«Und während Sie über Ungarn mal dies hören und mal das, sollten Sie besser schleunigst nach Brüssel sehen, wo von der Leyen das Projekt der Zweckentfremdung der EU, der Vergewaltigung der europäischen Verträge und der finalen Entmachtung der Nationalstaaten vorantreibt, als gäb’s kein Morgen. Ein Projekt, das nie etwas anderes als Ihre eigene Entmachtung, werter Bürger, war, die unter dieser Kommissionspräsidentin natürlich verlässlich aufs Hässlichste verschleiert ist.» (– Martin Sonneborn)
Externe Ticker
Bolivien entzieht der Demokratischen Arabischen Republik Sahara die Anerkennung
Kurtulmuş: Erklärung aus Imrali ist ein wichtiger Schritt
Der türkische Parlamentspräsident Numan Kurtulmuş hat die Bedeutung der jüngsten Erklärung des auf der Gefängnisinsel Imrali inhaftierten kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan hervorgehoben. Bei einem Fastenbrechen zivilgesellschaftlicher Organisationen in Istanbul äußerte er sich am Freitagabend zum Stand des Prozesses zur Lösung der kurdischen Frage.
Kurtulmuş verwies auf die Arbeit der im Parlament eingesetzten Kommission zur Behandlung der kurdischen Frage. Nahezu alle politischen Parteien hätten den Prozess unterstützt, sagte er. Die Kommission hatte im August ihre erste Sitzung abgehalten und nach intensiven Beratungen am 18. Februar einen Abschlussbericht vorgelegt.
Verweis auf frühere Initiativen
Mit Blick auf frühere Friedensinitiativen erklärte Kurtulmuş, bereits in der Vergangenheit hätten Politiker wie Süleyman Demirel, Turgut Özal, Bülent Ecevit und Necmettin Erbakan Schritte zur Lösung der kurdischen Frage unternommen. Die damaligen politischen Rahmenbedingungen hätten jedoch eine nachhaltige Umsetzung verhindert.
Zu möglichen gesellschaftlichen Vorbehalten gegen den aktuellen Prozess sagte Kurtulmuş, entsprechende Sorgen seien unbegründet. Die unterschiedlichen Parteipositionen seien im Bericht berücksichtigt worden. Die zügige Umsetzung der dort enthaltenen Empfehlungen sei ein notwendiger Schritt für die Türkei.
„Imrali-Erklärung ist wichtig“
In Bezug auf die am Jahrestag des 27. Februar veröffentlichte Botschaft Öcalans erklärte Kurtulmuş: „Die Erklärung aus Imrali ist wichtig.“ Ein gemeinsamer Nenner des Kommissionsberichts sei, dass nach der Selbstauflösung der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der Niederlegung der Waffen die erforderlichen gesetzlichen Regelungen getroffen würden.
Zunächst müsse die vollständige Auflösung der Organisation und die Abgabe der Waffen sichergestellt werden. Danach werde die Türkei die notwendigen Schritte einleiten. Der Prozess befinde sich vollständig unter politischer Kontrolle, betonte der Parlamentspräsident. Zudem erklärte Kurtulmuş, die Entwicklungen in Syrien hätten zu einem günstigeren Umfeld beigetragen und wirkten sich positiv auf den Verlauf des Prozesses aus.
Neue Botschaft Öcalans
Abdullah Öcalan hatte am Freitag zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung seines „Aufrufs für Frieden und demokratische Gesellschaft“ über die DEM-Partei eine Botschaft verlesen lassen. Darin betonte der 76-Jährige, dass die Phase der bewaffneten Auseinandersetzung endgültig beendet und durch eine „positive Aufbauphase“ demokratischer Politik ersetzt werden müsse. Er sprach von einer historischen Verantwortung aller politischen Kräfte und betonte, dass eine demokratische Integration auf der Grundlage von Rechtsstaatlichkeit, verfassungsmäßiger Staatsbürgerschaft und gesellschaftlichem Konsens gestaltet werden müsse.
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/Ocalan-ruft-zu-positiver-aufbauphase-im-friedensprozess-auf-50480 https://deutsch.anf-news.com/menschenrechte/internationale-juristenmission-dauerhafter-frieden-braucht-rechtliche-garantien-50489 https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/bakirhan-mit-einseitigen-opfern-lasst-sich-kein-frieden-aufbauen-50481
Jeffrey Sachs: Deutschland mitverantwortlich für Ukraine-Krieg
Am 24. Februar jährte sich zum vierten Mal der Einmarsch der russischen Armee mit schätzungsweise 150.000 Mann ins Nachbarland Ukraine. Aus dem jahrelangen Konflikt in und um das Land wurde ein Krieg, bei dem inzwischen beide Seiten mehrere Hunderttausend Soldaten einsetzen sowie viele ihr Leben ließen.
Bereits vor zwölf Jahren, am 22. Februar 2014, wurde die Lunte dafür gelegt und angezündet: Mit dem US-geförderten Staatsstreich, der das zuvor ausgehandelte Abkommen zwischen Präsident Wiktor Janukowitsch und der Maidan-Opposition für einen friedlichen Übergang ignorierte – trotz der Mitwirkung des deutschen Außenministers Frank-Walter Steinmeier und dessen polnischen Amtskollegen Radoslaw Sikorski sowie von Frankreichs Außenminister Laurent Fabius. Sie schwiegen dann dazu.
Die westliche Politik und die mit ihr verbundenen Mainstreammedien sowie die von ihnen unterstützten herrschenden Kräfte in Kiew begingen das traurige Jubiläum erwartungsgemäß mit Durchhalteparolen im Kampf gegen Russland und neuen Ideen für die Fortsetzung des Krieges bis zum letzten Ukrainer.
Die herrschenden Kräfte in Kiew um Wolodymyr Selenskyj, der 2019 für sein Friedensversprechen gewählt wurde, berufen sich bei der Fortsetzung des Krieges auf das Verteidigungsrecht und geben vor, zurückerobern zu wollen, was russische Truppen besetzt haben. Sie führen einen Krieg, unterstützt von mehr als 40 westlichen Ländern, um Gebiete, deren friedliche Wiedereingliederung in das politische und wirtschaftliche System des Landes sie seit 2015 trotz der ukrainischen Verpflichtungen nach den Minsker Vereinbarungen verweigert hatten. Darauf hatte der ungarische Diplomat György Varga unter anderem im März 2025 bei einem Vortrag in Berlin aufmerksam gemacht.
Auch die Friedenschance vom April 2022, als beide Seiten unter anderem in Istanbul verhandelten, wurde auf Druck aus dem Westen von Kiew ausgeschlagen. Den Preis für den Stellvertreterkrieg des Westens gegen Russland auf ukrainischem Boden zahlen die Ukrainer mit ihrem Leben, ihrer Existenz und ihrer Sicherheit. Und es scheint kein Frieden für sie in Sicht.
Während in Deutschland vor allem alte Feindbilder gepflegt werden, künden Stimmen aus den USA von einem nüchternen Blick auf den andauernden Krieg und seine Ursachen. Zu ihnen gehört der Ökonom Jeffrey Sachs, der sich in einem am Montag veröffentlichten Gespräch mit dem norwegischen Politologen Glenn Diesen dazu äußerte.
Er sieht den Ausgangspunkt des Krieges in der «Wahnvorstellung» der führenden US-Kreise nach dem Ende des Kalten Krieges, dass die USA die Welt regieren würden und sich alle ihnen unterzuordnen haben, einschließlich Russland, das zu einer «drittklassigen Macht» degradiert werden sollte. Dabei hätten sie geglaubt, dass es deshalb niemals zu einem Krieg kommen würde.
Doch Russland sei den Forderungen aus den USA nicht nachgekommen und habe den westlichen Angriffen widerstanden, so Sachs. Es habe bewiesen, «dass die Macht des Westens geringer war als angenommen». Dies sei für die westlichen Politiker zum notwendigen Grund geworden, weiterzukämpfen.
Sachs und Diesen bezeichneten den Ukraine-Krieg als «Katastrophe» vor allem für die Ukraine, aber auch für Europa, die zugleich alle einem Atomkrieg näherbringe. Beide machten auch auf den US-geförderten Staatstreich in Kiew aufmerksam, der zur Vorgeschichte des Krieges gehöre. Mit Blick auf das Geschehen seit 2022 sagte Sachs:
«Boris Johnson, einer der wahren Verbrecher in dieser ganzen Angelegenheit, ein echter Schuldiger dieses Krieges, sagte in einem Interview, dass er nicht zulassen könne, dass die Ukraine im Frühjahr 2022 ein Friedensabkommen mit Russland unterzeichne, da dies eine Bedrohung für die westliche Vorherrschaft darstellen würde.»
Den westlichen Politikern gehe es nicht um die Sicherheit der USA oder Europas, sondern «in erster Linie um die Vorherrschaft der USA und dann um die Vorherrschaft Europas», stellte der Ökonom klar. Über die europäische Politik sagte er:
«Die Europäer finden immer noch keinen Ausweg, weil sie selbst der Wahnvorstellung verfallen sind, dass sie, wenn nicht die Vereinigten Staaten die westliche Vorherrschaft durchsetzen, dies selbst tun werden. Und so ist es ein Rachefeldzug Deutschlands, Frankreichs und Großbritanniens gegen Russland, der sich hinzieht.»
Die führenden europäischen Politiker seien «erbärmliche Führer», die ihren Völkern nicht die Wahrheit sagen würden, dass dies von Anfang an «eine schlechte Idee war und dass sie beendet werden sollte und dass das Beste für die Ukraine die Neutralität der Ukraine und ein Ende dieses Krieges ist».
Deutschland im MittelpunktFür den US-Ökonomen liegt der Schlüssel für die Lösung des Konfliktes in Deutschland. Dessen «schlechte Führung» sei der Grund für den Ausbruch des Krieges und dafür, dass er weitergeht. Sachs verwies auf die Rolle der Ex-Kanzlerin Angela Merkel, die 2008 dem US-Druck, die Ukraine in die NATO aufzunehmen, letztendlich nachgegeben habe.
Ihr Nachfolger Olaf Scholz sei «einfach unglaublich schwach und verwirrt» gewesen. Ebenso sei Friedrich Merz eine «große Enttäuschung». Dieser habe nach der Amtsübernahme «vom ersten Moment an nur noch die Kriegstrommeln gerührt». Er hätte stattdessen Putin kontaktieren sollen, um gemeinsam eine Lösung zu suchen.
Deutschland stehe «in vielerlei Hinsicht wirklich im Mittelpunkt dieser Geschichte», so Sachs. Er erinnerte daran, dass die Sowjetunion ohne die ihr gegebenen Zusagen – wenn auch nur mündlich –, die NATO werde nicht nach Osten ausgedehnt, der deutschen Wiedervereinigung nicht zugestimmt hätte. Doch Deutschland habe Moskau «in großem Stil betrogen», gemeinsam mit den USA, indem beide ab 1993 auf eine Erweiterung der NATO drängten.
Sachs verwies zudem auf die Rolle der USA und Deutschlands beim Maidan-Putsch 2014. Sie hätten die dadurch an die Macht Gekommenen sehr schnell anerkannt und nicht gegen den Bruch des am Tag zuvor ausgehandelten Abkommens mit Janukowitsch protestiert.
Den nächsten Betrug habe Deutschland 2015 begangen, nachdem die neuen Kiewer Machthaber den Krieg gegen die eigene Bevölkerung in der Ostukraine begonnen hatten. Es sei gemeinsam mit Frankreich Garant des Minsk-II-Abkommens gewesen, habe aber Kiew nicht gedrängt, die eingegangenen Verpflichtungen einzuhalten. Stattdessen sei das Abkommen laut Merkel als Möglichkeit genutzt worden, der Ukraine Zeit zum Aufrüsten zu verschaffen.
«Meiner Meinung nach trägt Deutschland als größtes Land der Europäischen Union, das seit 1990 im Mittelpunkt dieser Geschichte stand und in entscheidenden Momenten seiner politischen Verantwortung nicht gerecht wurde, die größte Verantwortung.»
Der Ökonom, der osteuropäische Regierungen ebenso wie die russische beraten hat, erinnerte rückblickend daran, dass Russland nach dem Untergang der Sowjetunion als «normales Land» Teil von Europa werden und Frieden wollte.
«Aber die Vereinigten Staaten wollten keinen Frieden. Die USA wollten Hegemonie. Das ist ein Unterschied.»
Frieden bedeute, dass das Gegenüber mit Respekt behandelt und ihm notfalls auch geholfen werde. Hegemonie bedeute, «dass man seine Gegenüber vernichtet, weil man sie dominieren will». Deshalb sei die NATO erweitert worden, obwohl Russland keine Bedrohung gewesen sei. Es habe selbst der NATO beitreten wollen und eine gemeinsame europäische Sicherheit angestrebt.
Sachs sieht den Ukraine-Krieg im Zusammenhang mit den Veränderungen der Weltordnung, bei denen sich die USA als Tyrann zeige. Europa verhalte sich als Vasall, der «völlig verwirrt, demoralisiert und gespalten» sei. Das eigentlich natürliche und beiderseitig nützliche Verhältnis zwischen Europa, insbesondere Deutschland, und Russland sei vom Westen zerstört worden, unter anderem durch bereits 20 Sanktionspakete der EU.
Sachs sieht Chancen für den Kontinent, wieder aufzublühen, wenn er «seiner pathologischen Russophobie» entkomme und sich eingestehe, einen falschen Weg eingeschlagen zu haben. Die notwendige Antwort sei:
«Wir müssen unseren Kontinent sicher machen, auf der Grundlage kollektiver Sicherheit.»
Epstein-Files belegen ausgefeilte «Pandemie»-Finanzarchitektur
Sayer Ji vom Portal GreenMedInfo hat sich eingehend mit der «Pandemie»–Finanzarchitektur beschäftigt, die durch die Freigabe der Epstein-Files sichtbar geworden ist. Auch ging er der Frage nach, welche Rolle der vermeintliche Philanthrop Bill Gates in diesem Netzwerk spielte. Sein Ergebnis: Das System war vielschichtig und Epstein war der zentrale Knotenpunkt.
Für den Gründer des alternativen Medizinjournals ist nach Sichtung der Files auch klar, dass Gates nicht nur an Treffen mit Epstein teilgenommen hat, sondern Strukturen genehmigte. Und während sich seine Stiftung in der Öffentlichkeit vom Sexualstraftäter distanzierte, koordinierte sich sein Privatbüro mit Epstein – und Gates lenkte die Ressourcen der Stiftung in wichtige Kanäle der «Pandemie»-Finanzinfrastruktur. «Diese Doppelmoral ist dokumentiert», konstatiert Ji.
Gates hat diese enge Beziehung zu Epstein zuerst abgestritten, sie aber nun bestätigt. Am 25. Februar 2026 teilte er den Mitarbeitern seiner Stiftung mit, dass er jahrelang nach Epsteins Verurteilung Treffen mit ihm gehabt habe, in dessen Privatjet geflogen sei, und zwei außereheliche Affären mit zwei Russinnen – einer Bridgespielerin und einer Atomphysikerin – gehabt habe, von denen Epstein gewusst hätte. Dass Epstein kompromittierende Informationen über Gates hatte, darüber berichtet nicht nur Ji, sondern beispielsweise auch das Wall Street Journal oder CNBC (hier und hier).
All dies verleiht einem E-Mail-Entwurf Epsteins erhebliche Glaubwürdigkeit. In diesem hatte dieser geschrieben, er sei Gates rechte Hand gewesen, auch hatte er dessen Affären erwähnt und behauptet, von Gates zu Handlungen «am Rande der Legalität» gedrängt worden zu sein. Bisher war dieser Briefentwurf von vielen Analysten entweder als Fälschung oder Erpressungsversuch eingestuft worden. Und ein Gates-Sprecher hatte dessen Inhalt als «absolut absurd und völlig falsch» bezeichnet, doch nun hat Gates selbst die Geschehnisse zugegeben.
Doch die Affären seien nicht der Kern der Geschichte, betont Ji, es sei die zugrundeliegende Struktur. Er schreibt:
«Die Epstein-Akten enthüllen ein System, keinen Skandal. Acht Untersuchungen und Tausende von EFTA-nummerierten Dokumenten zeigen, dass das Muster nicht in einem kompromittierten Milliardär mit Fehlentscheidungen liegt. Es handelt sich vielmehr um eine operative Infrastruktur – Finanzinstrumente, Geheimdienstkanäle, diplomatischer Zugang, Personaleinsatz und die Kontrolle der öffentlichen Meinung. Diese war so strukturiert, dass der Einfluss auf Pandemievorsorge, Impfstofffinanzierung und globale Gesundheitspolitik konzentriert wurde.»
Epstein war laut Ji zwar der zentrale Knotenpunkt, doch solche zentralen Knotenpunkte würden einem Netzwerk folgen. Und die aktiven Knotenpunkte seien diejenigen, die zur Rechenschaft gezogen werden müssten. Diese Verantwortung reiche weit über Gates hinaus. So habe die Clinton Foundation, die maßgeblich an globalen Impfprogrammen beteiligt ist, Gelder mit Verbindungen zu Epstein erhalten. Hinzu komme, dass diese Stiftung unter direkter Beteiligung von Chislaine Maxwell mitgegründet worden sei.
Das hätten Epsteins Anwälte während seiner Verhandlungen rund um seine Sexualstraftaten im Jahr 2007 bestätigt. Die Infrastruktur des intransparenten Geldflusses – Arabella Advisors, die Tides Foundation und die Open Society Foundations – hätten den «Pandemie»-Zensurapparat finanziert, der ein Ziel gehabt hätte: Die öffentliche Untersuchung dieser Verbindungen zu unterdrücken. Allein 2020 habe beispielsweise Arabella Advisors 3,7 Milliarden Dollar eingenommen.
Die Zensur habe eine bestimmte Agenda verfolgt, erklärt Ji und betont:
«Der ‹Desinformation Dozen›-Bericht, die ISD-Berichte, die Bewertungen von NewsGuard [globaler Experte für angeblich zuverlässige Informationen; Anm. d. Redaktion] – all dies seien keine Reaktionen auf Randgruppen von Verschwörungstheoretikern gewesen, sondern Instrumente, die eingesetzt wurden, um die öffentliche Hinterfragung einer Finanzarchitektur zu verhindern, deren Existenz die Epstein-Dokumente nun bestätigen.»
Die durch diese Machenschaften diskreditierten Pandemie-Kritiker hätten Millionen von Menschen repräsentiert, die berechtigte Fragen gestellt hätten, so Ji. Die Frage sei nicht mehr, ob diese Architektur existierte. Sie laute, wer den Schutz um sie herum errichtet habe – und warum. Denn für Ji ist eines klar: Die noch lebenden Beteiligten tragen die Verantwortung für diese Machenschaften – und müssten dafür zur Verantwortung gezogen werden.
Lesen Sie hier den gesamten spannenden und gut recherchierten Artikel von Ji (auf Englisch).
Ukraine-Krieg: «Der Frieden rückt immer weiter in die Ferne»
«Während der Krieg in Osteuropa in sein fünftes Jahr geht, scheint eine friedliche Lösung nicht näher zu sein als vor einem Jahr, als Trump seine zweite Amtszeit mit dem Versprechen eines raschen Endes des Konflikts begann. Wenn überhaupt, scheint der Frieden sogar immer weiter in die Ferne zu rücken.»
Dies stellt der italienische Journalist Thomas Fazi in einem aktuellen Text im Online-Magazin Unherd fest. Es zeige sich unter anderem an den festen und unvereinbaren Positionen Moskaus und Kiews, die zu einer Pattsituation bei den territorialen Fragen geführt hätten. Doch dahinter stecke eine «tiefere Realität»:
«Im Kern handelt es sich hierbei seit jeher um einen Stellvertreterkrieg zwischen Russland und den Vereinigten Staaten – einen Krieg, der nur durch eine Vereinbarung zwischen den beiden Mächten gelöst werden kann. Schließlich wird das ukrainische Militär von Washington effektiv am Leben erhalten, insbesondere durch die Satellitenaufklärung, die für die moderne Drohnenkriegsführung unverzichtbar geworden ist.»
Moskau und Washington seien sich dessen bewusst und hätten deshalb bilaterale Gespräche geführt – ohne die Ukraine und die NATO-Verbündeten. Der Gipfel zwischen Putin und Trump im vergangenen August in Anchorage habe den Höhepunkt der neuen Entspannung zwischen den USA und Russland markiert, so Fazi.
Der Inhalt der Gespräche sei nie offiziell bekannt gegeben worden, aber die Symbolik sei «unmissverständlich» gewesen. Von der Begrüßung auf dem roten Teppich bis hin zu Trumps Anrede Putins mit seinem Vornamen sei alles darauf ausgerichtet worden, einen Wendepunkt in den Beziehungen zu signalisieren. Diese seien seit 2022 auf ein seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehenes Niveau der Feindseligkeit gesunken.
Moskau spreche immer wieder vom «Geist von Anchorage», um den Rahmen der angeblich zwischen den beiden Staatschefs erzielten Verständigung zu beschreiben. Fazi vermutet, dass damit der Hang von US-Präsident Donald Trump zu «Deals» mit dem Beharren des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf der Notwendigkeit, die «primären Ursachen des Konflikts» anzugehen, in Einklang gebracht werden sollen: «nämlich die Notwendigkeit einer neuen Sicherheitsvereinbarung in Europa».
Beide Seiten würden Anchorage «zwei sehr unterschiedliche Bedeutungen» beimessen. Aus Moskauer Sicht gehe es «um nichts weniger als eine grundlegende Neuverhandlung der Regeln, die der europäischen und globalen Sicherheit zugrunde liegen». Washington dagegen sehe nur einen konkreten Konflikt, der bewältigt und eingedämmt werden müsse, «ohne die allgemeine internationale Machtstruktur zu stören, die Washington sehr gut passt».
Russland habe versucht, diese Spannungen durch einen zweigleisigen Ansatz zu bewältigen: Kirill Dmitriev – ein in Harvard ausgebildeter Ökonom, der den russischen Staatsfonds leitet – solle ein großangelegtes Wirtschaftsabkommen mit den USA aushandeln. Gleichzeitig würden hochrangige Diplomaten um Außenminister Sergej Lawrowan einer umfassenderen geopolitischen Einigung arbeiten.
«Dieser Ansatz hat bislang keine konkreten Ergebnisse gebracht, was die Diplomaten dazu veranlasst hat, ihren rhetorischen Druck auf Washington zu verstärken.»
Das deutlichste Zeichen dafür ist laut Fazi Lawrows Interview mit dem Sendernetzwerk TV BRICS vom 9. Februar, in dem der russische Außenminister «in beispiellos scharfen Worten» Trumps Politik kritisierte. Er habe offen in Frage gestellt, dass die USA auf die Schaffung eines Kooperationsrahmens hinarbeiten, der aus den Gesprächen in Anchorage hervorgehen sollte.
Russland habe die Vorschläge Washingtons zur Beilegung des Krieges in der Ukraine akzeptiert, so Lawrow, während die USA in der Praxis davon Abstand nahmen. Der Minister in dem Interview:
«Sie haben ein Angebot gemacht, wir haben zugestimmt – das Problem hätte gelöst sein müssen. Nachdem wir ihre Vorschläge angenommen hatten, glaubten wir, die Aufgabe der Lösung der Ukraine-Frage erfüllt zu haben und zu einer umfassenden, weitreichenden und für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit übergehen zu können. Aber in der Praxis sieht alles genau umgekehrt aus.»
Lawrow habe den USA vorgeworfen, keine konkreten Schritte unternommen zu haben, um Kiew zu zügeln, so Fazi. Das sei eine implizite Anspielung auf die anhaltenden Drohnenangriffe der Ukraine auf russisches Territorium, die ohne die Unterstützung des US-Geheimdienstes und von Satelliten nicht durchgeführt werden könnten.
Zudem habe der russische Außenminister festgestellt, dass die USA den Wirtschaftskrieg gegen Moskau noch intensivieren. Die neuen Sanktionen, die Angriffe auf russische Tanker in internationalen Gewässern und der Druck auf Indien und andere, kein russisches Öl zu kaufen, zeugen laut Lawrow davon, dass das eigentliche Ziel der USA nach wie vor darin bestehe, «wirtschaftliche Vorherrschaft zu erlangen». Er erklärte:
«Der Westen ist nicht bereit, seine ehemals dominante Position aufzugeben (...) Mit dem Amtsantritt der Trump-Regierung ist dieser Kampf um die Einschränkung der Konkurrenten besonders offensichtlich und deutlich geworden.»
Aus Sicht von Fazi bleibe unklar, ob Lawrows Äußerungen auf eine echte Spaltung in Moskau und im Verhältnis zu den USA hindeuten. Sie könnten seiner Meinung nach auch Ausdruck eines zweigleisigen Ansatzes sein: «Hinterzimmerdiplomatie gepaart mit kalkuliertem öffentlichem Druck».
Für den italienischen Journalisten ist klar, dass die derzeitige Pattsituation die «Hardliner» innerhalb des russischen Sicherheitsapparats ermutigt. Er verweist dabei auf einen aktuellen Beitrag des russischen Politologen Sergej Karaganow, Leiter des einflussreichen Thinktanks «Rat für Außen- und Verteidigungspolitik».
Karaganow kritisiere offen die «verhaltenen Reaktionen des Kremls auf offene Aggressionen» des Westens, insbesondere der Europäer: Die bisherige «übermäßige Zurückhaltung» Russlands – seine Weigerung, gegen die NATO wegen der vom Westen unterstützten Angriffe auf russisches Territorium zurückzuschlagen oder gezielte Angriffe gegen die politischen und militärischen Kommandozentralen in Kiew zu starten – habe das Risiko eines totalen Krieges zwischen Russland und der NATO sogar erhöht. Der Westen werde damit ermutigt, sowohl in praktischer als auch in rhetorischer Hinsicht weiter zu eskalieren.
Europa bereite sich laut Karaganow auf eine zukünftige Konfrontation mit Russland vor und werde demnach dabei wahrscheinlich die wiederaufgebauten Überreste der ukrainischen Armee einsetzen. Der einzige Weg, dies zu verhindern, besteht aus Sicht des russischen Politologen darin, «dass Russland eine echte Bereitschaft zeigt, die Kommandozentralen, die Infrastruktur und die Militärstützpunkte derjenigen europäischen Länder anzugreifen, die am aktivsten an Operationen gegen Russland beteiligt sind».
Sollten sich konventionelle Angriffe als unzureichend erweisen, müsse Russland bereit sein, zu strategischen Atomwaffen zu greifen, gibt Fazi Karaganows Aussagen wieder. Nach dessen Meinung würden die Europäer bisher nur vorgeben, Russland zu fürchten, um ihre militärische Stärke auszubauen. Der russische Politologe schreibt:
«Aber eigentlich sollten sie uns fürchten. Sie sollten Angst vor uns haben. Sie sollten verstehen, dass eine Eskalation oder sogar Fortsetzung des Konflikts ihre unmittelbare physische Vernichtung riskiert und dass eine militärische Aufrüstung sinnlos ist, da sie eine vernichtende nukleare Reaktion nach sich ziehen würde.»
Laut Fazi könnte es sich dabei um «bloße Säbelrasselei» handeln, «aber allein die Tatsache, dass diese Szenarien in Russland offen diskutiert werden, dürfte jedem Europäer einen Schauer über den Rücken jagen». In Konflikten hätten radikale Randideen die Tendenz, sich zu etablieren, wenn diese sich hinzögen und die Frustration wachse.
Der italienische Journalist weist außerdem auf die «tiefere Gefahr» hin, dass in Folge der zunehmenden Spannungen mit Moskau «eine einzige Fehleinschätzung» einen massiven Krieg auslösen könnte. Das könnte eine Kette von Ereignissen auslösen, die kein einzelner Akteur mehr aufhalten könnte.
«Die schwersten Kriege der Geschichte haben nicht immer mit bewussten Entscheidungen begonnen, sondern mit Vorfällen, die außer Kontrolle geraten sind. Diese Möglichkeit wird mit jeder Woche, in der der Konflikt ungelöst bleibt, realer.»
Neben dem Verhalten Russlands kritisiert Fazi die europäischen Staats- und Regierungschefs, die «leichtsinnig» handeln würden. Auf der jüngsten Münchner Sicherheitskonferenz hätten die versammelten Brüsseler Eliten und ihre Begleiter abwechselnd die Kriegsstimmung geschürt, «indem sie ihre eigene aggressive Rhetorik verschärften, ohne dabei ernsthafte strategische Überlegungen anzustellen».
Fazi bezeichnet es als «zutiefst beunruhigend, dass die politische Klasse Europas Kriegshysterie schürt, während sie scheinbar gleichgültig gegenüber den möglichen Folgen dieser Hysterie bleibt». Das sei «besonders beunruhigend» vor dem Hintergrund des anhaltenden industriellen Niedergangs Europas.
«Man könnte erwarten, dass ein schwächer werdender Kontinent nach einer Einigung und Deeskalation strebt. Stattdessen denken die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin in starren unipolaren Kategorien, lehnen die Sicherheitsbedenken Russlands als unberechtigt ab und verschließen die Augen vor der materiellen Realität einer Welt, die sich rasch zu einer multipolaren Welt entwickelt – eine Veränderung, die sich bereits in der wirtschaftlichen und geopolitischen Marginalisierung Europas niederschlägt.»
Damit würden die europäischen Politiker lediglich die allgemeine Haltung Washingtons widerspiegeln. Fazi konstatiert «eine hybride und zutiefst instabile geopolitische Situation». Er verweist dabei auf die entsprechende Einschätzung des indischen Strategen C. Raja Mohan in der US-Zeitschrift Foreign Affairs. Demnach ist die aktuelle Situation durch eine zunehmende Multipolarität in wirtschaftlicher Hinsicht gekennzeichnet, aber in militärischer Hinsicht jedoch weitgehend unipolar geblieben.
Die USA seien weiterhin «in einzigartiger Weise» in der Lage, ihre Macht ungestraft weltweit auszuüben. Der Aufstieg der wirtschaftlichen Multipolarität Washington habe laut Mohan eher dazu ermutigt, die Zwänge, die einst sein Verhalten mäßigten, abzulegen und seine Macht noch aggressiver auszuüben – eine Dynamik, die die Trump-Regierung deutlicher denn je zum Ausdruck gebracht habe. Aus Sicht von Fazi wirft das «schwierige Fragen auf:
«Kann eine Welt, in der die USA weiterhin ungehindert wiederholte militärische und wirtschaftliche Aggressionen begehen können – ohne von anderen Mächten kontrolliert zu werden –, wirklich als multipolar im eigentlichen Sinne bezeichnet werden? Und kann ein Übergang zu einer echten multipolaren Ordnung, in der die uneingeschränkte militärische Vorherrschaft der USA einer Welt weicht, die auf der souveränen Gleichheit aller basiert, stattfinden, ohne dass die Welt zuvor eine Phase akuter und potenziell katastrophaler Konfrontationen durchläuft?»
Für den italienischen Journalisten sind das «keine abstrakten theoretischen Rätsel». Angesichts der Entwicklung der Ereignisse in der Ukraine und darüber hinaus würden sie zu den «drängendsten Fragen unserer Zeit» gehören.
Schumer: «US-Justizministerium vertuscht massiv, um Trump und Leute aus dem Epstein-Umfeld zu schützen»
Inmitten anhaltender politischer Turbulenzen steht Donald Trump erneut im Zentrum von Debatten über seine Verbindungen zu Jeffrey Epstein, dem verstorbenen Finanzier und verurteilten Sexualstraftäter. Republikanische Senatoren wie John Kennedy, Susan Collins, Chuck Grassley und Thom Tillis drängen das Justizministerium unter Pam Bondi, alle Epstein-Akten freizugeben, die Trump erwähnen, gemäß dem Epstein Files Transparency Act. Senator John Kennedy forderte energisch, wie etwa The Hill berichtet:
«Veröffentlicht die Dokumente. Redigiert die Namen der Opfer. Veröffentlicht keine Fotos, ob nackt oder anderweitig, von Minderjährigen. Veröffentlicht die Dokumente. Das wird nicht verschwinden, bis es volle Offenlegung gibt.»
Sie kritisieren die Zurückhaltung von Dokumenten als besorgniserregend und betonen, dass das amerikanische Volk das Recht habe zu wissen, wer Epstein Frauen zugeführt haben könnte und warum keine Verfolgung stattfand.
Dies folgt auf Berichte, wonach das Justizministerium FBI-Memos von 2019 zurückhielt, die Interviews mit einer Frau zusammenfassen, die Trump und Epstein sexuellen Missbrauchs an ihr als Minderjährige in den 1980er Jahren vorwirft. Demokraten, angeführt von Chuck Schumer, werfen der Regierung einen Vertuschungsversuch vor, um Trump zu schützen. Schumer geht sogar so weit und erklärt:
«Das Gesetz verpflichtet das Justizministerium zur Herausgabe aller Akten, nicht nur einiger weniger, nicht nur derjenigen, die es willkürlich auswählt. Um es ganz deutlich zu sagen: Im Justizministerium findet eine massive Vertuschung statt, um Donald Trump und Personen aus dem Umfeld von Jeffrey Epstein zu schützen.
Wir werden nicht ruhen, es ist eine umfassende Überwachungsmaßnahme. Wir werden jeder Hinweisspur nachgehen. Wir werden mit Whistleblowern sprechen. Pam Bondi sollte gut zuhören, die Wahrheit wird ans Licht kommen. Die Demokraten werden Pam Bondi und alle Beteiligten im Justizministerium für diese Vertuschung zur Rechenschaft ziehen.»
Eine Gruppe von Senatsdemokraten plane, in den kommenden Tagen zum Justizministerium zu reisen, um die ungeschwärzten Epstein-Akten einzusehen. Und Schumer ergänzte, die Demokraten arbeiteten mit den Anwälten der Opfer und mit Rechtsexperten zusammen, um die Freigabe weiterer Dokumente zu erreichen.
Die Demokraten planen Übersichten unredigierter Dateien sowie Untersuchungen. Dies scheint auch überfällig, wenn man bedenkt, dass Epstein-Opfer kürzlich sogar Trumps Amtsenthebung gefordert hatten sowie Untersuchungen gegen Bondi und FBI-Direktor Kash Patel wegen der verzögerten oder zensierten Freigabe von Akten. Sie konstatierten:
«Wir werden unsere eigene Epstein-Liste erstellen und Gerechtigkeit suchen.»
Sie fühlen sich von der Trump-Administration «komplett im Stich gelassen». Kritiker sehen hier ein Muster von Machtmissbrauch, einschließlich der Privilegien für Ghislaine Maxwell in Haft, die als «Fünf-Sterne-Erlebnis» beschrieben werden.
Tief in den «Epstein-Sumpf» reichen auch Vorwürfe zu Trumps Teilnahme an Model-Wettbewerben mit Minderjährigen. Trump war langjähriger Freund Epsteins, den er, wie Dokumente belegen, als «besten Kumpel» und auch als «den Größten» bezeichnete. Trump lobte Epstein auch wie folgt:
«Epstein ist ein toller Kerl (...) Man sagt sogar, er stehe genauso auf schöne Frauen wie ich, und viele von ihnen sind eher jünger.»
Als Juror beim «Look of the Year»-Wettbewerb 1991, organisiert von John Casablancas' Elite Model Management, bewertete Trump Teilnehmerinnen im Alter von durchschnittlich 15 Jahren, einige erst 14, in Badeanzügen. Ein Bericht beschreibt:
«Donald Trump ist bei diesem Schönheitswettbewerb von 1991 zu sehen (...) Die kleinen Mädchen kamen in den Raum, die meisten von ihnen minderjährig, einige von ihnen erst 14. Sie kamen in Badeanzügen in den Raum, sehr spärlich bekleidet, und er saß dort und bewertete sie und entschied, ob sie in die nächste Runde kommen würden.»
Von 1996 bis 2015 besaß er die Miss Universe Organization, inklusive Miss Teen USA, und beanspruchte in einem Interview mit Howard Stern 2005 das Recht, Umkleideräume zu betreten, um nackte Teilnehmerinnen zu «inspizieren»:
«Nun, das Lustigste daran ist, dass ich vor einer Show hinter die Bühne gehe, wo sich alle ankleiden und fertig machen. Und wissen Sie, es sind keine Männer da, und ich darf hineingehen, weil ich der Veranstalter des Schönheitswettbewerbs bin und daher alles inspiziere. Ich inspiziere alles. Ich möchte sicherstellen, dass alles in Ordnung ist (...) ‹Ist alles in Ordnung?› Und sie stehen dann dort ohne Kleidung. [Ich frage nochmal.] ‹Sind alle ok?› Und du siehst diese unglaublich gut aussehenden Frauen. Und so komme ich irgendwie mit derlei Dingen durch.»
Nicht zu vergessen auch: Die Model-Industrie, eng mit Epstein verknüpft, wird mit systemischem Missbrauch assoziiert. Laut der Branchenvereinigung Model Alliance geben 87 Prozent der Models an, dass sie ohne Vorwarnung aufgefordert wurden, sich auszuziehen, 30 Prozent haben unangemessenes Verhalten am Arbeitsplatz erlebt und 28 Prozent wurden bei der Arbeit zu sexuellen Handlungen aufgefordert. Trumps Vorliebe für «jüngere» Frauen, wie er Epstein lobte, wirft Fragen zu seinem Wissen über Epsteins Verbrechen auf, obwohl keine direkten Beweise für Trumps Beteiligung vorliegen.
Die Trump-Administration spielte Epstein-Details herunter, was entsprechend Spekulationen über Vertuschungen nährt. Diese Enthüllungen unterstreichen anhaltende Skepsis gegenüber Trumps Umgang mit Transparenz und Ethik, während Opfer und Politiker weiterhin Druck ausüben.
Gerd Reuther: «Es hat noch nie eine Pandemie gegeben, das waren alles Erfindungen»
Gerd Reuther ist nicht nur Radiologe, Medizinhistoriker und einer der bekanntesten Kritiker der «Virusjäger» in Deutschland, auch ist er Buchautor. Sein neuestes Werk trägt den Titel «Riskanter Schutz». Darin hat er 300 Jahre Impfgeschichte akribisch und kritisch aufgearbeitet. Kernthese: «Vergessen Sie alles, was sie über die Vergangenheit des Impfens zu wissen glauben.» Transition TV und Transition News haben ihn dazu interviewt, und zwar etwa zu folgenden Themenfeldern:
- Wie kam es, dass er als Mediziner mit einer klassischen Ausbildung bereits lange vor der «Corona-Zeit» Impfungen kritisch gegenüberstand?
- Hatte er damit gerechnet, dass die «Virusjäger» COVID so knallhart durchziehen würden – mit Lockdowns, einer Maskenpflicht sogar für Kinder und einer de-facto- Impfpflicht?
- Warum jetzt dieses Buch «Riskanter Schutz», wo es doch schon so viele kritische Bücher übers Impfen gibt, in denen die Sinnhaftigkeit von Impfungen mal mehr, mal weniger fundamental in Frage gestellt wird?
- Wenn die Menschen an schreckliche Viruskrankheiten denken, kommen Ihnen wohl am ehesten neben der Pest, der Spanischen Grippe und Polio die Pocken in den Sinn. Dazu schreibt Reuther in seinem Buch, sie hätten «zu keinem Zeitpunkt und in keinem Land die Allgemeinheit gefährdet». Auch sei die hohe Mortalität statistisch fragwürdig. RKI und WHO gehen aber davon aus, dass Pocken über Jahrhunderte eine der tödlichsten Infektionskrankheiten waren – mit teils hohen Sterblichkeitsraten, besonders bei Kindern. Was hält Reuther dem entgegen?
- Auch die offizielle Sicht zu Polio greift er fundamental an. So heißt es in seinem Buch, bei Polio habe «nichts für eine Infektion» gesprochen, und Polio sei auch ohne Impfung verschwunden. Doch wie substanziell kann dies sein, wo selbst Donald Trump, der immerhin den Impfkritiker Robert F. Kennedy als Gesundheitsminister installiert hat, im Herbst 2025 eine regelrechte Lobeshymne auf den Polio-Impfstoff sang und sogar Michael Palmer, Mediziner und Mitglied der Gesellschaft der Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie (MWGFD), bei Polio fest an das Virus-Dogma und die Sinnhaftigkeit der Impfung glaubt (worüber TN mit ihm einen ausführlichen Disput geführt hat)?
- Reuther beruft sich auch auf Gerhard Buchwald und dessen Buch «Impfen: Das Geschäft mit der Angst». Daraus geht hervor, dass die sogenannten Infektionskrankheiten bereits um 99 Prozent zurückgegangen waren, bevor die Massenimpfungen eingeführt wurden. Medizinhistoriker halten dem aber entgegen, dass zwar Hygiene, Ernährung und Wohnverhältnisse die Mortalität gesenkt hätten, nicht jedoch zwingend die Inzidenz – und dass Impfungen vor allem schwere Verläufe verhinderten.
- Kürzlich erschien ein Werk auf Deutsch mit dem Titel: «Ist eine Erkältung ansteckend?» Darin legt ein gewisser Daniel Roytas ausführlich dar, was Kritiker der Keimtheorie bereits umfassend beleuchtet haben: Historische Ansteckungsversuche scheiterten durchweg, sogar bei der sogenannten Spanischen Grippe, und die Annahme viraler Ansteckung sei empirisch unhaltbar. Reuther bläst ins gleiche Horn. Auf welcher Grundlage?
- Ein nicht unerheblicher Teil der Kritikerszene gehört zur «No-Virus-Proof-Fraktion» oder kann zumindest dem Gedanken etwas abgewinnen, dass bestimmte Viren oder gar Viren generell als «böse» und von außen attackierende, potenziell tödliche Partikel nie nachgewiesen worden sind (siehe hier, hier und hier). Damit ließen sich auch viele Ungereimtheiten der Hypothese von den sinnvollen Impfungen erklären. Wie sieht Reuther das?
- Reuther spricht von «Impfstoffen als ‹Black Box›». Impfungen seien ein «Blindflug» und voller biologischer und chemischer Verunreinigungen. Moderne Impfstoffe unterliegen jedoch strengen regulatorischen Prüfungen, etwa durch das Paul-Ehrlich-Institut oder die European Medicines Agency (EMA). Unterstellt er hier systematisches Versagen der Kontrollinstanzen – und sieht er strukturelle Interessenkonflikte im System?
- Wie wird es seiner Ansicht nach weitergehen? Werden die «Virusjäger» weiterhin ihre Interessen durchsetzen und so etwas wie Corona nochmal durchziehen können – oder werden die Kritiker, nicht zuletzt mit Robert F. Kennedy Jr. im Rücken, so etwas zu verhindern wissen?
Analyse statt Anklage: Warum der Fall Bosshard differenzierter betrachtet werden muss
Der jüngste Beitrag der bekannten Sendung «Rendez-vous» des Schweizer Radios vom 26. Februar hat den früheren Oberstleutnant Ralph Bosshard ins Zentrum öffentlicher Kritik gerückt. In Tonfall und Gewichtung vermittelte die Sendung den Eindruck eines sicherheitspolitisch höchst bedenklichen Akteurs – ein Bild, das Kenner seines beruflichen Werdegangs als einseitig und diffamierend bezeichnen.
Bosshards Karriere verlief außergewöhnlich und war lange politisch gewollt. Seine Ausbildung an der russischen Generalstabsakademie erfolgte im Auftrag des Schweizer Verteidigungsministeriums (VBS) und diente dem erklärten Zweck, russische Militärdoktrin aus erster Hand zu verstehen. Dieses Spezialwissen brachte ihn später in Schlüsselpositionen bei internationalen Missionen, unter anderem im Umfeld der OSZE. Dort bewegte er sich in Netzwerken, in denen Kontakte zu Militärs und Diplomaten unterschiedlichster Staaten zum Berufsalltag gehören.
Genau diese Nähe wird ihm heute zum Vorwurf gemacht. Der «Rendez-vous»-Beitrag reiht Bosshards öffentliche Auftritte und Russlandreisen in ein Bedrohungsnarrativ ein, ohne klar zwischen politischer Haltung, Analyse und tatsächlichem Fehlverhalten zu trennen. Dass Bosshard als Analyst auch beim russischen Medium RT auftrat, wird als Beleg problematischer Loyalitäten gelesen – obwohl er betont, dort militärische Einschätzungen und keine Propaganda geliefert zu haben.
Seine kritische Haltung gegenüber westlicher Politik und Geheimdiensten dürfte ihn innerhalb der Bundesverwaltung tatsächlich unbequem gemacht haben. Seine Karriere stagnierte, er verließ schließlich den Bund. Es wurden jedoch nie Hinweise auf strafbares Verhalten öffentlich bekannt. Auch über eine formelle Untersuchung drang nichts nach außen. Dass sich der Nachrichtendienst des Bundes mit seiner Person befasste, ist in sicherheitssensiblen Kontexten nicht außergewöhnlich, aber SRF versteht das praktisch schon als Schuldspruch.
Besonders zugespitzt wird dieser Eindruck durch mediale Beiträge wie jenem vom 26. Februar. Anstatt offen zu benennen, wo gesicherte Erkenntnisse enden und Interpretationen beginnen, entsteht ein Bild moralischer Vorverurteilung. Nicht seine Taten, sondern seine Abweichung vom erwarteten Meinungskorridor stehen im Fokus. Das ist Diffamierung.
Seine kurze Anstellung im Kanton Appenzell Ausserrhoden und die spätere Kündigung wegen eines angeblichen «Reputationsrisikos» verdeutlichen dieses Dilemma. Was im Bewerbungsverfahren noch als tolerierbare Meinungsäußerung galt, wurde später zur Belastung erklärt – ein politischer Stimmungswechsel, kein neu bekannt gewordenes Fehlverhalten.
Es geht hier um etwas Grundsätzlicheres: um die Trennlinie zwischen kritischer Expertise und pauschaler Verdächtigung. Gerade öffentlich-rechtliche Formate wie «Rendez-vous» tragen hier besondere Verantwortung. Wo diese Grenze verwischt, wird Analyse zur Anklage – und Differenzierung zum Kollateralschaden.
Tacheles #194
„Wie die Deutsche Bank Jeffrey Epstein den roten Teppich ausrollte“
2. Schulstreik gegen die Wehrpflicht, auch in Tübingen!
War Klimawandel der größte Finanzbetrug der Geschichte?
Der Umweltwissenschaftler Bjorn Lomborg hat kürzlich berechnet, dass Regierungen weltweit mindestens 16 Billionen Dollar für den Klimawandel-Industriekomplex ausgegeben haben.
Und wofür?
Wahrscheinlich wurde und wird durch diese beschämende und kolossale Fehlallokation von Humanressourcen kein einziges Leben gerettet. Der Kampf gegen sichere und reichlich vorhandene fossile Brennstoffe hat in armen Ländern unzählige Menschenleben gekostet und diese Länder durch die Blockade erschwinglicher Energie noch ärmer gemacht.
Seit Beginn des Kreuzzugs gegen die globale Erwärmung vor etwa 30 Jahren hat sich die Temperatur des Planeten nicht um ein Zehntel Grad verändert – wie selbst die Alarmisten zugeben müssen.
Mit anderen Worten: 16 Billionen Dollar wurden ausgegeben – viele Menschen sind durch die Großzügigkeit der Regierung sehr, sehr reich geworden –, aber es gibt keinen Cent messbarer Gegenleistung.
Aber es ist noch viel schlimmer. In der Wirtschaft gibt es ein Konzept namens Opportunitätskosten: Was hätten wir mit 16 Billionen Dollar tun können, um die Welt besser zu machen?
Was wäre, wenn die 16 Billionen Dollar für sauberes Wasser für arme Länder ausgegeben worden wären? Für die Verhinderung vermeidbarer Todesfälle durch Krankheiten wie Malaria? Für den Bau von Schulen in afrikanischen Dörfern, um den Analphabetismus zu beenden? Für die Versorgung von mehr als einer Milliarde Menschen, die noch immer keinen Zugang zu zuverlässiger und erschwinglicher Elektrizität haben? Für die Heilung von Krebs?
Viele Millionen Menschenleben hätten gerettet werden können.
Wir hätten Millionen weitere Menschen aus der Armut befreien können. Die Vorteile einer Beschleunigung des Wettlaufs um die Heilung von Krebs hätten zu mehreren zehn Millionen zusätzlichen Lebensjahren mit einem wirtschaftlichen Wert in Höhe von mehreren zehn Billionen Dollar geführt.
Stattdessen haben wir 16 Billionen Dollar praktisch zum Fenster hinausgeworfen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass wir das grüne „Klimawandel”-Wahnsinnssyndrom als die vielleicht unmenschlichste politische Bewegung der Geschichte identifizieren.
Die Leute vom Sierra Club, vom Environmental Defense Fund und von den Vereinten Nationen sowie Politiker wie Al Gore, Joe Biden und John Kerry, die für diesen Green New Deal-Betrug gestimmt und ihn umgesetzt haben, sollten an den Pranger gestellt werden. Allein die Regierung Biden hat 400 Milliarden Dollar für grüne Energie und andere Scheinprogramme zum Klimawandel verschwendet.
Die einzige gute Nachricht ist, dass die Klimawandel-Neurosen endlich nachzulassen scheinen. In den USA haben wir mit Sicherheit den Höhepunkt des Klimawandel-Wahns erreicht, und sogar Europa scheint sich von seiner wirtschaftlich masochistischen Besessenheit von Netto-Null-Fossilbrennstoffen abgewandt zu haben.
Donald Trump baut den Industriekomplex rund um den Klimawandel klug und zügig ab. Von all seinen wachstumsfördernden wirtschaftspolitischen Maßnahmen dürfte keine langfristig höhere Rendite bringen als seine jüngste Anordnung zur Aufhebung der Mutter aller kostspieligen Vorschriften: die „Endangerment Rule“ gegen fossile Brennstoffe, die Kohlendioxid-Emissionen besteuert. Die Kosten dieser Vorschrift wurden im Laufe der Zeit auf über 1 Billion Dollar geschätzt.
Die für eine falsche Krise verschwendeten 16 Billionen Dollar können wir nicht zurückgewinnen. Verlorene Kosten sind leider verloren. Aber wir können den Wahnsinn beenden, tatsächlich zu glauben, dass Politiker, die nicht einmal ihre Kreditkartenrechnungen bezahlen können, irgendwie die Temperatur der Welt verändern können.
This article originally appeared at RealClear Politics
Link: https://www.cfact.org/2026/02/20/was-climate-change-the-greatest-financial-scam-in-history/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag War Klimawandel der größte Finanzbetrug der Geschichte? erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
Warum die Klimawissenschaft nicht „Settled“ ist
Vijay Jayaraj
Die wiederholte Behauptung, die Klimawissenschaft sei „abgeschlossen“ [settled], übersieht unzählige Unsicherheiten, konkurrierende Prozesse und Computermodelle, die bei der Überprüfung anhand der Realität ihr Ziel verfehlen. Die Erklärung der Endgültigkeit in einem solchen Bereich reflektiert politische Zuversicht – sogar Arroganz – und nicht wissenschaftliche Reife.
Die Divergenz zwischen Modellen und der RealitätComputermodelle – die auf falschen Prämissen basieren – sind die Bibel der modernen Klimabewegung. Und das, obwohl der Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) das Klima als „gekoppeltes, nichtlineares, chaotisches System” beschreibt, für das langfristige Vorhersagen praktisch unmöglich sind.
Politische Maßnahmen, die Billionen von Dollar kosten, stützen sich ausschließlich auf die Ergebnisse dieser digitalen Simulationen. Aber ein Modell ist nur so gut wie seine Annahmen. Wenn diese Annahmen nicht mit der physikalischen Welt übereinstimmen, verwirft ein ehrlicher Wissenschaftler das Modell. Das Klima-Establishment hingegen verwirft die Daten.
Der Bericht des US-Energieministeriums (DOE) vom Juli 2025 mit dem Titel „Critical Review of Impacts of GHG Emissions on the US Climate” (Kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima der USA) enthüllte eine harte Wahrheit: Erfundene Szenarien, die angeblich die zukünftige Erwärmung des Klimas darstellen, sind Übertreibungen, die wenig mit der beobachteten Realität zu tun haben.
Dr. Roy Spencers neueste Analyse vom Januar 2026 untersuchte die Temperaturtrends der letzten zehn Jahre aus 39 Klimamodellen im Vergleich zu Beobachtungen, gesammelt mit Wetterballonen, Satelliten und Analysen meteorologischer Daten. Er bestätigte, dass „alle 39 Klimamodelle größere Erwärmungstrends aufweisen“ als aus den „Beobachtungsdaten“ hervorgeht.
Darüber hinaus ignorieren Theorien zum Treibhauspotenzial (GWP) sogenannter Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO₂) die Realität der atmosphärischen Sättigung, sagt Dr. William Happer. Bei der aktuellen Konzentration von CO₂ in der Atmosphäre gibt es nur noch eine begrenzte Menge an Infrarotstrahlung, die durch zusätzliche Mengen des Gases beeinflusst werden kann. Mit anderen Worten: Der Erwärmungseffekt von CO₂ ist begrenzt und nimmt mit zunehmender Menge immer weiter ab. Dennoch gehen die Modelle von einem höheren Erwärmungspotenzial aus, als es in der Natur zu beobachten ist.
Nicht die Vulkaneruption Ihres VatersDie Auswirkungen der Unterwassereruption des Hunga Tonga im Januar 2022 veranschaulichen die Komplexität des Klimasystems. Das Nettoergebnis des Vulkanausbruchs war nicht die typischerweise zu erwartende Abkühlung, sondern vielmehr ein komplexes Zusammenspiel konkurrierender Faktoren, die sich weitgehend gegenseitig aufhoben, so dass die Auswirkungen auf die Temperaturen nahezu null waren.
Dieses Ergebnis steht in starkem Kontrast zu historischen Vulkanausbrüchen. Der Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 kühlte die Erde um fast 1 Grad Celsius ab und führte zu einem „Jahr ohne Sommer“. Ausbrüche in hohen Breitengraden in den 540er, 1450er und 1600er Jahren führten durch die Einbringung von Sulfaten in die Stratosphäre zu einer erheblichen globalen Abkühlung.
Das Klimasystem verfügt über Rückkopplungsschleifen und andere Wechselwirkungen, die so komplex sind, dass selbst ein einzelnes Vulkanereignis die Grenzen unserer Vorhersagefähigkeit aufzeigt. Dennoch werden Klimapolitik und sogenannte Lösungen mit einer Gewissheit vorangetrieben, die nur von den Unbesonnenen geteilt und von den Unehrlichen vorgetäuscht wird.
Welches Extremwetter?Der vielleicht am wenigsten ehrliche Aspekt des Klimakreuzzugs ist die Instrumentalisierung des Wetters. Naturkatastrophen werden dem Klimawandel angelastet und damit auch den Industrien, die das Kohlendioxid ausstoßen, das als der ultimative Buhmann gilt.
Der Bericht des DOE aus dem Jahr 2025 bestätigte jedoch andere Erkenntnisse, wonach die meisten extremen Wetterereignisse in den Vereinigten Staaten keinen langfristigen Trend aufweisen. Behauptungen, dass Hurrikane, Tornados und Überschwemmungen an Häufigkeit oder Intensität zunehmen, werden durch die Betrachtung historischer Daten widerlegt.
Auf das festland übergreifende Hurrikane zeigen keinen signifikanten Aufwärtstrend. Trotz Vorhersagen von Küstenüberschwemmungen ist der globale Meeresspiegel seit 1900 nur um etwa 20 cm gestiegen. Eine Beschleunigung des Anstiegs über den historischen Durchschnitt hinaus ist in den Messungen der US-Gezeitenpegel nicht erkennbar.
Noch aussagekräftiger ist die Messgröße, auf die es am meisten ankommt: das Überleben der Menschen. Daten zeigen, dass die Sterblichkeitsrate aufgrund von Naturkatastrophen im letzten Jahrhundert drastisch gesunken ist. Wir sind heute sicherer vor den Auswirkungen der Naturgewalten als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
Die Ironie dabei ist, dass die globale Begrünung der letzten vier Jahrzehnte – eine Ausdehnung der Vegetationsdecke um 11 Millionen Quadratmeilen – wesentlich durch den Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre vorangetrieben worden ist. Der Bösewicht in der Erzählung der Klimaalarmisten hat sich als mitverantwortlich für messbare Verbesserungen in den Ökosystemen erwiesen.
Es steht außer Frage, dass sich das Klima im Laufe der Zeit verändert und dass CO₂ die Temperaturen beeinflusst, wenn auch, wie bereits erwähnt, in abnehmendem Maße, je höher seine Konzentration in der Atmosphäre ist. Die überwältigenden Beweise zeigen jedoch, dass Kohlendioxid ein äußerst nützliches Molekül ist – und als Spurengas in der Atmosphäre, das Pflanzen und letztlich alles Leben versorgt gilt: je mehr, desto besser.
Es ist höchst fraglich, ob Computermodelle klimatische Komplexitäten – wie Rückkopplungsprozesse – so genau analysieren können, dass sie eine umfassende Umstrukturierung der globalen Energie-Infrastruktur rechtfertigen.
Die Klimafrage als ungeklärt zu betrachten, bedeutet nicht, die Wissenschaft zu leugnen, sondern sie zu respektieren. Empirische Forschung lebt von Skepsis, von der Bereitschaft, Annahmen zu hinterfragen, und von der Weigerung, Modellergebnisse als endgültig anzusehen. Diesen jahrhundertealten Prozess zu ignorieren bedeutet, den Lebensstil und das Leben von Milliarden Menschen zu gefährden.
This commentary first appeared at RealClear Markets on February 6 and has been republished here with permission.
Autor: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO₂ Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.
Link: https://cornwallalliance.org/why-climate-science-is-not-settled/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Warum die Klimawissenschaft nicht „<em>Settled</em>“ ist erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich, auch in anderen Teilen der Welt – Teil 2
Von Matthias Baritz, Josef Kowatsch
- Die beiden Monate Dezember und Januar entwickeln sich seit 1987/88 vollkommen unterschiedlich im Verlauf, in Deutschland und auch in anderen Teilen der Welt.
- Damit ist die Erwärmung durch CO₂ als Haupttemperaturtreiber widerlegt.
Das ist der ideologische Glaube der Treibhauskirche:
Abb. 1: Laut dem linksgrünen Geschäftsmodell CO₂-Treibhauserwärmung sollen ausschließlich Treibhausgase, und aus dieser Gruppe hauptsächlich CO₂ für die starke Temperaturzunahme der letzten Jahrzehnte verantwortlich sein. CO₂ sei der Haupttemperaturregler, wird behauptet. Mit Strafsteuern verspricht die Politik mitsamt den anderen Klimarettern, die Welt vor dem drohenden Hitzeuntergang, vor der globalen Weltverbrennung zu bewahren.
Diese CO₂-Überhitzungsmärchen sind natürlich ein ausgedachtes Geschäftsmodell. Das wollen wir hier anhand des Temperaturverlaufes vom Monat Dezember und Januar zeigen. Für Deutschland war der Beweis einfach.
Zur Ergänzung: das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern. Dezember und Januarverlauf Dies sind Daten des DWD, bei denen ausdrücklich dabeisteht: HOMOGENISIERT!!!
Abb. 2: Laut Treibhausglaube müsste die Erwärmung beider Monate gleich verlaufen, zumal CO₂ gleichmäßig und weltweit steigt und beide Monate auch noch direkt aufeinander folgen. CO₂ kann – wenn es der Haupttemperaturregler wäre – im Dezember nicht anders wirken als im Januar.
Dezember und Januar in den USA
Einzelstation auf dem Land: Die Dale-Enterprise Weather-Station in Virginia, einsam bei einer Farm. Eine Wetterstation fast ohne Wärmeinseleffekt.
Abb. 3. Bei dieser ältesten Station Virginias, die heute noch die Temperaturen erfasst und zum US-Schnitt beiträgt, sind Dezember und Januar total gegensätzlich. Der Dezember wird deutlich wärmer, und gleich nach Silvester der Januar deutlich kälter seit 39 Jahren.
Und nun der Gesamtstaat Virginia:
Abb. 4: Dezember 1987 und Januar 1988 folgen in der Realität unmittelbar nach Silvester-Mitternacht. Wir haben beide Monate auf der y-Achse wie zuvor auch zum gleichen Zeitpunkt eingezeichnet, beide beim Punkt 1987. Die letzten beiden Werte sind Dez. 25 und Jan. 26
Ohio Valley: Unter diesem Namen sind die Temperaturmessungen von sieben US-Bundesstaaten nahe der Kanadischen Grenze zusammengefasst, nämlich Missouri, Illinois, Indiana, Ohio, West-Virginia, Kentucky und Tennessee
Abb. 5: Ohio Valley: Die sieben Bundesstaaten sind: Missouri, Illinois, Indiana, Ohio, West-Virginia, Kentucky und Tennessee.
Siehe climate reanalyzer. Über diesen Link kommt man direkt auf die Seite.
Abb. 6: Die sieben US-Bundesstaaten gleichen ziemlich dem Verlauf von Mecklenburg Vorpommern, siehe Grafik 2, wenn auch mit einer ganz anderen Größenordnung der Temperaturen der einzelnen Jahre.
Abb. 7: Im großen Flächenland USA mit 9,87 Millionen Quadratkilometern werden die letzten 39 Dezember-Monate deutlich wärmer, der Januar nur unbedeutend, obwohl sich zwischen Silvester und Neujahr nichts am globalen CO₂-gehalt ändert.
Mit der Gegenüberstellung dieser beiden direkt aufeinander folgenden Monate ist bereits gezeigt: die Gründe für diese unterschiedlichen Temperaturverläufe beider aufeinanderfolgenden Monate Dezember und Januar können nicht durch CO₂ hervorgerufen und auch nicht erklärt werden.
Kohlendioxid kann kein Klimakiller und kein globaler Temperaturregler sein. Und ein gesundheitsschädliches Gas schon gar nicht. Die Klimahysterie wegen CO₂ ist frei erfunden.
Zur angeblichen Erwärmung durch einen CO₂-Treibhauseffekt: Grundsätzlich ist die physikalische Absorption und Emission von Gasen physikalische Realität und wird durch die Belege unseres Artikels nicht in Frage gestellt. Aber wie hoch ist die dadurch geglaubte Thermalisierung? Gibt es überhaupt eine?
Von uns wird die beängstigende Höhe von 2 bis 5 Grad Klimasensitivität (je nach Klimamodell, hierbei handelt es sich um fiktive Modelle und nicht um Realität) wissenschaftlich hinterfragt. Und die beiden Monate Dezember und Januar geben uns recht: Kohlendioxid kann im Dezember am Ende eines Jahres nicht stark erwärmend wirken und dann plötzlich nach Silvester für den ganzen Januar aussetzen oder sogar abkühlend wirken. Solche Gaseigenschaften gibt es nicht.
Damit steht fest: Der Temperaturverlauf von Dezember und dem nach Silvester darauffolgenden Januar kann überhaupt nicht durch eine „Treibhauseigenschaft“ des Kohlendioxids erklärt werden. CO₂ ist kein Treibhausgas oder es wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen.
Weiteres Argument: Der Treibhausgasausstoß nimmt in vielen Ländern der Welt im Betrachtungszeitraum sogar deutlich ab, insbesondere bei uns:
Abb. 8: Die Emissionen von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffoxid in Deutschland nahmen von 1990 bis 2024 deutlich ab (Umweltbundesamt).
Die Grafiken Dezember und Januar sind allein Beweis genug, dass CO₂ wenig oder gar nicht klimasensitiv ist. Der Begriff „Treibhausgas“ ist somit ein Fantasiebegriff aus der Werbebranche, der uns Angst einflößen soll, genauso wie diese völlig falsche UN-Definition von Klimawandel: Der Begriff „Klimawandel“ bezeichnet langfristige Temperatur- und Wetterveränderungen, die hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht sind, insbesondere durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe.
Oder hier: „Bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe entstehen Treibhausgasemissionen, die sich wie ein Mantel um die Erde legen und so die Sonnenwärme zurückhalten und die Temperaturen ansteigen“
Diese Definitionen der Treibhauskirche sind allesamt total falsch, weil sie mehr oder weniger behaupten das unsichtbare, ungiftige und geruchslose Gas sei der globale Temperaturregler.
Richtig ist: CO₂ ist kein Welttemperaturregler, CO₂ wirkt allerhöchstens in homöopathischen Dosen irgendwo versteckt mit.
In den USA hat man reagiert, die Falscheinstufung von CO₂, insbesondere dass CO₂ ein Giftgas wäre und die Gesundheit der Bevölkerung ruinieren würde, wurde abgeschafft. Die seriöse Wissenschaft hat sich dort vorerst durchgesetzt, siehe hier: Zitat: „Am 12. Februar 2026 hob die Trump-Regierung offiziell die „Endangerment Finding“ der EPA aus dem Jahr 2009 auf – die Feststellung, dass Kohlendioxid als Gefahr für die öffentliche Gesundheit reguliert werden muss.“
Es wird Zeit, dass auch bei uns schnellstens diese Änderung erfolgen muss. Die Naturwissenschaften müssen wieder glaubwürdig werden.
Grundforderung von uns Natur- und Umweltschützern:
- Die werbemäßig geplante und von der Regierung gewollte CO₂-Klimahysterie, sowie die Abzocke durch CO₂-Klimasteuern muss auch in Deutschland sofort und endgültig eingestellt werden. Diese Klimaschutzsteuer ruiniert unser Land. Das ist übrigens auch der beabsichtige Sinn der ganzen linksgrünen Hysterie.
- Wer sich zur CO₂-Erwärmungsglaubenskirche bekennt, der soll freiwillig seine persönliche CO₂-Steuer bezahlen, um sich von seinem CO₂-Fußabdruck freizukaufen.
Wir sind auch gegen teure CO₂-Reduzierungsmaßnahmen, die dem Klima nichts nützen, sondern der Natur und Umwelt oft zusätzlich schaden. Wir lehnen auch jede Luftbesprühung aus Flugzeugen mit weißen Chemikalien-Staubwolken ab, um die Sonneneinstrahlung zu reflektieren und die Albedo der Erde wieder zu vergrößern.
Was man gegen heiße Sommertage und gegen die Trockenlegung Deutschlands vorgehen sollte, haben wir hier in 15 Punkten beschrieben.
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt menschlichen Handelns gestellt werden und nicht die Natur- und Landschaftszerstörung durch teure völlige unsinnige Maßnahmen. Die Erhaltung der natürlichen Vielfalt von Pflanzen und Tieren sollte ein vorrangiges Ziel sein und nicht diese unseriöse Panikmache von Medien und der Grünen im Verbund mit gut verdienenden und bezahlten Klima-Schwätzern in den Staatsmedien und sonstigen angsteinflößenden Märchenerzählern in den Medien.
Wir brauchen mehr CO₂ in der Atmosphäre, CO₂ ist Leben
Bild Baritz
Kohlendioxid sorgt für das Pflanzenwachstum und die Vielfalt und Schönheit der Landschaft. Ohne CO₂ kein Leben auf dieser Erde.
Eine positive Eigenschaft hat die CO₂-Zunahme der Atmosphäre. Das notwendige Wachstums- und Düngemittel aller Pflanzen nimmt zu, mehr CO₂ führt zu einem beschleunigten Ergrünen, steigert die Hektarerträge und bekämpft somit den Hunger in der Welt. Ohne Kohlendioxid wäre die Erde kahl wie der Mond. Das Leben auf der Erde braucht Wasser, Sauerstoff, ausreichend Kohlendioxid und eine angenehm milde Temperatur. Der optimale CO₂-gehalt der Atmosphäre liegt nicht bei 420 ppm wie derzeit, sondern etwa bei 800 bis 1200ppm, das ist um die 0,1%. Nicht nur für das Pflanzenwachstum, sondern wahrscheinlich für alle Lebewesen, also auch für uns eine Art Wohlfühlfaktor. Von dieser Idealkonzentration sind wir derzeit weit entfernt. Das Leben auf der Erde braucht mehr und nicht weniger CO₂ in der Luft. Untersuchungen der NASA bestätigen dies (auch hier) Und vor allem dieser Versuchsbeweis.
Der optimale Konzentrationsgehalt der elementaren Lebensverbindung Kohlendioxid in der Atmosphäre, dem irdischen Schöpfungsgas sollte wissenschaftlich an den Universitäten erforscht werden
Es wird Zeit, dass endlich Natur- und Umweltschutz in den Mittelpunkt des politischen Handelns gerückt werden und nicht das teure Geschäftsmodell Klimaschutz, das keinerlei Klima schützt, sondern über gesteuerte Panik- und Angstmache auf unser Geld zielt. Gegen die Terrorgruppe „letzte Generation“ und andere Chaoten muss mit allen gesetzlichen Mitteln vorgegangen werden, da die Gruppen keine Natur- und Umweltschützer sind, sondern bezahlte Chaos- und Unruhestifter. Abzocke ohne Gegenleistung nennt man das Geschäftsmodell, das ähnlich wie das Sündenablassmodell der Kirche im Mittelalter funktioniert. Ausführlich hier von unserer Arbeitsgruppe beschrieben.
Josef Kowatsch, Natur- und Klimaforscher, unabhängig und neutral, weil unbezahlt.
Matthias Baritz, Naturwissenschaftler und Naturschützer
Der Beitrag Dezember und Januar verhalten sich vollkommen unterschiedlich, auch in anderen Teilen der Welt – Teil 2 erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.
Neue Studie: Erwärmung mit zunehmender Sonnenscheindauer in Deutschland
Cap Allon
Die Sonneneinstrahlung in Deutschland ist seit Mitte der 1990er Jahre stark gestiegen.
Die Sonneneinstrahlung an der Erdoberfläche (SSR) ist die kurzwellige Energie der Sonne, die den Boden erreicht, nachdem Wolken und Aerosole einen Teil davon reflektiert, gestreut und absorbiert haben. Sie wird direkt mit Bodeninstrumenten gemessen und unabhängig davon anhand von Satellitenbeobachtungen rekonstruiert.
Eine neue Studie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) fasst die wichtigsten SSR-Datensätze des Landes zusammen und vergleicht sie miteinander. Fünf unabhängige Beobachtungsreihen kommen alle zum gleichen Ergebnis: Die SSR stieg zwischen 1995 und 2020 um etwa +4 W/m² pro Jahrzehnt, was insgesamt etwa +10 W/m² für diesen Zeitraum ergibt. Der Trend ist in allen Datensätzen statistisch signifikant.
Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche in Deutschland beträgt in diesem Zeitraum etwa 124 W/m². Ein Anstieg um +10 W/m² entspricht einem realen Anstieg der Energiezufuhr an die Erdoberfläche, der zu einem Anstieg der Temperaturen und der Verdunstung führt.
Wie in der Studie erläutert, bestimmt die Atmosphäre, wie viel Sonnenlicht die Erdoberfläche erreicht. Veränderungen der Wolken und Aerosole beeinflussen die Transparenz der Atmosphäre. Wenn die Aerosolbelastung abnimmt oder sich die Eigenschaften der Wolken verändern, gelangt mehr Sonnenlicht auf den Boden. Dieser Prozess, der gemeinhin als Helligkeitszunahme der Oberfläche bezeichnet wird, erhöht die absorbierte Energie an der Oberfläche.
Die Klimapolitik basiert auf der Annahme, dass CO₂ der dominierende und kontrollierbare Hebel für die Klimaauswirkungen ist. Die eigenen Beobachtungsdaten Deutschlands zeigen jedoch einen erheblichen Anstieg der durch natürliche Prozesse ankommenden Oberflächenenergie.
Der aktuelle Erwärmungstrend in Deutschland fällt mit einem messbaren Anstieg der Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zusammen, der auf die Transparenz der Atmosphäre zurückzuführen ist. Maßnahmen zur Reduzierung des CO₂-Ausstoßes ignorieren diesen wichtigen, beobachteten Bestandteil des Energiehaushalts der Erdoberfläche.
Deutschland hat seine zuverlässige Energieinfrastruktur abgebaut und die Preise im Inland erhöht, um den Planeten vor CO₂ zu retten, während die Daten zur Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zeigen, dass die Sonne die ganze Zeit über für mehr Wärme gesorgt hat.
Und das beschränkt sich natürlich nicht nur auf Deutschland. Es ist weltweit zu beobachten.
Hier ist Grönland:
Und hier ist Großbritannien – mit der Temperatur neben den Sonnenstunden:
Es sind die Sonne und die Wolken, nicht das CO₂.
Link: https://electroverse.substack.com/p/sierra-snowpack-surges-eastern-europe?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Neue Studie: Erwärmung mit zunehmender Sonnenscheindauer in Deutschland erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.