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Jordan emphasizes backing Syria in maintaining stability and sovereignty

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 9:33

Jordan’s King Abdullah II emphasized his country’s support for Syria’s efforts in preserving its stability and sovereignty.

The King discussed a number of regional issues and developments with Vietnamese President Luong Cuong in the capital Hanoi on Wednesday, stressing the importance of supporting Syria and Lebanon in maintaining their security, stability, and sovereignty, according to the Jordanian News Agency “Petra.”

On the Palestinian issue, King Abdullah II highlighted the need for a political horizon to achieve a comprehensive and fair peace based on the two-state solution, ensuring the implementation of the agreement to end the war in Gaza, and intensifying international efforts to respond to the humanitarian disaster.

He also warned of the dangers of ongoing escalation in the West Bank and Jerusalem, reaffirming Jordan’s opposition to Israeli settlement expansion in the West Bank, annexation of territories, and displacement of Palestinians.

On the sidelines of the visit, the Jordanian and Vietnamese governments signed a memorandum of understanding between their foreign ministries, and another between the Jordanian Diplomatic Institute and the Vietnamese Diplomatic Academy

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Syrian table tennis star Hind Zaza advances to semifinals at Islamic Solidarity Games

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 9:04

Syrian table tennis player Hind Zaza continued her impressive run at the Islamic Solidarity Games in Riyadh, securing a spot in the competition’s semifinals.

Zaza earned her place in the last four after a tightly contested match against Iranian opponent Shima Safaei, winning 4-3 in sets.

She is set to face Turkey’s Sibel Altinkaya in the semifinals tomorrow at 12:30 p.m., in what is expected to be a highly competitive showdown.

Zaza’s performance has been widely praised, marking a significant achievement for Syria in the regional sporting event.

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Das Mysterium der fehlenden Daten

Ivor Williams

Ich möchte mit zwei unbeantworteten Fragen schließen. Der Grund dafür liegt in einer Geschichte mit acht Dezimalstellen voller geheimnisvoller Rätsel und kaum glaubwürdiger Schlussfolgerungen. Ein letzter Blick auf die Realität: Die durchschnittliche Temperatur der Erde liegt derzeit (Anfang November) bei etwa 14 °C, (Anmerkung der Redaktion: Bis Anfang 2000 waren es 15° C, was aber auf Grund des Befindens von Phil Jones – ehemals Leiter der Climate Research Unit in der Universität von East Anglia- von einem Tag zum anderen aufgegeben wurde) was jedoch nie angegeben wird, da es nicht ausreichend die Gefahr der globalen Erwärmung vermittelt. Vierzehn Grad Celsius oder siebenundfünfzig Grad Fahrenheit sind keine Botschaften des bevorstehenden Untergangs. Beide Werte entsprechen der jährlichen Durchschnittstemperatur in Bordeaux, San Francisco oder Canberra.

Daher haben die Weisen beschlossen, dass jede globale Temperatur, die der Öffentlichkeit mitgeteilt wird, immer als Differenz zum Mittelwert des halben Jahrhunderts 1850–1900 angegeben werden muss, der ihrer Meinung nach repräsentativ für unsere Welt in der rauchfreien vorindustriellen Zeit ist. Dieser Zeitraum fällt zufällig auch mit dem Ende der Kleinen Eiszeit zusammen, die laut dem Met Office „besonders kalte Intervalle um 1650, 1770 und 1850“ hatte. Eine Kälteperiode, die 1850 begann? Interessant.

So teilte uns das Met Office am 10. Januar dieses Jahres mit, dass „die globale Durchschnittstemperatur für 2024 um 1,53 ± 0,08 °C über dem globalen Durchschnitt von 1850 bis 1900 lag”. Dies ist eine außerordentlich genaue Zahl, aber die Weltorganisation für Meteorologie kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: „Die globale durchschnittliche Oberflächentemperatur [im Jahr 2024] lag laut der konsolidierten Analyse der WMO um 1,55 °C … ± 0,13 °C … über dem Durchschnitt von 1850 bis 1900.“ Ignorieren wir einmal die kaum zu glaubende Genauigkeit dieser zweiten Dezimalstelle, denn es kommt noch schlimmer.

Die offensichtliche Frage lautet: Warum wurden gerade diese fünfzig Jahre als grundlegender Referenzzeitraum gewählt? Die Antwort ist leicht zu finden: „Globale Beobachtungen aus der instrumentellen Ära begannen Mitte des 19. Jahrhunderts für die Temperatur“, so der Weltklimarat (IPCC) in seinem Fünften Sachstandsbericht (Abschnitt B, Seite 4). Ein zugehöriger Sonderbericht des IPCC (FAQ1.2 Absatz 4) erklärt: „Der Referenzzeitraum 1850–1900 … ist der früheste Zeitraum mit nahezu globalen Beobachtungen und wird … als Annäherung an die vorindustrielle Temperatur verwendet.“ Beachten Sie die kategorischen Aussagen, dass für diesen fünfzigjährigen Zeitraum des 19. Jahrhunderts ausreichende Daten zur Berechnung der globalen Durchschnittstemperaturen verfügbar sind.

Ich erinnere daran, dass Dickens 1850 „David Copperfield“ schrieb, Kalifornien als 31. Bundesstaat in die Union aufgenommen wurde und weite Teile der Erde noch unerforscht waren. Das Jahr 1900 brachte den Boxeraufstand (China), den Burenkrieg (Südafrika) und den Hurrikan von Galveston (USA) mit sich. Es gab noch immer recht große Gebiete, die auf unerschrockene Entdecker warteten.

Ich war neugierig, wie man früher die globalen Temperaturen gemessen hat, aber nach einer mühsamen Suche auf Websites und nachdem sich erneut gezeigt hatte, dass von KI abgeleitete Informationen sowohl falsch als auch irreführend sein können, wandte ich mich verzweifelt an den Auskunftsdienst des Met Office. Die Antwort war lang und sehr detailliert. Es gab zwar keine konkreten Daten, aber mehrere Hinweise, wo ich suchen könnte. Sehr interessante Hinweise.

Der oben genannte IPCC-Bericht, der „globale Beobachtungen” behauptet, ist offensichtlich wahr, da die Weltorganisation für Meteorologie eine umfassende Grafik mit sechs verschiedenen Messungen der globalen Durchschnittstemperatur mit der Differenz zum Zeitraum 1850–1900 vorlegt. Ein Link „Daten abrufen” auf der gleichen Seite führt jedoch zu der folgenden merkwürdigen Tabelle mit Anomalien des Met Office:

1850  -0.1797
1851  -0.0592

dann jedes Jahr bis

1899  0.0128
1900  0.1218

dann jedes Jahr bis

2023  1.4539
2024  1.5361

Es gibt sogar noch genauere Daten des Met Office aus der Vergangenheit, diesmal Anomalien im Vergleich zum Zeitraum 1961–1990, die jedoch völlig unglaubwürdig sind. Alle stammen aus HadCRUT5.1.0.0, Summary Series, Global, CSV-Datei, jährlich.

1850  -0.42648312
1851  -0.2635183

dann jedes Jahr bis

1899  -0.34430692
1900  -0.2301605

dann jedes Jahr bis

2024  1.1690052

Wenn man weiter recherchiert, erhält man monatliche Werte. Man kann nicht umhin, selbst bei zwei Dezimalstellen misstrauisch zu werden, geschweige denn bei acht. Ich habe weiter recherchiert. Ich habe Grafiken gefunden.

Sie zeigen die nördliche und südliche Hemisphäre getrennt, mit der Anzahl der Stationen und dem Prozentsatz der Abdeckung. Sie stammen aus einem Artikel: Hemispheric and large-scale land surface air temperature variations: An extensive revision and an update to 2010, P.D. Jones et al. Seite 48, Zeile 1120. Sie zeigen die Anzahl der Messstationen und den Prozentsatz der abgedeckten Hemisphäre von 1850 bis 2010.

Sehr ähnliche Abbildungen finden sich auch in Land Surface Air Temperature Variations Across the Globe Updated to 2019: The CRUTEM5 Data Set, T J Osborn et al, Absatz 5.1 Abb. 6 [Link] und Hemispheric Surface Air Temperature … to 1993, P D Jones 1993, Seite 1797 [Link].

Ungefähre Werte aus den obigen Grafiken:

1850

Abdeckung der nördlichen Hemisphäre 7 %

Abdeckung der südlichen Hemisphäre 0–1 %

1900

Abdeckung der nördlichen Hemisphäre 23 %

Abdeckung der südlichen Hemisphäre 6 %

Das kann doch nicht sein? Da muss irgendwo ein Fehler vorliegen. Aber nichts liefert so klare und eindeutige Informationen wie eine Grafik in wissenschaftlichen Fachzeitschriften. Wenn Sie immer noch glauben, dass dies einfach nicht wahr sein kann, dann schauen Sie sich die Karte der American Meteorological Society zur Stationsdichte von 1861 bis 1890 (Abschnitt 5 des Journals) oder eine klassische Bartholomew-Karte der weltweiten Wetterstationen von 1899 an.

Die vom Met Office bereitgestellten Informationen führten mich zu einer Vielzahl wissenschaftlicher Arbeiten, die sich über dreißig Jahre intensiver Forschung zum Thema der genauen Messung der globalen Durchschnittstemperaturen seit 1850 erstrecken. Dieser Weg scheint in einem wirbelnden Nebel zu enden.

Diese Grafiken zeigen, dass selbst im Jahr 1900 nur etwa 15 % der Erde über Messstationen verfügten. Und die Daten für 1850 stammen offenbar nur aus etwa 4 % der Erde.

Wie können die weltweiten Temperaturen mit einer so unglaublich geringen Datenmenge – fast keine Daten aus den Ozeanen und der Großteil der übrigen Daten aus Nordamerika und Westeuropa – so genau gemessen werden?

Das wäre eigentlich nicht weiter schlimm, hätte nicht jemand beschlossen, dass die aktuellen globalen Durchschnittstemperaturen der besorgten Welt immer als Anomalien im Vergleich zu den Daten von 1850 bis 1900 dargestellt werden sollten, die selbst möglicherweise eine kühlere Klimaperiode darstellen. Die Absicht muss sein, deutlich zu zeigen, dass es keinen Zweifel daran gibt, dass wir uns tatsächlich gefährlich erwärmen, und wenn wir nicht bald etwas dagegen unternehmen, wird es zu spät sein, und sagen Sie nicht, wir hätten Sie nicht gewarnt.

Aber, und das ist ein großes „Aber“, wie kann die globale Durchschnittstemperatur von 1850 beispielsweise mit -0,1797 °C unter dem Durchschnitt von 1850–1900 angegeben werden, wenn die Messstationen zu dieser Zeit offenbar nur etwa 4 % der Erde abdeckten? Und warum mit einer völlig unrealistischen Genauigkeit von einem Zehntausendstel Grad?

Ich habe Sie gewarnt, dass dies mit zwei unbeantworteten Fragen enden würde, und hier sind sie, beide beziehen sich auf den Fünfzigjahreszeitraum von 1850 bis 1900:

Wo können wir die tatsächlichen Originaldaten für die ganze Welt einsehen?

Wie wurden diese unglaublich genauen Anomaliewerte berechnet?

Link: https://wattsupwiththat.com/2025/11/10/the-curious-case-of-the-missing-data/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Das Mysterium der fehlenden Daten erschien zuerst auf EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie.

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Damascus Chamber of Industry, UNDP discuss supporting business and industrial recovery

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 8:59

The Damascus Chamber of Industry held talks with representatives from the United Nations Development Programme (UNDP) to discuss financing for small-scale projects, vocational training programs for workers, and assessments of local market needs.

In a statement released on its Telegram channel, the Chamber said the talks also focused on rehabilitating infrastructure in industrial zones, supporting small workshops, and promoting innovation among industrialists as part of broader recovery and development efforts.

The talks also covered preparations for the upcoming “Private Sector Dialogue Conference,” which is expected to be held in Syria in the near future. The event aims to engage industrialists and business leaders directly in the country’s economic recovery process.

On Wednesday, the Chamber of Industry held talks with the Finn Church Aid (FCA) representative in Syria and Jordan to explore cooperation in training and skills development to help local factories meet their demand for qualified workers.

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Syria to develop disaster risk reduction roadmap

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 8:41

Syria’s Ministry of Emergency and Disaster Management launched on Thursday a national consultation workshop aimed at developing a comprehensive roadmap to reduce disaster risks across the country.

The workshop, held at the ministry’s headquarters in Damascus, brought together representatives from government institutions, United Nations agencies, international organizations, and civil society groups, underscoring a broad, multi-sectoral approach to improving the country’s resilience to natural disasters.

The event is part of Syria’s ongoing efforts to align its disaster management framework with international standards and enhance coordination between national and international partners.

The initiative comes as Syria continues to face the compounded effects of years of conflict, climate-related challenges, and infrastructure damage, which have increased the population’s vulnerability to earthquakes, floods, and other emergencies.

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United Nations Backs Syrians and Palestinians on Control of Natural Resources

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 8:11

The United Nations General Assembly reaffirmed on Thursday Syrians’ permanent sovereignty over the occupied Syrian Golan and Palestinians’ rights to their natural resources, in a vote widely seen as a renewal of international support for Syria’s territorial integrity.

The United Nations General Assembly, acting through its Second Committee on economic and financial matters, renewed on Thursday its affirmation of the permanent sovereignty of Syrians in the occupied Syrian Golan and of the Palestinian people in the occupied Palestinian territories, including Jerusalem, over their natural resources.

According to the Palestinian news agency WAFA, the draft resolution titled “Permanent sovereignty of the Palestinian people in the occupied Palestinian territory, including East Jerusalem, and of the Arab population in the occupied Syrian Golan over their natural resources” was introduced by the Group of 77 and China. It passed with 152 votes in favor, opposed by Israel and seven other countries, while 12 abstained.

The resolution reaffirmed the inalienable rights of Syrians in the occupied Golan and Palestinians to their land, water, and energy resources, and called on Israel, the occupying power, to cease exploiting or endangering those resources.

Palestine’s Permanent Representative to the UN, Riyad Mansour, said in a written statement that “the overwhelming vote in favor once again demonstrates the international community’s firm support for the inalienable rights of the Palestinian people, including their sovereign right over their natural resources.” He thanked the member states that supported the measure.

The General Assembly has adopted similar resolutions annually since 1973, reflecting broad opposition to the occupation of Arab lands seized by Israel in 1967.

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Bibi Dur über den Kampf der belutschischen Frauen

Belutschistan, das Land der Belutsch:innen, wird heute zwischen drei Staaten zerteilt: Der Iran herrscht im Westen, Afghanistan im Nordwesten, der größte Teil ist von Pakistan besetzt. Nach dem Abzug der englischen Kolonialmacht marschierte der frisch gegründete pakistanische Staat unterstützt von westlichen Mächten ein und verdoppelte seine Staatsgröße. Es war nicht der Beginn der Unterdrückung der Belutsch:innen, führte aber zu einer neuen, brutalen Form. Auch in den anderen Staaten erfährt die ethnische Gruppe Unterdrückung und Diskriminierung.

Was den Befreiungskampf der Belutsch:innen auszeichnet und wo regionalspezifische Unterschiede liegen, darüber hat Meral Çiçek für die Frauenzeitschrift Newaya Jin ein Interview mit der belutschischen Aktivistin Dur Bibi geführt.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auch auf der Betrachtung des Kampfes der belutschischen Frauen, wie sie sich organisieren und welche Bedeutung die kurdische Frauenbewegung für sie hat. Auch die Belutschinnen kämpfen in allen Bereichen: Menschenrechte, Verschwundene und Gefangene, militärische Selbstverteidigung, politische Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung.

Im 19. Jahrhundert wurde Belutschistan in drei Teile geteilt. Welche Rolle spielte Großbritannien dabei und was war das politische Ziel dieser Teilung?

Die Briten teilten unser Land entsprechend ihrer imperialen Strategie auf. Im 19. Jahrhundert unternahmen sie Schritte, um die Grenzen ihres indischen Reiches zu sichern, Persien und Afghanistan in Schach zu halten und die Handelswege und Ressourcen zu kontrollieren.

Sie behandelten Belutschistan nicht als eine einzige Nation, sondern als eine Reihe von Puffergebieten: Fürstenstaaten (wie Kalat), von Großbritannien verwaltete Gebiete und Pachtgebiete wurden voneinander getrennt und unterschiedlich regiert. Diese Fragmentierung war beabsichtigt, um die politische Autorität der Stammesführer zu spalten, abhängige Herrscher und Marionettenregierungen zu schaffen und es der Kolonialmacht zu erleichtern, strategische Vorteile zu erlangen, Verträge durchzusetzen und militärische Positionen zu sichern.

Das politische Ziel war klar: die Kommunikationswege und die Kontrolle über die Nordwestflanke Britisch-Indiens zu sichern, jede einheitliche belutschische Souveränität zu neutralisieren und die Region in die imperiale Geopolitik zu integrieren, anstatt sie als ein einziges, selbstbestimmtes Staatswesen bestehen zu lassen.

Heutzutage spielen Energie-Verkehrswege eine wichtige Rolle in der Geopolitik und Geostrategie. Der China-Pakistan Economic Corridor durchquert Belutschistan. In welcher Beziehung stehen diese neokolonialen Projekte zu Unterdrückung und Besatzung?

Projekte wie der China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) werden als „Entwicklung” präsentiert: Straßen, Häfen, Energie. Für viele Belutsch:innen sind sie jedoch das neue Gesicht alter Ausbeutung. Große Korridore und Energiepipelines durchschneiden unser Land ohne echte Zustimmung der lokalen Bevölkerung, schaffen militarisierte Zonen, um den Bau zu „sichern“, bringen externe Arbeitskräfte und Unternehmen ins Land und versprechen Vorteile, die selten den Lebensunterhalt der Dörfer verbessern.

CPEC als neokoloniale Infrastruktur

In der Praxis haben diese Projekte die Enteignung von Land, die wirtschaftliche Marginalisierung und die starke Präsenz von Sicherheitskräften verstärkt – alles Faktoren, die die Unzufriedenheit vertiefen und die Kontrolle des Staates eher ausbeuterisch als emanzipatorisch machen.

Viele Belutsch:innen betrachten den CPEC als neokoloniale Infrastruktur: Routen, die externes Kapital mit Ressourcen und strategischem Zugang verbinden, während die lokale Bevölkerung eher als Hindernis betrachtet wird, das es zu bewältigen gilt, als als Partnerin, die es einzubeziehen gilt. Wissenschaftler:innen, Interessenverbände und Minderheitenorganisationen haben diese Auswirkungen und Beschwerden dokumentiert.

Welche Unterschiede gibt es in der Situation der Belutsch:innen im Iran, in Pakistan und in Afghanistan?

Die Situation der Belutsch:innen variiert erheblich zwischen Pakistan, Iran und Afghanistan, was die unterschiedlichen Regierungsstrukturen, staatlichen Politiken und regionalen Dynamiken in den einzelnen Ländern widerspiegelt.

In Pakistan, insbesondere in der Provinz Belutschistan, leben die Belutsch:innen in einem stark militarisierten Umfeld. Der Staat behält die Kontrolle durch regelmäßige Operationen zur Bekämpfung von Aufständischen, erzwungene Verschleppungen und eine allgegenwärtige Sicherheitspräsenz. Groß angelegte Entwicklungsprojekte wie der Hafen von Gwadar und der China-Pakistan Economic Corridor (CPEC) werden unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durchgeführt, was die Unzufriedenheit der lokalen Bevölkerung oft noch verstärkt. Die politischen Möglichkeiten für die belutschische Nationalbewegung sind stark eingeschränkt, was zu einem langwierigen Kreislauf aus Aufständen und Strafmaßnahmen des Staates führt.

Mehrfache Unterdrückung

In der iranischen Provinz Sistan und Belutschistan sind die Belutsch:innen mit einer Kombination aus wirtschaftlicher Marginalisierung, religiöser und ethnischer Diskriminierung und intensiven Sicherheitsmaßnahmen konfrontiert. Als überwiegend sunnitische Bevölkerung in einem mehrheitlich schiitischen Staat sind sie in Bezug auf den Zugang zu Ressourcen, politische Vertretung und wirtschaftliche Entwicklung systematisch benachteiligt.

In der Region kam es zu Massenverhaftungen, Hinrichtungen und massiven Polizeieinsätzen, wobei breitere gesellschaftliche Bewegungen wie die „Jin, Jiyan, Azadî“-Proteste (dt. Frau, Leben, Freiheit) die lokalen Missstände widerspiegelten und gleichzeitig staatliche Repressionen nach sich zogen.

Lokale und nationale Marginalisierung

In Afghanistan leben die Belutsch:innen vor allem in den südlichen und tief gelegenen Grenzgebieten, wo die staatliche Autorität begrenzt ist und die Kontrolle oft zwischen lokalen Machthabern, den Taliban und anderen Akteuren umkämpft ist. Chronische Instabilität, schwache Regierungsführung und minimale Entwicklungsinfrastruktur prägen ihre soziopolitische Realität.

Grenzüberschreitende Ströme, Migration und Flüchtlingsbewegungen beeinflussen ihre Lebensgrundlagen und ihre politische Positionierung zusätzlich und führen dazu, dass sie sowohl lokal als auch national marginalisiert sind.

Formen der Vulnerabilität unterscheiden sich

In all diesen Kontexten teilen die Belutsch:innen Erfahrungen von Marginalisierung, Securitization [Versicherheitlichung bedeutet die Darstellung eines Themas als Sicherheitsproblem durch politisch einflussreiche Akteure. Dadurch soll gesellschaftliche Aufmerksamkeit und Unterstützung mobilisiert werden, um außerordentliche Maßnahmen zur „Lösung des Problems“ zu ermöglichen. Anm. d. Red.] und politischer Ausgrenzung.

Die Modalitäten unterscheiden sich jedoch: Pakistan setzt auf militarisierte Aufstandsbekämpfung und die Unterdrückung nationalistischer Politik, der Iran auf sektiererische und ethnische Diskriminierung, verstärkt durch repressive Polizeimaßnahmen, und Afghanistan auf strukturelle Vernachlässigung inmitten von Instabilität. Diese Unterschiede unterstreichen, wie staatliche Strukturen und Politiken unterschiedliche, aber miteinander verbundene Formen der Vulnerabilität der Belutsch:innen in der Region hervorbringen.

In Belutschistan gibt es eine lange Geschichte des nationalen Widerstands. Was sind die Hauptziele des belutschischen Widerstands heute? Welche Formen des Kampfes werden organisiert?

Die Belutsch:innen sind unerschütterlich in ihrem Ziel: Wir wollen Freiheit, und es gibt kein Zurück. Nach Jahrzehnten der Kolonialisierung, der Ausbeutung unserer Ressourcen und systematischer Versuche, unsere Identität durch Verschleppungen und Massenmorde auszulöschen, gibt es keine Illusionen mehr über Reformen oder halbherzige Maßnahmen. Die einzige Lösung ist die Befreiung.

In diesem Kampf gibt es verschiedene Formen des Widerstands, die miteinander verbunden sind. Auf politischer Ebene halten Organisationen wie die Baloch National Movement (BNM) und BSO Azad weiterhin die Fahne der Unabhängigkeit hoch, mobilisieren die Jugend und tragen die Botschaft des Widerstands an Universitäten, in Dörfer und in die Diaspora.

Der Kampf um die Verschwundenen

An ihrer Seite führt die Voice for Baloch Missing Persons (VBMP) einen der schmerzhaftesten, aber wichtigsten Kämpfe: den Kampf um Gerechtigkeit für die Verschwundenen. Ihre langen Märsche und Sitzstreiks haben die Welt gezwungen, sich mit den menschlichen Kosten der pakistanischen Besatzung auseinanderzusetzen.

In den letzten Jahren hat sich das Baloch Yakjehti Committee (BYC) zu einer vereinigenden Kraft entwickelt, die Tausende von Menschen, insbesondere Frauen und Studierende, auf die Straße bringt. Ihre Kundgebungen und Hungerstreiks haben gezeigt, dass der Widerstand nicht auf die Berge beschränkt ist, sondern in den Städten, in den Herzen der neuen Generation, weiterlebt.

Der bewaffnete Kampf

Aber politische und menschenrechtliche Kämpfe sind nicht die einzigen Fronten. In den Bergen, in den Wüsten und sogar in den Städten wird der bewaffnete Kampf mit voller Entschlossenheit fortgesetzt. Belutschische Militärorganisationen führen Guerillakämpfe, Fedayee-Aktionen (Selbstmordattentate) und Angriffe auf die Besatzungsarmee und ihre Wirtschaftsprojekte durch.

Dieser militärische Widerstand ist nicht von den politischen und Menschenrechtsbewegungen zu trennen; zusammen bilden sie einen einzigen Kampfkörper mit einer Stimme, einer Entschlossenheit und einer Forderung nach Freiheit.

Diese Einheit des Ziels, über politische Plattformen, Menschenrechtskampagnen und bewaffneten Widerstand hinweg, macht den Kampf der Belutsch:innen unauslöschlich. Es ist eine Bewegung, die Wellen der Unterdrückung, die Ermordung von Führungspersönlichkeiten und die Unterdrückung von Aktivist:innen überstanden hat. Und dennoch wird sie immer stärker, weil das Volk der Belutsch:innen beschlossen hat, dass die Befreiung der einzige Weg ist, der ihm noch bleibt.

Als vor drei Jahren der „Jin, Jiyan, Azadî“-Aufstand im Iran und in Ostkurdistan begann, beteiligte sich das Volk der Belutsch:innen stark an diesem Kampf, insbesondere die Frauen. Und die meisten Menschen, die von den staatlichen Sicherheitskräften getötet wurden, kamen aus Belutschistan. Welche Rolle spielen Frauen heute im Befreiungskampf?

Die belutschischen Frauen sind nicht erst 2022 mit „Jin, Jiyan, Azadî“ aufgetaucht. Ihr politisches Erwachen und ihre öffentliche Rolle begannen viel früher. Seit 2009-2010 sind Frauen in Belutschistan in politischen Bewegungen und an der Menschenrechtsfront aktiv. Sie organisierten Kundgebungen, Hungerstreiks und Kampagnen gegen das Verschwindenlassen von Menschen und standen an vorderster Front, als Männer zum Schweigen gebracht wurden.

Karima Baloch – möge ihr Name für immer weiterleben – spielte eine entscheidende Rolle dabei, Barrieren zu durchbrechen und den belutschischen Frauen zu zeigen, dass Widerstand nicht nur ihr Recht, sondern auch ihre Pflicht war. Sie wurde zu einem Symbol für Mut und inspirierte eine ganze Generation von Frauen, Führungspositionen zu übernehmen und sich im öffentlichen Kampf zu engagieren.

„Jin, Jiyan, Azadî“ als Echo des eigenen Kampfes

Der „Jin, Jiyan, Azadî“-Aufstand im Iran gab den belutschischen Frauen eine weitere Sprache des Mutes, ein weiteres Echo ihres eigenen Kampfes. Er fand großen Anklang, insbesondere in Sistan und Belutschistan, wo Frauen trotz brutaler Unterdrückung auf die Straße gingen. Der Aufstand bestätigte etwas, was die belutschischen Frauen bereits wussten: dass die Befreiung der Frauen untrennbar mit der nationalen Befreiung verbunden ist.

Die Bedingungen im pakistanisch besetzten Belutschistan machen ihre Mobilisierung noch bemerkenswerter. Es gibt keinen wirklichen Internetzugang, nur etwas WLAN und Mobilfunkempfang in den größeren Städten, während weite ländliche Gebiete abgeschnitten bleiben. Viele Frauen wissen nicht einmal, was außerhalb ihrer Dörfer geschieht, doch seit 2009/10 bis heute haben sie weiter mobilisiert, Proteste organisiert, sich politischen Fronten angeschlossen und sind nun sogar in die militärischen Reihen des Widerstands eingetreten.

Widerstand ist nicht durch das Geschlecht eingeschränkt

Dieser Schritt der Frauen, zu den Waffen zu greifen, hat sowohl eine symbolische als auch eine praktische Bedeutung. Für die belutschischen Frauen geht es nicht nur um Selbstverteidigung, sondern darum, zu erklären, dass sie gleichberechtigte Teilnehmerinnen an der Befreiung ihres Landes sind.

Auch hier ist die Inspiration durch die kurdische Frauenbewegung offensichtlich. Das Bild der kurdischen Kämpferinnen hat den belutschischen Frauen gezeigt, dass Widerstand nicht durch das Geschlecht eingeschränkt ist. Heute stehen belutschische Frauen mit Transparenten auf den Straßen und mit Waffen in den Bergen, treiben sowohl die politische Organisation als auch den bewaffneten Kampf voran und machen sich als unaufhaltsame Kraft in der Befreiungsbewegung sichtbar.

In den letzten drei Jahren haben vier weibliche belutschische Widerstandskämpferinnen Fedayee-Aktionen (Selbstaufopferungsaktionen) durchgeführt. Welche Auswirkungen hat diese Form des Handelns auf die Gesellschaft, insbesondere auf Frauen, und auf die Besatzungsstaaten?

In den letzten drei Jahren hat das Auftauchen von weiblichen belutschischen Widerstandskämpferinnen, die Fedayee-Aktionen durchführen, einen tiefgreifenden Wandel sowohl in der internen Dynamik der belutschischen Gesellschaft als auch in den strategischen Überlegungen der Besatzungsstaaten bewirkt. Diese Aktionen sind nicht nur einzelne militante Handlungen, sondern haben eine vielschichtige symbolische, soziale und politische Bedeutung.

Für die belutschische Gesellschaft stellt die Beteiligung von Frauen an Fedayee-Aktionen eine Herausforderung für fest verankerte patriarchale Normen dar und erweitert den konzeptionellen Raum des Widerstands. Traditionell waren Frauen in Belutschistan durch soziale Normen und häusliche Erwartungen eingeschränkt, aber diese Aktionen vermitteln eine radikale Form der Handlungsfähigkeit und zeigen, dass der Kampf für Freiheit geschlechtsspezifische Grenzen überschreitet.

Symbole des Mutes

Weibliche Fedayee-Kämpferinnen werden zu – lebenden oder in vielen Fällen gefallenen – Symbolen des Mutes, die andere Frauen dazu inspirieren, sich selbst als aktive Teilnehmerinnen am politischen und sozialen Kampf zu sehen. Ihr Opfer durchbricht die Erzählungen von weiblicher Passivität und bekräftigt die Vorstellung, dass Befreiung eine kollektive Verantwortung ist, die von allen Mitgliedern der Nation gemeinsam getragen wird, unabhängig vom Geschlecht.

Die moralischen Widersprüche der staatlichen Autorität

Aus der Perspektive des Besatzungsstaates erzeugt die Beteiligung von Frauen am bewaffneten Widerstand eine einzigartige Form der Verunsicherung und strategischen Störung. Militarisierte Staaten, die daran gewöhnt sind, männliche Kämpfer zu unterdrücken, sehen sich nun mit einem Feind konfrontiert, der sowohl ihre operativen Erwartungen als auch ihre sozialen Vorurteile unterläuft.

Die Aktionen der weiblichen Fedayee erschweren Überwachungs-, Inhaftierungs- und Aufstandsbekämpfungsmaßnahmen, da sie die moralischen Widersprüche und Grenzen der staatlichen Autorität offenlegen. Jede Selbstaufopferungsaktion einer Frau sendet die Botschaft, dass der Widerstand der Belutsch:innen nicht auf konventionelle Kämpfer oder geografische Gebiete beschränkt ist, sondern ein gesellschaftliches Ethos darstellt, das in das kulturelle, moralische und politische Gefüge der Nation eingebettet ist.

Abschreckung und Inspiration

Aus akademischer Sicht können diese Taten als performative Politik des Märtyrertums betrachtet werden, bei der der eigene Körper sowohl zur Waffe als auch zur Botschaft wird. Sie wirken sowohl abschreckend als auch inspirierend: abschreckend für den Besatzungsstaat, der gezwungen ist, seine Unterdrückungsmethoden neu zu kalibrieren, und inspirierend für die Gemeinschaft, insbesondere für die belutschischen Frauen, die erleben, dass die Grenzen der Beteiligung am Kampf erweitert werden können und müssen.

Dieses Phänomen signalisiert auch einen generationsbedingten und ideologischen Wandel im belutschischen Nationalismus. Widerstand wird nicht mehr ausschließlich durch traditionelle männliche Militanz definiert, sondern durch kollektive, symbolische und ethisch aufgeladene Aktionen, die die Besatzung auf mehreren Ebenen herausfordern: psychologisch, moralisch und operativ.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Auftauchen weiblicher Fedayee-Kämpferinnen in den letzten drei Jahren die revolutionäre Vorstellungskraft in der belutschischen Gesellschaft verstärkt, die Beteiligung von Frauen beflügelt und den Besatzungsstaat verunsichert hat, indem es gezeigt hat, dass Widerstand geschlechterübergreifend, moralisch unerschütterlich und strategisch anpassungsfähig ist. Ihre Aktionen sind keine Einzelfälle, sondern entscheidende Momente im andauernden Kampf um die Selbstbestimmung der Belutsch:innen.

Wie ist die Situation der Frauen in der belutschischen Gesellschaft im Allgemeinen? Mit welchen Hindernissen sind sie konfrontiert? Wie organisieren sie sich?

Die belutschischen Frauen leben heute unter einer doppelten Belastung. Auf der einen Seite steht der Staat, der einen brutalen Krieg mit Verschleppungen, Massakern und Militarisierung führt. Auf der anderen Seite stehen die patriarchale Strukturen innerhalb der Gesellschaft, die oft versuchen, die Stimmen der Frauen zum Schweigen zu bringen und sie auf den privaten Bereich zu beschränken.

Armut, mangelnder Zugang zu Bildung, Kinderheirat und strenge Ehrenkodizes bleiben echte Hindernisse. Im pakistanisch besetzten Belutschistan verschärfen der Mangel an Infrastruktur und die fast vollständige Isolation der ländlichen Gebiete, die von Internet, Straßen und grundlegenden Dienstleistungen abgeschnitten sind, diese Schwierigkeiten.

„Frauen sind nicht mehr unsichtbar“

Doch trotz dieser Fesseln organisieren sich die Belutschinnen auf eine Weise, die sich frühere Generationen nicht vorstellen konnten. Seit 2009 gehen Frauen auf die Straße, um gegen das Verschwindenlassen zu protestieren, führen Hungerstreiks durch und geben den zum Schweigen Gebrachten eine Stimme. Das Vermächtnis von Karima Baloch und anderen hat gezeigt, dass Frauen nicht nur als Opfer, sondern auch als Anführerinnen des Widerstands auftreten können.

Frauenkomitees, Jugendnetzwerke und Basisgruppen spielen mittlerweile bei jedem größeren Protest eine Rolle. Auch in den Bergen haben sich Frauen, inspiriert von der kurdischen Frauenbewegung und ihrem eigenen historischen Mut, dem militärischen Kampf angeschlossen. Die Präsenz von Frauen sowohl in der Politik als auch an der Waffe bricht mit alten Normen und zwingt die belutschische Gesellschaft selbst zum Wandel. Frauen sind nicht mehr unsichtbar, sie stehen im Zentrum des nationalen Kampfes.

Was ist notwendig, um die Situation im Nahen Osten und in Asien zu verändern, weg von Krieg und Krise hin zu Freiheit und Demokratie? Welche Rolle spielen Frauen dabei?

Die Krise dieser Region ist nicht von ihren Menschen verursacht, sondern von kolonialen Grenzen, Besatzungsarmeen, autoritären Regimes und der Ausbeutung unserer Ressourcen durch ausländische Mächte. Um dies zu ändern, brauchen wir einen grundlegenden Wandel. Die Kriege und Krisen werden weder durch mehr Pipelines und Handelskorridore noch durch falsche Versprechungen von „Entwicklung“ beendet werden. Sie werden nur dann enden, wenn Nationen wie die Belutsch:innen, Kurd:innen und andere ihr Recht auf Selbstbestimmung erhalten, wenn Staaten aufhören, mit Panzern und Verschleppungen zu regieren, und wenn Gesellschaften das Patriarchat abschaffen, das die Gewalt der Unterdrücker in unseren eigenen vier Wänden widerspiegelt.

Frauen stehen im Mittelpunkt dieses Wandels. Ohne Frauen kann es keine Befreiung, keine Demokratie und keine Freiheit geben. Frauen haben bereits gezeigt, dass sie sich Armeen und Diktatoren entgegenstellen können. Sie bringen nicht nur Mut mit, sondern auch die Vision einer anderen Welt, in der Leben mehr zählt als Profit, in der Gerechtigkeit über Grenzen gestellt wird. Die Rolle der Frauen ist nicht zweitrangig, sie ist entscheidend: Sie sind das Rückgrat des Widerstands und die Garantie dafür, dass jede zukünftige Freiheit keine weitere Form der Herrschaft sein wird, sondern eine echte Demokratie der Völker.

Haben Sie eine Botschaft an die kurdische Frauenbewegung?

An unsere kurdischen Schwestern: Euer Kampf ist unser Spiegel und unsere Stärke. Die Art und Weise, wie ihr euch gegen Imperien, Diktaturen und patriarchale Fesseln gestellt habt, hat ein Feuer in den Herzen der belutschischen Frauen entfacht. Euer Slogan „Jin, Jiyan, Azadî“ ist nicht nur kurdisch, er ist universell. Er hallt heute in Belutschistan wider, wo Frauen ihren Platz an der Spitze politischer Proteste und sogar in den Bergen des bewaffneten Kampfes einnehmen.

Wir sehen in eurer Bewegung den Beweis, dass Frauen das Schicksal von Nationen neu gestalten können und dass Befreiung ohne die Befreiung der Frauen unmöglich ist. Ihr habt der Welt gezeigt, dass Widerstand sowohl heftig als auch feministisch sein kann, dass ein Gewehr in der Hand einer Frau nicht nur eine Waffe ist, sondern eine Erklärung, dass sie sich nie wieder zum Schweigen bringen lassen wird.

Wir senden euch Solidarität aus Belutschistan. Euer Weg inspiriert uns, und gemeinsam tragen wir denselben Traum: die Ketten der Kolonialisierung, des Patriarchats und der Tyrannei zu sprengen und eine Zukunft aufzubauen, in der Frauen nicht nur frei sind, sondern auch die Architektinnen der Freiheit.

Wer ist Dur Bibi?

Dur Bibi ist belutschische politische Aktivistin. Sie hat einen Master-Abschluss in „Defence and Strategic Studies“ der Quaid-e-Azam-Universität in Islamabad. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf Themen im Zusammenhang mit staatlicher Repression, erzwungenem Verschwindenlassen und der politischen Widerstandsbewegung in Belutschistan.

Dieses Interview ist der aktuellen Ausgabe der Frauenzeitschrift Newaya Jin entnommen.

https://deutsch.anf-news.com/weltweit/wie-pakistan-den-zivilen-belutschischen-widerstand-unterdruckt-47420 https://deutsch.anf-news.com/menschenrechte/shabir-balochs-verschwinden-ein-brief-der-kleinen-schwester-48297 https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/vortrag-belutschistan-der-blutige-weg-zur-freiheit-in-leipzig-43986

 

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EU, Canada reaffirm support for Gaza reconstruction and early recovery

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 7:52

The European Union and Canada reaffirmed on Wednesday their commitment to supporting early recovery and reconstruction efforts in Gaza, and enhancing efforts aimed at achieving a just and peaceful solution to the Palestinian cause.

According to the Palestinian news agency WAFA, the joint statement was issued at the close of the fourth EU–Canada ministerial meeting, held in the Canadian city of Niagara, with the participation of EU High Representative for Foreign Affairs and Security Policy Kaja Kallas and Canadian Foreign Minister Anita Anand.

Both parties expressed appreciation for the diplomatic efforts and mediation undertaken by regional states to achieve a cease-fire in the Gaza Strip, stressing the importance of all sides adhering to every phase of the agreement and refraining from actions that could jeopardize its success.

The statement emphasized that a just and lasting peace must be founded on the two-state solution, in line with relevant UN Security Council resolutions and the outcomes of the High-Level Conference on Resolving the Palestinian Cause, hosted in New York last September under the auspices of Saudi Arabia and France.

The “Two-State Solution Conference,” held in New York from July 28 to 30, was chaired by the foreign ministers of Saudi Arabia and France, with broad international participation and Palestinian representation, to advance the process of international recognition of the State of Palestine. On Sept. 12, the UN General Assembly adopted a resolution endorsing the New York Declaration, which calls for recognizing the Palestinian state and promoting the two-state solution as the path toward a peaceful settlement

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Security operation in Tartous captures armed outlaws and seizes weapons and ammunition

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 7:25

The Ministry of Interior announced on Thursday that Internal Security Forces in Tartous Governorate had arrested members of an outlaw group hiding in mountainous areas and seized quantities of weapons and ammunition in their possession.

In a statement released on its Telegram channel, the ministry said that the Tartous Security Command carried out a well-planned operation following close surveillance and investigation. The operation targeted a hideout used by the outlaws in the mountain region and resulted in the seizure of various types of weapons and ammunition and the arrest of the group’s members.

The ministry added that the detainees are being interrogated by the competent authorities to uncover the circumstances of the case and determine the sources of the confiscated arms.

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Greetings to delegates and guests of the 9th Congress of Russia’s Chamber of Commerce and Industry

PRESIDENT OF RUSSIA - 13. November 2025 - 7:20

Vladimir Putin sent greetings to the delegates and guests of the 9th Congress of the Chamber of Commerce and Industry of the Russian Federation.

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UN questions Israel over reports of systematic torture of Palestinian detainees

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 7:12

Israel faced questioning before the United Nations Committee Against Torture over two days this week, as the body reviewed the country’s human rights record following multiple reports alleging systematic torture of Palestinian detainees, including children, particularly since the start of the war in Gaza.

According to Agence France-Presse (AFP), Committee rapporteur Peter Fedele Kessing said: “The Committee was deeply alarmed by the large number of reports from diverse sources indicating that torture has become a deliberate and widespread tool of Israeli policy, practiced at multiple stages from arrest to interrogation and imprisonment.”

Kessing cited information from UN bodies and Israeli, Palestinian, and international human rights organizations, reporting that torture and ill-treatment have risen to “unprecedented levels” and are carried out with impunity. The accounts describe severe beatings, electric shocks, stress positions, starvation, water torture, sexual humiliation, and threats of rape.

The Committee Against Torture, composed of ten independent experts, monitors implementation of the Convention Against Torture and Other Cruel, Inhuman or Degrading Treatment or Punishment. The panel seeks to hold states accountable for human rights violations and systematically investigates reports of torture to ensure justice and prevention.

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Three internal security officers wounded in clash with outlaws in Jableh countryside

SANA - Syrian Arab News Agency - 13. November 2025 - 6:59

Authorities continue pursuit operations after armed clash in Ain Shaqaq area, Jableh countryside, Latakia Province

Three members of the Internal Security Forces were wounded in a clash with an outlaw group in the Ain Shaqaq area of the Jableh countryside, a security source told SANA.

The source said the competent authorities are continuing operations to pursue the fugitives and comb the area to restore security and stability.

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Say What Idiot Sociopath: Dems Caved To This



A few seconds ago, Dems held massive protests, swept an election, and claimed the inarguable moral high ground in a cruel shutdown America had pinned on the GOP. Then the "surrender caucus" caved to a demented moron who knows nothing, lies about everything, insults veterans, bans fatsos, pukes fake gold, can't find his office, insists he's not a rapist, argues let them eat nothing while partying (again) with fat cats. And now, Epstein's back to take him down. Good call, Dems.

It was, shall we say, disheartening when Democrats in a devoutly-to-be-wished ascendancy voted against the will of a majority of their own party, "spit in America's face," and again surrendered to a brazenly inept GOP that refused to do their job by taking a "taxpayer-funded, seven-week vacation" and a regime that shamelessly fought all the way to the Supreme Court for the right to not feed 42 million hungry Americans in a moral and political fiasco dubbed "an intergalactic freak show." When 8 centrist Democrats folded just days after a watershed election that saw every demographic group they need to regain power swing sharply to the left, the response from a dismayed populace was almost universally somewhere between, "Ugh. Just ugh" and "FUCK."

Having backed the already underwater Trump into a corner where he was advocating for starving Americans - Marie Antoinette was often evoked - the move was blasted as a "cataclysmic failure," "horrific mistake," "moral failure," "world-class collapse," "betrayal" and, from Bernie Sanders, "a very bad night." "When they go low, we cave," was one refrain. Also, "How about we shut down the government for this very popular issue that over three-quarters of Americans support, with a very specific goal and then, hear me out, we hold out for like a month and a half and then...ONLY THEN, fold and don't get the one thing we said we wanted?" Calls for the ejection of wussy Chuck Schumer were so prevalent they sprung up among even fed up moderate Dems like Mark Kelly.

What they got in return for their perfidy was...little enough they managed to make the cretinous Trump almost look like a stable genius. The key demand for an extension of Obamacare subsidies was left hanging in a vague deal wherein treacherous House Republicans may or may not bring it up for a vote in December; many cited Unholy Mike likewise last year "promising" to restore $1.1B in funding to DC in exchange for funding the government but then somehow not getting to it. Food stamps will continue to be funded through September, but most government spending will again expire on January 30, when we'll be back where we started. In the interim, House Dems may proffer their own bill to extend ACA subsidies by three years, but a venal GOP will (duh) kill it.

Meanwhile, our Narcissist-in-Chief remains focused on a revenge and redemption tour because governance = boring. As Americans struggled, he bragged about cuts to "Democrat programs," toyed with ballrooms and bathrooms, blamed besieged air-traffic controllers not evil Musk for air travel woes - "I am NOT HAPPY WITH YOU" - issued a symbolic, wildly broad pardon to over 70 criminal accomplices who helped try to overturn an election in case they wanna help him crime again, and got Ghislaine Maxwell a puppy. He also asked SCOTUS to throw out his much adjudicated, E. Jean Carroll rape and defamation verdict, calling it another "hoax (of) implausible, unsubstantiated assertions” - not his type - because "The American People...demand an immediate end to all of the Witch Hunts." Actually, not.

And abroad, in the name of "protecting the (Nazi) homeland," Pete Hegseth has killed 76 people in clearly illegal "kinetic strikes" on Venezuelan "narco-terrorists," likely hapless fishermen, based on zero evidence; to further inflame things, he also brought in the world's largest warship. In response, Maduro called for massive deployment of ground, aerial, naval and missile forces on "full operational readiness" against a greedy dimwit on record for wanting to take "all that oil." Said dimwit has also threatened to "go into Nigeria" with "guns-a-blazing" to protect the fictional "large number of Christians" being killed there. Again, no evidence; again, Nigeria says, not. One possible saving grace: It's improbable Trump could find NIgeria - on a map, in his fever dreams - given he's evidently now struggling just to find his office.

Helpful new sign taped onto the White HousePhoto from Bluesky

So it was that, last week, White House observers noticed a new sign - actually sheets of computer paper taped to the walls - announcing "The Oval Office." Or, per one report, "The White House Dementia Care Unit helpfully labels the Oval Office with giant, comforting, gold letters" - an act born, many speculated, after "who knows what Trump-kept-trying-to-go-into-the-broom-closet moments." The dumbfounding tackiness of the display, which didn't even manage to center the "the" - never mind what it suggested about the cognitive condition of the supposed most powerful elected official in the world, its presumed target - horrified many. "Please tell me this is not real," pleaded one viewer. Also, "Next, it'll be a picture," "This sign looks like shit," and, in a multi-layered gem, "This is not a good sign."

The fact of the sign was one thing. The slovenly visual - "dementia patient navigation signage disguised as nouveau-riche trash chic" - was another: "The1980s called and want their font back" captured the snark toward a script variously compared to a garage sale, a funeral home, an omelette bar, a whorehouse, an Olive Garden, a La Quinta lobby, the Newlywed Game, Daytona Beach circa 1981, and "invites to a shower for a baby named Lakynn." Some posited Barron designed and printed it because "he's good with computer," and, "It's computer everywhere these days." Gavin Newsom countered, "Live, Laugh, Lose." Or "Live, Laugh, Oval Office. I came up with the name Oval Office. It doesn’t have to be an oval. It can be any shape. Square. Rectangle. Doesn’t even have to be an office. It can be your den."

Alas, the sign is accompanied by the same ghastly, tacky, polyurethane, $58.07 Home Depot gimcracks that defile the Oval Office, along with the sparely elegant walkway now become a glitzy, game-show Presidential Walk of Fame. It seems the awful glare may finally prove too much even for Laura Ingraham, who in a new interview with the king seems a tad skeptical about the flood of bullshit she's long accepted. Peering at the newest gold vomit above a door, she asks, "So, this is not Home Depot? "Naah," he blusters, real gold, blah blah. (This is Home Depot). She seems likewise, oddly unconvinced about other bonkers claims, like HBCUs would "all be out of business" if fewer Chinese students go to American schools, and his 50-year mortgage is great (if you wanna pay double for your home.)

Ingraham grows downright quizzical - wait, has he lost Ingraham? - on the subject of affordability. When Trump brags about "the greatest economy we've ever had," she wonders then why are people saying they're anxious about high prices? Big bluff and bluster. "More than anything else it's a con job by the Democrats," he says. "Are you ready? Costs are way down." Also $2 gas, drill baby drill, we're going wild. She, downright doubtful: "So you're saying voters are mis-perceiving how they feel?" For all the bombast, the underwater loser sounds like one. Perhaps sensing their slow, pitiable fall, the White House social media team has begun releasing random, hallucinatory montages of some of the "greatest hits" of "one glorious (insane) nation under God." Just wowza.

— (@)

Despite the frantic cheerleading, reality in all its cognitive dissonance keeps intruding. Last week, in one of its most freakish moments, Trump's cluelessness and sick indifference came into ugly, eerie focus when he stood gazing blankly into space, his back to the room, as an Oval Office guest collapsed and a scrum of people rushed to render aid. As Dr. Oz announced a possible deal to lower the price of weight-loss drugs - never mind why are fat drugs the only drug to see price cuts - one man passed out and slowly sank to the floor. As Oz and several others went to help, the People's President turned away - not my narcissistic table - to demonstrate "the unsubtle art of not giving a fuck," also, "how to spot a sociopath," "more mannequin than man," and, "truly, a dick." I really don't care, do you?

The same day, his State Department issued new rules about who can/cannot come to our pristine shores. Officials will be charged with rejecting any applicants with an array of conditions - obesity, depression, cancer, cardiovascular - especially if they lack the resources to pay for their health care, which we sure won't, never mind the $100,000 H-1B visa. So: Only the skinny, healthy, rich and racist - like white Afrikaners - need apply. No huddled masses. Def no dementia-ridden fatsos "crumbling in real time," like, you know. People had questions: Will that be all obese people, or just poor ones? Has he looked in a mirror? Also, their social media must show they support white Christian nationalism, Charlie Kirk, and eugenics. His ignoble work done, Trump then left to party, again.

— (@)

In his second big Hell-A-Lago extravaganza in a week - during the shutdown, as his USDA returned to court to whine they shouldn't have to feed hungry kids, after his tone-deaf Great Gatsby party whose irony he missed sparked widespread fury - Trump again lifted a fat teeny middle finger to America and welcomed another toxic swarm of rich old white guys and makeup-slathered, pouty-lipped women, this time to gorge on beef filet even he concedes nobody else can afford, truffle dauphinoise, pan-seared scallops and a trio of desserts including "Trump chocolate cake." In the shape of turds? Also there: A vast seafood spread, a CPAC ice sculpture, an opera performance, and sorta synchronized swimmers performing to a tinny God Bless the USA. Where is David Lynch when we need him?

Amidst the fuck-you opulence, he still babbled, deflected, raved. He spewed out a preposterous scheme for people to buy "THEIR OWN, MUCH BETTER, HEALTH CARE" that mainstream media dutifully reported as something other than ignorant rants - Trump "has floated a proposal" - based, per Klugman, on “whatever the fuck he thinks he knows about healthcare," which is clearly nothing. "Everybody is gonna be happy," he bleated. "They're going to feel like entrepreneurs." He mused, "Nobody knows what magnets are." In one especially deranged stab at distraction, he dug back into birther crap about Obama, who "betrayed a country he wasn't born in." Jittery, hollow, spiteful, he threw spaghetti at the wall, hoping something would stick as his approval plunged to 33%, glossy swimmers or no.

— (@)

Then he went to an NFL game - Commanders vs. Detroit Lions - where 67,000 D.C.-area denizens twice booed him so bigly, loudly, relentlessly, all in with jeers, thumbs down, middle fingers up, the noise happily drowning him out, that even cocooned high up in his luxury suite with Mike and Pete (also booed) beside him he seemed to notice, and wilt. D.C lost badly, he left early and sulkily, The Borowitz Report said he tried/failed to get ICE to arrest all 67,000 booing fans, who were probs paid by Soros and/or Venezuelan drug dealers. At Arlington Cemetery for Veterans' Day, still unable to sing God Bless America, a furious veteran declared it "an affront to me and every other veteran past, present and future to have this bloated POS (who) doesn't give a flying fuck about the Military at this hallowed ground."

Wednesday, Jeffrey Epstein returned to haunt him, as we knew one day he would, when Dems released three damning emails. Epstein said "of course (Trump) knew about the girls." He said Trump remained "the dog that hasn’t barked" though a victim had just "spent hours at my house with him." And Rep. Adelita Grijalva was finally sworn in to force release of the files. Swiftly, prayerful, maybe AI Press Barbie leapt to the podium to "defy the laws of moral physics." It's all "a hoax, a "fake narrative," a "bad-faith effort to distract from (Trump's) historic accomplishments," she said. It proves "absolutely nothing" even as righteous Republicans re-open the government Dems shut down. Also, "there are no coincidences (in) DC," and it's all Biden's fault. Cave, idiocy, lunacy, evil: This timeline is killing us.

Trump falls asleep at (another) press conference. We're exhausted too.Image from Gavin Newsom office on Bluesky

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Unmasking the Jewish Ideology Behind Ben Shapiro, by Jonas E. Alexis

If there is one commentator who has inadvertently revealed the underlying ideology driving much of neoconservative activity, it would be Ben Shapiro. Though Shapiro presents himself as a conservative voice in American media, he functions primarily as a Jewish activist whose commentary consistently defends Israeli policies and advances a distinctly Talmudic perspective—that is, one that...
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The Member States Complicit in Genocide (w/ Francesca Albanese), by Chris Hedges

After two years of genocide, it is no longer possible to hide complicity in Israel’s crimes against the Palestinians. Entire countries and corporations are — according to multiple reports by UN Special Rapporteur on Palestine Francesca Albanese — either directly or indirectly involved in Israel’s economic proliferation. In her latest report, “Gaza Genocide: a collective...
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Freud as Charlatan and Politician, by César Tort

Readers may have noticed that I have sometimes used the terms psychiatrist and psychoanalyst interchangeably. Before reading Jeffrey Masson, I believed they were essentially different things. It’s true that I had experience with Giuseppe Amara, who appears in the Mexican media as a psychoanalyst but acts as a psychiatrist when faced with family problems. But...
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Another Step on the Path to Autocracy, by Paul Craig Roberts

I recently wrote that a 42-day government shutdown is hard evidence that American democracy is dysfunctional and on its way out. Indeed, federal courts made rulings hastening the end of democracy. The government has reopened, but lasting damage was done. Federal courts ordered President Trump to fund the SNAP benefits even though Congress had not...
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