Meinungsfreiheit ist nicht nur das Recht, zu Allem seinen Senf dazu zu geben wie an einer Würstelbude. Es ist das Recht, Behauptungen der Mächtigen in Frage zu stellen, Erklärungen und Fakten einzuklagen und Alternativen einzufordern. Das mag unbequem sein, lästig, nerven, bremsen. Aber es ist der Motor des Fortschritts. Ohne Nörgler, Zweifler und Besserwisser kein Fortschritt. Zweifel ist eine gesellschaftliche Produktivkraft. Seine Diffamierung durch angeblich alternativlose Politik ist Rückschritt in vormoderne Zeiten. Deutschland braucht wieder einen Grundkurs in Debatte und Wiederbelebung der Streitkultur.» (- Roland Tichy, Journalist und Publizist)
Sammlung von Newsfeeds
Greetings on Ground Forces Day
The President sent greetings to the current personnel and veterans of Russia’s Ground Forces on their professional holiday.
Iran Has Published a Naive Letter to the American People, by Paul Craig Roberts
Männerbund vs. Longhouse, by Kevin DeAnna
Russia Is Not Collapsing: A Reply to Con Coughlin, by Larry C. Johnson
The Mamdani Era: Trump, Netanyahu, Door Dash and Opera, by Danny Goldberg
"Trump’s War with the 'liberal' Press.", by Patrick Lawrence
In the USA the Criminal Justice System (Sic) Commits More Crimes Than Criminals, by Paul Craig Roberts
Did an Israeli Plumber Really Pull an Emirati Plane Out of a Suicide Nosedive?, by Kevin Barrett
35 Black-On-White Homicides; Sept. 2026, by Kenn Gividen
Is the GOP Becoming the White People’s Party?, by Jared Taylor
Planning for a UK Civil War?, by Ganainm
Brasiliens Präsident Lula verbietet Online-Wetten
Mexiko: Neuer Ayotzinapa-Bericht enttäuscht Familien
Von Argentinien bis Mexiko: Proteste für Recht auf Abtreibung
Greetings to President of China Xi Jinping
Vladimir Putin sent a message of greetings to President of the People’s Republic of China Xi Jinping on the 77th anniversary of the founding of the PRC.
Zur Erinnerung (14)
Wissen Sie noch, was uns öffentlich-rechtliche Medien am 23. März 2020 praktisch befahlen?
Das eine, was wache Zeitgenossen erschrecken ließ, war die Selbstverständlichkeit, mit der die Regierenden „ihrem Volk“ eine Demokratiepause verordneten. Dieses Schleifen von Grund- und Menschenrechten wurde so natürlich nicht benannt. Den Leuten wurde stattdessen etwas von „Regeln“ erzählt. Von „Regeln“, deren Missachtung strafbewehrt wäre, die also penibel eingehalten werden müssten. Wissenschaftlich, vor allem gesundheitspolitisch, also epidemiologisch war übrigens bereits damals, im März 2020, jedem halbwegs Bewanderten klar, dass diese „Regeln“ schlicht und einfach völliger Nonsens waren.
Doch ebenso verstörend wirkte das koordinierte, dienernde Wirken der Massenmedien, die sich allesamt als im Grundsatz kritiklose Regierungssprecher strapazierten. Die Medien als vierte Gewalt zu bezeichnen, war bereits zuvor, gelinde ausgedrückt, eine gewagte Behauptung. Mit „Corona“ wurde es absurd:
„In einer gemeinsamen Schaltkonferenz haben gestern (22. März) Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder neue Regeln beschlossen. Damit soll die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verlangsamt werden. Zu den Regeln zählt zum Beispiel: nur noch zu zweit rausgehen oder zum Beispiel als Familie. Andreas Schmitt aus unserer Nachrichtenredaktion erklärt die neuen Regeln und warum es bei der Schalte Streit gab. Außerdem ist Bundeskanzlerin Angela Merkel in Quarantäne.“ (1)
Besonders „lustig“ fiel die Meldung von Angela Merkels Quarantäne auf. So funktioniert eine psychologische Operation. Auch mit solchen Informationen, dass die Regierungen nicht nur von „ihrem Volk“ fordern, sondern vorangehen beim „Einhalten der Regeln“, wurden die Menschen getäuscht und zum Mitmachen animiert. Ein weiterer Trick war der des Hinhaltens. Wenn alle brav mitmachten, könnten die „Regeln“ vielleicht bald „gelockert“ werden:
„Die neuen Regeln gelten erst einmal für die nächsten zwei Wochen. Für einige Bundesländer bringen die neuen Regeln ziemlich große Veränderungen, in anderen Regionen und Städten ändert sich nicht so viel.“ (1i)
Wissen Sie noch, von welchen absurden, nutzlosen, gängelnden, perfiden, antisozialen „Regeln“ die Rede war, liebe Leser?
- „Insgesamt sollen wir — so gut es geht — unsere sozialen Kontakte reduzieren.
- Draußen dürfen wir nur noch alleine unterwegs sein oder mit maximal einer weiteren Person. Familien sowie Angehörige des eigenen Haushalts dürfen weiterhin zusammen rausgehen.
- Große Ansammlungen — auch zu Hause — sind ab sofort nicht mehr erlaubt.
- Im öffentlichen Raum gilt ein Mindestabstand von mindestens 1,50 Metern.
- Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung oder Teilnahme an erforderlichen Terminen bleiben weiter möglich.“ (1ii)
Der Mitarbeiter aus der Nachrichtenredaktion des Deutschlandfunks, Andreas Schmitt, belehrte den Konsumenten über dessen nun zu lebendes antisoziale Verhalten: „Wir sollen weiter versuchen, unsere sozialen Kontakte so gut es geht runterzufahren“. Und tatsächlich verdingte sich auch der Deutschlandfunk als Du-du-schön-brav-sein-Komplize eines paternalistischen Obrigkeitsstaates:
„Wenn ihr diese Regeln beachtet, dann dürft ihr auch weiterhin draußen Sport machen, spazieren gehen oder mit dem Hund raus.“ (1iii)
Wer den Blödsinn verweigerte oder auch schlicht und einfach ignorierte, musste mit Strafe rechnen. Die Androhung und Durchsetzung von Strafen war von Beginn an das Mittel der Wahl, die PLandemie in Fahrt zu bringen. Diese Angst war auch oft wirksamer als die Angst vor dem fiktiven Virus (a1):
„Es geht nicht um Empfehlungen, sondern um Regeln. Für ihre Einhaltung sollen Polizei und Ordnungsämter sorgen, die auch Strafen aussprechen dürfen. Zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz sind bis zu 25.000 Euro Bußgeld möglich. In besonders harten Fällen droht sogar Gefängnis.“ (1iv)
Unermüdlich wie unreflektiert, kritiklos und bar jeden anständigen Journalismus wurde das lügende Narrativ der Regierenden, der Betrügenden, unter anderem vom Deutschlandfunk weiterverbreitet:
„Je weniger Kontakt wir zu anderen Menschen haben, desto schwieriger wird es für das Virus, sich zu verbreiten.“ (1v)
Da war kein Nachfragen, keine Spur von gesunder Skepsis. Auch nicht darüber, wie mittels Telefonkonferenzen zwischen Bund und Ländern nach Belieben Grundrechte ausgesetzt, „Regeln“ verhängt und dann wieder „gelockert“ und später erneut „angezogen“ wurden. Der Gipfel des Irrsinns in der hier nochmal in den Blickpunkt geholten Nachricht war dann der:
„Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel muss ihre sozialen Kontakte ins Digitale verlegen. Sie ist seit Sonntagabend in Quarantäne. Sie wurde am Freitag von einem Arzt geimpft, der sich mit dem Coronavirus infiziert hat. Deshalb hat Angela Merkel beschlossen, sicherheitshalber in Quarantäne zu gehen und zunächst von zu Hause aus zu arbeiten.“ (1vi)
Das kann man sich nicht ausdenken. Bereits damals hätte eine halbwegs aufgeklärte und nicht für Hysterie empfängliche Bevölkerung erkennen können, dass der Kaiser nackt ist. Und die PLandemie wäre verendet, bevor sie erst richtig begonnen hatte.
Das ist auch der Grund für das Weiterführen dieser Artikelreihe. Das Verhalten der Gesellschaft damals, im Jahre 2020, hat den Machtbewussten unmissverständlich aufgezeigt, dass man so etwas gern wieder probieren kann. Eine Krise, mit der sich das, so fadenscheinig es auch daherkommen mag, begründen lässt, werden sie finden.
Bitte bleiben Sie achtsam, liebe Leser.
Anmerkungen und Quellen
(Allgemein) Dieser Artikel von Peds Ansichten ist unter einer Creative Commons-Lizenz (Namensnennung — Nicht kommerziell — Keine Bearbeitungen 4.0 International) lizenziert. Unter Einhaltung der Lizenzbedingungen kann er — einschließlich der prominenten Angabe der Primärquelle — gern weiterverbreitet und vervielfältigt werden. Bei Verlinkungen auf weitere Artikel von Peds Ansichten finden Sie dort auch die externen Quellen, mit denen die Aussagen im aktuellen Text belegt werden.
(a1) So der Nachweis über einen Sachverhalt nicht erbracht wurde, ist es grundsätzlich gerechtfertigt, diesen als fiktiv zu klassifizieren.
(1 bis 1vi) 23.03.2020; Deutschlandfunk Nova; Kontaktsperre: Die neuen Regeln; https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/kontaktsperre-gegen-covid-19-neue-regeln-von-bund-und-l%C3%A4ndern
(Titelbild) Grundgesetz, Grundrechte, Corona, Impfung, Zwangsimpfung; Autor: Gerd Altmann (Pixabay); 19.01.2022; https://pixabay.com/de/illustrations/gesetz-coronavirus-6944202/; Lizenz: Pixabay License
Being Forcefully Pro-Palestine Weeds The Terrible People Out Of Your Life
Being forcefully pro-Palestine is the most efficient way to weed all the worst people out of your life.
It takes care of them all. Zionists. Islamophobes. Apathetic narcissists. Unthinking herd-minded right wing ideologues. Abuser-enabling “both sides” moral cowards. Emotionally stunted man-babies who turn every challenging conversation into an “allow me to play devil’s advocate” mental exercise to avoid feeling normal human feelings. Leaned-back, too-cool-for-the-current-thing victims of western meta-irony brain rot. It’s like spraying yourself with asshole repellant.
Supporting Palestine doesn’t automatically make you a good person; opposing genocide and apartheid is just the basic bare-minimum position we’re all morally obligated to take. But supporting Israel against the Palestinians absolutely does automatically make you a bad person.
Palestine is an interesting issue in that someone’s position on it doesn’t merely tell you about their politics, it tells you who they are as a person. If they can listen to you talk about all the horrific things Israel has done in Gaza and still have an objection to your position on the matter, then they’re not the sort of person you want in your life. If they can look at all those videos of shrapnel-shredded children and the satellite images showing entire neighborhoods pulverized to powder and then still think you’re the problem for opposing those things, then they’re showing you that there is something profoundly wrong with them as human beings.
I haven’t lost a single relationship I care about in these last three years. I’ve alienated a few obnoxious old acquaintances whom I’ve never liked, but all the people I actually value and want to keep in my life are fully on my side when it comes to hating Israel and supporting the Palestinians. Turns out I had done a pretty good job of surrounding myself with decent human beings in the years prior to the Gaza holocaust, but if I hadn’t I would have driven away the genocide supporters without a moment’s hesitation, and I would have been glad that circumstances forced them to expose their true nature to me.
You don’t even need to be that dramatic about it, though. Simply holding your position and refusing to be bullied out of it is generally all it takes to get such individuals to step away from you. If they know you think their whole worldview is wrong and that their values system is depraved, and they know they can’t talk you out of that perspective, then they’re probably not going to want to hang out with you.
In a world that has gone mad, it’s important to find little signposts of clarity to help you morally orient yourself so you don’t get swept up in the insanity with the herd. Palestine is one such signpost, because it’s such a blatantly obvious moral position to hold on to. But in a world that has gone mad, insisting on sanity will often turn the insane against you.
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