«Mit Brigitte Bardot verschied eine starke und unabhängige Frau, die es nicht nötig hatte, sich dem Zeitgeist unterzuordnen oder sich gar – wie leider viele deutsche Prominente – zur Systemnutte machen zu lassen, und die solches auch in der Not nicht getan hätte. Die einfach zu sich stand und standhaft war. Ein schönes Zitat von ihr als Abschluss: ‹Früher habe ich mit meinem Hintern schockiert, jetzt schockiere ich mit meinen Büchern (Meinungen). Das ist das Gleiche!›» (– Nachruf der Seite https://publikum.net/).
Externe Ticker
Sitzungsleitung der Unfähigsten: Was Baerbock bei der UN-Generalversammlung ist, ist Somalia jetzt beim UN-Sicherheitsrat
Die UN zeigt dieser Tage wieder einmal, wie sehr sie zu einer Karikatur ihrer selbst geworden ist: Ab Januar übernimmt ausgerechnet der im Chaos versinkende failed state Somalia den Vorsitz im Weltsicherheitsrat, dem wichtigsten und mächtigsten Gremium der Vereinten Nationen, das über Krieg und Frieden, Sanktionen, Embargos und ähnlich weitreichende Maßnahmen entscheiden kann. Die fünf […]
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Warum die EU schnellstmöglich verschwinden muss
Trump Christmas-Bombs Three Countries for Israel, by Kevin Barrett
At the Learing Center, by Kevin DeAnna
New Year's Resolutions 2026, by Caitlin Johnstone
Three Savage Jewish Communists, by Karl Nemmersdorf
Americans Who Love Their Country Should Adopt America First as Their New Year’s Resolution, by Paul Craig Roberts
Worum geht es beim Streit zwischen Thailand und Kambodscha und ist eine Einigung möglich?
13 Tote bei Zugunglück in Mexiko auf neuer Strecke
Kongress in Brasilien plant Kürzungen bei Unibudget, Regierung will neue Universitäten
Christmas Cruise Missiles: Nigeria’s Complex War and America’s Misguided Strike
The Architecture of Extermination: Why the Gaza Genocide Is Premeditated and Repeatable
Politik regiert an Bürgerprioritäten vorbei
Eine aktuelle repräsentative Forsa-Umfrage zeigt ein ambivalentes Bild in Deutschland: Zwar nennt eine Mehrheit die Stärkung des europäischen Zusammenhalts (54 Prozent) als wichtigste außenpolitische Aufgabe, doch für fast die Hälfte der Bevölkerung hat dieses Thema offenbar keine Priorität. Ähnlich verhält es sich bei der Verbesserung der Verteidigungsfähigkeit Deutschlands (37 Prozent), die in der Umfrage genannt wird – im Umkehrschluss lehnt eine klare Mehrheit die weitere Aufrüstung oder höhere Militärausgaben als vorrangige Aufgabe ab. Darüber berichtet etwa die Zeit.
Die Begrenzung des Einflusses autoritärer Staaten rangiert bei 28 Prozent und nur 7 Prozent sehen die militärische Unterstützung der Ukraine als wichtigste Aufgabe. Gleichzeitig zeigt sich: Rund 59 Prozent der Bevölkerung befürworten weiterhin militärische Hilfe für die Ukraine, was verdeutlicht, dass die politische Debatte um Waffenlieferungen und ein EU-Engagement nicht in vollem Einklang mit den Prioritäten vieler Bürgerinnen und Bürger steht.
Auch das Thema Klima ist für die Bevölkerung wichtig, verliert aber im Vergleich zu Verteidigung und Europa-Zusammenhalt an Priorität. Besonders jüngere Menschen und Wähler von Grünen oder Linken setzen hier stärker Akzente, während ältere und Unionswähler Verteidigung und Sicherheit höher gewichten.
Neben außenpolitischen Fragen gewinnt die soziale Gerechtigkeit wieder deutlich an Bedeutung: Laut dem Ipsos-Sorgenbarometer Dezember 2025 stehen Armut und soziale Ungleichheit erstmals seit über drei Jahren wieder an der Spitze der Sorgen der Deutschen – 32 Prozent zählen diese Themen zu den drei größten Problemen im eigenen Land. Damit überholen sie sogar Migration und Kriminalität, die mit jeweils 31 Prozent knapp dahinter liegen. Die Ergebnisse spiegeln ein zunehmendes Bewusstsein für wirtschaftliche Ungleichheit, fehlende Chancengleichheit und die Belastungen durch steigende Lebenshaltungskosten wider.
Rund 80 Prozent der Bevölkerung wünschen sich einen starken Sozialstaat, der Risiken wie Krankheit, Pflege und Alter kollektiv absichert, viele wären dafür auch bereit, höhere Beiträge zu akzeptieren. Dennoch konzentriert sich die politische Debatte weiterhin stärker auf Verteidigung, außenpolitische Positionen oder Wirtschaftspolitik, während soziale Fragen in der Wahrnehmung vieler Bürgerinnen und Bürger unterrepräsentiert bleiben.
Aus Sicht der Bevölkerung zeigen die Umfragen ein klares Missverhältnis: Europa-Zusammenhalt und Verteidigung dominieren die politische Agenda, ohne für Mehrheiten oberste Priorität zu haben. Klimaschutz bleibt wichtig, verliert aber an Dringlichkeit, während die Ukraine-Hilfe zwar mehrheitlich unterstützt, jedoch selten als vorrangig gesehen wird. Gleichzeitig zählt soziale Ungleichheit für viele Menschen zu den größten aktuellen Sorgen – ein Gewicht, das sich bislang nur unzureichend im politischen Handeln widerspiegelt.
Chancen für Arbeitslose in Deutschland «so niedrig wie nie zuvor»
Die deutsche Wirtschaft krankt. Das schlägt sich auch auf dem Arbeitsmarkt nieder. So erklärte Andrea Nahles, Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), der Arbeitsmarkt sei «seit Monaten wie ein Brett» und es komme «kein Schwung rein»:
«Wir haben einen Indikator, der anzeigt, wie hoch die Wahrscheinlichkeit für arbeitslose Menschen ist, wieder einen Job zu finden. Der Wert liegt meist um sieben, jetzt aber bei 5,7 – so niedrig wie nie zuvor», warnte Nahles.
Jobeinsteiger hätten im Moment schlechte Aussichten, ergänzte die BA-Chefin:
«Wir haben so wenig junge Menschen in Ausbildung vermittelt bekommen wie seit 25 Jahren nicht.»
Wie der Spiegel berichtete, appellierte Nahles an junge Menschen – aber nicht nur an diese – «flexibler zu sein», was Berufswunsch und Wohnort betreffe. Oft gebe es Jobs, «nur eben nicht vor der Haustür».
Inzwischen sei keine Gruppe an Arbeitnehmern vor Jobverlust gefeit, machte sie klar. Allerdings hätten die gut Ausgebildeten immer noch die besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
«Ghostbots»: Wenn KI Verstorbene sprechen lässt – Trauerarbeit aber zu unterminieren droht
Der Umgang mit Tod und Trauer verändert sich seit jeher mit gesellschaftlichem und technischem Fortschritt. Rituale, Erinnerungspraktiken und Formen des Abschieds sind kulturell geprägt – zunehmend aber auch digital. Fotos, Sprachnachrichten, Chats und Videos bleiben oft lange nach dem Tod eines Menschen erhalten und bilden eine neue Art von «digitalem Nachlass». Vor diesem Hintergrund entstehen derzeit KI-gestützte Anwendungen, die Trauer auf neuartige Weise begleiten wollen: sogenannte «Ghostbots» oder «Trauerbots».
Diese Systeme basieren auf künstlicher Intelligenz (KI) und werden mit digitalen Spuren Verstorbener trainiert. Aus Texten, Sprachaufnahmen und Bildern entsteht ein interaktives digitales Abbild, das die Persönlichkeit, den Sprachstil und vermeintliche Denkweisen eines Menschen nachahmt. Hinterbliebene können mit diesem Avatar chatten oder sprechen – mitunter entsteht der Eindruck, der Verstorbene sei weiterhin erreichbar. Für einige Trauernde wirkt dies zunächst tröstlich, etwa um Abschied zu nehmen, Erinnerungen wachzuhalten oder ungeklärte Gefühle auszudrücken.
Gerade darin liegt jedoch das Brisante dieser Technologie. Darauf macht das Deutsche Ärzteblatt in einem aktuellen Medizinreport aufmerksam. Psychologisch problematisch ist vor allem die Gefahr, dass Ghostbots den natürlichen Trauerprozess unterbrechen oder verzerren. Trauer bedeutet, den Verlust schrittweise zu akzeptieren und das Leben ohne die verstorbene Person neu zu ordnen. Wenn jedoch eine KI dauerhaft eine scheinbare Präsenz aufrechterhält, kann dies die notwendige emotionale Distanz verhindern. Fachleute warnen vor einer möglichen emotionalen Abhängigkeit von der digitalen Simulation, die das Loslassen erschwert und die Verarbeitung des Todes verzögert.
Hinzu kommt die ethische Frage nach Zustimmung und Würde. In vielen Fällen haben Verstorbene zu Lebzeiten nicht explizit eingewilligt, dass ihre Daten zur Erzeugung eines digitalen Avatars genutzt werden. Dennoch ermöglichen rechtliche Grauzonen, solche Bots zu erstellen. Damit wird die Persönlichkeit eines Menschen posthum rekonstruiert – ohne Kontrolle darüber, wie er oder sie dargestellt wird oder welche Aussagen die KI generiert. Dies wirft grundlegende Fragen nach Selbstbestimmung, posthumer Autonomie und dem Schutz der Persönlichkeit über den Tod hinaus auf.
Besonders kritisch ist zudem die Unvorhersehbarkeit der KI. Ghostbots geben nicht nur gespeicherte Inhalte wieder, sondern erzeugen neue Antworten. Dadurch können Erinnerungen verfälscht oder Aussagen generiert werden, die der verstorbenen Person nie entsprochen hätten. Für Angehörige kann dies verstörend wirken und bestehende Erinnerungen überlagern oder emotional verfälschen – mit potenziell belastenden Folgen.
Ein weiterer sensibler Punkt ist die zunehmende Kommerzialisierung von Trauer. Einige Anbieter vermarkten Ghostbots als kostenpflichtige Dienste und richten sich gezielt an Menschen in akuten Verlustsituationen. Kritiker sehen darin eine problematische Ausnutzung emotionaler Verletzlichkeit, zumal es bislang kaum verbindliche ethische Leitlinien oder medizinisch-psychologische Standards für den Einsatz solcher Systeme gibt.
Insgesamt zeigt sich, dass Ghostbots weit mehr sind als eine technische Innovation. Sie berühren grundlegende Fragen darüber, wie Menschen trauern, was Erinnerung bedeutet und wo die Grenzen digitaler Repräsentation liegen. Medizin, Psychologie und Ethik fordern daher eine gesellschaftliche Debatte sowie klare rechtliche und moralische Rahmenbedingungen. Künstliche Intelligenz kann Trauer möglicherweise begleiten – sie kann jedoch weder den Tod aufheben noch den schmerzhaften, aber notwendigen Prozess des Abschieds ersetzen.
Das Ärzteblatt zitiert die Cambridge-Forscherin Katarzyna Nowaczyk mit folgenden Worten:
Bislang gebe es keine empirische Evidenz, ob Ghostbots im Trauerprozess psychologisch gesehen hilfreich oder gefährlich sind. «Aber viele Psychologinnen und Psychologen, mit denen ich zusammenarbeite, sind sehr besorgt darüber, wie diese Technologien unser Wohlbefinden, unsere mentale Gesundheit und die Art unseres Trauerns beeinflussen.»
Stromausfall in San Francisco offenbart Probleme von autonomen Fahrzeugen
Am 20. Dezember 2025 kam es in San Francisco aufgrund eines Brandes in einem Umspannwerk von Pacific Gas & Electric zu einem großflächigen Stromausfall, von dem rund 130.000 Kunden betroffen waren und der zahlreiche Ampeln außer Betrieb setzte. Dies führte zu erheblichen Störungen bei den selbstfahrenden Robotaxis von Waymo.
Wie Natural News berichtet, blieben die Robotaxis an Kreuzungen oder mitten auf der Straße stehen. Sie hätten defekte Ampeln als Vier-Wege-Stopps interpretiert, seien aber aufgrund des Ausmaßes der Störung überfordert gewesen und zu Hindernissen geworden.
Waymo habe seinen gesamten lokalen Dienst eingestellt, laufende Fahrten beendet und die Fahrzeuge manuell zurück zu den Depots geführt. Der Betrieb sei erst am Nachmittag des 21. Dezembers nach Absprache mit den Stadtbehörden wieder aufgenommen worden. Philip Koopman, emeritierter Professor der Carnegie Mellon University, bezeichnete dies als «Versagen des Betriebsmanagements», bei dem zu viele Fahrzeuge gleichzeitig menschliche Fernunterstützung anforderten und damit die Systemkapazität überstiegen. «Was wäre, wenn dies ein Erdbeben gewesen wäre?», fragt Koopman.
Natural News zufolge fügt sich dieses Geschehnis in ein umfassenderes Muster von Problemen mit autonomen Fahrzeugen ein, wie zum Beispiel die Blockierung von Rettungskräften oder die Entstehung von Stillständen aufgrund mangelnder menschlicher sozialer Intuition und Anpassungsfähigkeit. Das Portal kommentiert:
«Das Versprechen autonomer Fahrzeuge war schon immer eine höhere Sicherheit und Effizienz. Dieser Vorfall unterstreicht jedoch, dass ihre Zuverlässigkeit von vorhersehbaren, geordneten Bedingungen abhängt. Die reale Welt, insbesondere in dicht besiedelten städtischen Umgebungen, ist weder vorhersehbar noch geordnet.»
Technologie habe inhärente Grenzen und könne nicht alle menschlichen Probleme lösen, insbesondere nicht solche, die in sozialen, ethischen oder politischen Dimensionen verwurzelt sind, so Natural News weiter. Ihre Lösungen seien oft durch physikalische Gesetze, unbeabsichtigte Folgen und die spezifischen Kontexte ihrer Anwendung eingeschränkt. Letztendlich sei Technologie ein Werkzeug, das von menschlichen Entscheidungen geprägt ist, und keine autonome Kraft, die grundlegende menschliche Bedingungen oder Werte außer Kraft setzen kann. Das Portal schließt:
«Der Vorfall zwingt zu einer ernüchternden Neubewertung: Während wir uns beeilen, unsere öffentlichen Straßen zu automatisieren, müssen wir kritisch prüfen, ob wir gelegentliche menschliche Fehler gegen eine systemische, algorithmische Fragilität eintauschen wollen, die genau dann zum Tragen kommen könnte, wenn wir Resilienz am dringendsten benötigen. Der Weg in die Zukunft erfordert nicht nur technologische Anpassungen, sondern auch tiefgreifende Demut und einen regulatorischen Rahmen, der die öffentliche Sicherheit und die zivilgesellschaftliche Funktion über die disruptive Zeitachse des Silicon Valley stellt.»
Russland wird seine Positionen in der Ukraine-Frage neu bewerten
Olabi: UN General Assembly reaffirmed Syria’s sovereignty over Golan
New York, Dec.29 (SANA) Syria’s Permanent Representative to the United Nations, Ibrahim Olabi, said that Israel has been occupying the Syrian Golan for nearly sixty years, and the UN General Assembly reaffirmed Syria’s sovereignty over the Golan this month, with 123 countries voting for the necessity of Israel’s complete withdrawal from the area.
“Israel continues fortification operations in the disengagement zone, while also persisting in violating international laws. In contrast, Syria has demonstrated full commitment to international legitimacy despite repeated incursions, assaults on Syrian civilians and acts of abduction.” Olabi added in a session of the UN Security Council Monday.
He added that “Israel” is obstructing the work of the UN peacekeeping force in the occupied Syrian Golan, and it must withdraw from Mount Hermon and abide by the 1974 Disengagement Agreement.
Today, the United Nations Security Council has approved the renewal of the mandate of the United Nations Disengagement Observer Force (UNDOF) in the occupied Syrian Golan for six months.
MZN
Putin’s Ever-widening War Continues to Widen
Breaking News
Putin’s Ever-widening War Continues to Widen
Paul Craig Roberts
Reality it seems is beyond Putin’s grasp. Following today’s 91 drone attack on Putin’s residence, the Russian president quickly reaffirmed his commitment to peace negotiations.
The attempt to kill Putin occurred doing the peace negotiations and a White House report that Trump and Putin have just had a “positive” telephone conversation. Putin told Trump that there would be retaliation against Ukraine, but Putin still shows no intention of using sufficient force to bring the four year old conflict to an end. Apparently, as long as Putin can hold on to the prospect of a peaceful settlement, the conflict will continue.
Contemplate the increase in seriousness of the Western provocations each time the war widens. Not only were all of the weapons sent that the West declared would never be sent, not only were sanctions added to sanctions, not only are Russian civilians, power infrastructure, and airports subject to Ukrainian attack, but also the Russian strategic bombing fleet and now today an attack on President Putin’s life.
By failing to quickly end the conflict by force, Putin invites increasingly serious provocations. At some point, the provocations will reach a level that Putin can no longer ignore and will result in the outbreak of generalized war. This is a reckless risk to continue to take, not an act of diplomacy.
Putin’s irresolution at war has been explained as Russia’s reluctance to kill very many of their Ukrainian brothers. However, the long drawn out village by village slugfest has resulted in many times the Russian and Ukrainian casualties that would have occurred from a quick victory.
From whatever angle we view it, Putin’s conduct of the conflict is so defective that it is inexplicable. Nothing good can come of it.
Dier neue Adel: Deutschlands „Elite“ präsentiert sich der Welt als Freakshow
Der Peinlichkeit eine Gasse: Deutschlands Polit-Elite wirkt wie das Ensemble eines im billigen Theaters mit elitärer Attitüde. Oberhalb des eingefahrenen Parteiensystems hat sich eine neue Adelsschicht formiert, deren erkennbar deutliche Merkmale einer raumgreifend absolutistischen, neofeudalen Abgehobenheit leicht zu buchstabieren sind: Ist zum Beispiel der Skandal auch noch so groß und die unseriöse Praxis einzelner Hauptfiguren […]
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