DJV - Selbsthilfeverein unrettbar verlorener Seelen
Politik-und Medienverwobenheit - ein journalistisches Armutszeugnis!
Nichts ist erregender als die Wahrheit
Von Dr. Gerhard Mersmann | Forum-M7.com
Ob Watergate, das für die Enthüllungen über illegale Abhörpraktiken auf Geheiß des ehemaligen US-Präsidenten Richard Nixon steht oder Waterkantgate [auch Barschel-Pfeiffer-Affäre], mit dem die dunklen Machenschaften eines schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten bezeichnet wurden — es existierte einmal ein investigativer Journalismus, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, den Herrschenden ganz genau auf die Finger zu schauen.
Die damaligen Verleger von Zeitungen und die dort arbeitenden Journalisten sahen darin sogar ihre Hauptaufgabe. Beide erwähnten Fälle galten lange Zeit als journalistische Erfolgsgeschichten, die sogar verfilmt wurden und dadurch noch größere Resonanz erhielten.
Die Zeiten sind lange vorbei. Selbstverständlich existieren noch Vertreter eines kritischen, die Herrschenden kontrollierenden Journalismus. Nur leben sie in einem halbwegs geduldeten Untergrund — es sei denn, sie finden etwas heraus. Dann werden sie verfolgt, sanktioniert und sogar eingesperrt. Und wir reden hier nicht von dunklen Autokraten auf der östlichen Halbkugel, die diese Hexenjagd veranstalten, sondern von den selbst ernannten Musterknaben und Mustermädels der westlichen Demokratie und den westlichen Werten.

Der Journalist Julian Assange hat mit mehr als einem Jahrzehnt seines Lebens bezahlt, der Whistleblower Edward Snowden floh, bis hin zu den heutigen Opfern der EU-Sanktionspolitik.
Wer glaubt, dass die Zunft zumindest in diesen Fällen so etwas wie Solidarität zeigt, hat sich gewaltig getäuscht. Die [sogenannte] Qualitätspresse hierzulande ist zu einer Akklamationsveranstaltung für die Herrschenden mutiert. Sie übernimmt nicht nur die demagogischen Narrative, sondern heizt auch noch heftig ein bei der Schaffung von Feindbildern und der Verbreitung von Hass und Hetze.

»Argumentieren, dass Sie sich um Ihre Privatsphäre kümmern,
weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nicht anders als zu sagen,
dass Sie sich um die freie Meinungsäußerung kümmern,
weil Sie nichts zu sagen haben.« (-Edward Snowden)

⭐⭐⭐⭐⭐

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Wie tief die Branche gefallen ist, sieht man an der Reaktion der größten Journalistenorganisation Europas, dem Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), auf die Kritik an dem FAZ-Reporter [Michael Martens; H.S.], der jüngst in Belgrad auf einer Pressekonferenz wissen wollte, wie man dabei helfen könne, noch mehr Russen zu töten. [Korrekt: „Was können wir Europäer konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten – mehr russische Soldaten, natürlich?“; geändert von H.S.]. Die Kritik, so der Selbsthilfeverein der unrettbar verlorenen Seelen, sei nicht gerechtfertigt und ein Angriff auf die Pressefreiheit.

Man muss das Debakel gar nicht mehr kommentieren. Wer sich durch derartige Blendwerker noch informiert fühlt, mag das weiter glauben und — wenn die Konsequenzen einer derartigen Täuschung greifen — nur noch dumpf die Augen reiben. Wesentlich interessanter ist es, sich einmal der Vorstellung zu widmen, was wohl wäre, wenn die großen Blätter dieser Republik damit begönnen, wie einst die kritische Branche,
• bei der Sprengung der Nordstream Pipeline nachzuforschen und Fragen zu stellen,
• die Behinderungen der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen von Cum Ex zu beleuchten,
• bei der Investition in antiquierte Rüstungsgüter nachzufragen,
• herauszufinden, was der Linken versprochen wurde, als sie Friedrich Merz als Kanzler mit in den Sattel hoben, welche Absprachen es gab, um die nochmalige Auszählung Bundestagswahlen zu verhindern,
• wieso ein abgewählter Bundestag eine Schuldenaufnahme vollzog, obwohl ein neuer bereits gewählt war,
• wieso kein Nachweis erbracht wurde, welche „Organe der Zivilgesellschaft“ mit öffentlichen Geldern subventioniert werden etc etc..
Fälle, in denen guter Journalismus sich beweisen könnte, gibt es unzählige. Nur existiert er in dem, was als "Qualitätsmedien" bezeichnet wird, nicht mehr. Ganz im Gegenteil. Dort wird verschleiert, desinformiert, gefiltert und gehetzt. Das Delikate an der Geschichte ist, dass sich unter den Delinquenten Figuren befinden, die allesamt einmal anders gearbeitet haben.

»Blutige Hände: Die 'Journalisten' sog. Leitmedien sind Teile des Rädchens
der Kriegsmaschine und spielen daher eine aktive und den Krieg direkt
fördernde und unterstützende Rolle. Damit sind sie (Mit-)Täter und tragen
die Verantwortung für Leid und Tod mit. Sie schmieren das Blut, das an
ihren Händen klebt, über ihre Tastaturen und reiben es uns unter die Nase.«
(-Tom J. Wellbrock)
Und plötzlich waren sie dabei — das Gegenteil von dem zu vertreten, wofür sie standen. Das wäre doch einmal eine schöne Geschichte zum Auftakt: Was ist eigentlich passiert, damit sie sich um 180 Grad gedreht haben?
Wie sagte noch Egon Erwin Kisch, eine Ikone des unbestechlichen Journalismus im Vorwort zur 1. Ausgabe in "Der rasende Reporter", 1925?
»Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit,
nichts ist exotischer als unsere Umwelt,
nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit.« (EEK)
»Der Reporter hat keine Tendenz, hat nicht zu rechtfertigen
und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein
und unbefangene Zeugenschaft zu liefern.« (EEK)
»Und nichts Sensationelleres gibt es in der Welt als die Zeit, in der man lebt!« (EEK)
»Freiheitsfanatiker, Antiautoritäre, Gleichheitsschwärmer,
voller Hass gegen Duckmäuser und Streber und Militarismus,
wenn auch nicht aus politischer Überzeugung oder aus sozial bewussten Gründen […]
Sie haben mir viel von kostbarem Hass gegen die privilegierte Gesellschaft gegeben,
und ich danke es ihnen ehrlich.«
(Egon Erwin Kisch: Das tätowierte Porträt. Nachwort: Joachim Schreck. Leipzig 1984, S. 400–401).
Dr. Gerhard Mersmann
»HETZJAGD DURCH DIE ZEIT«
Der »Rasende Reporter« in Daten und Fakten. Zusammengestellt von Klaus Haupt >> HIER + HIER.
Michael Martens (FAZ) sollte entlassen werden !!!
Petition auf change.org >> bitte ebenfalls mitzeichnen!! >> HIER.
Liste medienkritischer Begriffe. >> weiter. 

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»Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie
an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu
stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern.
Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts.
Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt.
Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich
alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder
einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.«
(Roland Tichy, Journalist und Publizist)
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Gerhard Mersmann, Dr. phil., (Jahrgang 1956), gebürtiger Westfale, ist studierter Politologe und Literaturwissenschaftler. Er arbeitete in leitender Funktion über Jahrzehnte in der Personal- und Organisationsentwicklung. In Indonesien beriet er die Regierung nach dem Sturz Soehartos bei ihrem Projekt der Dezentralisierung. In Deutschland versuchte er nach dem PISA-Schock die Schulen autonomer und administrativ selbständiger zu machen. Er leitete ein umfangreiches Change-Projekt in einer großstädtischen Kommunalverwaltung und lernte dabei das gesamte Spektrum politischer Widerstände bei Veränderungsprozessen kennen.
Die jahrzehntelange Wahrnehmung von Direktionsrechten hielt ihn nicht davon ab, die geübte Perspektive von unten beizubehalten. Publizistische Aktivitäten durchziehen seine gesamte Biographie. Seine Erkenntnisse gibt er in Form von universitären Lehraufträgen weiter. Sein Blick auf aktuelle gesellschaftliche, kulturelle wie politische Ereignisse sind auf seinem persönlichen Blog M7 regelmäßig nachzulesen. >> https://form-7.com/ .
► Quelle: Dieser Beitrag wurde am 20. August 2026 erstveröffentlicht auf https://form-7.com/ >> Artikel. Eigentümer, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich ist Gerhard Mersmann.
ACHTUNG: Die Bilder, Grafiken, Illustrationen und Karikaturen sind nicht Bestandteil der Originalveröffentlichung und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten folgende Kriterien oder Lizenzen, siehe weiter unten. Grünfärbung von Zitaten im Artikel und einige zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt, ebenso die Komposition der Haupt- und Unterüberschrift(en) geändert.
► Bild- und Grafikquellen:
1. Blutspuren / Blutspritzer an einer Tastatur: Auf den Tastaturen deutscher "Qualitätsmedien" klebt Blut. Urheber: 4kWallpaper / 62747. Quelle: wallhere.com/de/ >> Grafik.
»Blutige Hände: Die 'Journalisten' sog. Leitmedien sind Teile des Rädchens
der Kriegsmaschine und spielen daher eine aktive und den Krieg direkt
fördernde und unterstützende Rolle. Damit sind sie (Mit-)Täter und tragen
die Verantwortung für Leid und Tod mit. Sie schmieren das Blut, das an
ihren Händen klebt, über ihre Tastaturen und reiben es uns unter die Nase.«
(-Tom J. Wellbrock)
2. Symbolbild: Frauenkopf mit Seil umwickelt. Nur weil Du Journalist sogenannter Leitmedien bist, hast Du keine Meinungsfreiheit. Du hast das Recht, Deine Fresse zu halten (Fressefreiheit). Medienpluralität ist zwingend erforderlich! Kontrolle und ein elitäres Lügenmärchen per Gewalt! Foto OHNE Textinlet: ninocare, Nino Carè / Roncello/Italia (user_id:3266770). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Bild eingearbeitet.
3. Zitat Edward Snowden: "Arguing that you don´t care about privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don´t care about free speech because you have nothing to say. - Deutsch: "Argumentieren, dass Sie sich um Ihre Privatsphäre kümmern, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nicht anders als zu sagen, dass Sie sich um die freie Meinungsäußerung kümmern, weil Sie nichts zu sagen haben."
»Eine der hervorstechendsten Merkmale wahrhaftigen Journalismus ist der Mut gegenüber der Macht. Es ist der Mut, den Missbrauch durch diese Macht aufzudecken, zu enthüllen. Durch Julian Assange und seine Mitstreiter bei WikiLeaks wurden Kriegsverbrechen aufgedeckt, welche der Führer der selbsternannten westlichen Wertegemeinschaft zu verantworten hat. Für diesen Mut zahlt Assange nun einen extrem hohen Preis. Es ist an der Zeit, dass die Journaille aus ihrer Ängstlichkeit ausbricht und begreift, dass der Angriff auf Assange auch ein Angriff auf sie selbst ist.« (-Peter Frey)
Foto/Grafik: Nick Lange, Chemnitz. Quelle: Flickr. (Foto nicht mehr verlinkbar!). Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung 2.0 Generic (CC BY 2.0).
4. Karikatur: "Wie gewohnt vertrauenswürdige Lageanalyse aus dem EUdSSR-Kommissionsbunker. Heute: Russland verliert, liebe Europäer*innin*nini*nen!" - "Russland verliert -- ist militärisch völlig am Ende, meine lieben Europäer*inninneninen ...". Bildunterschrift: An vorderster Front im EU-Kampf gegen „Disinformation“ und „Misinformation.
Karikatur: Copyright ©️ Götz Wiedenroth. Zur Person: Götz Wiedenroth wird 1965 in Bremen geboren, beginnt seine berufliche Laufbahn als Industrie- und Diplomkaufmann. Kaufmännische Ausbildung bei der Daimler-Benz AG, Niederlassung Hamburg. Es folgten ein Studium der Wirtschaftswissenschaften / Betriebswirtschaftslehre an der Nordischen Universität Flensburg und der Universität Kiel, Abschluß dortselbst 1995. Beschäftigt sich während des Studiums als Kleinunternehmer mit der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Kunst, organisiert Seminare, Ausstellungen und Kongresse zum Thema Kulturmanagement auf Schloß Glücksburg in Glücksburg. Arbeitet in Flensburg seit 1995 als freier Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner.
Seine ersten Karikaturveröffentlichungen erscheinen 1989 in der Flensburger Tagespresse. Von 1995 bis 2001 zeichnet er täglich für den Karikaturendienst von news aktuell, einer Tochtergesellschaft der Deutschen Presse-Agentur (dpa) in Hamburg. Von 1996 bis 2016 erscheinen landes- und lokalpolitische Karikaturen aus seiner Feder in den Tageszeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags, Flensburg.
Der von Kindheit an passionierte Zeichner erhält 1997, 2001 und 2008 Auszeichnungsurkunden des "Deutschen Preises für die politische Karikatur", verliehen durch die Akademie für Kommunikation in Baden-Württemberg, Stuttgart. >> weiterlesen. Herzlichen Dank für die Freigabe zur Veröffentlichung Ihrer Arbeiten im Kritischen Netzwerk. Quelle: Flickr und HIER.
⇒ Götz Wiedenroth (Karikaturist, Cartoonist, Illustrator und Zeichner): wiedenroth-karikatur.de/.
5. Schultafel: Know your enemy - Kenne Deinen Feind. Der tatsächliche Feind ist näher, als es aus allen Kanälen suggeriert wird. So hat das von den Herrschaftseliten & Cliquen zusammengeschusterte neoliberale, menschenverachtende, antidemokratische, die Völker gegeneinander aufwiegelnde Projekt namens Europäische Union auch die Ukraine-Krise in erheblichem Umfang mitzuverantworten und zugleich die Wirtschaft und den einstigen Wohlstand vieler Menschen an die Wand zu fahren.
Foto: geralt / Gerd Altmann, Freiburg. Quelle OHNE Zusatztext: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto. Zusätzliche Textzeile von Helmut Schnug eingebaut.
6. Aus dem braunen Sumpf des ewig Gestrigen in Gestalt der grün-braunen Sumpfdotterblume stinkt der grün-braune Dreck aus den Ministerien des Deutschen Bundestags und bellizistischer „Qualitätsmedien“ gewaltig zum Himmel. Stahlhelm statt Sonnenblume geht immer! Deutschland vergisst schnell, zu schnell, in welcher historischen Verantwortung wir auf immer Russland gegenüber sind.
Да здравствует германо-российская дружба! - Es lebe die deutsch-russische Freundschaft! (-Kritisches-Netzwerk.de).
Foto OHNE Textinlet: LN_Photoart / Lars Nissen, Vogt/Deutschland (user_id:2780243). Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto (OHNE TEXTINLET!!). Der Text wurde von Helmut Schnug nachträglich in das Bild eingearbeitet. Bei Verwendung dieser Bildgrafik bitte einen Hinweis auf www.Kritisches-Netzwerk.de.
7. Blutige Hände - bloddy hands. Wenn vermeintlich seriöse Journalisten im Brustton der Überzeugung Argumente für (im heutigen Fall) die Fortführung des Krieges in der Ukraine verkünden, so tun sie das nicht als objektive und außenstehende journalistische Beobachter, die kühl und pragmatisch die Lage analysieren. Sie machen das als Teile des Rädchens der Kriegsmaschine und spielen daher eine aktive und den Krieg direkt fördernde und unterstützende Rolle. Damit sind sie Täter, damit tragen auch sie die Verantwortung für Leid und Tod, damit schmieren sie das Blut, das an ihren Händen klebt, über ihre Tastaturen und reiben es uns unter die Nase. Foto/Wallpaper: Diese Grafik findet sich als downloadbarer HD wallpaper auch auf der Webseite wallpaperflare.com/ >> Foto. Copyright 1080P, 2K, 4K, 5K HD wallpapers free download!
8. Egon Erwin Kisch (eigentlich Egon Kisch; geboren am 29. April 1885 in Prag; gestorben am 31. März 1948 ebenda) war ein österreichischer, später tschechoslowakischer Schriftsteller, Journalist und Reporter. Er gilt als einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus und als wichtiger Vertreter der Prager deutschen Literatur. Nach dem Titel eines seiner Reportagebände ist er als „der rasende Reporter“ bekannt.
Egon Erwin Kisch spricht vor einer Menschenmenge im Domain in Sydney über die Gefahren von Hitlers Nazi-Regime. – veröffentlicht in der „Labor Daily“ am 19.11.1934. Urheber / Foto ohne Textinlet: Sam Hood (1872–1953). Quelle: Wikimedia Commons. Dieses Werk ist in seinem Herkunftsland sowie in anderen Ländern und Gebieten, in denen die Schutzdauer des Urheberrechts die Lebenszeit des Urhebers plus 70 Jahre oder weniger beträgt, gemeinfrei - Public Domain. Der Text wurde von Helmut Schnug in das Foto eingearbeitet.
