Wenn Trump mit Putin spricht, ist die Demokratie gefährdet

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Peter Frey
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Wenn Trump mit Putin spricht, ist die Demokratie gefährdet
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Wenn Trump mit Putin spricht, ist die Demokratie gefährdet

von Peter Frey / Peds Ansichten

Stefan Kornelius hat es wieder geschafft und eine Duftmarke der transatlantischen Agenda gesetzt – eine, die übel nach Hexenjagd riecht.

Als Leiter des außenpolitischen Ressorts der Süddeutschen Zeitung hat er einen exklusiven Status, um Leitkommentare zu verfassen, welche an exponierter Stelle in seinem Hausblatt veröffentlicht werden. Stefan Kornelius hat Botschaften für Sie – düstere Botschaften. Wenn Sie meinen, dass Kornelius in seiner Art und Weise politische Prozesse und ihre Träger zu bewerten, normal ist, dann meine ich, dass Leute wie er, in den vergangenen Jahrzehnten erfolgreiche Arbeit geleistet haben. Denn eben Jene haben es als Meinungsbildner mit zu verantworten, dass der Krieg in der deutschen Gesellschaft dem Frieden zunehmend vorgezogen wird.

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Stefan Kornelius auf dem Blauen Sofa, aufg. am 16. März 2013 - Copyright: Das blaue Sofa / Club Bertelsmann. Bildquelle: Flickr.

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Spätestens, jetzt dürfte Ihn restlos klar sein, dass der Titel dieses Textes zwar nicht meine, aber die Position prominenter Journalisten des Mainstreams abbildet. Stellen Sie sich im Folgenden vor, die Regierung, ja gar das Volk wäre der Potentat und Stefan Kornelius ein Berater. Unauffällig dunkel gekleidet und leicht geduckt, hält er sich ständig im Umfeld des Thrones auf, um den Herrscher „zu beraten“.

vladimir_wladimir_putin_donald_trump_1_helsinki_summit_kremlin_russische_foederation_kritisches_netzwerk_bilaterale_beziehungen_russia_moscow_vielvoelkerstaat_freundschaft.jpgEr hatte seinem Potentaten zum Beispiel am 14. Juli 2018 wichtige Dinge zum völlig unberechenbaren Verhalten des US-Präsidenten zu erzählen. Präsidenten, die sich mit anderen Präsidenten austauschen, um Konflikte zu lösen, sind nämlich aus seiner Sicht, extrem gefährlich. Sie sind gefährlich für ihn und seine Mandanten sollen ebenso empfinden. Dieser „Berater“ informiert nicht. Er deformiert. Er manipuliert. Er ist rastlos dabei, das Gift des Misstrauens und des Hasses unter die Leute zu bringen. Seine Botschaften sind rein emotional und die „Beratung“ können Sie sich in etwa so vorstellen:

Sie müssen mir glauben. Er (Trump) ist sehr gefährlich, man kann ihm nicht trauen. Wir sollten ihn aus der Welt schaffen. Glauben sie mir, sie sehen doch. Er macht gemeinsame Sache mit einem Diktator. Es ist das schlimmste Szenario, seit der Faschismus in Europa den Durchbruch errang. Man muss diesen Mann töten! Der ist irre, genauso irre wie der andere. Was sie tun, ist nicht rational. Sie (der Potentat) müssen handeln, um Schlimmeres zu verhindern! Wir dürfen nicht zimperlich sein, unsere Werte sind in Gefahr. Greift ihn an, bevor er uns zuvorkommt; es ist nur zu eurem Besten!

Natürlich sagt Kornelius das nicht wörtlich. Er bewegt die Gedanken seiner Leser allerdings in exakt diese Richtung! Kornelius – ich sagte es bereits an anderer Stelle – ist nicht irre. Aber er ist paranoid und Sie, liebe Leser, mögen doch bitte genauso paranoid werden wie Kornelius. Denn natürlich glaubt der Chefredakteur ernsthaft, dass seine Paranoia normal und mehr noch, dass sie alternativlos ist. Und so flüstert er uns ein:

Donald Trump und Wladimir Putin, zwei zutiefst nationalistische Populisten, wollen den liberalen Westen zerstören – und verpassen der Demokratie den schlimmsten Rückschlag seit den faschistischen 30er-Jahren.“ (s. SZ-Artikel v. 14.07.2018)

Was ist der „liberale Westen“? Wie dünnflüssig ist das Argument, dass Jemand die Fiktion des „liberalen Westens zerstören“ will. Von welchem „Rückschlag der Demokratie“ redet der Mann?

Was Kornelius da tut, hat mitnichten etwas mit Kritik zu tun, sondern er führt auf der geistigen Ebene die kriegerische Handlung gegen einen Menschen, über den er sein innerliches, oberflächliches Urteil längst gesprochen hat. Der US-Präsident handelt nicht nach der ideologisch begründeten Politik, die offenbar in das Hirn von Kornelius geprügelt wurde. Und daher ist er für ihn ein Feind.

Da es ein Kommentar ist, kann Kornelius behaupten, dass es sich um eine reine Meinungsäußerung handelt. Es ist die reine und seine freie Meinungsäußerung als Frontkämpfer der alternativlosen Meinungshoheit. Es ist sein Selbstverständnis der „Weltöffentlichkeit“, der „Völkergemeinschaft“, des „einzigartigen Wertewestens“, aus deren Kreis sie doch um Gottes Willen nicht ausgeschlossen werden wollen, oder? Es ist nicht so einfach, den dahinter propagierten Ethnozentrismus, den durchschimmernden Faschismus zu erkennen – für Kornelius sicher so ziemlich zuletzt.

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So hat es die Meinungsführerschaft den Menschen ja in den vergangenen Jahren beigebracht, dass, wenn sie „Diktator“ hören, in ihrem inneren Auge den „düsteren Zaren im Kreml sehen“. Darauf wurden wir konditioniert, jeden Tag, manchmal tröpfchenweise. Zur gegebenen Zeit wurde es auch wie Gülle über uns ausgeschüttet. Doch sowohl das eine wie auch das andere verfehlte seine Wirkung nicht. „Putin ist böse“, das sitzt. Es sitzt sehr, sehr fest. Denn es ist eine programmierte Assoziation, programmiert auf Angst.

So hat man in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach eine geistige, moralisch überhebende Treibjagd gegen Staatsführer entfacht, an dessen Ende die Ermordung dieser Menschen stand. Mir fallen da Namen ein wie Salvador Allende, Muammar Gaddafi oder Saddam Hussein. Bei diesen wiederkehrenden Prozessen innerhalb unserer „unverzichtbaren Demokratie“ war Kornelius – zumindest in jüngerer Zeit – immer mittendrin. Doch hat sich dieser Mann nie als Mittäter bei der Verteufelung von Menschen begriffen, weil ihm in seiner Selbstgefälligkeit die Reflexion für das eigene Tun abging.

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Verlagern Sie das Geschehen in ihr privates Umfeld. In einer durchmischten Gesellschaft unterhalten sich die Gäste angeregt. Es wird viel gescherzt, geschimpft, gestritten, versöhnt. Insgesamt ist alles sehr aufgelockert. Da mischt sich ein unauffälliger Herr unter die Gäste und beginnt, Ihnen von Menschen zu erzählen, die einerseits den Gästen persönlich bekannt – und andererseits nicht Teil der Runde sind. Die Geschichten über die Abwesenden beinhalten, dass sie böse und heimtückisch sind. Dass man ihnen nicht trauen darf. Dass, wenn nichts passiert, allen etwas Schlimmes zustoßen wird. Ein bedrohliches Szenario baut sich in den Köpfen der Zuhörer auf.

Sie begreifen in diesem Augenblick nicht, dass ein äußerst hässliches Spiel mit ihnen veranstaltet wird und dass sie im Begriff sind, sich für die Zwecke Dritter missbrauchen zu lassen. Dabei könnten sie das. Allein an der veränderten, vergifteten Stimmung der Gesellschaft lässt sich erfassen, dass da etwas Schlimmes passiert ist. Denn in dieser düsteren Stimmung ist die optimistische, vertrauensvolle Gelassenheit der Menschen dahin. Angst hat die Oberhand gewonnen.

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Allein an der Art, wie Stefan Kornelius schreibt, ohne jegliche Auswertung seiner nicht belegbaren (!) Behauptungen, lässt sich erkennen, dass er die Rolle des Verleumders, Einflüsterers und Manipulators ausfüllt – ohne dass er das für sich selbst so wahrnimmt.

Mir ist es wichtig, den Unterschied deutlich zu machen, zwischen dem, was Kornelius da tut und seiner Persönlichkeit; ihm als Menschen. Es geht nicht darum, den Mann abzuwerten. Nein, ich rufe nicht zur Hexenjagd gegen Kornelius auf, ganz im Gegensatz zu den Hexenjagden, an denen er beteiligt ist. Ich weise nur sehr deutlich auf seine nachweisbare Paranoia hin. Mit diesem Charaktermerkmal manipuliert er seine Adressaten, also Sie. Schießen tun andere, er aber ist der Schreibtischtäter.

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Überlegen Sie, was Sie tun, wenn ein solcher Mensch in – sagen wir mal – Ihre Gesprächsrunde einschwebte? Für meinen Fall, ist klar, dass ich seine Bälle nicht auffange. Das Gespräch wird beizeiten höflich aber bestimmt beendet. Lieber trete ich mit Menschen in Kontakt, die ein universelles Prinzip in ihrem Diskurs beherzigen: Achtung und Respekt vor anderen Menschen. Das kann ich bei Stefan Kornelius leider nicht erkennen.

Bleiben Sie bitte schön aufmerksam.

Peter Frey / Peds Ansichten

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Anmerkung - Allgemein: Der Aspekt, die gesellschaftliche Atmosphäre mit paranoidem Verhalten zu vergiften, ist einer der für mich maßgeblich die geopolitischen Prozesse auf unserer Welt Bestimmenden. Daher wird es dazu in Kürze einen weiteren Artikel geben.

Peter Frey, Jahrgang 1960, ist seit 1965 Dresdner, gelernter Autoschlosser, war LKW-Fahrer, Taxifahrer, selbständig in der IT-Beratung. Nach der Insolvenz war er Sozialhilfeempfänger, Hartz-IV-Empfänger, und studierte schließlich ab 2004 Informationstechnik und ist seit Jahren in Dresden in der Friedensbewegung aktiv. Er will Menschen aufwecken und so zu aktivem, selbst bestimmten, dem kleinen wie dem großen Frieden gewidmeten Handeln bewegen. Seit einigen Jahren ist er hauptberuflich als Administrator tätig und betreibt nebenher den Blog Peds Ansichten. >> bitte weiterlesen.

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► Quelle: Dieser Artikel wurde am 16. Juli 2018 veröffentlicht auf peds-ansichten.de/ >> Artikel.

Dieses Werk von Peter Frey ist unter Creative Commons-Lizenz (Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International lizenziert. (CC BY-NC-ND 4.0). Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen dürfen Sie es verbreiten und vervielfältigen. Die Bilder und Grafiken im Artikel sind nicht Bestandteil des Originalartikels, sondern wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. andere Lizenzen oder Nutzungsbedingungen, s.u..

► Bild- und Grafikquellen:

stefan-kornelius-sz_sueddeutsche-zeitung-tendenzjournalismus-atlantik-bruecke-kritisches-netzwerk-russland-russophobie-kampagnenjournalismus.jpg1. Stefan Kornelius (* 3. Dezember 1965 in Weinheim) ist ein deutscher Journalist und Publizist. Nach freier Mitarbeit für den Stern und die BBC arbeitet Kornelius seit 1988 für die Süddeutsche Zeitung und ist seit 2000 Leiter des außenpolitischen Ressorts. Kornelius wird durch den  Medienwissenschaftler Uwe Krüger zu den am stärksten vernetzten Journalisten gezählt, der bei den Themen Sicherheit, Verteidigung und Auslandseinsätze der Bundeswehr den Diskurs der Eliten abgebildet, ihre Argumente verbreitet und für mehr militärisches Engagement geworben habe. Das vermittelte Bild von Bedrohungen und Konflikten habe offiziellen militärpolitischen Doktrinen entsprochen. (s. Uwe Krüger: "Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und AlphaJournalisten - eine kritische Netzwerkanalyse". >> zur Buchvorstellung)

Stefan Kornelius ist unter anderen Mitglied des privaten "Politikberatungsinstituts" Atlantik-Brücke und des Deutsch-Russisches Forums. Das Deutsch-Russische Forum ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Berlin, der sich seit 1993 für einen breiten gesellschaftlichen Dialog zwischen Deutschland und Russland engagiert. Mitglieder können natürliche und juristische Personen sowie Vereinigungen des öffentlichen und privaten Rechts sein. Die Mitgliedschaft erfolgt durch Einladung und kann steuerlich geltend gemacht werden. >> Mitgliederliste Stand 15.01.2016.

Foto: Stefan Kornelius auf dem Blauen Sofa, aufgenommen am 16. März 2013. Das Blaue Sofa (Schreibweise im Logo: das blaue sofa) ist eine Veranstaltungsreihe, bei der Autoren auf einem blauen Sofa Interviews geben. Veranstalter sind von Beginn an der Medienkonzern Bertelsmann, das ZDF sowie seit 2008 Deutschlandradio Kultur. Bildquelle: Flickr. Dieses Foto dürfen Sie lt. Rechteinhaber honorarfrei nutzen, wenn die Bilder komplett - keine Ausschnitte - verwenden UND wenn Sie folgenden credit angeben: Copyright: Das blaue Sofa / Club Bertelsmann. Ein Screenshot der relevanten Flickr-Seite, welches das Foto und die Nutzungsbedingungen zeigt, ist hier am Seitenende zur Beweissicherung angehängt.

2. The 2018 Russia–United States summit was a summit meeting between United States President Donald Trump and Russian President Vladimir Putin, also known as the Trump–Putin summit which was hosted by the President of Finland Sauli Niinistö in Helsinki, Finland on 16 July 2018.

Vladimir Putin & Donald Trump in Helsinki, 16 July 2018 (7/26). Urheber: Kremlin.ru . Quellen: Pressefotos auf der Webseite des russischen Präsidenten Wladimir Putin >> Kremlin.ru und Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 international“.

3. With US President Donald Trump before the talks. On the left – Melania Trump, the current First Lady and wife of President Donald Trump. Helsinki, 16 July 2018 (5/26) Quelle: Pressefoto auf der Webseite des russischen Präsidenten Wladimir Putin >> Kremlin.ru. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 international“.

4. Russia-US talks with participation of delegation members at a working breakfast, Helsinki, 16 July 2018 (10/26). Urheber: Kremlin.ru . Quellen: Pressefotos auf der Webseite des russischen Präsidenten Wladimir Putin >> Kremlin.ru und Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 international“.

5. "Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht". - "Where all think alike, no one thinks very much". Foto ohne Text: Francisco Laso. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0). Digitale Einbindung des Textes: Wilfried Kahrs (WiKa), QPRESS. Bildidee: KN-ADMIN Helmut Schnug.

6. Händeschütteln zwischen Donald Trump und Kreml-Chef Wadimir Putin: Anlass für russophobe westliche Leitmedien (zumeist Medienhuren), daß gewohnte Bashing gegen beide Präsidenten weiterzuführen. Vladimir Putin & Donald Trump in Helsinki, 16 July 2018 (8/26) Urheber: Kremlin.ru / Photo: RIA Novosti. Quellen: Pressefotos auf der Webseite des russischen Präsidenten Wladimir Putin >> Kremlin.ru und Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 4.0 international“.

7. Zitat:verleumde nur dreist, es bleibt immer etwas hängen‘ - lat. ‚audacter calumniare, semper aliquid haeret‘ -Sir Francis Bacon (* 1561, † 1626). Grafik: Wilfried Kahrs (WiKa).

8. Stefan Kornelius auf dem Blauen Sofa, aufgenommen am 16. März 2013. Das Blaue Sofa (Schreibweise im Logo: das blaue sofa) ist eine Veranstaltungsreihe, bei der Autoren auf einem blauen Sofa Interviews geben. Veranstalter sind von Beginn an der Medienkonzern Bertelsmann, das ZDF sowie seit 2008 Deutschlandradio Kultur. Bildquelle: Flickr. Dieses Foto dürfen Sie lt. Rechteinhaber honorarfrei nutzen, wenn die Bilder komplett - keine Ausschnitte - verwenden UND wenn Sie folgenden credit angeben: Copyright: Das blaue Sofa / Club Bertelsmann. Ein Screenshot der relevanten Flickr-Seite, welches das Foto und die Nutzungsbedingungen zeigt, ist hier am Seitenende zur Beweissicherung angehängt.