisch völlig am Ende, meine lieben Europäer*inninneninen ...". Bildunterschrift: An vorderster Front im EU-Kampf gegen „Disinformation“ und „Misinformation.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
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7. Schultafel: Know your enemy - Kenne Deinen Feind. Der tatsächliche Feind ist näher, als es aus allen Kanälen suggeriert wird. So hat das von den Herrschaftseliten & Cliquen zusammengeschusterte neoliberale, menschenverachtende, antidemokratische, die Völker gegeneinander aufwiegelnde Projekt namens Europäische Union auch die Ukraine-Krise in erheblichem Umfang mitzuverantworten und zugleich die Wirtschaft und den einstigen Wohlstand vieler Menschen an die Wand zu fahren.
Foto: geralt / Gerd Altmann, Freiburg. Quelle OHNE Zusatztext: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Zusätzliche Textzeile von Helmut Schnug eingebaut.
8. Aus dem braunen Sumpf des ewig Gestrigen in Gestalt der grün-braunen Sumpfdotterblume stinkt der grün-braune Dreck aus den Ministerien des Deutschen Bundestags und bellizistischer „Qualitätsmedien“ gewaltig zum Himmel. Stahlhelm statt Sonnenblume geht immer! Deutschland vergisst schnell, zu schnell, in welcher historischen Verantwortung wir auf immer Russland gegenüber sind.
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Foto OHNE Textinlet: LN_Photoart / Lars Nissen, Vogt/Deutschland (user_id:2780243). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto (OHNE TEXTINLET!!). Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Bild eingearbeitet. Bei Verwendung dieser Bildgrafik bitte einen Hinweis auf www.Kritisches-Netzwerk.de.

