«Mit Brigitte Bardot verschied eine starke und unabhängige Frau, die es nicht nötig hatte, sich dem Zeitgeist unterzuordnen oder sich gar – wie leider viele deutsche Prominente – zur Systemnutte machen zu lassen, und die solches auch in der Not nicht getan hätte. Die einfach zu sich stand und standhaft war. Ein schönes Zitat von ihr als Abschluss: ‹Früher habe ich mit meinem Hintern schockiert, jetzt schockiere ich mit meinen Büchern (Meinungen). Das ist das Gleiche!›» (– Nachruf der Seite https://publikum.net/).
Sammlung von Newsfeeds
Trump’s Interference Invalidates the Presidential Election in Honduras
Militarism Without Strategy: How the 2025 National Security Document Institutionalizes Perpetual Conflict
Studie: Nicht Videospiele, sondern Social-Media-Konsum verantwortlich für zunehmende Aufmerksamkeitsstörungen bei Teenagern
In einer Langzeitstudie der Karolinska Institutet und der Oregon Health & Science University wollte man herausfinden, ob bei Kindern und Jugendlichen ein Zusammenhang besteht zwischen der Nutzung sozialer Medien und zunehmenden Aufmerksamkeitsproblemen. Im Zentrum der Arbeit stand folgender Gedanke, den zwei der Autoren –Torkel Klingberg, Professor für kognitive Neurowissenschaften am Karolinska Institutet, und Samson Nivins, Postdoktorand am Frauen- und Kindergesundheit des Karolinska Institutet – in einem Beitrag für The Conversation wie folgt formulieren:
«Die digitale Revolution hat sich zu einem riesigen, ungeplanten Experiment entwickelt – und Kinder sind die am stärksten betroffenen Teilnehmer. Angesichts der weltweit steigenden Zahl von ADHS-Diagnosen stellt sich eine zentrale Frage: Könnte die zunehmende Nutzung digitaler Geräte eine Rolle dabei spielen?»
Über rund vier Jahre begleiteten die Forscher 8.324 Kinder im Alter von etwa neun bis zehn Jahren und befragten sie regelmäßig zu ihrem Mediennutzungsverhalten. Parallel bewerteten Eltern die Aufmerksamkeit und die Hyperaktivitäts-/Impulsivitäts-Symptome ihrer Kinder. Ergebnis: Die durchschnittliche Zeit, die die Kinder täglich auf Social-Media-Plattformen verbrachten, stieg im Untersuchungszeitraum deutlich an – von etwa 30 Minuten pro Tag zu Beginn bis zu rund 2,5 Stunden pro Tag im Alter von 13 Jahren. Gleichzeitig nahmen laut Elternberichten deutlicher werdende Zeichen von Unaufmerksamkeit zu. So hatten Kinder zunehmend Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, sich Aufgaben zu merken oder längere Zeit bei einer Sache zu bleiben.
«Interessanterweise zeigte sich dieser Effekt nicht bei Kindern, deren Bildschirmzeit vor allem aus Videospielen oder dem Schauen von Videos bestand», so Klingberg und Nivins, «also jenen Formen der digitalen Unterhaltung, die oftmals mit langen Aufmerksamkeitsspannen kombiniert werden.» Die Autoren weiter:
«Soziale Medien führen zu ständigen Ablenkungen und verhindern so, dass man sich einer Aufgabe längerfristig widmen kann. Wenn nicht die Nachrichten selbst ablenken, kann allein der Gedanke daran, ob eine Nachricht eingetroffen ist, bereits eine mentale Ablenkung darstellen. Diese Ablenkungen beeinträchtigen die Konzentration im Moment, und wenn sie über Monate oder Jahre anhalten, können sie auch langfristige Auswirkungen haben.
Gaming hingegen findet in begrenzten Sitzungen statt, nicht über den ganzen Tag verteilt, und erfordert eine ständige Konzentration auf jeweils eine Aufgabe.»
Die Befunde sind insofern bedeutsam, als sie nahelegen, dass Social-Media-Nutzung – anders als allgemeine «Screen Time» – mit realen Verschlechterungen der Aufmerksamkeit und potenziell mit Symptomen, die an ADHS erinnern, zusammenhängt. Gleichzeitig konnten Faktoren wie sozioökonomischer Hintergrund oder genetische ADHS-Anfälligkeit nicht als ausschlaggebend identifiziert werden – der Effekt zeigte sich unabhängig davon.
Damit wirft die Studie ein Schlaglicht auf ein grundsätzliches Problem: Es scheint nicht einfach die Menge der Bildschirmzeit zu sein, die problematisch ist – sondern die Art der digitalen Aktivität. Social Media mit ständigen Ablenkungen und Reizen könnte die Fähigkeit beeinträchtigen, sich über längere Zeiträume zu konzentrieren oder Aufgaben gründlich zu erledigen. Das hat nicht nur Folgen für schulische Leistungen, sondern auch für die kognitive Entwicklung Jugendlicher.
Ob die beobachteten Veränderungen langfristig bestehen bleiben oder ob ein Rückgang der Nutzung die Aufmerksamkeit wieder stabilisieren kann, ist aktuell noch unklar – dafür seien weitere Studien nötig. Doch die jetzigen Ergebnisse geben Anlass, Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen nicht als harmlos abzutun, sondern aufmerksam und kritisch zu betrachten. Die Autoren geben in diesem Zusammenhang auch zu bedenken:
«Der Anteil der Teenager, die angeben, ‹ständig online› zu sein, ist von 24 Prozent im Jahr 2015 auf 46 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Angesichts der Tatsache, dass die Nutzung sozialer Medien von praktisch null auf etwa fünf Stunden pro Tag zugenommen hat, könnte dies einen wesentlichen Teil des Anstiegs der ADHS-Diagnosen in den letzten 15 Jahren erklären.»
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch eine Studie, die Anfang Januar im Journal of the American Medical Association (JAMA) erschienen war. Deren Ergebnis: Eine starke Social-Media-Nutzung – besonders von Facebook und TikTok – erhöht die emotionale Instabilität (TN berichtete).
Wie die Studie ergab, löst aktives Engagement wie häufiges Posten deutlich mehr Stress aus als passives Scrollen, und zwar indem es verstärkt dazu beiträgt, sich sozial zu vergleichen, in Online-Konflikte zu geraten und sich von externen Bestätigungen abhängig zu fühlen oder zu werden. Der Anblick von kuratierten, idealisierten Versionen des Lebens anderer Menschen schürt Unzufriedenheit und Ressentiments, was zu einer reizbareren und reaktionsfreudigeren Denkweise führt.
Dieser Effekt ist bei Nutzern, die häufig posten, besonders ausgeprägt, da sie sich möglicherweise unter Druck gesetzt fühlen, eine Online-Persönlichkeit aufrechtzuerhalten. Das verstärkt ihren emotionalen Stress dann noch.
Studie: Nicht Videospiele, sondern Socia-Media-Konsum verantwortlich für zunehmende Aufmerksamkeitsstörungen bei Teenagern
In einer Langzeitstudie der Karolinska Institutet und der Oregon Health & Science University wollte man herausfinden, ob bei Kindern und Jugendlichen ein Zusammenhang besteht zwischen der Nutzung sozialer Medien und zunehmenden Aufmerksamkeitsproblemen. Im Zentrum der Arbeit stand folgender Gedanke, den zwei der Autoren –Torkel Klingberg, Professor für kognitive Neurowissenschaften am Karolinska Institutet, und Samson Nivins, Postdoktorand am Frauen- und Kindergesundheit des Karolinska Institutet – in einem Beitrag für The Conversation wie folgt formulieren:
«Die digitale Revolution hat sich zu einem riesigen, ungeplanten Experiment entwickelt – und Kinder sind die am stärksten betroffenen Teilnehmer. Angesichts der weltweit steigenden Zahl von ADHS-Diagnosen stellt sich eine zentrale Frage: Könnte die zunehmende Nutzung digitaler Geräte eine Rolle dabei spielen?»
Über rund vier Jahre begleiteten die Forscher 8.324 Kinder im Alter von etwa neun bis zehn Jahren und befragten sie regelmäßig zu ihrem Mediennutzungsverhalten. Parallel bewerteten Eltern die Aufmerksamkeit und die Hyperaktivitäts-/Impulsivitäts-Symptome ihrer Kinder. Ergebnis: Die durchschnittliche Zeit, die die Kinder täglich auf Social-Media-Plattformen verbrachten, stieg im Untersuchungszeitraum deutlich an – von etwa 30 Minuten pro Tag zu Beginn bis zu rund 2,5 Stunden pro Tag im Alter von 13 Jahren. Gleichzeitig nahmen laut Elternberichten deutlicher werdende Zeichen von Unaufmerksamkeit zu. So hatten Kinder zunehmend Schwierigkeiten, sich zu konzentrieren, sich Aufgaben zu merken oder längere Zeit bei einer Sache zu bleiben.
«Interessanterweise zeigte sich dieser Effekt nicht bei Kindern, deren Bildschirmzeit vor allem aus Videospielen oder dem Schauen von Videos bestand», so Klingberg und Nivins, «also jenen Formen der digitalen Unterhaltung, die oftmals mit langen Aufmerksamkeitsspannen kombiniert werden.» Die Autoren weiter:
«Soziale Medien führen zu ständigen Ablenkungen und verhindern so, dass man sich einer Aufgabe längerfristig widmen kann. Wenn nicht die Nachrichten selbst ablenken, kann allein der Gedanke daran, ob eine Nachricht eingetroffen ist, bereits eine mentale Ablenkung darstellen. Diese Ablenkungen beeinträchtigen die Konzentration im Moment, und wenn sie über Monate oder Jahre anhalten, können sie auch langfristige Auswirkungen haben.
Gaming hingegen findet in begrenzten Sitzungen statt, nicht über den ganzen Tag verteilt, und erfordert eine ständige Konzentration auf jeweils eine Aufgabe.»
Die Befunde sind insofern bedeutsam, als sie nahelegen, dass Social-Media-Nutzung – anders als allgemeine «Screen Time» – mit realen Verschlechterungen der Aufmerksamkeit und potenziell mit Symptomen, die an ADHS erinnern, zusammenhängt. Gleichzeitig konnten Faktoren wie sozioökonomischer Hintergrund oder genetische ADHS-Anfälligkeit nicht als ausschlaggebend identifiziert werden – der Effekt zeigte sich unabhängig davon.
Damit wirft die Studie ein Schlaglicht auf ein grundsätzliches Problem: Es scheint nicht einfach die Menge der Bildschirmzeit zu sein, die problematisch ist – sondern die Art der digitalen Aktivität. Social Media mit ständigen Ablenkungen und Reizen könnte die Fähigkeit beeinträchtigen, sich über längere Zeiträume zu konzentrieren oder Aufgaben gründlich zu erledigen. Das hat nicht nur Folgen für schulische Leistungen, sondern auch für die kognitive Entwicklung Jugendlicher.
Ob die beobachteten Veränderungen langfristig bestehen bleiben oder ob ein Rückgang der Nutzung die Aufmerksamkeit wieder stabilisieren kann, ist aktuell noch unklar – dafür seien weitere Studien nötig. Doch die jetzigen Ergebnisse geben Anlass, Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen nicht als harmlos abzutun, sondern aufmerksam und kritisch zu betrachten. Die Autoren geben in diesem Zusammenhang auch zu bedenken:
«Der Anteil der Teenager, die angeben, ‹ständig online› zu sein, ist von 24 Prozent im Jahr 2015 auf 46 Prozent im Jahr 2023 gestiegen. Angesichts der Tatsache, dass die Nutzung sozialer Medien von praktisch null auf etwa fünf Stunden pro Tag zugenommen hat, könnte dies einen wesentlichen Teil des Anstiegs der ADHS-Diagnosen in den letzten 15 Jahren erklären.»
Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist auch eine Studie, die Anfang Januar im Journal of the American Medical Association (JAMA) erschienen war. Deren Ergebnis: Eine starke Social-Media-Nutzung – besonders von Facebook und TikTok – erhöht die emotionale Instabilität (TN berichtete).
Wie die Studie ergab, löst aktives Engagement wie häufiges Posten deutlich mehr Stress aus als passives Scrollen, und zwar indem es verstärkt dazu beiträgt, sich sozial zu vergleichen, in Online-Konflikte zu geraten und sich von externen Bestätigungen abhängig zu fühlen oder zu werden. Der Anblick von kuratierten, idealisierten Versionen des Lebens anderer Menschen schürt Unzufriedenheit und Ressentiments, was zu einer reizbareren und reaktionsfreudigeren Denkweise führt.
Dieser Effekt ist bei Nutzern, die häufig posten, besonders ausgeprägt, da sie sich möglicherweise unter Druck gesetzt fühlen, eine Online-Persönlichkeit aufrechtzuerhalten. Das verstärkt ihren emotionalen Stress dann noch.
Ukrainischer Nationalismus: Selenskyj lässt sich vor Nazi-Symbol der Waffen-SS-Division «Galizien» ablichten
«Slawa Ukraini», Heil Ukraine, ist der Gruß der ukrainischen Faschisten. Den schmetterten jetzt auch Staatschefs anderer Länder. Jubeln wir dem Faschismus zu, wenn wir der derzeitigen Ukraine zujubeln? Oder ist das nur russische Propaganda, wenn von der Entnazifizierung der Ukraine gesprochen wird?
Thomas Mayer liefert in seinem Buch «Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg» geschichtliche Daten und Belege des aktuellen Geschehens, die Licht ins Dunkle bringen (Transition News berichtete). Urteilen Sie selbst. Das Kapitel zum ukrainischen Nationalismus aus der Hörbuch-Fassung, gesprochen von mir, ist gratis online.
Die 1929 gegründete «Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN)» hatte zum Ziel, eine ethnisch reine und unabhängige Ukraine durch den bewaffneten Kampf zu erreichen. Bekanntester Führer der OUN war Stepan Bandera (1909 bis 1959). Er wird heute in der Ukraine mit Denkmälern, Märschen, Gedenkbriefmarken, Straßennamen und Museen verehrt.
Faschismus und Nationalismus waren für die ukrainischen Freiheitskämpfer zur Zeit des Zweiten Weltkrieges kein Unterschied. Und sind es auch heute nicht. Sie nennen sich Nationalisten. Sie kooperierten mit den Nazis und der Deutschen SS, weil sie darin die ethnische Reinigung der Ukraine von Juden, Polen und Russen erwarteten. Die OUN hatte eine maßgebliche Rolle bei der Umsetzung des Holocaust, der systematischen Tötung jüdischer Menschen, im Gebiet der heutigen Ukraine.
Die OUN machte im Juli 1941 den Auftakt zum Holocaust mit der ersten Massenerschießung von Juden in Lemberg. In den folgenden Jahren massakrierte die OUN neben den Juden auch polnische Bauern in der Westukraine und kämpfte gegen die Russen. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging der Kampf der OUN gegen die sowjetische Vorherrschaft weiter, nun unterstützt von der CIA.
Der fanatische Russenhass ist den ukrainischen Nationalisten bis heute geblieben. Sie haben prägenden Einfluss auf die ukrainische Gesellschaft. In Ferienlagern werden achtjährige Kinder an der Kalaschnikow ausgebildet, um Russen zu töten. Ein Ausbilder, der bereits gegen die russischsprachige Bevölkerung in der Ostukraine gekämpft hat, erklärt: Wir schießen niemals auf Menschen. Aber Separatisten und aus Moskau kommende Besatzer betrachten wir nicht als Menschen. Er bezeichnete Russen wörtlich als «Untermenschen».
Allein im Gebiet Cherson fanden Angehörige der russischen Nationalgarde in Schulen und Bibliotheken über 200 Bücher und Broschüren, in denen die Ideologie des Neonazismus und Faschismus propagiert wurde, darunter Schriften von Bandera und Schuchewytsch. Diese Anführer des Befreiungskampfes waren mitverantwortlich für den Mord an 100.000 Polen – weil sie Polen sind – auf dem Gebiet der West-Ukraine. Geliefert hatte diese Schriften das ukrainische Ministerium für Bildung und Kultur.
Die Verfassung der Ukraine von 1996 schreibt fest:
«... die Bewahrung des Erbgutes des ukrainischen Volkes sind Pflicht des Staates.»
Das ist auf Deutsch: «Rassenhygiene». Ein Ausdruck aus der Nazizeit. Ethnische Reinheit. Wobei gar nicht klar ist, was ein «ukrainisches Volk» ist. Etwa 30 Prozent der Ukrainer sind ethnische Russen und weitere gehören anderen Ethnien an.
Indem die westukrainischen Nationalisten mit ihrem fanatischen Russenhass vom Westen gefördert wurden, konnte das Land gespalten werden. Durch die Demonstrationen auf dem Maidan-Platz und dem folgenden Regierungsputsch in Kiew kamen 2014 Anführer des «Rechten Blocks» und anderer Nachfolgeorganisationen der militanten Freiheitskämpfer aus der Nazizeit in Regierungspositionen. Eine der ersten Handlungen war die Einschränkung der russischen Sprache im öffentlichen Raum.
Die Bevölkerung in der Ost-Ukraine protestierte. Kiew begann den Krieg gegen die eigene Bevölkerung und schickte Panzer und Bomben. Die Krim und die zwei Donbass-Regionen, die unter Beschuss der ukrainischen Armee lagen, spalteten sich per Referendum von der Ukraine ab. Der Donbass-Krieg ging aber weiter und zog 2022 Russland in einen Krieg, der dem US-amerikanischen Ziel entsprach, Russland zu schwächen, wofür die Bevölkerung der Ukraine das «Bauernopfer» ist.
Die Grußformel «Slawa Ukraini» ist seit 1939 die Formel der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), die sich den Fanatismus der Deutschen SS zu eigen machte. «Slawa Ukraini» wurde zum Schlachtruf auf den Euro-Maidan-Demonstrationen Anfang 2014. 2018 wurde «Slawa Ukraini, Slawa Herojam», «Heil Ukraine, Ruhm den Helden», verpflichtend als Grußformel in Armee und Polizei der Ukraine eingeführt. Der ukrainische Faschismus wurde Staatsräson.
Viele weitere Beispiele und Belege für den Nationalismus vorwiegend in der West-Ukraine und in der Kiewer Regierung schildert Thomas Mayer in diesem Kapitel und in anderen Kapiteln seines Buches «Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg». Unübersehbar wird damit, dass in unseren Mainstream-Medien der faschistische Nationalismus eines mittlerweile totalitären Staates Ukraine verharmlost und vertuscht wird, und dass wir ein Regime zum Verteidiger «unserer Werte» verklärt haben, das rassistisch ist.
***
Sie können das Gratis-Hörbuchkapitel «Nationalismus in der Ukraine» hier anhören: Youtube
Spotify
Audible
Apple Podcasts
Podbean
Das gesamte Hörbuch von Thomas Mayer «Wahrheitssuche im Ukraine-Krieg – Um was es wirklich geht» dauert über 20 Stunden und kostet 22,95 Euro. Es ist in allen üblichen Hörbuchportalen erhältlich. Bei artus audio bekommt man das Buch für 10 Euro mit dem Gutscheincode «WIUK2025».
Hier gibt es weitere Infos zum Hörbuch.
Körperliche Aktivität im mittleren und höheren Alter kann Demenzrisiko um bis zu 45 % senken
Bewegung scheint nicht immer der goldene Weg zu sein, um persönliche Ziele zu erreichen. Wer zum Beispiel an Gewicht verlieren möchte, der sollte aufhorchen bei dem, was kürzlich im Fachblatt Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde: dass Ernährung und nicht Bewegung der entscheidende Faktor ist, wenn es um Fettleibigkeit geht.
Allerdings kann offenbar regelmäßige körperliche Aktivität in der Lebensmitte und im höheren Erwachsenenalter das Risiko, an einer Demenz zu erkranken, deutlich senken. Das jedenfalls zeigt eine neue Auswertung der Framingham Heart Study, deren Ergebnisse die Boston University School of Public Health veröffentlicht hat. Die Untersuchung basiert auf langjährigen Daten von mehr als 4.300 Personen, die zu Beginn keine Anzeichen einer Demenzerkrankung aufwiesen.
Besonders klar zeigt sich ein Zusammenhang in zwei Lebensphasen: zwischen 45 und 64 Jahren sowie ab 65 Jahren. Menschen, die sich in der Lebensmitte regelmäßig und moderat bis intensiv bewegten, wiesen ein um rund 41 Prozent niedrigeres späteres Demenzrisiko auf als sehr inaktive Gleichaltrige. Im höheren Alter war der Effekt sogar noch ausgeprägter: Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich ab 65 Jahren körperlich aktiv hielten, hatten ein um etwa 45 Prozent verringertes Risiko, eine Demenz zu entwickeln. Moderate bis «schwere» körperliche Aktivitäten – also nicht nur gelegentliches «Spazierengehen», sondern Aktivitäten, die das Herz-Kreislauf-System mehr fordern – wirkten dabei besonders schützend.
Im Gegensatz dazu ließ sich für die frühe Erwachsenenphase zwischen 26 und 44 Jahren kein statistisch signifikanter Schutzeffekt nachweisen – möglicherweise, so die Forscher, weil der beobachtete Zeitraum nicht lang genug ist, um sehr langfristige Entwicklungen zuverlässig abzubilden.
Die Studienautorinnen und -autoren betonen, dass körperliche Aktivität gleich über mehrere Pfade zur Erhaltung der geistigen Gesundheit beitragen kann. Sie stärkt nachweislich die Struktur und Funktion des Gehirns, wirkt entzündungshemmend und kann Prozesse abschwächen, die typisch für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer sind. Hinzu kommen positive Effekte auf das Herz-Kreislauf-System, den Blutdruck und den Stoffwechsel, die wiederum eng mit dem Demenzrisiko verknüpft sind.
Auch wenn die Aktivität im frühen Erwachsenenalter in dieser Studie keinen klaren Einfluss zeigte, verstehen die Forscher dies nicht als Hinweis darauf, dass Bewegung in jungen Jahren irrelevant sei. Vielmehr seien weitere Untersuchungen nötig, die Veränderungen der körperlichen Aktivität über den gesamten Lebenslauf hinweg erfassen. Klar ist jedoch: In der Lebensmitte und im höheren Alter scheint regelmäßige Bewegung ein besonders wirksamer Beitrag zur Demenzprävention zu sein – und damit eine der Maßnahmen, die sich vergleichsweise leicht in den Alltag integrieren lassen.
Interessant ist auch in diesem Zusammenhang, was eine kürzlich in Nature Medicine veröffentlichte Arbeit aufzeigt, nämlich dass nur wenige tausend Schritte pro Tag Alzheimer verlangsamen helfen können. Menschen, auch wenn sie bereits frühe Anzeichen einer Alzheimer-Krankheit im Gehirn aufweisen, können demnach bereits von mäßiger körperlicher Aktivität profitieren.
President al-Sharaa receives foreign minister, delegation from Foreign Ministry
Damascus, Dec.9 (SANA) President Ahmad al-Sharaa met Tuesday with Foreign Minister Asaad Hassan al-Shaibani and a delegation from the Foreign Ministry.
Al-Shaibani congratulated the president on the first anniversary of Liberation Day and praised the continued support provided to Syrian diplomatic efforts aimed at reinforcing the country’s standing on the international stage
A/Dh
Frankfurter Allgemeine: Kampf um Warner: Hollywood-Krimi mit Trump-Faktor
Europas Streit um KI-Regeln
Europa möchte KI kontrollieren, bevor sie in unser Privatleben eingreift. Doch auf dem Weg zu gemeinsamen Regeln stoßen die Verantwortlichen auf Schwierigkeiten. Der Streit geht dabei tiefer als eine normale Regelungslücke: Er handelt davon, was Europa technologischer Macht definiert und wer das Sagen über Maschinen haben soll. Hinter den Kulissen gibt es dabei unterschiedliche Ansprüche […]
<p>The post Europas Streit um KI-Regeln first appeared on ANSAGE.</p>
President al-Sharaa, Saudi Crown Prince discuss joint cooperation, enhancing ties
Damascus, Dec.9 (SANA) President Ahmad al-Sharaa discussed Tuesday in a phone call with Saudi Crown Prince and Prime Minister Mohammed bin Salman joint cooperation, strengthening ties between the two brotherly countries.
During the call, Crown Prince Mohammed bin Salman extended his congratulations to President al-Sharaa on the first anniversary of Syria’s Liberation Day, affirming the Kingdom’s support for Syria’s reconstruction efforts and commending the achievements made by the Syrian people in strengthening stability. He stressed Riyadh’s keenness to continue enhancing fraternal cooperation with Syria in a way that contributes to development.
The two leaders reviewed aspects of bilateral relations and opportunities to expand them across various fields, in addition to discussing issues of mutual interest and ongoing efforts to bolster security, stability, and economic recovery in Syria.
President al-Sharaa had previously met Crown Prince Mohammed bin Salman on October 29 in Riyadh on the sidelines of the Future Investment Initiative conference, where they discussed ways to strengthen economic and investment cooperation and exchanged views on regional and international developments.
A/Dh
Drei Tote bei Unwettern in Südkurdistan
Infolge starker Regenfälle sind in Teilen Südkurdistans schwere Überschwemmungen aufgetreten. Besonders betroffen waren die Provinzen Silêmanî (Sulaimaniyya) und Kerkûk (Kirkuk). Nach Angaben der Behörden kamen mindestens drei Menschen ums Leben, weitere Personen wurden verletzt.
In der Stadt Çemçemal, rund 65 Kilometer westlich von Silêmanî, wurde infolge der Schäden der Schul- und Behördenbetrieb am Dienstag eingestellt. Wie Landrat Ramak Remezan in einer Pressekonferenz mitteilte, verloren dort zwei Menschen ihr Leben, mindestens zwölf weitere wurden verletzt. Mehr als 500 Häuser seien beschädigt worden, ebenso zahlreiche Fahrzeuge, Geschäfte und Tierunterkünfte.
Auch öffentliche Gebäude wie die Katasterämter, das Passamt, die Bildungsbehörde und das Gouverneursbüro seien laut Remezan vom Hochwasser betroffen. Lediglich Notfalldienste und Bereitschaftsteams blieben im Dienst. Ein weiteres Todesopfer wurde in Kerkûk gemeldet: Ein neunjähriger Junge wurde laut Behörden in einem Vorort von Leylan von den Fluten mitgerissen, nachdem er auf dem Heimweg von der Schule ausrutschte.
Die Gesundheitsbehörden im Gouvernement Silêmanî riefen den Alarmzustand für Krankenhäuser und Rettungsdienste aus. In der Region Germîyan kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen: In Kifrî wurden mehrere Zufahrtsstraßen aufgrund von Überflutungen gesperrt.
Weitere Regenfälle angekündigt
Iraks meteorologischer Dienst warnte am Dienstagabend vor anhaltendem Unwetter. Sprecher Amir Al-Jabri kündigte für fünf Regionen – Silêmanî, Diyala, Wasit, Maisan und Basra – schwere Gewitter und Sturm an. Besonders in der Nacht zu Mittwoch bestehe erhöhte Überschwemmungsgefahr. Auch für Donnerstag und Freitag werden neue Regenfälle erwartet, insbesondere in der gesamten Kurdistan-Region des Irak sowie im Süden und Osten des Landes.
Russia’s Vershinin congratulates Syria on Liberation Day, pledges continued support
MOSCOW, Dec.9 (SANA) Russian Deputy Foreign Minister Sergey Vershinin congratulated the Syrian people on the first anniversary of Liberation Day, saying Moscow stands ready to help Damascus overcome the challenges ahead, according to remarks broadcast by RT on Tuesday.
Vershinin described the occasion as “a highly significant milestone in Syria’s modern history,” highlighting what he called meaningful developments in Syria’s international relations, especially with Russia.
He noted that President Ahmad al-Sharaa’s visit to Moscow on Oct. 15 “opened a new chapter” in bilateral ties, which he said are built on deep and longstanding connections between the two nations.
Vershinin added that cooperation continues across political, financial, cultural, military and energy fields, stressing Russia’s commitment to Syria’s sovereignty and territorial integrity.
A/Dh
Rights Groups Sue Trump Administration for Legal Justification of Deadly Boat Strikes
The American Civil Liberties Union, the Center for Constitutional Rights, and the New York Civil Liberties Union today filed a lawsuit in the United States District Court for the Southern District of New York seeking the immediate release of an Office of Legal Counsel (OLC) opinion and other documents related to President Trump’s illegal lethal strikes on civilian boats in international waters.
“The public deserves to know how our government is justifying the cold-blooded murder of civilians as lawful and why it believes it can hand out get-out-of-jail-free cards to people committing these crimes,” said Jeffrey Stein, staff attorney with the ACLU’s National Security Project. “The Trump administration must stop these illegal and immoral strikes, and officials who have carried them out must be held accountable.”
Since September 2, the Trump administration has conducted at least 22 strikes, murdering over 87 civilians, in clear violation of domestic and international law. Indeed, the U.S. military may not, under any circumstances, execute civilians who are merely suspected of smuggling drugs. The federal government must first pursue non-lethal measures like arrest and demonstrate that lethal force is an absolute last resort to protect against a concrete, specific, and imminent threat of death or serious physical injury. Despite bipartisan outrage over these plainly unlawful attacks, the Trump administration has said they will continue.
The groups are suing to force the disclosure of a legal opinion authored by OLC — a part of the Justice Department whose opinions are generally treated as binding within the executive branch — that apparently blesses the ongoing strikes as lawful acts in an alleged “armed conflict” with unspecified “drug cartels.” According to news accounts, the memo also purports to immunize personnel who authorized or took part in these unlawful strikes from future criminal prosecution for what would otherwise simply be homicides.
Contrary to the government’s public assertions, the United States is not, and could not be, in an armed conflict with Latin American drug cartels. Under international law, an armed conflict between a state and a non-state actor exists only if the non-state actor is an “organized armed group” that is structured and disciplined like regular armed forces and is engaged in “protracted armed violence” against the state. There is no plausible argument that any drug cartel satisfies this test vis-a-vis the United States.
“The Trump administration is displacing the fundamental mandates of international law with the phony wartime rhetoric of a basic autocrat,” said Baher Azmy, legal director of the Center for Constitutional Rights. “If the OLC opinion seeks to dress up legalese in order to provide cover for the obvious illegality of these serial homicides, the public needs to see this analysis and ultimately hold accountable all those who facilitate murder in the United States’ name.”
The Trump administration has repeatedly acknowledged the existence of the memo and continues to assert that their strikes are on “firm legal ground,”" yet they are still refusing to publicly release the OLC opinion that details their reasoning. In mid-November, the Trump administration allowed members of Congress and their staffs to read the opinion. Many found its analysis deeply troubling. Indeed, one senator remarked that the opinion “would not constrain any use of force anywhere in the world. I mean, it is broad enough to authorize just about anything.”
“The public deserves to know how the Trump administration is rubber-stamping the bombing of civilians in the Caribbean Sea, with no accountability,” said Ify Chikezie, staff attorney at the New York Civil Liberties Union. “By claiming that these attacks are legal while refusing to provide any evidence or rationale, Trump shows once again his disdain for basic transparency, human rights, and the rule of law. The courts must step in and order the administration to release these documents immediately.”
The groups are asking the court to intervene because the government has not released any records in response to their request, despite urgent public interest in the OLC opinion and the Freedom of Information Act’s (FOIA) clear statutory deadlines.
Read the complaint here.
Dersim: Protest gegen Behördenpräsenz auf Uni-Campus
In der kurdischen Provinzhauptstadt Dersim (tr. Tunceli) haben Studierende der Munzur-Universität gemeinsam mit politischen und zivilgesellschaftlichen Gruppen gegen die Überlassung mehrerer Universitätsgebäude an staatliche Behörden protestiert.
Hintergrund ist die Entscheidung der Universitätsleitung, Teile der Universitätsbibliothek sowie ein ehemaliges Fakultätsgebäude dauerhaft der Staatsanwaltschaft und dem Gouverneursamt zur Nutzung zu übergeben. Die Studierenden sehen darin einen schwerwiegenden Verstoß gegen die verfassungsrechtlich garantierte Autonomie der Hochschulen.
Zu der Protestkundgebung vor der Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät hatten die Freie Studierendenvereinigung Munzur (MÖDER) sowie mehrere lokale Organisationen aufgerufen. Zahlreiche Studierende und Vertreter:innen von Parteien und NGOs nahmen teil. In Sprechchören wurde unter anderem „Universitäten müssen frei bleiben“ und „Schulter an Schuler gegen den Faschismus“ gerufen.
Der MÖDER-Sprecher Ali Sezer erklärte, die Entscheidung der Universitätsleitung sei ohne Zustimmung der Studierenden erfolgt und verletze Artikel 130 der türkischen Verfassung, der die Autonomie der Universitäten garantiert. „Wir wollen keine bewaffneten oder uniformierten Kräfte auf dem Campus“, so Sezer. Man fordere eine Rücknahme des Beschlusses.
Nach der Kundgebung versuchten Studierende, eine Protestdemonstration zu starten, wurden jedoch von Polizei und Sicherheitskräften daran gehindert. Nach einem Sitzstreik setzten sie ihren Marsch fort, wurden dabei aber von der Campus-Security körperlich angegriffen. Die Demonstrierenden erreichten dennoch die Fakultät für Literatur und Naturwissenschaften und beendeten den Protest mit der Forderung: „Keine Bewaffneten an Universitäten!“
https://deutsch.anf-news.com/kurdistan/dersim-studierende-protestieren-gegen-anwerbeversuche-und-drohungen-35409 https://deutsch.anf-news.com/frauen/fall-gulistan-doku-staatsanwaltin-lasst-neue-sonderkommission-einsetzen-46030 https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/ein-jahr-des-widerstands-an-der-bosporus-universitat-30154
Angriff auf QSD-Posten in Ostsyrien abgewehrt
Die Demokratischen Kräfte Syriens (QSD) haben einen Angriff der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) auf eine Militärstellung in Deir ez-Zor abgewehrt. Wie das QSD-Pressezentrum am Dienstagabend mitteilte, ereignete sich der Vorfall in einem Dorf nahe der Kleinstadt al-Susa. Dabei sei ein IS-Söldner getötet und ein weiterer schwer verletzt festgenommen worden. Die Angreifer sollen unter anderem mit einem Motorrad und Kalaschnikow-Gewehren ausgerüstet gewesen sein. Die Waffen seien sichergestellt worden.
Die QSD sehen den Angriff als Teil fortlaufender Versuche sogenannter Schläferzellen, die Region zu destabilisieren. In der Mitteilung hieß es: „Die Terrorzellen versuchen, ein Klima der Unsicherheit zu schaffen und die Stabilität in der Region zu untergraben. Wir werden allen Angriffen entschlossen entgegentreten und unsere Säuberungs- und Sicherheitsoperationen fortsetzen.“
Trotz des territorialen Zusammenbruchs des IS im Jahr 2019 kommt es vor allem in Deir ez-Zor und Raqqa weiterhin regelmäßig zu Angriffen durch verborgene Zellen der Extremistengruppe. Die QSD, die mit der internationalen Anti-IS-Koalition zusammenarbeiten, führen regelmäßig Razzien und gezielte Einsätze gegen diese Gruppen durch.
https://deutsch.anf-news.com/rojava-syrien/is-emir-in-deir-ez-zor-gefasst-49186 https://deutsch.anf-news.com/rojava-syrien/is-intensiviert-angriffe-in-deir-ez-zor-49156 https://deutsch.anf-news.com/rojava-syrien/asayis-frauen-zerschlagen-mutmassliches-spionagenetzwerk-49182
President al-Sharaa receives Liberation Day greetings from Bahrain’s leaders
Damascus, Dec.9 (SANA) President Ahmad al-Sharaa received Tuesday congratulatory cables from King Hamad bin Isa Al Khalifa of Bahrain and from Crown Prince and Prime Minister Salman bin Hamad Al Khalifa on the occasion of Liberation Day.
In his message, King Hamad extended his warmest congratulations and sincere wishes to President Al-Sharaa for continued health and happiness, and to the brotherly Syrian people for further progress and prosperity. He praised the deep fraternal ties between the two countries and the steady growth of bilateral cooperation across all fields.
President al-Sharaa also received a similar congratulatory cable from Crown Prince and Prime Minister Salman bin Hamad Al Khalifa on the same national occasion.
President al-Sharaa received yesterday additional Liberation Day greetings from a number of heads of state, kings, and leaders from various countries.
A/Dh
Deutsche Studie: Starker statistischer Zusammenhang zwischen Impfquote und Übersterblichkeit
„Man verliert seinen Glauben in die Institutionen“
Syria, UNFPA hold talks on boosting emergency-response cooperation
Damascus, Dec. 9 (SANA) Syrian Minister of Emergency and Disaster Management Raed Al-Saleh held talks Tuesday with Enshrah Ahmed, the UN Population Fund’s representative in Syria, on expanding cooperation in emergency response and updating the country’s risk-assessment matrix.
The ministry said both sides underscored the need for sustained coordination among their teams to improve the effectiveness of response operations and strengthen support for communities affected by crises. They noted that enhanced cooperation would help reinforce the capacity of national institutions to meet humanitarian and emergency needs.
The discussions also highlighted the importance of increasing women’s participation in emergency-response efforts through ministry-led training programs and field-preparedness camps.
The meeting reaffirmed the shared commitment of the Syrian government and UNFPA to developing a more integrated and coherent risk-management system aimed at protecting lives and delivering timely assistance to vulnerable areas.
A/Dh
Lebanese President extends his best wishes to President al-Sharaa and Syrian people
Damascus, Dec.9 (SANA) President Ahmad Sharaa received a message from Lebanese President, General Joseph Aoun, while passing through Syrian airspace en route to Oman, coinciding with the Syrians’ celebrations on the first anniversary of liberation from the deposed regime.
The message read:
“Your Excellency President Ahmad Sharaa, esteemed President of the Syrian Arab Republic; as I cross your country’s airspace on my way to Oman, I am pleased to express my sincere wishes to you and to the brotherly Syrian people, asking God Almighty to grant you abundant health and enable you to continue leading your country to safety and stability.”
Yesterday, President al-Sharaa also received congratulatory messages on Liberation Day from presidents, kings and leaders of several countries.
The Syrian people celebrated the first anniversary of Syria’s liberation from the former regime, with hundreds of thousands of citizens taking part in the occasion to express their joy and hope for a bright future filled with peace, freedom and prosperity for their country.
Mazen