Sammlung von Newsfeeds

Pentagon To Live Stream Firing Squad Execution — A Poem

Caitlin Johnstone - 9. Oktober 2026 - 3:56

Video reading by Tim Foley:

The Pentagon plans to live-stream
the firing squad execution
of the Fort Hood shooter,
and my head is so very heavy,
and everything is covered in the ashes
of a burning planet.

I found the corpse of a water spirit
down by the creek where my parents live.
She used to play with me when I was small.
She was tangled in plastic
and mail-order clothes,
and someone had torn off her wings.
She would have been older
than the country I live in.

So hell, why not.
Why not live-stream the firing squad execution.
Run commercials for Kalshi and Crypto dot com
and recruitment ads for the US Marine Corps.
Let Joe Rogan host it with Kevin Hart,
and then auction off pieces of the body
to horny socialites from the Epstein files.
Let’s just go all-in with this thing.

My head is heavy,
and the earth spirits are dying,
and I feel so fucking old.

I get down on the ground
and place my hands on the dirt.

“Please, tell me what to do,”
I whisper.
“Please tell me what you need.”

_____________________

My work is entirely reader-supported, so if you enjoyed this piece here are some options where you can toss some money into my tip jar if you feel inspired. All my work is free to bootleg and use in any way, shape or form; republish it, translate it, use it on merchandise; whatever you want. All works co-authored with my husband Tim Foley. No generative AI used in any works.

Kategorien: Externe Ticker

Drohnenangriff auf Stützpunkt von Sazmanî Xebat in Hewlêr

Ein Stützpunkt der ostkurdischen Sazmanî Xebat (Khabat-Organisation) ist am Donnerstagabend in der Region Hewlêr (Erbil) in Südkurdistan mit zwei Sprengstoffdrohnen angegriffen worden. Der Angriff ereignete sich gegen 22.10 Uhr Ortszeit im Unterbezirk Rizgarî (auch bekannt als Topzawa).

Der Stützpunkt war aufgrund bestehender Sicherheitsrisiken im Zuge früherer Angriffe bereits im Vorfeld evakuiert worden. Daher gab es weder Tote noch Verletzte. An der Einrichtung entstand jedoch Sachschaden.

Der Angriff wird Iran beziehungsweise mit Teheran verbündeten Milizen zugeschrieben, die im Irak operieren. Eine gesicherte Identifizierung der Verantwortlichen liegt bislang nicht vor.

Nach dem Ende der Koalition: Nationale Einheit muss Südkurdistans Sicherheit garantierenMit dem Ende der Mission der internationalen Koalition im Irak verliert Südkurdistan nicht nur den militärischen Schutz der USA. Der Abzug legt zugleich die Folgen einer jahrelangen sicherheitspoli...ANF News Iran verstärkt Militärpräsenz in OstkurdistanDie iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben im Şaho-Gebirge bei Rewanser in Ostkurdistan schwere Militärtechnik stationiert und Teile der Region für die Zivilbevölkerung gesperrt. Unter dem Vorwa...ANF News Drohnenangriffe auf Stützpunkte von PDK-I und Sazmanî XebatStützpunkte der Demokratischen Partei Kurdistan-Iran (PDK-I) und der Sazmanî Xebat (Khabat-Organisation) in der Kurdistan-Region des Irak (KRI) sind Ziel von Drohnenangriffen geworden. Wie die Agen...ANF News

 

Kategorien: Externe Ticker

Three Years of Gaza as a Ghetto of Genocidal Extermination

Reprinted from Andy Worthington’s website. Israel is lost. Every day for the last three years, the decent people of the world — in our untold millions — have been sunk in a pit of moral despair, weeping, having breakdowns or being permanently enraged by the most extraordinarily depraved example of full-spectrum, live-streamed barbarism in our […]
Kategorien: Externe Ticker

The Spy Chief Who Was Caught by Accident

In February 2003, the intelligence that August Hanning’s service had handed to Washington turned up in Colin Powell’s presentation to the United Nations Security Council, in the case for invading Iraq. On the morning of 6 October 2026, masked officers walked Hanning, now eighty, out of his house near Münster in handcuffs, on suspicion of […]
Kategorien: Externe Ticker

Corona-«Impfung»: Chargen-Lotterie des Paul-Ehrlich-Instituts

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:13

Das unabhängige Verbundnetzwerk von Wissenschaftlern und Ärzten, CSmedicus, hat auf seinem Telegram-Kanal Chargennummern von Corona-Impfstoffen veröffentlicht, die vom Anwalt Tobias Ulbrich veröffentlicht wurden und eine besonders hohe Anzahl von Nebenwirkungen auf sich vereinen. CSmedicus schreibt:

«Diese Chargen-Nummern und Anzahl an Schadensmeldungen lagen dem Paul-Ehrlich-Institut bereits sehr frühzeitig vor. Konsequenz bei jedem ehrlichen Wissenschaftler, der die Wahrheit und das Risiko eingrenzen möchte: Überprüfung der Chargen mit hohen Nebenwirkungsmeldungen. Was war da drin? Die Pharmahersteller senden Proben zur Begutachtung/Kontrolle an das PEI [Paul-Ehrlich-Institut]. Diese prüfen einen lächerlichen kleinen Teil dessen, was ein Problem sein könnte.»

CSmedicus weist in diesem Zusammenhang auf Konferenzen mit den Chemieprofessoren Gerald Dyker und Jörg Matysik hin, die auf der Website des Netzwerks zu finden sind. Auch Dr. Andreas Bermpohl, Molekulargenetiker und Gutachter, sei fassungslos, wie man das als Kontrolle einer lebensgefährlichen, in den Körper von Menschen eingebrachten experimentellen Substanz verantworten könne. Faktisch habe es keine Kontrolle der Risiken gegeben, die nur aus vorherigen Tierversuchen mit modifizierten mRNA-Stoffen bekannt gewesen seien. Hier geht es zum Vortrag von Bermpohl.

CSmedicus veröffentlichte die Chargennummern der «Impfstoffe» und die dazu gehörigen Schadensmeldungen, damit jeder seine eigene oder die von Angehörigen oder Freunden selbst überprüfen kann. Das Netzwerk schreibt: «Das waren die Kugeln im russischen Roulette. Danke, PEI. Danke, RKI, danke, Spahn und Lauterbach und der Räuberbande, die die Puppen tanzen lassen.» Wie schwer die jeweiligen Schäden sind, geht aus der Liste allerdings nicht hervor.

Die Corona-Zeit dürfe nicht einfach abgehakt werden, betont CSmedicus: «Wir brauchen eine sachliche und offene Aufarbeitung – medizinisch, wissenschaftlich, gesellschaftlich und menschlich.» (Fortsetzung des Beitrags nach der Liste).

Charge – Anzahl der Schadensmeldungen
EX8679: 10579
FD7958: 9760
FC3095: 9388
EX3510: 8866
FE6975: 7820
EW8904: 7817
ER9480: 7801
ET3045: 7251
FD9234: 7170
EX3599: 6765
EX8680: 5826
EM0477: 4864
FC1440: 4754
FF0900: 4474
EX7823: 4450
FE7011: 4270
1F1024A: 4181
FA5833: 4164
ER7812: 4090
1F1023A: 4036
1F1027A: 3902
EK9788: 3733
FE8405: 3576
1F1021A: 3567
1D020A: 3316
EY2172: 3172
ET3674: 2886
EJ6796: 2799
1F1010A: 2759
ACB9148: 2759
FC8889: 2672
1E021A: 2658
1C008A: 2588
EL8723: 2570
1D015A: 2511
1C009A: 2458
ACB8967: 2424
FC1436: 2334
SCWF3: 2316
1G040A: 2307
1F1022A: 2281
FE9174: 2169
1D014A: 2116
30025TB: 2111
SDEJ8: 2077
SCVT5: 2062
SCTJ2: 2056
1D016A: 2054
SCVK4: 2043
EP9598: 2012
SCTN4: 1979
EJ6789: 1975
SDEW9: 1975
1C007A: 1965
ACB4694: 1951
SCVW7: 1937
1C006A: 1922
ER2659: 1915
1E028A: 1899
31043TB: 1896
ACC1336: 1896
SCKX7: 1896
FD5996: 1856
ACB4447: 1835
1E026A:: 1833
ACB3738: 1795
EP2163: 1794
ACB5317: 1785
1D013A: 1781
EJ6788: 1775
SCRW2: 1770
1D018A: 1769
EJ6797: 1769
31101TB: 1721
SCVY8: 1716
SCPT7: 1699
1F036A: 1684
SCRP9: 1677
ACC0681: 1674
1E029A: 1668
SCUL2: 1646
ACB4692: 1635
33233TB: 1634
GH9715: 1624
SCUE1: 1621
1H048A: 1603
1D012A: 1592
1H049A: 1587
30891TB: 1584
1C011A: 1571
SCVC6: 1561
EL1491: 1525
30011TB: 1480
ACB5318: 1465
SDEH4: 1465
1D017A: 1433
1F030A: 1394
SCJU6: 1313
SCRM8: 1287
FF3318: 1277
ACB5038: 1247
FP1972: 1224
SCTD6: 1198
1E024A: 1163
FH9678: 1084
1F1042A: 1013
1F1052A: 835
FE8236: 827
PCA0002: 655
SDCN1: 625
34397TB: 619
ACB9929: 578
ACB7737: 549
1F034A: 496
1F1004A: 494
1C010A: 491
SCKT8: 486
1F1007A: 403
FF7481: 374
EJ6795: 357
SDHP9: 332
1F1050A: 329
34396TB: 329
ACB9471: 314
PCA0004: 306
FE2625: 296
1F1014A: 281
ACC0306: 269
34523TB: 192
FP1980: 189
FC1526: 185
ER9470: 167
34524TB: 147
30966TB: 128
1F1049A: 114

Mit dem völlig unverantwortlichen Verhalten des Paul-Ehrlich-Instituts, das in Deutschland eigentlich die Sicherheit von Impfstoffen überwachen sollte, hat sich auch der Journalist Bastian Barucker einmal mehr beschäftigt. Speziell für die Corona-Impfkampagne hatte das Institut die SafeVac2.0-App entwickelt, die auf seinem Blog schon mehrfach thematisiert wurde.

Die Datenerhebung endete bereits im September 2023, also vor drei Jahren. Bis heute hat das PEI weder eine entsprechende Veröffentlichung publiziert noch die anonymisierten Rohdaten zur Verfügung gestellt. Ein presserechtliches Gerichtsverfahren ergab, dass das PEI angibt, selbst nicht zu wissen, wie viele Verdachtsmeldungen insgesamt über die App eingegangen sind.

Jetzt schreibt Barucker: «SafeVac 2.0: PEI meldet tausende schwerwiegende Fälle Jahre später.» Das Paul-Ehrlich-Institut verstricke sich weiterhin in Widersprüche bezüglich der Zahlen zu den Nebenwirkungen der Corona-Impfkampagne. Plötzlich seien Tausende Meldungen neu hinzugekommen. Hier geht es zum ganzen Beitrag.

Kategorien: Externe Ticker

Corona-Aufarbeitung: Gasche rechnet mit den Leitmedien ab

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:10

Urs P. Gasche lässt kaum ein gutes Haar an der Schweizer Medienbranche. Der Gründer des Infosperbers wirft insbesondere den großen Tamedia-Zeitungen vor, während Corona zu nahe an Regierung und Behörden gerückt zu sein. Statt die Macht kritisch zu kontrollieren, hätten die Leitmedien deren Politik unterstützt, kritische Stimmen marginalisiert und die Bevölkerung mit zugespitzten Darstellungen verunsichert.

Ausgangspunkt seiner Kritik ist die aktuelle Debatte darüber, ob und wie die Corona-Jahre politisch und gesellschaftlich aufgearbeitet werden sollen. Gasche hält wenig von dem Argument, die Bevölkerung habe genug von der Auseinandersetzung mit der Corona-Zeit. Im Gegenteil: Gerade die Medien müssten sich ihrer eigenen Rolle stellen.

Besonders scharf geht er mit dem Blick ins Gericht. Ringier-Chef Marc Walder habe während Corona intern den Kurs vorgegeben, die Regierung mit der medialen Berichterstattung zu unterstützen, damit die Schweiz gut durch die Krise komme. Für Gasche liegt darin ein grundlegendes Problem: Medien hätten ihre Aufgabe als kritische vierte Gewalt nicht darin, staatliche Maßnahmen möglichst wirksam zu vermitteln, sondern darin, sie zu hinterfragen.

Eine bemerkenswerte Ausnahme sieht Gasche bei der NZZ. Sie habe zumindest gelegentlich kritische Stimmen zugelassen. Besonders deutlich habe Bundeshauskorrespondentin Katharina Fontana im September 2026 eingeräumt, dass die Corona-Zeit auch eine Mediengeschichte mit «düsteren Kapiteln» gewesen sei. Mehrere Medien hätten mit Worst-Case-Szenarien zur Verunsicherung beigetragen. Für Gasche ist diese selbstkritische Perspektive genau das, was anderen Redaktionen bis heute fehle.

Seine schärfsten Vorwürfe richten sich gegen Tamedia. Die zahlreichen Zeitungen des Konzerns hätten nicht bloß die behördlichen Vorgaben weitgehend kritiklos begleitet, sondern teilweise sogar strengere Maßnahmen gefordert als der Bundesrat selbst. Aus Sicht des Infosperber-Gründers ging damit eine entscheidende journalistische Distanz verloren.

Besonders brisant ist für Gasche die Geschichte des ehemaligen Tamedia-Bundeshausjournalisten Peter Morf. Dieser habe an Medienkonferenzen wiederholt kritische Fragen zu den Corona-Maßnahmen gestellt. Als er beispielsweise nach der wissenschaftlichen Evidenz für Ansteckungen im öffentlichen Verkehr fragte, konnte der Bundesrat laut der von Gasche zitierten Darstellung keine entsprechende Evidenz vorlegen. Anfang 2021 sei Morf schließlich von seinen Vorgesetzten daran gehindert worden, weiter über «Pandemie» und Maßnahmen zu schreiben.

Morf selbst vermutete später, sein Schreibverbot sei auf eine Intervention der Verlagsleitung zurückgegangen. Danach habe die Finanz und Wirtschaft nur noch unkritisch und staatstreu über Corona berichtet. Gasche nutzt diesen Fall als Beleg für seine zentrale These: Kritischer Journalismus sei nicht einfach zu kurz gekommen – er sei innerhalb großer Medienhäuser teilweise an den Rand gedrängt worden.

Dann wird die Abrechnung konkret. Gasche listet eine Reihe von Beispielen auf, bei denen Tamedia aus seiner Sicht einseitig alarmierende Informationen verbreitet habe. Dazu gehören frühe Warnungen vor möglichen Zehntausenden Corona-Toten, besonders dramatische Schlagzeilen während späterer Wellen und die starke Konzentration auf positive Tests, die in der Berichterstattung teilweise mit tatsächlichen Erkrankungen gleichgesetzt worden seien.

Ein weiterer Vorwurf betrifft die Darstellung des «Impfens». Gasche kritisiert insbesondere die Verwendung relativer Risikoreduktionen. Eine Meldung, wonach zwei Impfdosen das Risiko von Long Covid um rund 40 Prozent reduzierten, könne beim Publikum den Eindruck einer enormen persönlichen Schutzwirkung erzeugen. Ohne die absoluten Risiken zu nennen, sei eine solche Prozentzahl jedoch kaum sinnvoll einzuordnen. Seine Kritik zielt damit auf ein klassisches journalistisches Problem: Eine statistisch korrekte Zahl kann beim Leser trotzdem einen falschen Eindruck erzeugen.

Auch beim Umgang mit Ungeimpften sieht Gasche eine Grenze überschritten. Er verweist auf besonders aggressive öffentliche Äußerungen und darauf, dass Ungeimpfte in Teilen der Berichterstattung als unsolidarisch oder sogar gefährlich dargestellt worden seien. Ebenso kritisiert er die Unterstützung der Impfempfehlungen für gesunde Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene und den aus seiner Sicht unzureichenden Raum für abweichende wissenschaftliche Einschätzungen.

Damit landet Gasches Kritik beim eigentlichen Kern: Medien müssten gerade in einer Krise unbequem sein. Wenn Grundrechte eingeschränkt, Bewegungsfreiheit begrenzt und weitreichende gesundheitspolitische Entscheidungen getroffen werden, dürfe Journalismus nicht zum verlängerten Arm der staatlichen Kommunikation werden.

Ironischerweise liefert ausgerechnet ein ehemaliger Tamedia-Verantwortlicher dafür ein passendes Argument. Fabian Renz schrieb 2023, eine Extremsituation, in der die Freiheit des Einzelnen massiv eingeschränkt werde, verlange nach «lästigen» Medien. Ihre Aufgabe könne es nicht sein, Regierende möglichst ungestört handeln und kommunizieren zu lassen.

Genau an diesem Anspruch misst Gasche die Corona-Berichterstattung – und fällt ein vernichtendes Urteil. Sein Vorwurf lautet letztlich nicht, dass Journalisten während der «Pandemie» Fehler gemacht hätten. Fehler gehören zum Journalismus. Er wirft den Leitmedien vielmehr vor, die Richtung verwechselt zu haben: Sie hätten nicht ausreichend die Mächtigen kontrolliert, sondern deren Politik vielfach unterstützt und kommunikativ verstärkt.

Deshalb hält er auch den heutigen Ruf nach einem Schlussstrich für falsch. Wer eine Aufarbeitung der Coronazeit ablehnt, ohne die Rolle der Medien zu untersuchen, lässt nach Gasches Lesart einen zentralen Teil der Geschichte aus. Denn die Frage lautet nicht nur, ob die Politik richtig oder falsch gehandelt hat. Sie lautet ebenso, ob die Medien ihre eigene Macht richtig eingesetzt haben.

Für Gasche ist die Antwort eindeutig. Gerade weil Medien damals einen erheblichen Einfluss darauf hatten, wie die Bevölkerung die Gefahren, Maßnahmen und gesellschaftlichen Konflikte wahrnahm, müssten sie sich heute selbst einer kritischen Bilanz unterziehen.

Die Forderung «Verschont uns mit der moralischen Aufarbeitung» dreht Gasche deshalb um: Nicht die Aufarbeitung sei das Problem. Problematisch sei vielmehr, wenn ausgerechnet jene Medien, die andere zur Verantwortung gezogen haben, ihre eigene Rolle nicht mehr untersuchen wollten.

Die Corona-Jahre sind damit auch ein Stresstest für den Schweizer Journalismus. Und nach Gasches Darstellung haben einige der größten Medienhäuser diesen Test nicht bestanden.

Kategorien: Externe Ticker

COVID-Maßnahmen an US-Schulen: Biden übte Druck auf FBI aus, gegen kritische Eltern vorzugehen

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:04

Die Biden-Regierung hat das FBI angewiesen, Eltern zu überprüfen, die sich während der «Pandemie» bei Schulratssitzungen gegen Impf- und Maskenpflichten ausgesprochen hatten, um mögliche Fälle von «inländischem Terrorismus» aufzudecken. Dies geht aus einem am Montag veröffentlichten Bericht des US-Justizministeriums (DOJ) hervor, über den The Defender informiert.

Der Bericht der «Weaponization Working Group» des DOJ konzentrierte sich auf ein Memorandum vom Oktober 2021 des damaligen US-Justizministers Merrick Garland an den FBI-Direktor und wichtige Bundesstaatsanwälte. Darin forderte er eine Reaktion auf Bundesebene auf «Belästigung, Einschüchterung und Gewaltandrohungen» gegen Schulbeamte. In dem Memo hieß es, Garlands Behörde werde ihre «Befugnisse und Ressourcen» nutzen, um «diese Drohungen zu unterbinden» und Anklagen auf Bundesebene gegen Eltern zu erheben.

Die Untersuchung des Justizministeriums geht The Defender zufolge auf eine Anweisung der damaligen Generalstaatsanwältin Pam Bondi vom Februar 2025 zurück, Garlands Memo zu überprüfen. Die Anweisung sei auf der Grundlage einer Verordnung von Präsident Donald Trump vom Januar 2025 erlassen worden, die darauf abzielte, die politische Instrumentalisierung von Bundesbehörden zu beenden.

In einem Bericht des Repräsentantenhauses aus dem Jahr 2024 über den Missbrauch der Bundesbehörden während der COVID-19-Pandemie wurden die Versuche der Biden-Regierung angeführt, gegen Eltern zu ermitteln, die sich gegen Schulvorschriften gewehrt hatten. Der Bericht bezeichnete diese Bemühungen als Beispiel für ein «zweigleisiges Regierungssystem».

Nach Angaben des DOJ erließ Garland die Anweisung, «obwohl ihm nur sehr wenige Beweise für tatsächliche Gewalt oder Gewaltandrohungen gegen Schulverwaltungsangestellte und bei Schulratssitzungen vorgelegt wurden». Das Justizministerium beschrieb Garlands Vorgehen als einen Versuch, «die elterlichen Rechte und die Meinungsfreiheit zu beeinträchtigen». Es erklärte:

«Für viele Amerikaner verkörperte das Memo von Generalstaatsanwalt Garland den Missbrauch und die Instrumentalisierung staatlicher Macht.»

Dem aktuellen DOJ-Bericht zufolge versandte Garland das Memo nur fünf Tage, nachdem die National School Boards Association (NSBA) den damaligen Präsidenten Joe Biden dazu aufgefordert hatte, Maßnahmen gegen Eltern zu ergreifen. In einem Schreiben vom September 2021 erklärte die Organisation:

«Die Einstufung dieser abscheulichen Handlungen könnte einer Form von inländischem Terrorismus und Hassverbrechen gleichkommen.»

Einen Monat später veröffentlichte das US-Ministerium für Innere Sicherheit (DHS) eine Bedrohungsanalyse. Sie richtete sich an Eltern, die sich gegen schulische Vorschriften aussprachen:

«Gewalttätige Personen, die sich gegen Maskenpflicht, Impfvorschriften und CRT [Critical Race Theory] als Unterrichtsthema aussprechen, werden in den nächsten sechs Monaten eine zunehmende Bedrohung für das Schulpersonal darstellen – bedingt durch die erwartete Zulassung eines COVID-19-Impfstoffs für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren, anhaltende Fehlinformationen und Desinformation im Zusammenhang mit dem CRT-Lehrplan sowie die bevorstehenden Schulratswahlen.»

Garlands Memo führte laut dem DOJ zur Einrichtung einer Taskforce auf Bundesebene, um gegen Eltern zu ermitteln. Dies hatte zur Folge, dass das FBI 25 sogenannte «Guardian-Bewertungen» einleitete. Dabei handeltes sich um vorläufige Überprüfungen, ob jemand eine strafrechtliche oder terrorismusbezogene Bedrohung darstellen könnte.

Jeffrey Tucker, Präsident und Gründer des Brownstone Institute, erklärte laut The Defender, der Bericht des Justizministeriums sei «eine düstere Erinnerung daran, wie nah die COVID-19-Ära daran war, zu einem vollwertigen Polizeistaat zu werden, der die letzten Reste elterlicher Kontrolle abgeschafft hätte».

Einige Bundesbeamte wehrten sich gegen den Plan, gegen Eltern zu ermitteln

Nach Angaben des Justizministeriums (DOJ) widersetzten sich mehrere Ermittler des DOJ und des FBI den Forderungen der Biden-Regierung. Einige Beamte äußerten demnach Bedenken, dass die strafrechtliche Verfolgung von Eltern, die sich bei Schulratssitzungen zu Wort meldeten, «aus Sicht des Ersten Verfassungszusatzes problematisch» wäre.
Ein FBI-Beamter, der die Einschätzung des DHS geprüft hatte, erklärte, die Behörde solle «sich in dieser Angelegenheit nicht abstimmen oder Stellung nehmen», da er das Dokument als «politisch brisantes Papier» betrachte.

Auch der nationale Verband der Schulbehörden NSBA nahm dem Bericht zufolge seine Forderung nach Ermittlungen gegen Eltern zurück. So heißt es:

«Innerhalb weniger Wochen und angesichts erheblicher öffentlicher Kritik entschuldigte sich der Vorstand der NSBA ‹für das Schreiben› und räumte ein, dass es ‹keine Rechtfertigung für einige der darin enthaltenen Formulierungen› gab.»

In seiner Pressemitteilung zu dem Bericht erklärte das DOJ, dass Garland das MEMO «trotz interner Widerstände» herausgab, und das DHS seine Bedrohungsanalyse vorantrieb, «beeinflusst von Beamten des Weißen Hauses».

Die DHS-Einschätzung bezog sich auf Vorfälle, bei denen «gewalttätige Drohungen in sozialen Medien veröffentlicht» und «Drohbriefe» an Schulbehörden und deren Mitglieder in Gemeinden in den gesamten USA verschickt wurden. Dabei wurden «zuverlässige Berichte von NGOs» angeführt. Diese verwiesen zudem auf «Aufrufe in den sozialen Medien, sich lokalen Milizen anzuschließen und einen Bürgerkrieg zu entfachen, um gegen den angeblichen ‹giftigen› Impfstoff zu kämpfen und Kinder vor einer Impfung zu schützen».

The Defender erinnert in diesem Zusammenhang an einen Bericht des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses vom Juni 2023 und an Enthüllungen, die im selben Jahr im Rahmen der «Twitter Files» veröffentlicht wurden. So wurde festgestellt, dass die CISA – eine dem DHS unterstellte Behörde – mit Social-Media-Plattformen zusammenarbeitete, um Beiträge zu zensieren, die sie als Desinformation, Fehlinformationen oder Falschinformationen im Zusammenhang mit COVID-19 einstufte.

Trump ergreift Maßnahmen zur Sicherung der «Elternrechte und der Rechte aus dem Ersten Verfassungszusatz»

Nach Angaben des Justizministeriums ergreift die Trump-Regierung angesichts der Erkenntnisse des Ministeriums mehrere Maßnahmen zur Sicherung der «Elternrechte und der Rechte aus dem Ersten Verfassungszusatz», darunter:

  • Eltern, für die das FBI «Guardian-Gutachten» erstellt hat, die Möglichkeit zu geben, diese Berichte einzusehen.
  • Die Hinzufügung eines Haftungsausschlusses zu diesen Berichten, in dem darauf hingewiesen wird, dass sie «ernsthafte verfassungsrechtliche Bedenken» aufwerfen.
  • Eine Überprüfung der Akten aller Personen, gegen die im Rahmen des Garland-Memos ermittelt wurde, «um festzustellen, ob ihre verfassungsmäßigen Rechte verletzt wurden».
  • Finanzielle Mittel für Schulbeamte und Lehrkräfte für Ressourcen und Schulungen «zu den Rechten der Eltern gemäß dem Ersten Verfassungszusatz sowie zu den Rechten der Eltern, die Erziehung und Bildung ihrer Kinder zu lenken und zu leiten».
  • Eine Zuwendung in Höhe von 1,5 Millionen Dollar an die National Association of School Resource Officers, um «die Kapazitäten der Organisation zu stärken, Schulmitarbeiter über die Rechte der Eltern in unserem Primar- und Sekundarschulsystem zu informieren».
  • Ein gemeinsamer Brief des Justizministeriums und des US-Bildungsministeriums «an alle 50 Generalstaatsanwälte zum Thema Elternrechte».
Kategorien: Externe Ticker

EU-Parlament genehmigt Förderprogramm für innovative Rüstungsfirmen

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:03

Technologische Entwicklungen wie Drohen und Künstliche Intelligenz haben Kriegsschauplätze in letzter Zeit grundlegend verändert. Das EU-Parlament will in diesem internationalen Technologierennen nicht zurückbleiben und hat das Rüstungsinnovationsprogramm «AGILE» genehmigt.

Im Rahmen des Pilotprojekts stellt das Parlament 115 Millionen Euro für «kleine und mittlere Unternehmen, darunter Start-ups und Scale-ups» zur Verfügung, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Ziel sei es, diese Firmen «schnell, flexibel und gezielt» finanziell zu unterstützen, «wenn sie neue und disruptive Verteidigungstechnologien entwickeln».

536 Abgeordnete stimmten für die Verordnung, bei 101 Gegenstimmen und 16 Enthaltungen. Nun steht die formelle Billigung durch den Rat aus. Beginn des Programms soll Anfang 2027 sein. Das Parlament teilt mit:

«Im Mittelpunkt stehen Unternehmen, die an neuen und disruptiven Verteidigungsprodukten arbeiten. Dazu gehört auch die Anpassung ziviler Technologien für militärische Anwendungen. Das Programm soll die Lücke zwischen Entwicklung und tatsächlichem Einsatz schließen. Förderentscheidungen sollen innerhalb von vier Monaten fallen. Damit ergänzt AGILE die bestehenden EU-Instrumente für die Verteidigungsindustrie um ein besonders schnelles und flexibles Fördermodell.»

Es überrascht nicht, dass Marie-Agnes Strack-Zimmermann (Renew, Deutschland), Vorsitzende des Ausschusses für Sicherheit und Verteidigung, über das Projekt erfreut ist. Damit bringe man «Europas Innovationskraft schneller in die Praxis» und schaffe «neue Fähigkeiten für unsere Streitkräfte», erklärte sie. Das Programm bringe «frische Ideen in den Verteidigungssektor» und stärke «Europas Fähigkeit, die Lösungen bereitzustellen, die unsere Streitkräfte brauchen.»

Ihr lettischer Parteikollege Ivars Ijabs, federführender Abgeordneter im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie, blies ins gleiche Horn. Europa könne «es sich nicht leisten, langsam zu sein, wenn die Bedrohung schnell ist». AGILE sei die Antwort:

«Geld soll schneller fließen, Bürokratie abgebaut und Akteuren, die unsere Werte nicht teilen, der Zugang verwehrt werden. Innovation ist eine Stärke Europas. Jetzt müssen wir sie endlich nutzen.»

Wie Heise Online berichtet, ist eine wichtige Komponente des einjährigen Pilotprojekts die Zusammenarbeit mit der Ukraine. Das Portal erläutert:

«Geförderte EU-Startups sollen mit dortigen innovativen Firmen kooperieren, die im laufenden Krieg umfangreiche Praxiserfahrungen mit digitalen Systemen gesammelt haben. Der Wissenstransfer wird dem Plan nach europäischen Lieferketten zugutekommen und helfen, technologische Abhängigkeiten von Drittstaaten wie den USA zu verringern.»

Zumindest schließt das Programm die Förderung tödlicher autonomer Waffensysteme ohne wirksame menschliche Kontrolle aus. Für Sergey Lagodinsky, Verhandler für die Grünen im Industrieausschuss, entspricht das dem europäischen Rechtekodex. Laut Heise stellte er klar:

«Wir brauchen klare Regeln für den Einsatz neuer Technologien und eine wirksame menschliche Kontrolle.»

Kategorien: Externe Ticker

Aufstrebende Führungskräfte des WEF treffen sich in Dubai

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:02

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) arbeitet weiterhin daran, junge vielversprechende Führungskräfte auszubilden, die dann «Regierungen infiltrieren» können, wie es der Gründer und frühere Vorsitzende des «Elite»-Clubs während seiner Amtszeit auf den Punkt gebracht hat. Deshalb findet vom 13. bis zum 15. Oktober in Dubai das erste Jahrestreffen der Global Future Leaders (AMGFL) statt.

Diese Veranstaltung soll nach Angaben des WEF «aufstrebende Führungskräfte unter 40 Jahren und führende Persönlichkeiten aus aller Welt zusammenbringen». 600 Experten aus Wirtschaft, Regierung, Technologie, Wissenschaft, Kunst, Kultur und Sport nehmen teil, «um zu untersuchen, wo angesichts technologischer, wirtschaftlicher, geopolitischer und ökologischer Veränderungen neue Chancen entstehen könnten».

Das Treffen findet in Zusammenarbeit mit der Regierung der Vereinigten Arabischen Emirate statt und soll neue Ideen und Lösungen hervorbringen, «um die größten Herausforderungen der Welt anzugehen, sowie als wiederkehrende globale Plattform dafür dienen, wie der Dialog zwischen den Generationen die Zukunft gestalten kann».

AMGFL wird von fünf Führungspersönlichkeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen gemeinsam geleitet: Dazu gehören Milojko Spajić, Premierminister von Montenegro, Ohood Bint Khalfan Al Roumi, Staatsministerin für Regierungsentwicklung und die Zukunft der Vereinigten Arabischen Emirate, Fadel Adib, Professor und Unternehmer, Massachusetts Institute of Technology (MIT), USA, Mirjam Staub-Bisang, Vorsitzende und Senior Advisor, BlackRock Asset Management Switzerland, und Khalfan Belhoul, Chief Executive Officer der Dubai Future Foundation.

Das Jahrestreffen der Global Future Leaders ist um sechs miteinander verbundene Themen herum konzipiert: Künstliche Intelligenz, Technologie und menschliche Handlungsfähigkeit, Wissenschaft, Entdeckung und Innovation, Wirtschaft, Geopolitik, Sicherheit und Geschichte, Führung und menschliches Wohlergehen sowie Klima und Natur.

Schwerpunkte der Sitzungen laut WEF

Dialog zwischen den Generationen: Aufstrebende und etablierte Führungspersönlichkeiten zusammenbringen, um Perspektiven auszutauschen, Annahmen zu hinterfragen und neue Ansätze über Generationen und Sektoren hinweg zu identifizieren.

Langfristige Entscheidungsfindung: Führungspersönlichkeiten dazu ermutigen, über unmittelbare Belastungen hinauszublicken, zukünftige Risiken und Chancen vorauszusehen und sich mit langfristiger Entscheidungsfindung auseinanderzusetzen.

Neue Ansätze für Führung: Die Fähigkeiten untersuchen, die Führungspersönlichkeiten benötigen werden, wenn technologische, wirtschaftliche, geopolitische und gesellschaftliche Veränderungen schneller und stärker miteinander verknüpft werden.

Die Teilnehmer der Veranstaltung werden dem WEF zufolge Erkenntnisse und Fachwissen austauschen und darüber diskutieren, «was erforderlich ist, um Fortschritte hin zu widerstandsfähigeren, inklusiveren und nachhaltigeren Gesellschaften voranzutreiben».

Das Gespräch soll auch über Dubai hinausreichen. AMGFL ist als wiederkehrende globale Plattform für den Dialog zwischen den Generationen und Zukunftsorientierung konzipiert, wobei Erkenntnisse und Kooperationen aus dem Treffen in die ganzjährige Arbeit des Forums einfließen werden.

Unter den mehr als 600 Führungspersönlichkeiten, die an dem Treffen teilnehmen werden, befinden sich mehr als 200 CEOs und Vorsitzende sowie Minister, Wissenschaftler, Unternehmer, Technologen, politische Entscheidungsträger, Führungspersönlichkeiten aus der Zivilgesellschaft und 50 junge «Changemaker» aus aller Welt.

Außerdem sind zwei Delegationen aus zwei Gemeinschaften des Weltwirtschaftsforums mit dabei: Die Global Shapers, ein Netzwerk von 10.000 jungen Menschen in 450 stadtbasierten Hubs, die laut WEF «lokale Lösungen für globale Herausforderungen voranbringen», und die Young Global Leaders, eine Gemeinschaft von mehr als 1.400 Mitgliedern aus über 120 Ländern, die in «ihre kontinuierliche Entwicklung als Führungspersönlichkeiten investieren».

Gemeinsam würden diese Gemeinschaften Perspektiven einbringen, die in unterschiedlichen Generationen, Regionen und Sektoren verwurzelt seien, und dazu beitragen, lokale Erfahrungen mit globaler Entscheidungsfindung zu verbinden, betont das WEF.

Kategorien: Externe Ticker

Ermotti plädiert für harte Maßnahmen, um die französische Schuldenkrise zu bewältigen

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:01

Sparmaßnahmen und Kürzungen im Bildungsbereich haben in Frankreich zu umfangreichen Protesten von Schülern und Gewerkschaften geführt. Derweil warnte Sergio Ermotti, CEO der Schweizer Großbank UBS, dass die Bewältigung der französischen Schuldenkrise «harte Maßnahmen» erfordern werde. Er erklärte, dass «schrittweise kleine Änderungen nicht ausreichen werden, um den riesigen Schuldenberg abzubauen».

In der CNBC-Sendung «Squawk On The Street» verwies Ermotti auf die Staatsschuldenkrise in der Eurozone von 2011 als Bezugspunkt. Er führte Länder an, die einschneidende Haushaltsreformen durchlaufen hatten, als Beweis dafür, dass sich solche Anstrengungen letztendlich auszahlen können. Er erklärte:

«Wir haben in den letzten 10 bis 15 Jahren ähnliche Situationen in Spanien, Italien, Griechenland und Portugal durchlebt. Diese Länder, die in eine schwere Krise geraten waren, sind heute die Länder mit der besten Wirtschaftsleistung in Europa.»

Ermotti ergänzte, dass andere Teile Europas, die mit einer Schuldenkrise konfrontiert sind, möglicherweise «etwas Ähnliches» benötigen, um wieder auf einen glaubwürdigen Wachstumskurs zu gelangen. Auf die direkte Frage, ob er damit Sparmaßnahmen meine, antwortete der Banker, der Weg nach vorne «müsse über harte Maßnahmen führen».

Wie CNBC feststellt, sind die Renditen französischer Staatsanleihen, sogenannter OATs, in den letzten Wochen erheblich gestiegen, da sich die Besorgnis der Märkte über die öffentlichen Finanzen des Landes verstärkt hat. Das führe dazu, dass das Land für die Kreditaufnahme mehr zahlen muss als Griechenland oder Italien.

Mitch Reznick, Leiter des Bereichs grenzüberschreitende Kredite bei Federated Hermes, erklärte gegenüber CNBC, dass Frankreich zum zentralen Sorgenkind auf dem unter Druck stehenden europäischen Anleihemarkt geworden sei. Er beschrieb die französischen Anleihen als zunehmend «weniger wie die Kernländer Europas und mehr wie die Peripherie» bewertet. Er wies darauf hin, dass die Flucht in deutsche Bundesanleihen die Kluft zwischen den Kreditkosten beider Länder vergrößert.

Reznick führte den Anstieg von Frankreichs Kreditkosten auf eine Kombination aus hoher Schuldenlast, anhaltenden Haushaltsdefiziten, einem dichten Emissionskalender und der politischen Ungewissheit im Vorfeld der bevorstehenden Präsidentschaftswahlen zurück. Yahoo Finance fügt eine alternde Bevölkerung und steigende Energiekosten hinzu.

Die Turbulenzen am französischen Anleihemarkt haben sich laut dem Portal seit Wochen aufgebaut. Die sich verschärfenden Haushaltsprobleme des Landes hätten die europäischen Märkte verunsichert und Befürchtungen vor einer weiteren Ansteckung geschürt. Das habe dazu geführt, dass der Euro am Montag auf ein 17-Monats-Tief fiel.

Der Ausverkauf französischer Anleihen habe auch Warnungen von Vermögensverwaltern ausgelöst. Nicolas Forest, Chief Investment Officer bei Candriam, warnte letzte Woche, dass sich der französische Anleihemarkt einem Stressniveau nähere, wie es zuletzt während der Euro-Schuldenkrise zu beobachten war. So könnte das Defizit, das ursprünglich in diesem Jahr auf 5 % des BIP sinken sollte, möglicherweise auf 6 % ansteigen. Zur Erinnerung: Nach den Maastricht-Kriterien der Europäischen Union liegt die Obergrenze für das jährliche Haushaltsdefizit eigentlich bei 3 % des BIP.

Laut CNBC forderte auch Marine Le Pen, Fraktionsvorsitzende des rechtsnationalen Rassemblement National und Präsidentschaftskandidatin, umfassende Kürzungen der öffentlichen Ausgaben und warnte, dass Frankreich ohne entsprechende Maßnahmen letztendlich vor einem Staatsbankrott stehen könnte.

Kategorien: Externe Ticker

Afrikanische Union gründet Konkurrenz zu westlichen Rating-Giganten

Transition News - 9. Oktober 2026 - 0:00

Die Afrikanische Union (AU) hat einen wichtigen Beitrag für eine multipolare Weltordnung geleistet: Sie hat ihre erste Ratingagentur ins Leben gerufen. Vor dem Hintergrund langjähriger Vorwürfe, westliche Ratingagenturen würden den Kontinent voreingenommen behandeln, soll der Schritt dessen wirtschaftliche Souveränität stärken.

Die Africa Credit Rating Agency (AfCRA), die am Mittwoch in Port Louis, der Hauptstadt von Mauritius, vorgestellt wurde und dort ihren Hauptsitz haben wird, wird Regierungen, Finanzinstitute und Unternehmen bewerten. Die AU betont, dass die Agentur unabhängig arbeiten werde und Regierungen keine Anteile daran halten dürften.

Wie RT feststellt, folgt die Initiative auf jahrelange Beschwerden gegen Moody's, S&P Global und Fitch, die dominierenden westlichen Ratingagenturen, wegen ihrer Behandlung afrikanischer Kreditnehmer, insbesondere wegen Herabstufungen in Krisenzeiten. Kreditratings beeinflussen die Kreditkosten und die Bereitschaft von Investoren, Kredite zu vergeben.

Der Vorsitzende der AU-Kommission, Mahmoud Ali Youssouf, bezeichnete die AfCRA als «wichtige Säule» in Afrikas Bemühungen, eine stärkere und widerstandsfähigere Finanzarchitektur aufzubauen. Laut einer Erklärung der AU sagte er:

«Die Agentur wird afrikanischen und internationalen Investoren sowie Wirtschaftspartnern zuverlässige, unabhängige und fachlich fundierte Analysen der afrikanischen Volkswirtschaften und des Kreditrisikos liefern.»

Während der Eröffnungszeremonie argumentierte Denys Denya, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Afreximbank, dass westliche Bewertungen die Kreditkosten Afrikas in die Höhe treiben, da sie die wirtschaftlichen Realitäten des Kontinents nicht angemessen widerspiegeln. «Wenn Kreditgeber den Überblick verlieren, lassen sie sich den Nebel in Rechnung stellen», bemerkte er ironisch.

RT weist auf eine Studie des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2023 hin. Diese schätzte, dass weniger subjektive Ratings den afrikanischen Ländern Einsparungen von bis zu 74,5 Milliarden Dollar bringen könnten. Nach Angaben der Afrikanischen Union (AU) stieg der Schuldendienst des Kontinents von 61 Milliarden Dollar im Jahr 2010 auf 163 Milliarden Dollar im Jahr 2024.

Ghanas Finanzministerium habe Moody's nach einer Herabstufung im Februar 2022 «institutionalisierte Voreingenommenheit gegenüber afrikanischen Volkswirtschaften» vorgeworfen. Es habe erklärt, die Agentur, die Ghanas wachsende Liquiditäts- und Schuldenprobleme anführte, habe entscheidende Informationen ausgelassen und sich auf einen Analysten gestützt, der das Land nicht besucht habe. Und im vergangenen Jahr habe der kenianische Präsident William Ruto erklärt, globale Agenturen hätten «Afrika bewusst im Stich gelassen». Er habe fehlerhafte Modelle und veraltete Annahmen für überhöhte Kreditkosten verantwortlich gemacht.

Wie das russische Portal informiert, beendete die Afreximbank Anfang dieses Jahres ihre Zusammenarbeit mit Fitch und erklärte, die «Bonitätsbewertung der Agentur spiegele kein gutes Verständnis» mehr für die Gründungsvereinbarung, den Auftrag und das Mandat der Bank wider. Die Unternehmen hätten die Vorwürfe einer ungerechten Behandlung zurückgewiesen und erklärt, sie würden weltweit dieselben Methoden anwenden.

Auch mehrere Länder außerhalb Afrikas haben laut RT die Fairness globaler Kreditratings in Frage gestellt oder Alternativen gefordert. Im Jahr 2023 habe der russische Präsident Wladimir Putin die Gründung einer eurasischen Ratingagentur vorgeschlagen, die «absolut objektive» Bewertungen liefern soll. Und das indische Finanzministerium habe im Jahr 2021 eine systemische Voreingenommenheit bei Länderratings beanstandet, während das chinesische Finanzministerium im April 2025 eine Herabstufung durch Fitch als «voreingenommen» bezeichnet habe.

Kategorien: Externe Ticker

Gurbetelli-Ersöz-Preise an Journalistinnen und Umweltaktivistinnen verliehen

Am 29. Todestag der kurdischen Journalistin und Guerillakommandantin Gurbetelli Ersöz sind in Amed (tr. Diyarbakır) die nach ihr benannten Frauenjournalismuspreise verliehen worden. Der Verband der Journalistinnen Mesopotamiens (MKG) veranstaltete die Preisverleihung zum zweiten Mal. Neben Journalistinnen, die für ihre Berichterstattung ausgezeichnet wurden, erhielten auch Aktivistinnen aus dem ökologischen Widerstand in Nordkurdistan einen Ehrenpreis.

An der Veranstaltung im Kongresszentrum ÇandAmed nahmen Angehörige getöteter Journalist:innen, Vertreter:innen politischer Parteien und zivilgesellschaftlicher Organisationen sowie zahlreiche weitere Gäste teil. Eine Ausstellung erinnerte an Gurbetelli Ersöz und weitere verstorbene Mitarbeiter:innen der freien Presse.

‚Wir werden Gurbetellis Erbe bewahren‘

Die MKG-Vorsitzende Roza Metina erinnerte in ihrer Eröffnungsrede an den Widerstand von Gurbetelli Ersöz gegen die Repression, der kurdische Journalist:innen seit Jahrzehnten ausgesetzt sind. Die Auszeichnung solle dazu beitragen, dieses journalistische Erbe lebendig zu halten. „Wir werden Gurbetellis Kampf, ihren Überzeugungen und ihrem Vermächtnis treu bleiben“, erklärte Metina. Auch digitale Sperren und Verbote könnten die freie Presse nicht zum Schweigen bringen.

In einer Botschaft erinnerte die Familie von Gurbetelli Ersöz an ihren Tod am 8. Oktober 1997. Der Jahrestag sei für sie mit Trauer, aber auch mit Stolz verbunden. „Gurbetelli ist nicht mehr nur ein Mitglied unserer Familie. Ihr Name lebt durch die Arbeit der Journalistinnen weiter, die nach der Wahrheit suchen“, hieß es in der Erklärung.

Die Politikerin und frühere Journalistin Gültan Kışanak, die mit Ersöz bei der Zeitung Özgür Gündem gearbeitet hatte, erinnerte an die schwierigen Bedingungen der kurdischen Presse in den 1990er Jahren. Trotz Angriffen auf Redaktionen, staatlicher Repression und ständiger Bedrohung hätten sie daran gearbeitet, Menschenrechtsverletzungen und die Realität des Krieges öffentlich zu machen.

Kışanak betonte, das Vermächtnis der gefallenen und ermordeten Medienschaffenden lebe in der Arbeit der nachfolgenden Generationen fort: „Sie leben in jeder Nachricht, jedem Foto und jedem Video weiter, das auf der Suche nach der Wahrheit entsteht.“

Auszeichnungen für Berichte, Videos und Fotografien

Den ersten Preis in der Kategorie kurdischsprachige Berichterstattung erhielt Perêz Remezan für ihre Reportage „Çîroka Aske Kerîm: Birîndarek zindî ya karesata Enfalê û hovîtiya li Nugre Selman“, die sich mit den Folgen des Anfal-Genozids in Südkurdistan und dem Gefängnis Nugra Salman befasst.

In der Kategorie türkischsprachige Berichterstattung wurde Elif Akgül für ihren bei Inside Turkey veröffentlichten Beitrag „Dokuz taksitle ölüm: Türkiye’de ruhsatsız silaha erişim“ über den Zugang zu illegalen Schusswaffen in der Türkei ausgezeichnet. Akgül widmete ihren Preis den inhaftierten Journalistinnen Nadiye Gürbüz, Tuğba Tekerek und Derya Okatan sowie allen Frauen, die trotz Repression an ihrer journalistischen Arbeit festhalten.

Den Sonderpreis der Jury in dieser Kategorie erhielten Gülistan Gülmüş und Derya Ren für ihren bei Jin News erschienenen Bericht „Serbest bırakılan Cumhurbaşkanı korumasından kadına tehdit“ über die Bedrohung einer Frau durch einen Personenschützer des türkischen Präsidenten.

Der erste Preis für Videoberichterstattung ging an Sewsen Eli und Meryem Reşo für ihre gemeinsame Arbeit „Heviya Vegere“ (Hoffnung auf Rückkehr). Da sich die beiden Journalistinnen in Rojava aufhalten, konnten sie ihre Auszeichnung nicht persönlich entgegennehmen. In einer Botschaft widmeten sie den Preis Abdullah Öcalan und vertriebenen Frauen.

In der Kategorie Fotografie wurde Nudem Mihemed von Jin News für ihre Aufnahme „Sönmeyen“ (Unvergänglich) ausgezeichnet, die bei einer Gedenkveranstaltung für Gefallene der kurdischen Freiheitsbewegung entstand. Den Sonderpreis der Jury erhielt Sema Gezici von Ajansa Welat für ihre Arbeit „Qêrîna Bêdeng“ (Der stille Schrei).

Ehrenpreis für den ökologischen Widerstand

Ein besonderer Akzent der Preisverleihung war der Ehrenpreis für den Widerstand gegen umweltzerstörende Energie- und Rohstoffprojekte in Gimgim (Varto) und Kanîreş (Karlıova). Ausgezeichnet wurden Menschen, die sich dort gegen Geothermie-, Bergbau- und Wasserkraftprojekte und für den Schutz ihrer Lebensräume einsetzen.

Stellvertretend für die Umweltbewegung nahmen Hanım Çetinkaya und Gönül Adıbelli den Preis entgegen. Gemeinsam mit weiteren Aktivist:innen betraten sie die Bühne mit einem Transparent, auf dem stand: „Rührt meine Luft, mein Wasser, meinen Boden und meinen Wald nicht an.“ Die Ausgezeichneten erklärten, sie kämpften seit fast zwei Jahren gegen die Projekte und würden ihren Widerstand fortsetzen.

Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Erinnerungsfoto der Preisträgerinnen und Teilnehmer:innen.

RAJIN: Wir werden den Kampf der freien Presse unbeirrt fortsetzenDie Koordination des Journalistinnenverbands RAJIN (Ragihandina Azad a Jinan) hat zum 29. Todestag von Gurbetelli Ersöz an die kurdische Journalistin und Revolutionärin erinnert. Ersöz war die erst...ANF News MKG schreibt zweiten Gurbetelli-Ersöz-Preis für Frauenjournalismus ausDer Verband der Journalistinnen Mesopotamiens (MKG) hat den Bewerbungszeitraum für den zweiten Gurbetelli Ersöz Frauenjournalismus-Preis bekannt gegeben. Bewerbungen können vom 8. Juni bis zum 25. ...ANF News Tagebuch von Gurbetelli Ersöz erstmals auf Deutsch erschienenDas Tagebuch der kurdischen Journalistin und Revolutionärin Gurbetelli Ersöz ist erstmals in deutscher Sprache erschienen. Das Werk trägt den Titel „Gurbets Tagebuch – Ich habe mein Herz in die Ber...ANF News

 

Kategorien: Externe Ticker

Trump Administration Seeks to Exempt Oil and Gas Exploration in the Western Arctic from Environmental Review and Public Comment

As part of the Trump administration’s ongoing push to illegally expand oil and gas drilling into long-protected Arctic public lands in Alaska, the Department of the Interior today announced a categorical exclusion that aims to exempt oil and gas exploration projects from individual review under the National Environmental Policy Act.

Under the categorical exclusion, Interior is relying on old environmental studies from different projects in ecologically distinct areas to claim that new proposed activities would have “no significant impact on the environment.”

Categorical exclusions are typically used by federal agencies only for small projects like routine road or trail maintenance, restoration work, or minor facility upgrades – when no harm is expected to the environment. An exemption for large-scale industrial activities like exploratory drilling and seismic testing across a landscape as vast, varied, and changing as the Western Arctic is a radical departure for how categorical exclusions are typically used.

The 23-million-acre National Petroleum Reserve-Alaska in the Western Arctic is the largest tract of public land in the U.S. Its diverse habitats range from tundra and wetlands to mountain foothills, grassy uplands, riparian areas, and river deltas. Using older studies that analyzed impacts of oil exploration in a specific area of the Western Arctic to forecast impacts for future projects in ecologically different locations is extremely problematic and unsupported. It would also completely cut out the public from future permitting decisions.

“In issuing this categorical exclusion, this administration is seeking to fast track large scale oil drilling and seismic exploration without any further environmental analysis or public input,” said Earthjustice Attorney Janet Bering. “It is cutting the public out of this decision and future decisions. The administration finalized this new approach with zero public input. Combined with a similar proposal that rubber stamps new oil production, this is a one-two punch. It’s bad policy, and it is unlawful.”

Exploration projects, which include seismic surveys, exploratory drilling, and related infrastructure, are known to harm wildlife, including caribou and polar bears. Seismic surveys are conducted with thumper trucks weighing tens of thousands of pounds that repeatedly strike the ground with a large plate to send seismic waves into the earth to detect oil deposits. Transporting industrial equipment and camps for seismic workers across sensitive landscapes also comes with significant risk to the environment.

Last winter, a massive drilling rig nicknamed “the beast” toppled over, caught fire and spilled diesel while it was being transported on an ice road to a new exploration site.

Today’s action follows a similar proposed rule announced by the Trump administration last month to rubber stamp new drilling production projects in the Western Arctic. The public may comment on that proposed rule, but if itis finalized, the public would be cut out of the process. The production rule aims to require Interior to approve new projects as massive as Willow within a 60-day limit of the oil company submitting its application, without any additional environmental study or public process.

Background

The 23-million-acre Reserve in the Western Arctic is one of the most biologically, ecologically, and culturally significant tracts of public land in the United States. The region is home to iconic and imperiled wildlife species like polar bears and seals that depend on sea ice. It provides globally significant habitat for millions of migratory birds and for Alaska’s unique caribou herds.

The Naval Petroleum Reserves Production Act of 1976 recognized the importance of the Western Arctic for wildlife and migratory birds including animals protected under the Endangered Species Act, and for the cultural practices and food security of Indigenous communities. The act requires the BLM to assure adequate mitigation of harm from oil and gas activities, and “maximum protection” of the fragile tundra, birds, wildlife and other unique resources within the Reserve when it allows exploration or drilling in special areas. When Congress authorized leasing and oil extraction in 1980, it again directed the federal government to assure the protection of the Western Arctic’s ecological and cultural resources.

Kategorien: Externe Ticker

Sierra Club Slams Trump Administration's Decision to Bypass Environmental Reviews for Arctic Oil Drilling

Today, the Trump administration invited fresh controversy when it announced it will abandon environmental reviews under the National Environmental Policy Act (NEPA) to allow oil and gas companies to run roughshod over pristine Arctic ecosystems to search for expensive, far flung oil.

The Bureau of Land Management granted the polluters a new categorical exclusion that will allow activities including seismic surveys, construction of ice roads and airstrips, and exploratory drilling to move forward without the environmental analysis typically required under NEPA. The decision comes as the Trump administration continues its push to expand oil and gas development across Alaska's public lands, threatening sensitive Arctic wildlife and the communities that depend on them.

In response, Mike Scott, National Oil and Gas Campaign Manager, released the following statement:

“The Trump administration is handing Big Oil another free pass to exploit America's public lands, this time by gutting environmental oversight in one of the most fragile ecosystems on the planet. Oil companies have already shown the risks they pose to the Western Arctic, and now this administration wants to make it even easier for them to drill without scrutiny.”

“This isn't about lowering energy costs or helping Alaskans. It's about doing the fossil fuel industry's bidding at the expense of wildlife, Alaska Native communities, and our public lands. The Trump administration is putting corporate profits ahead of people and the planet, and the Western Arctic will pay the price."

Kategorien: Externe Ticker

Der Mann, die Spülmaschine und die letzte Gerechtigkeitslücke

Es gibt in Deutschland offenbar kein zwischenmenschliches Problem mehr, das nicht durch die Entdeckung einer neuen Gerechtigkeitslücke veredelt werden könnte. Nachdem wir erfahren haben, dass Frauen anders verdienen, schlafen, Fleisch essen und ihre Freizeit verbringen als Männer, ist nun die letzte Bastion patriarchaler Herrschaft gefallen: die Spülmaschine. Genauer gesagt: ihre öffentliche Wahrnehmung. Denn während Frauen […]

<p>The post Der Mann, die Spülmaschine und die letzte Gerechtigkeitslücke first appeared on ANSAGE.</p>

Kategorien: Externe Ticker

Oil Change International Response to Kimberly Guilfoyle Allegations

In response to allegations that U.S. Ambassador to Greece Kimberly Guilfoyle abused her diplomatic position to advance private gas interests in the Balkans, Oil Change International’s Allie Rosenbluth said:

“Trump’s push to lock Europe into decades of U.S. gas dependence puts fossil fuel profits ahead of people’s energy bills, health, and safety [1]. Any use of diplomatic power to threaten elected governments or secure private gas deals would be an outrageous abuse of public office and must be investigated.”

Note to the editor:
[1] To read more about Europe’s increasing dependence on U.S. LNG imports: Pay, Baby, Pay: Trump’s AI and energy dominance agenda means costlier LNG for Europe.

Kategorien: Externe Ticker

Merz-Regierung will Rentenoptimierung stoppen – auch hunderttausende Rentner betroffen

Wer im Ruhestand Angehörige pflegt, kann seine Rente bislang mit einem Verzicht von wenigen Cent dauerhaft erhöhen. Genau diese Möglichkeit will die Bundesregierung ab Januar 2027 für Altersrentner nach der Regelaltersgrenze streichen.

Für Betroffene würde die Pflegearbeit weitergehen, während der Aufbau zusätzlicher Rentenansprüche endet. Allerdings ist die Änderung noch nicht geltendes Recht, und auch die Schlagzeile von mehr als 100.000 Betroffenen braucht eine genauere Einordnung.

Mehr als 100.000 Betroffene? Was die Zahlen tatsächlich sagen

Nach einer Auskunft der Deutschen Rentenversicherung Bund bezogen 2025 rund 178.400 Menschen eine Altersteilrente. Rund 101.200 von ihnen hatten ihre persönliche Regelaltersgrenze bereits erreicht.

Wie viele davon die Teilrente wegen einer Pflegetätigkeit nutzen, erfasst die Rentenversicherung jedoch nicht. Sie vermutet in dieser Gruppe einen hohen Anteil an Pflegepersonen, kann aber keine genaue Zahl nennen. Damit stehen mehr als 100.000 ältere Teilrentner im Blickfeld der Reform.

Wenige Cent weniger Rente ermöglichen zusätzliche Rentenpunkte

Nach bisherigem Recht zahlt die Pflegekasse für pflegende Bezieher einer Altersvollrente grundsätzlich nur bis zum Ende des Monats Rentenbeiträge, in dem sie die Regelaltersgrenze erreichen. Wer stattdessen eine Teilrente bezieht, kann bei erfüllten Pflegevoraussetzungen darüber hinaus Beiträge erhalten.

Dafür genügt eine Teilrente von 99,99 Prozent: Bei 1.500 Euro monatlicher Bruttorente beträgt der Verzicht gerade einmal 15 Cent. Die Pflegekasse kann im Gegenzug Beiträge überweisen, aus denen zusätzliche Rentenansprüche entstehen.

Der häufig als „Rententrick“ bezeichnete Weg ist rechtlich zulässig und wird von der Deutschen Rentenversicherung ausdrücklich erläutert. Wer ihn nutzt, hält sich an die geltenden Regeln.

Was die Bundesregierung zum 1. Januar 2027 ändern will

Das Bundeskabinett hat am 30. September 2026 den Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes beschlossen. Nach dem von der Bundesregierung veröffentlichten Verfahrensstand müssen die vorgeschlagenen Änderungen noch das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren durchlaufen.

Der Kabinettsentwurf sieht Änderungen an § 44 SGB XI und § 3 SGB VI vor. Bei Bezug einer Altersrente sollen Pflegebeiträge nach Ablauf des Monats entfallen, in dem die persönliche Regelaltersgrenze erreicht wird – unabhängig davon, ob eine Vollrente oder eine Teilrente bezogen wird.

Die Änderung soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten. Eine niedrigere Teilrente würde den Ausschluss ebenfalls nicht verhindern.

Welche Pflegepersonen die geplante Grenze trifft Situation der Pflegeperson Bisherige Regelung Nach dem Entwurf ab 2027 Altersrente vor der Regelaltersgrenze Pflegebeiträge bei erfüllten Voraussetzungen möglich Weiterhin möglich, bis zum Ende des Monats des Erreichens der Regelaltersgrenze Altersvollrente nach der Regelaltersgrenze Keine weiteren Pflegebeiträge Keine Änderung Altersteilrente nach der Regelaltersgrenze Weitere Pflegebeiträge möglich Weitere Pflegebeiträge sollen entfallen Pflegeperson ohne Bezug einer Altersrente Pflegebeiträge bei erfüllten Voraussetzungen möglich Kein Ausschluss allein durch diese neue Regelung

Die Teilrente selbst soll bestehen bleiben. Über die schon im früheren Entwurf vorgesehene Begrenzung der Pflegebeiträge für Teilrentner hatte gegen-hartz.de bereits berichtet.

Pflege allein reicht für zusätzliche Rentenansprüche nicht aus

Die gepflegte Person muss mindestens Pflegegrad 2 haben und Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung besitzen. Außerdem muss die Pflege nicht erwerbsmäßig in häuslicher Umgebung stattfinden und wenigstens zehn Stunden pro Woche umfassen, verteilt auf regelmäßig mindestens zwei Tage.

Die Pflegeperson darf daneben regelmäßig nicht mehr als 30 Wochenstunden erwerbstätig sein. Weshalb schon eine geringe Überschreitung Folgen haben kann, erklärt unser Beitrag zur 30-Stunden-Grenze bei Rentenbeiträgen für Pflegepersonen.

Wie viel zusätzliche Rente auf dem Spiel steht

Das Bundesgesundheitsministerium nennt seit Juli 2026 einen zusätzlichen monatlichen Rentenanspruch von rund 7,34 bis 38,85 Euro für ein volles Pflegejahr. Die Höhe hängt insbesondere vom Pflegegrad und davon ab, ob Pflegegeld, Kombinationsleistungen oder ambulante Sachleistungen bezogen werden.

Es handelt sich um zusätzliche Bruttorente, die später monatlich gezahlt wird, und nicht um eine einmalige Prämie. Bei mehreren Pflegepersonen kann sich der individuelle Anspruch durch die Aufteilung der Pflege verringern.

Gerade bei einer kleinen Rente kann ein über mehrere Jahre aufgebauter Zuschlag spürbar helfen. Die geplante Streichung betrifft deshalb mehr als eine Rechenmöglichkeit auf dem Papier.

Bereits erworbene Rentenpunkte bleiben erhalten

Die geplante Änderung streicht keine rechtmäßig erworbenen Rentenpunkte aus früheren Pflegezeiten. Sie würde den weiteren Aufbau entsprechender Ansprüche für die betroffenen Altersrentner beenden.

Deshalb können Pflegebeiträge aus 2026 auch noch zu einer höheren Rente ab Juli 2027 führen. Bei pflegenden Rentnern nach der Regelaltersgrenze werden zusätzliche Beiträge grundsätzlich zum 1. Juli des Folgejahres berücksichtigt.

Für laufende Fälle ist bisher kein besonderer Schutz vorgesehen

Im Kabinettsentwurf ist für bereits pflegende Altersteilrentner keine besondere Fortgeltung der bisherigen Beitragszahlung vorgesehen. Wird die Regelung unverändert beschlossen, wären daher auch Menschen betroffen, die das Modell schon länger nutzen.

Die Deutsche Rentenversicherung Bund hatte in ihrer Stellungnahme vom 10. Juni 2026 angeregt, einen Bestandsschutz für laufende Pflegetätigkeiten zu prüfen. Zugleich hielt sie die Begrenzung grundsätzlich für nachvollziehbar, weil Pflege im Rentenalter üblicherweise keine Einschränkung der Erwerbsarbeit mehr verursache.

Die Regierung verspricht Unterstützung und streicht einen Vorteil

Zur Vorstellung des Kabinettsentwurfs erklärte Gesundheitsminister Carsten Linnemann: „Wir machen keine Abstriche bei der Rente von pflegenden Angehörigen“. Das Gesundheitsministerium betont zudem, die Pflegeversicherung werde Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige weiterhin in vollem Umfang übernehmen.

Diese Zusage beschreibt jedoch nicht vollständig, wer künftig überhaupt noch Beiträge erhalten soll. Die vorgesehene Altersgrenze würde eine Gruppe aus der weiteren Beitragszahlung herausnehmen.

Der Gesetzentwurf begründet das damit, dass Pflegebeiträge vor allem Nachteile aus einer eingeschränkten Erwerbstätigkeit ausgleichen sollen. Bei Altersrentnern jenseits der Regelaltersgrenze sei die Erwerbsbiografie in der Regel abgeschlossen.

Das erklärt die versicherungsrechtliche Begründung, beantwortet aber nicht die politische Frage nach der Anerkennung ihrer Pflegearbeit. Wer einen Angehörigen versorgt, übernimmt auch mit 68 oder 73 Jahren eine anspruchsvolle Aufgabe, die durch einen Geburtstag nicht weniger anstrengend wird.

Was pflegende Rentner jetzt prüfen sollten

Bis zu einer wirksamen Gesetzesänderung gelten die bisherigen Regeln weiter. Wer pflegt und eine Altersvollrente bezieht, kann deshalb mit der Rentenversicherung und der Pflegekasse klären, ob eine Teilrente noch zusätzliche Ansprüche ermöglicht.

Vor einer Umstellung sollten mögliche Auswirkungen auf eine Betriebsrente geprüft werden. Weitere Hintergründe bietet unser Beitrag zu den Nutzungsmöglichkeiten einer Teilrente.

Wer bereits eine Teilrente nutzt, sollte die Beitragsmeldungen der Pflegekasse und die Rentenneuberechnung prüfen. Falls die Pflegebeiträge später tatsächlich entfallen, kann eine Rückkehr zur Vollrente sinnvoll sein, sofern keine anderen Gründe für die Teilrente sprechen.

Beispiel aus der Praxis: 15 Cent Verzicht für zusätzliche Rente

Ein Beispiel: Die 68-jährige Helga hat einen Anspruch auf 1.500 Euro Bruttorente und pflegt ihren Ehemann mit Pflegegrad 5 allein zu Hause. Sie erfüllt die zeitlichen Voraussetzungen, ist nicht erwerbstätig und ihr Mann bezieht ausschließlich Pflegegeld.

Mit einer Teilrente von 99,99 Prozent verzichtet Helga auf 15 Cent monatlich. Ein vollständiges Pflegejahr unter diesen Bedingungen bringt nach den Berechnungswerten von 2026 rund 38,85 Euro zusätzliche monatliche Bruttorente; spätere Rentenanpassungen können diesen Betrag verändern.

Wird die geplante Regelung unverändert Gesetz, könnte Helga ab Januar 2027 durch diese Pflege keine weiteren Rentenpunkte erwerben. Ihre bis dahin rechtmäßig aufgebauten Ansprüche blieben erhalten.

Der Beitrag Merz-Regierung will Rentenoptimierung stoppen – auch hunderttausende Rentner betroffen erschien zuerst auf Gegen-Hartz.de – Sozialrecht, Rente, Pflege und Grundsicherung.

Kategorien: Externe Ticker

Streit um EM-Rente: Erst das dritte Gutachten bringt Klarheit

Schwere Clusterkopfschmerzen und Depressionen: Ein Versicherter erhält nach einem jahrelangen Rechtsstreit rückwirkend die volle Erwerbsminderungsrente. Der VdK Sachsen unterstützte ihn im Verfahren.

Entscheidend war die Verbindung aus eingeschränktem Leistungsvermögen und fehlender Aussicht auf einen passenden Teilzeitarbeitsplatz.

Rentenversicherung lehnte den Antrag zunächst ab

Christian Boden beantragte im Februar 2020 die Rente. Seine Schmerzattacken beeinträchtigten unter anderem seine Sprache und seine Aufmerksamkeit. Die Rentenversicherung hielt ihn dennoch für mindestens sechs Stunden täglich einsatzfähig und lehnte auch den Widerspruch ab.

Im anschließenden Gerichtsverfahren verneinte zunächst ein Gutachten die Erwerbsminderung. Der VdK und die behandelnden Ärzte widersprachen. Auch ein zweites Gutachten griffen sie fachlich an.

Erst das dritte Fachgutachten bestätigte eine teilweise Erwerbsminderung.

Volle Rente rückwirkend ab Januar 2023

Laut VdK zahlt die Rentenversicherung wegen des fehlenden geeigneten Arbeitsplatzes die volle Erwerbsminderungsrente ab dem 1. Januar 2023. Die Bewilligung reicht bis Ende 2026; einen Weitergewährungsantrag hat der Versicherte bereits gestellt.

Zur Quellenlage: Der VdK veröffentlichte den Bericht am 6. Oktober 2026. Er nennt weder Gerichtsort noch Aktenzeichen oder Entscheidungsdatum. in überprüfbarer Urteilsvolltext ist nicht veröffentlicht.

Warum teilweise Erwerbsminderung zur vollen Rente führen kann

Für die medizinische Beurteilung unterscheidet das Rentenrecht drei Stufen: Wer unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes weniger als drei Stunden täglich arbeiten kann, ist voll erwerbsgemindert. Bei mindestens drei, aber weniger als sechs Stunden liegt teilweise Erwerbsminderung vor.

Wer mindestens sechs Stunden schafft, ist grundsätzlich nicht erwerbsgemindert. Die Einschränkung muss auf nicht absehbare Zeit bestehen.

Bei teilweiser Erwerbsminderung kann dennoch die volle Rente zustehen: Sind Sie arbeitslos, weil kein geeigneter Teilzeitarbeitsplatz vorhanden ist, kommt eine sogenannte Arbeitsmarktrente infrage. Eine medizinisch festgestellte Leistungsfähigkeit von unter drei Stunden ist dafür nicht erforderlich.

Arbeitslosigkeit ohne entsprechende gesundheitliche Einschränkung begründet diesen Anspruch jedoch nicht.

Die Diagnose allein entscheidet nicht

Aus einer Kopfschmerzdiagnose folgt kein automatischer Rentenanspruch. Entscheidend ist, wie stark die Erkrankung Ihre Einsatzfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einschränkt.

Dass Sie Ihre bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben können, reicht für eine Erwerbsminderungsrente nach § 43 SGB VI nicht aus.

Zusätzlich müssen Sie die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Im Regelfall brauchen Sie fünf Jahre Versicherungszeit und drei Jahre Pflichtbeiträge innerhalb der letzten fünf Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung.

Was Sie für die Begutachtung festhalten sollten

Bereiten Sie möglichst konkrete Angaben zu Ihren Einschränkungen vor: Wann treten Attacken auf, wie lange dauern sie und welche Tätigkeiten müssen Sie abbrechen? Dokumentieren Sie auch die Zeit danach, etwa wenn Sie sich erst erholen müssen.

Ein Schmerztagebuch kann helfen, diese Angaben geordnet mit Ihren behandelnden Ärzten zu besprechen.

Bitten Sie Ihre Ärzte, neben der Diagnose die Folgen für Ihre Belastbarkeit zu beschreiben. Dazu gehören zum Beispiel Einschränkungen der Konzentration, notwendige Arbeitsunterbrechungen und relevante Begleiterkrankungen.

Halten Sie ein Gutachten für unzutreffend, benennen Sie konkrete ausgelassene Befunde oder Widersprüche und besprechen Sie diese mit Ihrer rechtlichen Vertretung.

FAQ: Erwerbsminderungsrente bei Kopfschmerzen Reicht eine Krankschreibung für die Rente?

Nein. Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung prüfen unterschiedliche Voraussetzungen. Für die Rente zählt grundsätzlich Ihre längerfristige Leistungsfähigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.

Erhalten alle Menschen mit Clusterkopfschmerzen eine Erwerbsminderungsrente?

Nein. Maßgeblich sind die individuellen gesundheitlichen Einschränkungen und die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen.

Muss ich trotz voller Erwerbsminderungsrente eine Verlängerung beantragen?

Bei einer befristeten Bewilligung müssen Sie sich rechtzeitig um die Weitergewährung kümmern. Prüfen Sie das Enddatum im Rentenbescheid und reichen Sie aktuelle medizinische Unterlagen ein.

Quellen

Bundesministerium der Justiz und Bundesamt für Justiz: § 43 SGB VI – Rente wegen Erwerbsminderung
Deutsche Rentenversicherung: Erwerbsminderungsrenten – Voraussetzungen und fehlender Teilzeitarbeitsplatz
Sozialverband VdK Deutschland: VdK setzt Erwerbsminderung wegen Clusterkopfschmerzen durch, Bericht vom 6. Oktober 2026

Der Beitrag Streit um EM-Rente: Erst das dritte Gutachten bringt Klarheit erschien zuerst auf Gegen-Hartz.de – Sozialrecht, Rente, Pflege und Grundsicherung.

Kategorien: Externe Ticker

Pistorius gefährdet selbst die Wehrfähigkeit Deutschlands

Boris Pistorius will gegen eine Atommacht mit deutscher “Wehrfähigkeit“ anmarschieren. Doch auf dem historischen Bebelplatz in Berlin, direkt neben der Staatsoper, schwächte er am 6. Oktober im Dämmerlicht mit seiner Faschismus-Rhetorik nebst vulgären Ergüssen seine eigenen Soldaten. Er könne, bekundete er unter anderem, “ gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte” – ein […]

<p>The post Pistorius gefährdet selbst die Wehrfähigkeit Deutschlands first appeared on ANSAGE.</p>

Kategorien: Externe Ticker

Meeting with President of Iran Masoud Pezeshkian

PRESIDENT OF RUSSIA - 8. Oktober 2026 - 19:00

During a bilateral meeting in Turkmenbashi, Vladimir Putin and President of Iran Masoud Pezeshkian discussed current issues of Russian-Iranian interaction and the situation in the region.

Kategorien: Externe Ticker