Das unveröffentlichte Interview: Kinder, Corona und eine Kurskorrektur

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Das unveröffentlichte Interview: Kinder, Corona und eine Kurskorrektur
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Kinder, Corona und eine Kurskorrektur

Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger

Vorbemerkung: Das Interview wurde auf Bitten einer großen Tageszeitung vor einigen Wochen geführt. Wenige Tage nach dem Gespräch teilte die Journalistin mit, dass ihre "Chefs" in eine Veröffentlichung nicht einwilligten.

Alles hat eine positive Seite: So konnte der Text überarbeitet und reicher an Fakten werden. Er wurde mit freundlicher Genehmigung von Frau Prof. Hadinger am 28. Sept. 2021 erstveröffentlicht auf der Webseite der 'Stiftung Ärzte für Aufklärung'.
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Boglarka-Hadinger-Psychotherapeutin-Logotherapie-Existenzanalyse-Kritisches-Netzwerk-Kindeswohlgefaehrdung-Maskenfasern-Plastikfasermasken-Plastikmasken-Kindesgefaehrdung

Journalistin: FRAU PROFESSOR HADINGER, WIE BEURTEILEN SIE DIE WIRKUNG DER COVID-MAßNAHMEN AUF KINDER UND JUGENDLICHE?

Hadinger: Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Covidmaßnahmen einen radikalen Angriff auf ihre körperliche, seelische und immunologische Gesundheit. Bitte erlauben Sie mir, dass ich in unserem Gespräch erst diese Tatsache fachlich begründe und wir danach über die Lösungen sprechen.

Lichtentzug, Luftentzug verbunden mit Sonnenmangel, Strukturmangel, Bewegungsmangel und ein Kontaktverbot zerstören die seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Diese Maßnahmen machen krank.

Ausgenommen sind Kinder aus wohlhabenden Familien. Diese konnten und können sich in ihren lauschigen Gärten genug bewegen, sie verfügen über genügend Raum, über Privatlehrer, Computer, Reitstunden, Haushaltshilfen und Eltern, die nicht tagtäglich arbeiten müssen. Den Kindern der Finanzschwachen aber fügen wir seit etwa 1 1/2 Jahren schwerste und nicht regenerierbare Schäden zu.

Journalistin: KÖNNEN SIE DAS NÄHER ERKLÄREN?

Hadinger: Gerne.

1.

Der "zum Schutze der Volksgesundheit", verordnete Bewegungsentzug, verbunden mit schlechter Ernährung, verursachte bei etwa 40% der Kinder eine zu große Gewichtzunahme und zugleich die Verringerung von Herzfitness. In Österreich betrifft das etwa 350.000 Grundschüler, in Deutschland sind es über 3 Millionen. Die gleichen Symptome weisen auch Kindergartenkinder und ältere Schüler auf. Noch nie hatten wir so viele Kinder, die übergewichtig und adipös waren. Übergewicht verursacht bekanntlich schwere Erkrankungen, darunter den Jugenddiabetes. Und diese wiederum führt Kinder direkt in die Covid-Risikogruppe. Pathologen beschreiben doch seit Langem, dass das Virus sich bevorzugt im Fettgewebe ausbreitet.

Unsere Kinder und Jugendliche locken wir jetzt genau in diese Falle hinein.

2.

Der Bewegungsmangel reduziert zusätzlich die Immunzellproduktion im Knochenmark, d.h. die Produktion von B-Zellen. Diese Zellen brauchen wir für die Antikörperbildung, damit das Immunsystem im Falle einer Infektion, auch im Falle einer Covid-Infektion, eine (über)lebensnotwendige Immunantwort geben kann. Wird die Produktion von B-Zellen herabgesetzt, sind Menschen jenen Krankheiten, die sie normalerweise leicht abwehren könnten, hilflos ausgeliefert. Auch Kinder.

3.

Der Licht- und Sonnenmangel (wo erhalten Kinder ohne Garten die lebensnotwendige Licht- und Sonnenmenge?) reduziert die Hormonproduktion der Zirbeldrüse. Das führt unweigerlich in die Depression und in die Inaktivität. So entsteht ein psychologisch-biologischer Teufelskreis: Lichtentzug - Depression - Inaktivität - Immunsuppression.

Mittlerweile weisen mehr als ein Drittel aller Kinder die alarmierenden Symptome der Depression und Inaktivität auf. Auch da opfern wir vor allem die Kinder der finanzschwachen Schicht. Und das tun wir im Namen der "Volksgesundheit" und für das "Gemeinwohl".

4.

Hinzu kommt, dass durch die Inaktivität und durch das Fehlen von Schule und Tagesstruktur, der digitale Medienkonsum von jungen Menschen radikal erhöht wurde. Für eine bestimmte Branche bringt das viel Profit: Das Gehirn der Kinder ist mediensüchtig gemacht worden.

5.

Zusätzlich mangelt es dem kindlichen Organismus, aufgrund der Verbannung in die Innenräume, an Vitamin D [>> Videovortrag von Prof. Dr. Spitz; H.S.]. Das verursacht eine allgemeine Krankheitsanfälligkeit und erhöht auch das Risiko an Covid schwer zu erkranken. So ist es kein Wunder, dass die Covidpatienten immer jünger werden. Das ist die vorhersehbare Folge der Maßnahmen.

6.

Es wird aber noch extremer: Die Ursache liegt am Kontaktverbot und am Begegnungsverbot, verharmlosend "social distancing" genannt. Das fordern wir von Kindern, sogar von Kleinstkindern mit dem Befehl "Abstand halten!" ein. Das Fernhalten von anderen Menschen verursacht, zusätzlich zu den schon erwähnten krankmachenden Faktoren, eine nicht regenerierbare Immunsuppression bei Kindern und Jugendlichen. Der "Balgentrieb" ist nämlich typisch für die meisten kleinen Lebewesen.

Maskendressur-Kinderquaelerei-Kinderrechte-Kinderseele-Kindertraumatisierung-Liebesentzug-Lieblosigkeit-Liebesverlust-Kritisches-Netzwerk-Kindeswohlgefaehrdung-Angst

Kleine Hundewelpen balgen ebenso lustvoll wie Katzenkinder und Menschenkinder. Die so gewonnene Körpernähe hat eine (über)lebenswichtige Funktion: Schweiß und Speichel, Immunglobulin A (IgA), Viren, Bakterien und Pilze werden so in einer bewältigbaren Menge ausgetauscht. Die Körpernähe von Kindern zu anderen Menschen ist die Voraussetzung für die Entwicklung eines funktionierenden Immunsystems. Wo das nicht stattfindet, werden Kinder durch bislang harmlose Krankheitserreger immer schwerer krank.

"Das Immunsystem entwickelt sich nur durch das tagtägliche Training", lehren Mediziner in den ersten Vorlesungen, "und wenn von einem Menschen die Krankheitserreger ferngehalten werden, verursachen wir eine lebensbedrohende Gefahr". Genau das geschieht durch die Coronamaßnahmen.

Kinderisolation-Kinderleid-Abstandhalten-Bewegungseinschraenkung-Kontaktreduktion-Bewegungsmangel-Begegnungsverbot-Bewegungsentzug-Kritisches-Netzwerk"Steriles Prinzessinensyndrom" nannten Ärzte früher das Phänomen, das mildeste Infektionen in eine tödliche Falle verwandelte. Durch das Maskentragen von Kindern und ihrer Kontaktpersonen, durch das Begegnungsverbot und durch das Abstandhalten, entfernen wir 1 1/2 Jahre Immunentwicklung aus dem Leben junger Menschen. Einundhalb Jahre Immunreduktion, das sind bei einem zehnjährigen Kind fünfzehn Prozent seines bisherigen Lebens. Bei einem Kleinkind bedeuten eineinhalb Jahre Abstandhalten, Kontaktreduktion und Maskierung von Kontaktpersonen eine Immunreduktion über das gesamte Leben.

Man stelle sich vor, wir würden das Denken eines Menschen für fünfzehn Prozent seiner Lebenszeit lahmlegen. [Bei sehr vielen Menschen ist das sowieso Normalität! H.S.] Oder seine Muskeltätigkeit. Die kognitiven Fähigkeiten der Betroffenen führten dann in die Debilität. Und die Bewegungsfähigkeit wäre für immer zerstört.

Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis unsere Medien von "Covid erkrankten Kindern auf den Intensivstationen" berichten werden. Daran ist aber nicht das Virus schuld, sondern unsere krankmachenden Maßnahmen. Und wir setzen diese Maßnahmen auch mit Polizeigewalt durch und nennen sie paradoxerweise: "Maßnahmen zur Bekämpfung von Erkrankungen". So eine Verantwortungslosigkeit leistete sich noch keine Gesellschaft in der Geschichte.

Und nun, seit einigen Tagen, schlagen die Gesundheitsbehörden weltweit Alarm, weil die Zahl der gefährlich gewordenen Atemwegsinfektionen bei Kindern, vor allem bei Kleinkindern, seit einigen Monaten drastisch steigt. Die einst harmlosen Erreger werden nun für Kinder "deutlich gefährlicher als Covid-19", warnt die 'Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektologie' (DGPI).

Kommt das unerwartet?

Ein durch die "Maßnahmen für die Volksgesundheit" reduziertes Immunsystem kann die Krankheitserreger zunächst im Schleimhautsystem und in den oberen Atemwegen nicht abwehren. Danach wird die tiefer liegende Abwehr in Bronchien und Lunge herabgesetzt. Der weitere Schritt ist ein allgemeiner Verlust der Abwehrfähigkeit, gefolgt von schwersten Erkrankungen schon in jüngsten Jahren. Das alles tun wir angeblich, "um Erkrankungen zu vermeiden".

Da stellt sich schon die Frage um wen es hier eigentlich geht.

7.

Die Immunschwächung der Kinder verstärken wir zusätzlich dadurch, dass wir Plastikmasken über ihre Atmungsorgane stülpen. Die Masken werden aus Plastikfasern produziert. Manche Kinder tragen diese Masken jeden Tag, acht Stunden lang oder noch länger. Auch in größter Hitze. Die Kinder schwitzen, sie atmen schwer und ihre Konzentrationsfähigkeit ist herabgesetzt.

Atemphysiologie-Atmung-bei-Kindern-Sauerstoffentzug-Kinderlunge-Kinderlungenvolumen-Kindermasken-Kritisches-Netzwerk-Atemzugsvolumen-Sauerstoffverbrauch

Sie sehen das Gesicht anderer Menschen nicht und ihr Gesicht wird auch nicht gesehen. All das verordnen wir unseren Kindern, wohl wissend, dass das durchschnittliche Sterbealter der "an und mit Covid"-Verstorben bei 83 Jahren liegt. Es geht also bei all diesen Maßnahmen nicht um die Kinder. Man beachte, dass in Deutschland über zehn Millionen Kindern diese krankmachenden Maßnahmen auferlegt werden und hinzu kommen vier Millionen Jugendliche.

Verordnet von Politikern, beworben durch die Leitmedien, fügen wir einer ganzen Kindergeneration schwerwiegende körperliche, seelische und immunologische Schäden zu. Politik und Leitmedien begründen dies mit der "Verantwortung der Kinder für die Gesellschaft". So wird vor unseren Augen ein Menschenrecht mit den Füßen getreten: das Recht, dass "die körperliche und seelische Unversehrtheit eines Menschen nicht für ein Kollektiv geopfert werden darf!"

8.

Angesichts des mehrfachen Angriffs auf die Gesundheit, erscheint es einem fast banal, dass Kinder aus der finanzschwachen Schicht, also die Kinder von Krankenschwestern, Kellnerinnen, Verkäuferinnen, Busfahrern und Arbeitern, auch noch eineinhalb Jahre lang von regelmäßiger Bildung ferngehalten wurden. Sie verloren den Anschluss an die Bessergestellten. Sie verloren auch die Möglichkeit eines besseren Schulabschlusses und somit die Chance, ihre Lebenssituation eines Tages verbessern zu können.

Eingepfercht in eine Zweizimmerwohnung, ohne Balkon und Garten, ohne genügend Raum, Licht, Sonne und Bewegung, neben weinenden und streitenden Geschwistern sollten Kinder und Jugendliche "distance-learning" leisten. Wobei die Mutter lediglich ein Handy besitzt und erst am Abend von der Arbeit nach Hause kommt.

Isolation-Ausgrenzung-Abstandsregeln-Unterrichtsausfall-Begegnungsverlust-Kinderpsyche-Kinderpsychose-Kritisches-Netzwerk-Zwangsisolation-Kinderaengste-Kinderdepression

Ich halte es für unverzeihlich und scheinheilig, dass diese krankmachenden Verordnungen von Politik und Vertretern der Leitmedien, also von den Menschen, die privilegiert sind, in wohlformulierte, schöne ethische Worte gekleidet werden: "zum Schutze der Bevölkerung" heißt es dann. Es ist ein "Beitrag der Kinder für die Gesellschaft" schreibt man. Und wir lesen die Aufforderung: "Kinder müssen solidarisch sein". Und wer ist eigentlich - so stellt sich die Frage - mit diesen Kindern solidarisch?

Obendrein bezeichnen wir schon kleine Kinder als "Treiber der Pandemie" oder "Superspreader". Womit wir nicht einmal eineinhalb Meter Abstand haben zu jenen dunklen Begriffen, mit denen man einst unschuldige Menschen als Schadensverursacher abstempelte, sie aus dem normalen Leben entfernte, isolierte und schlussendlich bestrafte.

Journalistin: DAS KLINGT NICHT GUT.

Hadinger: Nein. Und es wird noch extremer. Denn die Plastikmasken, die wir über die Atmungsorgane unserer Kinder stülpen, bestehen aus gepressten Plastikfasern. Diese Fasern lösen sich nach einigen Stunden der Beanspruchung und werden dann bei jedem Atemzug in die Lunge inhaliert. Das Meer braucht 300 Jahre, bis es die Plastikfasern einer "Atemschutzmaske" abbauen kann. Die Lunge eines Menschen kann sie überhaupt nicht abbauen. Und die Lunge eines Kindes schon gar nicht.

So verursachen die Plastikfasern die gleichen nicht heilbaren Deformationen in der Lunge wie die ebenso nicht abbaubaren Asbestfasern. Bei diesen waren die Folgen: Lungenschwäche, Entzündungen, Vernarbungen und Krebserkrankungen.

Das entsteht natürlich nicht im Handumdrehen, sondern schrittweise und schleichend. Eine Kinderlunge, in die Plastikfasern aus der sogenannten "Atemschutzmaske" inhaliert werden, verliert die Fähigkeit, Krankheitserregern Widerstand zu leisten. Auch gegen Covid wird sie machtlos.

Auf den nun folgenden Bildern sehen Sie die Plastikfasern an der Innenseite dreier FFP2-Masken. Sie sind "zertifizierte Atemschutzmasken" und wurden von Schulkindern einige Tage lang getragen. Die Mikrofaser lösen sich und werden in die Kinderlunge eingeatmet.

Maskenfasern-1-Atemnot-Atemschutzmaske-Einatmungsluft-Plastikfasermasken-Plastikfasern-Plastikmasken-Maskenpflicht-Masketragezwang-Kritisches-Netzwerk

Maskenfasern-2-Atemfrequenz-Atemschutzmaske-Einatmungsluft-Maskentragen-Plastikfasermasken-Plastikfasern-Plastikmasken-Mund-Nasen-Maske-Kritisches-Netzwerk

Maskenfasern-3-Atemschutzmaske-FFP2-Masken-Faseraufloesung-Mikrofasern-Luftmangel-Maskentragen-Kritisches-Netzwerk-Sauerstoffmangel-Atemtiefe-Atemvolumen

Bitte betrachten Sie genau die Innenseite dreier Plastikfasermasken, die jeweils von einem Kind getragen wurden. Ich habe die Aufnahmen etwas vergrößert. Diese Masken will unsere Regierung ab Herbst sogar maßgeschneidert für Kinder erzeugen, damit wirklich kein Lüftchen von der Seite zur Kinderlunge kann. Alle Aufnahmen stellen "zertifizierte FFP2-Masken" dar, die von unseren Virologen sehr gute Bewertungen erhielten. Legen die Bewertungsgremien doch viel Wert darauf, dass unsere Kinder so wenig Atemluft wie möglich ausatmen. Was sie einatmen spielt keine Rolle. Das zeigen die Aufnahmen eindeutig.

Sie können aber auch selber einen Test machen: Reiben Sie die Innenseiten einer Plastikfasermaske einige Sekunden lang aneinander. Das simuliert den Zustand nach ein paar Tagen Maske tragen. Sehen Sie anschließend die Innenseiten mit einem Vergrößerungsglas an. Das, was Sie sehen, atmet ein Kind in seine Lunge ein.

Die sogenannten OP-Masken der Chirurgen sind übrigens nicht so vollgestopft mit Plastikfasern und der Chirurg muss sie trotzdem alle eineinhalb Stunden wechseln. Manche Kinder - und auch ihre Eltern - aus den benachteiligten Familien tragen dieselbe Maske mehr als einen Monat lang. Und das sind die Masken, die gefüllt sind mit Plastikfasern, wie auf den Bildern zu sehen ist.

Chirurgische-OP-medizinische-Maske-Kindermasken-Mundatmung-Nasenatmung-Atemtiefe-Atemwegswiderstand-Lungenkapazitaet-Kritisches-Netzwerk-Plastikfasern

Lichtentzug, Luftentzug, Bewegungsentzug und Bildungsentzug, verbunden mit Begegnungsverbot und Sonnenmangel zerstören die körperliche, seelische und immunologische Gesundheit unserer Kinder. Die Plastikfasermasken, die wir vor ihre Atmungsorgane spannen, verstärken diese Wirkung. Was antworten wir, wenn diese Kinder uns eines Tages fragen: "Warum habt Ihr uns das angetan?"

Natürlich greifen diese Maßnahmen die Gesundheit aller Menschen an. Am stärksten schaden sie aber Kindern, die in benachteiligten Familien leben. Und sie machen immerhin ein Drittel unserer Gesellschaft aus.

Nun will man Kinder mit einem Mittel „impfen“, dessen Langzeitwirkung kein Mensch auf dieser Erde kennt. [»Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO)« Dr. med. Weber; H.S.] Das betonen sebst die Impfstoffhersteller in den Verträgen mit unserer Regierung, weshalb sie auch keine Haftung für entstandene "Folgeschäden" übernehmen werden.

Natürlich schützt die „Impfung“ das Leben vieler Menschen, vor allem das Leben von Menschen in den Risikogruppen. Aber wir wissen nicht, ob sie nicht ähnliche, schwere Behinderungen bei Kindern verursacht, wie die vor einigen Jahren ebenso per Notfallzulassung eingeführte Schweinegrippenimpfung. Wir wissen auch nicht, ob Kinder in eine endlose „Impfspirale“ hineingezogen werden.

Kinderinjektion-Injektion-Kinderspritzzwang-Kindeswohlgefaehrdung-Impfstoffunsicherheit-Kritisches-Netzwerk-gentechnisch-veraendertes-Material-Impfschleife-Impfspirale

Und wir wissen auch nicht, wie viele Menschen, vor allem wie viele junge Menschen, durch die [sog.; H.S.] „Impfung“ von schweren Nebenwirkungen, bis hin zum Verlust ihres Lebens betroffen sein werden. Noch einmal möchte ich hier auf das Menschenrecht verweisen, dass die seelische und körperliche Unversehrtheit einer Person nicht für ein Kollektiv geopfert werden darf. Denn auch bei der [sog.; H.S.] „Impfung“ geht es nicht um die Kinder. Es geht um uns selbst. Erinnern wir uns daran, dass das Durchschnittsalter der "an- und mit" Corona Verstorbenen bei 83 Jahren liegt. Und die meisten Kinder merken eine Infektion gar nicht. Es geht darum, dass wir, die alternden Wohlstandsintellektuellen, nicht an Corona sterben, sondern an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs.

Bestechlichkeit-von-Mandatsträgern-Maskenaffaere-Provisionszahlungen-Maskengeschaeft-Maskendeal-Maskenskandal-Abgeordente-Nebeneinkuenfte-Korruptionsaffaere-Kritisches-Netzwerk-Lobbytaetigkeit"Es gibt Mittel, die auch den heiligsten Zweck entweihen!", mahnte der jüdische Arzt Viktor Frankl. Genau da stehen wir: Eine alternde Gesellschaft versündigt sich soeben an ihren eigenen Kindern.

In Deutschland haben die Coronamaßnahmen die Zahl der Millionäre auf eineinhalb Millionen Personen erhöht. Die Wohlhabenden sind die Nutznießer der Situation. Ihr Vermögen stieg wie nie zuvor. Als vor einigen Tagen bekannt wurde, dass den Bediensteten der Berliner Charite der „Impfstoff“ das dritte Mal innerhalb von sechs Monaten gespritzt werden muss und die [sog.; H.S.] „Impfung“ vielleicht in eine Endlosschleife mündet, vervielfachten sich die Geldwerte der Impfaktionäre noch einmal.

Viele der neuen Millionäre sitzen im Parlament, in den Medienhäusern oder im Ratgeberklub der Regierung. Sie kaufen, für sich lukrativ „Impfstoffe“ ein oder Masken oder Tests. Oder die entsprechenden Aktien. Auf der anderen Seite verarmen immer mehr Menschen durch die Maßnahmen, sie resignieren und werden immer kränker. Die Psychiatrien haben keine Kapazitäten mehr für Kinder. Und die Zahl der misshandelten und missbrauchten Kindern ist so hoch wie nie zuvor.

Die Menschen aber, die gegen diese Situation ankämpfen, werden diskriminiert, verunglimpft, manche verlieren ihre Arbeit und ihre Existenzsicherung. Die unangepassten Meinungen - und Personen - entfernt man im Handumdrehen aus Medien und Öffentlichkeit. Kann so eine gute Diskussion entstehen, eine Suche nach Alternativen, die auch das Wohl der Kinder und der finanzschwachen Menschen im Blick hat und nicht nur das eigene?

Die Spartaner sind in die Geschichte eingegangen, weil sie ihre körperlich schwachen Kinder für das "Gemeinwohl" opferten. Sie begründeten es mit der "Verantwortung für die Gemeinschaft". Könnte es sein, dass unsere alternde Gesellschaft, angeführt von den Wohlstandsintellektuellen, gerade in die Geschichte eingeht, weil sie ihre finanzschwachen Kinder "für die Gesellschaft" opfert?

Journalistin: KÖNNEN WIR DANN VON EINER VERLORENEN GENERATION SPRECHEN?

Hadinger: Das sollten wir nicht tun. Erstens würde dieser Begriff eine selbsterfüllende Prophezeihung auslösen und dadurch würden wir uns noch mehr schuldig machen. Zweitens schaden die Coronamaßnahmen nicht allen. Die wohlhabende Schicht kann, auch im Blick auf ihre Kinder, ziemlich tiefentspannt sein. Und drittens suggeriert dieser Begriff, dass die Situation schon vorüber ist. Nein, sie ist nicht vorbei! Sie passiert jetzt, vor unseren Augen. Während Philosophen in Talkshows über die Frage lamentieren, ob man Gesetzen gehorchen sollte oder eher nicht, während Psychologen darüber plaudern, ob in den nächsten Jahren die eine oder die andere Therapie vorteilhafter wäre und Politiker um die Frage feilschen, ob sie 15 oder 20 Euro pro Kind für spätere Therapien zu Verfügung stellen, geschieht das große Unrecht.

Das aber bedeutet, dass wir jetzt handeln und jetzt eine Kurskorrektur durchsetzen müssen. Die meisten benachteiligten Menschen verfügen nicht über die rhetorischen Fähigkeiten eines Journalisten und sie verfügen auch nicht über die Redenschreiber unserer Politiker. Sie fühlen sich ohnmächtig und ausgeliefert. Und das sind sie auch.

Natürlich ist vorauszusehen, dass diese Ohnmacht eines Tages in Gewalt umschlagen wird. Umso mehr ist es unsere Aufgabe, dass jeder von uns, den dieser Zustand schmerzt, sich für eine Veränderung einsetzt: in Wort, Schrift oder Tat. Auch dann, wenn man für den Einsatz nicht immer Beliebtheitswerte erhält.

Journalistin: WAS KÖNNTEN WIR TUN?

Hadinger: Die Vorschläge fasse ich in 8 Punkten zusammen:

1.

Neil-Postman-Kinder-Kultur-Das-Verschwinden-der-Kindheit-Disappearance-of-Childhood-Kritisches-Netzwerk-Kinderrechte-Kinderseele-Kindesgefaehrdung-Corona-Covid-19 Nehmen wir den jungen Menschen die Plastikmasken vom Gesicht! Führen wir sie wieder ans Licht, an die Sonne, führen wir sie wieder zueinander! Lassen wir sie wieder im Freien laufen, springen und miteinander raufen! Verzwecken wir sie nicht für uns durch die krankmachenden Coronamaßnahmen und auch nicht durch die „Impfung“. Zerstören wir nicht ihre seelische, körperliche und immunologische Gesundheit! Wenn jemand das schon nicht aus Barmherzigkeit tun will, so sollte er bedenken, dass wir in einigen Jahren genau auf diese jungen Menschen angewiesen sind.

2.

Nehmen wir zur Kenntnis, dass das Einzige - und das Beste, was wir im Augenblick gegen das Virus haben, unser Immunsystem ist. Wenn die meisten Menschen eine Infektion kaum oder gar nicht merken, liegt das an ihrem gut funktionierenden Immunsystem. Wenn in der Intensivstation jemand künstlich beatmet wird, gewinnt man Zeit: für die Arbeit des Immunsystems.

Und auch die  [sog.; H.S.] „Impfung“ ist kein Wundermittel. Sie regt lediglich das körpereigene Wundermittel an: das Immunsystem. Das bedeutet: Wir sollten die Coronamaßnahmen überdenken und solche einführen, die das Immunsystem stärken und nicht schwächen oder gar zerstören. Hierfür brauchen wir das umfassende Wissen von [nicht korrumpierten; H.S.] Hausärzten, Kinderärzten und Immunologen, also von jenen Menschen, die über eine jahrzehntelange Erfahrung in ganzheitlicher Medizin und Immunologie verfügen. Und wir brauchen hierfür sicher nicht die talkshowberühmten Virologen, die vom Menschen nicht viel Ahnung haben, und lediglich im Labor tagtäglich in ihre Mikroskope blicken.

Die Stärkung des Immunsystems zu fördern bedeutet, um ein Beispiel zu nennen, dass junge Leute, die in einem bayrischen See surfen, nicht mit der Polizei von ihren Brettern geholt werden, damit sie in ihre dunklen Zimmer und in die Isolation zurückkehren, sondern die Einladung erhalten hinauszugehen, damit sie Licht und Luft tanken, sich bewegen und so ihre Abwehrkräfte stärken können.

3.

Wir sollten unsere Regierung auffordern, die Entwicklung wirksamer Therapien gegen Corona zu fördern, anstatt die "Impfschleife für alle" mit sämtlichen Techniken der Manipulation und der Bestrafung durchzusetzen. Unsere Medizin verfügt über das heilsame Antibiotikum, über Cortisonpräparate, über Penicilin und über vieles mehr. Diese Heilmittel setzt man im Falle bestimmter Erkrankungen ein. Sogar im Falle einer HIV-Infektion gibt es gute Therapiemöglichkeiten, obwohl dieses Virus viel gefährlicher ist als Corona, weil es direkt das Immunsystem angreift.

Wäre es nicht richtiger, effektiver und weniger schädlich, wenn wir in Forschung und Therapie auch jetzt viel mehr Gewicht auf die medizinische Behandlung von Erkrankten legen würden? Dass diese "kopernikanische Wende" kaum im Interesse unserer Finanzwelt liegt, ist mir natürlich bewusst.

4.

Es wäre Zeit für eine Einstellungsänderung. Die gefährdeten Menschen in den so genannten "Risikogruppen" sind „geimpft“ - sofern sie das wollten. [NEIN, auch viele GEGEN ihren ausdrücklichen Willen, z.B. in Alten- und Pflegeheimen! Von 'WOLLEN' kann auch keine Rede sein bei Millionen Menschen, die von Arbeitgebern und dem Staat durch Repression gezwungen werden, wenn sie ihren Job und die Bezüge behalten wollen. Studenten wird der Zutritt zur Hochschule verwehrt, wenn sie sich der Spritzung verweigern. Das erfüllt m.M.n. den Straftatbestand der Nötigung, unser Rechtsstaat und die Rechtsprechung (Judikative) befindet sich jedoch zunehmend im Niedergang. H.S.].

Für sie sind die Kinder nicht mehr "gefährlich". Und wenn sie es wären: Dann müssten wir die Älteren fragen, ob sie das Kindesopfer wollen. Ich selbst gehöre, wie manch andere, in mehrfacher Hinsicht in die "Risikogruppe". Wir hatten doch einen schönen Lebensbogen, wir haben gelebt, geliebt, gelitten und viel Sinnvolles, machmal auch Unsinniges, getan. Ich will dieses Kindesopfer nicht.

Grosseltern-Oma-Opa-Enkelkinder-Kernfamilie-Bindungsverhalten-soziales-Gefuege-Sozialkontakte-Kindererziehung-Kritisches-Netzwerk-Sozialverhalten-Beziehungsqualitaet

Ich will nicht, dass junge Menschen ihre Gesundheit und ihre Lebensmöglichkeiten verlieren, damit ich nicht an Corona sterbe, sondern an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Eines Tages ist das Leben in dieser Welt abgeschlossen, so oder so: ob mit- oder an- oder ohne Corona. Was zählt ist, ob man in der Zeit zuvor sinnerfüllt gelebt hat. Dann sind einige Monate mehr oder weniger eigentlich unwichtig.

Vielleicht erleben wir noch, dass eines Tages ein 80-Jähriger sich hinunterbeugt zu einem Kind, ihm die Plastikmaske vom Gesicht nimmt und sagt: "Meinetwegen brauchst Du das nicht!"

5.

Natürlich können wir viel Sinnvolles für die Jugend tun, vor allem für die Jugend der finanzschwachen Schicht, denen wir jetzt den hohen Preis für unsere Coronamaßnahmen abverlangen. Der Wiener Arzt und Stadtrat Julius Tandler schrieb vor etwa hundert Jahren: "Kein Kind soll in Wien an Hunger leiden!" Als Folge wurden die berühmten Kinderversorgungsstellen gegründet. Einige Jahrzehnte später setzte der Neurologe und Psychiater Viktor Frankl ein weiteres Signal: "Kein junger Mensch soll seelische Not erleiden, ohne dass er einen weisen Begleiter an seiner Seite hat!". Und er gründete die Kinder- und Jugendberatungsstellen.

Die Coronasituation zeigt überdeutlich, dass das Eingesperrtsein menschenunwürdig ist und krank macht. Alle Stadtkinder sollen Zugang zu Grünzonen haben, wo sie Licht, Luft und Sonne tanken können, wo sie laufen, spielen, miteinander balgen und so eine stabile Gesundheit erwerben können! - das wäre der Imperativ, geboren aus den Erfahrungen der Coronazeit.

Gerald-Huether-Neurobiologe-Wuerde-Menschenwuerde-Hirnforscher-Kritisches-Netzwerk-wuerdevolles-Leben-Wuerdekompass-Potenzialentfaltung-Menschenbild-Empathie-Menschenbild

Es ist also Zeit, unsere Städte für Menschen, auch für Kinder und alte Menschen, "einzurichten". Soll heißen: begrünte Gehsteige und Straßen, Sitzbänke, Blumentröge und Wasserspender, viele kleine Spieloasen, schattige Grüninseln und eine Architektur, die hell und menschenfreundlich ist. Und das in der Stadt. Auch dort, wo die nicht wohlhabende Bevölkerung lebt.

Diese Veränderung würde die allgemeine Gesundheit der Menschen heben, die Opferzahl jener, die an Luftverschmutzung sterben, senken, unsere Kinder schützen und alten Menschen ihre Lebensqualität zurückgeben. So eine Stadtgestaltung würde auch die Gewaltbereitschaft von Menschen abmildern. Denn eine natürliche, schöne Umgebung fördert das Menschliche im Menschen.

6.

Wir sollten Fakten und Zahlen genau recherchieren und uns von den Darstellungen, die verkürzt und aus dem Zusammenhang gerissen werden, nicht ängstigen und auch nicht täuschen lassen. Tatsache ist, dass in Deutschland im Jahre 2020 etwa eine Million Menschen verstorben sind. Das ist normal. Das durchschnittliche Sterbealter betrug ca 83 Jahre. Auch das ist normal. Tatsache ist auch, dass von dieser einen Million Menschen dreißigtausend "an- und mit Corona" verstarben. Ihr durchschnittliches Sterbealter betrug ebenso ca 83 Jahre.

Natürlich wäre es schön gewesen, wenn diese dreißigtausend Menschen noch bei uns wären. Für die übrigen 970.000 gilt das aber auch! Die Spielregeln des Lebens lassen offensichtlich die Erfüllung dieses Wunsches nicht zu, weil das Ableben zu unserem Dasein gehört, genau so wie das Licht, die Sonne und die Liebe. Vielleicht ist es Zeit, uns mit der Endlichkeit des Lebens und mit der Frage nach einem sinnerfüllten Leben, das vorher gelebt werden kann, zu befassen? Das geht auch mit - und auch ohne Corona.

Zur Orientierung an Fakten gehört auch, dass wir nicht tagtäglich in Angststarre versetzt, alle Befehle befolgend auf die so genannten "Fallzahlen" und "Inzidenzwerte" starren, die für sich allein überhaupt keine Aussagekraft haben. Denn entscheidend ist, ob und wie viele Menschen schwer an diesem Virus erkranken. Und das muss in Relation gestellt werden mit anderen Erkrankungen und mit dem Alter der Betroffenen. Erst dann haben die Zahlen eine wirkliche Aussagekraft. Ohne diese Hinweise verursachen sie eine Täuschung. Es ist ein Unterschied, ob die Leitmedien besorgt die Anzahl jener mitteilen, die an einem Tag "mit- und an Corona" verstarben, oder ob sie auch bekanntgeben, dass in Deutschland, wie an jedem anderen Tag, zugleich etwa 2.600 Menschen von uns gingen.

Zu den Fakten gehört auch, dass eine überstandene Infektion eine wesentlich größere Schutzwirkung hat als die [sog.; H.S.] „Impfung“. Das gilt sowohl für den Schutz vor einer Weitergabe und auch für den Schutz vor einer Neuinfektion. Zudem sind „geimpfte“ Personen nach wie vor bis zu einem bestimmten Maße infektiös und infizierbar, weil die [sog.; H.S.] „Impfung“ vor allem zellulär wirkt. Nach einer bewältigten Infektion hingegen leistet das Immunsystem auch Schutz im Schleimhautsystem, also an den "Eintrittspforten" im Nasen und Rachenbereich. Das geschieht mit Hilfe der IgA- und IgG-Moleküle.

Eine Covid-Infektion verläuft bei Kindern und Jugendlichen meistens unbemerkt, weil ihr Immunsystem gut funktioniert und das Virus gleich nach dem Eintritt ins Schleimhautsystem neutralisiert. Das liegt natürlich daran, dass ein junges Immunsystem schnell reagiert und gut trainiert ist. Aber nur so lange, bis das Maskentragen, der Licht- und Bewegungsentzug und die Kontaktverbote das lebenswichtige Immuntraining nicht abschaffen.

Auch zeigen Immunstudien, dass frühere Infektionen mit anderen, milderen Coronaviren, die lediglich eine Erkältung verursachten, die jetzigen Varianten neutralisieren können. Hier spielt natürlich wieder einmal das Immuntraining die Schlüsselrolle.

Wir wissen auch, dass Kinder nur äußerst selten schwer an Covid erkranken. So widerspricht es allen ethischen Kriterien, sie in eine „Impfschleife“ zu zwingen, mit einem Mittel, von dem niemand weiß, wie oft es gespritzt werden muss und was seine Langzeitfolgen sind. Noch einmal rufe ich in Erinnerung, dass der „Impfstoff“ gegen die Schweinegrippe, ebenfalls notzugelassen, bei vielen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine lebenslange, schwere Behinderung verursachte.

Tatsache ist auch, dass wir mit dem Coronavirus, ebenso wie mit vielen anderen Viren, auch in Zukunft leben werden. Gegen ein Naturphänomen "den Krieg auszurufen um es zu besiegen", wie es bei uns immer wieder heißt, zeugt von zu viel Überheblichkeit und von zu wenig Wissen. Wir Menschen können Naturphänomene in lebensdienliche Richtungen lenken, wir können gut auf sie vorbereitet sein oder uns schützen. Wir können auch im Einklang mit ihnen leben. Das geht. Aber gegen ein Naturphänomen die Kriegserklärung auszurufen ist lächerlich und darüber hinaus auch unglaubwürdig.

Wenn aber in einem Land wie in Deutschland mit über 80 Millionen Einwohnern fünftausend Intensivbetten für Coronapatienten ein "alarmierendes Problem" darstellen, dann sollte die Polizei nicht jene, die gegen die Coronamaßnahmen demonstrieren, verprügeln, sondern die zur Verantwortung ziehen, die für diesen Mangelzustand verantwortlich sind, weil sie seit Jahren das Gesundheits- und Krankheitswesen als Kapitalvermehrungsstelle benutzt haben. [Neoliberalismus sei Dank! H.S.]

Es widerspricht allen ethischen Kriterien, Kindern und Jugendlichen Schuldgefühle einzuimpfen, weil sie miteinander gefeiert, getanzt, gelacht haben und danach positiv getestet wurden. Sie wegen des „Nichtgeimpftseins“ moralisch herabzusetzen, sie aus wichtigen Lebensbereichen zu entfernen, sie zu mobben und zu bestrafen (das heißt heutzutage "mit Negativreizen zu versehen"), löst gerade eine verzweifelte Reaktion aus: Junge Menschen infizieren sich absichtlich mit Covid, um so von unserer Regierung die Erlaubnis auf ein normales Leben zu erhalten.

Wenn Gesetze solche Folgen haben, können wir nicht mehr von einer Demokratie sprechen. Auch dann nicht, wenn die entsprechenden Maßnahmen mit ethischen Worten aufgehübscht werden.

7.

An dieser Stelle möchte ich auf einen Aufruf eingehen, der an die Menschen gerichtet ist, die durch die Coronamaßnahmen existenziell, seelisch oder körperlich viel Schaden erlitten. Es handelt sich um die Aufforderung, nun einander zu vergeben und "in Frieden miteinander weiterzuleben". Das ist ein lohnenswertes Vorhaben, das allerdings nicht von den benachteiligten Menschen ausgeht. Es kann gelingen, aber nur, sofern die Verursacher des Leides die vier Schritte des christlichen Schuldbekenntnisses beherzigen:

1. Bekennen.
2. Bereuen.
3. Verzeihung erhalten
4. Wiedergutmachen.

Diese vier Schritte entsprechen einem psychischen Prozess für den Fall, dass Menschen heil aus einer schuldbesetzten Situation herauskommen wollen. Das wäre dringend nötig. Die Voraussetzung ist, dass die erste, die zweite und die letzte Stufe nicht einfach übersprungen werden. Wenn der Prozess gelingt, erfolgt eine innere Entwicklung, die auch nach außen sichtbar werden - und eine echte Wiedergutmachung beinhalten muss. Erst danach ist ein weiteres Miteinander möglich.

8.

Vielleicht gibt es auch, ausgelöst durch die Coronakrise, einen Entwicklungsschritt in der größeren Welt. Denn eine Krise stellt nicht nur eine Gefahr dar, sie beinhaltet immer auch die Einladung zu einem inneren Reifeschritt. Die Einladung zu einer guten Kurskorrektur. Das gilt sowohl für das persönliche Leben als auch für die Geschehnisse in der großen Welt.

Vielleicht löst die Coronakrise eine "Kopernikanische Wende" in unserer Außenpolitik aus?

Vielleicht beginnen immer mehr Menschen auf eine Kurskorrektur in der deutschen Außenpolitik zu pochen?

Das bedeutete zum Beispiel, dass unsere Regierung, aufgrund neuen Einsichten, keine Kriegschiffe mehr gegen China entsendet. Dass sie keine Killerdrohnen an Russlands Grenzen stationiert. Und keine Putschversuche dort unterstützt, wo Öl und Gas zu finden sind. Weil sie einsieht, dass die Krisen und Bedrohungen, mit denen wir Menschen in unserem Jahrhundert kämpfen, nicht mit Waffen, nicht mit Aufrüstung und auch nicht mit immer neuen Feindschaften zu bewältigen sind.

In dem Maße aber, in dem wir mit anderen Ländern und Kulturen kooperieren, uns gegenseitig unterstützen und gemeinsam anpacken, werden wir die Herausforderungen des XXI. Jahrhunderts auch gut meistern.

Freundschaften wachsen bekanntlich nicht durch bürokratische Vorschriften, nicht durch Sanktionen und auch nicht durch Drohungen. Vielmehr durch die Erfahrung, dass Menschen sich füreinander interessieren, einander auf Augenhöhe begegnen und bereit sind, das Leid des anderen zu lindern oder gar zu beheben.

Erinnern wir uns nur daran, dass wenige Wochen, nachdem Corona in Italien ausbrach, die besten chinesischen Ärzte in Bergamo landeten um zu helfen, Russland mit vierzehn Sonderflugzeugen Beatmungsgeräte, Masken, Sauerstoff und ein ganzes Container-Spital hintransportierte und sogar aus einem der ärmsten Ländern der Welt, aus Kuba, vierzig große, gutgelaunte Pfleger aus dem Flugzeug stiegen, um kräftig mit anzupacken! Miteinander zu kooperieren, gegenseitige Hilfe für Notzeiten zu vereinbaren und einander zu unterstützen, wenn eine Gefahr keine Grenzen kennt: Das wäre der Sinn-Aufruf unserer Zeit. Die Energie einer solchen Kooperation stiftet Sinn - und Frieden.

Vielleicht erzählen wir eines Tages unseren Enkelkindern, dass uns "damals" Naturkatastrophen, wie Waldbrände, Hochwasser, Dürre und eine Viruspandemie zwangen, andere Länder nicht mehr als Feinde anzusehen, sondern als interessante Gesprächspartner, die uns zur Seite stehen, wenn wir in Not geraten. Und denen wir zur Seite stehen, wenn sie in Not geraten.

Durch ein gutes Miteinander könnten erstklassige Teams rechtzeitig dort helfen, wo die Welt gerade im Argen liegt: beim Feuerlöschen in der Türkei oder in Griechenland. Beim Hochwasser in deutschen Dörfern oder an einem tschechischen Fluss. Nach einer Explosion in einem arabischen Land oder in China. Und auch im Falle eines Virusausbruchs könnte man gemeinsam Schützenhilfe leisten, unabhängig davon, ob das Virus gerade die Schweiz oder Russland in Gefahr bringt. Was für eine Lebensqualität und welches Miteinander würden da entstehen! Was für ein Schwung entstünde so in unserer Gesellschaft!

Die deutsche Regierung gab im Coronajahr 2020 eine noch nie dagewesene Summe für Militärausrüstung aus: Es waren über 50 Milliarden Euro. Und dieser Betrag sollte weiter und weiter in die Höhe getrieben werden bis wir etwa 90 Milliarden Euro für Kriegsgeräte ausgeben. Jedes Jahr, weil die USA es uns so vorschreiben.

Die Rekordsumme für die Kriegsausrüstung erarbeiten die Steuerzahler des Landes. Je mehr hierfür bezahlt wird, umso weniger bleibt übrig für das Gesundheitswesen, für Soziales, für Schulen oder Forschung.

Würden wir, ausgelöst durch die Nöte der Zeit, das Jahrhundert der Kooperation und der Hilfsbereitschaft einläuten, könnten wir zumindest einen Teil unserer Rüstungsausgaben einsparen. Dann hätten wir genug Mittel für die Erforschung von Heilmitteln, für die Stadtbegrünung, für gesundes Essen, für Filteranlagen in Schulen, für einladende Bildungsangebote. Wir könnten sogar eine Sommerfrische organisieren für jene Kinder, die einmal ihren Zimmern entfliehen und die Welt der Natur und der Abenteuer kennen lernen würden.

Fassen wir zusammen:

"Jede Zeit hat ihre Themen und diese warten auf unsere Lösungen", motiviert uns Viktor Frankl. Auf der einen Seite sollten die Coronamaßnahmen, die Kindern schaden und sie krank machen, rasch korrigiert werden: Wir müssen Kindern und Jugendlichen die Plastikmaske vom Gesicht nehmen. Sie hinausführen ans Licht, an die Luft, in die Bewegung und in das Miteinander. Ihre Immunentwicklung nicht blockieren, sondern unterstützen. Struktur geben und persönliche Begegnungen schaffen. Leichtigkeit und Unbeschwertheit zulassen. Darüber hinaus können wir selbst unsere eigene Einstellung zum Leben, zum Sinn und zum Abschied von diesem Leben überdenken. Und natürlich die Suche nach wirksamen Behandlungsmöglichkeiten im Falle einer Erkrankung unterstützen, bzw. von den Verantwortlichen klare Fakten, Daten und Zahlen einfordern.

In der Coronasituation steckt aber auch die Möglichkeit zur Neugestaltung. Soll heißen: Unsere Städte für Menschen einzurichten. Grünzonen, Bewegungs-, Begegnungs- und Bildungsräume schaffen.

Patenschaften übernehmen. Kooperieren. Und den Lebensraum finanziell benachteiligter Menschen so zu gestalten, dass dieser ein guter Ort für alle wird.

Ganz besonders verweist aber die Coronakrise auf die Tatsache, dass die Themen des XXI. Jahrhunderts nicht mit Waffen, Drohungen, Belehrungen und Abwertung anderer zu lösen sind, vielmehr in einem Miteinander, das von Respekt, Interesse am anderen und gegenseitiger Hilfsbereitschaft getragen wird. Unabhängig davon, ob die anderen so leben wollen wie wir oder nicht, ob sie unsere Staatsform wählen oder nicht und unabhängig davon, ob sie im Norden leben oder im Süden oder vielleicht im Osten. Ja, die Überheblichkeit hat ausgedient.

Zu diesen Schritten sind alle, die sich für eine bessere Welt einsetzen wollen, eingeladen. Wir können zusammenhalten, uns verbinden und jetzt für eine gute Kurskorrektur sorgen. Gleichgültig, ob sie in einer Schule, in einem Stadtteil oder in der großen Welt geschieht. Hauptsache: Wir packen es an!

Eine große Sinn-Motivation haben wir bereits: unsere Kinder. Und noch eine: die Sehnsucht nach einer hellen Zukunft in einer gemeinsamen Welt.

Journalistin: FRAU PROF. HADINGER, ICH DANKE FÜR DIESES SEHR INTERESSANTE GESPRÄCH.
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Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger (* 30. Mai 1955 in Budapest) ist eine österreichische Psychotherapeutin, Psychologin und Autorin. Boglarka Hadinger ist Lehrtherapeutin in Logotherapie und Existenzanalyse und leitet zusammen mit Univ.-Prof. Dr. Wolfram Kurz das von ihm 1989 gegründete Institut für Logotherapie und Existenzanalyse GmbH Tübingen/Wien. Frau Hadinger promovierte im Bereich der Psychoneuroimmunologie. Die international bekannte Referentin ist Ausbilderin in Logotherapie und Existenzanalyse (Sinnzentrierte Psychologie nach Viktor Frankl). 2010 gründete sie die SINN-BANK. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine menschenfreundliche Architektur und Stadtgestaltung ein. 2004 erhielt sie den Viktor-Frankl-Preis der Stadt Wien.

www.logotherapie.net - info@logotherapie.net


Lesetipps im Kritisches-Netzwerk von Helmut Schnug: Bitte lesen Sie die nachfolgend verlinkten Artikel zum Themenkomplex "Wie Kinder und Jugendliche unter den für sie gefährlichen Coronamaßnahmen wie Maskenzwang, Bewegungseinschränkung, Abstandhalten, Isolation, PCR-Dauertests etc. körperlich, psychisch und vor allem seelisch leiden, dabei teilweise schwer und nachhaltig traumatisiert werden." Seit Dezember 2021 können auch Schutzbefohlene ab 5 Jahren mit gentechnisch veränderten Substanzen geimpft gespritzt werden - ein Verbrechen am Kinde!  

»Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber das Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (-Neil Postman, 'Das Verschwinden der Kindheit' 1987, Seite 171).

Vorbemerkung »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO), daß ist eine Therapieform, die den Leuten (demnächst auch Kindern) gegeben wird wodurch sie anfangen, selbst Virusbestandteile zu produzieren. Es ist KEINE Impfung.

Und es steht auch in der Zulassung nicht drin, daß es sich um eine "Impfung" handelt. Das steht bei der vorläufigen Zulassung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) nicht drin. Stattdessen steht drin das es eine GMO ist. Es steht da nicht drin. Durch den Begriff "Impfung" wird es verniedlicht. Wir vergleichen das mit früheren Impfungen, Tetanus, Masern, Polio . .  und jeder denkt, impfen ist was Gutes. Impfungen haben schon viel Gutes bewirkt.[..] Bloß hier, wir haben KEINE Impfung. Es ist KEINE Impfung! Und durch diese Verniedlichung "Impfung" denkt jeder er tut wirklich was Gutes. Die Leute sind, und das ist bei Ärzten erschreckend, einfach nicht informiert.«. (-Dr. med. Walter Weber).

Wir sollen diese Flüssigkeit „Impfung“ nennen, nachdem die WHO die Definition der Begriffe immer wieder geändert hat - nun sind auch Gentherapeutika, also Gentechnik-Präparate, sogenannte „Impfstoffe“. Die Verabreichung einer solch experimentellen Flüssigkeit, die von Charge zu Charge desselben Herstellers auch variieren und sogar verunreinigt sein kann, wie in den letzten Monaten bekannt wurde, birgt ungeheuere Risiken für Gesundheit und Leben.

Die Dinge falsch benennen heißt zum Unglück der Welt beitragen.

Zahlreiche verantwortungsbewußte Ärzte halten sich an die "Berufsordnung für die Ärzte" - leider zu wenige. Dort steht im  § 2 Absatz 2: "Der Arzt hat seinen Beruf gewissenhaft auszuüben und dem ihm bei seiner Berufsausübung entgegengebrachten Vertrauen zu entsprechen. Er hat dabei sein ärztliches Handeln am Wohl des Patienten auszurichten. Insbesondere darf er nicht das Interesse Dritter über das Wohl des Patienten stellen." Und im § 2 Absatz 4 steht: "Der Arzt darf hinsichtlich seiner ärztlichen Entscheidungen keine Weisungen von Nichtärzten entgegennehmen."

Politiker sind Nicht-Ärzte!

Bitte lesen Sie die nachfolgenden Artikel - nehmen Sie sich die Zeit!

»Verratene Schutzbefohlene: Kinder sind Opfer einer fatalen Corona-Politik. Unsere Aufgabe als Erwachsene ist es, die Kinder davor zu schützen. „Aller Anfang ist schwer“ heißt es. Unseren Kindern wird den Anfang ihres Lebens im Moment entsetzlich schwer gemacht. Angst, Bedrückung, Repression und das Einreden von Schuldgefühlen begleiten ihre erste, für die Entwicklung so wichtige Lebensphase. Etliche Jahrgänge können sich an einen Schulbesuch oder an einen Einkaufsbummel mit den Eltern gar nicht mehr ohne Maske erinnern. Die schweren Störungen, die Kinder und Jugendliche durch die Corona-Politik erleiden, gehen uns alle etwas an.

Sie lernen nicht, im Gesicht ihres Gegenübers zu lesen. Sie lernen nicht, frei zu atmen. Sie erleben sich selbst fast nur noch als potenzielle Gefahrenquelle für Vulnerable, anstatt unbeschwert, als liebende und geliebte Wesen ins Leben zu starten. Wer sensibel ist, kann das Leid der Mädchen und Jungen auch spüren. Als Älteren zerreißt es einem das Herz, und doch müssen sich die meisten von einer brutalen Obrigkeit dazu einspannen lassen, bei dieser Form der Misshandlung zu assistieren.« von Angela Streffing, im KN am 11. April 2022 >> weiter.

»Lehrkraft demütigt schutzbefohlene Kinder. Dafür erhält auch sie einen Denkzettel. Ein Schüler musste wegen völlig natürlichen Verhaltens ein demütigendes Frageformular ausfüllen — nun erhält die Lehrkraft ihrerseits einen Denkzettel. In den letzten Wochen ging ein „Denkzettel“ viral, den ein Schulkind wegen eines Vergehens gegen die Maskenpflicht ausfüllen musste. Darin sollte es ausführen, was es falsch gemacht sowie welche Regeln es verletzt habe, ob und bei wem es sich entschuldigen solle und was es in Zukunft besser machen werde.

Wenngleich der Autorin klar ist, dass auch Lehrer nur Menschen sind, dass sie auch schlechte Tage haben und manchmal aus Hilflosigkeit Dinge sagen oder tun, die ihnen später leidtun, hat sie dieser Denkzettel sehr empört. Denn hier handelt es sich nicht um eine spontane Fehlreaktion eines Lehrers, die entschuldbar ist — hier geht es um eine geplante und durchdachte „Erziehungsmaßnahme“, die aus dem vorvorigen Jahrhundert zu stammen scheint.« von Gabriele Herb, im KN am 28. Februar 2022 >> weiter.

»Massentests an gesunden Kindern sind schädlich und invasiv. Außerdem ist der Nutzen wissenschaftlich nicht bewiesen! Die Massentests sind staatlich geförderter Kindesmissbrauch!

Die parteiübergreifende englische parlamentarische Gruppe "APPG Pandemic Response and Recovery" kam diese Woche zu ihrer ersten Sitzung im Jahr 2022 zusammen, um zu erfahren, ob die Massentests an gesunden Kindern in Schulen und Kindergärten weiterhin gerechtfertigt sind.

Unter dem gemeinsamen Vorsitz der konservativen Abgeordneten Esther McVey und des Labour-Abgeordneten Graham Stringer befasste sich die Gruppe mit den Vor- und Nachteilen von Tests in Schulen sowie mit den wachsenden Bedenken hinsichtlich der wahrscheinlichen physischen und psychischen Gesundheitsschäden, die durch ständige Tests verursacht werden.« by APPG Pandemic Response and Recovery, aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schnug, im KN am 5. Februar 2022 >> weiter.

»Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Kindern schadet.

Das Bewusstsein dafür, dass viele Mikroben für die menschliche Gesundheit absolut wichtig sind, ist angesichts der „Bedrohung durch Corona“ in den Hintergrund getreten. Gleichzeitig ist das Leben in den sogenannten zivilisierten Ländern heute so hygienisch wie nie. „Das hat schwerwiegende Konsequenzen für unser Mikrobiom – und unsere lebenslange Gesundheit,“ heißt es in dem Buch »Dreck ist gesund! Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet«.

Auch wenn die Forschung noch am Anfang steht, ist schon jetzt klar, dass einige der grundlegendsten Funktionen unseres Körpers nur mithilfe von Mikroben funktionieren: die Verdauung, das Bilden essentieller Vitamine und die Regulation und Unterstützung unseres Stoffwechsels, sowie das Ausbilden unseres Immunsystems. Doch nicht jedem mag bewusst sein, dass dies bedeutet, dass beispielsweise der Darm mit einer möglichst großen Vielzahl guter Mikroorganismen und Bakterien besiedelt sein muss und dass der Säureschutzmantel der Haut nur durch das Vorhandensein von Milchsäurebakterien und anderen Mikroorganismen intakt bleibt. Joghurt, Käse, Brot und Bier gäbe es beispielsweise gar nicht, wenn es bestimmte Mikroorganismen nicht gäbe.« von Marianne Büsing | LAUFPASS, im KN am 16. Januar 2022 >> weiter.

»Der Masernimpfzwang war ein Trojaner. Der Trojaner ermöglicht die heutige Erpressung „Ungeimpfter“.

Die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im Zuge der Einführung des Masernimpfzwanges waren Vorbereitungshandlungen für die Umsetzung der Corona-Plandemie. Diese erfolgten schon vor den ersten Virusmeldungen und wurden im Februar 2020 verabschiedet. Viele Neuregelungen des Infektionsschutzgesetzes wurden in der Folge der Einführung des Masernimpfzwangs vorgenommen. Dieser Impfzwang wird schon bald von den Verfassungsgerichten geprüft werden. Der seit März 2020 geltende Masernimpfzwang leidet jedoch unter rechtlichen, formalen und medizinischen Mängeln. Bei einer Durchimpfungsrate von 97 % der Kleinkinder mit einer Erstimpfung, die wir bereits ohne den Impfzwang erreichen, ist es fraglich, ob der Impfzwang eine Verbesserung bringen wird.

Untersuchungen in Ländern mit Impfzwang belegen, dass dort die Impfquote deutlich niedriger als in Deutschland ausfallen kann. Damit wäre die Maßnahme nicht geeignet, das Ziel zu erreichen und verfassungsrechtlich fragwürdig. Überdies ist eine Quote von 97% sehr hoch und die Immunisierung sorgt schon jetzt dafür, dass Maserninfektionen zu den medizinischen Raritäten gehören und schwere Verläufe so gut wie gar nicht mehr beobachtet werden.« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS, im KN am 09. Januar 2022 >> weiter.

»Langjährige Kita-Leiterin hängt ihren Beruf an den Nagel. In einem offenen Brief erläutert sie ihre Beweggründe.

Was muss geschehen, damit eine leidenschaftliche Kita-Leiterin das Handtuch wirft? Es sind diese Zeiten, die uns Menschen alles abverlangen und uns auf die Probe stellen. Wie weit gehen wir mit? Wo können wir bestimme Vorgaben nicht mehr mittragen, da sie mit dem eigenen Gewissen nicht vereinbar sind? In einem offenen Brief an die Kinder schildert die ehemalige Kita-Leiterin Ursula Wesseler, warum sie ihren Beruf nicht mehr ausführen kann. Das Leid, die Traumata und die Verletzungen, die Kindern derzeit zugefügt werden, kann sie beim besten Willen nicht mehr hinnehmen. Es ist Zeit zu gehen.

Liebe Kinder, ich werde euch also bald verlassen. Kapitulation. Es ist nicht einer Krankheit geschuldet oder der Angst davor, auch nicht der Hysterie und Gedankenlosigkeit, nicht der Verblendung vieler oder der Leichtgläubigkeit. Nein. Es geschieht wegen der menschlichen Niedertracht, der konsequenten Aufführung der Traumata auf einer fantastischen Bühne in diesen Zeiten großer Veränderung, Verunsicherung und Orientierungslosigkeit vieler Menschen«. von Ursula Wesseler, 31.12.2021 für RUBIKON, im KN am 02. Januar 2022 >> weiter.

»Das unveröffentlichte Interview: Kinder, Corona und eine Kurskorrektur.

Interview mit Prof. Dr. rer. nat. Boglarka Hadinger. Journalistin: FRAU PROFESSOR HADINGER, WIE BEURTEILEN SIE DIE WIRKUNG DER COVID-MAßNAHMEN AUF KINDER UND JUGENDLICHE?

Hadinger: Für Kinder und Jugendliche bedeuten die Covidmaßnahmen einen radikalen Angriff auf ihre körperliche, seelische und immunologische Gesundheit. Bitte erlauben Sie mir, dass ich in unserem Gespräch erst diese Tatsache fachlich begründe und wir danach über die Lösungen sprechen. Lichtentzug, Luftentzug verbunden mit Sonnenmangel, Strukturmangel, Bewegungsmangel und ein Kontaktverbot zerstören die seelische und körperliche Unversehrtheit von Kindern und Jugendlichen. Diese Maßnahmen machen krank.

Ausgenommen sind Kinder aus wohlhabenden Familien. Diese konnten und können sich in ihren lauschigen Gärten genug bewegen, sie verfügen über genügend Raum, über Privatlehrer, Computer, Reitstunden, Haushaltshilfen und Eltern, die nicht tagtäglich arbeiten müssen. Den Kindern der Finanzschwachen aber fügen wir seit etwa 1 1/2 Jahren schwerste und nicht regenerierbare Schäden zu.« Ein Gespräch mit Prof. Dr. Boglarka Hadinger, 28. Sept. 2021 >> im KN am 11. Dezember 2021 >> weiter.

»Mit Kindern im Heimunterricht: Erfahrungsbericht einer Familie.

Ganz reibungslos ist es im Heimunterricht nicht. Kindern wird seit mehr als eineinhalb Jahren das genommen oder eingeschränkt, was zentral im Leben ist: Atmung, Bewegung und Kontakte zu anderen Menschen. Mit den Masken wird gerade bei Kindern enormer und in vielen Fällen dauerhafter Schaden angerichtet, Sport ist abgesagt oder verboten, Spielplätze wurden geschlossen und normale, für Widerstandskraft gegen Infektionen wichtige Kontakte unterbunden oder eingeschränkt.

Schulen wurden geschlossen und auf Heimlernen umgestellt. Mit dieser Quälerei von Kindern wollen viele Eltern nicht mehr mitmachen und suchen nach Alternativen.« von Robert Freiheit (Name geändert), veröffentlicht auf TKP.at, im KN am 29. November 2021 >> weiter.

»Kinderleid ist keine Folge von Naturgewalt, sondern von politischer Gewalt.

Corona: Nehmt die Kinder vor den 'Beschützern' in Schutz. Ob Impfzwang für Lehrer oder Maskenpflicht für Schüler: Mit dem „Schutz“ der Kinder und Jugendlichen vor Corona wird momentan für abwegige Vorhaben geworben. Da Kinder aber durch Corona kaum gefährdet sind, bedeutet diese Art von Schutz einen Angriff auf die jungen Menschen. Weil er nun gänzlich unhaltbar geworden ist, soll endlich der Maskenzwang an Schulen zum Teil fallen – doch die bekannten Angstmacher stellen sich in den Weg. Ihr Argument: Der „Schutz“ der Kinder.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 26. Oktober 2021 >> weiter.

»Kinder werden fälschlicherweise zu Tyrannen erklärt — ironischerweise von Menschen, die selbst Tyrannen sind. Verantwortungslose „Wissenschaft“

Der Kinderpsychiater Michael Winterhoff hat in seinem Bestseller „Warum Kinder zu Tyrannen werden“ 2008 die These aufgestellt, dass durch allgegenwärtige symbiotische Eltern-Kind-Beziehungen Unmengen von kleinen Tyrannen herangezogen würden. Nun berichtet eine ARD-Dokumentation, dass Kinder, die Winterhoff „behandelte“, quasi standardmäßig mit einer fadenscheinigen Narzissmus-Diagnose abgestempelt wurden.

Die Betroffenen, die in der Sendung zu Wort kommen, berichten, dass ihnen auf dieser Grundlage massiv beeinträchtigende Medikamente verschrieben wurden, teilweise selbst dann, wenn sie keinerlei Symptome zeigten. Protestierten Eltern, drohte ihnen der Entzug des Sorgerechts. Bei diesem Skandal geht es um medialen Rummel, unklare Diagnosen, einschneidende Maßnahmen, schädliche Medikation, machtlosen Protest, schweigende Institutionen und willfährige Gerichte. Die Parallelen zu dem, was in größeren Dimensionen bei Corona abläuft, sind nicht zu übersehen.« von Diplom-Psychologe, Psychotherapeut und Verhaltenstherapeut Klaus Schlagmann | RUBIKON, im KN am 2. Oktober 2021 >> weiter.

»Die Corona-Politik tut den Kindern Gewalt an. Nur ein Klaps auf den Po!

Würden Sie stumm dabeistehen, wenn Sie sehen, wie Kinder Gewalt erfahren? Würden Sie es als Eltern heute noch zulassen, dass Lehrerinnen und Lehrer Ihre Kinder mit Rohrstock und Ohrfeige misshandeln? Oder würden Sie Einspruch erheben, aufstehen, die Justiz einschalten? In einem persönlichen Kommentar geht der Autor Chris Hodges mit einer gefährlichen gesellschaftlichen Fehlentwicklung ins Gericht.

Schlagen Sie Ihre Kinder? . . Nein? . . Warum nicht?

Gehören Sie etwa zu den modernen, aufgeklärten und gesetzestreuen Eltern, die dem oft gehörten Satz „ein Klaps auf den Hintern hat noch niemandem geschadet!“ widersprechen? Denn seit 20 Jahren ist die gewaltfreie Erziehung zu Recht und überfällig im § 1631 BGB verankert. Die körperliche und geistige Unversehrtheit gilt für alle Menschen in Deutschland, also auch für Kinder. Dazu braucht es keine eigenen Kinderrechte.« Von Chris Hodges, NDS, im KN am 26. September 2021 >> weiter.

»Kinder und Jugendliche in Not: Minderjährige erleben derzeit eine Pandemie psychischer Störungen.

Die Gesellschaft versagt vor der Aufgabe, ihnen eine angemessene Behandlung zukommen zu lassen.

„Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Welche Zukunft hat aber eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht nur mit Hygieneschikanen und Zwangsimpfungen krank macht, sondern ihnen auch noch die notwendige fachliche Behandlung verweigert? Vermutlich keine.

Die „Triage“, das Schreckgespenst der Coronakrise, gibt es längst. Nicht, wer ein Intensivbett bekommt und wer nicht, muss derzeit aber von Ärzten entschieden werden; vielmehr haben seelische Krankheitssymptome bei Kindern und Jugendlichen derart zugenommen, dass es bei Weitem nicht mehr für alle einen Platz in Fachkliniken und Therapieeinrichtungen gibt. In der Folge werden viele in „normalen“ Krankenstationen untergebracht, wo sie keine Heilung finden und mitunter eine Gefahr für sich und andere darstellen. Diese Entwicklung ist ein Alarmzeichen erster Güte.« Von Rudolf Hänsel, im KN am 24. September 2021 >> weiter.

»Die Methoden des autoritären Staats. Propaganda, permanente Angstmache & Repression

Willkür und Unterwerfung sind Instrumente des Totalitarismus. Schon die Publizistin Hannah Arendt beschrieb den Terror als unverzichtbares Werkzeug von totalitären Regimen. Die Spaltung der Gesellschaft, Propaganda, die Dauerbeschallung mit gewissen politischen Informationen und Angstmache verstärken paradoxerweise die Sehnsucht nach autoritärer Führung innerhalb der Bevölkerung. Offenbar befinden sich die Gesellschaften wie schon in den 1930-Jahren in einer kritischen und gefährlichen Phase.

Die klinische Psychologin Elisabeth Mayerweck und der Psychologe, Kommunikations- und Erziehungswissenschaftler Roman Braun beschreiben beim Kamingespräch von Idealism Prevails (Moderation Doris Peczar) die psychologischen Methoden, die von Medien und Politik eingesetzt werden, um die Bevölkerung und die öffentliche Meinung zu beeinflussen. Dies geschieht nicht erst seit Beginn der sogenannten Coronakrise, sondern ist ein wesentlicher Baustein zur Absicherung der bestehenden Herrschaftsverhältnisse.

Aktuell sind Phänomene wie Angst, Konflikte, Bespitzelung, Denunziantentum und Zensur zu beobachten. Mitverantwortlich für diese Effekte sind die von den Machthabern genutzten Propagandawerkzeuge, die aus totalitären Regimen bekannt sind.« by Neue Debatte, im KN am 19. September 2021 >> weiter. (bitte den MP4-Beitrag am Ende hören!!!)

»Wer Kinder nicht mehr achtet, hat die Zukunft nicht verdient! Die verlorene Liebe.

Die Kinder sind unsere Zukunft. Wir werden früher oder später die Entscheidungen über den Fortgang der Menschheitsentwicklung in ihre Hände legen. Ob sie diese Entwicklung dann in eine aufbauende, förderliche oder in eine abbauende, zerstörerische Richtung weiterführen, hängt ganz wesentlich davon ab, wie wir sie auf ihrem Weg bis zum Erwachsenenalter begleiten.

Nur wenn wir selbst aus Fehlern lernen und den Mut finden, diese zu korrigieren, können wir eine lebenswerte Zukunft gestalten. Dann geben wir diese Fähigkeit auch an unsere Kinder weiter. Lassen wir jedoch in diesem Streben nach, dann übergeben wir unseren Kindern eine schlechtere Welt, als wir sie von unseren Ahnen erhalten haben und nehmen ihnen gleichzeitig auch die Möglichkeiten, diese Welt aufbauend zu gestalten.« Von Erich Decker, im KN am 7. September 2021 >> weiter.

»Politkungelei und Filzokratie zu Lasten unserer Kinder: STIKO am RKI gibt klein bei

Wir werden versuchen, der Politik ein bisschen entgegenzukommen: Die Ständige Impfkommission ist vor medialem und politischem Druck eingeknickt und will nun doch die Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche empfehlen. Damit möchte die Institution – wie angekündigt – „der Politik entgegenkommen“. Politischer Druck auf Wissenschaftler und die Bereitschaft einiger Wissenschaftler, politische „Wünsche“ zu erfüllen, sind zwei bedrohliche Aspekte in der Corona-Debatte.« von Tobias Riegel, NDS, im KN am 21. August 2021 >> weiter.

»Mahnende Worte zur Verantwortung der Ärzte« von Dr. med. Thomas Sarnes. 

Video und wortgenaue Transkription einer Ansprache von Dr. med. Thomas Sarnes, promovierter Arzt, vom Fach her Chirurg in mehreren Fachgebieten: Orthopädie sowie notärztliche Praxis und in Vorbereitung auf einen längeren Einsatz in Vietnam mit einer Zusatzausbildung in Infektiologie und Tropenmedizin«, im KN am 11. August 2021 >> weiter.

»Die Abrichtung der Wehrlosen: Wir leben in einer Epoche der legitimierten Kindesmisshandlung.

Sie wird betrieben von Politikern, Bürokraten, Pädagogen, Ärzten, Juristen und Eltern. Kinder werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine schwere Viruserkrankung erleiden oder andere damit anstecken. Warum fokussiert sich die Politik dennoch so penetrant auf die Impfung der Jüngsten? Warum werden sie im sensiblen und prägenden Alter einem erbarmungslosen Regiment unterworfen, das ihren offensichtlichsten Bedürfnissen nach Nähe, Bewegung und Unbedarftheit Hohn spricht?« von Wolfgang Jeschke | LAUFPASS.com, im KN am 8. August 2021 >> weiter.

»Haben MEDIEN & CORONA-POLITIK Menschenleben auf dem Gewissen? Lebensängste schränken das individuelle & gesellschaftliche Leben stark ein.

Angststörungen wirken sich nicht nur auf die seelische und körperliche Gesundheit des Menschen, seinen Beruf und seine Liebe negativ aus, sie beeinträchtigen auch die Entwicklung des gesellschaftlichen Lebens, da die Entscheidungsfähigkeit erwachsener Bürger stark eingeschränkt ist. Lebensängste im Sinne anhaltender Gefühle von diffuser Angst, für die kein realer, konkreter Grund vorliegt, gehen über das natürliche Gefühl der Angst und Furcht, mit dem der Mensch zur Welt kommt hinaus. Da sie erst im Laufe der Erziehung und der gesellschaftlichen Sozialisation erworben werden, lassen sie sich grundsätzlich überwinden«. By Dr. Rudolf Hänsel, im KN am 4. August 2021 >> weiter.

«Rechtsstatus von Kindern: Kinderrechte im Fokus der Bildsamkeit. Kind als Subjekt im Verhältnis von Erziehung und Recht.

Gesellschaftlicher & wissenschaftlicher Diskurs über Kinder u. Kindheiten.

Wer sich mit Fragen rund um Kinder und Kindheiten befasst, bezieht sich oftmals auf die UN-Kinderrechtskonvention – kurz: die UN-KRK oder KRK –, welche vor 31 Jahren in Kraft getreten ist und zum aktuell weltweit meistratifizierten Menschenrechtsabkommen wurde. Auch wenn im Entstehungsprozess in zahlreichen Debatten inhaltliche Schwächen moniert wurden, Kompromissformeln gefunden werden mussten und zahlreiche Staaten – u. a. die Schweiz – Vorbehalte vorbrachten, wird zumindest öffentlich kaum mehr bestritten, dass Kinder und Jugendliche Rechte haben.

Insbesondere aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive gibt das Bestehen eines Menschenrechtsabkommens ausschließlich für Kinder Anlass, über seinen (pädagogischen) Kerngehalt nachzudenken, und es stellt sich die Frage, wie der rechtliche Status der Heranwachsenden in der Erziehung gefasst werden kann.» von Dr. phil. Kira Ammann, Universität Bern, im KN am 26. Juli 2021 >> weiter.

«Die Zerstörung der Psyche: Das Menschliche verwelkt, das Autoritäre erblüht!

Angst, Einsamkeit, Stress durch Zukunftsängste. Ein Gefängnis ohne Mauern! Machen Sie regelmäßig einen Realitätscheck? Wenn nicht, sollten Sie es tun. Es hilft, Gefahren und Bedrohungen richtig einzuschätzen und fördert dadurch eine gesunde Psyche. Denn das Leben in Angst ruft seelische Leiden hervor. Durch die Anti-Corona-Maßnahmen, die die Regierungen der Bevölkerung verordnen und angetrieben vom medialen Trommelfeuer über den Tod durch das Virus, nehmen Depression und Angststörungen zu.» by Neue Debatte / Elisabeth Mayerweck, im KN am 21. Juli 2021 >> weiter.

«Jede Angst ist zunächst einmal das Ergebnis einer Erwartung. Der nächste Lockdown kommt.

Mit wem auch immer man spricht, ob mit Menschen, die sich die Impfung aus tiefster Sorge ums Überleben herbeigesehnt haben, ob mit strikten Impfgegnern, die sich niemals mit diesen nicht erprobten Vaccinen gentechnisch verändern lassen wollen - in Einem sind sich alle einig: Der nächste Lockdown kommt, spätestens nach der Bundestagswahl, vielleicht aber auch schon zum 1. September 2021.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 7. Juli 2021 >> weiter.

«Die Krisenkinder: Gesundheitsmaßnahmen sind das Symptom einer chronisch kranken Politik.

Um eine außergewöhnliche soziale Situation besser zu verstehen, hilft es oft, auf unsere frühesten sozialen Erfahrungen zu schauen. Welche familiären Muster können wir in der augenblicklichen gesellschaftlichen Entwicklung wiederfinden? Was sagt das eventuell über das System aus, von dem wir ein Teil sind? Welche Rollen und Funktionen nehmen Menschen in Krisen häufig ein? Sind unsere Reaktionen vielleicht ein Symptom für eine „chronische Erkrankung“ unserer Politik? Eine Suche nach Parallelen und Mustern.» von Susanne Begerow, im KN am 5. Juli 2021 >> weiter.

«Geschäftsmodell „Schnelltesteria“: Betrug im großen Stil? Unternehmerisches Handeln à la Christian Lindner.

Nachdem sich herausgestellt hatte, dass es nichts weiter bedurfte, als eines Online-Schnellkurses für die Abstrich-Entnahme und der Beauftragung durch ein Gesundheitsamt, wo man froh war, über jeden, der Schnelltests anbieten wollte, gab es einen wahren Boom von Schnelltestgelegenheiten.

Das erinnert ein bisschen an jenen „Goldrausch“, von dem wir gehört und gelesen haben, als sich herausgestellt hatte, dass das Gesundheitsministerium bereit war, für so genannte 'Mund-Nasen-Bedeckungen' jeden geforderten Preis zu zahlen, obwohl sich das Prozedere bei den Schnelltests vom Maskenbeschaffungsprozedere auch geringfügig unterschied.» von Egon W. Kreutzer, im KN am 2. Juni 2021 >> weiter.

 «Schulfrei: Vom Teilzeitgefängnis Schule zum Vollzeitgefängnis Familie?

Es genügt nicht, Kinder „wegen Corona“ jetzt zuhause abzurichten — nötig wäre ein Paradigmenwechsel hin zu selbstbestimmtem Lernen. Eine so rigide Anwesenheitspflicht gibt es sonst nur in Gefängnissen. Mit der Einschulung lernen Staatsbürger schon früh, sich nicht als autonome Wesen, sondern als Objekte fürsorglicher Bevormundung zu fühlen. Sie erfahren, dass nicht sie selbst, sondern erwachsene „Autoritäten“ über ihren Aufenthaltsort, ihre Körperhaltung und ihren Aufmerksamkeitsfokus zu befinden haben.

Insofern hätte Corona ein Signal der Befreiung sein können, weil die Virusangst Kinder vorübergehend wieder in die Obhut ihrer Eltern zurückgab. Das nahm den lehrplanhörigen Pädagogen etwas von ihrer Macht über die Seelen und legte den Ablauf stärker in die Hände von Mutter und Vater.» von Bertrand Stern, im KN am 22. Mai 2021 >> weiter.

«Dringender Aufruf: Keine [sog.] Corona-Impfpflicht für Kinder», im KN am 15. Mai 2021 >> weiter.

«Kinder der Nacht: Maskenzwang wird nachfolgende Generation nachhaltig prägen» von Thomas Castellini, b. RUBIKON, 14. April 2021 >> weiter.

«Verbrechen gegen die Menschlichkeit:

Wie der Staat derzeit mit den schwächsten Menschen der Gesellschaft umgeht erfüllt den Tatbestand der physischen und psychischen Folter.

Die roten Linien sind längst überschritten. Sie verschwinden beinahe schon am Horizont. Das menschliche Elend durch den weltweiten Staatsterrorismus ist kaum noch greif- oder messbar. Hier stellt sich die Frage, wo unsere eigene Mitschuld beginnt — sei es durch konkrete Taten oder durch Unterlassung. Die Zeit drängt, das bis jetzt andauernde Massenverbrechen zu beenden, denn mit jedem weiteren Tag, mit jeder weiteren Maßnahme wird besonders den Seelen der Kinder unermesslicher Schaden zugefügt. Dabei sollten wir bedenken, dass diese eines Tages über uns richten werden.

Die Frage nach den Tätern des derzeitigen Staatsterrorismus und mitmenschlichen Denunziantentums lässt sich bei vielen handelnden Personen einfach beantworten: Die politisch Verantwortlichen, Staatsdiener, Akteure in den Medienagenturen, aber auch die denunzierenden Mitbürger handeln offen, direkt, zwar oftmals manipulativ, dennoch sind ihre Taten für jedermann sichtbar. Zumindest für denjenigen, der die Augen vor dem Unrecht nicht verschließt und willens ist, das Recht fehlerfrei anzuwenden.

Die Schuldfeststellung derjenigen begrenzt sich daher nur noch auf die Höhe des individuellen Strafrahmens. Die Beweisführung der Taten ist erleichtert.» von Karolin Ahrens, im KN am 11. April 2021 >> weiter.

«Geraubte Kindheit: Von den verordneten Masken geht vor allem für Kinder und Jugendliche eine höchst gefährliche Symbolwirkung aus.» Exklusivabdruck aus „Generation Maske“. von Stefan W. Hockertz, b. RUBIKON, 01. April 2021 >> weiter.

«12 Beweise, 13 Prüfinstanzen, 11 Fakten und Argumente: Der Impfstoff ist sicher!» von Egon W. Kreutzer», im KN am 26. März 2021 >> weiter.

«Goldrausch – oder wie man einen Run auf Impfstoffe auslöst.

Über Stimmungs- und Panikmache, Notzulassungen, Impfeuphorie, Testomanie, Kollateralschäden für Psyche, Existenzen und Wirtschaft. Die Erzählungen in den staatsnahen (Qualitäts-)Medien sind den Methoden der Rauschgift-Dealer zur Kundengewinnung und Kundenbindung nicht unähnlich.

Kaum eine Tagesschau in den letzten Wochen kam ohne die Bilder von nackten Oberarmen aus, in welche mehr oder minder martialisch Spritzen gedrückt wurden. Wer als Journalist auf sich hält, beklagt mit Krokodilstränen in den Augen den Mangel an verfügbaren Impfstoffen. [Im Zusammenhang mit Covid fälschlicherweise als 'Impfstoff' bezeichnet. Es handelt sich um eine Spritzung von gentechnisch veränderten Organismen! H.S.]. Es werden Impfreihenfolgen festgelegt oder auch nur verkündet, die ein mörderisches Drängen der gesamten Bevölkerung nach der erlösenden Impfung suggerieren, wobei geradezu wollüstig über jene hergezogen wird, die es gewagt haben, sich – obwohl noch nicht an der Reihe – eine Impfung zu erschleichen.» von Egon W. Kreutzer, Elsendorf, im KN am 11. März 2021. >> weiter.

«Das fremdgesteuerte Leben: Eine Hypothek fürs Leben. 

Seit wir Kinder sind, bringt man uns bei, brav zu sein — erkämpfen wir uns das Recht, endlich wir selbst zu sein.

Bedingungslose Liebe? Von wegen! Sehr viele Eltern knüpfen ihre Zuneigung explizit oder unterschwellig an die Bedingung, dass sich Kinder so verhalten, wie es ihnen — den Eltern — genehm ist. Das heißt meistens: ruhig, brav, angepasst. Diese Prägung verfolgt uns bis weit ins Erwachsenenalter hinein.

Eine Regierung kann leicht daran anknüpfen, indem sie sich selbst zum Vormund der Bürger — Vater Staat — erklärt. Anpassung ist für die kindliche Seele eine Überlebensstrategie. Im Erwachsenwerden können wir jedoch lernen: Die Ängste, die wir empfinden, entspringen vielleicht gar nicht der Gegenwart, sondern eher der Vergangenheit. Wer sich so emanzipiert hat, kann mit „Machthabern“ auf Augenhöhe reden. Er kann auch seine Mitmenschen freilassen und es ihnen ermöglichen, in einer Atmosphäre der Akzeptanz sie selbst zu sein.» von Elke Grözinger, b. RUBIKON, 09. März 2021 >> weiter.

«Mit Kanonen auf Schüler. Seelendeformation bei den Kleinen.

Mit rigorosen Mitteln versucht die Politik den Maskenzwang gegen die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft durchzusetzen: Kinder. Sind so kleine Seelen, offen und ganz frei. Darf man niemals quälen. Geh‘n kaputt dabei.“ So sang die DDR-Liedermacherin Bettina Wegner. „Kinder sind unsere Zukunft“, heißt es in Sonntagsreden. Aber sie haben keine mehr, könnte man ergänzen. Jedenfalls keine Zukunft, in der sie in Freiheit und voll sprühender Lebensfreude ihren Neigungen werden nachgehen können.

Die Maske ist dabei nicht nur Symbol der Unterdrückung, sie ist auch das für Gesundheit und Psyche schädlichste unter den Folterinstrumenten, die sich die Corona-Strategen für alle Bürgerinnen und Bürger ausgedacht haben. Und die Kleinen, deren Seelen noch besonders form- und deformierbar sind, leiden wie so oft am meisten. Übrigens auch die Umwelt, die derzeit mit Maskenmüll überschwemmt wird.

Flo Osrainik beschäftigt sich in seinem Buch „Das Corona-Dossier“ ausführlich mit der Geschichte der „Pandemie-Hysterie“ und den teils verheerenden Folgen.» von Flo Osrainik, b. RUBIKON, 06. März 2021 >> weiter.

«Die deformierte Generation: Wer Kindheitstraumata sät, wird Totalitarismus ernten.

Die Coronamaßnahmen hinterlassen eine Schneise der Verwüstung in unzähligen Kinderseelen! Das ganze Ausmaß der Traumatisierungen von Kindern und Jugendlichen ist heute noch nicht vollständig auszumachen. Die ganz großen Schäden stehen uns erst noch bevor.

Die Jugendlichen, die in den Corona-Jahren 2020/21 traumatisiert wurden und werden, sind diejenigen, die in rund einer Dekade über die Geschicke der Gesellschaft bestimmen. Was für ein Zusammenleben wird das sein, wenn es von Menschen bestimmt wird, die darauf konditioniert wurden, voreinander Angst zu haben?» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 04. März 2021 >> weiter.

«Die Stärke des Volkes bemisst sich am Wohl der Schwachen.

Eine spannende Aussage, da es doch vielmehr den Anschein macht, sie bemäße sich an sich ständig verändernden, sich je näher man der Sache kommt ins Unendliche hinausschiebenden, willkürlich festgelegten, unerreichbaren Fantasiezielen. Ebenso wie „Flatten the curve“, die „Zero-Covid“-Strategie oder die absolut nachvollziehbar klingende Forderung „die Zahlen(!)“ auf unter 50 pro Tag zu bringen, was für mich genauso einleuchtend ist, wie die Forderung, dass ab jetzt nur mehr an ungeraden Tagen gestorben werden darf.» Essay von Elisabeth Mayerweck, veröffentlicht am 14. Februar 2021 auf keinzustand.at/ >> weiter.

«Prof. Karl Lauterbach: Trotz Lipobay-Skandal Berater der Deutschen Regierung. Immer wieder Skandale und Fehlverhalten. Durch den Lebenslauf des sogenannten „Experten“ Karl Lauterbach ziehen sich zahlreiche Skandale. Konsequenzen für sein wiederholtes Fehlverhalten musste er jedoch nie fürchten.

[..] Der Skandal geht bis heute weiter, da ausgerechnet die Doktoren, die für den Lipobay Skandal mitverantwortlich waren, heute wieder agieren – dazu zählt Prof. Karl Lauterbach. 2004 schrieb der Spiegel: „Offiziell ist Lauterbach nur ein Wissenschaftler, der die Politik berät, ein junger Professor, dessen kleines Institut über einem Supermarkt an einer Durchgangsstraße liegt. Tatsächlich jedoch hat er die Grenze zur Politik längst überschritten; mit allen Tricks will er seine Vorstellungen durchsetzen.“ Schon 2004 war Karl Lauterbach den „Standesvertretern der Ärzteschaft noch verhasster als die Gesundheitsministerin (damals Ulla Schmidt) selbst.[..]

[..] Karl Lauterbach hatte zuvor zahlreiche Hinweise erhalten, dass Lipobay gefährlich ist und das Menschen sterben werden, wenn das Medikament auf den Markt kommt. Diese Warnungen ignorierte Karl Lauterbach damals ebenso wie es seine Auftraggeber taten. [..]»

Der Wochenblick, eine Zeitung aus Oberösterreich, hat sich die Laufbahn des umstrittenen Politikers genauer angesehen. Recherche von AA, Wochenblick, 16. Januar 2021 >> weiter.

«Die verratene Generation durch Konformismus und Unterwerfung.

Millionen Kinder verbringen ihre prägenden Jahre unter Masken- und Hygienezwang — das dürfte sie schwer beschädigen.

„Die Kinder schützen vor allen Gefahren ist doch meine verdammte Vaterpflicht“, sang Reinhard Mey. Schutz bräuchte unser Nachwuchs derzeit vor allem vor dem rigiden Corona-Regime an Schulen. Unseren Söhnen und Töchtern wird durch Maskenzwang und Abstandsregeln, durch ständiges Lüften bei Eiseskälte und die Unterdrückung ihrer vitalen Bedürfnisse nach Kontakt und Unbefangenheit schwerer Schaden zugefügt — körperlich wie seelisch.

Zudem wird ihr Selbstvertrauen durch die andauernde Suggestion gebrochen, sie seien ein wandelndes Ansteckungsrisiko. „Nebenbei“ werden noch Konformismus und Unterwerfung unter Zwänge trainiert. Welche Generation wächst da heran? Halten wir unsere Kinder für nicht systemrelevant und opfern wir sie deshalb nur allzu bereitwillig auf dem Altar des herrschenden Corona-Narrativs? Wir müssen uns endlich wehren gegen die organisierte Lieblosigkeit, der unsere Kinder ausgesetzt sind.» von Michael Hüter, b. RUBIKON, 03. Dezember 2020 >> weiter.

«Staatliche Kindesgefährdung. Die Regierenden zwingen den Heranwachsenden Masken ins Gesicht, wollen aber nicht für die Folgen haften.

Mund-Nasen-Bedeckungen, die sogenannten Alltagsmasken, sollen angeblich helfen zu verhindern, dass sich das Virus Sars-Cov-2 weiter ausbreiten kann. Deshalb müssen die meisten Menschen sie an allen möglichen und unmöglichen Orten tragen. Dabei ist bis heute kein tragfähiger Beweis vorgelegt worden, dass sie vor dem Virus schützen können. Dennoch wird die Maskenpflicht selbst von der Polizei durchgesetzt.

Kinder und Jugendlichen werden die Alltagsmasken aufgezwungen, obwohl mögliche gesundheitliche Schäden amtlich bestätigt sind. Für solche wollen die staatlichen Behörden aber nicht haften. Da bleibt die Frage nach dem Warum und wem das nutzt.» von Evi Kühnlein, b, RUBIKON, 13. November 2020  >> weiter.

«Atemberaubende Kindheit. Sollen unsere Kinder in Corona-Zeiten nicht ernsthaft Schaden nehmen, brauchen sie Schutz vor ihren „Beschützern“.

Wie weit gehen wir zum Schutz unserer Gesundheit? Was ist noch gesund, und was macht uns und unsere Kinder krank? Einige Kinder zeigen sich in diesen Tagen tief verunsichert. Schon die Tatsache, dass sich Erwachsene „irgendwie anders“ benehmen, irritiert sie. Sie müssen ihre natürlichen Impulse unterdrücken, werden häufig wegen Nichtigkeiten gemaßregelt.

Eltern und Pädagogen übertragen ihre Ängste unbewusst und damit unabsichtlich auf Heranwachsende, deren Seelenleben noch besonders empfänglich ist. Behörden verlangen von Eltern, gegenüber ihren Kindern Maßnahmen durchzusetzen, denen die Eltern nicht immer uneingeschränkt zustimmen bzw. die sie teilweise auch vehement ablehnen.

Von der alltäglichen Maskenpflicht bis hin zu 14-tägiger Isolation zu Hause oder sogar einer angedrohten Entfernung aus ihren Familien. In der Folge zeigen zahlreiche Kinder psychische Auffälligkeiten wie Ängste, Depressionen, aggressives Verhalten oder Konzentrationsschwächen.» von Kerstin Bahrfeck, b. RUBIKON, 23. September 2020 >> weiter.

«Lasst die Kinder in Ruhe! Abstandsregeln und Maskenpflicht sind ein schwerer Angriff auf das Selbstvertrauen und die gesunde Entwicklung von Heranwachsenden.

Es ist ein trauriger Anblick, der sensiblen Menschen einen Stich ins Herz versetzen muss: Kinder, deren untere Gesichtshälfte mit Stoff bedeckt ist; die einander nicht mehr in die Augen sehen; die bei Annäherung eines anderen Kindes reflexartig zurückweichen; die ihre ganze Lebensfreude und natürliche Unbedarftheit verloren zu haben scheinen.

Masken- und Abstandspflicht beginnen nicht erst mit der Volljährigkeit. Der Gesundheitstotalitarismus muss — wie sein Name sagt — total sein. Dabei gibt es für die Wirksamkeit solcher Maßnahmen beim Eindämmen einer Viruswelle nicht die geringste Evidenz.

Kinder müssen nicht nur — bisher — ein halbes Jahr ihres kurzen Lebens unter dem Schatten einer diffusen Angst verleben; die Spätfolgen dieses kollektiven Traumas dürften noch weiter gehen: Kinder erleben den Verlust ihres Urvertrauens. Als potenziell tödliche Virusüberträger gebrandmarkt, verlieren sie überdies ihr natürliches Vertrauen in sich selbst, in ihr liebenswertes So-Sein. Die betreffenden Maßnahmen müssen sofort gestoppt werden.» von Katrin McClean, b. RUBIKON, 17. September 2020 >> weiter.

«Gefährliche Masken-Pädagogik. Kinder sollen angeblich durch die Anti-Corona-Maßnahmen geschützt werden — stattdessen werden sie massiv gefährdet.

In rasanter Geschwindigkeit entfernt sich die Gesellschaft von dem bisher geltenden Konsens, in dem Bedürfnisse und Rechte von Kindern im zivilisatorischen Selbstverständnis ganz zuoberst eingereiht wurden. Im Namen des Gesundheitsschutzes wird die psychische Gesundheit der Heranwachsenden massiv gefährdet.

Grundlegende natürliche Bedürfnissse werden per Eindämmungsverordnung untersagt und unterdrückt. Aber auch die Eltern und ihre Beziehung zu ihrem Nachwuchs werden gefährdet und massiv gestört. Dazu trägt der Masken-Wahn bei. Für das, was geschieht, und für den Schaden, der damit angerichtet wird, gibt es keine Rechtfertigung.» von Lisa Marie Binder, b. RUBIKON, 05. Juni 2020 >> weiter.


► Quelle: Der Text des Interviews wurde am 28. Sept. 2021 veröffentlicht auf der Webseite der Stiftung 'Ärzte für Aufklärung' >> Interviewtext. Der promovierte Arzt Dr. med. Walter Weber, einer der Gründer der 'Stiftung Ärzte für Aufklärung', erteilte Helmut Schnug in Telefonaten und einer Email vom 27. November 2021 die Genehmigung, Inhalte der Webseite zur Verwendung im Kritischen-Netzwerk übernehmen zu dürfen. Herzlichen Dank an Dr. Weber.

ACHTUNG: Die Bilder im Artikel - mit Ausnahme der 3 Maskenfaser-Fotos - sind nicht Bestandteil des Originalartikels und wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug eingefügt. Für sie gelten ggf. andere Lizenzen, s.u.. Grünfärbung von Zitaten im Artikel, die Unterstreichungen und zusätzliche Verlinkungen wurden ebenfalls von H.S. als Anreicherung gesetzt. Das Copyright der Maskenfaser-Fotos bleibt bei 'Ärzte für Aufklärung', © 2021.


► Bild- und Grafikquellen:

1. Professor Boglarka Hadinger vom Viktor Frankl Institut Tübingen: »Die Menschen brauchen gerade in Krisenzeiten einen Sinn.« Pressefoto / Copyright: © Fotodienst / Mike Kampitsch - Fotograf: © Gerhard Kampitsch. Quelle: pressetext Nachrichtenagentur GmbH, eine unabhängige Nachrichtenagentur mit Redaktionen in Wien, Berlin und Zürich. >> pressetext.com >> Foto. Andere Bildquelle >> Foto. Die Nutzungs- und Verwertungsrechte am Fotodienst-Bildmaterial (samt Archiv) stehen ausschließlich der pressetext Nachrichtenagentur GmbH und ihren (Fotodienst-) Kunden zu. Für die Nutzung des Bildmaterials gelten folgende Konditionen: Fotos, die sich für einen freien Download öffnen lassen, dürfen für redaktionelle Zwecke in sämtlichen Online- und Printmedien frei verwendet werden. Die Quellenangabe ist jedoch Voraussetzung und muss aus folgender Bildzeile bestehen: "© Fotodienst / Name des Fotografen".

2. Kleines Mädchen mit Maske und traurigem Blick: Der Verlust der Liebe zu den Kindern begann mit der so genannten Pandemie. Wir fordern von Kindern, sogar von Kleinstkindern mit dem Befehl "Abstand halten!" ein. Das Fernhalten von anderen Menschen verursacht, zusätzlich zu den schon erwähnten krankmachenden Faktoren, eine nicht regenerierbare Immunsuppression bei Kindern und Jugendlichen. Der "Balgentrieb" ist nämlich typisch für die meisten kleinen Lebewesen.

Foto: Rusty Watson / @rustyct1, South Windsor, CT, USA. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Foto.

3. Durch das Maskentragen von Kindern und ihrer Kontaktpersonen, durch das Begegnungsverbot und durch das Abstandhalten, entfernen wir 1 1/2 Jahre Immunentwicklung aus dem Leben junger Menschen. Einundhalb Jahre Immunreduktion, das sind bei einem zehnjährigen Kind fünfzehn Prozent seines bisherigen Lebens. Bei einem Kleinkind bedeuten eineinhalb Jahre Abstandhalten, Kontaktreduktion und Maskierung von Kontaktpersonen eine Immunreduktion über das gesamte Leben. Foto: icsilviu / Silviu, Warsaw/Poland. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

4. Mädchen im pinkfarbenem Hoodie und gemusteter Maske. Photo by Allison Shelley for EDUimages. Quelle: Flickr-Account von Alliance for Excellent Education. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung-Nicht kommerziell 2.0 Generic (CC BY-NC 2.0). Bildausschnitt geändert und Querformat. 

5. Mädchen schaut traurig aus dem Fenster: Kinder leiden extrem unter den rigiden Zwangsmaßnahmen, die unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge von verantwortungslosen Politikern verfügt worden: Unterrichtsausfall mit einhergehendem Begegnungsverlust mit den Freunden, Einschränkungen der Begegnung mit den Freunden, um gemeinsam spielen zu können sowie Spaltung und Ausgrenzung der Kinder untereinander und damit Verstärkung der Angst sind nur einige der Folgen, welche massive Störung der Kinderpsyche und Kinderseele hervorrufen können.

Foto: Sharon McCutcheon, Hampton Beach, Hampton, NH, USA. Quelle: Unplash.com. Unsplash is internet’s source of freely usable images. Unsplash gewährt Ihnen eine unwiderrufliche, nicht-exklusive, weltweite Urheberrechtslizenz zum Herunterladen, Kopieren, Ändern, Verbreiten, Aufführen und Verwenden von Fotos von Unsplash kostenlos, auch für kommerzielle Zwecke, ohne Erlaubnis oder Nennung des Fotografen oder von Unsplash (obwohl eine Namensnennung erwünscht ist!). Diese Lizenz beinhaltet nicht das Recht, Fotos von Unsplash zusammenzustellen, um einen ähnlichen oder konkurrierenden Dienst zu replizieren. >> Lizenz >> Foto.

6.-8. Maskenfasern - Faserauflösung: Plastikmasken, die wir über die Atmungsorgane unserer Kinder stülpen, bestehen aus gepressten Plastikfasern. Diese Fasern lösen sich nach einigen Stunden der Beanspruchung und werden dann bei jedem Atemzug in die Lunge inhaliert. Das Meer braucht 300 Jahre, bis es die Plastikfasern einer "Atemschutzmaske" abbauen kann. Die Lunge eines Menschen kann sie überhaupt nicht abbauen. Und die Lunge eines Kindes schon gar nicht.

Auf den drei Bildern sieht man die Plastikfasern an der Innenseite dreier FFP2-Masken. Sie sind "zertifizierte Atemschutzmasken" und wurden von Schulkindern einige Tage lang getragen. Die Mikrofaser lösen sich und werden in die Kinderlunge eingeatmet. Fotos: © Ärzte für Aufklärung 2021.

9. Junge mit grüner medizinischer Maske, auch als OP- oder chirurgische Maske bezeichnet. Solche OP-Masken der Chirurgen sind nicht so vollgestopft mit Plastikfasern, dennoch muss ein Chirurg sie alle eineinhalb Stunden wechseln. Foto: Janko Ferlic, Sweden. Quelle: Pexels.com/de. Pexels-Lizenz: Du kannst alle Fotos und Videos auf Pexels kostenlos verwenden. Eine Namensnennung ist nicht erforderlich. Dem Fotografen oder Pexels zu erwähnen ist also nicht notwendig, aber wir freuen uns immer. Du kannst die Fotos und Videos auf Pexels ganz nach Wunsch ändern. Lass deiner Kreativität freien Lauf und ändere sie ganz nach Belieben. >> Foto. Bildausschnitt geändert und Querformat. 

10. Kleinkind bekommt eine Spritze mit Wirkstoffen, dessen Langzeitnebenwirkung kennt keiner. Das betonen sebst die "Impfstoffhersteller" in den Verträgen mit unserer Regierung, weshalb sie auch keine Haftung für entstandene "Folgeschäden" übernehmen werden. »Wir sollten das Wort Impfung in Zusammenhang mit Corona überhaupt nicht mehr in den Mund nehmen. Das ist KEINE Impfung. Das ist eine Anwendung mit einem gentechnisch veränderten Material, eine sogenannte GVO (Gentechnisch veränderte Organismen), auch gentechnisch modifizierte Organismen (GMO)« Dr. med. Weber; H.S. Foto: Copyright Sanofi Pasteur / Aiko Kawamura - EMOTION. Quelle: Flickr. Verbreitung mit CC-Lizenz Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 2.0 Generic (CC BY-NC-ND 2.0).

11. Maskendeals: Ca. 40 Abgeordnete des Deutschen Bundestages vermittelten bei Maskenbeschaffung und erhielten mehrere Hunderttausend Euro für die Vermittlung entsprechender Masken. Lt. einem Tagesschau-Artikel vom 17.06.2021 geht es bei den Maskenbestellungen insgesamt um die Lieferungen von mehr als einer Milliarde OP- und FFP2 Masken, das Auftragsvolumen ingesamt belief sich auf gut zwei Milliarden Euro. Foto: leo2014 / Leo. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

12. »Es ist nicht vorstellbar, dass unsere Kultur vergisst, dass sie Kinder braucht. Aber dass Kinder eine Kindheit brauchen, hat sie schon halbwegs vergessen.« (- Neil Postman: »Das Verschwinden der Kindheit«).

Neil Postman (* 8. März 1931 in New York; † 5. Oktober 2003 ebenda) war ein US-amerikanischer Medienwissenschaftler, insbesondere ein Kritiker des Mediums Fernsehen und in den 1980er-Jahren ein bekannter Sachbuchautor. Einige seiner bekanntesten Werke wurden von KN-ADMIN Helmut Schnug bereits vor Jahren mit Begeisterung mehrmals gelesen: (die Bücher gibt es mittlerweile antiquarisch für sehr wenig Geld bei BOOKLOOKER.de

»Das Verschwinden der Kindheit«, Fischer, Frankfurt am Main 1983, ISBN 3-596-23855-2. (The Disappearance of Childhood, 1982)

»Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie«, Fischer, Frankfurt am Main 1985, ISBN 3-10-062407-6. (Amusing Ourselves to Death, 1985.).

»Die Verweigerung der Hörigkeit«, Fischer, Frankfurt am Main 1988, ISBN 3-10-062408-4. (Conscientious Objections: Stirring Up Trouble About Language, Technology and Education, 1988)

»Das Technopol. Die Macht der Technologien und die Entmündigung der Gesellschaft«, Fischer, Frankfurt am Main 1992, ISBN 3-10-062413-0. (Technopoly. The Surrender of Culture to Technology, 1992).

»Wir informieren uns zu Tode.«, 1992 DNB 948188960. (How to Watch TV News, mit Steve Powers, 1992)

»Keine Götter mehr. Das Ende der Erziehung.«, dtv, München 1995, ISBN 3-423-36046-1. (The End of Education, 1995).

13. Enkelkind beim Spazierengehen mit den Großeltern. Zur Großfamilie gehören nicht nur Mutter, Vater und Kind(er), sondern auch Verwandte wie Großeltern. Die für die Erziehung und Entwicklung von Kindern überaus wichtigen Beziehungen zwischen der älteren und der jüngeren Generation hat sich allerdings in mehrfacherweise verändert: Früher waren die Großeltern oft im Familienkreis des selben Haushalts integriert, zumindest auf dem Lande. Großeltern waren früher autoritärer, formaler und das Verhältnis zu Kindern und Enkelkindern dadurch auch meist konfliktreicher.

Heute stehen sich die Generationen toleranter, liberaler und offener gegenüber, da sie - zumindest in intakten Familien wo auch gegenseitiger Respekt gelebt wird - im Wesentlichen dieselben Werte teilen. Foto: misskodak / Charlotte Govaert, Zuienkerke/België. Quelle: Pixabay. Alle Pixabay-Inhalte dürfen kostenlos für kommerzielle und nicht-kommerzielle Anwendungen, genutzt werden - gedruckt und digital. Eine Genehmigung muß weder vom Bildautor noch von Pixabay eingeholt werden. Auch eine Quellenangabe ist nicht erforderlich. Pixabay-Inhalte dürfen verändert werden. Pixabay Lizenz. >> Foto.

14. Gerald Hüther, (* 15. Feb. 1951 in Emleben), Neurobiologe und Autor zahlreicher wissenschaftlicher und populärwissenschaftlicher Bücher, sowie anderer Schriften. In seiner Öffentlichkeitsarbeit geht es ihm um die Verbreitung und Umsetzung von Erkenntnissen aus der modernen Hirnforschung. Er versteht sich als „Brückenbauer“ zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis. Ziel seiner Aktivitäten ist die Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung menschlicher Potentiale.

Foto ohne Textinlet: Franziska Hüther. Quelle: Wikimedia Commons. Diese Datei ist lizenziert unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 international“ (CC BY-SA 4.0). Das Originalfoto wurde gespiegelt und mit einem Zitat Hüthers angereichert von Wilfried Kahrs (WiKa). „Kein Mensch kann die in ihm angelegten Potentiale entfalten, wenn er in seiner Würde von anderen verletzt wird oder er gar selbst seine eigene Würde verletzt.

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